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  2. pseudopolis

Beiträge von pseudopolis

  • Welcher Stutzen für Entleerung der Wassertank...

    • pseudopolis
    • 30. Mai 2024 um 00:00

    3/4" Kugelhahn mit Fassdurchführung. 40L brauchen 1,5-2 Minuten zum entleeren. Ich hatte erstmal 1" angedacht, es aber verworfen, als ich das in den Händen hatte, und gemerkt hab, wie schwer das wird. Mein Abwassertank ist HT Rohr aussen in U-Form verlegt, da hatte ich Angst, dass der Hahn mit der Zeit ausbricht. Das ist jetzt das 3. Auto mit 3/4" Abgang, ich hatte nie Probleme mit dem etwas geringeren Durchmesser. Es kommt aber auch selten vor, daß der Tank wirklich voll gefüllt wird, drum sind ein paar Sekunden Zeitersparnis durch einen größeren Abgang beim entleeren kein Thema.

    Hast du mal geschaut, ob du im Netz einen Rechner findest, der dir die Durchflussmenge/Minute berechnet? Heutzutage gibts doch für alles Rechner.

  • Grundriss-Idee: eure Meinungen?

    • pseudopolis
    • 24. Mai 2024 um 20:08
    Zitat von MY-F 2000

    ....gerade gefunden,

    Stahlcontainer als Wohnmobil

    Guido

    Wenn der sich im Sand vergräbt, ist alles zu spät. Da reichen 3 Traktoren in Reihe nicht.

  • Mercedes 308d Kögel Kardanwelle

    • pseudopolis
    • 22. Mai 2024 um 20:26

    Das Problem ist, die Gelenke sind gepresst, und nicht mit Ringen fixiert, dass sich die richtige Position von allein ergeben würde. Man hat da schnell eine Unwucht drin. Kardanwelle vom Profi überholen lassen ist nicht soooo teuer. Hat mich in so einem Fall mal mal 250€ gekostet, incl der Lager und wuchten.

  • Spur einstellen , weil es keiner kann

    • pseudopolis
    • 22. Mai 2024 um 20:16

    Oder 2 Dachlatten als Verlängerung anlegen, und den Abstand der Latten parallel einstellen. Oder erst eine Seite montieren, und dann, mit mehreren Versuchen, so einstellen, dass das Lenkrad bei der Fahrt wieder geradeaus zeigt. Dann das selbe mit der anderen Seite.

    Bevor es digitale Messgeräte gab, konnte man das ja auch die Spur einstellen ;)

  • Lifepo4 über Zigarettenanzünder laden

    • pseudopolis
    • 19. Mai 2024 um 20:35
    Zitat von Phanganer

    Ich hab mal das hier bestellt,

    sollte eigentlich funktionieren

    Das Glump ist ja in Thailand noch billiger ;) . Ja, sollte passen. Ich denke der eine Regler stellt die Output Spannung ein, der andere ist die Strombegrenzung.

  • Lifepo4 über Zigarettenanzünder laden

    • pseudopolis
    • 18. Mai 2024 um 14:02

    Du könntest den Strom am BMS begrenzen. Die JK Bluetooth BMS haben das, und wahrscheinlich andere Hersteller auch. Es spricht auch technisch nichts dagegen, parallel zum Solar BMS einen zweiten BMS der an der Lichtmaschine hängt zu schalten. Oder du kaufst einen Dc-Dc Wandler mit einstellbarer Strombegrenzung. Das hätte den Vorteil, daß du das auf die selbe Spannung, wie die Solarpanels abgeben einstellen kannst. Sowas gibt's billig als Modul aus China. Aber Vorsicht, die Leistungsangaben sind da überzogen. Wenn du 20A kaufst, ist vielleicht eine Dauerlast von 10A drin. Aber genau das willst du ja.

  • Lifepo4 über Zigarettenanzünder laden

    • pseudopolis
    • 17. Mai 2024 um 09:34

    Das kommt auf den MPPT an. Was du vor hast, ist die Spannung ein wenig nach oben zu transformieren. Ein MPPT transformiert die Spannung normalerweise herab. Technisch sollte jeder MPPT in der Lage sein, auch mit niedriger Spannung, als der Zielspannung zu arbeiten. Aber, der Hersteller könnte eine Unterspannungsgrenze eingebaut haben. Das findest du in den Unterlagen des MPPT und würde sich dann "Input Umin, Vmin" oder etwas in der Richtung nennen. Oder probiere es einfach aus, kaputt machen kannst du dabei nichts, schliesslich ist der MPPT dafür gebaut mit schwankenden Spannungen zu arbeiten, vom Solarpanel kommt ja auch, je nach Sonneneinstrahlung, alles mögliche an Spannungen daher.

