Beiträge von Picco
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Hoi zämä
Zitat von SeppRDurch dickere Zylinder und oder höhere Luftdrücke kann die Tragkraft deutlich gesteigert werden, zumindest theoretisch.
Nicht nur theoretisch, auch in der Praxis verdoppelt sich die Kraft bei doppelter Fläche, deshalb kann z.B. ein Druckluftunterstützter Stossdämpfer mit 4cm Durchmesser bei gleichem Druck auch niemals eine Luftfederung mit 12cm Durchmesser konkurenzieren.
Zitat von SeppRJetzt kommt das Haupt-Gegenargument gegen alle diese Lösungen: Das Verkanten beim Hochfahren.
Das Problem bei Hydraulik und Pneumatik ist das selbe: Der Zylinder, welcher das kleinste Losbrechmoment hat hat den kleinsten Widerstand und fährt aus, solange er kann, das heisst, da fährt einer nach dem anderen aus, was fast zwangsläufig zu starkem Verkanten führt.
Wenn das Dach verkantet, bevor die erste Ecke komplett ausgefahren ist geht nichts mehr...Wie wärs denn mit Winkelgetrieben und Gewindestangen? Ist zwar etwas aufwendiger, aber sicher sogar mit Billigstteilen synchron genug um das Dach paralell hochzuschieben...
Gruss
Picco
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Hoi Stefan
Ich habs im Sommer 2005 auf der Ligurischen Alpenkammstrasse ausprobiert und für akzeptabel befunden:
War natürlich nur ein Provisorium....und etwas eng...Gruss
Picco, der Pritschencamper
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Hoi zämä
Und ich dachte schon, ich wäre so ungeschickt...
Im Ernst: Bin auch nicht gerade Dick, aber hoch (von "gross" sprech ich absichtlich nicht...
) und hab meistens auch mehrere Versuche, bis alles so platziert ist, dass es beginnen kann...Zitat von QuestmanBeim "Abputze"greift man in nix rein, wenn man beim "Abdrücke" das Loch im Klo aufmacht und gleich durch die Öffnung k...t.
Da kann ich nur zustimmen! Obwohl zumindest ich halb aufstehen muss, um da zum abwischen zu kommen.
Und wenn man(n) die Schüssel vorher mit Klopapier belegt wird das meiste schon vom urinieren runtergespühlt = Multifunktions-Urin...Gruss
Picco
PS: apropos Ungeschickt: Lehrt niemals den Rest des Bieres vom Vorabend ins WC... hab den Fehler letzten Sommer gemacht... das hat alles angefangen zu gähren und wurde zu einer schaumigen Masse, die gehörig Druck aufgebaut hat...wäh!
Hab mich kaum mehr getraut, den Deckel zu öffnen... -
Hoi gregor4x4, ich nochmals
Hab was gefunden: Nissan Frontier (1999) und Nissan Pickup 2-Sitzer (1996), ist aber nicht gratis!
Solltest Du da wirklich was downloaden dann melde Dich bitte bei mir.Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zitat von Leerkabinen-WolfgangDaß ich mich mit dieser Thematik beschäftigt habe, liegt jetzt schon wieder einige Jahre zurück, aber ich hoffe, daß sich der Schleier des Vergessens noch nicht so weit über mein Gehirn gelegt hat, daß ich allzu dummes Zeug erzählt habe.
Wolfgang: Keine Angst, Dein Gehirn funktioniert noch prächtig!

