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Beiträge von Picco

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 2. August 2020 um 13:39

    Hoi zämä

    Zitat von chrisi

    das dann aber bitte in bunt und in Farbe. das Tütü bitte in rosa :lol:


    Gelb hätt ich ja akzeptiert und Dir den Schwan im See getanzt, aber rosa?
    Vergiss es!
    Aber Constanze macht das sicher gerne für Dich! 8):lol::lol::lol:

    Zitat von Krabbe

    Du hast den nach innen dichten Gaskasten und setzt da den Boiler drüber?


    Genau so!

    Zitat von Krabbe

    Kein Problem. Du musst nur auf den erforderlichen Abstand vom Abgaskamin zu Fensteröffnungen achten.


    Perfekt!
    Dann schau ich mal in der Wissensbasis nach den minimalen Abständen....ausser Du schreibst sie mir netterweise gleich als Antwort... 8)

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 1. August 2020 um 12:19

    Hoi zämä

    Jaja, das habt Ihr nun davon, bedankt Euch artig bei Chrisi! :lol:

    @Krabbe: Du als Gasfachmann bist gefragt! Gibt es etwas was dagegen spricht einen gasbetriebenen Wassererwärmer (Truma 10l) über einem Gaskasten (mit den entsprechenden Öffnungen) zu montieren?

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 1. August 2020 um 10:01

    Hoi zämä

    Zitat von chrisi

    ein Vidio wäre schön :lol:


    Ja, klar, wohl am liebsten wie ich Elfenfantengleich im Balletkleidchen über die GFK-Rollen hüpfe... :lol::lol::lol:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 30. Juli 2020 um 15:31

    Hoi Holger

    Les ich da ein feines fieses Grinsen heraus? :wink::lol::twisted:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 30. Juli 2020 um 06:58

    Hoi Holger

    Ich sehe eher aussen das Problem, wenn überhaupt.
    Denn zum Einen kann man das GFK mit wenig Kraft auf rund 15cm Radius drücken und hat dann Spannkraft die es wieder auf einen grösseren Radius drücken will, zum Anderen liegt es aktuell mit rund 25cm Radius in der Rolle rum, da brauchts nicht viel Kraft.
    Also innen in ein er kleineren Rolle reinlegen und ausrollen, dann hält es sich wohl schon beinahe vonselbst.
    Aber ich werds vorher natürlich 'trocken' ausprobieren.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 29. Juli 2020 um 17:27

    Hoi zämä

    Danke für die Inputs!
    Wie Ihr Euch sicherlich denken könnt hab ich mir das mit dem Einschneiden und dann Biegen auch schon überlegt, aber auch wieder verworfen.
    Zum Einen weil so eine Rundung innen wenig Dampfwiderstand bietet, da sie ja innen aufgesägt wird und somit den Dampfwiderstand massiv verkleinert.
    Zum Anderen ist so Luft oder grossflächig Schaum aus der Dose im Dachaufbau, das möchte ich nicht.
    Zum Dritten ists so wie es alle Anderen machen, das kann ja jeder... 8):lol::twisted:
    Habs mir mal aufgezeichnet, ich könnt genügend Teile aus zwei 240mm dicken Platten so schneiden dass sie zusammen mit einer normalen 40mm-Platte das komplette Dach bilden.
    Somit würde das von Krabbe vorgeschlagene segmentieren des Bogens entfallen.
    Ich denke ich versuch das mal...zumal ich auch einen einfachen Tipp zum Thema Thermoschneiden erhalten habe der mir wesentlich mehr Genauigkeit verspricht: Dickerer Draht! 8)
    Falls das nicht klappt kann ich noch auf die vom Material her rund 3-fach teureren PIR-Schalen zurückgreifen...

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 29. Juli 2020 um 13:54

    Hoi Anton

    Es gibt was Ähnliches, jedoch nicht so elastisch und auch nicht ganz so druckfest wie die von mir verwendeten Platten: PIR-Halbschalen zur Rohrisolation mit z.B. 30mm Isolationsstärke für Rohre bis 324mm Durchmesser.
    Aber ich würds gern selbst bauen, da das Styrodur schon deutlich das bessere Material als das bröckelige PIR ist und die Schalen massiv teurer sind..
    Braucht halt viel Material...das gefällt mir nicht so.
    Bin da noch im Denkprozess.
    Vorteil des selbstmachens ist halt dass ich am Anfang und am Ende des Viertelbogens unterschiedliche Dicken verwenden könnte...unten etwas dicker als die fertige Sandwichwand, oben z.B.40mm für die Dachplatten...hirn, hirn...

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 28. Juli 2020 um 21:00

    Hoi Anton

    Zitat von Anton

    Aber 16cm Radius!? Bo Ey - das ist en Wort!

