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  2. pseudopolis

Beiträge von pseudopolis

  • Handy-Ladestation

    • pseudopolis
    • 15. März 2020 um 09:22

    Hi

    es gibt wireless QI charger, also kabellose ladegeräte. Das gibt es in allen möglichen bauformen, zb als matte. Je nach grösse kann man auch mehrere geräte gleichzeitig laden. Viele laufen mit USB3 oder gleich 12V, was dann im bus problemlos zu versorgen ist. Allerdings muss das handy/tablet dafür gerüstet sein. Ausserdem hat man natürlich gegenüber dem direkten laden eine gewisse verlustleistung und ausserdem ist es schwierig das gerät während der ladephase zu nutzen, weil es ja logischerweise nicht in die hand genomen werden kann.

    Oder ganz einfach eines dieser kleinen gepäcknetze zum an die wand schrauben, daneben eine mehrfach usb dose und ein paar kurze usb kabel gegen den kabelsalat. Oder den QI charger in das gepäcknetz montieren, dann ist das auch während der fahrt zu nutzen.

    Dockingstationen, die das gerät direkt auf die usb buchse stecken würde ich im auto nicht verwenden. USB buchsen sind eine ziemlich labile angelegenheit, und wenn die nach eine heftigen kurvenfahrt abgebrochen sind, kaum auszuwechseln.

    Servus, Michi

  • Bis 3,5 To vs größer als 3,5 To

    • pseudopolis
    • 14. März 2020 um 10:01

    Ahoi

    um mal wieder auf das eigentliche thema zu kommen, ein großer vorteil eines leichten autos ist auch, daß es besser zu bergen ist, wenn man sich mal festgefahren hat. 3,5t sind mit ein paar starken helfern gut aus einer sandkuhle zu schieben, wenn man es nicht eh selbst herausschaufeln kann. Je größer, desto problematischer werden bergungsaktionen, und man fährt deshalb die ein oder andere strasse lieber nicht, obwohl es dort schön wäre. Das gewicht schränkt also, aus reiner vorsicht, den aktionstadius ein. Ausser es ist natürlich ein allradlaster.

    Michi

  • Holzkofferneubau der 2.

    • pseudopolis
    • 9. März 2020 um 23:22

    Soooo scheee, Klasse!

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 9. März 2020 um 23:06
    Zitat von Gode_RE


    Ne, da ist doch schon ein Zwischenrahmen drauf, nämlich der mit der Pritsche


    Also seitenwände der pritsche weg und das gleich als boden für die kabine nutzen?

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 9. März 2020 um 16:48

    Ist ja auch nicht soooo wichtig, mit dem verbrauch ;)

    Wie findest du denn den NT400, wenn du ihn mit dem canter vergleichst?

    Ausserdem bin ich jetzt mal auf deinen ruckzuck-kastenaufbau gespannt. Hast du einen zwischenrahmen geplant? Man könnte doch auch querstreben unten am boden der kabine befestigen, die dann direkt mit dem fahrgestell verschraubt werden. Oder wie ist dein plan? Direkt kabine auf rahmen geht glaub ich nicht, wenn ich mir die fotos von dem wagen ansehe. Da müssten getriebe und eine querstrebe im weg sein.

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 8. März 2020 um 23:43
    Zitat von Gode_RE


    Geil dass Ihr alle so sparsame Autos habt. Habe ich nie gehabt, auch mein vorheriger Iveco lag immer so bei 13-15 l. Wie macht Ihr das?

