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Beiträge von Picco

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 8. Juli 2018 um 08:31

    Oben: ...und Graufischer (Pied Kingfisher bzw. Ceryle rudis) dürfen am Nil auch nicht fehlen...was sie offenbar wissen, denn
    von denen hats einige hier!

    Oben: Dann mal wieder ein Krokodil, und zwar kein Donau-, nein, ein Nil-Krokodil! :)

    Oben: Ein Graureiher reihert so vor sich hin...

    Oben: In weiter Ferne einige Elis inkl. Nachwuchs...

    Oben: ...und unser 'Schwesterschiff' bei den Brutkollonien der Scharlachspinte.

    Oben: Gut verstecken tun sich die Guereza (Colobus Guereza Matshiei bzw Mantled Guereza bzw. Eastern Black-and-White Colobus
    bzw. Abyssinian Black-and-White Colobus) mitsammt ihren vielen Namen...

    Oben: Als kleine Erinnerung dass Baden im Nil nicht überall soooooo toll ist...

    Oben: Offenbar begreift dieses Nilpferd nicht dass es sich nicht hinter Gräsern verstecken kann...tststs...

    Oben: Und nochmals einige Colobus bzw. Guereza beim Verstecken...

    Oben: Und endlich sehen wir die Murchison Falls! Rundherum 'dürfen' wir wieder diverse 'Oh my god' hören...
    ...echt, diese Amis nerven!!!

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 7. Juli 2018 um 07:51

    Oben: Offenbar verwechselt der 'Shoe Bill'-Schiffsführer jenen Vogel mit Elefanten...

    Oben: Ganze Inseln die nur aus Flusspferden bestehen...

    Oben: Vögel sieht man auch, in der Luft wie auch...

    Oben: ...am Boden. Und da wir hier ja am Nil sind müssens Nilgänse (Egyptian Goose bzw. Alopochen aegyptiaca) sein...
    ...und nicht 'Rheingänse' odrr so...

    Oben: Ziemlich schlanker Elefant...

    Oben: Und Nilpferd nach dem Aufriss...

    Oben: Hmm...wer wohl stärker ist? ;)

    Oben: Wieder mal eine Giraffe mit so einer Wunde oder einem Ekzem...

    Oben: Da muss sogar Madamme Wasserbock genau hinschauen...

    Oben: Allerlei Getier tummelt sich am Ufer...

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 6. Juli 2018 um 06:32

    Oben: Fischer auf dem Lake Albert.

    Oben: Viele der Giraffen haben seltsam aussehende Hautveränderungen, wohl Wunden...oder ein Ekzem?

    Oben: Auch immer wieder herrlich zuzuschauen: Paviane!

    Oben: Und hier sind zwei ziemlich grosse Männchen, aber friedlich...

    Oben: Und bei den immmer und überall anzutreffenden Piepmätzchen zeigt sich ein Graufalke...

    Oben: ...und ein Paar nördlicher Hornraben bzw. Abyssinian Ground Hornbill oderr Northern Ground Hornbill (Bucorvus abyssinicus)

    So fahren wir den halben Park ab und erreichen um 13:00 die Paara-Lodge, wo wir uns an der Bar was Flüssiges gönnen!
    Bei dieser Hitze ein 'Muss' und kein 'Darf'!
    Nachdem wir unsere Flüssigkeiten aufgefüllt beziehungsweise getauscht haben düsen wir runter zum Bootsanleger, wo uns Paul unsere Lunchpakete in die Hand drückt.
    Wir klettern dann auf das bereitstehende Boot und freuen uns dass wir alleine sind!
    So wirds trotz grossem Doppelstöckerboot eine ruhige Fahrt werden.
    Denkens und hauen unsere Beisserchen in den Lunch.
    Aber noch bevor wir mit dem Verdauen beginnen kommt eine Fähre an und mit ihr eine Reisegruppe...
    ...laut, mit vielen 'oh my god' auf den Lippen...
    Richtig: Amerikaner!
    Teilweise so sportlich dass sie nicht mal zwei Schritte über Steine am Flussrand gehen können ohne Hilfe...
    ...und das nicht wegen des Alters!
    Na ja...
    Ich überleg noch ob wir ganz nach vorne sitzen sollen, aber da wären wir voll der sengenden Sonne ausgesetzt, ohne Chance auf Schatten...aber auch ohne die Amis vor der Aussicht!
    Und die Gruppe quasselt und quasselt und quasselt, ich glaub ich hab in meinem Leben noch nie so viele Wörter rausgelassen wie die Gruppe in nur 5 Minuten...
    Und so fahren wir los, was erwartungsgemäss wieder mit etlichen 'oh my god'-Rufen begleitet wird, als ob niemand von denen gewusst hätte dass das Boot irgendwann mal losfahren wird...
    Leider fährt das Boot recht weit vom Ufer entfernt rum und nur selten zu den Tieren am Ufer hin...die Fahrt ist nicht so der Brüller, zumindest für mich, der ich letztes Mal mit einem kleinen Boot Flussab und Flussauf so viele Tiere aus nächster Nähe sehen durfte.
    Aber Sabine gefällts, es ist ja ihre erste Flussfahrt in Afrika und ihre Erwartungen sind nicht so hoch wie meine.

