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  2. Jogibär

Beiträge von Jogibär

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • Jogibär
    • 23. Oktober 2012 um 13:56

    Wolfgang:
    Ich hatte Ormocar auch dazu gefragt, ob ein sich verjüngender, schlanker Alkoven möglich sei.
    Wenn ich deren Aussage richtig verstanden habe, geht das nicht, sondern die Seitenwand wird eben oben bis vorne verlängert und das Dach abgerollt.
    Dann ginge der Alkoven wieder auf die volle Breite und sähe gerade über dem Fahrerhaus m.M. nach wieder etwas wuchtig aus.

    Oder meint ihr, dass eine Verjüngung nach Innen + Schräge mit GFK-Platten doch möglich ist (also in der Form, wie es der Spoiler oben in der Grafik ist)?

    Gruß
    Jürgen

  • Vorstellung...Innenausbau Kritik,Tips und Anregungen

    • Jogibär
    • 22. Oktober 2012 um 20:31

    Hallo und Willkommen Johannes!

    ich habe den Ausbau auch noch vor mir, aber theoretisch weiß ich schon ganz viel :wink:

    Was ich mich frage: Wie viele seit ihr denn? Die Doka lässt auf 3-5 Leute schließen, die Kabine aber eher 2-3

    Anton:
    Die Tür ist doch sicherlich der hohe offene Bereich hinten, das "Fenster" wäre dann der Durchgang zum Fahrerhaus.

    Gruß
    Jürgen

  • Erfahrungen mit Thermopal Furnier-Tischlerplatte SL ?

    • Jogibär
    • 22. Oktober 2012 um 11:00

    Hallo zusammen,

    ich habe auf der Suche nach geeigneten Möbelplatten nun folgendes Produkt entdeckt:
    Thermopal Furnier-Tischler SL Composite

    Trägermaterial

    • Furnier-Tischlerplatte SL
    • Extraleichte Stabplatte, bestehend aus Albasia. Die Mittellage ist keilgezinkt und mit einem Furnierdeck abgesperrt.


    Rohdichte (dickenabhängig)

    • 300 kg/m³ — 320 kg/m³ ± 10 %

    Pappelholz hat ja meist eher 450 kg/m³, so dass diese Tischlerplatte gewichtsmäßig toll geeignet wäre.
    Ich frage mich aber, wie die Verarbeitung in der Praxis aussieht. Hat jemand schon Erfahrungen mit dieser oder einer ähnlichen Platte sammeln können?
    Zumindest finde ich bei Thermopal nur bei Pappelholz den Hinweis, dass es auch für Nassbereiche geeignet. Aber vielleicht ist damit wirklich nur sehr hohe Luftfeuchtigkeit oder direkter Wasserkontakt gemeint.

    Weitere Details:
    http://www.thermopal.com/de/Produkte/Le…er-SL-Composite

    Gruß
    Jürgen

  • Welche Solaranlage ?

    • Jogibär
    • 20. Oktober 2012 um 13:07

    Manfred:
    Mit "Würth-Solar" meinte ich genau diese Anlage von Büttner, die von diesen zwar vertrieben aber wohl von Würth hergestellt wird.
    Als ich mich damals damit beschäftigte, habe ich von den Besitzern nur Gutes gelesen (war in verschiedenen Foren). Aber sicherlich ist es schwer, die Ausbeute einer Anlage zu beurteilen, wenn man nicht parallel dazu eine andere Anlage unter ähnlichen Bedingungen vergleichen kann. Strom liefern ja alle (mehr oder weniger)...
    Aber ich würde dazu auch einen MPP-Regler nehmen, um die Anlage voll auszuschöpfen. Im Set von Büttner ist ja nur der einfache Regler, wenn ich richtig gesehen habe. Das finde ich für diesen Preis etwas ungünstig...

    Zur Abschattungsproblematik: Leider ist es ja oft mehr als ein Zweig, der über die Module ragt, d.h. wenn überhaupt ist eine Modul oft ganz abgeschattet oder so viel, dass die Spannung komplett einbricht. Eine Möglichkeit diese Gefahr zu reduzieren wäre noch, die Module möglichst weit voneinander entfernt auf dem Dach zu montieren, so dass zumindest noch 1 Modul in der Sonne bleibt. Andere Möglichkeit, die ich geplant habe ist es, ein mobiles Panel mitzuführen, dass ich dann so 10-15m entfernt ablegen kann. Dann wäre ich auch sehr flexibel, wenn die Sonne wandert oder wenn ich den Aufstellungswinkel ändern müsste.

