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Beiträge von Picco

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 19. Juli 2020 um 07:39

    Hoi Ralf

    Grob gesagt lässt sich Körperschall am besten dämmen indem man auf das zu dämmende Teil eine leichte weiche Schicht und da drauf eine schwerere, härtere Schicht legt.
    Die Massedifferenzen der durch die weiche Schicht getrennten Elemente schwingen unterschiedlich, das dämmt den Körperschall.
    Beim Luftschall ists optimal wenn die Schallwelle in eine Schicht eindringen kann und dort drin so viel wie möglich reflektiert wird, sich so zu Tode läuft.
    Darum verwendet man z.B. in Lüftungsschalldämpfern vielfach steinwolleartige Materialien, natürlich mit entsprechender Vliesabdeckung.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 18. Juli 2020 um 23:18

    Hoi Ralf

    Das ist ja peinlich!!!
    Styropor mit Styrodur zu verwechseln, und das bei meinem Beruf!
    Danke für den Hinweis....habs berichtigt!
    Und ja, anschleifen und davor mit Fensterputzmittel säubern, so mach ichs.
    Ich hoff nur dass ichs gründlich genug mache...

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 17. Juli 2020 um 14:54

    Hoi zämä

    Zitat von Gode_RE

    Bauzeit seit 2004. Das nenne ich Durchhaltevermögen!


    Ja, an meiner Hartnäckigkeit ist schon so mancher gescheitert, nicht nur die Zeit... 8):wink::lol:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 17. Juli 2020 um 06:39

    In Memoriam....

    ....heute ist der elfte Jahrestag des fiesen Fensterputzerangriffes auf meine unschuldig dastehende Hubdachkabine... R.I.P. Kabinchen.... :(

  • Iveco 65c18 mit Leerkabine

    • Picco
    • 15. Juli 2020 um 13:11

    Hoi Jack

    Zitat von JackSchmidt

    ...wenn man die Versiegelung einspritzt und es an den Enden wieder raus kommt. Besonders, wenn man dabei den Kopf davor hält..... 8)

    Hmmm...Bist Du nun auch gegen das Altern geschützt oder nur gegen Durchrostung? 8):lol::lol::lol:8)

  • Fuso 3,5T mit Iso-Koffer als Fernreisemobil

    • Picco
    • 14. Juli 2020 um 06:37

    Hoi zämä

    Da die Kabine mit grosser Wahrscheinlichkeit aus Stahlblechsandwich ist, das pro m2 rund 13-18kg (GFK- oder Alu-Sandwich ohne extreme Leichtbauvarianten 5-8kg/m2) wiegt, würd ich entweder das Fahrzeug nicht kaufen oder, falls der Preis wirklich tief genug ist, eine leichtere Kabine drauf montieren.
    Gibt gleich mal mindestens 200kg Gewichtsvorteil, eher mehr...und den brauchst Du wenn Du ein Fernreisemobil aufbauen willst.
    Bei gekauftem Sandwich würd ich auf diese Platten mit 5,3kg/m2 zugreifen (GFK aussen, Alu innen): Klick mich!

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 13. Juli 2020 um 17:45

    Hoi Karl

    Ja, schaut ganz gut aus, aber 100% sicher bin ich mir noch nicht, da ich die Platte noch nicht wieder angehoben habe.
    Vielleicht hats bei der geklebten GFK-Bahn kleine Wellen, dann wird das eine Innenseite.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 13. Juli 2020 um 14:31

    Hoi G26

    Ja, ich wollte ursprünglich das GFK mittels einer Seilzugkonstruktion von oben drauflegen. Durch das Vakuum bleibts flach am Boden. Nach der Aushärtung hätte ich die halbfertige Platte hochgehoben und nach Vorbereitung und Kleberverteilung von oben runtergelassen und die zweite Klebung gemacht.
    Warum?
    Weil ich bei meiner Versuchsklebung bemerkt habe dass es einfacher ist eine halbfertige Platte auf das GFK zu legen als umgekehrt und mit der Seilkonstruktion hätte ich die Platte nicht mehr drehen müssen um die halbfertige Platte von oben draufzulegen...ist etwas schwer zu beschreiben.
    Aber dann kam der Geistesblitz mit der Rolle für die erste GFK-Schicht und da hab ich mich für ganz, ganz schlau gehalten und dann die Klatsche kassiert....hab mich danach gleich gefragt was denn bei der ganzen Aktion in meinem Kopf los war...
    Tja... :cry:

  • Fuso 3,5T mit Iso-Koffer als Fernreisemobil

    • Picco
    • 13. Juli 2020 um 07:05

    Hoi zämä

    Wenn ich mir die 680kg und die rund 40m2 Oberfläche des Koffers anschaue dann tippe ich auf ein Stahl-Sandwich.
    Günstig aber schwer!
    Da ist beim Ausbau auf jeden Fall Leichtbau angesagt und auch dann wirds knapp.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 11. Juli 2020 um 14:11

