Beiträge von Picco
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Hoi zämä
Zitat von setrineEben, mit einem Stoffdach ist das Problem nicht bekannt!
Weil da die Luft weg kann! Und nur darum!
Zitat von Alter HansWir beheizen unsere Wohnmobile mit ca 20 m³ Rauminhalt mit 4 bis 6 kW.
...
Ist das nicht ein grandioses Mißverhältnis, (wenns auch nur im Urlaub entsteht und im Sommer keine große Rolle spielt)?Der alte Hans ist auch ein gescheiter Hans...

Da stimm ich Dir voll zu.
Bei uns darf ein Einfamilienhaus je nach Grösse nur irgendwo zwischen 0 und 5kW Heizleistung bei Auslegetemperatur (z.B. bei uns -10°C, je nach Standort auch höher oder tiefer) haben, sonst gibts keine Baubewilligung!Gut isolieren und für gute Lüftung sorgen ist meines Erachtens das A und O!
Gruss
Picco
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Hoi Setrine
Ohne Isolation und wenig Isolation ist natürlich ein Unterschied den man schon merkt.
Mit nur einem cm Isolation wie Armaflex, Xtrem-Isolator u.ä. hast Du schon sehr genau den halben Wärmebedarf gegenüber einer normalen Blechcarrosserie.
Ich schreibe nur vom Unterschied zwischen wenig und viel Isolation.Gruss vom anderen Ende der Schweiz
Picco
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Hoi zämä
Zitat von Alter HansOder ists der Möbelbau und der ganze Krempel den man so mitführt und der sich tags auch aufheizt und nachts die Bude warm hält?
Genau da ist ein grosser Teil des Problems!
Ob nun 3cm oder 5cm isoliert ist macht nur einen grossen Unterschied solange die Fenster zu sind, wenn die offen sind wirst Du keinen messbaren Unterschied erkennen. (Gleiche Innenausstattung, Grösse, Personenbelegung, Sonneneinstrahlung und so weiter vorausgesetzt...)
Das Problem ist nicht die Isolation, denn die speichert so gut wie keine Wärme, das Problem ist eher die zum Teil sehr kleine Öffnung der Fenster, die den Luftaustausch behindert.
Jeder der schon mal ein Klappdach mit Stoffwänden hatte weiss, dass in so einem Camper dieses Problem so gut wie nicht vorkommt.
Deshalb heist's Temperatur halten, dann muss man auch weniger heizen/kühlen...
Und zum Thema "gegen die Kälte im Winter kann man einfach anheizen": Das stimmt schon, aber in einer schlecht isolierten Hütte hast Du tiefere Oberflächentemperaturen und brauchst höhere Lufttemperaturen zum Ausgleich. Das ist nicht angenehm...Gruss
Picco
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Hoi Ulmer
Ist denn die ganze Wasseranlage an diesem Filter dran oder nur ein Teil?
Hat die Pumpenelektronik keinen Eingang um von aussen volle Leistung zu verlangen?
Könntest Du eventuell einen kleinen (30Liter oder so) Tank nach dem Filter und eine nicht geregelte Pumpe zwischen Haupttank und Filter einbauen?Gruss
Picco
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Hoi Frank
Zitat von FraBerEs scheinen ja hier viele theoretisieren zu müssen. Bisher ist für mich nur ein qualifizierter Beitrag zu der Diskussion zu finden. Und der ist von Sven.
Na ja, ich bin schon der Meinung dass hier einige qualifizierte Beiträge zu finden sind, speziell der von blubber.
Natürlich hängt das alles vom Benutzerverhalten ab, logisch!
Aber ich glaube auch, dass das allen bekannt ist und auch von allen bedacht wurde.
Das Einte hängt unzertrennlich vom anderen ab!Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zitat von TangoWenn ein Wohnwagen schlecht isoliert ist, und man für das wärmegefühl Teppiche an die Wand montiert kann es durchaus geschehen das der Taupunkt sich zum Teppichgrund vorarbeitet.
Dazu muss ich noch den Begriff "schlecht isoliert" relativieren.
Wenn die Temperaturdifferenzen innen zu aussen sehr hoch sind oder die Luftfeuchtigkeit innen sehr hoch ist sind unter Umständen auch 6cm PUR eine zu schlechte Isolation.
Zugegeben, das sind Ausnamefälle, aber sie können vorkommen.Zitat von TangoIhr redet immer von Kältebrücken wenn man einen bestehenden Koffer mit Alu oder Metallstreben isloieren will. Wieso wird es nicht wie beim Hausbau mal von aussen Isoliert???? Isolationsplatten aufbringen und mit GFK beplanken.
Das wäre Grundsätzlich sicher das Richtige, aber die Umsetzung happert an solchen Dingen wie Rahmenverbindung oder gar Fahrwerk, nicht zu vergessen die grössere Breite, die zumindest in der CH problematisch ist.
...Da hat doch schon mal wer Tango mit der MFK getanzt...
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zitat von John_mit_EnteDas Gewicht von dem Teil wäre mal interessant, da könnte man auch einen schicken Anhänger für die Ente draus bauen.
Ich habe da mal nachgefragt, ob der Rolladen dicht ist, ob es Risse hat usw.
Das Gewicht habe ich aber nicht nachgefragt...aber bei den Abmessungen und 5mm GFK ist nur schon die Aussenhülle alleine 180kg.
Hier noch die Antwort des Verkäufers: "Hallo. Das Teil hat keine Risse. Auf ihren Hänger paßt es drauf. der Rolladen würde ich als nicht wasserdicht bezeichnen. Ich habe jetzt einen wohnwagen. Gruss Markus"
Habe zwar nichts von einem Hänger geschrieben, sondern die Masse der Ladefläche des PickUp's (215*162) durchgegeben...Gruss
Picco
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Hoi zämä
PeterK: Einer, der so eine Kiste baut lässt sich durch nicht aufhalten, selbst wenn (und das bezweifle ich) da was reisst, unser Urologe richtet das wieder im Handumdrehen!
urologe: Wahnsinn! Und wie war das mit dem Laminierkurs?

