Willkommen Stefan!
Zeige doch mal ein Bild, damit man sich es besser vorstellen kann...
Planst du auch einen Ausbau oder hast du schon was gemacht?
Gruß
Jürgen
Willkommen Stefan!
Zeige doch mal ein Bild, damit man sich es besser vorstellen kann...
Planst du auch einen Ausbau oder hast du schon was gemacht?
Gruß
Jürgen
Ich hatte mir vor 2 Jahren auch günstige (obwohl damals doppelt so teuer) bei Prevent gekauft und sie taten ihren Dienst.
Man sah bei genauem Hinsehen aber schon, dass es recht günstig zusammengefügt sind (z.B. an den Lötfähnchen oder den Anschlüssen)
Grundsätzlich sind Solarzellen aber sehr einfach aufgebaut, so dass sie selten kaputt gehen. Selbst wenn bei den Billigen vielleicht öfter mal eine "faule" Zelle mit verbaut ist, kann man dies ja schon bei Kauf durch eine Spannungsmessung feststellen und dann evtl. wieder zurücksenden.
Der Wirkungsgrad des Moduls ist übrigens nicht wirklich relevant, wenn du auf die unter Standardbedingungen gemessenen Wp achtest.
Bei gleichem Wp-Wert unterscheiden sich die Module eben durch ihre unterschiedliche Größe. Polykristalline- und Dünnschicht-Module sind bei gleiche Wp-Leistung dann etwas größer als die monokristallinen Module.
Gruß
Jürgen
Du hast recht, je höher das Raumgewicht (RG), also je mehr Schaumstoff verarbeitet wurde, desto langlebiger die Struktur.
Ich hatte in meinem Kastenwagen ganz neue Sitz- und Liegepolster anfertigen lassen, und zwar
- Kaltschaum sehr fest, HR55 SH 6,0
Für meine Begriffe war dies schon zum Sitzen zu fest, erst recht zum schlafen.
Für die Rückenlehnen war es
- Kaltschaum, fest, HR43 SH:5,0
EDIT:
Wie ich nachher gelesen habe, soll man zwischen Polster und Bezug sog. Polsterwatte legen, damit ein Gleiten möglich ist. Sonst klebt der Bezug arg am Polster und wirft stets Falten.
Als Ergänzung kann ich dir aber eine Viskose-Auflage empfehlen (RG50 SH:3,0; Dicke 4cm); die passt sich sehr gut dem Körper an und ist eine echte Wohltat.
Zudem kannst du sie mit einem abnehmbaren Bezug anfertigen lassen oder erwerben. Dadurch kann man sich u.U. ein Extra-Laken sparen, und der Umbau zum Schlafplatz geschieht noch etwas rascher.
Gruß
Jürgen
Hallo Ingo,
du kannst serielle und parallele Schaltung kombinieren, musst dabei folgendes einkalkulieren:
- Serielle Schaltung: bei Modulen mit unterschiedlichem Nennstrom wird dieser vom Modul mit dem niedrigsten bestimmt
- Parallele Schaltung: Die Module müssen für die exakt selbe Nennspannung ausgelegt, Nennstrom darf unterschiedlich sein und addiert sich entsprechend.
Du könntest also z.B. die 2 mit gleicher Nennspannung parallel verschalten = gesteigerter Nennstrom,
dann das dritte Panel seriell dazuschalten (wenn mindestens Nennstrom der beiden anderen Module) um Spannung zu steigern
Dann einen Regler wählen, der Nennspannung und Nennstrom verarbeiten kann.
Gruß
Jürgen
Hallo Schluchtenflitzer,
ich habe mein Holz vom Vöhringer Lagerverkauf, u.a. auch 3mm 3-lagig, einseitig beschichtet,
zudem gibt es noch 4mm ohne Beschichtung dort laut Liste:
http://www.v-group.com/fileadmin/Bild…tsch_Update.pdf
Falls du sonst nichts findest, könntest du doch zur Not eine dieser Platten z.B. mit DC-Fix beschichten.
