Hallo,
na so würde ich das auch gerne machen - total interessant. Leider fehlen bei mir ganz entscheidende Faktoren: das knowhow, die werkstatt sprich platz, das werkzeug, das material und noch son paar sachen. Daher mache ich wohl weiter in Holz und Alu mit Steckverbindungen.
Gibt es schon was neues bei dir? bin wirklich neugierig
lg nano
Beiträge von Nano
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Hallo world is waiting ... (for you
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ich bin im moment auch am überlegen, ob ich bei meinem wohnkistenprojekt ein hubdach verwirkliche. Evtl. wird es aber auch nur als Klappdach ausgeführt. Kannst du nochmal deine pro-Hubdachargumente nennen und mich so evtl. überzeugen?
Meinst du mit "nicht auf europas straßen von bedeutung sind..." sandstürme u.ä.?
Habe noch eine variante überlegt: die Strinseiten mit dem hubdach anheben über spindelmotor oder einfach nur per hand und die längsseiten klappen. So hätte ich dann das problem mit der tür und evtl. zu dick auftragenden Fenstern nicht. Die kiste wird folgende ca.-maße haben: länge 280cm breite130cm höhe150-160 plus evtl. hubdach. Im Prinzip wird dies eher ein beheizter schlafraum mit Mini-Küche - noch nicht hundertprozentig zuendegedacht, aber wird... - total klasse, dein bauvorhaben!
gr. Nano / ulli -
Nu will ich als Neuer hier im Forum auch mal meinen Senf dazugeben.
Ich lese hier schon etwas länger mit, weil ich ein neues Projekt überlege und hier viele Informationen insbesondere über die Arbeitsweisen und das Material etc. finde.
Ich habe bereits mehrere Ausbauideen gehabt und umgesetzt u.a. einen VW Bus mit Hochdach, eine einfache Geschichte ein Wohnkloküchenmöbel für eine Nissan Vanette mit Dachzelt, ein Nanomobil - sprich Berlingo mit Schlafkiste etc.- Bei allen Arbeiten auch beim Selbstbaua einer Einbauküche und dem Bau und Totalrenovierung zweier Häuser habe ich eines gelernt: Es lohnt sich immer gutes Handwerkszeug zu kaufen. Hätte ich gleich einen guten Makita Akkuschrauber gekauft, wären mir die drei von Aldi und Bosch erspart geblieben. Eine Tischkreissäge würde ich allerdings nach Ende des neuen Baus nur noch extrem selten benutzen. Und dafür wäre mir dann die Anschaffung zu teuer. Zudem hätte ich auch den Platz nicht. Anders ist es mit einer Säge, wie die oben gezeigten Makita. (Willauchhaben
) Der eigene Anspruch ist natürlich auch ausschlaggebend. Ich für meinen Teil habe mich von meinem früheren Perfektionsdenken verabschiedet. Spart Nerven, Kosten und sieht trotzdem gut genug aus. Einfach und zweckmäßig.
in dem Sinne: frohes Schaffen...
lg Ulli