    Ja, Innenradius, aussen wirds so um die 20cm sein. 8)

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 28. Juli 2020 um 10:49

    Hoi Gode

    Mit solchen Profilen ergibt sich auf dem Dach eine Wanne mit stehendem und auf alle Dichtungen drückendem Wasser (auch wenn es nur wenige mm sind) und sie haben Gewicht, beides möchte ich vermeiden wenns irgendwie möglich ist.
    Und die Rundungen sollen eher so um die 16cm Radius haben, sonst bringen sie nicht was sie bringen sollen. :wink:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 28. Juli 2020 um 09:07

    Hoi Krabbe

    Danke, wird schon wieder, ist auf guten Wegen! :D

    Richtig erkannt, ich baue die Wände nach einer Umplanung nun gerade!
    Aber das mit den Rundungen kommt schon noch, keine Angst, spätestens beim Dach!
    Denn damit will ich nicht nur ein in jeder Position trocknendes Dach sondern auch eine verbesserte Aerodynamik und ein geringeres Gewicht erhalten.
    Und nebenbei wirkt die KIste dann optisch auch nicht mehr so hoch, zumindest von der Seite :lol:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 28. Juli 2020 um 07:01

    Hoi Gode

    '5 gerade sein lassen' kommt wohl eher aus der Mathematik, kann aber auch angewendet werden wenn jemand etwas macht was man so nicht machen würde. :wink:8)
    Du hast schon 'kritisiert' dass ich im Büro baue ohne dass Du die Räumlichkeiten kennst, hast mir vorgeschlagen geeignete Räumlichkeiten zu mieten ohne die Immobiliensituation hier in der Region zu kennen, schreibst von Projekten die ich abgebrochen habe (effektiv betrachtet wars nur eines nachdem jemand, der mit dem Bau des Kistchens nichts zu tun hatte, einen Totalschaden verursacht hat plus ein Projekt nach dem ersten Prototypenbau) und merkst nicht dass Du hier Dinge schreibst die niemandem etwas bringen und die Du nicht beurteilen kannst usw.
    Kommt nicht so gut an wie z.B. Tipps oder begründete Kritik mit Hintergrundwissen.
    Was Anderes wäre wenn Du eine brauch- und zahlbare Halle in meiner Region anzubieten hättest oder Tipps zum Bau geben könntest, was Du aber bisher nicht getan hast ausser dass Du es anders machen würdest.
    Nur....ich bin nicht Du, auch drum mach ich was Anderes als Du.
    Bitte lass es zukünftig bleiben, lass es gut sein, lass '5 gerade sein'.

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 27. Juli 2020 um 16:06

    Hoi Anton

    Zitat von Anton

    auch von mir Gute Besserung!
    ...
    Picco, weiterhin frohes Schaffen! :wink:

    Danke, wird schon! 8)

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 27. Juli 2020 um 16:05

    Hoi zämä

    Zitat von Gode_RE

    Wollst Du Dir nicht vielleicht mal ne richtige Werkstatt mieten mit vernünftiger Werkzeugausstattung und Platz?


    Such in 'meiner' Gegend mal einen solchen Platz der auch noch bezahlbar ist...ich hab schon seit den späten 90ern gesucht und bis heute keinen einzigen geeigneten Platz gefunden der nicht mindestens 1000.- pro Monat kostet.
    Und das bin ich nicht bereit zu zahlen.

    Zitat von Gode_RE

    Und mal einfach Sandwichplatten kaufen, statt immer wieder welche zu bauen versuchen, was dann doch nix wird...


    Weil ich im Gegensatz zu den meisten Anderen auch meine Rückschläge poste sollen meine Sandwichplatten nix werden?
    Hmm...das seh ich anders, die sind stabil und gut verklebt und das was ich vorhabe ist mit gekauften Sandwichplatten nur mit Kompromissen, die ich aus technischen Gründen nicht eingehen will, zu machen.
    Dazu kommt das sich als ehemaliger Handwerker das Handwerkeln vermisse...es gibt auch andere Gründe um sein Sandwich selbst herzustellen als den Preis.

    Bisher wurden zwei Projekte nichts, eines hab ich, nachdem ich den in den vorherigen Bildern beschriebene Camperwandprototypen gebaut und für zu schwer befunden habe, abgebrochen und eines wegen der Auswirkungen des Fensterputzer-'überfalls'.

    Also wurde das erste Projekt noch vor dem Bau abgebrochen weil ichs halt genau anschaue und nicht nur drauf los bastle und das Zweite wegen äusseren Einflüssen. Was Du da reininterpretirst entsteht nur in Deinem Kopf und hat mit der Realität nichts gemeinsam. Auch war bei beiden Projekten nicht der Bauplatz an und für sich das Problem. Wie jetzt ebenfalls nicht.

