Beiträge von Picco
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Hoi Nachbar!
Auch von mir ein herzliches Willkommen!
Kann man das Teil mal live anschauen?
Wohne ca.500m von der Grenze Lustenau/Widnau entfernt...der Weg sollte machbar sein...

Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zuallererst mal "ä guäts Näüs" an alle!

Ich habe bei einigen Elektrogeräten sehr gute Erfahrungen mit NiMH-Akku's gemacht. Hab einige schon seit Jahren im Dauereinsatz und hab noch kein Nachlassen bemerkt.
Vom finanziellen mal ganz abgesehen: könnte man sich mit solchen Akkus (z.B. GP 2700AA mit ca. 1,2V/2700mAh) den Akku für das Womo aufbauen?
z.B. 20Reihen ä 10 in Serie geschalteter Akkus ergäbe ja 12V/54Ah... seh ich das richtig?
Das wäre vom Platzbedarf und vom Gewicht ein deutlicher Vorteil gegenüber den Blei- oder Gelbatterien...
Obriges Beispiel ergäbe einen 5,4kg leichten, 1,5cm mal 30cm mal 50cm messenden Bloc...zum Beispiel im Küchenschrankboden...Wie sieht's mit der tiefentladung aus?
Wenn das auf 20% entladen werden könnte würde dies einem 72Ah-Bleiakku, der bis 40% entladen wird, entsprechen...seh ich das richtig?Wie könnte sowas sinnvoll geladen werden?
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Auch von mir alles Gute zum neuen Jahr!
Auf dass alle unsere Träume in Erfüllung gehen!Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zitat von gregor4x4Wie hoch war dein Tank?
Das waren schon beinahe 40cm. Siehe auch diesen Bericht hier!Zitat von gregor4x4Meinst Du 10 bis 12 cm reichen aus um reinigen zu können?
Kommt auf Deine Hände an, einfach wird's nicht! Eine Lösung wäre vieleicht wenn Du stirnseitig eine oder zwei Öffnungen machen kannst, wo Du bei abgesattelter Kabine rankommen würdest. Dort könntest Du auch wirklich dichte Öffnungen wie zum Beispiel die in diesem PDF unter der Produktnummer 366.750.16.1 ersichtliche PE-Reinigungsöffnung mit 83mm Innendurchmesser (367.750.16.1 mit 101mm Innendurchmesser) einschweissen. Vieleicht ginge es auch von den Aussparungen der Radhäuser her...Zitat von gregor4x4Hast Du zufällig ein Bild von Deiner Filter-Pumpemsumpf-Ansauglösung?
Nur das im oben erwähnten Bericht mit dem Tank bei der Dichtigkeitsprobe, wo die Unterseite genau nicht zu sehen ist und die Putzdeckel noch nicht eingeschweisst waren...
Zitat von gregor4x4Gregor aus dem Unteren Teil des Allgäus
In der Nähe des Bodensee's?Gruss aus der Nähe des Bodensee's (12km entfernt)

