Hoi Anton
auch von mir Gute Besserung!
...
Picco, weiterhin frohes Schaffen!
Danke, wird schon! ![]()
Hoi Anton
auch von mir Gute Besserung!
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Picco, weiterhin frohes Schaffen!
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Hoi zämä
Wollst Du Dir nicht vielleicht mal ne richtige Werkstatt mieten mit vernünftiger Werkzeugausstattung und Platz?
Such in 'meiner' Gegend mal einen solchen Platz der auch noch bezahlbar ist...ich hab schon seit den späten 90ern gesucht und bis heute keinen einzigen geeigneten Platz gefunden der nicht mindestens 1000.- pro Monat kostet.
Und das bin ich nicht bereit zu zahlen.
Und mal einfach Sandwichplatten kaufen, statt immer wieder welche zu bauen versuchen, was dann doch nix wird...
Weil ich im Gegensatz zu den meisten Anderen auch meine Rückschläge poste sollen meine Sandwichplatten nix werden?
Hmm...das seh ich anders, die sind stabil und gut verklebt und das was ich vorhabe ist mit gekauften Sandwichplatten nur mit Kompromissen, die ich aus technischen Gründen nicht eingehen will, zu machen.
Dazu kommt das sich als ehemaliger Handwerker das Handwerkeln vermisse...es gibt auch andere Gründe um sein Sandwich selbst herzustellen als den Preis.
Bisher wurden zwei Projekte nichts, eines hab ich, nachdem ich den in den vorherigen Bildern beschriebene Camperwandprototypen gebaut und für zu schwer befunden habe, abgebrochen und eines wegen der Auswirkungen des Fensterputzer-'überfalls'.
Also wurde das erste Projekt noch vor dem Bau abgebrochen weil ichs halt genau anschaue und nicht nur drauf los bastle und das Zweite wegen äusseren Einflüssen. Was Du da reininterpretirst entsteht nur in Deinem Kopf und hat mit der Realität nichts gemeinsam. Auch war bei beiden Projekten nicht der Bauplatz an und für sich das Problem. Wie jetzt ebenfalls nicht.
Ich hoffe doch geplant unterm Messer und nicht als Unfall ?
Gute Besserung und gutes schaffen egal in welcher Umgebung
Ja, geplant und nicht Unfall.
Ein gutartiger, recht grosser Tumor und ich wollten nicht mehr weiter unter derselben Decke stecken...
Danke, ist auf gutem Weg, wird schon wieder! ![]()
Hoi zämä
Da ich zwischendurch mal unter dem Messer gelegen bin gabs eine Zwangspause, darum hier nicht viel Neues sondern einiges Altes:
Hier mal ein kurzer Rückblick zu meinen ersten Versuchen (2004) eine leichte und stabile Camper-Aussenwand zu bauen.
Der Aufbau von innen nach Aussen war 3mm Birkensperrholz, 0,1mm Aluminiumfolie als Dampfsperre, 30mm Holzgerüst aus 6 oder 8mm
Birkensperrholz, das mit EPS ausgefacht wurde, 3mm Birkensperrholz und 0.8mm (wenn ich mich recht erinnere) Aluminium eloxiert.
Das alles zusammengeklebt mit Sikaflex 221...
Natürlich muss das ganze noch gepresst werden...
...damit unter Anderem die von diesem Teil maltretierten Unterarme sich wieder erholen können.
So sah dann das Ergebniss aus:
Und hier ist der Aufbau gut zu sehen:
Natürlich gings dann auf die Waage, was mich etwas schockiert hat...
Aber es war immerhin stabil, hier bei der Erprobung mit meinen damals rund 85kg und einem darunter aufgestellten Mikrometer...
...was etwa 1mm Durchbiegung ergeben hat.
Hier noch einige Bilder des Rohmaterials, einmal die unterschiedlichen GFK-Rollen bei der Abholungim von einem Privatmann im schönen Tirol:
Und hier das Styrodur, welches ich dummerweise trotz klarer Ansage des Lieferanten es nicht zu stellen sondern zu legen gestellt habe...
...wenn auch nur für wenige Stunden, aber es hatte schon Auswirkungen: Die Platten waren schon minim krum!
Nach weiteren 2,5 Jahren des Liegens war dies jedoch nicht mehr zu bemerken.
Hoi Hartwig
moin Picco. Im Prinzip sollte das doch das gleiche sein wie das hier?
Grundsätzlich schon, aber der hat halt max 18 Stunden Akkulaufzeit...wäre mir deutlich zu wenig!
Wie gesagt, je nach Einstellung läuft meiner bis zu 10 Tage.