    Hoi Gode

    Ich machs sicher nicht wegen dem Geld sondern weil ich als ehemaliger Handwerker endlich wieder mal was mit den Händen machen muss!
    Und das Büro hab ich eh schon gekündigt, im Dezember bin ich in einem Neuen.
    Bis dahin muss ich die grossen Teile fertig haben.
    Einen anderen Ausbauplatz such ich schon seit Jahrzehnten und finde keinen der halbwegs zahl- und brauchbar ist...
    Funktionieren wirds auf jeden Fall, ist nur eine Frage des Aufwandes. Man lernt ja bei jeder Arbeit und ich kann ja überprüfen ob die Wand trotzdem was ist.
    Immerhin kann ich sie schon senkrecht hinstellen ohne dass die rumwabbert, sie ist also schon ohne die zweite GFK-Schicht erstaunlich stabil.
    Wenn ich mir so einige Sandwichwände gekaufter Mobile ansehe bin ich mir auch nicht sooo sicher ob da nicht auch Schwachstellen drin sind.

    Nachtrag: Damits nicht falsch verstanden wird: Ich hab ein Büro von rund 140m2 für mich alleine (Bis vor Kurzem hatte ich noch zwei Untermieter), aufgeteilt in zwei grosse und drei kleine Räume. In einem der grossen Räume bau ich, im Anderen lagere ich die Camperbestandteile. Und in einem anderen Raum arbeite ich um mein Geld zu verdienen. Das Büro wird nach meinem Auszug um einige Zwischenwände erleichtert und ein neuer Boden kommt auch noch rein, da bleiben also keine Altlasten im Sinne von 'GFK-faserverseuchte Umgebung', weder für den neuen Mieter noch für meinen Arbeitsplatz.
    Alles Andere wäre nicht ok.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 11. Juli 2020 um 09:49

    Hoi zämä

    Auf dem Handy hab ich ja auch ein paar Bilder!
    Zuerst mal die fertig ausgelegten und mit Klebeband etwas fixierten Platten:

    Auf die hab ich dann das GFK der zweiten Schicht gelegt, natürlich mit der zu verklebenden Seite nach oben:

    Nach dem schleifen und reinigen hab ich das GFK umgedreht...

    ...und so aufgerollt dass ich es gleich über den Kleber rollen kann:

    Dann den Kleber mit dem Zahnspachtel verteilt, die Luftkanäle vom Kleber befreit und die Rolle drübergerollt!
    Dummerweise hat die Rolle nicht nach meinen Anweisungen gehandelt, so dass sie schräg zu liegen kam...
    Also nochmal angehoben, was dank des KLebers nicht sooooo einfach ist, und zurechtgezogen, zurechtgewalzt und alles zurechtgetan was man noch zurechttun kann bis es wieder gepasst hat!
    Dann die Folie drüber...

    ...alles verkleben, Vakkumpumpe und Staubsauger anwerfen und ab zum jährlichen Grillabend unseres Fotoclubs (Davon existieren keine Bilder).
    Doch davor noch kurz den Staubsaugeranschluss verschlossen und den Staubsauger abgehängt:

    Am nächsten Morgen hab ich die Folie entfernt und das Werk angehoben um zu schauen ob die Aktion geklappt hat...und das gesehen!

    Also haben sich die PLatten bei der nachträglichen Verrückaktion verschoben, Spälte von bis zu 16mm haben sich geöffnet!
    Also Platte wieder hingelegt...

    ...und die nicht sichtbaren Hohlräume hinter dem überlappenden Teil der Stufenfalze angebohrt.
    Ab in den Baumarkt und einen 'nicht drückenden' PU-Schaum geholt und damit die Spalte geschlossen...in der Hoffnung dass er wirklich nicht drückt!

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 10. Juli 2020 um 08:07

    Hoi zämä

    Gestern gings wieder etwas weiter und wie meist hab ich wieder einiges gelernt...
    Erst hab ich die innere GFK-Schicht ausgelegt, dann diese mit den Stufenfalz-Styrodur-Platten 30mm belegt und die Platten untereinander fixiert.
    Darauf kam die zweite GFK-Schicht verkehrt rum hingelegt.
    Diese wurde gewaschen, dann geschliffen und nochmals gewaschen, dann umgedreht und zur Seite gerollt.
    Dann hab ich die Kreissäge auf 2-3mm Tiefe eingestellt und hab Luftkanäle in den Styropor geschlitzt.
    Anschliessend kam der Schleifer zum Einsatz, mit dem ich die ganze Styrodur-Oberfläche etwas angeschliffen habe.
    Dabei war mir klar dass ich deswegen wieder mehr Kleber benötige, dafür hälts auch besser!
    Dann war der Akku meiner Kamera leer und hat nichts davon gesagt sondern einfach die Aufname abgebrochen...tststs...

    Die Bretter sind dazu da allfällige Druckstellen (=Lufteinschlüsse) vom Knie zu verhindern. Was selbst beim harten Styrodur passieren kann.