    Gruß
    Jürgen

  • Welche Solaranlage ?

    • Jogibär
    • 17. Oktober 2012 um 20:19

    Hallo Manfred,

    achte beim Vergleich zunächst auf die angegeben Spitzen-Nennleistung (= Wp-Leistung unter genormten Laborbedingungen).

    Danach würde ich folgende Überlegungen anstellen:

    • Wie viel Dachfläche habe ich zur Verfügung?
    • Wie viel Geld möchte ich ausgeben bei gleicher Wp-Leistung (= Markenhersteller oder No-Name?)
    • Wie hoch möchte / darf ich auf dem Dach aufbauen (Mit Unterlüftung können es 6-7 cm Höhe werden) > Die Spoiler kosten ebenfalls richtig Geld
    • Wie schwer möchte / darf ich mein Dach beladen? Schwerpunkt kann sich dadurch etwas erhöhen.
    • Möchte ich jeden Quäntchen Sonne ausnutzen? Dann direkt an eine nachführbare oder zumindest aufstellbare Version denken
    • Stehe ich häufiger im Schatten? Dann auf Bypass-Dioden bzw. Modulaufbau achten (z.B. Dünnschicht/CIS von Würth-Solar bzw. Büttner, etc)

    Grundsätzlich gibt es ja 3 Modulsysteme bzw. Herstellungsverfahren, die alle ihre Vor- und Nachteile haben:
    - Monokristalline: Die effizienteste Art, also viel Leistung auf wenig Fläche
    - Polykristalline: Etwas weniger effizient, also bei gleicher Leistung etwas größer in den Ausmaßen
    - Amorphe Module (am wenigsten effizient, aber kommen immer mehr, da günstiger in der Herstellung; zudem angeblich Leistungsfähiger bei diffusem Licht)

    Meintest du die CIS-Module von Würth-Solar? Das wäre dann solch ein amorphes Modul, d.h. etwas größer in den Ausmaßen bei gleicher Leistung als ein Monokristallines Modul.
    Vorteil aber u.a. weniger Wirkungsgradverlust bei höheren Temperaturen und besser gewappnet gegen (Teil-)Abschattungen (Streifendesign).

    Die Hausmodule sind oft tatsächlich günstiger; Nachteil ist aber meistens ein höheres Gewicht, weil diese teilweise mit schwerem Rahmen verstehen sind.

    Wichtig kann tatsächlich auch der Regler sein. Ich habe kurz hintereinander (bei bewölktem Himmel) einen normalen und einen MPP-Regler (beide von Votronic) installiert. Beim MPP-Regler gab es tatsächlich eine kleine Mehrleistung, lag irgendwo zwischen 0,5 bis 0,7 Ampere/h, ganz genau weiß ich es nicht mehr.

    Grüße
    Jürgen

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • Jogibär
    • 17. Oktober 2012 um 12:44

    Vielen Dank für euren Input,
    Thomas:
    tatsächlich möchte ich wie die meisten so flexibel wie möglich bleiben, d.h. Schienen oder Rohre erscheinen mir auch die beste Lösung, um auch ohne Fahrräder genug Platz zu haben. Es muss sich in der Praxis nur zeigen, ob die weder das Fahrrad verkratzen, noch zu viel Reibungswiderstand bieten (z.B. durch Gummierung). Vielleicht besser glatten Kunststoff.

    Die Fahrräder aufrecht gestellt würde oben wieder zu viel Platz wegnehmen. Hier plane ich nämlich jeweils seitlich an den Wänden ein Bett, das bei Bedarf nach oben gezogen und auf den Sitzbereich umgelegt werden kann.

    Auf jeden Fall möchte ich diesen großen Stauraum lassen, da in der oberen Etage meiner Meinung nach eine Stehhöhe nicht nötig ist und ich später evtl. auch anderes Hobbygedöhns, wie eine Gleitschirmausrüstung, unterbringen will. Nur die Feinabstimmung, also ob nun noch ein paar mehr cm oben oder unten weg können, muss ich nochmals durchdenken.

