1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Picco

Beiträge von Picco

  • Dampfdiffusion/Dampfsperre/Dampfbremse

    • Picco
    • 1. Oktober 2014 um 19:55

    Hoi zämä

    So, egal wie's gemeint war, friedlich gehts weiter... 8)
    Es wird Dir niemand sagen können ob das für 15 Jahre hält, Anton hat da schon recht.
    Das Problem bei Kastenwagen ist halt einfach dass aussen eine Dampfsperre ist, die sich im schlimmsten Fall auflöst, nämlich wegrostet.
    Ist mir bei meinem Hiace passiert, weil ich das Auto täglich gefahren und somit auch beheizt und die Isolation mit viel Wasser versorgt habe...dabei hätt ich das vom Beruf her ja realisieren sollen...peinlich, peinlich... :oops:
    Was kann man machen?
    Das ganze Blech mit Isolation ohne Lufträume dazwischen bekleben?
    Theoretisch schon schwirig, praktisch unmachbar.
    Die Isolation auf die Innenverkleidung kleben und die Hohlräume mittels Kliemenblechen entlüften und so eine hinterlüftete Fassade machen?
    Könnt man probieren, aber es kann wohl niemand sagen ob allenfalls durch die Kliemenbleche eindringendes Wasser nicht zu schnellerem Verfall führt...
    Echt, mrmomba, ich kann Dir keine Lösung präsentieren und Dein Vorschlag hat immer noch das Problem dass es mit der Verarbeitung steht und fällt...
    Und die Luft innen bringt absolut nichts ausser grossen Bauaufwand.
    Eine hinterlüftete Fassade bringt nur auf der kalten Seite, wo der Dampf wieder austreten sollte, was.
    Schwirig, schwirig...

  • Dampfdiffusion/Dampfsperre/Dampfbremse

    • Picco
    • 30. September 2014 um 19:28

    Hoi Anton

    Eine Wand wie Du sie von Bimobil zitierst säuft bei gleichen Bedingungen viel schneller ab als eine mit Dampfbremse oder Dampfsperre, aber sie muss nicht zwangsläufig absaufen!
    Wenn der Dampf wieder nach innen entweichen kann oder infolge kaum bis gar nicht vorhandenem Dampfdruck (z.B. bei sehr viel Lüften) nicht in die Wand eindringt passiert natürlich nichts, das weisst Du ja!
    Also für den Kurz-Winter-Camper kann das ausreichen, kann aber auch schon Probleme machen, je nach Temperaturen und Feuchte.
    Aber wenn jemand drin wohnt ist das was anderes, so viel lüften ist kaum möglich ohne massive Komforteinbussen bei der Temperatur.
    Zumindest nicht manuell... :wink:
    Zur Wasser- und Dampfaufname geschlossenporiger Isolation hab ich weiter oben schon was geschrieben, gilt nicht nur für Armaflex, sondern auch für geschlossenporigen Hartschaum, die Widerstandswerte können aber abweichen.

  • Dampfdiffusion/Dampfsperre/Dampfbremse

    • Picco
    • 30. September 2014 um 16:31

    Hoi mrmomba

    Zitat von mrmomba

    ...zielt eigentlich eher drauf ab, ob die Dampfsperre/Bremse bei den Dämmstoffen wie Torcellen, Armaflex usw nicht hinfällig ist, da die kein Wasser aufnehmen können...


    Wasser in flüssiger Form nehmen die geschlossenporigen Isolationen schon nicht auf, aber Dampf kann auch in diese Isolationen eindringen und in der Isolation auch gefrieren, was dann zu Schäden führen kann.
    Es gibt nicht umsonnst z.B. beim Armaflex je nach Einsatztemperatur verschiedene Matten, die nicht nur anders aussehen sondern auch anders sind. :wink:
    Wobei das mit dem Eindringen von Dampf auch beim AF-Armaflex nur in geringem Masse geschieht (Originalton Armacell: 'Hohe Beständigkeit gegen Wasserdampf-Diffusion (μ ≥ 10.000)').
    Ich würde meinen dass es wenn das Auto nicht immer bewohnt ist und nur mal fürs WE oder vieleicht eine Woche im Winter benutzt wird vernachlässigt werden kann.
    Wenn man aber dauernd drinn wohnt würd ich das Augenmerk draufhalten.
    Wichtig ist einfach dass innen mehr Dampfwiderstand herrscht als aussen, jeweils vom Taupunkt her gesehen.
    Nur hast Du das bei einer Metallkarosserie nie, da das Metall eine Dampfsperre darstellt und somit jeder eindringende Dampf drin bleibt!

