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Beiträge von Picco

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 18. April 2017 um 18:24

    Oben: Die Nilgans macht ihrem Namen keine Ehre, denn sie schwimmt auf einem Tümpel und nicht auf dem Nil!

    Oben: Immer wieder ein majestätischer Anblick: Schreiseeadler!

    Oben: Auch verstecken nützt nichts, wir sehen alles, ALLES!!!

    Oben: Wo man hinschaut hats Tiere...herrlich!!!

    Oben: Jaja, richtig erraten, das sind Zebras! ...und ein Warzenschwein...

    Oben: Während der Fahrt (jaja, wir sind nicht mehr am See) scheuchen wir eine Impala-Dame auf, die vor uns über die Piste hüpft.
    Und kurz darauf hüpft noch was über die Piste! :-O

    Aus einem Busch links von uns rennt eine Löwin direkt vor unserem Auto durch und versteckt sich hinter einem Busch!
    Was ist denn hier los?
    Erst die Impala, dann die Löwin?

    Oben: Jung, hübsch und blutverschmiert: Löwin hinter dem Busch!

    Oben: Sie schaut uns recht belämmert an, wir schauen ebenfalls belämmert zurück...und um uns herum!
    Vieleicht sehen wir ja irgendwo Lämmer als Grund für unsere belämmerten Blicke... ;)

    Oben: Und was sehen unsere sonnenbebrillten Äuglein? Ein totes Schaf da...

    Oben: ein totes Schaf dort im Flussbett, ein totes Schaf in der Wiese und ein totes Schaf hier im Busch, aus dem die Löwin gerannt gekommen ist!

    Nix gut!
    Denn der kleine Fluss gleich neben dem Busch aus dem die Löwin gerannt ist stellt die Parkgrenze da und die Hirten werden von sich aus sicher nicht zugeben dass die Schafe in den Park rein sind, denn das ist verboten.
    Aber sie werden sicher versuchen dafür zu sorgen dass die Löwen keine Schafe mehr reissen können wenn diese mal in den Park gehen...
    :(
    Elvira sagt uns aber schon dass sie einen Massai kennt der sich dafür einsetzt dass die Hirten sich zurückhalten werden...
    ...wie auch immer er das macht, sei es mit Entschädigung oder sonst wie.
    Hauptsache er schaft's und bringt optimalerweise die Hirten dazu ihre Tiere besser zu betreuen.
    Hoffen wir das Beste!

  • Dichtungsmaterial für Frischwassertank

    • Picco
    • 18. April 2017 um 18:12
    Zitat von 2vgsrainer

    Picco war schneller als ich :(:wink:


    :shock::):D Jajajajajajajajajajajajajaj!!!!!!!! :D8):lol:

  • Dichtungsmaterial für Frischwassertank

    • Picco
    • 18. April 2017 um 14:05

    Hoi Wolfgang

    Ich kenn die Situation vieleicht zu wenig, aber wäre ein grosser O-Ring aus EPDM zwischen dem Boden und der von Dir angedachten verschraubten Platte nicht möglich?
    Die gäbs z.B. hier: Klick mich!

  • Leergewicht Möbelkoffer z.B. Sprinter

    • Picco
    • 17. April 2017 um 21:10

    Hoi Stefan und herzlich willkommen im Forum.

    Bitte schau in Deinen Briefkasten, ich hab Dir eine PN gesandt.

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 17. April 2017 um 16:06

    Oben: ...und wieder zu sprinten...

    Oben: ...und wieder zu uns zu keuchen...diesmal markiert sie sogar das kleine Büschlein das da so unschuldig am Wegesrand steht!

    Oben: Und wer hätte es gedacht? Sie ist wieder gesprinten und keucht wieder zurück...

    Oben: ...doch die Geier und Marabus lassen nicht locker und dem Zebra scheints auch langsam egal zu sein.

    Oben: Und so sieht eine resignierende Löwin aus...natürlich noch immer laut keuchend...

    Oben: ...während die Marabus sich wieder um ein Stück Darm, welches sich um den Fuss des Einen gewickelt hat, streiten!

