Beiträge von mountain

    Ich empfehle dir, dieses Schleifvlies einzusetzen. Körnung 320 für Grundierung, 1500 für Lack. Damit besteht die Möglichkeit, auch in die Vertiefungen zu kommen ohne an den Spitzen das Gelcoat abzutragen. Bei glatten GFK-Platten siehe die Sache etwas anders aus, da kannst du auch normales Schleifpapier nehmen.


    Viele Grüße
    RAimund

    Hallo Manfred,


    wenn du eine ausgeprägte Gewebstruktur hast, kannst du mit dem Exenterschleifen und den Schleifscheiben nur die Erhebungen schleifen. Die Gefahr ist hier zu viel abzutragen und das Gewebe freizulegen. Gute Erfahrungen habe ich mit Schleifvlies gemacht, welches sich den Konturen besser anpasst. Die Schleifleistung ist allerdings geringer, es reicht aber, wenn die Oberfläche matt erscheint.


    Viele Grüße
    Raimund

    Hallo Sven,


    vielleicht noch vor und hinter dem Pumpe je 50 cm Schlauch ø12 mm einplanen (wird von Lilie/Shurflo bei Rohrsystemen so empfohlen).


    Viele Grüße
    Raimund

    Hallo Bastian,


    ich würde so vorgehen:


    Dein Part:
    BW-Kisten reinigen, schleifen, 1 Grundanstrich mit Allgrund/Haftgrund (wasserbasiert) vollflächig deckend weiß bzw. hell grau.


    Deine Kinder:
    bemalen die Kisten mit vorzugweise Acryllackfarben (wasserbasiert) oder Plaka-Farben


    Wieder dein Part:
    Schlußanstrich der kompletten grundierten Fläche mit Acrylklarlack (wasserbasiert) . Keine 2K-Lacke oder lösemittelhaltigen Klarlacke einsetzen, die werden gelblich oder reagieren mit den Pigmenten der Malfarben.


    Viel Spaß
    Raimund

    Hallo zusammen!!
    Auch wir sind nach diesem tollen Wochenende wieder gut Zuhause angekommen.
    Schade das es schon vorbei ist.
    Wir haben wieder neue nette Leute kennengelernt und alte Bekannte wieder getroffen, gefachsimpelt und auch ein bischen dumm geschwätzt.
    Aber das Resümee war wieder einmal, nächstes Jahr wieder zum Treffen und hoffentlich keinen anderen Termin der es verhindert.


    Danke an Anja und Wolfgang für die Plannung!


    Grüße aus dem Siegerland


    Raimund und Barbara

    Hallo Peter,


    genauso habe ich meine Möbel auch gebaut, ohne Verbindung zwischen Decke und Boden. Die Knackgeräusche beim Aufheizen sind ebenfalls da, stören mich aber nicht sehr.


    Bei einer irgendeiner festen Verbindung (geschraubt, geklebt) wird die GFK-Schicht vom Dämmstoff abgerissen. Das habe ich bei mehreren Mobile schon beobachten können.


    Eine Lösung des Problems habe ich leider auch nicht.


    Viele Grüße
    Raimund

    Hallo Myk,


    ich würde mit MS-Polymer-Kleber kleben, die Klebekraft des Klebebands wäre mir zu wenig.


    Um meine Airline-Schienen zu befestigen, habe ich ebenfalls zusätzlich alle 20 cm mit Schrauben befestigt. Als Gegenlager dient ein Konstruktionsholz 40x60 über die ganze Länge. Bei Befestigung nur in den Sandwichplatten, auch mit Einlage, habe ich die Befürchtung, das sich bei starker Belastung die GFK-Schicht vom Dämmstoff löst. Für Reservereifen würde ich allerdings eine Konstruktion wie Rudi sie vorgeschlagen hat, empfehlen.


    Viele Grüße
    Raimund

    Hallo Thomas,


    ob du nun Sika-Kleber, Silikon-Dichtstoff, MS-Polymer-Kleber, Dekalin usw. nimmt, für ein Waschbecken reicht die Klebekraft allemal. Aussen um das Becken willst du doch nicht abdichten? Hast du die Oberfläche der Platte geölt, solltest du das Aushärten des Öls abwarten (mindestens 4 Wochen). Meine Becken (Küche - Ikea, Bad - Reimo) kann man auber auch zusätzlich mit Klammern und Schrauben befestigen. Das werde ich auf jeden Fall auch machen.