    Oben: Jaja, er ists: Der Nil!

    Oben: Und dort kommt der Ausflugsdampfer mit den dauernd 'Oh my good'-rufenden Amis...'Kopfkratz'...und rechts die Fähre.

    Oben und unten: Wenn sie im Fluss sind dann sinds Flusspferde, hier sind sie im Nil, also sinds Nilpferde!

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 5. Juli 2018 um 07:18

    Oben: Jaja, Schreiseeadler (African Fish Eagle bzw. Haliaeetus vocifer) hats auch hier...

    Oben: Und wer hier nicht merkt dass dies ein säugendes Kalb ist dem ist nicht mehr zu helfen...

    Oben: Aussicht aus dem fahrenden Auto (nach vorne), in dem mein Unterkörper schön gekühlt wird während ich mit dem Oberkörper
    bei etwa 40°C im Fahrtwind schwitze...

    Oben: Wieder mal ein Waran der vergessen hat dass er in den Nil gehört: Nilwaran!

    Oben: Auch immer wieder anzutreffen sind die Gier-Affen, eine der wenigen Affenarten die am Boden leben...

    Oben: Beim Delta-Point angekommen empfangen uns einige Wasserböcke und so einiges an Flusspferden und Gefieder...

    Oben: ...manchmal Letzteres auch auf Zweitletzterem...

    Oben: ...oder mit Uganda-Nationalflaggen-farbenem Schnabel als Sattelstorch (Ephippiorhynchus senegalensis bzw. Saddle-billed Stork).

    Oben: Hübsch lächelnde Flusspferde zwischen Wasserhyazinthen aus Südamerika...

    Oben: Witwenpfeifgänse (White-faced whistling Duck bzw. Dendrocygna viduata), von denen die Engländer offenbar meinen es seien Enten...tststs...

  • hwk-prinzip

    • Picco
    • 3. Juli 2018 um 15:37

    Hoi zämä

    Google hilft manchmal! :wink::lol:8)
    Vieleicht findet Ihr hier mehr Daten zu diesem Wechselrichter: Klick mich!

    Und hier (klick mich) hab ich ein PDF gefunden in dem auf Seite 15 steht dass das Ladegerät aller Geräte der ssi-Serie 280W Leistung hat.

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 3. Juli 2018 um 09:47

    Oben: Ein ziemlich graues Piepmätzchen: Der Graufalke (Falco ardosiaceus)

    Oben: Und immer wieder Sehen wir am Boden rummrennende Husarenaffen, denen ich so gerne zuschaue...

    Oben: Mein Blick schweift über seinen Glanz wie bei einem Star...denn er ist ein Schweifglanzstar (Lamprotornis purpuropterus)

    Oben: Und wie in Afrika üblich entdecken wir eine Löwin am Gebüsch, aufmerksam etwas beäugend...

    Oben: ...mal sitzt sie dabei...

    Oben: ....mal liegt sie, aber dauernd hat sie dieses...

    Oben: ...Oribi in etwa 50m Entfernung im Blick! Und umgekehrt!

    Oben: Da nützt auch so scheinheiliges Wegschauen nichts, sie ist entdeckt!

    Oben: Schwalbenschwanzspint (Swallow-tailed Bee-Eater bzw. Merops hirundineus), der trotz Name nichts spinnt...

    Oben: Graukopfliest (Grey-headed Kingfisher bzw. Halcyon leucocephala) beim Posen..

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 3. Juli 2018 um 07:40

    Hoi zämä

    Zitat von Varaderorist

    Herby meint doch nur, dass wohl nur die Alpenländler das Wort Albträume mit p (also Alpträume) schreiben....... :D


    :shock: Ui... :shock:
    Stammen denn diese Träume nicht aus den Alpen??? :wink:8):lol:
    Peinlich, peinlich... :roll::(

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 2. Juli 2018 um 19:24

    Hoi Herby

    Zitat von Balu

    ...nur weil du aus einem Alpenland stammst? :D


    :shock: 'NUR'??? :shock:

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 2. Juli 2018 um 10:24

    Oben: Aussicht aus dem Auto während der Fahrt...