raiho: Nimm eine Isolation mit winem möglichst guten (=tiefen) Lambda-Wert (Das ist der Wert, der bei Extremisolator auf dem Bild von Rudi mit etwas optimistischen 0,020W/mK angegeben wird) und vor allem sehr guten Verarbeitungseigenschaften, denn die Beste Isolation ist, was die Vermeidung einer Tropfsteinhöhle angeht, nur so gut wie die schwächste Stelle! Wenn Du also wegen der nicht so guten Verarbeitungsmöglichkeiten Spalte und Zwischenräume bekommst bist Du schlecht bedient...
Auch sollte die Isolation geschlossenporig sein und direkt auf das Blech geklebt werden, ohne Zwischenraum, denn das Blech ist eine Dampfsperre und auch die beste Isolation "nur" eine Dampfbremse, durch die die Luftfeuchtigkeit einfach langsamer wandert als ohne Dampfbremse, aber dann in allfälligen Hohlräumen hinter der Isolation am Blech kondensiert.
Sollte es trotzden Hohlräume geben (und die gibts ganz sicher im Bereich des unteren Überganges vom Boden zu den Wänden) solltest Du dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit wieder raus kann, zB. durch ein kleines Loch an der untersten Stelle.Gruss und frohe Festtage sowie guten Rutsch isn 2007
Picco
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Hoi zämä
Vieleicht sehe ich da was falsch...aber die gemachten Vorschläge kommen mir sehr sehr gewichtig vor für einen 3,5-Tonner...
Es soll ja noch Zuladung übrig bleiben!Gruss und schöne Festtage an alle
Picco
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Hoi Gregor
Zitat von gregor4x4
Weiß irgendjemand im Forum, ob man den Nissan Pickup digitalisiert bekommt. Irgendein CAD Format. Ansonsten müsste man sich auf die Bemaßung in den Prospekten verlassen, bzw. selber vermessen und zeichnen. Schweinearbeit.Mach doch eine Foto und hinterleg es, dabei kannst Du ja die Masse aufnehmen, damit Du weisst, wie stark Du die Foto verkleinern/vergrössern musst, so hab ich's im AutoCAD gemacht, Ergebniss siehe unten
Gruss
Picco
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Hoi ice b
Klar ist eine Wandheizung technisch machbar und sehr komfortabel...
...aber die handwerkliche ausführung im Wohnmobil dürfte schwierig werden, da Du hier die Wände nicht einfach zuputzen kannst.
Die Wärme wird normalerweise mit hilfe des Verputzes an der Wand verbreitet, im Womo müsstest Du diese Wärmeverbreitung mittels z.B. Alufolie unter der Tapete erreichen.Aber machbar ists sicherlich, wenn auch nur mit viel Aufwand und deutlich höherem Energieverbrauch, da Du je die Aussenwand auf höhere Temperaturen bringst.
Gruss
Picco
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Hoi Truckscout
"Ölheizung - 100W Pumpe 24h und 250W Gebläse wenns heizt"
Was für Riesendinger schaust Du denn an?
Wenn Du eine Heizung aus dem Häuslebau nimmst kannst Du die kleinste Umwälzpumpe (=25-40W) und den kleinsten Ölkessel (=ca12kW) nehmen...brauchbare Isolation vorausgesetzt!
Für ein modernes Einfamilienhaus ist das schon zwei- bis dreifach überdimmensioniert!
Aber die Wärmeverteilung mit Luft? Komfortabel ist das nicht!
Da machst Du besser 2-3 Konvektoren rein und sparst Dir den lauten und stromfressenden Ventilator und die riesigen Luftauslässe, die nötig sind, damit Du nicht von der Heizung aus dem Womo geblasen wirdt...
Zum Gaskessel lässt sich sagen, dass der Brenner mit der Düse an das jeweilige Gas angepasst werden muss, was zwar bei den meisten, jedoch nicht bei jedem Brenner machbar ist.Gruss
Picco
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Zitat von Alter Hans
...meinen T4 in St.Margrethen beim Migros oder beim Bad bestimmt gesehen, da ich dort regelmäßig vorbeikomme. Wie klein ist doch die Welt!...
Hoi Mathias und Heinz!
Die Welt ist noch viel kleiner, denn ich jogge jede Woche am Rheinpark vorbei und geh da auch viel einkaufen...wohne ja nur 7km daneben...Gruss aus Widnau bei St. Margrethen im schönen Rheintal

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Hoi zämä!
Im Betrieb kommt die Ölheizung sicher billiger!
1Liter (=860Gramm) Heizöl extra leicht verfügt über einen Energiegehalt von etwas über 10kWh und kostet bei uns etwa 76Rappen (=ca 48Cent)
1kg Propan hat einen Energiegehalt von etwa 12.87kWh, 1 kg Butan etwa 12.72kWh...aber der Preis ist verdammt viel höher!
Aber ob der Gestank keine Probleme macht?Gruss
Picco
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Hoi zämä!
Nun geb ich auch noch meinen Senf dazu:
Wärmebedarf eines unisolierten Kastenwagens: Aussenfläche (m2) mal Temperaturunterschied (K {entspricht °C}) innen-aussen mal U-Wert der Wand (W/m2K{unisoliertes Blech und Einscheibenglas kannst Du mit genügender Genauigkeit mit 5,6W/m2K rechnen})
Das heisst pro m2 und Grad verlierst Du 5,6W Wärmeleistung, das sind bei 40m2 und 22° Innentemperatur und -10° Aussentemperatur 7168W.
Dazu kommt noch der Luftaustausch mit 0.32W/m3K, den Du mit mindestens 30m3/h pro Person rechnen solltest, was dann bei obrigem Beispiel nochmals 307W pro Person ausmacht.Du siehst, unisoliert brauchts eine grosse Heizung oder einen guten Schlafsack!

