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  2. Oooliver

Beiträge von Oooliver

  • Mein Lebenstraum oder meine persönliche Odyssee.....

    • Oooliver
    • 30. März 2012 um 23:33

    Hallo Stief,

    ich gebe zu, nicht jedes Detail in diesem Bericht gelesen zu haben, dennoch ein paar kurze Anmerkungen von mir: Die kleine undichte Stelle am Dach kann eigentlich nicht für den gesamten Schaden verantwortlich sein. Die leckende Wasserpumpe ist da schon eher heran zu ziehen. Aber auch falsche Nutzung des WoMos kann sich relativ schnell in solchen Schäden äußern. Ein halbes Jahr im WoMo, ohne sich um die Luftfeuchte und Temperatur zu kümmern, reicht i. a. schon aus, um Schimmel besten Nährboden zu liefern. Wenn dann noch andere Wasserquellen dazu kommen…

    Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich selbst neu baue und nicht gebraucht kaufe. Man kann nicht immer hinter die Kulissen schauen. Welcher Verkäufer hört es schon gerne, wenn man bei der Besichtigung sagt: So, und jetzt möchte ich erst einmal Teile der Innenverkleidung abschrauben.

    Die Geschichte mit den versteckten Mängeln würde ich auch von einem Fachmann prüfen lassen. U. U. kostet Dich das mal einen Fuffi beim Anwalt. Vermutlich ist das gut investiert.

    Viel Glück beim Sanieren,
    Oliver

  • Befestigung Kabel außen am Hochdach

    • Oooliver
    • 30. März 2012 um 23:09

    Vielleicht noch zum Thema "durchs Dach bohren": Es gibt sehr gute dauerhaft dichte Durchführungen. Dank Google gleich einen Link zu einem Shop gefunden: http://www.campingtools.de/artikeldet.php?proid=4369

    Man bohrt ein Loch durchs Dach, schützt den evtl. scharfen Rand mit einer einfachen Durchführung aus Gummi, zieht das Kabel durch das Loch und durch den o. g. Artikel und klebt das Teil anschließend mit Sika oder Weicon Flex 310M auf. Fertig. Sieht gut aus, einfach in der Montage und ist absolut dicht, wenn die Verschraubung zum Kabel richtig sitzt.

  • Suche Stromstoß-Relais für 12V - Wer kennt einen Shop dafür?

    • Oooliver
    • 30. März 2012 um 20:53

    Wie wäre es hiermit:

    http://www.conrad.biz/ce/de/product/…ERIE-20/0214003

    Ist für Hutschienenmontage, was ich i. ü. für sehr sinnvoll halte, da alles schön übersichtlich. Preis ca. 12,-

  • Befestigung Kabel außen am Hochdach

    • Oooliver
    • 30. März 2012 um 20:42

    Kabelkanäle sind i. a. nicht UV-beständig. Da muss man schon etwas Spezielles suchen. Kabelkanäle sind außerdem hässlich. Dann kann man das Kabel besser gleich mit entsprechendem Klebstoff aufs Blech kleben.

    Kabel: H07 RN-F -> Gummikabel, UV-beständig, für hohe mechan. Beanspruchung, für dauerhafte Verlegung im Freien

  • Risiko bei Flaschenschacht?

    • Oooliver
    • 29. März 2012 um 09:40

    Hallo,

    "Flaschenschacht"… mal danach gegoogelt? Es sind immer die gleichen Texte, die man findet. Manchmal steht darüber "Alte Verordnung". Der Unterschied zum meist üblichen Flaschenschrank ist die verringerte Entlüftung nach unten. Dort soll ein 20mm-Schlauch ausreichend sein.

    Ich behaupte mal, dass wenn die Entlüftung den Vorschriften für die üblichen Schränke entspricht (mind. 100qcm), sollte es keine Probleme geben. Ich sehe im Flaschenschacht sogar noch einen Vorteil: Keine Türe, die man mühsam abdichten muss. Selbst wenn der Deckel mal etwas undicht sein sollte, das Gas strömt nach unten weg.

    Am besten: Beim Gasprüfer anrufen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Oooliver
    • 28. März 2012 um 16:29

    Hallo Willy,

    danke für die Links. Der erste ist klasse!

    Im Notfall bleibt ja immer noch: Temporär umziehen!

    Viele Grüße
    Oliver

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Oooliver
    • 28. März 2012 um 11:37

    Ja super. Da haben wir tolle Gesetze und was steht drin? Wischi waschi.