    War das eine Szene!!!
    Die Löwin will offenbar das Zebra für sich alleine haben und rennt wie ehemals Don Quichote gegen Windmühlen gegen Aasfresser an!
    Und das obwohl sie dank der ungewöhnlich hohen Temperaturen schon keucht und hechelt vor lauter Hitze!
    Irgendwann verkriecht sie sich hinter einem grossen Busch zu unserer Linken, unter dem ich recht frisch geborene Junge vermute!
    Doch Elvira meint eher nicht, denn das Gesäuge der Löwin sehe nicht danach aus.
    Aber irgendwie bleibt mir der Verdacht doch, denn die Löwin ist alleine auf weiter Flur, sie ist aus dem Nichts (= hinter jenem Busch)
    aufgetaucht und sie ist mehrmals wieder dorthin verschwunden...
    ...irgendwas zieht sie dahin!
    Da wir aber nicht offroad fahren dürfen ziehen wir weiter den Hügel hinunter bis wir an einem kleinen See ankommen.

    Oben: Hinten bei der neuen Eisenbahnbrücke, welche die Chinesen erstellt haben, ist der Park zu Ende.
    Offenbar stören sich die Zebras weniger an der Brücke als ich es tue...

    Oben: Im See entdecken wir sogar eine Badenixe! Wenn auch eine Vollschlanke mit recht grossen Maul...

    Oben: Kuhantilopen sehen wir heute hier viel mehr als ich in den vorherigen Besuchen dieses Parks gesehen hab.

    Oben: So sehen also Zebras aus die keine Löwin als Verteidigerin haben, aha!

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 16. April 2017 um 20:21

    Hoi zämä

    Zitat von campo

    Und was trägt diese Lowin auf Ihren Kopf ?

    Zitat von Varaderorist

    Wahrscheinlich ein Dauer-EKG-Messgerät.......bei dem Stress! :roll:


    :lol::lol::lol::lol::lol:
    Genau! :lol::lol::lol:

    Nein, im Ernst: Das ist ein Funkhalsband, mit dem man einen Löwen nach dem Anderen ausrüsten will damit die Tiere von den Wildhütern besser geortet werden können falls wieder mal an den Parkgrenzen ein Schaden an Nutztieren entsteht oder wieder mal ein Löwe in der Stadt spazieren geht.
    Kommt beides immer wieder mal vor.
    Wenn es Schäden am Nutzvieh gibt dann interessieren sich die um den Park lebenden Massai meist nicht so sehr darum ob sie selbst die Parkgrenzen überschritten haben oder ob es die Löwen waren und sie versuchen vielfach die Löwen zu töten.
    Um das besser kontrollieren und die Löwen wie auch das Nutzvieh besser schützen zu können werden eben diese Funkhalsbänder eingesetzt.

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 16. April 2017 um 13:56

    Oben: Und sie rennt wieder dort hin! Und die Vögel fliegen wieder weg!

    Oben: Und wieder steht sie da und beschützt das Zebra...
    ...böse Zungen auf dem Beifahrersitz behaupten dass die Löwin Futterneidig wäre...tststs... ;)

    Oben: Das Zebra ist von den Vögeln befreit, die Löwin kann also wieder (keuchend) zurück gehen! :)

    Oben: Doch was hört sie da??? Flügelschlagen und Schmatzen??? Die Vögel werden doch nicht etwa....???

    Oben: ...und schon gibts den nächsten Sprint!

    Oben: Natürlich wird wieder bewacht und böse geschaut bevor die Löwin wieder keuchend zu uns zurück kommt...

    Oben: ...nur um gleich neben uns wieder zurückzuschauen und...
    ...das altbekannte Spielchen nochmals zu spielen!

    Oben: Und wieder keucht sie uns entgegen...

    Oben: ...um wieder zu sprinten...

    Oben: ...und wieder zu keuchen...

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 15. April 2017 um 08:40

    Oben: ...Noch immer schwer keuchend kommt sie wieder zurück...

    Oben: ...doch halt, kann es denn sein dass die Geiers es doch nicht verstanden haben???

    Oben: So ganz vertrauenserweckend sehen sie ja nicht wirklich aus...

    Oben: ...und von oben kommen weitere Marabus angebraust...

    Oben: ...und nicht wenige!!! Hmmm...wollen die etwa ans Zebra???

    Oben: Offenbar reichen die Geier noch nicht, denn es kommt noch Nachschub!