    Zitat von sasisust

    Ich hoffe doch geplant unterm Messer und nicht als Unfall ?

    Gute Besserung und gutes schaffen egal in welcher Umgebung :wink:

    Ja, geplant und nicht Unfall.
    Ein gutartiger, recht grosser Tumor und ich wollten nicht mehr weiter unter derselben Decke stecken... 8)
    Danke, ist auf gutem Weg, wird schon wieder! :D

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 27. Juli 2020 um 11:13

    Hoi zämä

    Da ich zwischendurch mal unter dem Messer gelegen bin gabs eine Zwangspause, darum hier nicht viel Neues sondern einiges Altes:

    Hier mal ein kurzer Rückblick zu meinen ersten Versuchen (2004) eine leichte und stabile Camper-Aussenwand zu bauen.
    Der Aufbau von innen nach Aussen war 3mm Birkensperrholz, 0,1mm Aluminiumfolie als Dampfsperre, 30mm Holzgerüst aus 6 oder 8mm
    Birkensperrholz, das mit EPS ausgefacht wurde, 3mm Birkensperrholz und 0.8mm (wenn ich mich recht erinnere) Aluminium eloxiert.
    Das alles zusammengeklebt mit Sikaflex 221...

    Natürlich muss das ganze noch gepresst werden...

    ...damit unter Anderem die von diesem Teil maltretierten Unterarme sich wieder erholen können.

    So sah dann das Ergebniss aus:

    Und hier ist der Aufbau gut zu sehen:

    Natürlich gings dann auf die Waage, was mich etwas schockiert hat...

    Aber es war immerhin stabil, hier bei der Erprobung mit meinen damals rund 85kg und einem darunter aufgestellten Mikrometer...

    ...was etwa 1mm Durchbiegung ergeben hat.

    Hier noch einige Bilder des Rohmaterials, einmal die unterschiedlichen GFK-Rollen bei der Abholungim von einem Privatmann im schönen Tirol:

    Und hier das Styrodur, welches ich dummerweise trotz klarer Ansage des Lieferanten es nicht zu stellen sondern zu legen gestellt habe...
    ...wenn auch nur für wenige Stunden, aber es hatte schon Auswirkungen: Die Platten waren schon minim krum!
    Nach weiteren 2,5 Jahren des Liegens war dies jedoch nicht mehr zu bemerken.

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    • Picco
    • 27. Juli 2020 um 08:39

    Hoi Hartwig

    Zitat von Hartwig

    moin Picco. Im Prinzip sollte das doch das gleiche sein wie das hier?

    Grundsätzlich schon, aber der hat halt max 18 Stunden Akkulaufzeit...wäre mir deutlich zu wenig!
    Wie gesagt, je nach Einstellung läuft meiner bis zu 10 Tage.

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    • Picco
    • 26. Juli 2020 um 13:42

    Hoi Hartwig

    Wenn Du die Strecken über mehrere Tage aufzeichnen willst kommst Du um so ein Gerät wie ich es verlinkt habe kaum rum.
    Da kannst Du die Aufzeichnung so programmieren dass Du pro Tag einen Track erhälst und wenn Du mit der Genauigkeit von z.B. alle 30 Sekunden einen Punkt zu speichern auskommst reicht der Akku auch für mehr als eine Woche. Der Datenspeicher sowieso.
    Zumindest bei mir funktionierts seit Jahren.
    Aber man muss das Teil zum auslesen und aufladen an den PC anstecken, wobei Aufladen auch an USB-Stromversorgungen funktioniert.

  • Frage Tabletnavigation

    • Picco
    • 21. Juli 2020 um 11:43

    Hoi Hartwig

    Seit 2011 benutze ich den Mobile Action i-gotU GT-600 (klick mich) beziehungsweise dessen Vorgänger, der irgendwo in Botswanas Busch rumliegen müsste, für die Trackaufzeichnung meiner Reisen.
    Meist hab ich Einstellungen drin die mir das Gerät in der Zeit die ich im Hotel bin abschaltet und nur alle 15-30 Sekunden einen Trackpoint setzt, so hält er dann bis zu 10 Tage ohne aufgeladen werden zu müssen.
    Gibts in D sicher auch zu kaufen.
    Zum Einlesen in den PC hats ein eigenes Gratisprogramm, das auch GPX ausgeben kann, die dann überall eingelesen werden können.
    Hier noch ein Screenshot, wobei man auch erkennt dass ich Google Maps nicht freigeschaltet habe...muss ich wohl noch tun...

    Bilder

    • Screenshot 2020-07-21 11.38.52.jpg
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      • 959 × 528
  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 20. Juli 2020 um 06:52

    Hoi zämä

    Zitat von Krabbe

    Ich glaube, da wäre „Fenster mit Rahmen ausbauen und wieder einsetzen“ vermutlich schneller getan.