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Hoi Gregor
Ich habe bei meinem Toyota Hiace-Camper den Tank selbst aus PE-Platten und PE-Rohren (Geberit) geschweisst und aus einem 56mm-Rohr einen 4cm tiefen Pumpensumpf gemacht, den ich in ein 60mm-Loch im Boden gestellt habe. In den Pumpensumpf war ein runder, ca. 40mm im Durchmesser messender Wasserfilter gestellt, von dem das Gehäuse auf der unteren Seite grösstenteils abgesägt war und der auf 3 übriggelassenen Beinen stand, zwischen denen das Wasser nachfliessen konnte. Vom Filter ging ein Schlauch in den oberen Bereich des Wassertanks, wo die Durchführung war und von dort zur Pumpe.
Bei mir musste die Pumpe ca. 40cm hoch saugen, was bei einer selbstansaugenden Membranpumpe kein Problem sein sollte.
Der Boden des Tankes war mit minimen Gefälle ausgeführt, so dass meist alles Wasser in den Pumpensumpf floss und bis auf vieleicht 5mm abgesaugt wurde.
Das ganze hat sehr gut funktioniert und alfälliger nicht gelöster Dreck ist im Filter hängen geblieben.
Zur Reinigung konnte einfach der Schlauch inkl. Filter aus dem Sumpf gezogen werden.
Durch die Länge des Schlauches war auch sichergestellt, dass der Ansaugfilter im Sumpf blieb.
Wenn Du das auch so machst und den Sumpf an die normalerweise tiefste Stelle machst, meist vorne (kaum ein Camper steht wirklich eben) sollte das kein Problem sein.
Revisionsöffnung(en) ist(sind) aber ein Muss!
Ich hoffe, ich konnte helfen, än guätä Rutsch und än GruässPicco, der auch beinahe im Allgäu wohnt...
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Hoi Mike
Das ging aber schnell!