    Oben: Uganda-Kobs mit nervösem Jungen.

    Oben: Jo do legst Di nieder!
    Das Wappentier Ugandas, der Kronenkranich (Balearica pavonina), begegnet uns im Doppelpack und offenbar am Boden zerstört! :-O

    Nicht weit entfernt sehen wir viele Antilopen die alle in eine Richtung starren, ein meist deutliches Anzeichen für die Anwesenheit eines Raubtieres!
    Wir vermuten wieder Löwen, nur leider sehen wir nichts...ausser mir!
    Denn ich sehe dass es schon 18:54 Uhr ist und wir doch um 19:00 wieder in der Lodge sein müssen um keine Busse zu kassieren!
    Natürlich weise ich Paul darauf hin, er bleibt aber ganz gelassen obwohl wir bis zur Lodge noch etwa 45 Minuten Fahrt vor uns haben müssen!
    Ob er wohl eine Abkürzung kennt???
    So düsen wir ohne weiteren Stop zur Lodge zurück, wo wir um 19:40 Uhr ankommen.
    Da um 20:00 schon das Abendessen serviert wird und wir vom Lodgepersonal darauf hingewiesen wurden dass es wichtig ist pünktlich im Restaurant zu sein schmeissen wir alles in unser Zimmer und waschen uns nur statt zu duschen.
    So schaffen wir's auch pünktlich ins Restaurant...
    ...wo wir erfahren dass bei den nicht weit entfernten Ruinen der alten Pakuba-Lodge ein Leopard gesichtet wurde!
    Nun wissen wir auch wo wir morgen früh als Erstes hinfahren! Denn ich hoffe doch sehr während dieser Reise 'meinen' sechsundzwanzigsten Leo, der gleichzeitig mein Erster in Uganda wäre, zu sehen.
    Da kommt mir diese Meldung doch wie gerufen!
    Judihui! :D
    Zum Essen sind in der Zwischenzeit auch noch etliche Andere Leute gekommen, von einem Tisch schnapp ich auf dass die Leute ihr Gepäck nicht mitbekommen haben und deswegen mit KLM in Verbindung stehen...
    ...da hatte KLM also nicht nur bei unserem Flug Probleme!
    Interessant!
    Nach der Getränkebestellung gehts ans Buffet, das zwar nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut ist.
    Zum Sattwerden reichts aber allemal!
    Wichtiger ist aber unsere Flüssigkeitsreserven wieder aufzufüllen, was wir mit rund 1,3Liter pro Person während des Abendessens doch ganz passabel hinkriegen!
    So um 21:00 Uhr verabschieden wir uns von Paul und gehen duschen, um 22:00 fallen wir müde ins Bett und lassen uns vom unter dem Moskitonetz befindlichen Ventilator anblasen...
    ...denn es ist noch immer sehr warm, eigentlich zu warm zum Schlafen!
    Gute Nacht!

    Tag 5: Aufs Boot und den Nil hinauf!

    Wach!
    Denn es ist so warm!!!
    Und es ist erst 03:30Uhr!
    Shit!
    Auch Sabine schläft nicht wirklich, auch ihr ist es viel zu warm!
    Und da der Wecker um 06:00 weckt was der Akku hergibt geben wir uns geschlagen, stehen auf und versuchen uns im Badezimmer zu entfalten...
    ...erst Sabine, dann ich!
    Schlauerweise erspare ich mir den Schock meines frühmorgendlichen noch unentfalteten Aussehens indem ich meine Linsen erst zum Schluss einsetze. ;)
    Um 06:30 erscheinen wir beim Frühstück mit Büffet und bestellen wieder mal unsere Eier.
    Paul hat schon auf uns gewartet und um 07:15 hüpfen wir Drei wieder in den Wagen.
    Los gehts, Leo, wir kommen!!!
    Hoff ich zumindest...
    Und so gehts als Allererstes zur Ruine der alten Pakuba Lodge. Ruine deshalb weil die Lodge Idi Amin Dada's Lieblingslodge war und die Tansanianische Armee sie bombardierte als sie Uganda von ihm befreite weil sie davon ausging dass er sich in der Lodge versteckte.
    Tat er aber nicht...und so konnte er schlussendlich ins Exil fliehen...
    Aber jetzt wohnt da ja gelegentlich ein Leo!
    Aber entweder hat er sich versteckt oder er ist ausgeflogen.
    Nach etwa 20 Minuten die Lodge von aussen genau absuchen fahren wir weiter.
    Wir sehen viele Tiere, aber wir geniessen es einfach so gemütlich durchzutuckern...wir halten kaum mal an, passt!
    So geniessen wir die sich immer wieder ändernden Aussichten auf die Steppe, den Nil, die Bäume, die Tiere...einfach wunderschön!

