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Beiträge von Picco

  • Hymer Opel Bedford Blitz CF 97

    • Picco
    • 24. Februar 2007 um 19:41

    Hoi zämä

    Mein Schwager hatte bis letztes Jahr auch einen Bedford, aber mit Alkovenaufbau.
    Er hat ihn ursprünglich auch geschenkt bekommen und selbst restauriert, was für ihn als Möbelschreiner zumindest beim Aufbau kein Problem war.
    Die Mechanik hat aber doch ein paar Tausend Fränkli gekostet...
    Verkauft hat er ihn aber wegen seiner Trinksucht, denn unter 18 L/100km ging da gar nichts!
    Und alle 300km Volltanken... :cry:
    Und bei diesem Verbrauch mit den etwa 65PS bei Höchstdrehzahl und Höchstlautstärke mit 50-60km/h zum San Bernardino-Tunnel zu fahren hat ihn auch nicht mit Freude erfüllt...
    Wenn man damit klarkommt O.K., aber mein Ding wärs nicht...

    Gruss

    Picco

  • Isolierung

    • Picco
    • 21. Februar 2007 um 08:08

    Hoi Tuxlein

    Lies Dich hier mal durch, da steht so einiges zu genau Deinem Thema, inkl. Folgen!

    Gruss

    Picco

  • Kühlschrank oder Kühlbox

    • Picco
    • 20. Februar 2007 um 22:12

    Hoi Pico...(da fehlt ja ein "c" :lol: )

    Ich halte es für umständlich, eine Box zuerst als Schublade aus einem Schrank zu ziehen und dann den Deckel zu öffnen...
    Wenn Box, dann so, dass der Deckel immer direkt zu öffnen ist, sonst ist der Schrank trotz des Türschwenkbereiches bequemer zu bedienen...
    Aber jeder wie er mag!

    Gruss

    Picco (hier ist ja das zweite "c" wieder :D )

  • Nissan Navara 3,5-Tonner

    • Picco
    • 10. Februar 2007 um 08:47

    Hoi zämä

    Nur so zur Info für die Schweizer Mitleser:
    Es gibt ihn auch in der Schweiz, und zwar als KingCab und als DoKa:
    den Nissan Navara mit 1500kg Zuladung!

    Gruss

    Picco

    PS: Meiner hat fast die gleiche Zuladung, nur die "5" ist an der falschen Stelle: 1050kg... :cry:

  • Abklärungen für eine Absetzkabine

    • Picco
    • 5. Februar 2007 um 23:28

    Hoi zämä

    Zitat von Questman

    Und das gilt dann sicher auch für "Nichtschweizer" !?


    Na klar doch! Bin doch auch 50% Italiener, gilt aber auch für mich zu 100%! Da gibts auch für Questi keine Extrawurscht :lol:

    Tango: Na ja, meine Kabine ist 30cm breiter als der Pickup, aber ich wohne ja nur etwa 100m von der Grenze zu Östereich entfernt, und da darf man die Kabine als Ladung fahren...sofern meine Infos stimmen...
    Dementsprechend steht die Kabine bald nicht mehr in der Schweiz... :lol:

    Und für meinen Eigenbau (den ich noch immer nicht angefangen habe... :roll: ) heisst das: wieder mal umplanen, denn mein PU ist 1,65m breit und die Kabine, die ich wollte war in der letzten Planung 2m breit...
    Das wird eng werden!

    Gruss

    Picco, der schon mal anfängt abzunehmen...

  • Abklärungen für eine Absetzkabine

    • Picco
    • 5. Februar 2007 um 17:50

    Hoi zämä

    Ich habe letzte Woche mal eine schriftliche Anfrage betreffend der maximal erlaubten Breite der Ladung an die MFK St. Gallen gestellt und heute per Mail folgende Antwort bekommen:

    "Sehr geehrter Herr .......

    Die Bestimmungen über das Mitführen von Ladungen finden Sie in der
    Verkehrsregelverordnung(VRV)Art. 73.

    Freundliche Grüsse

    Daniel ......