    Wolfgang:
    Du hast recht, Stauklappen sollten hier sein, denn in der Ebene unter Tisch wäre ja richtig viel Platz - vor allem mehr Höhe als im Doppelboden im vorderen Bereich. Da ich oft auch alleine unterwegs bin, sollte dieser Platz auch für weiteres Gerödel nutzbar sein.
    Herausnehmbare Schubladen wären toll, d.h. falls zweites Fahrrad mit muss, können die Schubladen raus.
    Im Fall der Fälle könnte man doch sogar beides kombinieren, d.h. ein Fahrrad kann innen, ein oder zwei weitere außen auf den Träger.

    Gruß
    Jürgen

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • Jogibär
    • 16. Oktober 2012 um 19:58

    Auch wenn es hier um Mugers/Pelzerlis Kabine geht, möchte ich noch wg. der Einwände antworten:

    Alkoven, ja oder nein?
    Ehrlich gesagt, bin ich mir total unsicher, ob Alkoven oder nicht, mein Basisfahrzeug hat schon einen Dachspoiler, deshalb habe ich ihn zunächst auch eingeplant.
    Frage ist für mich, ob durch einen Alkoven das ganze Fahrzeug nicht direkt wuchtiger und weniger windschnittig wird (ich möchte es auch teilw. im Alltag fahren).
    Ideal für mich wäre tatsächlich so eine toll gestylte GFK-Hutze. Dafür müssten die Kabinenmaße in Höhe und Breite vorne aber entsprechend ausgerichtet sein, da es sicher nicht viele fertige Hutzen gibt. Die Alkoven bei Ormocar - wo ich die Kabine herstellen lasse - sind halt eher die robusten großen Dinger auf dem Dach. Zumindest eine seitliche Ablenkung des Windows ist nicht gegeben, nur eine weiche abgerollte Form nach vorne hin.

    Noch eine Überlegung von mir: Ich bin im Glauben, bei Schaden oder völligem Ausfall des Sprinters die Kabine einfacher auf einen Nachfolger verpflanzen zu können.

    Fahrräder unten?
    Ich habe z.Zt. die Fahrräder draußen auf dem Träger. Als Nachteil empfand ich:
    - Je nach Fahrrad mühsam heraufzuheben und in die Schienen zu passen
    - Lockt Diebe an (mein Fahrrad ist neu und war recht hochpreisig)
    - Stört beim Öffnen der Hecktüren / Heckklappe
    - Dem Wetter direkt ausgesetzt

    Die Verhackungsgefahr ist mir bewusst (habe es im Keller nachgestellt), aber ich *möchte* einfach eine gute Lösung dafür finden. Gedacht habe ich an eine separate Ebene oben.
    Das Einladen der Fahrräder soll durch Schieben auf glatten Schiebebereichen vereinfacht werden. So zumindest die Theorie ... :D

    Für mich war jedoch generell ein großer Keller wichtig, selbst wenn dort nicht immer Fahrräder sein werden. Dann wäre wirklich genug Platz für jedes Gerödel...

    Aber da meine Kabine erst ab November im Bau ist, werde ich weiter grübeln und Pro und Contra gegenüberstellen.

    Mich würde noch interessieren, warum du, Pelzerli, bewusst auf den Alkoven verzichtest.

    Grüße
    Jürgen

  • Aufklebbare Dünnschichtmodule von Unisolar im Ausverkauf

    • Jogibär
    • 5. Oktober 2012 um 23:57

    danke für deinen Hinweis wegen des Aufklebens, da werde ich Vorsorge treffen.
    Teuer fand ich sie eigentlich nicht, verglichen mit anderen tragbaren / aufklebbaren Modulen.
    Dass du dich geärgert hast, kann ich verstehen, aber das hat ja grundsätzlich nichts mit den Modulen zu tun.
    Ich weiß, es gibt keine Garantie, aber was soll an solchen Modulen kaputtgehen? Ist ja vom Prinzip her alles sehr einfach gehalten.