    Oben: Nicht so wunderschön findet es sicherlich dieser aus voller Fahrt geknippste und schon sehr geschwächte Uganda-Kob...

    Oben: ...denn die Wilderer sind offenbar auch im Park aktiv...
    Paul hats den Parkaufsehern gemeldet...

    Oben: Nördlicher Hornrabe (Bucorvus abyssinicus) mit Agame als Snack...

    Oben: Und nochmals ein nördlicher Hornrabe, diesmal in den leeren Baumstamm starrend...

    Oben und unten: Gaukler (Terathopius ecaudatus) gaukelt auf seinem abgestorbenen Baum rum...

    Oben: Wieder mal einige Lelwel-Kuhantilopen (Alcelaphus lelwel) bei dem was sie am Besten können:
    In der Gegend rumschauen und dabei nicht sonderlich intelligent wirken...

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 2. Juli 2018 um 06:22

    Hoi Herby

    Zitat von Balu

    Oh my God! :shock:
    Das ist ja eine ganz neue Variante einer Berichterstattung.


    Natur pur halt...die Seiten, die nicht soooo schön sind gehören auch dazu!

    Zitat von Balu

    Vielen Dank dafür.


    Gerne!
    Ich hoffe Du hast nun keine Alpträume... 8)

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 1. Juli 2018 um 08:00

    Oben: Zuerst mal ablecken...

    Die zweite Löwin ist nun auch aufgestanden ('oh my god, oh my god') und zur Jägerin gelatscht.
    Die beiden begrüssen sich in Katzenmanier doch die Zweite ist am kleinen Kob nicht interessiert und legt sich einige Meter entfernt wieder hin!
    Erstaunlich!
    Noch erstaunlicher ist jedoch dass die Jägerin beginnt am Kopf des Kobs zu kauen!
    Und tatsächlich schafft sie es den Schädel zu öffnen und das Hirn rauszuschlabbern!
    Wau!
    Immerhin wissen wir nun dass das Kob sicher tot ist und nicht mehr leiden muss...
    Paul erklärt uns das Verhalten so dass die Löwen bei so kleinen Tieren sowieso nicht satt werden würden und deshalb weder teilen noch dem Anderen Futter streitig machen wollen. Sowie dass der Schädel der jungen Tiere ja noch nicht voll ausgebildet ist und das schmack- und nahrhafte Hirn noch durch aufknacken des Schädels zu erreichen ist.
    Macht Sinn...ersteres weiss man ja von den menschlichen Babys auch...

    Oben: ...und nach der Begrüssung der Freundin wird geknabbert...

    Oben: Wir 'können' (müssen?) sehen wie das Auge beim Schädelbiss rausquillt...

    Oben: ...doch die Löwin schafts den Schädel zu öffnen und das Hirn regelrecht raus zu lecken...
    ...somit ist das Kob mit Sicherheit tot, denn ohne Hirn gehts nur bei Pflanzen, Bakterien, Viren und einigen Menschen...

    Oben: Sieht manchmal etwas schaudrig aus...

    Oben: Nach dem Hirn kommen nun die Innereien dran...Leber?

    Oben: Und nun der Verdauungsapparat...

    Oben: ...und die Gedärme, die fein säuberlich auf der Zunge liegen...

    Oben: ....und zum Schluss wohl noch Magen und Ähnliches, bevors ans Muskelfleisch geht...

    Oben: Da können selbst die Husarenaffen nur noch schockiert zuschauen!!!

    Wir schauen noch etwas beim Fressen zu und fahren dann weiter.

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 30. Juni 2018 um 09:27

    Oben: Hüpft leichtfüssig über die Strasse...

    Oben: ...um mit seinem Partner als 'Duo Schakal' weiterzutraben...

    Oben: Und endlich auch einige der gefährlichsten Tiere Afrikas: Nein, nicht Löwe, nicht Hyäne, nicht Leopard sondern Kaffernbüffel (Syncerus caffer)...der zusammen mit dem Nilpferd als das gefährlichste afrikanische Tier gilt.

    Oben: Man hat von denen nie genug, deshalb hier nochmals vier davon!

    Irgendwann sehen wir drei Autos vor uns am Strassenrand rumstehen und halten ebenfalls an.
    Und was sehen wir?
    Links Uganda-Kobs und Oribi-Antilopen, rechts ein Busch mit zwei faulen Löwinnen!

    Oben: Noch liegen sie faul rum...

