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Beiträge von Picco

  • Kompressor Kühlbox selber bauen?

    • Picco
    • 9. Juni 2015 um 06:59

    Hoi zämä

    Zitat von sieschonwieder

    Die arbeiten hierzu könnte man, sofern man Kupfer löten kann auch selbst erledigen, aber sauerrei halt.


    Solche Arbeiten sollte man dem Fachmann überlassen, vor allem wenn man nicht genau weiss was für ein Kältemittel genau da drinn ist.
    Nur schon von der Gefährdung her, vom Umweltschutz (wir reden hier teilweise von den schlimmsten Treibhausgasen überhaupt!!!) erst recht!

  • Hyundai H350

    • Picco
    • 1. Juni 2015 um 19:54

    Hoi zämä

    Zitat von Rolf1

    .....Von der Mercedes-Qualität war ich als ehemaliger Toyotafahrer mehr als enttäuscht...


    Da werd ich wohl auch bald mehr dazu wissen, als Hondafahrer der sich wohl bald einen SLK zulegt erwarte ich viel...und das obwohl der letzte Service (bei 115'000km) an meinem Honda nun 124'000km her ist und die Kiste nicht geschohnt wird...aber nebst Reifen hab ich bisher kein Ersatzteil gebraucht...und kein Öl säuft oder sonst wie klagt...
    Bin gespannt wie lange der Merc durchhält...

  • Hallo vom EXPLORER!

    • Picco
    • 27. Mai 2015 um 20:00

    Hoi zämä

    Zitat von EXPLORER-Magazin

    Hi Picco, bitte benutze unser Kontakt-Formular...


    Gemacht! :D

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 27. Mai 2015 um 12:54

    Hoi Matze

    Das da oben über Deinem Beitrag gilt auch für Dich! :wink:

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 27. Mai 2015 um 06:13

    Hoi Sharky

    Gern geschehen, freut mich wenns gefällt!

    Und wenn Du mehr lesen willst bin ich immer offen für Reisevorschläge mit entsprechenden Spenden... 8):lol::wink:

  • Hallo vom EXPLORER!

    • Picco
    • 26. Mai 2015 um 19:48

    Hoi zämä

    Zitat von EXPLORER-Magazin

    Als Abonnent hast du ja die Sommer-Ausgabe schon einige Zeit in den Händen. Nun ist auch für alle Anderen die neue Ausgabe am Kiosk und in unserem Online-Shop erhältlich:


    Hmmm...kann es sein dass die neue Ausgabe noch immer zu mir in die Schweiz unterwegs ist?
    Ich hab sie nämlich noch nicht und wenn es in Deutschland schon 'einige Zeit' bei den Abonnenten ist sollte es doch auch schon bei mir sein, odrr? :(

  • Plattenwärmetauscher

    • Picco
    • 25. Mai 2015 um 17:20

    Hoi Beni

    Hier (klick mich) findest Du so einiges.
    Beim Hersteller Funke zum Beispiel findest Du Platten- und Rohrbündelwärmetauscher.

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 19:35

    Hoi Arno

    Danke, freut mich wenn es gefällt! :D

  • Plattenwärmetauscher

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 17:32

    Hoi sieschonwieder

    Zitat von sieschonwieder

    jepp, wenn er zu ist.


    Das auch!
    Aber auf welchen Druckverlust dimmensionierst Du ihn?
    Wenn Du eine zusätzliche Pumpe in den Heizkreislauf einbaust ist das ja klar, aber wenn nicht wirds etwas schwirig mit der Dimmensionierung, da er dann nur ein Stück Schlauch ersetzt und nicht viel mehr Druckverlust haben sollte.

    Zitat von sieschonwieder

    Da du aber nicht im Hauptstrom sondern im Heizkreis bist greiffst du nicht in den Motor ein.


    Ja, aber dann bleibt der Motor länger kalt...wäre nicht das was ich will, aber das muss jeder selbst wissen.

    Zitat von sieschonwieder

    Rohrbündel sind teurer und größer als PWTs


    Das ist definitiv so.

    Die Auslegung sollte sowieso den Profis überlassen werden, wie aber schon richtig gesagt wurde sind diese Verkaufsangaben absolut nichts wert.

  • Elgena Nautic Therm druckfeste Wasserboiler

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 17:25

    Hoi Restler

    Das war ein Beispiel, Beni darf selbst hirnen wie er damit umgehen will...

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 17:19

    Hoi Mobilix

    Ja, die Gefahr der schlechten Gruppendynamik besteht in jeder Gruppe.
    Das hab ich auch vor der jeweils ersten gemeinsamen Reise auch klar und deutlich angesprochen und ein diese Dynamik verunmöglichendes Verhalten als Bedingung für eine gemeinsame Reise gestellt.
    Hat bei zweien zweimal bestens geklappt beim anderen hats auch einmal geklappt, aber in dieser Situation mit dem schlechten Guide und uns vieren hat's als Gruppe absolut nicht geklappt.
    Hab ich noch nie so erlebt, brauch ich auch nie wieder so!
    Aber 7 von 8 Afrikareisen waren toll und auch auf dieser war vieles toll, leider aber auch vieles ziemlich Scheisse...aber immer noch besser als im Zoo!!!
    Wenn man die Tiere mal in der Wildniss erlebt hat kommt einem auch im schönsten Zoo nur das grosse Heulen. :wink:

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 09:58

    Gerne, Hoss!