    Zitat von mrmomba

    AUch verstehe ich dann nicht, warum die Sandwichwände keine Sperre/Bremse haben. Oder ist GFK/Kunstoff sperre genug?


    Ja, ist für die meisten Anwendungen genug.
    Bei Campern kommt sowieso noch ein Faktor dazu der das allen etwas ins Absurde führt: Jede Klappe, jedes Fenster, jede Türe 'öffnet' an den Schnittkanten dem Dampf den Weg nach draussen... :lol:

    Zitat von mrmomba

    In meinen Augen scheint dann wichtiger, eine Hinterlüftung der Innenwand zu dem Dämmmaterial. Da ich aber bei dem Thema mehr Blind bin als das ich sehe, frage ich gerade mich doof und dämlich... :)


    Sehe ich jetzt nicht ein, denn im Luftspalt ist dann ja die selbe Luft wie im Innenraum, mit derselben Feuchtebelastung.
    Wenn Du aber aussen eine Hinterlüftung machst hast Du aussen kaum Widerstand und innen hast Du schon mit einer dünnen Plastikfolie viel Widerstand. So kann nur wenig Dampf eindringen aber viel Dampf raus, also bleibt die Wand trocken.

    Zitat von mrmomba

    Und das Metall wird durch Alubutyl->Dämmaterial->Hinterlüftung->Verkleidung geschützt? Ist das ein weg der mich 15 Jahre vor weiterem Schützt?


    Ichgendwie stzeh ich auf dem Schlauch was Du hier fragen willst... :?

    Zitat von mrmomba

    Picco, danke für die Thementrennung :mrgreen:


    Gern! 8)

  • Dampfdiffusion/Dampfsperre/Dampfbremse

    • Picco
    • 29. September 2014 um 15:50

    Hoi mrmomba

    Grundsätzlich brauchst Du die Dampfdiffusion nur während der Heizsaison zu beachten und während derer hat zumindest bei Bewohnung die Luft im Innenraum mehr Wasser drin als die Luft draussen.
    Zum Beispiel hat 1m3 Luft von 20 Grad Celsius bei 60% relativer Feuchte 10,44Gramm Wasser aufgenommen, 1m3 Luft von 0 Grad Celsius kann aber nur 4,902 Gramm Wasser aufnehmen und hat bei dem Wassergehalt 100% relativer Feuchte.
    Wenn sich nun die Luft von 20 Grad Celsius bei 60% r.F. auf 0 Grad Celsius abkühlt können (10,440-4,902=)5,538 Gramm Wasser nicht mehr in der Luft bleiben und kondensieren aus (effektiv kann es sogar etwas mehr sein).
    Soviel zur Luft.
    Die Luftfeuchte ist als Dampf in der Luft enthalten und sie hat die Tendenz sich gleichmässig zu verteilen.
    Wenn nun in der Luft innen mehr Wasser ist als aussen (Nicht mehr relative Luftfeuchtigkeit!) dann ergibts sich eine Differenz, die aufgefüllt werden muss.
    Dies nennt man den Dampfdruck.
    Wenn jetzt der Dampf ohne Widerstand von innen in die Wand eindringen kann wandert er da durch und kommt irgendwann an den Punkt wo er kondensiert, das muss verhindert werden!
    Verhindern kann man das indem die Eindringung in die Wand mit einer Dampfbremse gebremst oder mit einer Dampfsperre (kann nur und ausschliesslich aus Metall oder Glas sein, nur und ausschliesslich) versperrt wird.
    Wenn nur so viel Dampf eindringt dass nie die Situation auftritt dass es in der Isolation kondensiert ist schon gut, deshalb reichen in den meisten Fällen Dampfbremsen (Kunststofffolien) aus.
    Wenn aber z.B. aussen eine Dampfbremse ist muss die Dampfbremse innen eine stärkere Bremse sein, damit nicht mehr in die Wand eindringt als aus der Wand austritt.
    Wenn aussen sogar eine Dampfsperre (Aluminiumaussenhaut oder sonstige Metalle) ist muss innen auch eine Dampfsperre sein, ansonsten dringt die Feuchtigkeit in die Isolation ein und durchnässt sie, salopp gesagt: die Wand säuft ab.
    Ich hoffe, diese nicht 100% fachlich bis ins Detail korrekte aber der Praxis nahekommende Erklärung war irgendwie verständlich...

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Picco
    • 29. September 2014 um 11:53

    Hoi Arno

    Schliesse mich dem Martin an!