    Toll!
    Nicht so toll ist dass ein weiteres Auto von hinten daherkommt, schon von Weitem hört man mehrstimmige, sich alle paar Sekunden wiederholende lautstarke 'Oh my God'-Ausrufe...fürchterlich!!!
    Dass die Amis immer so auffallen und zu jedem Pupser tausendmal 'Oh my God' rufen müssen lässt mir echt die Haare zu Berge stehen...
    ...so was von Unnötig!
    Aber offenbar haben sie die eine Löwin geweckt, denn die liegt nicht mehr da sondern hat was ins Auge genommen und beginnt sich anzupirschen!

    Oben: Doch die Dame entdeckt was...

    Oben: ...und sie beginnt zu pirschen...

    Von hinten kommen wieder tausende 'Oh my God, oh my god' daher, jeder Schritt muss mit einem noch lautstärkeren, beinahe schon hysterischen 'oh my god' kommentiert werden, und das aus 5 Mündern minim zeitlich versetzt...buäää....
    Mein strafender Blick mit den Finger vor dem Mund und ein 'Psst!' sorgen für wenige Sekunden Safarifeeling bevor die fünf hysterischen Weiber wieder loslegen...immerhin hat die Löwin einen weiteren Schritt gemacht, also muss man doch wieder 'oh my god' rufen...
    ...
    OH MEIN GOTT!!!
    ...
    Die Löwin ist nun auf der linken Strassenseite angekommen und pirscht sich im Schutz eines Busches an ein junges Kob heran, das friedlich unter einem Busch liegt...

    Oben: Erst zuhause am PC hab ich das Uganda-Kob-Kitz gesehen...deshalb ist es leider nicht scharf...

    ...und plötzlich rennt die Löwin los und gleichzeitig starten alle fünf Motoren...
    Ich ruf noch 'Stopp' aber Paul fährt wie auch alle Anderen schon los...
    Die Löwin rennt nur kurz und schwupp: Hängt das Kob-Junge in ihrem Maul!
    Und es lebt noch, beinahe den ganzen Kopf im Löwenmund drin wird es rumgetragen...
    Die Löwin legt sich hin, das Kob ist in der Zwischenzeit offenbar bewusstlos oder tot und so lässt sie es vor sich auf den Boden fallen.

    ACHTUNG, JETZT WIRDS BLUTIG!

    Oben: Noch bewegt es sich, kurz darauf wird es weggetragen und danach bewegt es sich nicht mehr...ob bewusstlos oder tot...
    ...keine Ahnung...

    Oben: Am endgültigen Liegeplatz angekommen beginnt das 'Happi-Happi'...

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 29. Juni 2018 um 15:34

    Oben: Richtig fies schauen kann er zumindest...

    Oben: Diese Akazie hat einen in der Krone...
    ...und zwar einen Husarenaffen (Pattas monkey oder Erythrocebus patas)!

    Oben: Da das Husarenaffen sind dürfte dies wohl einen Husarenritt zeigen...

    Oben: Hier ist doch was im Busch...
    ...und ja, wieder ein Husarenaffe!

    Oben: Einfach schön: Uganda-Kob-Männchen!

    Oben: Nicht ganz so schön, aber sauschnell: Lelwel-Kuhantilope (Alcelaphus lelwel)

    Oben und unten: Wieder mal einige Giraffen...

    Oben: ....und hier sind sogar zwei (noch) Kleinwüchsige dabei!

    Oben: Könnte beinahe in ein Flugzeugfenster schauen...

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 28. Juni 2018 um 11:19

    Oben: Uganda-Kobs vor Eli...hätte sicher selbst niemand bemerkt...odrr?

    Oben: Und nun zu den afrikanischten Tieren überhaupt: Giraffen!

    Oben: Und zwar müssten das nubische Giraffen (Giraffa Camelopardalis Camelopardalis) sein...

    Oben: Und noch so ein Gier-Affe vor Akazie und Nil...

    Oben: Faszinieren mich immer wieder: Warzis!

    Oben: Ich steh mal wieder während der Fahrt und geniesse den Rundumblick...hier der Ausblick nach vorne!

    Oben: Die Warzis hier haben besonders schöne Frisuren...

    Oben: ...wie auch hier zu sehen ist.

    Oben: Dürfte ein Streifenschakal (Canis adustus) sein...

    Oben: ...der so wie es ausschaut ein Junges Oribi gefressen hat...vieleicht das Junge von dem hier?

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 27. Juni 2018 um 17:56

    Oben: Ein Defassa-Wasserbock (Kobus defassa) bockt wohl weils kein Wasser hat...zumindest hier!

    Oben: Jaja, dreht uns nur den Arsch zu, schon gut!!!

    Oben: Einer Defassa-Wasserbockäse (Kobus defassa) gefällts auf der Strasse wohl nicht so, also ab in den Busch!