    Tempomat & ecotuning. Ab 120kmh säuft der sprinter aber auch. Mit dem vorgängercamper, ein 94er ducato kurz/hoch/2,8t version, bin ich immer so um die 10L gefahren. Da war der sprinter erstmal ein schock ;)

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 8. März 2020 um 20:29

    Hi

    13,5L ist schon heftig. Meinst nicht, dass da irgendein rechenfehler vorliegt? Das ist schon sehr weit von den 8,4L, die nissan bei 90kmh angibt, entfernt. Über 50% mehr. Und das ohne zuladung. Wenn da eine eingerichtete und voll betankte kabine, mit sagen wir mal 800kg, drauf wäre, was würde dann der verbrauch sein? Das stimmt doch was nicht. Mein 17 jahre alter sprinter braucht bei 110kmh auf der autobahn doch auch nur 11,5L. Oder macht die höhere windlast wirklich soooo viel aus?
    Was verbraucht denn dein fuso eigentlich?

    Michi

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 7. März 2020 um 04:49

    Klar spielt der windwiderstand eine rolle, dass ein 3,5t sprinter weniger braucht, als ein 7,5t atego.

    Auch spielt bei hohem gewicht ständiges abbremsen und wieder beschleunigen, oder auch bergfahrten, eine grössere rolle. Drum hab ich auch das beispiel 80kmh landstrasse gewählt, weil da die unterschiede deutlicher zum tragen kommen. Auf der autobahn bleibt der verbrauch bei 3,5t sehr ähnlich, bei 7,5t sinkt er deutlich.

    Ein LKW mit 40t dagegen kommt besser weg, da er auf eine konstante geschwindigkeit von 100kmh auf der autobahn optimiert ist. Der soll ja sparsam sein und motor, getriebe und bereifung ist drauf ausgelegt. So kommt man dann mit vollbeladung auf 32-35L.
    Dagegen ist sparsamkeit bei 3,5 tonnern für die meisten kein entscheidendes kaufkriterium.

    Mir persönlich ist es schon wichtig, ob ich 2500L oder 4000L diesel im jahr verfahre. Aber wenn ich mich so umschaue was auf der strasse so an spritfressern in mode ist, bin ich in der beziehung wohl eher eine ausnahme.

    Was der Nissan NT400 verbraucht, ist natürlich auch interessant, um mal wieder zum thema zu kommen ;)

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 6. März 2020 um 23:57

    Na, ich sags mal so: wenn nicht der verbrauch proportional zum gewicht steigen würde, wäre irgendwas mit der physik nicht in ordnung. Je mehr ich mein fahrrad belade, desto anstrengender wirds doch, oder? ;)
    Ein schwereres auto hat auch ein schwereres fahrgestell, um die höhere last wegzustecken. Hier mal der direkte vergleich:

    3,5 tonner - leergewicht ca 2,5t - nutzlast ca 1t - verbrauch herstellerangabe MB sprinter 8,5L
    7,5 tonner - leergewicht ca 4,5t - nutzlast ca 3t - verbrauch herstellerangabe MB atego 15L

    Und das sind herstellerangaben. Ich kenn beides aus der praxis, da sieht das, mit annähernd maximaler zuladung, so aus (bei 80kmh landstrasse, denn schneller darf der atego ja eh nicht): sprinter 9,5L , atego 18L

    Zitat von Anton


    ist es in Österreich nicht so, das man sehr wohl mit über 3,5 To auf der Landstraße unterwegs sein darf, wenn das Ziel an der Landstraße liegt?
    Gilt diese Verordnung nicht nur für den Transit um unnötiges Durchfahren auf der Landstraße zu vermeiden oder Mautpreller zu bestrafen?

    Dann musst du das aber auch nachweisen können.

    3,5t begrenzung trifft man nicht nur auf parallel-transitstrassen, und nicht nur in österreich. Ich meine also nicht das gesetz, das seit letztem sommer gilt. Generell ist es öfter anzutreffen, dass man alles über 3,5t aussperrt, also nur PKW zulässt. Als gründe fallen mir zb ein, lärmvermeidung, strassenschonung, begrenzte parkplatzrecourcen

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 6. März 2020 um 09:04

    Unter 3,5t zu bleiben hat noch ein paar vorteile:

    Österreich begrenzt zb auf landstrassen zum teil alles was über 3,5t liegt um auf die autobahn zu zwingen. Und in naturschutzgebieten kenn ich ein strassen, die ich nur bis 3,5t fahren darf. Und gerade da will man doch mit dem bus hin.