    Oben: Selbst ein Schwarzmilan will sich das Zebra ansehen.

    Oben: ...Und dann fallen sie über Löwe's Zebra her!!!

    Oben: Zwei Marabus streiten sich um ein Stück Darm inklusive Original-Inhalt! Lecker!!! :-O

    Oben: Das ist unserer Löwin dann doch zu viel! Also noch ein Sprint um das arme Zebra von den Geiern und Marabus zu befreien!!!

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 14. April 2017 um 18:26

    Hoi Herby

    Zitat von Balu

    ...dann schleppt sie das arme kranke Zebra zum nächsten Tierarzt!


    Durfte ich ja nicht!!! :o:x:roll:

    Zitat von Balu

    Odrr so...


    :shock: Du redsch Schwizordütsch??? :shock:

    Zitat von Balu

    Habe ich übrigens schon gesagt, dass du wieder eine köstliche Schreibe auf dem Füller hast?
    Bitte weiter so!!!


    Du weist schon wie schwirig es ist so eine Schreibe auf den Füller und von dort ins Internet zu bringen???
    Und trotzdem forderst Du noch ich soll so weiter machen??? :shock:
    Erbarmen!!! :oops:
    :wink::lol:8)

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 14. April 2017 um 11:23

    Oben: Nach beinahe 15 Minuten ohne Tiere erlöst uns dieser Geier! Natürlich folgen wir ihm!

    Oben: Nicht mehr ganz so gesundes Zebra...

    Schon bald sind wir dort wo auch der Geier hin will und was sehen wir?
    Ein Zebra, das offenbar nicht mehr so ganz ganz ist weil irgend ein Tier es getötet und halb gefressen hat...
    Wir schauen also den Geiern und Marabus zu und plötzlich hör ich von rechts hinten ein heiseres Keuchen, dreh mich um und sehe...
    ...eine Löwin in etwa 3m Entfernung!

    Oben: OK, auf diesem Bild ist sie deutlich weiter entfernt als nur 3m...

    Oben: Das Zebra hat Gesellschaft bekommen und muss nun nicht mehr alleine da liegen. Schön! :)

    Oben: Der Löwein hingegen wäre es lieber wenn das Zebra weiterhin ohne Gesellschaft daliegen würde...

    Oben: ...was sie mit einem kurzen Sprint zum Zebra auch deutlich untermauert!

    Oben: 'Meins!!!' scheint sie zu rufen! Zumindest verstehen die Geiers alle genau was sie durchgeben will...

    Oben: 'Ja, meins! Jagt euch selbst was!'

    Oben: Ganz fürsorglich schaut sie genauestens was die Geier dem armen Zebra allenfalls angetan haben!

    Oben: Noch ein böser Blick in Richtung der Geiers und Marabus und...

  • Kleber-Empfehlung zwischen GFK und XPS-Perimeterdämmung

    • Picco
    • 13. April 2017 um 17:35

    Hoi Martin

    Kannst Du Dich noch erinnern wie viel Kleber Du pro m2 benötigt hast?

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 13. April 2017 um 13:16

    Oben: ...der steht eher dem schon eiversüchtig beäugten Sattelstorchweibchen zu!

    Oben: Ein Vogel in der Luft! Wenn auch kein Tierischer...denn die Anflugschneise zum Internationalen Flughafen von Nairobi führt direkt über den Park...leider!

    Oben: Trocken ist's, der Regen fehlt wo man hinschaut! Aber etwas Grün hats doch noch damit die Zebras schön kräftig bleiben.

    Oben: Der Langschwanzwürger würgt üblicherweise wohl...
    ...lassen wir das, denn hier sitzt er nur gemütlich rum...hat wohl Urlaub odrr so...

    Oben: Thommy ist auch hier!!! Immer wieder hübsch anzusehen...fehlt nur noch sein Spielgefährte, der Gepard...

    Oben: Ein Strauss muss nicht immer Blumen beinhalten...wobei ich mir durchaus vorstellen könnte dass in den Sträussen nicht nur Körner sondern auch Blumen drin sind...halt nicht mehr sichtbar...

    Oben: Trockenes Gras direkt neben leuchtend Grünem...schon speziell...

    Oben: Eine der seltenen Eben-Hals-Giraffen vor der Skyline Nairobis...