    Wie schon mal gesagt: Gegen kleine Spenden (ab so sFr.3000.-) geh ich gerne nochmals was erleben und schreibe dann einen weiteren Reisebericht... 8):wink::lol:

  • Absetzbare Schlafbox auf Anhänger

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 09:57

    Hoi Albatross

    Sieht gut aus, das Federvieh da in der Garage...und auch die Kiste!
    Weiter so!

  • Plattenwärmetauscher

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 09:47

    Hoi Beni

    Der Druckverlust eines Plattenwärmetauschers kann enorm sein, damit greifst Du massiv in die Kühlung des Motors ein, denn die Förderleistung der Wasserpumpe ist auch vom Druckverlust abhängig!
    Du verminderst also das umgesetzte Wasservolumen und somit auch die Kühlleistung!
    Ich würde eher zu einem Rohrbündelwärmetauscher greifen (ist zwar gross, hat aber weniger Widerstand) oder direkt anschliessen.

  • Elgena Nautic Therm druckfeste Wasserboiler

    • Picco
    • 24. Mai 2015 um 09:39

    Hoi Beni

    Um einen Liter Wasser um 1°C zu erwärmen benötigt man 4'190Wattsekunden Energie.
    Bei 20 Litern sind das dann (20 x 4'190Ws=) 83'800Ws.
    Bei Anfang 20°C und Schluss 80°C sind das dann (83'800Ws x (80°C - 20°C)=)5'028'000Ws.
    Du bräuchtest also ohne Berücksichtigung der Wärmeverluste und bei Annahme von 100% Wirkungsgrad (der beinahe erreicht wird) bei 1Watt 5'028'000 Sekunden bis die 20 Liter Wasser von 20°C auf 80°C erwärmt sind...
    Nun kannst Du selbst weiterrechnen, bei 200 Watt sind das (5'028'000Ws / 200W =) 25'140 Sekunden, also 419 Minuten, das sind beinahe 7 Stunden...
    Wenn die Solaranlage auch bei trübem Wetter 200W oder mehr bringt und Euch das Wasser reicht (Mischrechnung bei 20° warmen 'Kaltwasser' und 80° warmen Warmwasser auf 38°C warmes Mischwasser gibt bei 20 Litern Boilerinhalt eine Mischwassermenge von gut 65 Litern) dann ist das mit der 200W-Patrone durchaus sinnvoll...vorausgesetzt die Isolation ist was wert und Ihr braucht erst 7 Stunden nach Sonnenaufgang warmes Wasser... :wink:

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 23. Mai 2015 um 13:49

    Fazit der Reise:

    Diese Reise war speziell...in vielerlei Hinsicht!
    Die ersten Tage, die ich bei Akwaba-Travel (klick mich) gebucht habe und im 'Nairobi Tented Camp (klick mich) im völlig unterschätzten
    Nairobi National Park (klick mich) verbrachte waren einfach nur toll!
    DER perfekte Safaribeginn!!!
    Ich kann den Veranstalter, die Lodge und den Park jedem bedingungslos empfehlen!
    Gerne wieder!
    Die Tour am Kili kann ich ebenfalls empfehlen, beim Reiseveranstalter unterscheidet sich meine Meinung von der meiner Mitreisenden.
    AT-Reisen (klick mich) hat alles richtig gemacht, keinerlei Klagen meinerseits, der Subunternehmer vor Ort hat auch sehr vieles richtig,
    aber auch etwas für MICH Unakzeptables gemacht. (Genau hier scheiden sich die Geister)
    Anderen mag es nicht so wichtig sein, mir hätte es wirklich viel bedeutet bei der Party/Trinkgeldübergabe dabei zu sein.
    In der Vorbereitung und am Berg wurde alles richtig gemacht.
    Sie sind sicher Profis und ich denke dass die Party entgegen den Abmachungen um einen Tag vorverschoben wurde war eine
    spezielle Situation, zumal auch meine Reisepartner zugestimmt haben.
    Aber ich möchte trotzdem festhalten: Es war dem zuständigen Herrn bekannt dass ich nicht kommen kann wenn die Party vorverschoben wird
    und dass ich nicht erfreut bin wenn ich nicht teilnehmen kann ebenfalls!
    Dass sie dann trotzdem vorverschoben wurde ist meiner Meinung nach ein NoGo, egal ob ich oder andere betroffen sind.
    Die Tage im 'Our little House'-Guesthouse bei Usa River (klick mich) waren sehr erholsam, ich hab die Ruhe gebraucht um gesund zu werden und
    dort auch bekommen, einen netten und interessanten Gastgeber als Gesprächspartner noch obendrein!
    Kann ich empfehlen, gerne wieder!
    Die http://=http://mountaininn.co.tz/'Mountain Inn'-Lodge in Moshi (klick mich) ist auch recht schön, mit Blick vom Pool zum Kibo, einzig der Curio-Shop mit den
    Extrem-Abzockerpreisen für Miet-Bergzeug sowie ein Abendessen von Axel und Lucien haben nicht überzeugt.
    Davon abgesehen: Empfehlenswert!
    'East African Exotic Safaris' (klick mich) ist eine Firma in Nairobi deren Chef Raphael M. Muturi in jeder Hinsicht vorbildlich gearbeitet hat!
    Schnelle und kompetente Antworten, gute Vorschläge, Interesse auch wenn etwas nicht gut läuft...einfach TOP!
    Leider hatten wir einen externen Guide der einen unglaublich schlechten Job gemacht hat, was zum Teil aber auch an uns lag, da wir
    alle vier viel zu wenig direkt Chege kritisierten und nach dem Morgen des zweiten Tages auch nie mehr auf die Idee kamen
    Raphael anzurufen.
    Wir alle vier haben Cheges schlechten Job zugelassen!
    Wobei dies keine Entschuldigung für Chege sein kann, denn er hat zu wissen was sein Job ist und den zu machen!
    Dass zwischendurch sein wahres, grosses Potential durchschien hat alles nur noch schlimmer gemacht.
    Alles in Allem: 'East African Exotic Safaris' ist absolut empfehlenswert, jedoch mit einem anderen Fahrer!
    Nachdem ich den Kontakt zwischen unserem echt guten Ersatz-Guide Anderson und Raphael hergestellt habe und Raphael unter anderem
    auf meiner Kritik in Wort und Schrift aufbauend eine Checkliste für die Guides erstellt hat bin ich mir sicher dass das Problem gelöst ist!
    Die 'Fisheagle Inn'-Lodge am Lake Naivasha (klick mich) ist eine zwar preiswerte, wenn auch nicht sonderlich luxuriöse Übernachtungsmöglichkeit.
    Wer ein sauberes Bett mit Dusche und WC sowie Pool und gutem Essen erwartet ist hier richtig, wer Luxus will eher nicht.
    Wobei ich klar sagen muss dass ich die höherpreisigen Zimmer nicht gesehen habe, vieleicht sind die luxuriös, ich weiss es nicht.
    Die Budget-Zimmer, die ich gesehen habe, sind sehr dunkel und klein, aber durchaus ausreichend.
    Eine Bootstour lohnt sich auf jeden Fall!!!
    Das 'Enchoro Wildlife Camp' am Oloolaimutia-Gate der Massai Mara (klick mich)ist ein von der örtlichen Massai-Community geführtes,
    einfaches und preiswertes Camp am östlichsten Zipfel der Massai Mara.
    Die Zelte waren sauber, die Nasszellen ebenfalls, wenn auch etwas speziell, da sie aus über ein Holzgerüst gespannter
    LKW-Plane gefertigt wurden.
    Dass die Böden schief sind sollte man verkraften können...das Camp ist nicht für Luxustouristen gedacht!
    Das Essen ist näher an der afrikanischen Küche als anderswo, auch wenn in Privathaushalten wohl kaum je Dreigangmenüs wie
    hier serviert werden.
    Sehr schmackhaft, muss man gegessen haben!
    Für Menschen, die gerne merken dass sie in Afrika sind ein empfehlenswertes günstiges Camp nah am Gate, gerne wieder!
    Einzig der viele Plastikmüll im Dorf neben dem Camp störte mich.
    Im Camp war's jedoch sauber!
    Das 'Mara West Camp' am Ololoolo Gate der Massai Mara (klick mich) am nördlichsten Zipfel der Massai Mara besticht durch gute Küche,
    saubere (wenn auch dunkle) Gemeinschaftsnassräume und gemütliche Zelt-Bandas sowei luxuriöse Zelte mit gemauerten Nasszellen.
    Es liegt für normale Fahrer fünf bis zehn Minuten vom Gate entfernt oberhalb des Grabenbruchs auf der Hochebene.
    Von einem Mitarbeiter abgesehen kann ich es nur empfehlen, TOP!
    Das 'Sarova Stanley Hotel' in Nairobi (klick mich) ist halt ein 5*.Hotel, nicht meine Welt, aber schön und das Essen am Pool auf dem Dach
    hat geschmeckt, der Service ist, wie zu erwarten in der 5*.Klasse, top, einzig das Bezahlen des Essens war nicht dem
    Standart entsprechend.
    Die Reise war für mich ein hin und her zwischen Himmel und Hölle, mit einigen Zwischenstufen.
    Die Tourzusammenstellung war meiner Meinung nach wunderschön, aber es gab andernorts zu viele Unstimmigkeiten.
    Alles in Allem bleibt ein sehr fader Beigeschmack hängen...so was möchte ich nicht mehr erleben!
    Das Positive daran: Die nächste Tour kann nur besser werden! :D

    ENDE DES REISEBEICHTS!

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 23. Mai 2015 um 13:35

    Oben: Der Ort Suswa schon etwas besser aus...