    Ausserdem solltest du natürlich den Zigarettenanzünder Anschluss nicht überlasten. Die Absicherung des Zigarettenanzünders ist in der Regel 20A. Mehr als 15A Dauerlast würde ich nicht machen.

  • XPS Sandwich Scharniere montieren

    • pseudopolis
    • 14. Mai 2024 um 09:18

    Kommt drauf an, was die Scharniere an Gewicht tragen sollen. Wenn es nicht allzu viel ist, dann kannst du sie ins Gfk nieten. Wenn du schrauben willst, Spreizblindnietmuttern. Wenn es um hohes Gewicht geht, ein Profil auf das Gfk kleben, um den Zug zu verteilen, an dem du dann das Scharnier befestigst.

  • Grundriss-Idee: eure Meinungen?

    • pseudopolis
    • 13. Mai 2024 um 01:14

    Ich finde das Planen im Vorfeld macht ja auch echt Spass, mit CAD lässt sich das schön vorstellen, wie es am Ende aussieht und es wird auch klar, was man lieber sein lässt. Bei meinem letzten Ausbau waren es 11 sehr unterschiedliche Versionen, bis ich dann die hatte, die ich optimal fand.

    Wenn du dich vom Wechselrahmen verabschiedest, kannst du die Abmessungen bauen, die du wirklich brauchst. Die Vorstellung, den Aufbau einfach auf ein anderes Fahrzeug stellen zu können, ist zwar verlockend, aber ich glaube am Ende entscheiden sich die meisten Selbstbauer irgendwann für einen Neubau, wo man neue Ideen einfliessen lassen kann, und verkaufen das alte Gefährt.

    Versuche doch mal testweise diesen Planungsansatz: auf was kann ich verzichten, was brauche ich wirklich, wie klein kann ich diese Sachen minimal bauen, und auf welche Länge un Breite komme ich dann, wenn ich die Möbel vom Platzverbrauch optimal, gemütlich und funktional positioniere. Da gehts gern mal auch um 1cm hin oder her. Auf diese Weise bin ich zb auf ein Innenmaß von 400x205cm gekommen, mehr Länge und Breite wäre überflüssig gewesen. Mit Hubbett ist massig Platz, das ganze Auto mit ca 580cm noch ziemlich wendig und ich komme sogar in einen Längsparkplatz ;) Vielleicht stellt sich bei dir heraus, dass es zb gar nicht so ein schweres Trägerfahrzeug sein muss.

    Denkanstoß: Bei einem LKW kann man ganz einfach aussen Stauboxen am Chassis anbringen und ein Windabweiser lässt sich als grosse Staubox konzipieren. Da brauchst du gleich ein paar Euroboxen weniger.

  • Grundriss-Idee: eure Meinungen?

    • pseudopolis
    • 12. Mai 2024 um 19:31

    Da hat der Wolfgang recht. Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dein Projekt soll stationär werden, und gar nicht zum Reisen da sein. Allein die Ausmaße haben mich zu dem Gedankensprung verleitet. Meine Erfahrung auf Reisen ist, die Leute mit großen Fahrzeugen müssen auf viel verzichten was schön ist und bleiben meist auf asphaltierten Platzen. Wenn etwas ein wenig schwieriger zugänglich ist oder die Straße einfach nicht für LKW gemacht ist, bleibt man außen vor. Das ist öfter der Fall als du vielleicht denkst. Ich hab schon Leute mit der Astsäge sich den Weg für ihre Expeditionsfahrzeuge frei schneiden sehen, wo man mit einem Transporter locker durchkommt. Einfach, weil dort nie ein LKW fährt. Sogar auf dem Campingplatz wirds schwierig, wenn das Fahrzeug zu groß ist.

    Deinen neuen Grundriss finde ich nun viel schöner und praxistauglicher. Nur, falls du damit wirklich reisen willst, würde ich generell 2 Nummern kleiner planen. Zb Dusche und Klo getrennt ist überflüssig. Nach der Denkweise finden sich sicher einige Beispiele um die Länge um 2-3m einzudampfen.

    Ich lese hier ja schon eine ganze Weile Planungen mit, meistens ist der Wunsch nach viel Raum auf das Komfortbedürfnis der Damen zurückzuführen. Sie können sich dann nicht vorstellen, dass man gut ohne Waschmaschine und der Möglichkeit täglich viel Wasser zu verbrauchen auskommt. Die ganze Art so zu Reisen ist ja auch Reduktion auf das Nötigste, und merken, dass man auch damit Zufrieden ist. Ohnehin ist man unterwegs doch tagsüber eher draussen in der Pampa, als im Auto, bzw wenn ich ständig in und ums Auto bin, muss ich dafür nicht wegfahren ;)

    Michael

  • Anschluss Haushalt-Wasserhahn an Lilie Schlauch?