    Oben: Gnus, Kuhantilopen und Zebras in Reih und Glied auf dem Hügelchen...

    Oben: Schräghalsgireffe, ganz alleine durch die Wiese stapfend...

  • Kleber-Empfehlung zwischen GFK und XPS-Perimeterdämmung

    • Picco
    • 13. April 2017 um 13:15

    Hoi zämä

    Vielen Dank Euch beiden schon mal!
    Das bringt mich doch weiter! :D

  • Kleber-Empfehlung zwischen GFK und XPS-Perimeterdämmung

    • Picco
    • 13. April 2017 um 10:50

    Hoi zämä

    Danke schon mal für die ersten Tipps und Hinweise, das hilft doch schon mal weiter! :D
    Natürlich werd ich auch noch den Einen oder anderen Klebeversuch machen bevor es (hoffentlich noch dieses Jahr) endlich losgeht... 8)

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 12. April 2017 um 19:46

    Oben: Die Zebras ziehen sich mit der Ankunft weiterer Büffel zurück...ob sie wohl den Löwen wittern???

    Oben: Gut zu sehen die Dachluke, auf dem Beifahrersitz Elvira und in der Dachluke stehend Sabine, alles zusammen umringt von Tieren bei schönstem Wetter! Herrlich!

    Oben: Dass wir wirklich nah am Stadtzentrum sind kann man hier sehen...so eine Aussicht aus dem Auto ist wohl einmalig!

    Oben: Immer wieder schön anzusehen: Impala-Bock...

    Oben: ...und Dreifarben-Glanzstar!

    Oben: Das hingegen ist selten wirklich schön und meist eher schlecht gelaunt: Das Nilpferd, hier ohne Nil, nur mit Pfütze!

    Oben: Blick in die Weite des Parks...

    Oben: Auch wenns hier anders aussieht, wir sind sicher eine gute halbe Stunde ohne Tiersichtung gefahren, aber nun gehts diesbezüglich wieder aufwärts!

    Oben: Sie sind zwar sehr schnell, einen Schönheitspreis kriegen die Kuhantilopen aber eher nicht...

  • Kleber-Empfehlung zwischen GFK und XPS-Perimeterdämmung

    • Picco
    • 11. April 2017 um 21:19

    Hoi zämä

    Ich suche einen Kleber um GFK-Bahnen mit Swisspor XPS 300 SF (klick mich) zu einem Sandwich zu verkleben.
    Für die Pressung steht mir eine Vakuumpumpe zur Verfügung.
    Am liebsten wäre mir ein aufschäumender Kleber, was aber mit einer Vakuumpumpe wohl eher nicht möglich ist. Odrr???
    Die Topfzeit sollte eher lang sein, mindestens etwa zwei Stunden.
    Kennt jemand so was?
    Oder wie habt Ihr Sandwich geklebt?

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 11. April 2017 um 14:24

    Tag 3: Nairobi National Park: Ganztagesgamedrive!

    Früh und unerbittlich weckt der Wecker die zu Weckenden!
    Nämlich uns!
    Nicht nett, aber notwendig, denn wir wollen noch frühstücken bevor uns Joseph um 06:30 abholen wird!
    Mit Müh und Not schaffen wir's auch aus dem Bett raus und koordinieren auch die Badezimmeraktivitäten so dass niemand dem/der Anderen auf die Knie sitzt oder Zahnpasta auf jemandes Rücken spritzt...
    Und sogar die Kleider werden über die richtigen Körper gezogen...
    ...wie vieleicht schon mal irgendwo gesagt oder geschrieben bin ich manchmal richtig stolz auf uns! ;)
    Raus aus dem Zimmer, runter ins Erdgeschoss, weiter in Richtung Restaurant, dem Kaffee entgegen!!!
    ...ja, bis Joseph in unüberhörbarer Lautstärke 'Jambo and good Morning!' ruft!
    Boa!
    Ist der schon da?
    Sind wir zu spät?
    Was antwortet der Mann von Welt?
    OK, die letzte Frage kann man wieder vergessen, denn wir beide murmeln ein 'Jambo' in seine Richtung.
    Und gleich folgt fragend 'We are to late???' (Mein Englisch ist am frühen Morgen auch noch nicht so perfekt...)
    Und schon lacht er, und das am frühen Morgen zu einer Zeit zu der ich normalerweise noch versuche mir das Kissen aus dem Gesicht zu popeln...
    Und...er sagt dass wir nicht spät dran sind sondern er früh und wir doch gemütlich frühstücken sollen!
    OK, gehört, gemacht!
    Wobei wir's schon nicht soooo gemütlich nehmen beim Frühstück, denn immerhin gehts heute in meinen geliebten Nairobi National Park!
    Bald sind wir so weit, besteigen mit Joseph das Auto und düsen los in Richtung des 680-Hotels, in dem Elvira wenn sie in Nairobi ist ihre Nächte verbringt.