    Ich bin auch gespannt, wie effizient sie sind. Gerade aber, weil Dünnschichtmodule auch besser bei diffusem Umgebungslicht und hohen Temperaturen arbeiten sollen, verspreche ich mir einen Vorteil gegenüber den anderen Modultypen. Zumindest habe ich schon einiges Gutes über diese Module gelesen (z.B. Amazon USA und Solar-Foren) und ich hoffe, ich mache ähnliche Erfahrungen...

    Gruß
    Jürgen

  • Aufklebbare Dünnschichtmodule von Unisolar im Ausverkauf

    • Jogibär
    • 5. Oktober 2012 um 22:51

    Hallo zusammen,

    ich habe vor einigen Wochen gelesen dass der US-Konzern Unisolar Insolvenz angemeldet hat.
    Daraufhin hatte ich viel über deren Module gelesen und mich auf die Suche gemacht und bei ebay USA noch Restposten gefunden.

    Man bezahlt zwar deutsche MwSt. dazu, aber keine Einfuhrumsatzsteuer mehr.
    Insgesamt habe ich für ein 68 Wp-Modul rund 150,- Euro inkl. Versand bezahlt (hatte mir direkt 5 Stück bestellt).
    In Deutschland und der Schweiz habe ich noch ein paar für 500-600,- Euro gesehen :shock:

    Ich finde besonders genial, dass es bei den Modulen ByPass-Dioden gibt, d.h. bei Verschattungen durch Blätter und Äste fließt weiterhin Strom.
    Zudem wiegt ein Modul von 68 Wp nur 3,9 kg und kann direkt aufgeklebt werden.
    Dazu begehbar und wie bei Dünnschichtmodulen nachgesagt, auch schattentoleranter als Mono- und Polykristalline Module.

    Nachteil ist natürlich der erhöhte Platzbedarf, da nicht so effizient wie Monokristalline Module.
    Wer ein richtig großes Dach hat, kann auch noch stärkere (und längere) Module wählen.

    Hier noch ein PDF mit Infos:
    http://udomi.de/downloads/PVL-68_deutsch.pdf

    Bisher konnte ich nur die Spannung messen und die hielt sich tatsächlich auch im Schatten recht gut,
    aber ich bin gespannt, was später wirklich bei rumkommt (mit MPP-Wandler).
    Genaue Daten werde ich dann noch nachliefern.
    4 Module möchte ich aufs Dach kleben und seriell verschalten, das fünfte soll extern mit langem Kabel ausgelegt werden können.

    Ich wollte es euch nur einfach jetzt schon mitteilen, falls wer ebenfalls Interesse hat.

    Gruß
    Jürgen

  • Unsere Mupfel

    • Jogibär
    • 5. Oktober 2012 um 21:49

    danke für die Infos, Holger und klasse, das du das mal für uns ausprobierst!
    Aber der Preis ist schon heftig im Vergleich zu reinen Kanthölzern :shock: Aber dafür hat das Item-System ja auch seine Vorteile.

    Gruß
    Jürgen

  • Unsere Mupfel

    • Jogibär
    • 5. Oktober 2012 um 11:44

    das Thema Balken und Profile würde ich nochmals gerne aufgreifen.
    Ich habe bei meinen jetzigen Suchen in Baumärkten so viele gebogene Balken und Latten gesehen, dass ich auch schon nach den Alu-Profilen geschaut habe.

    Habe jetzt noch diese Profile aus neuartigen Mischungen (Holz + Kunststoff) von Item gefunden:
    http://www.item24.de/produkte/produ…/profil-kh.html

    Vorteil erscheint mir hier die einfachere Verarbeitung, Gewicht liegt bei rund 1 kg pro Meter.

    Habt jemand die schon live gesehen oder gar schon Erfahrungen damit gesammelt?
    Oder gibt es vielleicht noch andere Alternativen?

    Edit: Hier habe ich weitere Infos zu diesem Composite-Material gefunden:
    http://www.holzfragen.de/seiten/wpc.html

    Gruß
    Jürgen

  • dem Muger sei neue Wohnkiste

    • Jogibär
    • 4. Oktober 2012 um 13:03

    Hallo Pelzer,

    ich plane auch gerade an einer Kabine für einen Sprinter (Vorgängermodell).
    Siehe Anhang mit Skizze.