Oder mit Resopal bzw. Resopal direct beschichten, für eine widerstandsfähigere Oberfläche.
Wegen dem Verbiegen: Meine einseitigen Platten biegen sich nicht, wenn sie eine gewisse
Befestigung haben, weil die Platte wohl nicht genug Kraft dazu hat.
Gruß
Jürgen
Hallo Namensvetter,
der 435 mit dem stärkeren Turbo-Motor war auch mein Traum, Ist sicher der 1300 L vom Bund, oder?
Leider bin ich in letzter Minute "vernüftig" geworden und habe jetzt halt 'nen schnöden Sprinter... ![]()
Jedenfalls werde ich deine Planungen und den Ausbau-Fortgang gespannt verfolgen...
Was ich aus dem Unimurr-Forum von dem kürzlich verstorbenen Franz Murr gehört hatte, war, dass man die Kabine jedoch trotz der 2 Tonnen Zuladung (beim 1300 L) nicht weit über 500 - 600 kg machen sollte, wenn man die Geländegängigkeit nicht arg einschränken will.
Zudem helfen Stabilisatoren (wie beim Krankenwagen-Modell) hier gut gegen das Wanken.
Neben GFK habe ich auch u.a. eine Variante aus Stahlrahmen + Aluplanken gesehen, war auch selbst gebaut, s.hier:
http://www.derullimog.de
GFK hat aber auch eine gut Stabilität und neben der besseren Dämmung auch gleich keine Kältebrücken.
Ansonsten kostet eine Leerkabine übrigens ab 7000,- Euro (ohne GFK-Deckleisten)
Gruß
Jürgen
Zitat von nunmachmalNur für mich zum besseren Verständnis. Die Verbrennungsluft samt Abwärme geht durch diesen Schlitz in das Wageninnere?
Woher bezieht dieser Kocher den Sauerstoff? Auch aus dem Wageninneren?
Gruß Nunmachmal
Ja, ganz genau: Der Sauerstoff wird von aus dem Wageninneren bezogen (Schlitze müssen dafür im Korpus der Küchezeile sein), die Abluft wird wie beim herkömmlichen Kocher auch, ebenfalls nach Innen abgegeben.
Es ist übrigens das Modell 11 cc:
http://www.waeco.com/de/presse/285_6590.php
Da könnt ihr auch ganz unten auf der Seite Bilder abrufen.
holger4x4:
Ein Spoiler wäre ja auch eine Art Hitzeblech, bzw. auch hier müsste ich wieder grundsätzlich wissen, ob das erlaubt ist und welches Material das beste ist. Denn z.B. könnte der Prüfer bemängeln, dass man sich die Finger dran verbrennen kann ![]()
Gruß
Jürgen
Zitat von HolzbockHallo, interessant wäre wenn man wüste was für ein Wandaufbau vorhanden ist.
Gruß Klaus
Es ist grundsätzlich eine GFK/PU/GFK Wand vorhanden,
ich wollte aber die Wände noch mit GFK-Tapete bedecken,
an der Wand der Küchenzeile hatte ich auch diese Tapete eingeplant.
Ich dachte übrigens an 3cm Abstand Herd -> Wand (statt der 5cm) und dann auch wie von holger4x4 erwähnt, das Blech mit ein wenig Abstand an der Wand befestigt.
Gruß
Jürgen
Achso, ok dann schreibe ich auch noch ne Mail.
Wäre aber trotzdem noch interessant zu wissen, was ihr dazu meint.
Habt ihr Erfahrungen, ob ein Hitzeschild für so etwas gültig ist?
Sofern die Wärme abgefangen wird, dürfte doch eigentlichen nichts dagegen sprechen, denn es geht ja nur um die Vermeidung eines Brandes der Wand.
Stimmt, eine gute Idee, Herby!
Ich werde den Titel mal mit "Dometic" ergänzen und abwarten.