    Oben: Jaja, genau, wir düsen los...klar...bei dem Verkehr jeden Morgen ist 'düsen' vieleicht nicht das richtige Wort!

    Kaum bei Elvira angekommen fragt sie nach den Lunchboxen...
    ...und blickt in grosse Augen, denn die haben wir im Hotel vergessen!
    Shit, also zurück zum Boullevard-Hotel und dann nochmals los, diesmal aber direkt zum Main-Gate des Nationalparks.
    So beginnen doch gute Tage...GRMPFL...

    Oben: Das Main-Gate des Nairobi National Parks

    Elvira verschwindet im Rangerbüro während Sabine mit mir als Beschützer ('ich Held') vor den vielen Pavianen das Klo besucht!
    ....also...
    ...nicht dass viele Paviane das Klo besuchen würden...
    ....däütsche Schprake schwere Schprake... ;)
    Anschliessend gehen wir noch etwas rum und dabei muss ich leider feststellen dass das Restaurant, in dem ich 2009 mein erstes Mittagessen auf afrikanischem Boden geniessen (und gegen Paviane verteidigen) durfte offenbar geschlossen ist und langsam zerfällt...
    Ein trauriger Anblick!
    Nach einiger Zeit, in der wir zwei uns von den Pavianen unterhalten lassen, kommt Elvira sichtlich unerfreut zurück und wir fahren mit nun je einer aufgeklappten Dachluke für Sabine und mich in den Park hinein.
    Während der Fahrt erzählt sie uns dass offenbar ohne vorherige Benachrichtigung die Bezahlungssysteme der Nationalparks über Nacht geändert wurden!
    Und zwar in ganz Kenya!
    Und so musste sie auch abklären ob und wie wir in die beiden Tsavo's, die Taita Hills und die Shimba Hills kommen!
    Toll, aber 'this is Africa'! ;)
    Immerhin nehmen sie die US-$ noch bar!
    Die Kenya-Shiling nehmen sie offenbar nur noch per MPESA oder per Überweisung aufs Bankkonto...
    Kaum sind wir durch den anfänglichen Wald durch, am Elfenbein-Verbrennungsplatz vorbei und in der Ebene angekommen biegen wir rechts ab und...
    ...ich darf schon das erste Mal 'Stop please' rufen! :D
    Denn links von uns liegt ein schöner Mähnenlöwe im Gras, so hinter einem Busch dass Elvira und Joseph ihn vom Fahrer-/Beifahrersitz aus nicht sehen können!
    Ist halt schon toll wenn man während der Fahrt stehen kann und so von weiter oben den Rundumblick hat!
    Bei Elviras Auto hat man nicht wie sonst in Kenya und Tansania üblich ein Hubdach sondern drei Dachluken mit wegklapp- bzw. wegnehmbaren Dachteilen drin, so dass man im Gegensatz zu den üblichen Hubdächern zwar keinen Schatten, aber dafür vorne und hinten einen Dachteil hat an dem man sich abstützen kann.
    Nicht schlecht!
    Zumindest wenn man gut eingecremt ist und einen Hut hat!
    Und...
    ...wir sind gut eingecremt und haben Hüte!
    Aber zurück zum Löwen!

    Oben: Da liegt es, das erste Tier das wir im Nairobi NP sehen: Ein wunderschöner grosser Mähnenlöwe! :D

    Oben: Nach kurzem daliegen geht er weiter ins tiefe Gras während sich eine Büffelherde nähert...

    Oben: Er duckt sich ins Gras...sehen wir jetzt etwa als Allererstes eine Jagt??? Mein Herz pocht!!!