    Meine Kabine ist 3,75m lang, ebenfalls mit Heckklappe, aber mehr seitliche Fenster, dafür keine Dachfenster (weil große Solaranlage).
    Würde mich interessieren, warum du genau den umgekehrten Weg gegangen bist und auf einen Rundumblick verzichtest.

    Werden die Kästen im Unterbereich auch aus Sandwich-Wänden gebaut und an die Kabine geklebt/geschraubt oder anderes Material?
    Hast du schon einen Ausbauer im Auge?

    Gruß
    Jürgen

    Bilder

    • Kabine-7.png
      • 29,41 kB
      • 900 × 445
  • Wohnwagen auf LKW / Pritsche Fahrgestell montieren (TÜV / Befestigung)

    • Jogibär
    • 4. Oktober 2012 um 12:38

    Das ist ein SCAM, ein italienischer Hersteller geländegängiger Klein-LKW.
    Mit Motor und vielen anderen Teilen vom Fiat Ducato, wie mir bei Allrad-Christ erzählt wurde.
    Ich hatte mir so ein Fahrzeug auch mal angesehen.

    Gruß
    Jürgen

  • in der Ukraine unterwegs

    • Jogibär
    • 29. September 2012 um 21:29

    ne ne, ich meinte nicht das Bokeh, sondern die Säume / den Schimmer in den Lichtern der Fotos. So etwas kenne ich (als fotografisch tätiger) nur vom Weichzeichner oder eben von beschmierten Linsen.
    Aber vielleicht ist es auch eine Eigenart deiner Kamera bzw. des Sensors, die hellen Bereiche / Säume in dieser Art darzustellen.
    Wollte aber eigentlich auch nur sagen: Mir gefällt's genauso wie es ist! :wink:

    Gruß
    Jürgen

  • in der Ukraine unterwegs

    • Jogibär
    • 29. September 2012 um 11:37

    Wirklich unterhaltsam geschrieben und tolle Fotos (hast du da bewusst teilweise einen Weichzeichner draufgelegt?)
    Für mich, der noch nicht viel von der Welt gesehen hat, sind das sehr interessante Einblicke... nicht nur die Landschaften und Gebäude; denke da gerade an die "Camel balls", das sollte es mal in Deutschland geben :D

    Gruß
    Jürgen

  • Welche Einrichtungsgegenstände braucht ihr wie lange am Tag

    • Jogibär
    • 28. September 2012 um 19:45

    Hallo clubby,

    grundsätzlich haben wir auch eine solche Überlegung angestellt, aber nicht auf Stunden genau, sondern nur nach persönlicher Relevanz, das umfasst dann aber noch einiges mehr, z.B.

    • Ist ein "Langmachen" oder "Hinlümmeln" in der Sitzecke sehr wichtig? (dann größer machen)
    • Macht es mir etwas aus, mich in beengten Platzverhältnissen zu waschen oder mein Geschäft zu verrichten? (sonst kleiner machen)
    • Soll das Fahrrad wirklich mit ins Fahrzeug bzw. in welcher Lage, z.B. reicht ein hineinlegen auch wenn es dann mühsamer ist?
    • Genügt eine Abtrennung des Bades mittels eines Vorhangs oder ist die Privatsphäre dadurch schon zu sehr gestört?
    • Genügen die "bewährten" Seitz-Fenster oder bin ich bereit mehr Geld für bessere Qualität auszugeben?
    • Welche Batteriekapazität genügt wirklich bzw. wie viel Platz soll ich für eine evtl. Aufrüstung lassen?


    So ist das bei kleineren Grundmaßen wohl immer ein Kompromiss, genauso war es bei mir so bei der Anzahl und Größe der Fenster:
    Ich möchte sehr gerne einen guten Rundumblick und große Fenster für viel Lichteinfall.
    Nachteil dann im Winter: Erhöhter Wärmeaustritt wegen der Fenster

    Wir haben uns dazu immer wieder verschiedene Zeichnungen und Überlegungen gemacht und versucht, das Ganze immer wieder durchzuspielen. Dabei hat es auch geholfen, sich bestimmte engere Platzverhältnisse aufzumalen bzw. durch Pappe abzugrenzen, um die Größe wirklich wahrnehmen zu können.