    Oben: Die Bushbocköse (Tragelaphus Scriptus Massaicus) fragt sich wohl dasselbe wie wir uns schon im Ziwa Rhino gefragt haben...
    Warum alles abbrennen???
    Antwort: Damit die trockenen Gräser Platz machen für frisches Gras...

    Oben: Uganda-Kobs...für mich eine der, wenn nicht sogar DIE schönste Antilope!

    Oben: Auch was ganz Spezielles mit seinen langen Haaren in der Gluthitze Afrikas: Defassa-Wasserbock!

    Oben: Elis kommen vom Nil her auf uns zu...

    Oben: ...und tun das auch mit dem Weitwinkelobjektiv!

    Oben: Da kann man als Warzenschwein (Phacochoerus africanus) nur noch erstaunt staunen...

    Oben: ...oder sich vom Acker machen!

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 26. Juni 2018 um 18:32

    Anschliessend werden wir zu unserem Raum 8b in einem der Zweiraumhäuser geführt.
    Und der gefällt uns doch ganz gut!
    Ausser dass er keine Klimaanlage hat...hab ich schon erwähnt dass es extrem heiss ist?
    Ein Lodgeangestellter erzählt was von 42°C...was ich nicht für übertrieben halte...

    Oben: Unser Zimmer vom Eingang her...

    Oben: Unser Zimmer vom Nachttischchen her...

    Oben: Lavabo, WC und Dusche, alle fix montiert und nicht freilaufend...aber funktionierend!

    Oben: Unsere Terrasse....

    Oben: ...und der Ausblick daher...

    Kurz auspacken und einrichten und schon schwitzen wir uns durch die Hitze zum Restaurant wo wir grosse Biere und Mineralwasser bzw. Sprite bestellen um unseren Wasserhaushalt wieder halbwegs auszugleichen.
    Um 15:00 kommt erst Paul und danach das Essen: Curry-Chicken, Reis beziehungsweise Kartoffeln, Salat und als Dessert Fruchtsalat.
    Nicht schlecht!
    Um 16:00 fahren wir ab auf unseren ersten Gamedrive hier im Park!
    Ist schon toll wenn man direkt im Geschehen wohnt und nicht ausserhalb des Parks, das lohnt sich definitiv!
    Während wir so dahinfahren hält Paul so was wie einen Vortrag mit vielen Infos zu Park, Pflanzen und Tieren.
    So erfahren wir zum Beispiel dass der Park aus dem Bunyoro Wildlife Reserve hervorgegangen ist nachdem in der heutigen Parkgegend die Menschen wegen eines Schlafkrankheitsausbruchs evakuiert wurden.
    Unter Idi Amin Dada wurde der Park in Kabalega-Nationalpark umbenannt, nach Omukama (=König oder Herr) Chwa II. Kabalega vom Reich Bunyoro, da dieser gegen die Idi Amin Dada verhassten Briten bekämpft hatte.
    Wie schon im 2012 bemerkt ist die Vielfalt der Säugetierwelt nicht mit Tansania oder Kenya zu vergleichen, die Anzahl Tiere ist jedoch gefühlt höher als damals und etwa mit dem Tsavo East oder dem Ruaha zu vergleichen.
    Doch nun lassen wir Bilder sprechen:

    Oben: Da zu diesem Bild schon mal die Frage 'Was bitte tun die da???' kam möchte ich darauf hinweisen dass dies hier nichts
    Pornografisches sondern die Fütterung des (doch schon recht grossen) Kindes ist...

    Oben: Uganda-Kob (Kobus thomasi) schaut kritisch aus dem Busch....

    Oben: Ein Oribi (Ourebia) tut so als ob wir nicht da wären...was für ein Ignorant!!!

    Oben und unten: Lelwel-Kuhantilope (Alcelaphus lelwel)

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 25. Juni 2018 um 18:49

    Hoi Wolfgang

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    So dachte ich immer, der deutsche Wappenvogel wäre der Adler - wohl weit gefehlt...
    ...
    ...Der trägt ja sogar unsere Nationalflagge. Körpergroß!


    Warts nur ab, der Vogel mit der Nationalflagge kommt erst noch... 8)

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 25. Juni 2018 um 18:48

    Oben: Und schon posiert einer der wunderschönen Uganda-Kobs vor meiner Linse, danke dafür! :)

    Oben: Nebst 'schön' gibts natürlich auch 'hässlich'...Marabu's!
    Wie Steffi einst bemerkte: (Zitat) 'Was hat sich die Natur nur dabei gedacht!' (Zitat Ende)
    Wobei die Nilgänse rechts ja doch ganz angenehm zu betrachten sind, so als Ausgleich...

    Oben: Nimmer ist er satt, der Nimmersatt (Mycteria ibis)!