    Oben: Die Büffel sind nur noch wenige Meter neben dem Löwen, ich erwarte jeden Moment einen Angriff!!!

    Oben: Das Kleine ist vieleicht noch fünf Meter neben dem Löwen...

    Spannung pur!!!
    Greift er an oder sind ihm zu viele erwachsene Büffel rundherum?
    Oder greifen etwa die Büffel ihn an???
    Die ersten Tiere der Herde überqueren vor uns die Piste, wir schauen überall gleichzeitig und plötzlich...
    ...
    ...treiben die Büffel den Löwen vor sich her!
    Und das so schnell dass ich keine Chance habe das Tier im Sucher zu finden...
    Schaade!!!
    Aber spannend wars allemal!!!
    Die ersten Tiere sind schon beim kleinen See rechts von uns angekommen und in der Entfernung nähert sich eine Herde Zebras...
    ...ich erinnere daran dass wir hier in der Millionen-Stadt Nairobi sind!!!

    Oben: Wasser wird durch die Büffelkuh gesaugt und gleichzeitig zu Milch verarbeitet, die dann hinten beim Kalb ankommt...
    ...Milchproduktion wie am Fliessband!

    Oben: Eines der seltenen Spiegel-Zebras!

    Oben: Pumba, das Warzenschwein, ist natürlich auch da, genauso wie der Kuhreiher!

  • 16. Leerkabinen-Treffen vom 05.-07.05.2017

    • Picco
    • 11. April 2017 um 14:08

    Hoi zämä

    Wie wärs mit 'Quasselstrippen-Wolfgang'?

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 10. April 2017 um 21:37

    Hoi Campo

    Zitat von campo

    HBiest ist dieses Mal sehr deutlich aber verstehen wir damit auch richtig wer die Schöne ist :D


    Fragen darf man...zumindest wenn man kein Problem damit hat in Bodenheim geköpft zu werden...odrr so... :twisted:
    :wink:
    Die Schöne ist meine Freundin Sabine, das dürfte nicht so ganz unklar sein, aber das Biest ist noch nicht vorgekommen und kommt erst ganz am Schluss... 8)
    Damit bin also nicht ich gemeint... 8)

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Picco
    • 9. April 2017 um 15:02

    Oben: Ein weiteres Schlafzimmer, mit dem heute so gut wie ausgestorbenen Flach-Körper-Löwen.
    Man (und Frau) beachte auch den Reisekoffer...

    Oben: Bad mit Wanne und Plumpsklo...

    Oben: Das Esszimmer...sehr dunkel gehalten!

    Durch einen kleinen Laubengang gehen wir rüber ins Küchengebäude...

    Oben: Der mit Mückengitter geschützte Esswarenschrank (links)...

    Oben: ...und die diversen Küchenapparaturen von anno dazumal...

    Und da es nun auch aufgehört hat zu regnen beenden wir mit dem Ende der Haustour auch unseren Aufenthalt im Haus und hüpfen in den schönen Garten!
    Nebst Palmen, Bäumen und Blumen sieht man auch die Ngong-Berge in der Entfernung.

    Oben: Palmen in Nairobi...

    Oben: Ngong-Berge im Hinter- und Garten im Vorder-Grund...schon wieder recht trocken!

    Oben: Nach kurzem Geniessen und davon träumen stolzer Besitzer dieses Anwesens zu sein gehen wir wieder in Richtung Joseph, der mir etwas zu unfotogen dasteht.
    Deshalb ruf ich ihm zu 'Joseph, make this!' und mach den Hampelmann...

    Oben: ...was er sofort und gekonnt nachmacht!
    Hammersituation! :D
    Der Typ gefällt mir! :)

    Direkt hinter dem Parkplatz gehen wir in das kleine Wäldchen rein um die Kaffeeröstmaschine zu bewundern.
    Eigentlich ist der Zugang ja mit Ketten abgesperrt, aber was kümmert uns das?
    Genau, nichts...
    Und deshalb steigen wir einfach drüber und begeben uns in die wilde Wildniss Nairobis...auf Sabine's ersten Spaziergang auf dem uns auch afrikanische Wildtiere begegnen können....und auch tun!
    Aber erst mal begegnen wir nur einer ungefährlichen Kaffeeröstmaschine von anno dazumal...

