Beiträge von Picco
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Hoi Alex
Interessante Idee...aber an der Ampel möcht ich nicht mit beladenem Gepäckträger stehen...
Ob da der TÜV mitmacht??? -
Hoi Stefan
Zitat von Stefan307Ansonnsten würdet ihr fachleute mir mal erklären warum die Wasserinstallation im WoMo so viel anfälliger wie im Haus ist ? Im Sommer wird es auch im Haus warm und Wasserhähne z.b. in der Gästetoilette werden auch wochen evtl. Monate lang nicht genutzt...
Unterschiede:
-Eine Installation im Haus ist ein System an dem keine Luft dazukommt, eine Camperinstallation hat Kontakt zur Luft mitsammt ihren Keimen.
-Eine Installation im Haus erreicht auch bei schlecht isolierten Leichtbauten kaum 30°, eine Camperinstallation im Süden schnell auch über 40°.
-Eine Installation im Haus ist ein System aus relativ dünnen Rohren (=kleiner Wasserinhalt), eine Camperinstallation besteht vor allem aus Tank (=grosser Wasserinhalt)
-Eine Installation im Haus ist ein System das immer komplett gespült wird, eine Camperinstallation kann Wasser monatelang in unzugänglichen Ecken, Schläuchen und Pumpen behalten.
-Eine Gästetoilette mit Wochen- oder Monatealtem Wasser ist wahrscheinlich eine Seltenheit, da man zum Putzen ja Wasser benötigt...
-Eine Gästetoilette mit Wochen- oder Monatealtem Wasser ist nicht der Ort wo man sich Trinkwasser rauslässt oder Salate putzt oder Kochwasser bezieht...eine Camperinstallation könnte das jedoch sein...Noch Fragen?

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Hoi Sven und herzliche Gratullation zu dem schönen Teil!


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Hoi Heiko und herzlich willkommen hier!

Hier im Forum sind auch einige dieser Postkoffer unterwegs, die werden sich sicher noch melden.
Hast Du Dir auch schon mal eine Absetzkabine überlegt (vieleicht etwas grösser als meine und mit festen Wänden...
)?
Da hättest Du einen vollwertigen Pritschenwagen und einen vollwertigen Camper... -
Hoi Thomas
Zitat von Thomas Frizen-Fischerendlich mal einer der versteht, warum ich alles, was durch unseren Mund geht und nicht abgekocht wird (Kartoffelwasser etc.) nicht aus meinem Wowatank entnehme sondern aus Flaschen, selbst das Zahnputzwasser und das Wasser, um den Salat zu waschen...
So sollte es auch sein!
Ich hoffe doch sehr dass keiner das Wasser aus einem solchen Tank trinkt oder ohne abkochen für Lebensmittel benutzt... -
Hoi Ulrich
Zitat von uuu...Was spricht gegen 1% Gefälle zur Entleerung?...
Die unebene Abstellfläche und die Federung Deines Fahrzeuges...

Wenn Du das Fahrzeug wirklich topfeben hinstellen kannst reichen sogar 0,5%...nur wirst Du das nur mit viel Aufwand so hinstellen können, also lieber ein grösseres Gefälle.
Auch ist bei 1% die Gefahr eines durch die Vibrationen entstehenden Wassersackes wesentlich grösser als bei 5%...ich würd wo's geht auf Nummer sicher gehen... -
Hoi Ulrich und herzlich willkommen hier
Zitat von uuu...auf der einen Seite "TRINKWASSER" und auf der anderen Seite Abwasser halte ich für nicht gefährlich.
Ich vermute mal da hat Dir der Fehlerteufel ein 'nicht' reingeschmuggelt...odrr?
Zitat von uuu...Wie solle die Be-/ Entlüftung funktionieren ??
Sofern das auf meinen Beitrag oben gemünzt ist würde die Blase keine und der Aussenbehälter einen eingeschweissten Stutzen haben müssen, ohne Umbau geht's nicht.
Zitat von uuuIch habe ebenfalls beruflich mit Trinkwasser zu tun.
Willkommen im Klub, da sind wir schon mindestens zwei hier...
Deshalb auch meine Bedenken betreffend einer Lösung mit Expansionsgefäss, welche ich im letzten Betrag nicht nochmals geschrieben habe.Zitat von uuuIch war auf der allrad in Bad Kissingen und habe mir mal so ein PE-Trinkwassertank von innen angschaut.
Den vernünftig zu reinigen ist unmöglich!Das hat aber sicherlich mit der Geometrie und nicht mit dem Material zu tun...Schwalwände und so weiter verhindern ziemlich erfolgreich ein sauberes mechanisches putzen...aber ohne Schwallwände sehe ich da weder für eine mechanische noch für eine chemische Reinigung Probleme...
Zitat von uuuzur Zeit überlege ich die IBC-Inliner... ...Siehe z.B. http://www.auer-packaging.de/de/ibc-interme…ntainer_13.html habe ein Probeexemplar von der Blase zur Ansicht bestellt...
Nicht schlecht!
Ich bin schon auf den Bericht gespannt!Zitat von uuuDas Rohrsystem wird so verlegt, dass
- Es entleerbar ist
- keine versteckte Verbindung (T-Stück o.ä.) besteht.
- Stichleitungen die länger nicht gebraucht werden (Aussenwaseranschluss) Entellert und Verschlossen werden können
(ausblasen mit Druckluft). - ggf.periodische Umwälzung.
- vernünftige Isolierung gegen Erwärmen (nur bedingt mögich).
Sorry, bin selbst auch Installateur und Planer HLS und kann mir nicht vorstellen wie Du das in der Praxis hinkriegen willst...ausser Du hast allles was mit Wasser zu tun hat direkt beisammen, so dass alle Leitungen 2% oder mehr Gefälle zur Entleerung haben...
Zitat von uuuBitte oben gesagtes als positive Kritik sehen.
Das wird hier schon so verstanden, hier hat man einen sehr guten Draht zur Kritikfähigkeit