    Ja, das wurde 2016 geübt...
    Unten: Mein Büro im Sommer 2016 von aussen:


    8):lol::wink:

    Bilder

    • 2016-07-04 09.28.40.jpg
      • 179,68 kB
      • 800 × 600
  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 19. Juli 2020 um 20:06

    Hoi zämä

    Zitat von Gode_RE

    Du hast aber schon nen Plan B, wie Du das alles aus Deinem Büro wieder rauskriegst, wenn´s fertig ist? Türen groß genug? Kein Treppenabsatz im Weg? Nicht dass da auch noch die dritte Kabine von Dir unvollendet im Müll landet.

    :shock: Jetzt wo Du's sagst...ich hab keinen Plan B! :shock:

    Plan A (Durchs Fenster) muss klappen, sonst heisst es zersägen und neu zusammenleimen oder, als Alternative, ein Scharnier an der Hausfassade befestigen und das Haus wegkippen... 8)

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 19. Juli 2020 um 12:58

    Hoi zämä

    Nachdem ich die Spalte ausgeschäumt habe musste der Schaum natürlich wieder zu den Platten eingeebnet werden.
    Ging mit Säge und Schleifmaschine recht gut und ich war überrascht wie feinporig der Schaum geworden ist.
    Danach hab ich das Styrodur mit Glasreiniger gereinigt, angeschliffen, umgedreht und nachdem ich mit Klebeband eine Art Scharnier zwischen der zu verklebenden GFK-Bahn und der einseitig schon verklebten Platte gebastelt hab hab ich die Platte aufgestellt.
    Erstaunlich wie stabil sie so schon ist!
    Und sie stand schon alleine auf ihren 3cm ohne zu kippen!
    Hab sie dann aber trotzdem mit Klebeband an einem schnell gebastelten Rohrgestell etwas gesichert.

    Danach gings wieder mal ans anmischen des Klebers:

    Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung hab ich für die rund 7m2 3,6kg Körapur 666-90 mit 0,6kg Köracur TH 650 angerührt, was mit einem Einsatz für die Bohrmaschine (möglichst Drehzahlregullierbar!) innert weniger Minuten zu einer homogenen Masse vermischt ist.
    Man siehts gut an der Farbe wie lange man mischen muss bis keine einzelnen Komponenten mehr vorhanden sind.

    Dann hab ichs auf das vorher mit Glasreiniger geputzte und angeschliffene GFK-Teil verteilt und das ist mir diesmal wohl besser gelungen als die vorherigen Male, denn es blieb noch einiges übrig!
    Statt wie bisher rund 600g pro m2 hab ich diesmal rund 450-500g pro m2 mit dem Zahnspachtel verteilt.
    Auch gut, so wirds leichter!
    Dann gings darum die stehende Platte auf die mit Kleber bestrichene GFK-Bahn zu legen...was sich aufgrund zu kurzer Arme als schwierig erwiesen hat ohne auf den Kleber zu stehen...was ich natürlich nicht wollte!
    Also schnell mit einem Besenstiel eine Armverlängerung gebastelt und schon konnte ich die Platte langsam ablegen, wobei das 'Scharnier' eine Falschpositionierung erfolgreich verhindert hat!
    Dann erst mal zwei kleine Bretter draufgelegt, draufgestanden und so mit den Brettern unter meinen Füssen erst mal über die ganze Platte gelatscht, damit ein erstes Andrücken schon mal gesichtert ist.
    Folie drüber, alles verkleben, Vakuumpumpe angeschmissen udn Staubsauger angeschlossen...und schon wurde schön Druck auf die Platte ausgeübt!

    Hier muss ich noch schreiben dass die in der Mitte zu sehende Folie doppellagig liegt und nur die untere Lage verklebt ist, darum die Falten.
    Aber sonst sieht man schön wie die Folie leergesogen wurde und der Luftdruck seine Arbeit macht.

    Danach gings erst mal mit dem Cabrio weg damit ich auch noch was vom schönen Wetter habe.
    Der Kleber härtet ja auch ohne mich aus.
    Rund 4 Stunden später, also rund 5 Stunden nach anmischen des Klebers, hab ich die Platte aus der Folie ausgepackt und erstmals aufgestellt...schon nicht ganz so klein, das Teil!
    Aber das Gewicht ist so gering dass ich es alleine trotz der Grösse problemlos rumtragen kann...die Waage sagt 37,3kg für die ziemlich genau 7m2, also 5.33kg/m2, das dürfte nach dem Beschnitt also etwa die angepeilten 35kg ergeben.

    Von den angemachten 4.2kg Kleber sind übrigens 1,2kg übriggeblieben, das ergibt einen Kleberverbrauch der deutlich tiefer ist als bisher (rund 580-600g/m2), nämlich 428g/m2!

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