    Zitat

    Die Fahrerlaubnisbehörde ordnet eine Fahrerlaubnisprüfung an, wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen…


    Und wo werden diese Tatsachen definiert? Alles Auslegungssache. Warum 5 Jahre? Warum nicht 2 Jahre 7 Tage und 3 Stunden? Warum nicht 10 Jahre?

    Das wäre wieder mal etwas für die Richter.

  • Welches Relais?

    • Oooliver
    • 27. März 2012 um 17:41
    Zitat von nunmachmal

    würde ich über den bestehenden Schalter einfach Dauerplus auf die Pumpe aufschalten.
    Vorausgesetzt das der Kabelquerschnitt und die Schaltleistung des Reserveschalters ausreicht.


    Bitte nur über einen Wechselschalter. Wenn man die Plusleitung der Pumpe einfach über einen Ein-Schalter an Plus legt, ohne die Leitung von der Steuerung zu trennen, speist man in die Elektronik der Standheizung ein. Ich befürchte, das wird sie einem übel nehmen!

    P.S. Wird übrigens auch von Webasto so empfohlen.

  • MAN 8.174 Doka

    • Oooliver
    • 27. März 2012 um 17:32

    Hallo Marco,

    mit den Optimas hast Du sicher eine gute Wahl getroffen. Im Verhältnis zur Kapazität auch in Bezug auf die Zyklenzahl sind sie allerdings recht teuer. Dafür ist es Qualität. Ein Kumpel hat sie seit fast 10 Jahren im Dauereinsatz und sie gehen immer noch. Sind sehr pflegeleicht, wollen beim Laden aber ein wenig gestreichelt werden.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Welches Relais?

    • Oooliver
    • 27. März 2012 um 14:30

    Die Thermo 90 S/ST macht beim Starten einen Test, ob die Pumpe angeschlossen ist. Also muss in dem Moment, wo Du die Heizung einschaltest, die Pumpe so verbunden sein, wie sie normalerweise von der Heizung versorgt wird. Sonst geht die Heizung auf Störung.

    Ich habe das bei mir ähnlich gelöst. Ein Umschaltrelais schaltet bei Bedarf die Plusleitung der Pumpe auf Dauerplus.

  • Mounty 6x6

    • Oooliver
    • 27. März 2012 um 14:09

    Hallo Peter,

    bei mir ist die Markise etwa in 3,20m angebracht, die Ausladung ist gut 3m und schräg nach unten fallend, so dass man am Ende noch gut durchgehen kann. Der Schatten fällt - außer zur Mittagszeit im Hochsommer - in unseren Breiten eigentlich fast immer so, dass man nur ganz nah am Fahrzeug im Schatten sitzen kann. Wenn man die Markise weiter unten anbringt, macht das, wenn die Sonne nicht gerade in oder gegen die Fahrtrichtung scheint, kaum einen Unterschied. Eigentlich hilft nur mehr Ausladung und/oder am Ende weiter nach unten ziehen.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Gewicht des Ausbaus..?

    • Oooliver
    • 26. März 2012 um 22:09

    Hallo jan_b,

    letztlich ist es egal, wie viel Du herum rechnest. Am Ende wird es immer schwerer sein!

    Aber ich befürchte, ich falle hier eh etwas aus dem Rahmen: Leergewicht ohne Ausbau ca. 10t, zul. GesGew. 14,2t.

    Bei meinem Bus bin ich nach dem Motto vorgegangen: Gewicht spielt keine Rolle! Mit vollen Tanks wiegt er nun knapp 15t! So kann schnell es gehen. Es macht schon Sinn, auch das Gewicht der Möbel zu berücksichtigen. Das hatte ich etwas vernachlässigt. Also kam eine Küche von Ikea (-> 19mm Spanplatte), ein Bett mit großen Schubladen darunter (-> 19mm Multiplex) und noch allerlei anderer Kleinkram. Aber dass ich am Ende mit allem 5t verbaut und eingeladen habe, kann ich bis heute kaum glauben.

    Viele Grüße
    Oliver

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Oooliver
    • 26. März 2012 um 12:58

    Achso, als kleiner Tipp noch: Ausdauer!

    Da Du ein netter Mensch bist, gehst Du nochmal zur zuständigen Führerscheinstelle. Du erklärst die Sachlage und fragst, welche Unterlagen Du vorlegen musst, um den Führerschein wieder zu aktivieren. Wenn sie Dir die Verlängerung grundsätzlich verweigern, was sie ja bis dato immer getan haben, verlangst Du nach der Richtlinie oder dem Gesetz, in dem steht, dass Du den ruhenden Führerschein nicht mehr aktivieren kannst. Und Du bleibst einfach so lange sitzen, bis sie Dir die Stelle gezeigt haben. Schwarz auf weiß.