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Hoi zämä
Zitat von PiccoUms kurz zu sagen: Gute Idee, ungeeignetes Material...
Aber vieleicht könnte man sich aus dem hier (klick mich), indem man das Chromstahl-Teil mit einem Abwasseranschluss/Entlüftung und einer Entleerung versieht, selbst einen solchen 'Kombitank' bauen...dann die Blase mittels Druckschlauchanschluss befüllen und schon hat man ca.50 Liter Wasser gebunkert und den Abwassertank (=Chromstahlbehälter) auch parat...Wenn man mit der Höhe auskommt und kein Problem damit hat dass in der Blase immer etwas Wasser übrig bleibt...ansonsten wäre die stehende Variante (klick mich) besser geeignet, wobei hier eine Dusche anzuschliessen etwas schwirig wird...

Man kann natürlich auch selbst bauen indem man einen Tank (druckfest!) aus Chromstahl oder PE schweisst un ihn mit einer trinkwasserfesten Blase (klick mich) ausstattet...
Von z.B. Pneumatex gibt's trinkwassergeeignete Gefässe mit durchströhmten Blasen (= 2 Anschlüsse, kaum stehendes Wasser)...vieleicht bekommt man die Blasen ja auch separat...
Aber definitiv nicht geeignet sind Heizungs-Expansionsgefässe oder Druckgefässe welche nicht aus Chromstahl oder Kunststoff sind... -
Da geht ja richtig was!

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Hoi zämä
Ich wäre da vorsichtig...auch wenn das WC auf einer Jacht in 3 Metern Tiefe montiert wäre (eher unwahrscheinlich) und 5 Meter Fallhöhe drinn wären und diese trotz Druckverlust und Eintrittswiderstand noch voll durchschlagen würden wären das 8 m Wassersäule = 0,8 bar...selbst mit massiven Druckspitzen durch Wellen ist da kaum mit einem bar zu rechnen, denk ich...bin aber kein Bootskundiger!
Aber versteh ich das eigentlich richtig?Zitat von guenster...habe ich meine Yacht-Toilette ans (Ab)wasser angeschlossen.
...Die Frage ist: Kann diese Pumpe Druckwasser vertragen?
Du hast eine Pumpe die Dein Grauwasser in die Saug-Pumpe des WC's pumpt?
Weshalb lässt Du es nicht von der Saugpumpe direkt ansaugen? -
Hoi zämä
Gibts auch als 4WD-Sattelzugmaschine inkl. Wohnauflieger...

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jaja, aber eine Fusskiste hintendran und ein Bett rein, schon hast Du alles was das Herz begehrt!
leider habe ich kein einziges Foto von vor dem Unfall: Mit 70km/h auf Glatt-Eis seitlich rutschend in die Mauer...
Das Chassis war um 7cm verschoben...aber niemand verletzt! -
I will au widor än Döschwoooo!!! 
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Hoi André
Schaut doch ganz gut aus!
Was für Alu-Blech hast Du genommen bzw mit welcher Oberflächenbehandlung? -