    Oben: Impressionen aus Suswa...

    Um 14:40 sind wir genau zwischen dem Mt. Suswa und dem Mt. Longonot und um 15:04 erreichen wir die Strasse die von Naivasha
    nach Nairobi führt.
    Also 4 Stunden und 18 Minuten reine Fahrzeit vom Mara West Camp am Ololoolo-Gate bis zum Abzweig von der Strasse Nairobi-Naivasha
    nach Narok.
    Schon bald gehts steil den ostafrikanischen Grabenbruch rauf an unendlich vielen Markthäuschen vorbei in die Hochebene.

    Oben: Immer wieder am Strassenrand: Gemüse- und Früchtestände mit wunderschön feilgebotenen Waren.

    Oben: Das letzte Foto dieses Berichtes: Limuru

    Um 15:36 durchfahren wir Limuru und kurven die Auffahrt zur Schnellstrasse A104 'Eldoret-Malaba-Road' rauf.
    Um 15:55 lassen wir den Serviceangestellten, der auf der Fahrt auch noch eine Anspielung von sich liess, in der Nähe des
    Kikuyu Town Bus Parks in Gitaru raus und düsen nun zu dritt weiter nach Nairobi.
    Um 16:34 erreichen wir das Sarova Stanley Hotel, wo Axel ein Zimmer gemietet hat, weil er erst am folgenden Morgen losfliegt.
    Wir benötigten also reine Fahrzeit zwischen dem Abzweig von der Strecke Nairobi-Naivasha nach Narok genau 1,5 Stunden,
    plus die 4 Stunden 18 Minuten vom Mara West bis zur Abzweigung sind also 5 Stunden und 48 Minuten vom Mara West Camp bis
    zum Sarova Stanley Hotel in Nairobi.
    Gemäss Google Maps sind das 257km, also hatten wir einen Schnitt von gut 44km/h, trotz guter Strasse ab Narok.
    Wir nehmen unser Gepäck entgegen, Axel gibt Chege sein Trinkgeld und verabschiedet sich von ihm mit einer Umarmung...
    :-O
    Ich staune und auch Chege schaut mich dabei mit grossen Augen und überraschtem Gesichtsausdruck an...
    Das hat er offenbar genausowenig erwartet wie ich...
    Na ja, die Verabschiedung zwischen Chege und mir ist deutlich weniger innig, wir geben uns zwar die Hand, aber
    da ist nicht ein Ansatz von Lächeln oder so was vorhanden, weder bei ihm noch bei mir.
    Und Trinkgeld geb ich natürlich absolut keines...denn das hat er meiner Meinung nach nicht nur nicht verdient, sondern es sich
    komplett verspielt!
    Wir beide sagen nur je ein einziges Wort: 'Bye!'...
    Schon gehts durch die Sicherheitskontrolle und den Scanner rein ins Hotel, wo Axel dann sein Zimmer und seinen sowie ich meinen
    Flughafentransfer klar machen und auch klären ob ich hier im Hotel bleiben kann, was bis 22:00 kein Problem ist, da Besucher
    bis 22:00 auch in den Zimmern erlaubt sind.
    Also ab ins doch recht schöne und grosszügige Zimmer, wo Axel mir das Klo und auch die Dusche überlässt, während dem er
    das Hotel erkundet.
    Danke dafür, Axel! :)
    Natürlich nimmt er den Zimmerschlüssel mit, was dazu führt dass das Licht bald Feierabend macht...
    Toll!!!
    Zum Glück hab ich das iPhone dabei, so hab ich wenigstens etwas Licht um mein Geschäft fertig zu machen.
    Axel ist mit dem Schlüssel natürlich schon über alle Teppiche, also pack ich meine Taschenlampe aus und dusche halt im
    Taschenlampenlicht... ;)
    Tut das gut!!!
    Warmes Wasser, herrlich!!!
    Und dank dem nicht so optimalen Licht seh ich auch nicht welche Brühe da an mir runter läuft...
    ...wir wurden ja etwas eingestaubt auf der Fahrt...
    Kaum bin ich wieder angezogen kommt auch Axel zurück und übernimmt kampflos die Nasszelle.
    Frisch geduscht sind wir nun beide und schon kommt das SMS von Elvira, einer in der Nähe von Nairobi lebenden Schweizerin mit eigenem
    Safari-Unternehmen 'Bush Trucker Tours(klick mich), die ich schon ewig aus Afrika-Foren und seit 2011 auch in der Realität kenne.
    Ihr sehr stimmiges und auch günstiges Angebot war bis zuletzt in der engsten Auswahl...aktuell bereue ich dass wir nicht dieses
    genommen haben, obwohl Raphael wirklich alles richtig gemacht hat.
    Mit ihr wollen wir heute zu Abend essen und etwas quatschen und nun steht sie schon unten im Foyer!
    Wir kurz darauf auch!
    Sehr schön sie mal wieder zu sehen!
    Kaum haben wir uns begrüsst lächelt mich ein Mann von der Seite an und begrüsst mich...
    Ich begrüsse ihn auch und hab keinen blassen Schimmer wer er ist...was man mir wohl auch ansieht!
    Denn er lacht und sagt dass er Raphael ist!
    PEINLICH!!!
    Mein Gott, mein Hirn wurde wohl zu sehr durchgeschüttelt!!!
    Nachdem er auch Axel und Elvira begrüsst hat sagt er dass sich Bianca und Lucien ziemlich über Chege beklagt haben, was ich natürlich
    auch mache!
    Ich erzähle ihm so grob was alles vorgefallen ist, ich bin sicher 20 Minuten oder länger dran, dann einigen wir uns darauf dass ich
    ihm eine eMail sende, da mein Englisch doch etwas zu holprig ist um alles genau zu erklären.
    Auch sag ich ihn dass ich einen Reisebericht schreiben werde und er erinnert mich daran dass ich das schon vor der Reise
    mit ihm besprochen habe und er auch jetzt noch einverstanden ist.
    Ich merk auch hier wieder: Ein sympatischer, ehrlicher Geschäftsmann der mit Kritik umgehen kann ohne arschkriecherisch zu sein.
    Echt, ihn kann ich nur weiterempfehlen, bedenkenlos!
    Sein Wunsch uns einen berühmten Driverguide zur Verfügung zu stellen hat dann halt nicht das Ergebniss gebracht das er wollte...
    Leider...
    Axel und Elvira stehen daneben und warten bis wir fertig sind und uns verabschieden, anschliessend gehen wir drei rauf auf die Terrasse,
    wo wir dann etwas trinken und ganz gut zu Abend essen, bei herrlich warmen Wetter!
    Schön wars!
    Und hat echt gut getan, aber das Bezahlen dauert und dauert...um 21:15 hab ich die Rechnung verlangt, um 21:45 geh ich selbst auf
    die Suche nach jemandem der mein Geld haben will...denn mein Flug wartet nicht bis die ihr Portemonaie gefunden haben...
    Schon bald verabschieden wir uns, denn es eilt nun ganz gehörig...
    Im Foyer treff ich meinen Taxifahrer und um 22:06 fahren wir los in Richtung Airport, wo ich um 22:30 nach interessanten Gesprächen
    schon aussteige.
    Trotz all der Sicherheitsvorkehrungen inklusive aussteigen und sich abtasten lassen noch auf der Zufahrtsstrasse zum Flughafengebäude!
    Um die Zeit hat's halt kaum Verkehr, am Tag hätte ich mindestens doppelt so lange benötigt!
    Drinnen geht alles ganz schnell, keinerlei Komplikationen, und schon warte ich am Gate.
    Das Boarding beginnt kurz vor Mitternacht, der Flug startet mit geringer Verspätung um 00:32 Uhr statt um 00:20 Uhr.
    Und tatsächlich kann ich auch auf dem Rückflug etwas schlafen!
    Erstaunlich!
    Tut aber gut!
    Um 06:46Uhr (08:46 ostafrikanischer Zeit) setzen wir auf der Landebahn in Zürich Kloten auf, schon im Ausstiegs-Finger
    beginnt meine Nase zu tropfen...
    ...die diesjährigen Erkältungserreger sind wohl besonders schnell!
    Um 07:28 sitz ich im Zug und kurz nach 09:15 steh ich wieder in meiner Wohnung...
    ...und ich weiss schon: Es ist schweinekalt in der Schweiz!!!
    Ab ins warme Bett, guten Tag!