Ja, genau so!
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Nachdem ich über die Festtage Zeit hatte setze ich nun das Ergebniss nochmals hierrein:
Die Nase wurde nun länger und der Innenraum etwas höher, damit ich mir beim Aufstehen (oder eher aufsitzen) nicht den Kopf demolier. (Auf den Bildern ist die Nasszelle noch nicht an die neue Höhe angepasst)
Das Dachfenster wurde in die Waagerechte versetzt und die seitliche Anschrägung sowie die Fenster sind nach vorne gerückt.
Ebenfalls erhöht wurde die Bodenplatte, damit eine Klapptreppe eingeschoben werden kann. (Nasszelle noch nicht angepasst)
Ansonsten dürfte es schon ziemlich brauchbar sein, denke ich.
Was meint ihr?Gruss vom ewigen Planer
Picco
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Hoi Mike
Grundsätzlich klapts sicher und die Erkenntniss, dass bis zu 90°C warmes Wasser durch die Bodenheizung geflossen wäre ist sicher richtig und wichtig...
...Du siehst, wir Fachleute merken, weil die meisten von uns schon seit ewigen Zeiten die Vorlauftemperaturen immer weiter runterschrauben, auch nicht alles...
Aber das Ventil "V4" kann nur bis zur gemischten Rücklauftemperatur der drei Heizkörper und der Bodenheizung runterregeln, und das kann schon höher sein als 30°C.
Wenn Du da ganz sicher gehen willst musst Du einen thermostatischen Rücklaufwächter einbauen, der den Rücklauf zumacht sobald er eine gewisse Temperatur überschreitet...womit Du auch wieder ein Ventil einbaust, welches eine weitere Defektquelle darstellt...einfacher wäre es, eine normale Rücklaufverschraubung zur Einregulierung des Wasser-Massenstromes einzubauen und das händisch zu bedienen. Einmal einreguliert bleibt die Wassermenge und damit die durchschnittliche Oberflächentemperatur im grünen Bereich.
Wichtig ist meines Erachtens eher dass die Wärmeabgabe der Bodenheizung gleichmässig erfolgt. Das kannst Du erreichen, wenn Du die Bodenheizung wie eine Schnecke verlegst, dann liegt Vorlauf immer neben Rücklauf. Auch empfehlenswert ist ein Alublech (ganz dünn reicht) unter dem Fussbodenbelag, das verteilt die Wärme perfekt und gleichmässig. Siehe Bild:Hoffe, meine Antwort hat geholfen
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Von der Grösse her ist es beinahe mit einer grossen Pickup-Kabine zu vergleichen...beinahe...
Eine meiner vielen Planungsphasen hat mal so ausgesehen:
Ich kenne nur die Abmessungen Deiner Kiste, aber wenn Du z.B. vorne, wo bei mir der Alkoven ist, 2 1,4m breite Betten zum
querschlafen übereinander baust hast Du pro Bett etwa 80cm Höhe ab ok Matrazze.
Das ist nicht viel, aber mehr als in den meisten Serien-Alkoven.
Der Rest wie auf dem Bild und Du hast schön Platz zum Wohnen
und das WC-Problem ist auch gelöst.Gruss und viel Glück
Picco
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Hoi zämä!
Auch ich wünsche Euch allen ein schönes Weinachtsfest, guten Rutsch und ein wunderbares 2008 bei bester Gesundheit und mit viel Zeit & Geld zum Womo planen und bauen!
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zitat von PeterKZu Deiner Harzberechnung: Du verwendest ja sicher mehrere Lagen Glasgewebe ... die bringen die Dicke, nicht das Harz. Ich hab zwar noch keine so großen Objekte laminiert, denke aber, dass 50kg Harz locker ausreichen müßten - aber bestimmt haben hier im Forum einige User entsprechende Erfahrungen, da würde ich mal extra anfragen.
Mir hat ein technischer Berater eines Harz-Lieferanten gesagt, bei Handlaminieren braucht man pro mm Dicke 2kg Harz...
...bei Unterdruck-laminieren (Laminieren, Folie drüber und Vakuumpumpe anschliessen...rudimentär ausgedrückt) etwa 1kg...
Nach Deinem Einwand hab ich im Netz gesucht und die Formel "Gewicht der Glaseinlage mal 3 = Gewicht des Harzes" für Handlaminieren gefunden...unten die Formel für eine 3mm-Schicht (Für ganzen Bericht auf Bild klicken):
Das ergäbe dann doch wieder 270kg...Danke nochmals für alle Beiträge, nur weiter so, Ihr helft mir ungemein!
Zur Alkovenhöhe muss ich noch sagen, dass oberhalb der Matrazze mindestens 1,05m frei ist. Das wirkt schon recht luftig, denn das hab ich in meiner jetztigen Kabine auch.
Aber natürlich probiere ich es noch genau aus, wie mangiari (790 Beiträge in 13 Monaten...
...bist Du ne Quasselstrippe...
) geraten hat.Gruss und schöne Festtage wünscht
Picco
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Hoi zämä
Zitat von PeterKBist du dir sicher, dass das Heki an der geplanten Position eingebaut werden kann? Das Dach ist stark gerundet und in welche Richtung soll es geöffnet werden? Bei Öffnung nach hinten regnets rein, bei Öffnung nach vorne wird der Fahrtwind ordentlich reindrücken. Zudem bleibt so innen ein großer Rand stehen, der die Kopffreiheit arg einengt.
Nein, sicher bin ich mir nicht, wie ich auch bei der genauen Dachform nicht sicher bin. Da ich sie jedoch selbst laminieren möchte ist grundsätzlich jede Form möglich, so dass z.B. das Dachfenster oben erhöht und gerade, unten versenkt sein könnte... ich werd die Dichtigkeit vorher sicherlich überprüfen, danke für den Tipp!Zitat von PeterK
Hast du dich bei 300kg Harz nicht verrechnet?
Aussen und innen 2mm laminiert plus die Duschkabine sind etwa 100m2 à 2mm (=etwa 2kg Harz/m2) sind wirklich nur etwa 200kg... blöde Tastatur...
Zitat von PeterKPS: Gehst du immer mit den Schuhen ins Bett?

