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Beiträge von Picco

  • An die Alkoven-Längsschläfer

    • Picco
    • 16. Dezember 2007 um 11:36

    Hoi zämä

    Danke erstmal für die vielen Antworten :D , ich habe auch vermutet, dass man eher mit den Füssen zum Wohnraum schläft, siehe Zeichnung.

    Wolfgang: Ich zeichne dies mit AutoCAD 2004 im 3D-Modus. Das Programm ist zwar nicht optimal für 3D, aber es ist gut genug...der Benutzer ist für 3D noch weniger optimal als das Programm... :lol:

    Die seitliche Abschrägung vorne ist aus aerodynamischen Gesichtspunkten entstanden und beginnt knapp vor den seitlichen Fenstern.
    Mit meiner jetztigen Kabine hab ich die Erfahrung gemacht, dass nicht nur das Gewicht (jetzt leer ca. 850kg) sondern auch die Aerodynamik recht wichtig ist.
    Deshalb und aufgrund der Tatsache, dass in der Schweiz die Ladung nicht seitlich überstehen darf (meine jetztige Kabine ist 2,12m breit, das Auto 1,67m...) hab ich mich entschlossen, meine Pritsche auf 1,80m zu verbreitern (Was auch der Breite der Nissan-, Mazda/Ford- und ab 2008 Tata/Fiat--Pickup's entspricht) und eine Kabine mit eben dieser Breite zu bauen.
    Darum kommt ein Querschlafen bei meiner Länge von 1,86m nicht mehr in Frage.
    Das allein ist schon von der Stirnfläche her eine Verbesserung von etwa 13% und auch der cW-Wert dürfte deutlich besser sein.
    Wahrscheinlich kommen für die Wände Sandwichplatten zum tragen, die in diesem Bereich innen durch die Gehrungsschnitte natürlich geschwächt werden. An diesen Stellen muss innen eine weitere Schicht GFK oder Alu in die Rundung aufgeklebt werden, damit die Stabilität wieder gewärleistet ist.
    Das Dach wird sicher aus Alubeschichtetem PUR-Schaum (Swisspor Alpur) zusammengeklebt, in Form gehobelt/geschliffen, so dass innen die Aluschicht als Dampfsperre bleibt, und dann innen wie aussen mit Glasfasermatten laminiert.
    Durch diesen Bericht hier bin ich auch schon auf die Idee gekommen, die ganze Kabine so zu bauen und habe auch schon Kontakt zu Fachleuten im Bereich GFK aufgenommen.
    Nur die Preise für das Harz schrecken mich noch massiv ab!
    ca. sFr.680.- für 25kg Harz mit Härter...wenn man bedenkt, dass ich ca. 300kg brauche... :roll: ...und dann noch die Arbeit und keine Garantie habe...
    Auf der folgenden Seitenansicht sieht man auch, dass ein Teil des Alkovenbettes ausserhalb des Alkovens ist.
    Die Figuren haben übrigens ziemlich exakt meine Proportionen.
    Um Gasflaschen (im Bild 2 Stück AluGas 6kg) und Wassertank von der Gewichtsverteilung optimal platzieren zu können habe ich so unter dem Alkovenbett-Fussteil genügend Platz.

    Natürlich wird es eine Absetzkabine, ich bin genügend ohne benutzbares Fahrzeug auf dem Campingplatz gestanden, das passt mir nicht.
    Abfahren, wild campen, zwischendurch auf den Campingplatz, Kabine abstellen, losfahren, das ist die Art Urlaub, die mir gefällt. Und der Pickup muss auch weiterhin als Arbeitsauto und Kart-Renntransporter herhalten, das geht mit Festaufbau nicht.

    Gruss und schönes WE

    Picco

  • An die Alkoven-Längsschläfer

    • Picco
    • 14. Dezember 2007 um 15:31

    Hoi zämä

    Hab leider noch immer nicht angefangen zu bauen, plane noch immer.... :roll:


    ...und da stellt sich nun folgende Frage:

    Schlaft ihr mit den Füssen oder dem Kopf zum Wohnraum hin?
    Was empfielt ihr?
    Was hat welchen Vor- oder Nachteil?