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 21. Mai 2015 um 13:57

    Tag 22: Endlich nach Hause!!!

    Schon sehr früh bin ich wach, es ist kurz nach vier.
    Aber das passt, denn ich muss ja heute die Tasche packen, es geht ja heute Abend in Nairobi zum Flughafen...
    ...hoffentlich!!!
    Ich vertrau Chege absolut nicht und bin mir erst sicher dass er uns am Sarova Stanley Hotel in Nairobi abliefert wenn wir dort sind...
    Na ja, wir werden sehen ob wir da ankommen oder nicht...jetzt kann ich eh nicht mehr viel dazu beitragen falls er sich quer stellt...
    Ich hoffe das Beste...
    Also mach ich mich daran wieder alles in die kleinere, fluggepäckbestimmungsgerechte Tasche zu stopfen...
    ...Schwerstarbeit am Morgen, und das möglichst leise, denn in den umliegenden Zelten schlafen ja noch Leute...
    Da die Salametti's und die Getreideriegel ja weggefuttert bzw. verschenkt sind und nichts dazugekommen ist bin ich diesmal sicher
    unter den erlaubten 23kg, denn gut 23,6 kg hatte die Tasche ja auf dem Hinfug und das Zeug hatte rund ein Kilo...passt!
    Zumindest vom Gewicht her, vom Platz her muss ich doch so einige Male umpacken bis alles drin ist.
    Dann noch die letzten Notizen des Urlaubes machen, die wenigen Fotos des Vortages sichten und schon ist es sechs, Zeit für
    die hoffentlich letzte ordentliche Sitzung in Afrika!
    Zumindest für diese Reise! ;)
    Anschliessend das letzte Frühstück hier und um halb sieben nochmals auf einen Gamedrive, den Letzten mit Chege, definitiv!
    Nochmals empfängt uns diese wunderschöne, extrem tierreiche Gegend schon frühmorgens mit einem Sonnenaufgang... :D

    Oben: Oloololo Gate, 07:05Uhr, Windstill, die Frisur...na ja, lassen wir's...