    • pseudopolis
    • 3. Mai 2024 um 22:53
    Zitat von mafer

    Lustige Diskussion. Anstelle von Lilie-Schlauchtüllen mit den dazugehörenden Federschellen wird der Großeinsatz chemischer Kampfmittel empfohlen.

    Ist doch immer so, dass hier die Diskussionen ausarten ;)

    Ich kenn das Problem der Undichtigkeit nach einer Weile bei den Schlauchtüllen und passendem PVC Schlauch plus Schlauchschelle. Mir scheint, das PVC wird nach einer Weile steif und weitet sich etwas, so, dass Schlauch und Tülle nicht mehr ganz dicht sind. Wenn man Schlauch und Tülle demontiert, merkt man, die Tülle lässt sich viel leichter aus dem Schlauch ziehen, als ursprünglich. Meiner Auffassung nach sollten Tülle und Schlauch schon beim Aufstecken durch die Weitung dicht sein, und die Aufgabe der Schelle ist, zusammenhalten, wenn der Wasserdruck dazu kommt. Drum hab ich nun den 9mm Schlauch und Wärme zum anpassen verwendet. Das sitzt nach dem Erkalten des PVC schon ohne Schelle dicht und ziemlich fest. Das mit dem lebensmittelechten Loctite 3531 werd ich mir merken, falls ich doch mal wieder solche Probleme hab.

  • Anschluss Haushalt-Wasserhahn an Lilie Schlauch?

    • pseudopolis
    • 3. Mai 2024 um 10:12

    Eine Möglichkeit um Schlauchverbindungen zu dichten, wäre Curil. Das ist Dichtmaterial aus der Tube aus dem KFZ Bereich. Die Konsistenz ist ähnlich wie Pattex, und ausgehärtet wie ein weicher Gummi. Ich hab Curil schon zum dichten einer notorisch undichten Dieselrücklaufleitung verwendet (Messingnippel/Gummischlauch), hat hervorragend geklappt. Mit einem PVC Schlauch geht das sicher genauso.

  • Anschluss Haushalt-Wasserhahn an Lilie Schlauch?

    • pseudopolis
    • 2. Mai 2024 um 16:02

    10mm Tülle und 9mm Schlauch. Bei der Montage den Schlauch erwärmen, dass er etwas flexibler wird und auf die Tülle rutscht. Schlauchschelle drum, und dicht ists.

  • Bitumenparty auf dem Dach - mein Koffer hat mich was gelernt..... :)

    • pseudopolis
    • 1. Mai 2024 um 21:21

    Ich finde, ein neues Dach ist eine gute Idee. Die Odyssee mit immer wieder nachdichten hab ich auch hinter mir, und würde heute, nachdem ich auch Erfahrungen mit Sandwichplattenbau gesammelt hab, sagen, neues Dach ist halb so schlimm, wie man es sich vorstellt. Das kann man in Eigenregie an einem Wochenende schaffen. Für das Sandwich muss es auch gar nicht original RKB sein, jeder andere Hersteller tuts genauso. Hauptsache die Abmessungen stimmen. Die Profile kannst du ja (nach einer Reinigung) wieder verwenden. Oder die neue Sandwichplatte direkt auf die Wände kleben, und innen/aussen Alu L-Pofile. Auf diese Weise wird es nie mehr undicht werden.

    Einzig der Preis der Dacherneuerung halt. Ich tippe mal knapp 1500€ fürs Material. Nachdichten ist deutlich billiger. Kommt halt drauf an was dir das wert ist. So ein Paketkoffer ist jetzt auch kein Auto mit Ewigkeitsgarantie.

  • Rückfahrkammera

    • pseudopolis
    • 26. April 2024 um 10:09

    Bei einer oben am Heck angebrachten Kamera, ist ein grosser Öffnungswinkel sinnvoll, wenn du etwas Fahrzeugrückwand und gleichzeitig genug hinter/neben dem Fahrzeug sehen willst. Meine Erfahrung, 120 Grad reichen da nicht. 120 Grad horizontaler Winkel ergibt beim 16:9 Format einen vertikalen Winkel von rund 67 Grad (120:16x9). Die 120 Grad Kameras sind wahrscheinlich für LKW gemacht, wo sie höher angebracht sind, und deshalb mehr ins Blickfeld bekommen. Für einen Transporter oder Wohnmobil braucht es etwas in Richtung Fisheye und dann aber auch einen grösseren Monitor, damit du Details noch erkennen kannst, denn das Fisheye wirkt verkleinernd.

    Mein Problem mit einer 120 Grad Kamera war, ich hatte den ausgeklappten Fahrradständer gerade noch im Blickfeld, aber nicht was direkt hinter der Höhe von ca 1m des des Fahradständers war. Die Kamera etwas weiter nach aussen gekippt, war das Fahrzeugheck nicht mehr sichtbar. Und das bei einer Kamerahöhe von 2,90m.