    Leiter Technik
    Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt
    des Kantons St. Gallen
    Abt. Prüfungen
    Biderstrasse 6
    CH-9015 St. Gallen"

    Daraus geht für mich eindeutig hervor, dass in der gesammten Schweiz eine Wohnkabine, die breiter als das Fahrzeug (ohne Spiegel) ist, nicht als Ladung transportiert werden darf! :cry:

    Trauriger Gruss

    Picco

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • Picco
    • 3. Februar 2007 um 19:52

    Hoi zämä!

    Zitat von christianus

    Gibts in D auch, wer hat aber so einen Schweissspiegel daheim ?


    Z.B. der, der diese Auktion gewinnt... :lol: ....oder jeder Sanitärinstallateur, der auch das Material hat und meist auch schnell mal ein paar Formstücke zusammenschweisst...
    Fragen kostet nichts!

    Zitat von christianus

    Zum Thema fällt mir ein, im Baumarkt gibt es grüne (PPR-80) Rohre in den gängingen Durchmessern mit allen nur erdenklichen Muffen.


    PP (z.B. Instaflex) sind für Trinkwasser sehr gut geeignet, bei Tanks ist aber darauf zu achten, dass das Material leicht Lichtdurchlässig ist und es so eher zu Algenbildung kommen kann als z.B. bei PE.

    Auch bin ich der Meinung, dass PP schwiriger zu verarbeiten ist als PE, aber das kommt halt auf's Werkzeug und die eigene Erfahrung an.

    Gruss

    Picco

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • Picco
    • 3. Februar 2007 um 12:15

    Hoi zämä!

    Zumindest bei uns in der Schweiz werden so gut wie alle Ablaufleitungen in den Häusern aus PE gefertigt, z.B. Geberit oder Wavin.
    Da gibts eine Menge Formstücke (runterscrollen bis "Geberit PE Entwässerung" und da reinschauen), die mit einem Schweissspiegel

    problemlos und auf Dauer Dicht verschweisst werden können.
    Auch Verschraubungen, , z.B. für Füllstutzen und Entleerungen gibts serienmässig...

    Gruss

    Picco

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • Picco
    • 2. Februar 2007 um 18:44

    Hoi zämä!
    @ mangiari:

    Das hab sogar ich geschaft!
    Nur bei mir war's ein Frischwassertank, hier bei der Dichtigkeitsprobe:

    Probiers halt einfach, braucht Geduld, ist aber nicht so schwer...ausser wenn's auch noch schön ausschauen soll... :roll:

    Gruss

    Picco

  • Abklärungen für eine Absetzkabine

    • Picco
    • 29. Januar 2007 um 18:38

    Hoi Shark69

    Jetzt chunt d'Antwort vo mä Schwitzer! Judihui!

    Willkommä im Klub! :D

    Zitat von Shark69


    Kann mir die Schweizer Fraktion weiterhelfen?

    Ich fahre einen L200 Jg 2000 mit 955 Kg Nutzlast.

    Wie sieht das mit dem Strassenverkehrsamt aus?
    Wollen die den Aufbau sehen?
    Oder ist das nur eine Ladung?
    Auf was muss ich achten damit ich die Zulassung kriege?

    Im PickUp-Wohnkabinenforum hat eben erst einer aus dem Berner Oberland seine Kabine vorgestellt, für erste Infos kanst Du da ja mal reinschauen: guckst Du hier.
    Da sich herausgestellt hat, das "mein" MFK-Experte nicht überall genug Bescheid weiss, will ich seine Infos nicht weitergeben, da sie eventuell falsch sind... :cry: , von wegen erlaubte Breite usw.

    Woher kommst Du denn?

    Gruss

    Picco

  • Expertenrunde

    • Picco
    • 26. Januar 2007 um 10:52

    Hoi Anton

    Sorry, aber Du hast mich völlig falsch verstanden!

    Es gibt Menschen, die tun was und reden drüber wie die Mitglieder dieses Forums und es gibt Menschen, die reden überall als die Allwissenden mit, ohne jemals etwas getan zu haben und provozieren damit, dass jemand etwas macht, was er später bereut, weil es nur ein als Tatsache verkauftes Hirngespinst eines selbstkritiklosen Menschen ist.