Nochmals PeterK:
Zitat von PeterKHoi Urologe
... offensichtlich übst Du schon für die Schweitzerdeutschprüfung vor dem Fonduekessel...

Gruss
Picco
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Hoi Urologe
Du machst mir Angst, denn Leute, die so tolle Arbeit und so viel Zeit in so ein riesiges Projekt stecken müssen wahnsinnig sein!

Gruss
Picco

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Und für unsere deutschen Freunde, die nicht dauernd in einer Fremdsprache schreiben müssen wie wir Schweizer ein kleiner Einführungskurs ins Schweizerdeutsche:
Schwitzerdütsch = Schweizerdeutsch
Hey = Hey
Gringabbeudurrä


= Kopfrunterunddurch 

(Berühmter Spruch unserer Läuferin Anita Weyermann, eine kleine zierliche hübsche Atletin, die manchmal spricht wie ein Holzfäller...
)Luegsch = Schau
gschiider =besser (gescheiter)
dass = dass

au = auch
e = ein
paar = paar
Tag = Tag oder Tage
as = ans
Träffe = Treffen
chasch = kannst
cho = kommen
gäll =
(Verstärkung des Gesagten, kenne nichts dergleichen im Deutschen)Odrrr = Oder
usw, der Rest ist privat...

Und auf's Treffen bitte schön Schweizerdeutsch lernen, sonst gibts kein Fondue!

Lektion 1 : Chuchichäschtli (erst wenn der Kehlkopf schmerzt ist das 'ch' richtig ausgesprochen
)Lektion 2 : Figugägl (Wer das nicht kann ist eines Fondue wirklich unwürdig
)Weitere Lektionen folgen bei Interesse...
Gruäss
Picco
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Hoi SaSosKnuffi-Sobo...
...und herzlich willkommen im Forum!

Ich tipp da auf eine verhärtete Dichtung.
Im letzten Teil der Drehung wird die Dichtlippe nicht mehr sozusagen seitlich vom Schieber 'unterlaufen', sondern frontal.
Das gibt natürlich mehr Widerstand und wenn die Dichtung nicht mehr weich ist drückst Du da gegen Hartgummi, der ausweichen müsste, es aber nur mehr schlecht kann.Mit Gummipflege könntest Du da vieleicht noch was machen bevor die Mechanik zu stark belastet wird...aber für's gleiche Geld wirst Du auch eine neue Dichtung bekommen...
Gruss
Picco
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Hoi zämä
Zitat von urologeAnschließend kam die übelste Arbeit : Fräsen der Fußbodenheizungsrohre
Du hast Nerven! 
Und die gleiche Oberfräse wie ich! Hat sie das durchgehalten?
Zitat von urologeDie ausgefrästen Kanäle sind innen mit Haushaltsalufolie ausgelegt und dann 82 lfd. Meter Fußbodenheizungsrohr in die Fräsnut versenkt.
Die Rohre sind dann mit Epoxyharz vergossen und durch eine Lage Glasfaser fest mit dem Pritschenboden einlaminiert.Gute Idee, vor allem die Alufolie. Da hat sich jemand echt was gedacht dabei, toll!
Gruss
Picco
PS: Gibst Du mal nen Laminierkurs?
z.B. beim Treffen? -
Hoi zämä
Zitat von KantinosGerade das Nachregeln bei Höhenunterschieden müsste recht einfach sein.
Da würd ich mir keine Sorgen machen, denn 100hPa sind 0,1bar...
Bei uns ist der Luftdruck etwa bei 1000hPa und auf 5,5km hast Du noch immer einen Luftdruck von etwa 500hPa.
Auch bei den höchsten Alpenübergängen (offroad) hast Du noch immer um die 650hPa und onroad etwa 720hPa (Stilfser Joch 2752müM).
Du wirst also nie mehr als vieleicht 0,3bar Unteschied haben.Hier noch ein Paar Druckwerte bei den jeweiligen Höhen:
Höhe Druck in hPa
0 m 1013,25hPa
500 m 954,61hPa
1000 m 898,76hPa
1500 m 845,58hPa
2000 m 794,98hPa
2500 m 746,86hPa
3000 m 701,12hPa
3500 m 657,68hPa
4000 m 616,45hPa
4500 m 577,33hPa
5000 m 540,25hPa
6000 m 471,87hPa
7000 m 410,66hPa
8000 m 356,06hPa
9000 m 307,48hPa
10000 m 264,42hPa
11000 m 226,37hPaIch kann Deinen Link leider nicht öffnen...
Und ganz wichtig: Für Deinen Boiler ist der Druckunterschied zwischen innen und Aussen (Luftdruck) entscheidend, und da alle mir bekannten Wasserdruckregler über eine federbelastete Membran den Luftdruck als Regelgrösse nehmen ist das schon automatisch angepasst.
Gruss
Picco
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