  • "Abwassertank ist voll" Anzeige

    • pseudopolis
    • 22. April 2024 um 23:51

    Ach, um den Abwassertank gehts, hab ich überlesen.

    Füllstandssensoren kannst bei Abwasser vergessen, denn mit der Zeit sammeln sich so viele Rückstände, dass du nie einen definierten (Übergangs-) Widerstand hast, als wie wenn es pures Wasser wäre. Je nach Dreck und Trocknungsgrad, verändert sich der Widerstand. Mechanische Schalter und Geber werden verdrecken und ihren Dienst quittieren. Am ehesten noch einen Schwimmerschalter, wie sowas: https://www.conrad.de/de/p/schabus-2…-m-1406036.html

    Machs lieber so einfach wie möglich: Ermittle wie viel Tage der Tank braucht, bis er voll ist, und programmiere dir auf dem Smartfon eine Erinnerung im Kalender, mit diesem Tagesintervall. Ich mach das mit dem Urintank von meiner Trenntoilette so. Damit das Abwasser sich ganz sicher nicht rückstaut und du es in der Bude hast, kannst du auch einen Überlauf einbauen. Wenn der Tank aussen ist, einfach weit oben ein Loch bohren.

  • "Abwassertank ist voll" Anzeige

    • pseudopolis
    • 20. April 2024 um 23:22

    Für eine normale LED brauchst du bei 12v einen Vorwiderstand in der Region 1-5kOhm. Der Widerstand vom Wasser wird (abhängig vom Abstand der Leiter) > 100kOhm sein. Also viel zu hoch. Du kannst einen FET als Schalter für die LED nutzen, so etwas kann auch mit einem sehr hohen Vorwiderstand arbeiten. Wenn du aber von Elektronik keine Ahnung hast, bau doch einfach einen wasserdichten Level-Schalter ein. Das kostet nur ein paar Euro.

    Es gibt aber auch relativ günstige Füllstandsanzeigen mit verschiedensten Eintauchtiefen. Ich hab sowas, das funktioniert einwandfrei und hat nur 30€ gekostet. Dann siehst du nicht nur wenn es voll ist, sondern auch wieviel du übrig hast, bis es leer ist. Eigentlich die wichtigere Information, denn ob es voll ist, merkst du ja auch daran, dass der Einfüllstutzen über läuft.

  • Grundriss-Idee: eure Meinungen?

    • pseudopolis
    • 18. April 2024 um 13:26

    Es geht ja eigentlich auch nicht drum, was man sich selbst einbauen würde, sondern was in einem fertigen Wohncontainer schon eingebaut ist, und ob das ein Problem beim TÜV darstellt, wenn man mit sowas ein Wohnmobil konstruiert.

  • Grundriss-Idee: eure Meinungen?

    • pseudopolis
    • 17. April 2024 um 22:16

    Sogar hier gehen die Meinungen schwer auseinander. Was macht denn dann der TÜV Prüfer, der nur selten mit sowas zu tun hat? Natürlich im Zweifelsfall: "das geht so nicht".

    Das beste ist, man besorgt sich vorher die Richtlinien, und Informationen über das verwendete Material, geht damit zum TÜV und lässt sich das abnicken, am besten mit Stempel und Unterschrift.

    Klar, vieles lässt sich vereinfachen, wenn man auf Ladung macht und die Zulassung LKW bleibt. Aber als LKW zahlt man sich dumm und dämlich. Für meinen Nissan ist der jährliche Unterschied mit Wohnmobil Zulassung sage und schreibe mehr als 2200€. Über den gesamten Nutzungszeitraum des Autos kommt da eine Summe zusammen, da kann ich mir von das nächste Auto kaufen. Mit dem Geld mach ich doch lieber was schönes, anstatt es der Versicherung in den Rachen zu schmeißen ;)

  • Grundriss-Idee: eure Meinungen?

    • pseudopolis
    • 16. April 2024 um 12:10

    Bei den Bürocontainern ist halt die Frage, akzeptiert der TÜV das überhaupt als Camper Aufbau. Ein Thema sind zb die Fenster. Die dürfen nicht splittern. Sonst müssen die Abdeckungen haben. Oder auch das Sandwichmaterial. Das muss für Fahrzeugaufbauten zugelassen sein. Hier im Forum hat mal jemand aus günstigen Sandwichplatten einen Aufbau gebaut, und der Tüv hat das nicht akzeptiert, obwohl er dachte, als Ladung geht das durch.

    Also wenn Bürocontainer, dann erstmal den Tüv fragen, ob das auch klar geht.

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