Hoi Hartwig
Wenn Du die Strecken über mehrere Tage aufzeichnen willst kommst Du um so ein Gerät wie ich es verlinkt habe kaum rum.
Da kannst Du die Aufzeichnung so programmieren dass Du pro Tag einen Track erhälst und wenn Du mit der Genauigkeit von z.B. alle 30 Sekunden einen Punkt zu speichern auskommst reicht der Akku auch für mehr als eine Woche. Der Datenspeicher sowieso.
Zumindest bei mir funktionierts seit Jahren.
Aber man muss das Teil zum auslesen und aufladen an den PC anstecken, wobei Aufladen auch an USB-Stromversorgungen funktioniert.
Hoi Hartwig
Seit 2011 benutze ich den Mobile Action i-gotU GT-600 (klick mich) beziehungsweise dessen Vorgänger, der irgendwo in Botswanas Busch rumliegen müsste, für die Trackaufzeichnung meiner Reisen.
Meist hab ich Einstellungen drin die mir das Gerät in der Zeit die ich im Hotel bin abschaltet und nur alle 15-30 Sekunden einen Trackpoint setzt, so hält er dann bis zu 10 Tage ohne aufgeladen werden zu müssen.
Gibts in D sicher auch zu kaufen.
Zum Einlesen in den PC hats ein eigenes Gratisprogramm, das auch GPX ausgeben kann, die dann überall eingelesen werden können.
Hier noch ein Screenshot, wobei man auch erkennt dass ich Google Maps nicht freigeschaltet habe...muss ich wohl noch tun...
Hoi zämä
Ich glaube, da wäre „Fenster mit Rahmen ausbauen und wieder einsetzen“ vermutlich schneller getan.
Ja, das wurde 2016 geübt...
Unten: Mein Büro im Sommer 2016 von aussen:
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Hoi zämä
Du hast aber schon nen Plan B, wie Du das alles aus Deinem Büro wieder rauskriegst, wenn´s fertig ist? Türen groß genug? Kein Treppenabsatz im Weg? Nicht dass da auch noch die dritte Kabine von Dir unvollendet im Müll landet.
Jetzt wo Du's sagst...ich hab keinen Plan B! ![]()
Plan A (Durchs Fenster) muss klappen, sonst heisst es zersägen und neu zusammenleimen oder, als Alternative, ein Scharnier an der Hausfassade befestigen und das Haus wegkippen... ![]()
Hoi zämä
Nachdem ich die Spalte ausgeschäumt habe musste der Schaum natürlich wieder zu den Platten eingeebnet werden.
Ging mit Säge und Schleifmaschine recht gut und ich war überrascht wie feinporig der Schaum geworden ist.
Danach hab ich das Styrodur mit Glasreiniger gereinigt, angeschliffen, umgedreht und nachdem ich mit Klebeband eine Art Scharnier zwischen der zu verklebenden GFK-Bahn und der einseitig schon verklebten Platte gebastelt hab hab ich die Platte aufgestellt.
Erstaunlich wie stabil sie so schon ist!
Und sie stand schon alleine auf ihren 3cm ohne zu kippen!
Hab sie dann aber trotzdem mit Klebeband an einem schnell gebastelten Rohrgestell etwas gesichert.
Danach gings wieder mal ans anmischen des Klebers:
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung hab ich für die rund 7m2 3,6kg Körapur 666-90 mit 0,6kg Köracur TH 650 angerührt, was mit einem Einsatz für die Bohrmaschine (möglichst Drehzahlregullierbar!) innert weniger Minuten zu einer homogenen Masse vermischt ist.
Man siehts gut an der Farbe wie lange man mischen muss bis keine einzelnen Komponenten mehr vorhanden sind.
Dann hab ichs auf das vorher mit Glasreiniger geputzte und angeschliffene GFK-Teil verteilt und das ist mir diesmal wohl besser gelungen als die vorherigen Male, denn es blieb noch einiges übrig!
Statt wie bisher rund 600g pro m2 hab ich diesmal rund 450-500g pro m2 mit dem Zahnspachtel verteilt.
Auch gut, so wirds leichter!
Dann gings darum die stehende Platte auf die mit Kleber bestrichene GFK-Bahn zu legen...was sich aufgrund zu kurzer Arme als schwierig erwiesen hat ohne auf den Kleber zu stehen...was ich natürlich nicht wollte!
Also schnell mit einem Besenstiel eine Armverlängerung gebastelt und schon konnte ich die Platte langsam ablegen, wobei das 'Scharnier' eine Falschpositionierung erfolgreich verhindert hat!
