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Beiträge von Picco

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 16. März 2009 um 21:20

    :lol: Hach, was würd ich nur ohne Euch drei Aufmunterer tun, seufz... :lol:
    Ralf: Weshalb ist mir wohl dieses Malheur passiert, hm? 8)

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 16. März 2009 um 13:08

    Euer Tipp war mir Befehl... :lol:8)

    Und nun endlich auch mit tollem Wetter! :D

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 16. März 2009 um 07:37

    Wird gemacht!

  • Ich baue mir ein Wohnmobil

    • Picco
    • 16. März 2009 um 07:35

    Hoi Martin

    Toll was Du da gemacht hast! :D
    Meine Bedenken betreffend dem Wandaufbau (Dampfdiffusion) dürften Dir genauso bekannt sein wie die Tatsache, dass diese bei milden Temperaturen nicht so zum tragen kommen. :wink:
    Aber über eines wundere ich mich bei fast allen Alkovenmobilen immer wieder: Der Knick hinter den Alkoven auf Höhe des hinteren Daches!
    Wenn Du vorne nur minim weiter unten stehst hast Du dort oben stehendes Wasser, da sich mit den Kantenleisten zusammen ein wenige Milimeter 'hohes' Bassin bildet...da hätt ich Respekt davor, denn die Kantenleisten können undicht werden und dann hast Du das Wasser im Holz... :(
    Aber vieleicht seh ich das etwas zu Kritisch... :?
    Bei Deinem Grundriss ist mir aufgefallen dass Du vor dem WC nur sehr wenig Platz für die Füsse hast...reicht das?
    Bitte nimms nicht zu negativ auf, denn der Rest des Projektes gefällt mir echt gut!

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 15. März 2009 um 10:20
    Zitat von holger4x4

    Noch ein Tip: ...

    Danke! Daran hab ich nicht gedacht!

    Zitat von urologe

    ich hab die Konstruktion nicht mehr im Kopf, ist unter dem Alu PU verklebt ?

    Nein, nur Alu ohne irgendwas...siehe unterste Fotos.

    Zitat von urologe

    sonst hast Du ewig das Gefühl die Originalschweißnähte sind längst komplett auf und Du siehst es nicht ....

    So wie ich mich kenne werd ich das Gefühl nicht haben... 8)
    So wie's aussieht sind die Schweissnähte nicht durchgeschweisst und dazu von aussen viel zu tief rund abgeschliffen worden sowie das Blech nicht über 90° gekanntet, so dass es zum Schweissen zusammengehalten werden musste, was natürlich zu einer inneren Spannung führt.
    Da das Blech nirgends anliegt (War auch bei -12°C noch mindestens 2mm Luft rundherum) kanns nicht an verunmöglichter Ausdehnung/'Schrumpfung' liegen...
    Ich werde diese Risse nicht schweissen lassen, da das Grundproblem mit höchster Wahrscheinlichkeit im ungenügenden Abkannten zu suchen ist.
    Diese Spannung nehm ich mit den draufgenieteten und verklebten Eckblechen weg, ohne durch's Schweissen neue Spannung reinzubringen.

    Zitat von urologe

    Laß Dich nicht entmutigen :D

    Ich? Nie!!! 8):lol:

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • Picco
    • 15. März 2009 um 08:59

    Hoi zämä

    Komme momentan nur zu kurzen Weiterbauintermezzo's, kaum der Rede wert... :?
    Aber hier mal ein Foto mit ein bischen hell und mit ohne Schnee... 8) ...aber dafür Regen... :cry:
    Von der Beifahrerseite:
    Von hinten:
    Wie Ihr seht hab ich mal das Türschloss inkl. Schliesszylinder (Einschlüsselsystem), den Kamin des Boiler's sowie auf der Fahrerseite eine Klappe (ergibt wahrscheinlich den Gaskasten, wenn ich keinen passenden günstigen Gastank finde) eingebaut.
    Das Aludach hat auch noch für Frust gesorgt:
    Riss in Ecke 1:
    Riss in Ecke 2:
    Nach der Reklamation sind wir bei einer Nachlieferung von 4 neuen Ecken zum drüberkleben/nieten sowie Preisnachlass gekommen... :roll:
    Den Schweissnähten trau ich nicht mehr genug um sie nachschweissen zu lassen...
    Die Dachfläche selbst und die Übergänge in die Vertikale sind nicht betroffen und ich glaube dass ich die Risse mit kleinen Löchern stoppen konnte...haben sich die letzten Wochen nicht weiterentwickelt...mal schauen...
    Dann hab ich bei meinem PU den unnützen Notsitz hinten links rausgebaut, da kommt neu der 230V-Inverter und die Batterie hin.
    Das Batteriekabel 25mm2 hochflexibel hab ich schon mal gezogen, eventuell mach ich sogar 2x25m2 für den Plus-Pol und Masse an die Masse 8):lol:
    Nun bin ich an der Dachhebekonstruktion dran und habe mal die Gestängeaufnamen (Messing verchromt) an's Dach genietet (je drei 5mm Popnieten) und mir Gedanken über eine ausziehbare Treppe unter dem Abwassertank/Duschtasse durch gemacht...sollte möglich sein... 8)
    Hier noch die Gestängeaufnamen:


    Mal schauen wann's weitergeht...

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 15. März 2009 um 08:25

    Hoi Ralf

    Gratulliere! :D

    Zitat von urologe

    Duschwanne ist ebenfalls nach 1 Stunde gut 30 Grad warm.

    Aber denk bei der Feinjustierung dran dass Bodenoberflächentemperaturen von über etwa 27°C im Aufenthaltsbereich und etwa 29°C im Durchgangsbereich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen (geschwollene Füsse, Krampfadern) führen können...

  • Vorstellung und direkt eine Suchanfrage [erledigt]

    • Picco
    • 14. März 2009 um 18:44

    Hoi Sascha und herzlich willkommen hier! :D
    Ich persönlich kann Dir da nicht weiterhelfen, wie Du unten unschwer erkennen kannst, aber statt dessen heiss ich Dich herzlich willkommen und wünsch Dir viel Glück bei der Suche! 8)

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • Picco
    • 12. März 2009 um 19:12
    Zitat von Holzwurm

    ...könnt Ihr beim Treffen im Mai selber durchkrabbeln.

    Wird gemacht!

  • Umbau Postbus 308D-P

    • Picco
    • 12. März 2009 um 19:10

    Hoi Husky-Power und herzlich willkommen hier! :D

    Nur her mit den Bildern!
    Was meinst Du mit Elektroheizung genau? Immer an der Steckdose?

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 12. März 2009 um 07:08

    Hoi Ralf

    Zitat von urologe

    Diesmal frag ich lieber vor dem Bauen

    Ist nicht die dümmste Variante 8):lol::twisted:

    Zitat von urologe

    soll außer Kühlschrank auch die Heizung freigeschaltet bleiben ?

    Ich denke ja, denn wenn der Kühlschrank läuft heisst das ja dass Du wieder zurückkommst...und dann ins völlig kalte Womo steigen? :?

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 10. März 2009 um 21:30

    Hoi zämä

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Moderne Pkw-Heizungen werden auch ständig vom Kühlwasser durchströmt, geben aber - sofern das Gebläse nicht aktiviert ist - keine Wärme ab.

    Dabei muss man aber die Einbaulage beachten: diese Aussage ist nur dann richtig, wenn die Luft nicht nach oben weg kann (Thermik)!
    Wenn sie dies aber kann hat man einen dauernd Wärme abgebenden Konvektor, wenn sie's nicht kann hat Wolfgang natürlich recht.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 9. März 2009 um 20:07

    Hoi Ralf

    So, habe Dein Schema etwas korrigiert...
    Habe ein Überströmventil um die Absperrung eingezeichnet, denn wenn die Absperrung zu ist und das Thermostatventil schliesst drückt die Pumpe in der Heizung gegen geschlossene Ventile und das darf nicht sein, da sonnst die Pumpe Schaden nimmt.
    Als zweites habe ich eine Verbindungsleitung von vor der Fussbodenheizung (FBH) bis nach der FBH gelegt, damit sich die beiden Pumpen nicht beeinflussen und so zu thermischen Problemen durch veränderliche Wassermengen führen.
    Vieleicht noch ein Tipp: Danfoss-Thermostaten sind sehr gut, haben aber den Nachteil nur bis 26°C einstellbar zu sein. Heimeier und Oventrop bis 28°C.
    Bei allen Fabrikaten gilt: Steigt die Temperatur im Sommer drüber drückt der Termostatkopf den Ventilkegel in den Ventilsitz. Je länger der Kegel in den Sitz gepresst wird umso eher bleibt er hängen, deshalb empfehle ich Dir Heimeier oder Oventrop-Ventile und -Köpfe.
    Natürlich sollte jedes Thermostatventil aus diesem Grunde in der 'Nicht-Heizperiode' voll geöffnet werden um nicht zu blockieren.

