Oben: Eine ganze Familie Zebramangusten!
Und nein, das sind keine Kreuzungen aus Zebra und Langusten, nein, nein...
Oben: Vorne eine Riedscharbe bzw. Reed Cormorant (Microcarbo africanus, Syn.: Phalacrocorax africanus) und das Hühnchen da hinten müsste eine am Bauch erstaunlich helle Palmtaube bzw. Palm Dove (Streptopelia senegalensis) sein.
Oben: Die ägyptische Gans-Familie plantscht plantschend rum... ( Nilgans bzw. Egyptian Goose / Alopochen aegyptiaca)
Oben: ...während die Zebramangusten sich wohl auf die Jagd machen.
Oben: Wenns in Afrika lärmig lärmt ists meist ein zu den Turaco's gehörender Lärmvogel!
Hier ein White-bellied Weissbauch-Lärmvogel bzw. Go-away-Bird (Corythaixoides leucogaster)
Oben: Joseph ist plötzlich wie aus dem Häuschen wegen dem kleinen gelben Vogel...muss ja was ganz Seltenes sein!
Und wie mir meine Vogel-Expertin Elvira bestätigt sieht man den Goldpieper bzw. Golden Pipit (Tmetothylacus tenellus) nicht oft!
Auf jeden Fall ist der Vogel im deutschen Wikipedia nicht verzeichnet, was seine Seltenheit schon etwas unterstreicht...
Man staunt!
Oben: Und schon werden wir wieder von einem Rüsseltier angerüsselt, diesmal aber von einem mit einem so kurzen Rüssel dass das Rüsseln leicht zu ertragen ist: Ein Kirk's Dik-Dik
Oben: Nicht übersehen darf man natürlich die immer wieder schön anzusehenden Impalas!
Auch wenn wir hie rangeblökt werden...was schlicht schrechlich klingt und so überhaupt nicht zum eleganten Äusseren passt!
Oben: Und endlich entdecken wir mal wieder eine Giraffe, die gierigste Affenart Afrikas!
...ok, sie sind nicht wirklich gierig und schon gar keine Affen, aber man fragt sich schon weshalb das afrikanischte Tier überhaupt so einen Namen trägt...
Oben: Der genaue Beobachter erkennt nicht nur die Giraffe sondern auch die schon deutliche Farbanname von Sabines Armen im
Vergleich zum ersten Tag im Nairobi National Park!
Trotz Sonnenschutzfaktor 30!
Ja, die Sonne brennt richtig runter!!!