Dann erst mal zwei kleine Bretter draufgelegt, draufgestanden und so mit den Brettern unter meinen Füssen erst mal über die ganze Platte gelatscht, damit ein erstes Andrücken schon mal gesichtert ist.
Folie drüber, alles verkleben, Vakuumpumpe angeschmissen udn Staubsauger angeschlossen...und schon wurde schön Druck auf die Platte ausgeübt!
Hier muss ich noch schreiben dass die in der Mitte zu sehende Folie doppellagig liegt und nur die untere Lage verklebt ist, darum die Falten.
Aber sonst sieht man schön wie die Folie leergesogen wurde und der Luftdruck seine Arbeit macht.
Danach gings erst mal mit dem Cabrio weg damit ich auch noch was vom schönen Wetter habe.
Der Kleber härtet ja auch ohne mich aus.
Rund 4 Stunden später, also rund 5 Stunden nach anmischen des Klebers, hab ich die Platte aus der Folie ausgepackt und erstmals aufgestellt...schon nicht ganz so klein, das Teil!
Aber das Gewicht ist so gering dass ich es alleine trotz der Grösse problemlos rumtragen kann...die Waage sagt 37,3kg für die ziemlich genau 7m2, also 5.33kg/m2, das dürfte nach dem Beschnitt also etwa die angepeilten 35kg ergeben.
Von den angemachten 4.2kg Kleber sind übrigens 1,2kg übriggeblieben, das ergibt einen Kleberverbrauch der deutlich tiefer ist als bisher (rund 580-600g/m2), nämlich 428g/m2!
Hoi Ralf
Grob gesagt lässt sich Körperschall am besten dämmen indem man auf das zu dämmende Teil eine leichte weiche Schicht und da drauf eine schwerere, härtere Schicht legt.
Die Massedifferenzen der durch die weiche Schicht getrennten Elemente schwingen unterschiedlich, das dämmt den Körperschall.
Beim Luftschall ists optimal wenn die Schallwelle in eine Schicht eindringen kann und dort drin so viel wie möglich reflektiert wird, sich so zu Tode läuft.
Darum verwendet man z.B. in Lüftungsschalldämpfern vielfach steinwolleartige Materialien, natürlich mit entsprechender Vliesabdeckung.
Hoi Ralf
Das ist ja peinlich!!!
Styropor mit Styrodur zu verwechseln, und das bei meinem Beruf!
Danke für den Hinweis....habs berichtigt!
Und ja, anschleifen und davor mit Fensterputzmittel säubern, so mach ichs.
Ich hoff nur dass ichs gründlich genug mache...
Hoi zämä
Bauzeit seit 2004. Das nenne ich Durchhaltevermögen!
Ja, an meiner Hartnäckigkeit ist schon so mancher gescheitert, nicht nur die Zeit... ![]()
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In Memoriam....
....heute ist der elfte Jahrestag des fiesen Fensterputzerangriffes auf meine unschuldig dastehende Hubdachkabine... R.I.P. Kabinchen.... ![]()
Hoi Jack
...wenn man die Versiegelung einspritzt und es an den Enden wieder raus kommt. Besonders, wenn man dabei den Kopf davor hält.....
Hmmm...Bist Du nun auch gegen das Altern geschützt oder nur gegen Durchrostung? ![]()
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Hoi zämä
Da die Kabine mit grosser Wahrscheinlichkeit aus Stahlblechsandwich ist, das pro m2 rund 13-18kg (GFK- oder Alu-Sandwich ohne extreme Leichtbauvarianten 5-8kg/m2) wiegt, würd ich entweder das Fahrzeug nicht kaufen oder, falls der Preis wirklich tief genug ist, eine leichtere Kabine drauf montieren.
Gibt gleich mal mindestens 200kg Gewichtsvorteil, eher mehr...und den brauchst Du wenn Du ein Fernreisemobil aufbauen willst.
Bei gekauftem Sandwich würd ich auf diese Platten mit 5,3kg/m2 zugreifen (GFK aussen, Alu innen): Klick mich!
Hoi Karl
Ja, schaut ganz gut aus, aber 100% sicher bin ich mir noch nicht, da ich die Platte noch nicht wieder angehoben habe.
Vielleicht hats bei der geklebten GFK-Bahn kleine Wellen, dann wird das eine Innenseite.
Hoi G26
Ja, ich wollte ursprünglich das GFK mittels einer Seilzugkonstruktion von oben drauflegen. Durch das Vakuum bleibts flach am Boden. Nach der Aushärtung hätte ich die halbfertige Platte hochgehoben und nach Vorbereitung und Kleberverteilung von oben runtergelassen und die zweite Klebung gemacht.