    Danke und Gruss

    Picco

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • Picco
    • 14. Dezember 2007 um 15:17

    Hoi zämä

    Schande!

    Da ist diese Firma nur 200m Luftlinie von meiner Wohnung entfernt und ich kenn sie nicht!

    Ergoswiss in Widnau

    Wolfgang: Wenn ich da mal was helfen kann melde Dich.

    Gruss

    Picco, der nicht mal seine Nachbarschaft kennt :oops:

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • Picco
    • 29. November 2007 um 20:03

    Hoi zämä, ich nochmal... :lol:

    hwk: Die Diskusion hatten wir schon, schau doch in den Link, den Mangiari weiter oben gemacht hat.

    Zitat von hwk

    Sorry Picco, dass ich da wiederum wiederspreche. Die elektrochemische Korrosion findet zwischen den beiden Metallen statt, sofern sie leitend miteinander verbunden sind.


    Hab kein Problem mit Widerspruch, vor allem, wenn er begründet wird. Mit dieser Begründung hast Du schon recht, aber Du vergisst, dass die beiden Metalle, sofern sie leitend verbunden sind, im Kreislauf einen Kurzschluss haben und deswegen sich keine Spannung aufbauen kann. Das ist im Prinzip nichts anderes als eine kurzgeschlossene Batterie mit geringer Leistung. Da passiert nichts. Aber es gibt auch andere Gründe, wie schon in meinem Beitrag erwähnt, zB. Sauerstoffeintrag. Deshalb (und natürlich auch wegen dem Frost) der Frostschutz.
    Mit "geschlossene Zirkulation" habe ich nicht gemeint, dass es keinen Kontakt zwischen Wärmeträger und Luft gibt, sondern dass es immer der gleiche Wärmeträger ist, der nicht andauernd neu gefüllt wird, wie es zum Beispiel bei einer Trinkwasserinstallation der Fall ist.

    Globedriver: Schau Dir an wie der Motorkühlkreislauf aufgebaut ist, da sind die gleichen Materialien verbaut wie in der Heizung: Alu, Kupfer, Gusseisen, Stahl, Gummi usw.
    Mach das Expansionsgefäss gross genug (lieber zu gross) und sorg dafür, dass das Wasser-Glykolgemisch nicht durch das Exp.Gefäss fliesst, dann hast Du mit der Sauerstoffkorrosion auch keine Probleme.
    Grundsätzlich kann Dir jeder Kühlerbauer oder Heizungsbauer ein Kupferrohr mit Lammellen (einen sogenannten Konvektor) organisieren, wenn's der Eine nicht kann geh zum nächsten, irgendwann kann's einer.
    Und nochmals zur elektrochemischen Korrosion: Ich arbeite schon seit 23 Jahren mit dem Materialmix Alu/Kupfer/Stahl/Kunststoff und hatte bei Kreisläufen mit immer demselben Inhalt noch nie so ein Problem.
    Wenn die Rohre perforiert waren lag es nachweislich immer am Sauerstoff.

    Gruss vom Heizungsbauer

    Picco

  • Warmwasserheizung Materialmix

    • Picco
    • 27. November 2007 um 07:28

    Hoi zämä

    Sorry HWK, aber da sitzt Du einem Irrglauben auf.
    In Heizungen wie auch in Autokühlkreisläufen kann der Materialmix gemacht werden, da es sich in beiden Fällen um eine sogenannte geschlossene Zirkulation handelt. Das heisst, dass normalerweise immer die gleiche Flüssigkeit im Kreise gepumpt wird, da kann keine elektrochemische Reaktion vorkommen, da vor jedem Punkt gleichzeitig auch nach demselben Punkt ist (Ein Kreis hat weder Anfang noch Ende).
    Aber Frostschutz als Korrosionsbremse (Sauerstoffkorrosion) ist nur schon wegen der zu erwartenden Temperaturen empfehlenswert.