    Auf diesem Weg hat jemand ohne festen Wohnsitz sein Auto zugelassen. Er hat gesagt, er ginge so lange nicht weg, bis sie ihm die Stelle im Gesetz zeigen, die belegen, dass man o.f.W. kein Fahrzeug zulassen kann. Die Stelle konnten sie leider nicht finden, denn die gibt es nicht. Also ging er nach einigen Stunden mit den Nummernschildern unterm Arm zu seinem Auto. Die Beamten allerdings waren reichlich zerknirscht.

    Viel Glück!

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Oooliver
    • 26. März 2012 um 10:23

    Hallo Michi,

    wenn Du Dich damit zufrieden gibst, ok. Ich würde das nicht tun. Ich habe damals nur C gemacht und wollte Klasse T dazu haben. Den Schrieb, den ich ihnen als Nachweis für eine landwirtschaftliche Tätigkeit gebracht hatte, wollten sie zuerst auch nicht anerkennen. Die Sache ging dann zum Chef und schon hat es geklappt. Als ich den Schein abgeholt habe, konnte ich es mir nicht verkneifen, die zerknirschten Dame zu fragen, ob sie ihren Job überhaupt mag.

    Viele Grüße
    Oliver

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Oooliver
    • 26. März 2012 um 09:19

    Hallo Michi,

    ich kann Dir nur den Tipp geben, mal bei einer Fahrschule deines Vertrauens anzurufen. Es ist manchmal unglaublich, was die scheinbar Wissenden des Amtsschimmels so erzählen. Die Tatsache, dass sie davon reden, dass jedes Landratsamt da eigene Kriterien festlegt, zeugt schon davon, dass sie eigentlich nicht wissen, von was sie reden. Ein guter Fahrlehrer sollte Dir auch gleich die entsprechenden Paragraphen bzw. Gerichtsurteile nennen können.

    Kurz nach der Einführung der neuen Führerscheine war es tatsächlich so, dass Klasse 2, sofern sie nicht innerhalb einer gewissen Frist (5 Jahre?) bei einem Alter über 50 Jahre verlängert wurde, verfiel. Dies wurde jedoch später revidiert. Jetzt ruht der Schein einfach, bis man mit entsprechenden ärztlichen Untersuchungen den Schein wieder aktivieren kann.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Oooliver
    • 23. März 2012 um 18:06

    Für Feststoffbrennherde in Häusern gibt es das doch schon.

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Oooliver
    • 23. März 2012 um 16:24

    Keiner. Es handelt sich nicht um einen Schornstein an einem festen Bauwerk. Ich habe ihn mal gefragt und er meinte, das sei ihm egal, da mobil.

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Oooliver
    • 23. März 2012 um 10:00

    Hallo,

    zunächst einmal zur Gesetzeslage: Danach ist der Betrieb von Holz- oder Kohleöfen in motorbetriebenen Fahrzeugen verboten. Fragt mich bitte nicht nach dem Paragraphen, aber ich habe es mal recherchiert. Ist noch ein Relikt aus alten Zeiten. Transportieren darf man jedoch fast alles. Wenn der Ofen also im WoMo steht und mit Spanngurten verzurrt ist, sagt kein TÜV etwas. Sieht man doch: Der Ofen wird transportiert! Ich habe aber auch schon andere Kommentare gehört: "Der Ofen, ist der festgeschraubt?" "Nee, noch nicht" "Na dann mal ordentlich festschrauben, dann passt das schon"

    Dass man die Temperatur mit einem Holzofen nicht vernünftig regeln kann, ist Blödsinn. Es bedarf nur etwas mehr Übung und Erfahrung, denn das System ist relativ träge und hat kein Thermostat.

    Besonderes Augenmerk sollte man neben dem Schornstein auf die Verbrennungsluftzufuhr legen. Es ist nicht unerheblich, was beim Verbrennen an Sauerstoff verbraucht wird. Ein gut isoliertes Wohnmobil ist bereits zu "dicht", so dass nicht ausreichend Verbrennungsluft zugeführt werden kann, ohne dass man spezielle Maßnahmen ergreift. Es gibt auch Öfen mit externer Verbrennungsluftzufuhr. Meistens ist es zwar kein 100% geschlossenes System, aber der größte Anteil der Luft wird von außen zugeführt. Zu wenig Verbrennungsluft führt zu einer unvollständigen Verbrennung und somit zu einem erhöhten Kohlenmonoxidanteil.