Warum?
Weil ich bei meiner Versuchsklebung bemerkt habe dass es einfacher ist eine halbfertige Platte auf das GFK zu legen als umgekehrt und mit der Seilkonstruktion hätte ich die Platte nicht mehr drehen müssen um die halbfertige Platte von oben draufzulegen...ist etwas schwer zu beschreiben.
Aber dann kam der Geistesblitz mit der Rolle für die erste GFK-Schicht und da hab ich mich für ganz, ganz schlau gehalten und dann die Klatsche kassiert....hab mich danach gleich gefragt was denn bei der ganzen Aktion in meinem Kopf los war...
Tja... ![]()
Hoi zämä
Wenn ich mir die 680kg und die rund 40m2 Oberfläche des Koffers anschaue dann tippe ich auf ein Stahl-Sandwich.
Günstig aber schwer!
Da ist beim Ausbau auf jeden Fall Leichtbau angesagt und auch dann wirds knapp.
Hoi Gode
Ich machs sicher nicht wegen dem Geld sondern weil ich als ehemaliger Handwerker endlich wieder mal was mit den Händen machen muss!
Und das Büro hab ich eh schon gekündigt, im Dezember bin ich in einem Neuen.
Bis dahin muss ich die grossen Teile fertig haben.
Einen anderen Ausbauplatz such ich schon seit Jahrzehnten und finde keinen der halbwegs zahl- und brauchbar ist...
Funktionieren wirds auf jeden Fall, ist nur eine Frage des Aufwandes. Man lernt ja bei jeder Arbeit und ich kann ja überprüfen ob die Wand trotzdem was ist.
Immerhin kann ich sie schon senkrecht hinstellen ohne dass die rumwabbert, sie ist also schon ohne die zweite GFK-Schicht erstaunlich stabil.
Wenn ich mir so einige Sandwichwände gekaufter Mobile ansehe bin ich mir auch nicht sooo sicher ob da nicht auch Schwachstellen drin sind.
Nachtrag: Damits nicht falsch verstanden wird: Ich hab ein Büro von rund 140m2 für mich alleine (Bis vor Kurzem hatte ich noch zwei Untermieter), aufgeteilt in zwei grosse und drei kleine Räume. In einem der grossen Räume bau ich, im Anderen lagere ich die Camperbestandteile. Und in einem anderen Raum arbeite ich um mein Geld zu verdienen. Das Büro wird nach meinem Auszug um einige Zwischenwände erleichtert und ein neuer Boden kommt auch noch rein, da bleiben also keine Altlasten im Sinne von 'GFK-faserverseuchte Umgebung', weder für den neuen Mieter noch für meinen Arbeitsplatz.
Alles Andere wäre nicht ok.
Hoi zämä
Auf dem Handy hab ich ja auch ein paar Bilder!
Zuerst mal die fertig ausgelegten und mit Klebeband etwas fixierten Platten:
Auf die hab ich dann das GFK der zweiten Schicht gelegt, natürlich mit der zu verklebenden Seite nach oben:
Nach dem schleifen und reinigen hab ich das GFK umgedreht...
...und so aufgerollt dass ich es gleich über den Kleber rollen kann:
Dann den Kleber mit dem Zahnspachtel verteilt, die Luftkanäle vom Kleber befreit und die Rolle drübergerollt!
Dummerweise hat die Rolle nicht nach meinen Anweisungen gehandelt, so dass sie schräg zu liegen kam...
Also nochmal angehoben, was dank des KLebers nicht sooooo einfach ist, und zurechtgezogen, zurechtgewalzt und alles zurechtgetan was man noch zurechttun kann bis es wieder gepasst hat!
Dann die Folie drüber...
...alles verkleben, Vakkumpumpe und Staubsauger anwerfen und ab zum jährlichen Grillabend unseres Fotoclubs (Davon existieren keine Bilder).
Doch davor noch kurz den Staubsaugeranschluss verschlossen und den Staubsauger abgehängt:
Am nächsten Morgen hab ich die Folie entfernt und das Werk angehoben um zu schauen ob die Aktion geklappt hat...und das gesehen!
Also haben sich die PLatten bei der nachträglichen Verrückaktion verschoben, Spälte von bis zu 16mm haben sich geöffnet!
Also Platte wieder hingelegt...
...und die nicht sichtbaren Hohlräume hinter dem überlappenden Teil der Stufenfalze angebohrt.
Ab in den Baumarkt und einen 'nicht drückenden' PU-Schaum geholt und damit die Spalte geschlossen...in der Hoffnung dass er wirklich nicht drückt!