Und unisoliert wirst Du Dich bei den kalten Aussenflächen auch bei 25°C im Wageninneren nicht sonderlich wohl fühlen, denn an der der Aussenwand zugewanten Seite wirst Du so viel Wärme abstrahlen, dass es unangenehm wird....
Gruss
Picco
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Hoi Du (fast) Namensvetter!
Herzlich willkommen im Forum!
Hier wirst Du sicher jemanden finden, der Dir auch die noch so ausgefallenste Frage beantworten kann!Nur zu und viel Glück!
Gruss
Picco
PS: wenn das nicht zu Verwechslungen führt....Picco...Pico...
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Hoi zämä!
Bei dieser Diskusion kommt es natürlich stark drauf an, was man mit der Kabine vor hat!
Ich zum Beispiel gehe auch im Winter mal ins Engadin oder auf 'nen Pass und übernachte dort bei teilweise -30°C. Dementsprechend zeigen sich die diskutierten Themen natürlich mehr als wenn jemand "nur" bei -5°C übernachtet...
Der Vorschlag von HWK, nach einer Fahrt im Winter das Womo noch ein oder zwei Tage nachzuheizen und gut zu lüften, ist dann natürlich ausreichend.
Zur Dampdichtigkeit lässt sich noch sagen, dass eine Dampfbremse wie z.B. GFK dem Dampf auch genügend Widerstand bietet, vereinzelte Winternächte auf nem Pass zu verbringen, aber wenn Du aussen Alu machst sammelt sich dann die Feuchtigkeit mit absoluter Sicherheit in der Wand an, denn dann ist die äussere Schicht die Dampfsperre, was so ziemlich der schlechtestmögliche Fall ist.Gruss
Picco
PS: Dampfsperren sind immer aus Metall oder Glas, alles andere ist bestenfalls eine Dampfbremse!
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Hoi rhjhsh....wie spricht man das denn aus????

Bei meinem Toyota Hiace-Ausbau habe ich Latten übers Kreuz (siehe Foto) auf den Boden geleimt, Elektroleerrohre eingezogen und die Hohlräume mit PU-Schaum ausgeschäumt...
Und nebst dem Ausschäumen würd ich das wieder so machen!
Obendrauf kam dann noch eine Holzplatte, wobei ich heute noch eine Dampfsperre reinmachen würde, denn der Toyo ist mir davongerostet
Gruss
Picco
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Hoi Oettinger
Bei einem echten Alu-Sandwich ohne Einlagen wie etwa ein Alurahmen hast Du keine Schwitzwasserprobleme...ausser Du macht daraus eine Sauna oder so...
Dank dem Alu innen hast Du auch eine Dampfsperre, welche ein Eindringen der Luftfeuchtigkeit durch die Wand in die Isolation verhindert...die Luftfeuchte (und allenfalls Wasser von aussen) dringt dann nur noch durch die Schnittflächen bei den Blechkanten und den Fenster-Tür-Klappenausschnitten ein....
Allgemein ergibt sich Schwitzwasser dort, wo die Isolation am schwächsten ist, also zum Beispiel bei Einlagen in der Wand oder bei Durchdringungen (Schrauben usw, aber auch Klappenrahmen, Gitter usw.).
Solltest Du aber auf die innere Aluschicht verzichten wird sich die Luftfeuchtigkeit mehr (Innenwand zB. aus Holz) oder weniger (Innenwand z.B. aus GFK) schnell in die Isolation begeben.
Bei geschlossenporiger Isolation kann die Feuchtigkeit zwar nicht in der Isolation, aber in jedem Hohlraum dazwischen oder dahinter kondensieren und allenfalls gefrieren.
Bei offenporiger Isolation kann die Feuchtigkeit auch in der Isolation kondensieren und gefrieren.
Was passiert, wenn eingedrungenes Wasser gefriert kannst Du überall in den Bergen sehen: gefrorenes wasser sprengt jedes Material und würde so langsam die Wand zerstören...
Für meine Kabine (die ich noch immer bald mal beginne
) kommt innen Alu und aussen GFK zum Einsatz, damit allenfalls eindringende Feuchtigkeit auch wieder durch die Aussenhaut hindurch trocknen kann, denn ich bezweifle, dass es möglich ist, eine Kabine zu bauen, die über Jahre oder Jahrzehnte hinaus völlig Wasser- und Dampfdicht ist...
Natürlich ist bei Schränken und Einbauten auf eine genügende Hinter- oder Durchlüftung zu achten, da dort die Wärme der Heizung weniger gut hinkommt und dort somit eine tiefere Temperatur herscht. Da die sich in der Luft befindliche Wassermenge jedoch gleich hoch ist wie im Wohnraum ist die relative Feuchte in den Schränken und Einbauten höher, was dann durch die auch noch tiefer liegende Aussenwandoberflächentemperatur schneller zu Kondenswasser führt.So, genug ins Detail gegangen....mein Morgenkaffe wartet

Gruss
Picco