    Oben: Da steht sie faul rum: Die Röstmaschine...
    ...und wird dabei langsam zur Rostmaschine...

    Direkt hinter der Maschine führt der kleine Trampelpfad in den Busch, wo wir todesmutig hingehen und die ersten wilden Tiere dieser Reise erleben werden!
    Nämlich wild bellende Hunde vom Nachbarsgrundstück!
    Schnell weg!!!
    Zum Glück hats einen Zaun der die Viecher fernhält...sonst hätten sie wohl nebst uns auch den heiligen Ibis, der da auf dem Weg rumstand,gefressen...
    Der Trampelpfad führt uns dann wieder in den Garten der Karen Blixen und zu ihrem Haus...welches wir ohne gefressen worden zu sein auch erreichen!
    Halleluja!

    Oben: Das Museum von vorne...schönes kleines Häuschen, hätt ich ganz gerne!

    Da es schon kurz vor sechs Uhr Abends ist und auch weil wir nun das Programm des Tages hinter uns haben machen wir uns auf zum Hotel, wie immer in Nairobi durch viel Verkehr.

    Oben und unten: So typisch für Afrika: Shops am Strassenrand!
    Von der Hollywood-Schaukel bis zum Bettgestell findet man alles direkt an der Strasse!

    Kaum im Hotel angekommen verabschieden wir uns von den Beiden und geben Chris durch dass wir nun wieder hier sind, denn er will uns mit seinen Kochkünsten beglücken!
    Und so kommts dass er schon bald auf dem Parkplatz des Hotels aufkreuzt und uns ins nächtliche Nairobi fährt!
    ...dabei hätte es doch in seine taghell beleuchtete Wohnung gehen sollen!
    Aber ein kleiner (nachvollziehbarer) Fehler bei der Parkplatzausfahrt wirkt sich im Zusammenhang mit einigen Umbauten an Nairobis Strassen verheerend aus!
    Bei der Parkplatzausfahrt ist er sich etwas unsicher, denn von rechts kommen Autos in fünf Reihen nebeneinander auf der ganzen Breite der Strasse daher...
    ...so dass es nach einer Einbahnstrasse aussieht!
    Und so fährt er halt nach links...und damit völlig ins Chaos, denn weit und breit gibts keine Möglichkeit zu wenden oder irgendwie auf die richtige Strasse zurückzufinden!
    Am Tag darauf bestätigt uns auch Elvira dass es von da kaum mehr einen sinnvollen Weg zu Chris' Wohnung gibt...
    Und so irren wir mit einem immer nervöser werdenden Fahrer quer durch die Millionenmetropole, mehrfach die uns rettende Strasse direkt vor Augen, aber leider ohne eine Möglichkeit auf ebendiese Strasse zu gelangen!
    Einbahnstrassen und Leitplanken sei Dank!
    Nach gefühlten 2 Stunden durch Slums und Vororte, die Sabines Eindruck dieser Stadt stark negativ beeinflussen werden, erreichen wir endlich Chris' Wohnhaus!
    Kendi wartet schon ungeduldig auf uns und Chris schmeisst sich sofort in die Küche um weiter zu kochen!
    Schon bald zaubert er uns einen feinen Lachs mit Gemüse und und und auf den Tisch und danach endlich beruhigt er sich auch wieder...
    ...die Fahrt hat ihn, der er nun schon mindestens acht Jahre in Nairobi wohnt, doch massiv geärgert!
    Und uns viel Zeit gekostet, so viel dass wir schon kurz nach dem späten Essen wieder gehen müssen!
    Zum Glück hats jetzt nicht mehr so viel Verkehr und so sehen wir dass die vermeindliche Einbahnstrasse beim Parkplatz gar keine solche ist sondern die Nairobianer schlicht zu fünft nebeneinander auf der eigenen wie auch auf der Gegenspur gefahren sind!
    Chaoten!
    Na ja, er hat uns innert zehn Minuten zum Hotel zurückgebracht und nach je einem doppelten Amarulla fallen Sabine und ich todmüde ins Bett, gute Nacht!

    Oben: Hält unseren Fall auf: Das Bett in unserem Zimmer im Boullevard-Hotel!

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