    Danach gings an die Verteilung der 4,2kg Kleber auf die rund 7m2 Styropor.
    Im Hintergrund sieht man die zur Seite gerollte GFK-Schicht, die nach dem Kleberauftrag ausgerollt wurde.
    Natürlich hats nicht so perfekt geklappt so dass ich das GFK nochmals lösen und richtig platzieren musste....natürlich hatte ich keine Handschuhe montiert...
    Ich sag nur: Der Kleber ist ein Schwein!
    Als alles wieder plan auflag den Plastik drüber und so dicht wie möglich verklebt, die Vakuumpumpe (mit neuer Unterdruckverteilung) angeschmissen, den Staubsauger an den neu konstruierten Staubsaugeranschluss angehängt und gestartet und schon gabs Druck auf die Platte!
    So hat sich gezeigt dass mein neues Unterdurcksystem besser funktioniert als vorher...hoffen wir mal dass die Klebung perfekt wurde!

  • Sprinter Doka für die Familie

    • Picco
    • 9. Juli 2020 um 06:38

    Hoi Christian

    Bei Alu ist nieten, kleben und Schrauben das Mittel der Wahl, Schweissnähte reissen gern mal.
    Meine Flachpritsche ist nur 24 Jahre alt und das Alu sieht auch unter der Pritsche noch sehr gut aus obwohl lediglich der Rostschutz des Rahmens als Trennung wirkt und die verzinkten Schrauben keine galvanische Trennung zum Alu haben.
    Auf den Pritschenaufnamen liegen quer Alu-U-Träger, auf denen längs Alu-U-Profile montiert sind.
    Darauf liegen quer Ladeflächenprofile, die wie eine Aneinanderreihung von T-Profilen aussehen.
    Diese werden von der Umrahmung zusammengehalten und sind wohl innen an die U-Profile befestigt (das seh ich nicht).
    Hier ein paar Bilder:

    Unten sieht man rechts die Kotflügelhalterung

    Auf dem nächsten Bild sieht man eine der zwei Schweissnähte (nebst der Kotflügelhalterung), die andere Schweissnaht ist auf der anderen Seite an derselben Stelle.
    An diesem an die U-Profile geschweissten Profil sind die seitlichen Begrenzungsprofile angenietet, welche die Ladeflächenprofile umrahmen.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 8. Juli 2020 um 17:18

    Hoi Holger

    Zitat von holger4x4

    ... und die fertigen Teile passen dann auch durch die Türe ? :mrgreen:

    Die Türe ist noch das kleinere Problem, ich muss alles aus dem Fenster tragen und dann draussen zusammensetzen!
    Der Raum mit dem grössten Fenster (186x118,4cm) ist in Verlängerung des Fensters gesehen 415cm lang, die Seitenwand aber 445cm...und so gibt mir die Position und die Breite der Türe die Alkovenform vor... :shock:8):lol::lol::lol:
    Wegen der 'Grösse' jenes Raumes wird das Dach hinten auch einen Absatz haben.
    Im Büro zu bauen ist halt suboptimal...aber es ist im Sommer schön kühl und im Winter schön warm und immer trocken, hoff ich zumindest.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 8. Juli 2020 um 17:12

    Hoi Sven

    Genau!

    Und der Filmtitel wäre 'Picco brennt auf sein Kabinchen' odrr so... :lol::lol::lol:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 8. Juli 2020 um 13:40

    Hoi zämä

    Viel zu schreiben gibts nicht, viel zu schneiden gabs jedoch schon!
    Und damit das GFK auch reicht genau an den Plan halten und wenig 'Abschneiderand' übrig lassen.
    Ich hab rundherum 2-5cm Rand gelassen und die vier Teile für die Seitenwände zugeschnitten.
    Bin gespannt ob ich es schaffe pro Seitenwand unter 35kg zu bleiben...
    Der durchsichtige Malerschutzanzug hält übrigens die rumfliegenden Glasfasern sehr gut ab...ode res sind dank Absaugung mit dem Staubsauger gar keine in die Luft gekommen!

    Und so siehts aus wenn einer einen Camper im Büro baut... 8)

  • Absetzkoffer in Wohnkabine umwandeln

    • Picco
    • 8. Juli 2020 um 13:23

    Hoi Manuel und herzlich willkommen hier!

    Ganz im Ernst: Ich meine dass ein kompletter Neubau der Box kaum aufwendiger, aber deutlich besser werden wird...vor allem wenn Ihr es mit Sandwich macht.

  • Coconut: Fendt Wohnwagen auf Iveco Daily

    • Picco
    • 7. Juli 2020 um 15:31

    Hoi Christian

    Sieht doch gut aus!
    Hast Du auch Bilder von innen?
    Wie genau hast Du das gemacht, musstest Du Verstärkungen einbauen oder haben die vordere und hintere Wand schon gereicht?

  • Bezugsquellen für GFK-Platten bzw GFK-Rollen

    • Picco
    • 7. Juli 2020 um 15:28

    Hoi zämä

    Zitat von magnetype

    Danke Picco! Du hast mir sehr geholfen!


    Gern geschehen!

    Zitat von magnetype

    Aber ich stell mein Projekt 'Coconut' unter 'Sieh mal einer an' gerne vor.


    Gute Idee, da bin ich schon mal gespannt!

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 6. Juli 2020 um 16:50

    Hoi Karl
    Wie sieht denn Dein Projekt aus, was machst Du mit dem Sandwich?

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