    Wir tuckern wieder dem Wäldchen entlang, um einen Busch herum, wieder sehr, sehr langsam...
    Plötzlich zeigt Chege in Richtung Busch und sagt 'White Rhino'!
    ...einige Zeit später, halt so lange wie man im Schleichtempo benötigt um die vier Meter zwischen Chege und mir hinter sich
    zu bringen, seh ich auch endlich mal am Busch links von mir vorbei, und tatsächlich: Ein Spitzi zum Abschied! :D

    Oben: Frühmorgendliches Spitzi...das sich leider nicht recht ins tolle Licht stellen will...

    Der Gamedrive beginnt schon mal gut, ein grosses Danke an die vielen Tiere der Gegend!
    ...die sich kurz darauf sogar zum Abschiedsfoto bestens ins Licht stellen! :D

    Oben: Tschüss, Impalas, war schön mit Euch! Gerne wieder mal! :D

    Oben: Selbst das Löwenrudel posiert nochmals! :D Tschüss und danke auch Euch!

    Oben: Und auch die Familie 'Eli' will nochmals posieren, auch Euch: Danke dafür und bis hoffentlich bald mal wieder!

    Wir fahren weiter, wollen versuchen einen Leoparden zu finden, plötzlich kommt einige hundert Meter vor uns ein Tier von
    links aus dem Gras auf die Piste...
    ...nur...was ist das?
    Chege bleibt sofort stehen...
    Sieht nach einer Katze aus...
    Aber nach einer Kleinen...etwa ein Serval???
    Ich versuche zu fotografieren um es auf dem Bildschirm näher ranzuzoomen...
    ...aber Chege fährt los, so dass es zu verwackelt ist um es richtig zu erkennen...
    Ich mach während der Fahrt einige Fotos, auf einer ist das Tier sogar zu erkennen: Tatsächlich ein Serval!!!

    Oben: Meine zweite Servalsichtung, wie schon die Erste hier im Mara Triangel! Wunderschön!
    Leider nicht ganz scharf, da aus dem fahrenden Auto rausfotografiert und 1zu1 rangezoomt...

    Das Kätzchen läuft weiterhin auf der Strasse weit vor uns her, bleibt stehen, sieht zu uns zurück und...
    ...verschwindet rechts im hohen Gras!
    Wir fahren dorthin wo die Katze im Gras verschwunden ist und sehen...
    ...Gras...
    ...nur Gras...
    ...hohes, trockenes Gras...
    ...aber keine Katze...
    ...plötzlich eine Bewegung!!!
    ...und tatsächlich, das Warten hat sich gelohnt!
    Fotografieren macht leider (noch) keinen Sinn, man würde nur Gras mit einigen Schatten sehen, aber beobachten liegt drinn!
    Der Serval schaut sich um, die Ohren drehen sich nach allen Seiten, er ist offenbar auf der Jagd!
    Und dann geht er weiter...
    Wir verlieren ihn aus den Augen...und trotzdem bleiben wir stehen und suchen und suchen...
    Beinahe gleichzeitig sagen Axel, Chege und ich das wir ihn wieder sehen!
    Und diesmal kann ich ihn fotografieren, wenn auch nur ganz kurz gut sichtbar...