    Ich habe mich lediglich über die zweiten leicht abschätzend geäussert.

    Jeder soll tun und lassen, was er will und wie er will, jeder ist so gesehen sein eigener Experte!

    Ich hoffe, ich habe mich hiermit etwas klarer formulieren können.

    Gruss

    Picco

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Picco
    • 25. Januar 2007 um 18:42
    Zitat von Anton

    Wenn also jemand seine (ob nun richtig oder falsche) Meinung äußert, dann sicher nicht weil er jemandem Schaden möchte. Ob sich der nächste dann daran hält, das bleibt einzig und allein ihm überlassen.

    Hoi Anton

    War vieleicht nicht die beste Formulierung meinerseits...
    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass niemand mit falschen Tipps schaden möchte.
    Gemeint habe ich die Leute, die noch nie irgendwas gemacht haben und immer und überall alles besser gemacht hätten und täten und würden...
    Und um mitreden zu können auch schon mal was verheimlichen oder dazudichten...und sicher auch gut gemeint...
    Wenn jemand keine solchen Leute kennt kann er nur froh sein, ich kenne leider viele solcher Typen.
    Die zu erkennen ist nicht immer so einfach...
    Aber ich zerlabber hier den Tread, was ich mir eigentlich vorgenommen habe, nie zu tun :oops:

    Gruss

    Picco

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Picco
    • 25. Januar 2007 um 13:23

    Hoi zämä

    Habs fast vergessen: Im Bereich des Fahrerhauses, welches vom "Wohnraum" abtrennbar war, gabs nirgends, nicht mal am Radlauf oder Frontblech oder Boden Rost!
    Deshalb hab ich zuerst auch abgeklärt, ob ich den hinteren Teil oberhalb des Bodens abschneiden und mir so eine tolle Pritsche bauen könne...
    Trotz der deutlich sichtbaren Längsträger gilt dieses Auto aber als selbsttragend, weshalb Toyota und somit auch die MFK nicht einverstanden waren.
    Auch fällte ich für mich damals folgende Entschlüsse:
    -Auch der Nächste Camper wird selbst gebaut
    -Das "Trägerfahrzeug" muss auswechselbar sein, so dass der Ausbau komplett übernommen werden kann (Rost, Unfall)
    -Nie mehr ohne Dampfbremse/sperre!!!
    -Etwas mehr Platz, aber trotzdem ein "kleines" agiles und stabiles Fahrzeug
    -Maximal 3,5Tonnen, besser 2,8Tonnen
    -Nie, aber auch gar nie mehr auf die unglaublich vielen enorm kompetenten"Experten" ("Ich würde das so und so machen, das ist eine 100%ige Lösung, kanst Dich drauf verlassen, das habe ich schon hundertmal gemacht"), welche nicht selbst schon einen voll wintertauglichen Camper mit Nasszelle gebaut haben, höhren... :roll:

    Gruss

    Picco

    PS: Mit den Experten seid nicht Ihr gemeint, denn Ihr tut es ja! :lol:

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Picco
    • 25. Januar 2007 um 11:19

    Hoi zämä

    Zitat von mangiari

    Ganz so schlimm ist Kondenswasser im Kastenwagen nicht, denn es ist ja quasi destiliertes Wasser und die Korrosion dadurch ist nur ein Bruchteil wie z.B. von der Salz-Matsche, die man sich im Winter auf der Straße einfängt. Mein letzter Kastenwagen war hinter der (zugegeben windigen) Isolierung klatschnass. Aber gerostet hat er eigentlich nur dort, wo er von außen wirklich beschädigt war. Die ganzen intakten Holräume waren überhaupt nicht angerostet, obwohl sie nicht speziell geschützt waren...