Nur nach sehr viel zu viel Bier...
Zitat von Thomas Frizen-Fischernur kein Campingfenster in der Front!!!!!!
So, und komm später nicht weinend hier an und beschwer Dich, ich hätte Dich nicht gewarnt....hihihihi.... insgeheim bin ich sicher, Du machst eh, was Du willst..... und vielleicht geh es ja trotz meiner Unkenrufe gut....wünsch ich Dir jedenfalls.Danke, hab die Unkenrufe vernommen und werde Dich als einzigen nicht beschuldigen, wenn's feucht wird...
Zitat von urologehallo Picco,
tolles CAD- Ergebnis !! Du mußt schon sehr fit auf dem komplexen Programm sein, um ein so eindrucksvolles Bild herzustellen.
Danke, arbeite ja auch schon über 10 Jahre damit, irgendwann kann man es...hoffentlich...
Zitat von urologeAber mir ist auf Deiner tollen CAD-Darstellung doch die mühsame Sitzposition auf dem WC aufgefallen und ich glaube, die ist absolut realistisch. Ich würde hier ganz sicher zu einem Klappwaschbecken der gleichen Größe tendieren - dann hast Du eine absolut physiologische leicht gebückte Sitzhaltung und trotzdem den normalen Waschtischkomfort.
alternativ die aktuelle Vertikalliftversion von - ich glaube Frankia.
gutes GelingenDanke, guter Tipp!
Zitat von holger4x4Du wirst dir beim Aufsetzen immer die Rübe stoßen an der schrägen Decke! (erst recht, wenn da noch ein Heki Rahmen ist) Das ist dein Tribut an den CW-Wert. Vielleicht machst du es doch etwas steiler
Da könntest Du Recht haben, daran muss ich noch feilen!
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Danke erstmal für die vielen Antworten
, ich habe auch vermutet, dass man eher mit den Füssen zum Wohnraum schläft, siehe Zeichnung.Wolfgang: Ich zeichne dies mit AutoCAD 2004 im 3D-Modus. Das Programm ist zwar nicht optimal für 3D, aber es ist gut genug...der Benutzer ist für 3D noch weniger optimal als das Programm...

Die seitliche Abschrägung vorne ist aus aerodynamischen Gesichtspunkten entstanden und beginnt knapp vor den seitlichen Fenstern.
Mit meiner jetztigen Kabine hab ich die Erfahrung gemacht, dass nicht nur das Gewicht (jetzt leer ca. 850kg) sondern auch die Aerodynamik recht wichtig ist.
Deshalb und aufgrund der Tatsache, dass in der Schweiz die Ladung nicht seitlich überstehen darf (meine jetztige Kabine ist 2,12m breit, das Auto 1,67m...) hab ich mich entschlossen, meine Pritsche auf 1,80m zu verbreitern (Was auch der Breite der Nissan-, Mazda/Ford- und ab 2008 Tata/Fiat--Pickup's entspricht) und eine Kabine mit eben dieser Breite zu bauen.
Darum kommt ein Querschlafen bei meiner Länge von 1,86m nicht mehr in Frage.
Das allein ist schon von der Stirnfläche her eine Verbesserung von etwa 13% und auch der cW-Wert dürfte deutlich besser sein.
Wahrscheinlich kommen für die Wände Sandwichplatten zum tragen, die in diesem Bereich innen durch die Gehrungsschnitte natürlich geschwächt werden. An diesen Stellen muss innen eine weitere Schicht GFK oder Alu in die Rundung aufgeklebt werden, damit die Stabilität wieder gewärleistet ist.
Das Dach wird sicher aus Alubeschichtetem PUR-Schaum (Swisspor Alpur) zusammengeklebt, in Form gehobelt/geschliffen, so dass innen die Aluschicht als Dampfsperre bleibt, und dann innen wie aussen mit Glasfasermatten laminiert.
Durch diesen Bericht hier bin ich auch schon auf die Idee gekommen, die ganze Kabine so zu bauen und habe auch schon Kontakt zu Fachleuten im Bereich GFK aufgenommen.
Nur die Preise für das Harz schrecken mich noch massiv ab!
ca. sFr.680.- für 25kg Harz mit Härter...wenn man bedenkt, dass ich ca. 300kg brauche...
...und dann noch die Arbeit und keine Garantie habe...
Auf der folgenden Seitenansicht sieht man auch, dass ein Teil des Alkovenbettes ausserhalb des Alkovens ist.
Die Figuren haben übrigens ziemlich exakt meine Proportionen.
Um Gasflaschen (im Bild 2 Stück AluGas 6kg) und Wassertank von der Gewichtsverteilung optimal platzieren zu können habe ich so unter dem Alkovenbett-Fussteil genügend Platz.
Natürlich wird es eine Absetzkabine, ich bin genügend ohne benutzbares Fahrzeug auf dem Campingplatz gestanden, das passt mir nicht.
Abfahren, wild campen, zwischendurch auf den Campingplatz, Kabine abstellen, losfahren, das ist die Art Urlaub, die mir gefällt. Und der Pickup muss auch weiterhin als Arbeitsauto und Kart-Renntransporter herhalten, das geht mit Festaufbau nicht.Gruss und schönes WE
Picco
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Hoi zämä
Hab leider noch immer nicht angefangen zu bauen, plane noch immer....