    Oben: Da sitzt er doch, da sitzt er doch!!! :D

    Und schon verschwindet er wieder...
    Wir sprechen noch kurz darüber und bemerken dass 'mein' Serval an einem ganz anderen Ort sass als Axel und Chege ihn gesehen haben...
    Waren es etwa zwei dieser Einzelgänger???
    Offenbar schon, denn ich hab ja 'meinen' fotografiert und vier Augen haben den Anderen gesehen!
    Na ja, war auch so ein wunderschönes Erlebniss!!!
    :D
    Wir fahren weiter, wieder auf Leo-Suche.
    Chege hält mal wieder im Nirgendwo und sucht mit dem Fernglas die Bäume in einigen hundert Metern Entfernung ab, ich mache
    dasselbe mit meiner Kamera...
    ...und ich sehe was...fotografiere es, zoome es heran...
    ...ein hellbraunes Etwas, das da im Baum hängt!
    Nicht klar zu erkennen was es ist, deshalb zeige ich es Chege, der sich heute ganz anständig benimmt.
    Er sagt dass das ganz klar eine Grant-Gazelle ist!
    Er fragt wo ich das gesehen habe, ich zeige es ihm, er schaut einige Zeit durchs Fernglas, setzt sich hin und fährt los!
    Wau!
    Ab zu einem Leo-Riss im Baum!
    Denk ich zumindest bis...
    ...ja, bis wir zu einer Weggabelung kommen, wo er rechts statt links abbiegt...
    ...nicht in Richtung der Baumgruppe sondern ich Richtung Gate, obwohl wir gemäss seiner gestrigen Rede noch beinahe eine Stunde
    Zeit haben!
    Mir bleibt mal wieder der Mund offen stehen!!!
    Da sieht man auf der Suche nach einem Leoparden einen offensichtlichen Leopardenriss und er fährt obwohl wir keinen Zeitdruck
    haben nicht hin!
    Weil ich ihn entdeckt habe???
    Ich nehms mal an...
    Am Meisten erstaunt mich aber Axel, denn obwohl er mitbekommen hat dass da eine Grant im Baum hängt und er den Wunsch nach
    dem Leo geäussert hat stört er sich nicht daran dass wir nicht dahin fahren!
    Zumindest sagt er beruhigend zu mir wir sollen doch einfach die Landschaft geniessen...
    Unrecht hat er ja nicht, es ist besser als jetzt einen weiteren Streit mit Chege anzufangen, wo wir nun definitiv auf
    ihn angewiesen sind weils für eine Organisation eines anderen Autos für die Fahrt nach Nairobi zu spät ist...
    Wir tuckern also die Landschaft geniessend zurück zur Lodge und ich mach mich ans Bezahlen der Getränke...
    ...was sehr chaotisch abläuft...
    ...aber nicht weil der Lodgemanager, der für die Zahlung zuständig ist chaotisch wäre, nein, weil zwei andere osteuropäische Touristen
    weder Anstand noch Respekt vor irgendwas haben und laut palavernd ins besetzte Büro reinlatschen und während der Manager und ich
    die Getränkeliste besprechen mir ins Wort fallend den Manager anquatschen!
    Der versucht mehrmals anständig die beiden zu bitten draussen zu warten, die beiden quatschen aber einfach weiter in unser Gespräch rein...
    Erst eine agressive Bemerkung meinerseits bringt die zwei Typen dazu sich über mich beklagend rauszugehen...
    Idioten gibts halt überall...
    Irgendwie schaffen wir's dann doch noch die Rechnung anzuschauen und zu bezahlen und schon gehts ins Zelt, die Tasche holen
    und zum Auto bringen.
    Chege fragt uns ob wir was dagegen hätten wenn ein Mitarbeiter der Lodge nach Nairobi mitfährt, was wir natürlich erlauben.
    Wäre ja Schwachsinn wenn wir mit leerem Auto fahren und er das Daladala nehmen muss...
    Nachdem wir eingestiegen sind entpupt sich der Mitarbeiter als der Sprücheklopfer vom Restaurant...
    ...na toll...
    Wir fahren um 10:23 los, durchqueren die Ortschaft Lemek um 11:37, sind um 12:44 in Narok und machen zwischen 13:11 und 13:34
    kurz nach Narok unsere Mittagspause am Strassenrand.
    Da ich schon seit gestern Verdauungsprobleme und wieder Anzeichen von erhöhtem Histamin habe bin ich zurückhaltend beim Essen,
    denn wer will schon Durchfall auf so einer Fahrt oder im Flieger...ich zumindest nicht!
    Also ess ich das Hühnchen nicht, da das mit Sicherheit die grösste Histaminbombe ist.
    Der Rest des Lunchpacketes ist schnell gegessen, die uns umgebende Landschaft voller Plastikmüll...kein Grund lange zu bleiben!
    Um 13:59 gehts durch Ntulele, am Shopping-Center vorbei...

    Oben: In Ntulele macht Staub wischen offenbar wenig Sinn...aber es hat eine Bar und ein Shopping-Center sowie natürlich einen Markt.

    Oben: Typischer Ort in dieser trockenen Gegend...Ntulele...

    Oben: Ja, der Speed hat wohl wirklich gekillt...Tipps zum Verhalten im Strassenverkehr auf afrikanisch...ebenfalls in Ntulele gesehen.

  • Reisebericht: Picco hüpft vom Kili zur Mara

    • Picco
    • 19. Mai 2015 um 18:08

    Nach ewig langer Fahrt zu einem Hippopool mit Toilettenhaus, aber ohne Krokodile fahren wir weiter, wieder um die zehn Minuten
    auf der Hauptpiste...
    Er hält in der Nähe des Mara Rivers so an, dass wir knapp den Kopf eines Krokodils, das im Wasser liegt, sehen können...
    Na ja, ich hab auch nicht erwartet dass er sich Mühe gibt...
    Immerhin ist ein Goliathreiher zu beobachten...

    Oben: Goliathreiher, Ardea goliath, mit 1.40m Höhe der grösste Reiher

    Cheges Frage was wir nun sehen wollen müssen wir leider wieder mit grossen Krokodilen beantworten...nur ein Kopf reicht nicht!
    Ich schlage ihm vor dass wir zu eben jenem Mara Crossing Point 500m neben dem Löwenrudel fahren...
    ...was wir dann auch tun!
    Und nach etwa 45 Minuten Fahrt sind wir wieder dort wo wir kurz nach acht mit dem Wunsch grosse Krokis zu sehen losgefahren sind...
    ...und fünf Minuten später, kurz nach 11:00 Uhr sehen wir grosse Krokodile...
    Traurig, wenn sich der Tourist in der Gegend etwas auskennt... ;)

    Oben: Krokodile, nach beinahe 3 Stunden unnötigem Kilometer fressen dort gefunden wo wir am Anfang nur 500m entfernt waren...
    Ich als Fahrer hätte es zuerst in der Nähe versucht...aber ich bin nicht der Fahrer...