Gruß
Jürgen
Hallo zusammen,
inzwischen habe ich ja meine Kabine (Bilder später) und alles ist doch enger, als es auf dem Plan aussah ![]()
Für die Küchenzeile habe ich u.a. schon einen Dometic-Ceran-Kocher gekauft, der von der Platte oben offiziell 5 cm Platz nach hinten zur Wand braucht. Die Luft wird oben auf der Platte zu hinterst aus Schlitzen entlassen.
Gerne würde ich meine Küchenzeile weniger tief machen, um mehr Platz im Gang zu haben, bin mir aber nicht sicher, ob ein Hitzeschild auch offiziell den geringeren Abstand zur Wand wettmacht. Vielleicht ist es aber auch so, dass der TÜV bei Womo-Umschreibung gar nicht so genau in die Original-Anleitung des Herdes schaut..?
Ich könnte nun einen TÜV-Menschen fragen auf die Gefahr hin, dass er sich strickt an die Auflagen hält und das Hitzeschild nicht gelten lässt ODER
ich baue nun einfach mit geringerer Tiefe und setze an der Wand das Hitzeschild an und hoffe, dass er gar nicht auf die 5 cm Abstand besteht bzw. es so vollkommen ausreichend ist.
Was meint ihr bzw. wisst ihr vielleicht ob die Lösung mit dem Hitzeschild bereits offiziell ausreichen würde? (auch wenn eben in der Anleitung ein Mindestabstand erwähnt wird)
Danke und Gruß
Jürgen
Finde ich toll und mutig, was du geplant hast!
Auch wenn ich selbst niemals solche Fähigkeiten hätte, fände ich Bilder vom Umsetzen der Kabine sehr interessant.
Ist ja selten, dass eine Alkovenkabine noch bei einem anderen Fahrgestell passt, auch wegen der Radausschnitte.
Sicherlich bockst du doch die Kabine auf oder hast du einen Kran dafür?
Also schön dokumentieren und auf jeden Fall gutes Gelingen!
Gruß
Jürgen
Hi Volker,
echt toller Wagen! Hätte ja auch gerne Allrad gehabt, aber die Auswahl an Fahrgestellen (für Kabinenaufbau) ist sehr bescheiden. ....
Ist der Mehrverbrauch beim Allrad eigentlich merklich? (Normal sind es wohl ca. 10-11 Liter)
Ich habe mal mit dem Gedanken gespielt, ihn umrüsten zu lassen, aber sicher wäre es erstmal interessant zu erfahren, wie häufig man Allrad braucht (wenn es dann nicht zu spät ist
)
Wie hast du denn die vormaligen Glasfenster-Ausschnitte "gestopft"? Ich frage, weil es ja fast wie ab Werk aussieht, d.h du musst ja die passenden Bleche besorgt, eingeschweißt und lackiert haben, oder?
Dann noch viel Spaß!
Gruß
Jürgen
Hallo clubby,
habe auch ein Porta Potti und zuvor nach Rezensionen bzw. Meinungen zu den Nachahmer-Produkten gelesen (z.B. auch Dometic).
Letztere kamen dabei nicht so gut weg (weiß aber jetzt nicht mehr, an was das genau lag). Ob da das Ding von Lidl besser ist?
Nach dem Ausprobieren wird der Umtausch sicher schwierig werden ![]()
Gruß
Jürgen
Moinsen,
es ist wohl vor allem für die interessant, die wegen zu geringer Stehhöhe als PKW besteuert wurden, also z.B. SUVs / Geländewagen / Kleintransporter mit niedriger Kabine, die aber außer der Stehhöhe eine Womo-Einrichtung vorweisen konnten.
Ansonsten bleibt für die anderen Womo-Fahrer alles gleich, sieh hier Info vom ADAC:
http://campingfuehrer.adac.de/news/aenderung…r-stehhoehe.php
Es gibt aber wohl seltene Fälle (z.B. Unimog mit niedriger Sani-Kabine als Womo-Ausbau), die mit alter Regelung (= LKW) günstiger wären.