    Bilder

    • Kombiheizung Urologe.jpg
      • 58,94 kB
      • 1.000 × 694
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 9. März 2009 um 07:47

    Hoi Ralf

    Sorry dass ich erst jetzt antworte, aber ich war dieses WE im Engadin am Skimarathon.
    Das mit der Bodenheizung funktioniert so nicht oder zumindest nicht zufriedenstellend!
    Das Dreiwegventil darf nicht direkt im Hauptstrang sein, vergleiche bitte mit meinem Schema, da ist es in einem seperaten Strang.
    Wenn Du's wie in Deinem Schema einbaust würgst Du den Hauptmassenstrom ab!
    Ich werd's Dir heute abend umskizieren, habe jetzt gerade nicht genügend Zeit...

  • Verarbeitungstemperatur Sikaflex

    • Picco
    • 7. März 2009 um 08:18

    Hoi zämä

    Zitat von mowagman

    .... da kommts nicht ganz so drauf an....

    Täusch Dich mal nicht!
    Bei meinem Hiace hab ich ohne gross zu klotzen bis zum MFK-Termin über 500kg eingebaut und war noch nicht fertig!
    Zum Glück hatte der 1200kg Zuladung!

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 6. März 2009 um 07:27

    Hoi Wolfgang (@ Ralf und die anderen: Ihr dürft natürlich auch mitlesen... :lol:8) )

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ...daß die Heizung nicht versottet, weil sie unnötig viele Kaltphasen durchläuft.

    Genau deswegen hab ich Ventil Nr 2 drin, das verkürzt die Warmlaufzeit auf wenige Sekunden.
    Mit dem Boiler in Serie würd ich ebenfalls so ein Ventil reinbauen weil sonnst die Warmlaufzeit etliche Minuten betragen kann, je nach Temperatur des Boilers.
    Vom Versotten her hätt ich bei meiner Lösung weniger Angst als bei serieller Einbindung des boilers ohne ein Rücklaufanhebeventil (Nr 2 bei mir).
    Aber der Stromverbrauch ist schon etwas das man beachten sollte...

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 5. März 2009 um 19:33

    Ralf: Lass Dir Zeit und überleg's Dir gut...und stell das Bier für Bodenheims Heizungsfachsimplerei kalt! :lol:

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 5. März 2009 um 19:32

    Hoi Wolfgang

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    so wie es aussieht, hast Du eine Parallelschaltung der verschiedenen Verbraucher zusammen gestellt, während ich eher an eine Serienschaltung gedacht habe.

    Genau!

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Vorteil bei Dir: auch wenn die Kabine schnell über das Gebläse aufgeheizt werden soll, wird der Boilerinhalt erwärmt.

    Nein! Ausser man macht das Boilerventil auf. So lange der Raum jedoch zu kalt ist wird auch dann nur ein Teil der Wärme an den Boiler abgegeben, eben weils parallel fliesst.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Nachteil bei Dir: auch wenn die Kabine schnell über das Gebläse aufgeheizt werden soll, wird der Boilerinhalt erwärmt. :oops:

    Nein, wenn das Ventil 3 zu ist geht da nichts an den Boiler...

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Bei Deiner Lösung ist die Priorisierung der Verbraucher wohl manuell vorzunehmen, während sie sich bei mir automatisch ergibt, oder?

    Richtig, wobei bei Temperaturen unter dem am Thermostatventil Nr 6 eingestellten Wert ist das Gebläse automatisch offen = Vorrang hat.

    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Und wie siehst Du mein Argument, den Boiler als Pufferspeicher zu verwenden, um weniger Ein- und Ausschaltvorgänge der ThermoTop zu bekommen?

    Das Argument ist grundsätzlich gut, eine Verlängerung der Brenndauer bewirkt eine Verminderung der Einschaltungen und sorgt so für ein längeres 'Leben' der Heizung...aber ist das notwendig? Beim Einschalten nemen die Relais Schaden durch die kleinen Lichtbogen beim Öffnen und Schliessen, zumindest in meiner Branche ist das der Hauptgrund für Probleme. Aber meist erst nach 15-25 Jahren Dauerbetrieb...ich weiss nicht ob die Elektronik dieser Heizung anfälliger ist...