    Dann gibt es noch den nicht von der hand zu weisenden vorteil, dass leichte autos einfach weniger verbrauchen. Faustregel 1L/100kg/100km wenn ich mich recht an den 7. sinn damals erinnere?

    Und dann reichen wenn man sich im sand oder matsch verbuddelt hat bei 3,5t ein paar starke helfer, oder auch nur eine schaufel. Je schwerer desto komplizierter das ausbuddeln.

  • China Leerkabine

    • pseudopolis
    • 6. März 2020 um 08:52
    Zitat von Krabbe


    Ich bezweifle auch, dass Du aus China ein Materialgutachten mitbekommst, was den Ansprüchen des TÜV genügt.

    Die bewerben das damit, dass die selben materialien verbaut werden, wie kögel oder cargobull nutzt und das aus deutschland stammt.

    Hier habt ihr mal das katalogmaterial:
    https://drive.google.com/open?id=1GRYHh…HVZCqiiJPiNUIjn
    https://drive.google.com/open?id=1d4gnU…0fuOqdckJXRPLNs

    Michi

  • China Leerkabine

    • pseudopolis
    • 5. März 2020 um 23:28

    Sodale, ich hab die kalkulation aus china erhalten.

    Sandwich 50mm polyester mit xps kern in plastikprofilen, 410cm x 210cm x 200cm, 1x campingtür, keine fenster bestellt. Preis $7,081.14 dazu die deutsche steuer natürlich. Verschiffung nach hamburg $2500, bei mehreren kabinen ist der versandpreis der selbe.

    Bei dem preis kann man auch gleich in deutschland fertigen lassen, oder? Ich hätte da eigentlich mit einem deutlichen china-preisvorteil gerechnet und auch die verschiffung hab ich mir günstiger vorgestellt.

    Ich hab noch ein paar anfragen bei aufbauherstellern im benachbarten europäischen ausland ausstehen. Ich halt hier auf dem laufenden, wenn sich da was bahnbrechendes ergibt.

  • China Leerkabine

    • pseudopolis
    • 4. März 2020 um 20:16
    Zitat von holger4x4


    Wie, kein kostenfreier Versand aus China? :mrgreen:
    Die arbeiten aber mit Holz in den Ecken, das finde ich nicht so toll. Aber 7 Tage Bauzeit, das ist ja konkurenzlos!

    ich hab mir mal das katalogmaterial und infos kommen lassen. Man kann sich das quasi nach wunsch bauen lassen. Der katalog hat einiges zu bieten. Auch mit aluprofilen (anstatt holz), speziellen abmessungen, fenster, türen etc ... Bauzeit 20 tage, versand 30 tage. Man kann auch eine einzelne box ordern. Ab 5 stück wird auch das design personalisiert, also lack/folieren.

    Ich hab gestern mal im europäischen nachbar-ausland gesucht, wer mir einen koffer bauen kann und bin auf die chinesen gestossen. Deutschland ist einfach konkurrenzlos teuer ... zu teuer für mich ;) Und selbstbau eigentlich auch sehr reizvoll, aber keine halle oder grundstück zur verfügung.

    Ich lass mir mal ein angebot erstellen und geb dann hier bescheid. Vielleicht ist das ja für den ein oder anderen eine option.

  • China Leerkabine

    • pseudopolis
    • 4. März 2020 um 09:01

    Ich bin grad auf das hier gestoßen, chinesische leerkabinen: https://german.alibaba.com/product-detail….3c2571cbVuaBi6

    Schaut doch ganz ordentlich aus, und wahrscheinlich ist der preis sogar Ok, chinaüblich halt. Nur die lieferung stell ich mir teuer vor. Kommt anscheinend auf wunsch zerlegt oder aufgebaut an. Ich lass mir da mal preisinfos kommen.