    Gruss

    Picco

  • Gfk Aufbau wirft blasen!

    • Picco
    • 21. Juli 2007 um 08:03

    Hoi zämä

    lebe auch noch...

    Zitat von paulikxp

    ...Je dunkler, umso weniger Reflexion und umso größere (und schnellere!) Aufheizung der Oberfläche und des Aufbaus.

    Björn

    Auch nicht unerheblich ist die Lachoberfläche beziehungsweise der Glanz.
    Ein polierter Klarlack spiegelt sehr viel Strahlung weg, so dass eine graue Wand mit Klarlack teilweise kühler bleibt als eine Matt-Weisse.

    Gruss

    Picco

  • suche wohnkabine für nissan

    • Picco
    • 25. Juni 2007 um 18:08

    Hoi Säsch und willkommen hier!

    Hast Du's schon beim Pick-Up-Wohnkabinen-Forum versucht?
    Da wird Dir wohl eher geholfen obwohl Deine Wünsche etwas gar optimistisch sind... Doka und Wohnkabine und Anhänger... :lol:
    In diesem Forum wird einem zwar auch schnell und kompetent geholfen, aber hier gehts mehr um Eigenbauten und Restaurierungen und so weiter...

    Gruss

    Picco

  • Stellplatz in Österreich oder der Schweiz/Tipps für Italien

    • Picco
    • 11. Juni 2007 um 08:08

    Hoi frigo!

    Wenn Du in der Hauptreisezeit fährst wäre die Route über den San Bernardino (über Lindau-Bregenz oder Basel-Zürich-St.Gallen) eine Option, um dem Stau auszuweichen, Vignette (sFr.40= ca. 25Euro) wäre aber Pflicht, "Pickerl" für Österreich könntest Du Dir eventuell sparen (Bei Lindau von Autobahn abfahren und über die Landstrasse durch Bregenz) und in Italien hättest Du den kürzesten Weg (=weniger Autobahngebüren)...
    Übernachten würde ich in der Schweiz auch frei, auf den angehängten Bildern siehst Du einen Parkplatz mit direktem Autobahnanschluss hier bei uns.

    Gruss

    Picco

    Bilder

    • Clip01.jpg
      • 71,34 kB
      • 465 × 397
    • Clip02.jpg
      • 74,42 kB
      • 520 × 362
  • kleinstmögliche Basis

    • Picco
    • 14. Mai 2007 um 08:11

    Hoi Starchild

    Gebraucht muss der HZJ76 nicht sein, siehe hier!

    Gruss

    Picco

  • Leerkabinen-Treffen 02.-04. Mai 2008

    • Picco
    • 7. Mai 2007 um 17:35

    Hoi zämä

    Der Termin ist bei mir auch eingetragen!
    Wenn nicht noch alles dazwischenkommt schaff ich's diesmal!

    Freu und Gruss

    Picco

  • Toyota HZJ-Reihe auch mit Euro4 erhältlich

    • Picco
    • 5. Mai 2007 um 17:00

    Hoi zämä!

    Die Toyota's HZJ 71/76/78/79/105 und HDJ100 ist als Modell 2007 neu mit Euro 4-Abgaswerten erhältlich.
    HZJ71
    HZJ76
    HZJ78
    HZJ79
    HZJ105
    HDJ100


    Nach meinen Informationen werden sie in Deutschland umgebaut und dürften somit auch da erhältlich sein.

    In der Automobil-Revue vom 25.04.2007 steht auf Seite 15 unter dem Titel
    "Das Buschtaxi lebt!"  auf den 4,2-Liter-130PS-Saugdiesel bezogen wortwörtlich:
    "Mit dem damals bevorstehenden <<Aus>> vor Augen wurde bereits früh bei diesem Motor an einer Lösung für Euro 4 getüftelt. Und scheinbar mit Erfolg, denn die beiden deutschen Firmen Cruiser Connection und Extrem (Letztere mit Huber-Abgastechnik) versprechen, abgasgeprüfte HZJ70-Lösungen in den kommenden Wochen auf den Markt zu bringen"

    Hier noch der Link zum PDF-Beschrieb der Abgasreinigung

    Gruss

    Picco

  • Heizungsplan OK ?