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 5. März 2009 um 18:48

    Hoi zämä

    Mein Vorschlag einer einfachen, gut regelbaren Heizung, siehe Bild:
    Nr 1 ist die Thermotop 50 mit Pumpe
    Nr 2 ist ein Dreiwegventil zur Rücklaufanhebung (z.B. Bimetallantrieb) nur notwendig, wenn die Thermotop eine minimale Rücklauftemperatur benötigt.
    Nr 3 ist ein einfacher Absperrhahn, eventuell elektrisch angetrieben und mittels Taster zu bedienen.
    Nr 4 ist der Boiler.
    Mit Nr 3 kann die Wassererwärmung manuell oder auch automatisch ein- und ausgeschaltet werden.
    Nr 5 ist das Gebläse
    Nr 6 ein Thermostatventil (Danfoss-Oventrop-Heimeier) mit Ferneinstellelement. Vorsicht: Der 'Draht' ist ein Kapillarrohr und darf nicht geschnitten werden...sonst :(

    Das Thermostatventil regelt ständig, egal ob die Heizung läuft oder nicht. Mit einem Schalter kann das Gebläse eingeschaltet oder sogar zwischen den Stufen geschaltet werden.
    Nr 7 ist ein Dreiwegventil zur Vorlauftemperaturregullierung der Fussbodenheizung. Dies kann ebenfalls mit einem Thermostatkopf (Danfoss-Oventrop-Heimeier) mit Ferneinstellelement gelöst werden (Temperaturpendeln am anfang ist sicher) oder besser mit einem langsamen Elektrischen Stellmotor, der jedoch einen Regler bräuchte.
    Nr 8 ist die Pumpe Fussbodenheizung, die ist notwendig!
    Nr 9 ist die Fussbodenheizung an Verteilern mit Ringdrosselelement (z.B. Drosselventil eingebaut)
    Nr 10 ist das Druckexpansionsgefäss
    Nr 11 ist ein Überströmventil

    Bilder

    • Urologenheizung.JPG
      • 88,72 kB
      • 800 × 624
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Picco
    • 4. März 2009 um 20:58

    Hoi Ralf

    Grundsätzlich stellt sich die Frage ob die Thermotop eine minimale Rücklauftemperatur benötigt. Wenn ja solltest Du noch einen 'kleinsten' Kreislauf mit einem Thermostat mit der minimalen Rücklauftemperatur einbauen.
    Das Luftheizregister könntest Du problemlos mit einem Dreiwegeventil mit einem Thermostatkopf mit Ferneinstellelement oder Fernfühler (Danfoss oder Oventrop oder Heimeier) regeln.
    Damit hättest Du die Temperatur am Fühlerort im Griff (anfangs wirds pendeln) und Du könntest das Gebläse so einstellen wie Du den Luftstrom haben willst.
    Das Gebläse wie auf der Zeichnung einfach so parallel in die Leitung hängen wird wahrscheinlich nicht befriedigend funktionieren, da das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes geht. Ob dann noch genug durch das Gebläse fliesst ist fragwürdig.
    Bei Deinem Schema ist das Gebläse ja in erster Priorität, also zum die kalte Kabine aufheizen. Als zweites kommt der Boiler dran, wobei der die Rücklauftemperatur lange so tief hällt dass die Heizung wohl nicht auf hohe Temperaturen kommt.
    Die Fussbodenheizung willst Du aber nicht wie auf der Zeichnung einbauen...odrr? Das wird so nicht funktionieren, da auch hier das Wasser den Weg des geringsten Widerstandes geht, und der ist in der Kurzen Leitung vom Vorlauf- zum Rücklaufverteiler halt um ein vielfaches kleiner als in den 80m FBH-Rohr.
    Wenn Du die FBH in drei getrennten Zonen hast kannst Du diese auch über je ein Thermostatventil steuern, wenn sich das mal eingependelt hat funktioniert das bei den kleinen beheizten Bodenmassen ganz gut.
    Mehr wenn Du ein detailierteres Schema Deiner Absichten hast, ansonnsten können wir in Bodenheim das ganze mal genau betrachten...

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