    Oben: Von links nach rechts: Waffenkiebitz (Vanellus armatus), Mohrenklaffschnabel (Anastomus lamelligerus), 2 Nilgänse
    (Alopochen aegyptiaca) und ein Graureiher (Ardea cinerea) bei der Konferenz der Vögel...

    Oben: Zwergblatthühnchen (Microparra capensis) im Kneippbad...

    Bald sind wir am Gate wo sich Paul um die Formalitäten kümmert während Sabine und ich Schilder, Landschaft und Schmetterlinge fotografieren.
    Letztere halten erstaunlicherweise nicht ganz so still wie die ersten zwei...

    Oben: Und so siehts aus: Das Tani-Gate des Murchison Falls National Park in Uganda!

    Oben: Auch Ballon-Safaris gibts hier...vieleicht nächstes Mal, aber erst mal den Preis checken...

    Oben: So einen Boat-Tripp werden wir auch noch machen, wobei ich lieber mit einem kleinen Aussenbordboot unterwegs wäre...
    ...aber fürs erste Mal (bei Sabine) ist so ein grösseres Boot schon geeigneter.

    Oben: Und trotz Rumgefliegerei hab ich einen erwischt! Nur hat er mir nicht erklärt was er genau für einer ist...
    Vielleicht gehört er zu der Familie der Weisslinge, wohl Gattung Mylothris...wissen tu ichs aber nicht wirklich...

    Nachdem wir zwei auch noch unsere Autogramme und Angaben in ein Buch gekritzelt haben gehts weiter in Richtung Pakuba Lodge.
    Da wir eh schon spät dran sind fürs Mittagessen fahren wir ohne halt, lediglich ein Leo oder was noch seltener zu Sehendes hätte uns zum halten gebracht.

    Oben: Ach ja, wir sind da! :D

    Um genau 14:00 Uhr dort angekommen werden wir mit Getränk und heissen Tüchern begrüsst bevor man uns die Lodge erklärt und uns nach unseren Essensgelüsten befragt.

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 24. Juni 2018 um 18:56

    Oben: Vorne Sabine und ich, hinten 'Uhuru' und 'Luna'! :)

    Doch schon bald ist unsere Zeit um und wir machen uns auf den Weg zum Auto zurück.
    Auch wenn es ein tolles Erlebniss ist so sind wir doch froh wieder im klimatisierten Auto zu sitzen, denn es ist schweinisch heiss da draussen!
    John fährt mit uns noch zur Rangerstation zurück, nicht ohne vorher unser Trinkgeld erhalten zu haben.
    Wir schauen auch noch die Übersichtstafel der hier lebenden Nashörner an, von denen ich nun auch schon einige zu Fuss besucht habe.

    Oben:im 2012 hab ich 'Kori', 'Justice', 'Laloyo', 'Taleo', 'Augustu' und 'Obama' im Busch angetroffen, 2018 sinds 'Moja',
    'Malaika', 'Noel', 'Nandi', 'Apache', die trächtige 'Bella', 'Zawadi', 'Uhuru' und 'Luna'!
    Fehlen also noch 'Hasani', 'Donna', 'Waribe', 'Sonic', 'Nguzo', 'Ajubu' und 'Madam'...und seit wenigen Tagen nach unserem
    Besuch auch das am 13.02.2018 geborene neugeborene Männchen von 'Kori' namens 'Mukasa Europe'...

    Anschliessend, so um 11:00 Uhr, verlassen wir Ziwa Rhino und machen uns auf den langen Weg zum Nordende des Murchison Falls National Parks.

    Oben: Neben der Strasse...

    Oben: Vor der Windschutzscheibe Part 1...

    Oben: Vor der Windschutzscheibe Part 2...

    Oben: Vor der Windschutzscheibe Part 3...

    Irgendwann tanken wir nochmals und schon bald wird die bisher eher langweilige Landschaft wieder interessanter!
    Denn wir sind in der Nähe der Karuma Falls!
    Und schon sehen wir die Stromschnellen des Nils, wunderschön!
    Leider denk ich mir dass wir noch über eine Brücke müssen und ich dort ein Bild machen kann...halbfalsch gedacht!
    Über eine Brücke direkt vor den Falls müssen wir, die Aussicht auf den Nil ist fantastisch, aber...
    ...hier herrscht Fotografierverbot!
    Shit...
    Paul bietet an zum Aussichtspunkt zurück zu fahren, aber wir wollen weiter und behalten den schönen Ausblick halt nur in Erinnerung.
    Die ersten gut 100km haben wir hinter uns, nochmals etwas über 100 folgen noch, vorbei an Flüchtlingscamps und ärmlichen Behausungen. Aber auf hervorragender Teerstrasse mit nur wenigen Schlaglöchern!