    Ein Schornstein sollte nach Vorschrift mindestens 4m senkrecht nach oben gehen, um den erforderlichen Zug zu haben. So sind zumindest die Vorschriften für Einbauten in festen Bauten. Die Nachfrage bei einem Ofenbauer ergab, dass 2,50m durchaus ausreichend sind. Tests haben gezeigt, dass es auch mit 1,50m schon einen guten Zug gibt. Unnötige Bögen sollte man vermeiden, denn sie stellen einen relativ hohen Widerstand dar. Eigentlich sollte der Schornstein auch doppelwandig mit Isolierung sein. Habe ich noch nie gemacht, denn ich möchte die Wärme der Abluft zum Teil nutzen. Auch wenn es mehr Arbeit zum Abdichten macht, würde ich den Schornstein bevorzugt senkrecht durch's Dach führen. Man kann den Ofen auch mal einfach so anheizen, ohne ein Rohr aufstecken zu müssen. Man sieht es von außen nicht. Es gibt keine hässlichen Rotznasen wie bei der Wanddurchführung.

    Aber kommen wir zum eigentlich wichtigsten Teil: Heizleistung. Wenn man die Gasheizungen in WoMos anschaut, wird man feststellen, dass meistens ca. 3kW bis max. 6kW verbaut wird. Bei 6kW fangen die meisten Feststoffbrennöfen aber erst an. Also wird man in den meisten Fällen einen etwas überdimensionierten Ofen im WoMo stehen haben. Das stellt meiner Erfahrung nach kein so großes Problem dar. Problematisch wird es aber in dem Moment, wo man auf dem Ofen auch kochen will. Denn zum Kochen muss das Feuer schon relativ groß sein.

    Einen großen Nachteil gibt es allerdings: Am Morgen ist es zumeist kalt im WoMo, denn der Ofen hat keinen großen Wärmepuffer.

    Das Gewicht: Vernünftige Holzöfen wiegen so ab 120kg. Das sollte man einkalkulieren.

    Einbaumaße: Zu brennbaren Gegenstände sind je nach Ofen bestimmte Sicherheitsabstände einzuhalten. Mit ein bisschen Geschick (Blech, Iso…) kann man die Abstände sehr weit verringern. Nicht vergessen sollte man die Wärmeabstrahlung des Ofenrohrs auch an der Durchführung.

    Zum Kochen gibt es sog. Beistellherde. Die sind speziell für's Kochen ausgelegt. Meist haben sie eine Winter- und eine Sommerstellung für den Rost, so dass man die Wärmeabstrahlung auf das Kochfeld konzentrieren kann.

    Meine bevorzugte Lösung: Holzofen und Gasheizung in Kombination. Tagsüber habe ich eine wohlige Wärme mit dem Holzofen, nachts hält die Gasheizung die Temperatur.

    Viele Grüße
    Oliver

  • Womo-Stellplatz: Säulen für Stromversorgung

    • Oooliver
    • 23. März 2012 um 09:22

    Gegen Vandalismus wirst Du es schwer haben. Schließlich sind die CE-Steckdosen aus Kunststoff.

    Was sehr einfach machbar ist: 4-Kant-Rohr ca. 200mm x 200mm senkrecht aufgestellt, oben zugeschweißt, Bodenplatte angeschweißt, auf einem Betonsockel montiert, CE-Steckdosen links und rechts angeschraubt, Geldautomat (gibt es fertig) auf die Frontseite - fertig. Wenn man möchte, dann noch einen Sicherungskasten mit einbauen, den man von außen bedienen kann. Der ist dann allerdings nicht gegen Vandalismus geschützt.

  • Womo-Stellplatz: Säulen für Stromversorgung

    • Oooliver
    • 23. März 2012 um 09:05

    Hallo Sven,

    ich habe in Sachen Stromsäulen schon alles mögliche gesehen, angefangen von der luxuriösen Stangenware bis hin zu "Moment, da kommt gleich einer, der macht Ihnen das Tor am Feuerwehrhaus auf; da können Sie ihr Kabel einstecken".

    Wenn die Arbeitszeit "nix" kostet, ist eine selbst gebaute Lösung vermutlich die günstigste. Die einfachste Variante habe ich mal in einer kleinen Gemeinde gesehen: Im Prinzip war das ein Baustromverteilerkasten, in den sie eine Reihe CE-Steckdosen gebaut hatten. Neben den Dosen war ein kleiner Kasten mit Geldeinwurfschlitz. Die Steckdosen waren zeitgesteuert. Wenn der tatsächliche Verbrauch gemessen werden soll, wird es teurer.

    Viele Grüße
    Oliver

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