...und da stellt sich nun folgende Frage:
Schlaft ihr mit den Füssen oder dem Kopf zum Wohnraum hin?
Was empfielt ihr?
Was hat welchen Vor- oder Nachteil?Danke und Gruss
Picco
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Hoi zämä
Schande!
Da ist diese Firma nur 200m Luftlinie von meiner Wohnung entfernt und ich kenn sie nicht!
Wolfgang: Wenn ich da mal was helfen kann melde Dich.
Gruss
Picco, der nicht mal seine Nachbarschaft kennt

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Hoi zämä, ich nochmal...

hwk: Die Diskusion hatten wir schon, schau doch in den Link, den Mangiari weiter oben gemacht hat.
Zitat von hwkSorry Picco, dass ich da wiederum wiederspreche. Die elektrochemische Korrosion findet zwischen den beiden Metallen statt, sofern sie leitend miteinander verbunden sind.
Hab kein Problem mit Widerspruch, vor allem, wenn er begründet wird. Mit dieser Begründung hast Du schon recht, aber Du vergisst, dass die beiden Metalle, sofern sie leitend verbunden sind, im Kreislauf einen Kurzschluss haben und deswegen sich keine Spannung aufbauen kann. Das ist im Prinzip nichts anderes als eine kurzgeschlossene Batterie mit geringer Leistung. Da passiert nichts. Aber es gibt auch andere Gründe, wie schon in meinem Beitrag erwähnt, zB. Sauerstoffeintrag. Deshalb (und natürlich auch wegen dem Frost) der Frostschutz.
Mit "geschlossene Zirkulation" habe ich nicht gemeint, dass es keinen Kontakt zwischen Wärmeträger und Luft gibt, sondern dass es immer der gleiche Wärmeträger ist, der nicht andauernd neu gefüllt wird, wie es zum Beispiel bei einer Trinkwasserinstallation der Fall ist.Globedriver: Schau Dir an wie der Motorkühlkreislauf aufgebaut ist, da sind die gleichen Materialien verbaut wie in der Heizung: Alu, Kupfer, Gusseisen, Stahl, Gummi usw.
Mach das Expansionsgefäss gross genug (lieber zu gross) und sorg dafür, dass das Wasser-Glykolgemisch nicht durch das Exp.Gefäss fliesst, dann hast Du mit der Sauerstoffkorrosion auch keine Probleme.
Grundsätzlich kann Dir jeder Kühlerbauer oder Heizungsbauer ein Kupferrohr mit Lammellen (einen sogenannten Konvektor) organisieren, wenn's der Eine nicht kann geh zum nächsten, irgendwann kann's einer.
Und nochmals zur elektrochemischen Korrosion: Ich arbeite schon seit 23 Jahren mit dem Materialmix Alu/Kupfer/Stahl/Kunststoff und hatte bei Kreisläufen mit immer demselben Inhalt noch nie so ein Problem.
Wenn die Rohre perforiert waren lag es nachweislich immer am Sauerstoff.Gruss vom Heizungsbauer
Picco