    Oben: Flüchtlingscamp, hauptsächlich für Leute aus dem Südsudan...

    Oben: Rauf und runter gehts...

    Oben: ...Verkehr hats auch...

    Irgendwann sind wir beim Abzweiger zur Bwana Tembo Lodge wo wir 2012 nächtigten und der Fort Murchison Lodge, welche wir damals auch besichtigten.
    Es kann also nicht mehr lange dauern bis wir beim Tani-Gate sind!
    Endlich!
    Und da ist schon der Abzweiger zum Gate!
    Noch schnell anhalten und die 'grosse' Kamera aus dem Kofferraum holen, das Dach öffnen und los gehts!
    Und herrlicherweise posieren die ersten Tierchen ganz Tourismusorientiert schon vor dem Gate!
    Nett! :)
    Also Dach auf und froh sein dass die dank der Klimaanlage kühle Luft im Auto bleibt, denn draussen ist es wirklich richtig heiss!!!
    Unangenehm heiss!!!

    Oben:...und kaum sind wir von der Strasse in Richtung Tani-Gate abgebogen präsentiert sich ein Elefant!
    Das nenn ich Service am Touristen, bravo!

  • Reisebericht: Picco in Uganda und Zanzibar 2018

    • Picco
    • 24. Juni 2018 um 11:47

    Oben: Und wo Männchen und Weibchen sind dauerts meist nicht lang bis ein Junges dazwischen steht...

    Kaum dort angekommen werden wir gebeten uns hinter einer kleinen und einem anstürmenden Nashorn sicherlich nicht standhaltenden Abschrankung zu begeben.

    Oben: Sabine und ich mitsammt unserem ausgeliehenen Ranger hinter der sicherlich Nashornsicheren Abschrankung, im Hintergrund
    'Moja', der Bulle...

    Und der Bulle kommt immer näher...
    ...bis Sabine ihn füttern kann ;)

    Oben: 'Moja' frisst Sabine aus der Hand!!! :-O

    Anschliessend gehts ab zum Auto und Paul fährt uns in die Pampa, wo er uns Drei rausstellt um Rhinos zu suchen.
    Und so watscheln wir in der schon bewährten Konstellation (John vorne, Sabine in der Mitte und ich zuhinterst) los über abgebrannte Wiesen und durch Gestrüpp.
    Immer den Erzählungen John's lauschend und die Umgebung nach Rhinos absuchend.
    So erklärt er uns auch warum so viele Wiesen abgebrannt sind, denn das ist Absicht.
    So wachsen kurz nach dem Brand wieder neue Gräser, die die Rhinos lieben. Also sind die abgebrannten Wiesen für die Rhinos so was wie die Haut Cuisinne für uns.
    OK...
    ...nehme ich so mal zur Kenntniss...
    Und plötzlich sehen wir mehrere Bewaffnete unter einem Baum sitzen und werden angewiesen so leise wie möglich zu sein.
    Nicht damit uns die Bewaffneten nicht sehen sondern damit wir die Nashörner nicht vertreiben.
    Denn die Bewaffneten sind deren Bewacher!
    Und schon zeigt John nach links während er sich nach rechts bewegt und ganz nah an einem grossen Gebüsch entlang geht, das Nashorn nicht aus den Augen lassend...
    ...zumindest bis ich ihn darauf hinweise dass er doch bitte nicht über das Nashorn rechts von ihm stolpern soll...
    ;)
    Denn da steht ein Rhino-Kind am Buschrand und dahinter seine sicherlich nette Mama mit dem spitzen Horn...die er nicht gesehen hat obwohl sie zum Schluss nur noch vielleicht 5 Meter entfernt waren!

    Oben: Wurden beinahe übersehen...das müssten 'Nandi' und 'Apache' sein...

    Sofort gehts weg vom Busch in die Wiese, wo wir total 6 Nashörner an drei Orten um uns herum beobachten können.
    Eines davon wie schon geschrieben ein Kind und eines ein Jungtier!
    Ein sensationelles Gefühl inmitten der Nashörner zu stehen, auch wenn wir nicht so nah dran sind wie im 2012.

    Oben: Das wäre dann die trächtige 'Bella'...

    Oben: Und nochmals 'Bella' nachdem ich mich hinter einen Baum mit Astgabelung verzogen habe...

    Oben: Und nochmals 'Bella' sowie unser Ranger und ich...

    Oben: Das müsste dann 'Zawadi' sein...

    Oben: Und hier nochmals 'Bella' und 'Zawadi' zusammen...

    Oben: Das müsste entweder 'Uhuru' oder 'Luna' sein...

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