    Aber ich schätze ganz am Ende, wenn wir die Kabine fertig haben, werden uns wohl wieder andere Ideen kommen... so ist halt das Leben :D

    Gruß
    Jürgen

    PS: Warum werden meine Listpunkte nicht als solche angezeigt? EDIT: Danke jfk, jetzt klappt's!

  • Möchte mich vorstellen

    • Jogibär
    • 17. September 2012 um 22:49

    Hallo Marco,

    was andere Felgen und ein neuer Anstrich doch ausmachen! Sieht klasse aus, auch mir das grün (fürs freistehen) schon zu auffällig wäre...
    Vielleicht kannst du ja beim Weitermachen ein bisschen mit Bildern dokumentieren wie du vorgegangen bist.

    Wobei ich den jetzigen Teil hinten noch nicht in Bezug bringen kann zum Alugerippe und Hutschachtel-Mechanik...
    Oder wird es jetzt doch nur ein Pickup? :wink: Vielleicht kannst du auch mal eine Zeichnung einstellen, als Vorgeschmack.

    Gruß
    Jürgen

  • Batterie-Pol A-Terminal wie anschließen?

    • Jogibär
    • 31. August 2012 um 20:52

    Danke für den Hinweis, Franz, jetzt weiß ich ja, dass es wohl doch was offizielles ist und auch wie man sie anschließt.

    Ich habe meine Batterie-Bestellung übrigens gestern storniert, da ich keine Eindeutigen Erklärungen dafür gefunden habe, ob ihnen ohne Probleme bis zu 335 Ah (über Wechselrichter) entnommen werden können. Gel-Batterien haben ja einen höheren Innenwiderstand, sind deshalb auch offiziell weniger hochstromfähig. Aber ab wie viel Ah dies anfängt, konnte ich nicht herausbekommen bzw. es gab unterschiedliche Meinungen. :?
    Zudem habe ich nun erfahren, dass Gel-Batterien gegen Ende sehr viele Stunden geladen werden müssen, um ganz voll zu werden, also ideal für einen Anschluss an eine Steckdose. Und natürlich muss der der Laderegler wirklich optimal dafür abgestimmt sein, wenn sie lange leben sollen. Ich glaube, ich hole mir jetzt ganz normale Nass- oder halt AGM-Batterien. :roll:

    Aber das nur am Rande, auf jeden Fall habe ich wieder dazugelernt...

    Gruß
    Jürgen

  • Batterie-Pol A-Terminal wie anschließen?

    • Jogibär
    • 30. August 2012 um 09:31

    Hallo zusammen,

    ich habe mir 2 Sonnenschein SB6/330 A bestellt (6V), diese sind aber noch nicht geliefert.

    Nun sehe ich im Prospekt, dass die Pole der Batterien als A-Terminal bezeichnet werden.
    Im Netz finde ich einfach keine Infos und schon gar keine Klemmen, mit der ich die Batterien verbinden könnte (nur M6 und M8-Verbindungen).
    Hinzu kommt, dass sich die Pole laut Zeichnung nach oben verjüngen - warum auch immer.
    Ich stelle mir so eine Verbindung im mobilen Bereich nun eher ungünstig vor, da sie doch nach oben abrutschen könnten, oder?

    Falls sich jemand hier auskennt und mir helfen kann, wäre das klasse. Vielen Dank schonmal

    -----
    EDIT: Also nach Auskunft eines Großlieferanten handelt es sich wohl um einen stinknormalen Autobatterie-Anschluss; komisch nur, dass sich sonst im Netz unter "A-Terminal" sonst keine Autobatterien finden lassen. Ist also wohl nur eine eigene Bezeichnung bei Exide/Sonnenschein.
    -----

    Grüße
    Jürgen

  • Paketkoffer Zulassung

    • Jogibär
    • 20. August 2012 um 20:22

    Danke für eure Antworten!
    Ich wollte nächstes Jahr (wenn ich denn mit dem Ausbau fertig werden sollte) erstmal mit der Umschreibung warten. Mein Sprinter ist von 2006 mit Euro 3.
    Die Regierung hat ja schon einmal die Womos mit schlechterer Schadstoffklasse (rückwirkend) höher besteuert. Ich glaube, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Bei den Lkws habe ich das Gefühl, sei man gnädiger (wohl um Unternehmen nicht zu schaden).

    Gruß
    Jürgen

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