    Das war bei mir etwas anders:
    Hier die rechte Seite meines Hiace, an der oben keine Öffnungen ins Blech geschnitten wurden. Vom Dach ist auch kein Wasser eingedrungen, denn vor dem Verkauf habe ich den Wagen innen etwas ausgeräumt und extra die Verschalung aufgemacht, da waren aber keine Wasserspuren zu erkennen, weder am Blech noch an der Isolation oder dem Pavatex:
    :cry:
    Hier die linke Seite, an der einige Ausschnitte waren. Durchs Lüftungsblech links oben habe ich Frischluft (nicht Verbrennungsluft) für die Heizung angesaugt und wohl auch etwas Wasser reingelassen, siehe Schweller...:
    :cry:
    Hier noch die letzte Seitenansicht meines ersten komplett selbstgebauten Campers nachdem ich alles, was ich noch brauchen konnte ausgebaut habe:
    :cry:
    Alle Durchrostungen sind von innen nach aussen gekommen!
    Deshalb waren auch meine ersten Versuche, den Rost zu stoppen (durch die farbigen Dreiecke überlackiert) schlussendlich sinnlos!


    Gruss

    Picco, der nie wieder einen Camper so verlieren möchte!

  • Welche Stärke X-trem Isolator?!

    • Picco
    • 24. Januar 2007 um 10:35

    Hoi zämä

    Der Dustdevil bezieht sich auf die Wüste, wo's am Tag schon im Schatten über 40°C und in der Nacht unter 0°C haben kann, bei diesen Bedingungen kann ich seine Aussagen nachvollziehen.
    Bei uns in Europa, wo's höchst selten mal mehr als 20° Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht hat kann ich nur empfehlen, die Isolation so dick wie's geht zu machen und dafür zu sorgen, dass die Kabine gut von unten nach oben und auch quer gelüftet werden kann!

    Gruss

    Picco

  • dunkel gefärbte GFK-Außenwand - ein Hitzeproblem ??

    • Picco
    • 23. Januar 2007 um 08:55

    Hoi SeppR

    Zitat von SeppR

    Ich schätze einmal 10 bis maximal 15 Grad Außentemperatur, vielleicht viel weniger. Und durch die gute Isolierung sind das innen nur noch 1-2 Grad, vorausgesetzt man läßt abends die kühlere Luft wieder rein. Fensterfronten tragen wesentlich mehr bei zur Aufheizung des Innenraumes.

    Na ja, ich hatte schon mal ein schwarzes Auto mit Sonnenschutzverglasung und ein guter Bekannter gleichzeitig ein Weisses ohne Sonnenschutzverglasung.
    "Mein" Blech konnte man aber schon lange vor "seinem" Blech nicht mehr angreifen, was für eher höhere Temperaturunterschiede spricht, aber innen war mein Auto deutlich weniger heiss, was Deine Aussage mit den Fensterfronten bestätigt...aber...ist nicht viel eher die durch die grössere Aussentemperatur verursachte Dehnungsdifferenz zwischen der inneren und der äusseren Deckschicht das Problem?
    Ackermann Sandwich zum Beispiel hat mir aus diesem Grund von einem Sandwich innen Alu und aussen GFK abgeraten (ich machs trotzdem so...hoffentlich bald :roll: ).
    Und was versprichst Du Dir vom aussen drangeklebten Alu? Das würde das Problem doch nur vergrössern, denn nur wenn das Alu vorgehängt wäre, sprich mit Abstand und Luft zum GFK, würde das Alu die Wärme aufnehmen und nur noch gering durch einen Rest von Wärmestrahlung weitergeben...

    Gruss

    Picco

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Picco
    • 19. Januar 2007 um 14:00

    Hoi Mangiari

    Die Kunststoffummantelten Rohre sind gut geeignet für so was!
    Auf was Du sonst noch achten musst?
    verlege die Rohre möglichst nur in eine Richtung steigend und mach, wenn möglich, am höchsten Punkt eine Entlüftungsmöglichkeit.
    Sonnst wüsst im Moment ich nichts... :lol:

    Gruss

    Picco

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Picco
    • 17. Januar 2007 um 17:42
    Zitat von mangiari

    Also jetzt mal ganz Klartext. Meinst Du dass ich mit breiteren Zuleitungen (bei gleichbleibend dünnerem Wärmetauscher) das Durchlaufvolumen entscheidend erhöhen kann?