  • Vorstellung Letnei mit Steyr 12M18

    • Picco
    • 29. September 2014 um 11:51

    Hoi zämä

    Zitat von mrmomba

    Plane->Dampfsperre/Dampfbremse->Dämmung->Innenwand


    :shock:
    Auf keine Fall!!!
    So säuft Dir die Wand ab!
    Wenn schon dann Plane->Dämmung->Dampfsperre/Dampfbremse->Innenwand

    Die Reihenfolge darf definitiv nicht geändert werden, da sonnst der Taupunkt in der Isolation liegt, was vermieden werden muss!

  • Eriba Touring Puck offroad

    • Picco
    • 29. September 2014 um 07:36

    Hoi Konrad

    Ich sag nur: B R A V O ! ! ! :D

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Picco
    • 27. September 2014 um 10:58

    Hoi Arno

    Weshalb soll sich da wer schlapp lachen?
    Ich zumindest nicht...bin hart im Nehmen... :twisted::lol:8)

    Nein, im Ernst: Ist doch toll, Dein Projekt!

  • Isolierung Wandaufbau

    • Picco
    • 26. September 2014 um 20:22

    Hoi WomoJunkie

    Zitat von WomoJunkie

    hinterlüfen der Aussenwand ist wohl nicht machbar im womo


    Quatsch!
    Klar ist's möglich, ist halt etwas aufwendiger als beim Haus, aber nicht unmöglich.
    Mit einer Perimeterdämmungs-Noppenplatte kannst das machen!
    Noppen aufs Alu kleben, Kiemenbleche oben und unten ins Alu und schon ist die Isolation hinter dem Alu hinterlüftet und die Feuchtigkeit kann weg.

    Zitat von WomoJunkie

    Mit oder ohne Folie der Taupunkt war immer der gleiche :)


    Logisch!
    Wenn Du aussen eine Dampfsperre hast ergibt sich bei ähnlichen Isolationen beinahe zwangsläufig das selbe Resultat.
    Und Deine Aluaussenhaut ist nun mal eine Dampfsperre.
    Da brauchst Du innen eine Dampfsperre (Metall oder Glas), keine Dampfbremse (Kunststoff-Folie) oder eben aussen eine Hinterlüftung.

  • Isolierung Wandaufbau

    • Picco
    • 26. September 2014 um 09:47

    Hoi WomoJunkie

    Dann brauchst Du definitiv eine Dampfsperre. denn die Aussenwand lässt keinerlei Dampfdiffusion zu...ausser Du hinterlüftest die Aussenwand...

  • Isolierung Wandaufbau

    • Picco
    • 26. September 2014 um 07:14

    Hoi WomoJunkie

    Ob Du eine Dampfsperre benötigst ist abhängig vom Material der Aussenwand (GFK, Alu, Holz, Plane oder was?), des genauen Isolationstyps (nicht nur Material) und vor allem des Einsatzprofiles Deiner Wohnkiste.
    Hier (klick mich) kannst Du den U-Wert und die Dampfdiffusion berechnen. Je exacter Du die Angaben machst umso eher stimmt es auch....
    Wenn Du nur mal übers WE im Winter unterwegs bist ist das was ganz anderes als wenn Du eine Woche in die Alpen fährst.

  • Hilfe bei Planung Heizung/Warmwasser

    • Picco
    • 24. September 2014 um 20:27

    Hoi zämä

    Ich denke Wolfgang hat schon die technisch beste Lösung beschrieben.
    Dann noch Ralf's Beitrag dazu und auch der Komfort ist geklärt: Wärme halten durch Heizkörper und eventuell zusätzlich eine Fussbodenheizung (bringt nur wenig Leistung bevor es gesundheitlich bedenklich wird) und zum schnellen Aufheizen ein (lautes) Heizregister aus einen PKW, ohne Schläuche, volle Luftmenge zentral in den Raum blasend.
    So kann man die Kiste schnell aufheizen und wenn es warm ist hat man Ruhe.

  • Selbstbau Absetzkabine Grundüberlegungen

    • Picco
    • 22. September 2014 um 14:54

    Hoi Ischi

    Zitat von Ischi

    Die werden ja auch irgendwie durch die Lande gefahren :)


    Ja, zu einem erschreckend grossen Teil mit Überladung an der Hinterachse... :?
    ...mit entsprechenden Problemen wie Rahmenbrüche, abgebrochene Räder usw...
    Was die Sandwichhersteller angeht hatten wir die Frage schon etliche male: klick mich! :wink:

  • Selbstbau Absetzkabine Grundüberlegungen

    • Picco
    • 21. September 2014 um 22:30

    Hoi Christian

    Zitat von Ischi

    Ich bin jetzt wie gesagt einfach von 200kg für die Leerkabine ausgegangen. Das ist denke ich ein üblicher Wert (verglichen mit verkaufsfertigen, geländetauglichen Kabinen) und ermöglicht eine (für mich) vollausgestattete Kabine um die 350-400kg.