    • Picco
    • 4. Mai 2007 um 08:08

    Hoi Wolfgang

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Ich glaube nicht, daß die Pumpe in einer Standheizung darauf ausgelegt ist, gegen einen Widerstand zu arbeiten - im Normalfalle sind ja alle Wasserkreise, in denen eine Standheizung eingebaut ist, offen.

    Ich weiss es nicht, wie diese Pumpen ausgelegt sind...kann sein dass Du recht hast!
    Aber...genau weil das nur der Hersteller weiss würd ich da mal nachfragen, denen vieleicht das Schema mailen mit den Rohrdimmensionen, denn die wissen was die Pumpe kann und was nicht.

    Ich wünsche Euch allen ein tolles Lehrkabinentreffen in Bodenheim mit tollem Wetter! Ich wollte ursprünglich auch kommen, aber ich muss hier beim "Tag der Sonne"bei der Vorstellung eines Passivhauses anwesend sein...hoffentlich nächstes Jahr!

    Gruss

    Picco

  • Mini-Reisemobil - wer hat Erfahrung im Ausbau

    • Picco
    • 3. Mai 2007 um 17:05

    Hoi zämä!

    Geiles Teil!
    Schade, habe ich meine Ente damals an die Wand gelegt... :oops:

    ...und schade, dass es so was geniales wie den Döschwo nicht mehr gibt!

    Gruss von Ex-Ententreiber

    Picco

  • Heizungsplan OK ?

    • Picco
    • 3. Mai 2007 um 17:02

    Hoi zämä

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Außerdem: ein Überströmventil macht ja nur auf, wenn ein gewisser Druck überschritten ist, stellt also immer einen Widerstand dar, den die Pumpe überwinden muß, was ebenfalls zu Lasten der Lebensdauer und des Stromverbrauchs geht.

    Sorry, aber das entspricht nicht ganz nicht meinen Erfahrungen.
    Die meisten Umwälzpumpen brauchen einen minimalen Widerstand.
    Wenn das Heizsystem bzw. der Boiler genügend Widerstand bieten, ok, aber sonst kann sie Schaden nehmen.
    Im Pumpendiagramm (Hersteller) ist das zu erkennen, die Umwälzpumpenkennlinien beginnen weder beim Druck noch bei der Wassermenge bei Null und die Hersteller empfehlen meist, bei der Auslegung nicht an die Grenzen zu gehen.
    Wie es bei Deiner Pumpe ist musst Du den Hersteller fragen.

    Gruss

    Picco

    PS: Ich würds noch immer mit einem thermostatischen Mischventil machen, wie einige Beiträge vorher beschrieben... :lol:

  • Heizungsplan OK ?

    • Picco
    • 2. Mai 2007 um 21:09

    Hoi zämä!

    Na ja, Eier legen muss sie wahrscheinlich noch lernen, aber eine Wollmilchsau ist sie schon, eine Heizung!
    Wenn irgend möglich verzichte auf die zweite Pumpe. Ansonsten lass beide gleichzeitig laufen, wie Wolfgang vorgeschlagen hat...
    Ansonsten funktioniert das Teil so!

    Gruss aus dem Heizungskeller

    Picco

  • Heizungsplan OK ?

    • Picco
    • 1. Mai 2007 um 08:21

    Hoi zämä

    Zitat von mike13

    Original hängt schon an der Wand im Edelholzrahmen :D


    :shock: Kein Goldrahmen??? Frechheit!

    Zitat von mike13

    Das Mischventil nach dem Boiler bezieht sich bestimmt auf das Brauchwasser oder?