Gruß
Jürgen
Also mir gefällt er schonmal ![]()
Aber im Ernst: Weißt du schon, wann es den Converter zu kaufen gibt? Habe bei Faktor noch nicht angerufen.
Vielleicht kannst du ja auch später mal ein Foto im eingebauten Zustand zeigen. Wenn ich richtig verstanden habe, wird dieser Konverter in die Leitung zum SSR-Relais gesetzt, der die Steuerspannung senkt, damit er nicht so viel Strom verbraucht.
Gruß
Jürgen
Hallo Sonnentau,
zunächst danke für die Infos und dein Löt-Angebot, aber bei 2,- Euro hätte ich ein schlechtes Gewissen!
Zudem erinnere ich mich, dass mein Bruder und mein Vater mit so einem Ding umgehen können, das Zusammenbauen wäre wohl dann kein Problem.
Ich werde also weiter beobachten, wann Faktor deine Box anbietet und dann auch gleich die Adapter-Schrauben mitbestellen.
Noch eine Frage kommt mir auf:
Unser Womo soll Solar bekommen und niemals in einer Halle stehen.
Zudem könnte man einen Batteriecomputer anschließen, der bei drohender Unterspannung einen Warnton ausgibt oder den Stromkreis trennt. Der Spannungswert müsste natürlich einen Sicherheitspuffer haben, damit nicht eine einzelne Zelle des Systems bereits drunter liegt.
Wäre somit nicht die Gefahr einer Unterspannung so gut wie ausgeschlossen oder habe ich etwas übersehen?
EDIT:
So, bestellt habe ich mir nun die Winston 300 Ah und lese eben im Winston Datenblatt, dass jede Zelle bis 4V aushält. Deshalb verstehe ich leider doch noch nicht, warum die Gefahr einer Überladung so groß ist. Denn bei entsprechend niedriger Ladeschlussspannung käme ich doch auch bei leicht abdriftenden Zellen niemals in die Nähe einer Überspannung. Oder wird das abdriften mit der Zeit immer größer bzw. können die Unterschiede zwischen einzelnen Zellen womöglich auch von Anfang an so groß sein?
EDIT 2:
Ich habe jetzt aus dem Wohnmobilforum von dir, Sonnentau, ein Zitat gefunden, der mich es jetzt besser verstehen lässt:
ZitatWürde man die Akkus ohne Schutzschaltung laden, würde es zwar funktionieren, da das Ladegerät bei 14,4 Volt abschaltet. Wenn aber eine Zelle die 4 Volt erreicht hat und der Rest aber nur so viel hat, das die gesammte Spannung unter 14,4 Volt liegt, würde die eine Zelle zerstört werden. Das selbe, trifft ein bei einer Unterspannung. Der Vorgang dauert eine Weile, so das es nicht gleich auftritt. Damit dieser Vorgang nicht eintritt, sind folgende Sicherheiten notwendig: Auf jeder Zelle sitzt eine Platine, die die Spannung überwacht und eine zusätzliche Ausgleichsladung (Balancing) durchführt. Sollte an einer Zelle ein Schaden auftreffen, bekommt mein Modul ein Signal und der Controller schaltet verschiedene Relais, um eine Tiefentladung oder eine Überladung zu verhindern.
PS: Ich finde es toll, dass du dich in diesem Bereich so vorwagst und dein Wissen darüber in den Foren preisgibst.
Dank und Gruß
Jürgen
Sonnentau: Ich hatte über dein System schon in anderen Foren gelesen und würde, da ich noch keine Batterien gekauft habe, gerne auf die LiFeYPo4-Technik und deine Module setzen.
Ich hoffe, ich darf den Thread dazu nutzen, um noch speziell zu den LiPro1-1 Modulen Fragen zu stellen:
Bis zu welcher Ampere-Stärke darf ich nach Anschluss der Module Strom fließen lassen?