    Viele Grüße
    Raimund

    Hallo Börni,


    Finnland wäre auch mein Tipp gewesen,(Fa. Oy Waltic Ab - http://www.waltic.fi), da haben wir unseren Einbauofen her. Allerdings ist der Transport nach Deutschland nicht problemlos, da gibt es leicht Transportschäden. Oy Waltic hat sich aber sehr kulant gezeigt und einen Nachlaß angeboten. Die Verkleidung war verbogen, was ich aber fast unsichtbar richten konnte. Rückversand und neu bestellen war mir zu unsicher, ob das nochmals klappen würde. Ich habe bei den Packdiensten/Spediteure so meine Bedenken.


    Der Einbaubackofen wird wohl nicht mehr gebaut, so dass du alle Händler kontaktieren und nach alten Lagerbeständen fragen musst.


    Viele Grüße und viel Glück bei der Suche
    Raimund

    Hallo Thomas,


    wenn du die Verarbeitungsvorschriften beachtest, ist DD-Lack nicht schwerer zu verarbeiten als normale Lacke/Öle/Wachse. Auch mit diesen Produkten kann man genug Fehler machen.


    Als Alternative zum DD-Lack empfehle ich dir entsprechende Öle für den Einsatz auf Arbeitsplatten o.ä. Wachse würde ich im Nassbereich nicht einsetzen, da nicht dauerhaft und wasserfest genug. Auch Öle müssen regelmäßig nachgepflegt werden.


    Viele Grüße
    Raimund

    Hallo Peter,


    du willst es ja unbedingt wissen. Ich habe folgenden Bodenaufbau: stabiler Zwischenrahmen, Abstand der Träger ca 60 cm, aussen umlaufendes Profil, darauf 9 mm Siebdruckplatte geklebt, 50 mm Styrodur, 14 mm Parkett.


    Die 9 mm Siebdruckplatten alleine gesehen, konnten zwar begangen werden, sind aber bei dem Abständen nicht stabil genug. Erst mit dem Verbund wurde der Boden richtig fest.


    Bei deiner zuerst beschriebenen Aufbau habe ich Bedenken, dass das ausreichend fest ist, zumals die Wände, Decke und alle daran befestigsten Teile ebenfalls getragen werden müssen. Die Krafteinleitung erfolgt ja im äußeren Bereich nur über die Querhölzer. Da wäre mir die Klebefläche zu wenig, da du keine Dämmung vorsehen hast, die einen Verbund mit der oberen Platte hat. Ich würde die untere Platte mindestens 16 mm stark machen.


    Viele Grüße
    Raimund

    Gefällt mir sehr gut, erst recht bei genauer Betrachtung der Details. :)


    Zur Spachtelfrage: Ich würde ganz klassisch mit 2K-UP-Spachtel direkt auf das Holz, anschliessend 2 bis 3 Fūllerschichten mit EP-Fūller und 2K-Aryldecklack arbeiten. Innenflächen ebenfalls mitbehandeln, hier reicht allerdings ein einfacher Lackaufbau aus.


    Viele Grüsse
    Raimund

    Hallo Anton,


    danke für deinen Ratschlag. So wie du das beschreibst, sieht es bestimmt nicht schlecht aus. Ich mache mal ein Muster.


    Allerdings, das ganze Holz ist dadurch um 25 % schwerer :shock: , macht aber nur 9 kg aus. :lol:


    Viele Grüße
    Raimund

    Zum besseren Verständnis habe ich die Zeichnung für die Klappen/Füllungen angehängt.


    Ziel ist möglichst leichter, aber stabiler und beanspruchungsfester Bau der Möbel. Natürlich sollen sie auch optisch ansprechend sein. Ich möchte keine reine Holzoptik und auch keine HPL-Oberfläche haben. Daher habe ich das Grundgerüst auch aus Aluprofile gebaut. Die Füllungen und Klapen sollen, nach Möglichkeit, aus Holz bestehen. Die Aluprofile habe einen um 4 mm versetzten Steg, auf den das Holz verklebt wird. Die Scharniere will ich mit Klavierband herstellen, das zwischen den Hölzer verkleben möchte. Irgendwelche Schrauben oder Nieten möchte ich ebenfalls nicht sehen.


    Ich habe naturlich keine Angst, 1 mm abzuhobeln. Allerdings befürchte ich, dass unter ungünstigen Veraussetzungen eine Lage des Sperrholz so getroffen wird, das sie beim Hobeln splittert und unsauber wird.

    Dateien

    • Klappe.pdf

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