    Schon bald gehts auf den Weg zurück zur Lodge...

    Oben: Familie Warzenschwein inkl. adoptiertem Nachwuchs (pssst...die Gazelle weiss noch nichts davon...pssst!) am Wegesrand.

    Oben: Herr Sekretär auf dem Weg zur Arbeit!

    Auf dem Rückweg sagt Axel zu Chege dass er am Nachmittag gerne in jenen Wald da am Mara River fahren würde, wenn das möglich ist.
    Chege lässt sich den Wald zeigen, überlegt kurz und bestätigt dass das möglich ist und wir das tun werden.
    Und dann gehts rauf zur Lodge, das Mittagessen ruft...
    Wobei es eher unsere Mägen sind die knurrend rufen...
    Es schmeckt wieder sehr gut, und natürlich muss Chege's Freund von der Bedienung wieder seine Sprüche ablassen...
    ...wieder ohne etwas direkt zu sagen, wieder nur Andeutungen...
    Na ja, mich trifst Du damit nicht, Kerlchen...
    Nach dem Essen geh ich mich etwas hinlegen, später ins Internet, unter die Dusche und dann scheitere ich kläglich beim Versuch
    in den Shop zu kommen...weil der geschlossen ist...
    Demnach gibts aus diesem Urlaub keine Ansichtskarten...sorry an alle die eine erwartet haben! :(
    Um halb vier holpern wir wieder die Bruchkannte des ostafrikanischen Grabenbruches runter in die Mara.
    Chege fährt die kleine Piste, die vom Gate zum Kichwa Tembo Tented Camp führt, das wäre der kürzeste Weg zum Wald am Mara River...
    ...sagt zumindest er...
    Na ja, ich hab da so meine Zweifel...
    Und tatsächlich: Wir fahren zwar einen Wald entlang, sind aber weder im Wald noch in der Nähe des Mara Rivers...sondern etwa
    einen Kilometer entfernt!
    Axel ist es offenbar egal dass wir weder in den Wald fahren noch am besprochenen Ort sind...
    Na ja, ich hab versprochen mich nicht aufzuregen und ruhig zu bleiben...und ich halte meine Versprechen wenn irgend möglich!
    Wir sehen keine Tiere und so fahren wir weiter.
    Chege fasst den Auftrag uns Tiere zu zeigen und fährt los, wie schon seit dem Tag nachdem Axel ihn gebeten hat schneller zu fahren
    erreichen wir nur sehr langsames Schritttempo...
    Und Chege fährt so wie kein anderer Guide es an diesem von Tieren wimmelnden Ort schaft: Eine volle halbe Stunde lang ohne dass
    wir im Umkreis von vieleicht 200m auch nur ein Tier, nicht mal einen Vogel, sehen!
    Nicht mal ein Insekt hab ich bewusst wahrgenommen, absolut nichts ausser Gräsern und Büschen, nichts!!!
    Bravo!
    Ich bin sicher dass das hier noch nie jemand vorher geschaft hat!!! ;)
    Während dieser halben Stunde unterhalten sich Axel und ich mehrmals darüber ob das nun die blanke bewusste Provokation ist
    oder nicht...und kommen beide zum Ergebniss 'ja, es ist die reine Provokation, aber wir lassen uns nicht provozieren'...
    Eine 5/4tel Stunde nachdem wir abgefahren sind sehen wir doch noch ein Tier...und es ist grösser als ein Insekt! ;)

    Oben: Weiss-Stirnspint (Merops bullockoides) beim die Klappe aufreissen!

    Und nicht nur den, sondern auch noch weitere Tiere sehen wir trotz Chege's Rumgegurke...

    Oben: Kleine Elifamilie...immer wieder schön anzuschauen!

    Wir gurken noch bis zur Parkschliessung unmotiviert rum, sehen kurz vor der Fahrt zur Lodge nochmals die Löwen, aber nur
    in schlechtem Licht, weit weg und faul rumliegend...
    Also rauf zur Lodge...
    Beim Abendessen wieder die Sprüche, aber...
    ...
    ...Chege kommt ohne Aufforderung meinerseits zu uns und bespricht den morgigen Ablauf!
    Offensichtlich kann er doch dazulernen...
    Schon bald gehts ind Bett, denn so beinahe komplett Game-lose Gamedrives machen auch müde, gute Nacht!

  • GFK Kabine lackieren

    • Picco
    • 19. Mai 2015 um 17:58

    Hoi zämä

    Das Bild mit dem Farbverlauf schaut zwar gut aus, aber ich hätte Angst wegen der unterschiedlichen Ausdehnungen bei unterschiedlichen Obeflächenfarben...

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