    Ja, das ist, wenn der Wärmetauscher aus Rohren besteht, sicher so!
    Bei einem Plattenwärmetauscher könnte es sein, dass dessen Druckverlust so gross ist, dass es keinen relevanten Einfluss mehr hätte.

    Zitat von mangiari

    Und Gummischlauch leitet auch nicht so toll die Wärme wie Metallrohr. Das muss ich ja richtig dicke isolieren, wenn da hinten noch Wärme ankommen soll.

    Den Unterschied ob Gummi oder Eisenrohr wirst Du kaum messen können...wenn das 2 Grad ausmacht ist dass viel!

    Zitat von mangiari

    Ach ja, Picco, welchen Hersteller meintest Du denn? Hersteller der Pumpe? Und was soll ich den fragen???

    Den Hersteller des Boilers sollst Du fragen, wie der Boiler optimal angeschlossen werden soll, wenn er wieder das gleiche sagt frag ihm mal nach dem genauen Durchfluss und dem Druckverlust, sowie nach der Aufheizzeit, da wird er schon unsicherer werden, wenn er sich nicht auskennt.

    Zitat von mangiari

    Vielleicht besorg ich mir einfach so 'ne Pumpe und teste das selber. Was ich nicht berechnen kann, kann ich ja trotzdem ausprobieren. Den gewünschten Kreislauf auf dem Boden vor der Halle aufbauen und schauen wie viel Wasser ich so in einer Minute durch bekomme.

    Testen ist doch immer gut! :D

    Wegen der Rohre nochmal: Ein Heizungsinstallateur kann Dir die Rohre in kürzester Zeit zu z.B. einem U biegen, das Du von unten an den Boden schrauben kannst und so den Motorraum mit dem Laderaum verbindest, ohne durch das Fahrerhaus zu verlegen. Nimm 1/2" oder besser 3/4"...

    Gruss

    Picco

  • Boiler mit Kühlwasserschleife

    • Picco
    • 16. Januar 2007 um 21:27

    Hoi zämä

    Zitat von mangiari

    Kennt sich zufällig jemand mit Strömungslehre aus?

    Ja, ich! :lol:

    Zitat von mangiari

    Ich war mir da nicht so sicher. Könnte ja auch sein, dass eine viel größere Kraft nötig ist, das Wasser in der Leitung zu verdrängen.


    Das könnte nicht nur, das ist auch so!
    Ich weiss ja nicht, wer Dich beraten hat, aber diese Aussagen sollte bei mir ein Erstjahreslehrling nicht machen...
    Spass beiseite: Frag beim Hersteller nach, der sollte die entsprechenden Angaben haben um das zu beurteilen. Frag lieber 3x das Selbe und achte drauf, ob Du auf die gleiche Frage jedes mal die gleiche Antwort bekomst oder ob Du nur einen eher Unwissenden am Draht hast.
    Wie wärs übrigens mit Stahlrohren, die am Anfang und am Ende mittels Schläuchen angeschlossen werden? Wäre meines Erachtens besser geeignet als mehrere Meter lange Schläuche, die schlussendlich noch irgendwo hängenbleiben oder Herrn Marder als Abendmahl dienen...

    Gruss

    Picco, der Heizungs-Lüftungs-Sanitärplaner und -Monteur

  • Leerkabinen-Würfel im Kastenwagen? Jetzt spinnt er total!

    • Picco
    • 15. Januar 2007 um 07:56

    Hoi Mangiari

    Wenn Du die Nasszelle so machst, dass Du eine der oberen Kanten tiefer machst, so dass Die Distanz zur unten gegenüberliegenden Kante nicht ganz so hoch ist wie der Kastenwagen innen ist kannst Du die Nasszelle aus einem Stück machen, liegend reinschieben und sie innen dann aufstellen.
    Sie muss halt nur das erste Stück sein, das Du reintust.

    Gruss

    Picco

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