Hintergrund: Ich hatte mir vorgenommen, über einen 4000W-Wechselrichter und einen 3,5kW Durchlauferhitzer zumindest für das schnelle Händewaschen, Zähneputzen, etc. handwarmes Wasser zu erzeugen. Bei meinem Batterie-Computer habe ich extra auf eine 400A-Belastbarkeit geachtet, aber dürfen durch die LiPro1-1-Module so hohe Ströme fließen?
Oder sind hier einzig die verwendeten Kabel rund um das System ausschlaggebend?
Frage zu den Relais:
Als Laie stelle ich mir die Frage, was passiert ohne die Relais, die eine Ladequelle abschalten? Würde nicht einfach der überflüssige Strom an den LiPro-Modulen abgefangen, also in Wärme umgewandelt?
Ist ein solches SSR also einfach eine Schutzmaßnahme, um eine erhöhte Wärmeentwicklung zu verhindern?
Kannst du noch genauere Angaben zu den günstigeren Alternativen zu Crydom machen? Im Faktor-Shop habe ich nicht gefunden. Oder sind diese erst in Produktion?
Ist dieses Relais dann gleichzeitig mit dem erwähnten „DC-dC converter“ bestückt? Wie ich eben im Womo-Forum gelesen habe, erspart mir das ein Löten und Basteln.
Noch traue ich mir den Selbsteinbau aber nicht recht zu, auch wenn ich z.B. sichere Kabelschuhe und andere Verbinder herstellen könnte. Aber im Gebiet der Elektronik werde ich wohl immer Laie bleiben...
Bist du -- wie die Firma ECS -- auch aus dem Raum Schweich und bietest (gegen Bares) vielleicht Einbauhilfe an? (komme aus Daun)
Vielen Dank für die Infos
Jürgen
Hi Carlo,
ja stimmt schon, dass man Komplexe bekommen kann, wenn man die toll gemachten Ausbauten hier sieht...
Ich erinnere mich aber an das Haus meiner Uroma, das noch nicht all die modernen Errungenschaften hatte und das auch schon schief und krumm war (Fachwerkhaus an der Mosel). Aber trotz alldem es auf den ersten Blick ganz und gar nicht perfekt war, habe ich es als sehr behaglich und schön dort empfunden.
Das tröstet mich ein wenig, wenn ich wieder daran erinnert werde, wohl nichts in HighEnd-Qualität abliefern zu können.
Es langt mir aber, etwas zustande bringen, in dem man es ein paar Minuten aushält das nicht zusammenfällt, wenn man es benutzt
Also kurz: Gemütlich und zweckmäßig
Das einzige - neben keinen 2 linken Händen - ist aber wohl einigermaßen ordentliches Werkzeug und Maschinen. Da habe ich auch vor kurzem in den sauren Apfel beißen müssen und einiges investiert. Nichts ist ärgerlicher, als wegen unzureichender Ausstattung nicht weiterzukommen.
Aber wenn's bei mir partout nix werden sollte, schmeiß ich halt nur ein paar Matratzen rein und einen Kanister Wasser mit Hahn.
Dann wird es halt einfach nur ein etwas besseres Zelt auf Rändern ![]()
Also Kopf hoch, du bist nicht allein hier!
Gruß
Jürgen
Welches Argument gäbe es denn nun z.B. gegen das anfangs erwähnte Resysta?
Vom Gewicht her sind die Harthölzer ja ähnlich, dieses Resysta scheint aber noch viel widerstandsfähiger zu sein bei ähnlicher Anmutung (also Holzoptik).
Das Bangkirai ist wohl günstiger vom Preis, das scheint mir aber bei einem kleinen Raum nicht sehr ins Gewicht zu fallen.
Wenn ich nicht noch einen echten Nachteil finde, werde ich es wohl aus Neugier mal ausprobieren (geplant hatte ich es nur als schmale Streifen, nicht gekreuzt).
Gruß
Jürgen