    Ciao, Michi

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 3. März 2020 um 19:24
    Zitat von holger4x4


    Vielleicht ist "EU-Edition" = Linkslenker :roll:
    Ich hab sowas noch nie in Europa gesehen, zumindest nicht in Mitteleuropa.

    In griechenland sind die oft unterwegs. Bauernpickups sind dort auch oft von nissan. Und auch in nordafrika hab ich sowas öfters gesehen.

    Ich hab letzten herbst in griechenland, zwecks hallenhöhe, in einer nissanvertretung meinem sprinter reparieren lassen, und da standen ein paar NT400 am hof. Hat mir gefallen, weil es eher robust und unspektakulär aufgebaut aussieht. Seitdem geistert mir das auto im hirn herum und ich stell mir vor was man damit alles schönes machen könnte. Ich kenn diese vorphase des busbaus ... gefährlich!!

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 1. März 2020 um 11:56

    Ich hatte vor jahren mal zwei alte VW LT camper, und da hat mir das sitzen über der vorderachse sehr gefallen. Ist halt erstmal eine umgewöhnung, weg vom PKW feeling der sprinterklasse. Aber dann freut man sich über die wendigkeit und die übersichtlichkeit.
    Und hässlich find ich den NT400 eigentlich nicht, eher erstmal ungewöhnlich, weil man sowas in deutschland kaum sieht. Im grunde sind doch alle autos hässliche blechhaufen, die unsere umwelt verschandeln ... aber halt unheimlich praktische hässliche blechhaufen ;)

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 28. Februar 2020 um 19:37

    Also genau das, was der NT400 auch mitbringt. Dank dir.

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 28. Februar 2020 um 16:44

    @Gode

    mal was ganz anderes, eine frage zu deinem Fuso Canter ... hat der auch ein selbstsperrendes differential, wie der NT400? Ich finde da keine infos drüber.

    Dank dir ... Michi

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 27. Februar 2020 um 00:09
    Zitat von Gode_RE


    .. Allterrain-Reifen für den Nissan kosten knapp 84 Euro, haben M&S-Kennzeichnung und sind mit nem Schneeflockensymbol gekennzeichnet. Ziemlich grobstollig, ob die wohl auch auf Strasse einigermassen lautstärkeverträglich abrollen ...

    Geht auch alles einfacher und mit normalen strassenreifen:

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    Anstatt dem brett nehm ich ein 4-kant stahlrohr

  • Nissan NT400 - Mein neues Ausbauprojekt

    • pseudopolis
    • 26. Februar 2020 um 19:58

    Ahoi

    ich bin dann mal sehr gespannt auf die ersten eindrücke, gode. Wirf doch auch mal einen blick unter die "haube" fürs technische, denn das mit der reparierbarkeit ist schon ein wichtiger punkt.
    Ich würde mal sagen, mein persönlicher anspruch ist, 90% sollten mit der gut ausgestatteten wegzeugkiste an strassenrand möglich sein. Die anderen 10% sollte einen normalen automechaniker nicht zur verzweiflung bringen. Bei meinem sprinter war und ist das gut möglich. Das auto ist halt auch gut verbreitet, und wenn im ausland kein neues ersatzteil verfügbar war, konnte man immer irgendwo was gebrauchtes oder ähnliches auftreiben. Sehr angenehm. Mit dem sprinter würde ich mich durchaus auch auf fernreisen in südlichere afrika oder fernere asien trauen. Und das ist was in den nächsten jahren bei mir anstehen wird, wenn ich mit demnächst mehr zeit geschaufelt hab. Drum auch der gedanke für einen bus-neubau.

    Hat du einen mit pritsche gekauft und haust die runter, oder gleich ein reines fahrgestell?

    Ciao, Michi

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