    Nein, es beziet sich auf das Ventil "V1". Wenn Du ein Ventil findest, das Wasserströme trennen kann ist Dein Schema in Ordnung, aber die meisten Ventile können das nicht! Frag beim Verkäufer/Hersteller nach, ob es ein Trennventil oder ein Mischventil ist. Wenn Du ein Mischventil als Trennventil einsetzt schlägts Dir den Ventilkegel an den Ventilsitz und das Ventil ist und bleibt zu...
    Wenn Du ein thermostatisches Mischventil nimmst hast Du auch gleich eine automatische Umschaltung von Wassererwärmung auf Heizung, die dafür sorgt, dass der Boiler immer zuerst die Wärme bekommt, richtiger Ventileinbau vorausgesetzt...

    Gruss

    Picco

  • Heizungsplan OK ?

    • Picco
    • 30. April 2007 um 21:42

    Hoi zämä!

    HWK hat Dir da ja schon einiges erklärt, nun noch ein paar Details:

    -Solare Wassererwärmung bringt nur was, wenn eine grosse Speichermenge zur Verfügung steht, sonst gibts Probleme mit überhitztem Wärmeträgerfluid. Das Glykol verträgt es nicht, wenn es verdampft. Und das wird es bei einem Wohnmobil mit Sicherheit!

    -Das Umschaltventil V1 wirst Du in 95% aller Fälle als Mischventil einbauen müssen, also nach dem Boiler, wo es dann die Wasserflüsse zusammenmischt. Es gibt nur sehr wenige ventile, die einen Wasserfluss auftrennen können, ohne Probleme zu bekommen. Mischen ist aber immer problemlos möglich.

    -In die Bypassleitung würd ich ein sogenanntes Überströmventil einbauen. Dieses ist ein Ventil, das normalerweise zu ist und wenn die Druckdifferenz vor und nach den Heizkörpern ansteigt (Thermostatventile schliessen = Druckanstieg vor und Druckabfall nach dem Ventil) öffnen und etwas Wasser durchlassen.

    -Das Expansionsgefäss sollte bei Kreisläufen immer saugseitig der Pumpe angeschlossen sein, sonst drückt die Pumpe Wasser ins oder sogar aus dem Gefäss.

    -Wenn das Expansionsgefäss geschlossen ist brauchts auch ein Sicherheitsventil...das schadet aber auch bei einem offenen Gerät nichts...

    Im Anhang mein eher kläglicher Versuch, mit Adobe Acrobat zu zeichnen...

    Gruss

    Picco

    Dateien

    heizungsplanv3_158.pdf 106,2 kB – 315 Downloads
  • Tunesien Oster- Rundreise 2007 Bilder und Bericht

    • Picco
    • 27. April 2007 um 07:21

    Hoi zämä

    Auch von mir herzlichen Dank, wunderschöne Bilder!

    ...schwärm...

    ...und Gruss

    Picco

  • Hochdach aus Sandwichplatten?

    • Picco
    • 15. April 2007 um 08:07

    Hoi zämä

    Zitat von mangiari

    Man sollte nie ohne Kleber rechnen. In meinen Ausbauten ist der Kleber immer das teuerste und das meiste.


    Ok, dann halt noch 10kg dazu...dafür beim Portemonaie noch 20Gramm weg... :lol:

    Zitat von VWBusman

    Die Rechnung muß immer mit Kleber gemacht werden, sonst heben die Platten ja nicht aneinander und auch nicht am Fahrzeug.


    Was ja ein unbestrittener Vorteil wäre, wenns aneinander haften würde! Würd ich auch verkleben, also noch 10 kg dazu :D

    Sorry, aber mit bald 40 vergisst man so das eine oder andere :(

    Gruss

    Picco, der auch alles klebt 8)

  • Endlich fertig VW-T5 (Absetzkabine) Fotos Teil4

    • Picco
    • 15. April 2007 um 07:58

    Hoi Wolfgangchen

    Tolles Teil, bravo! :D

    Staun und Gruss

    Picco

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