    Das ist sehr, sehr optimistisch...selbst für eine sehr kleine Kabine!

  • Kabine ausen mit Rolle lackieren...

    • Picco
    • 21. September 2014 um 19:48

    Hoi Bozi

    Da es bei Lackierungen immer auf den Untergrund ankommt solltest Du auch schreiben was denn der Untergrund ist.
    Kleiner Tipp:
    Mir ist schon mehrmals aufgefallen dass Du recht spezifische Fragen stellst und dabei nicht angibst was für ein Fahrzeug Du hast, was der Untergrund ist usw.
    Auch wenn Du es schon mal wo geschrieben hast wissen wohl nur wenige potentielle Antworter was Du genau hast, denn Postkoffer (Richtig, odrr?) ist nur eines von vielen möglichen Fahrzeugen bzw. nur eine von vielen möglichen Kabinen.
    Und wer sich nicht speziell mit Postkoffern auskennt weiss auch nicht woraus Deine Wände bestehen.
    Um bessere Antworten zu bekommen solltest Du diese Infos jeweils reinschreiben.
    Ich kann Dir beim Thema Lack aber nicht helfen, da gibts Andere, viel Glück!

    Tante Edit sieht: Oha, jetzt ist eine Foto drin... :lol:

  • Selbstbau Absetzkabine Grundüberlegungen

    • Picco
    • 21. September 2014 um 17:37

    Hoi Christian

    Zitat von Ischi

    ...Langlebigkeit und Robustheit steht auf der Anforderungsliste recht weit oben.


    Beim PickUp ist das Gewicht ein Riesenproblem!
    Unterschätze das nicht!
    Wenn Du die Doka eventuell sogar mit vier Personen bestücken willst beibt nicht viel für eine Kabine!
    Rechne die Aussenfläche mal mit 10-12kg/m2, dann bist Du etwa bei leichter Bauart mit Sandwichplatten von etwa 5-6kg/m2.
    Wenn Du leichter sein willst wird's mit Sandwich zwar nicht unmöglich, aber schwirig.
    Und glaub nicht alle Gewichtsangaben, die meisten sind massiv geschöhnt!
    Geländegängig ist das Fahrzeug mit einer 500kg-Kabine und vier Personen nicht mehr, Schlechtwegetauglich ja.

    Zitat von Ischi

    Prinzipiell ist mir bisher die Bauart GFK-Kabine sehr sympatisch. Keine Käktebrücken, robust, relativ leicht, aber halt nicht selbst herzustellen.


    Weshalb nicht?
    Wolfgang und andere habens mit Sandwichplaten gemacht, unser Urologe hat alles selbst laminiert usw...

  • Styropor oder Steinwolle ???

    • Picco
    • 20. September 2014 um 07:38

    Hoi zämä

    Das Quietschen kann man auch verhindern wenn man die Platten auch an den Stössen zusammenleimt... :wink:

  • Styropor oder Steinwolle ???

    • Picco
    • 19. September 2014 um 21:14

    Hoi Bozi

    Wie Holger schon richtig schrieb:
    Weder - Noch!!!
    Steinwolle und Glaswolle sind ziemlich ungeeignet, weil locker gepresst und eher nicht vibrationsbeständig.
    Und Wasser hat zwischen den Steinfasern auch viel Platz...

    Tante Edit meint: Das hat Holger ja schon geschrieben...

  • insolito zum zweiten

    • Picco
    • 14. September 2014 um 22:56

    Hoi Stefan

    Wahrscheinlich ist eines der Rückschlagventile undicht oder Dreck ist drin...dann läuft Dir alles Wasser aus der Leitung in einen Tank zurück.
    Ausbauen, überprüfen (reinblasen) und das defekte/verschmutzte Ventil ersetzen.

  • Batteriekaufempfehlung

    • Picco
    • 14. September 2014 um 17:38

    Hoi Rene_W

    Hast Du Dir die Preise auf der von Dir verlinkten Seite auch mal angeschaut? :lol:

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 6 Mitglieder und 217 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Ducato-Heere
  • Abweg
  • gfoetz
  • S t e f a n
  • Fordi
  • nunmachmal
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™