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  2. Picknicker72

Beiträge von Picknicker72

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • Picknicker72
    • 23. Juli 2011 um 13:23

    Kastenwagen wird für die Family allmählich zu eng.

    Die Vorteile bei PickUp mit Box liegen ja gerade in:
    - mehr Platz als in Transportermobilen
    - Kabine absetzbar, und man kann mit dem PKW herumfahren
    - Wenn man es mal braucht hat man einen PickUp mit Ladefläche zur Hand
    - Mit HardTop sehen die Pickup richtig cool aus und sind als grosser Kombi verwendbar
    - Der Pickup ist (im Fall der Fälle) wesentlich geländegängiger als ein Allrad Van etc
    - Wenn das Fzg mal über den Jordan ist dann kann man es tauschen und behält die Wohnkabine in der man sich eingemuckelt hat.

    Das sind schon dicke Pluspunkte!

    Die Alternative für uns wäre ein "echtes" Wohnmobil. Das hätte dann halt was vom Dauercamper mit Adiletten :-O.

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • Picknicker72
    • 23. Juli 2011 um 12:23

    Autsch...das Bild tut weh. :shock:

    nope... die Bilder hatte ich noch nicht gesehen.
    Hatte das Thema zuerst in dem Wohnmobilforum gepostet, bevor ich euer Spezialforum für Womoboxen gefunden hatte.
    Wer sich noch für Heckträger interessiert: im Forum für LandRover Defender (blacklandy) gibt es ein paar Leutchen die sich einen Träger für den Defender selber gebaut haben, mit guten Erfahrungen. Leider gibt´s auch da keine Erfahrungen mit Träger und Womobox.

    Vielleicht sollte ich mir das doch abschminken mit dem Kabine & Heckträger.

    Vielleicht gibt es die Möglichkeit das Bike durch diese Bimobil-Heckklappe innen rein zu stellen. So wie ich das mitbekommen habe kann man den Tisch bei der Hecksitzgruppe rausnehmen.
    Damit hätte man auch den Hebel von hinten weggenommen bzw sogar die Hebelwirkung der Kabine gemindert. Bei den DoKa-Huskies ist der Innenraum bis zum Alkoven ca. 2,25 m lang. Ne Sportenduros hat bis ca. 2,25 m. Dann müsste es nur noch mit der Breite klappen. :?

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • Picknicker72
    • 21. Juli 2011 um 14:51

    Nun... was soll mit...
    - 2 Erwachsene, Fahrerhaus
    - 1 Kind (noch...!), Fahrerhaus
    - Mopped (Sportenduro, <120 kg. Hatte der Einfachtheit-halber "Roller" geschrieben). ca. 2 m hinter Hinterachse (HA)
    - Urlaubsgepäck, max 100 kg verteilt über die komplette Kabine. Grosse Expeditionstouren sind nicht geplant. Momentan haben wir einen T4 California, aber der wird uns zu eng mit Nachwuchs. Aus der Erfahrung mit dem Cali sind wir immer mal 1-3 Tage im Bus, und dann wieder mal im Bed&Breakfast. Also keine Langzeit-Camper.
    - Equipment wie Geschirr etc. Schätze 100 kg, mehr oder weniger gleichmässig verteilt
    - Wasser: ca. 60 Liter, Lage je nachdem wo der Tank eben sitzt

    Da für mich nur DoKas bzw Mobile mit 4 Plätzen in Frage kommen bin ich bei Husky 230 (=Japan DoKa) oder 235 (=Defender 130 CrewCab). Das ich mein Bike mitnehmen kann ist grundlegend. D.h. wenn das mit PickUp&Kabine nicht geht, dann müsste ich zum WoMo überschwenken, was ich aber nur seeeeeehr ungern tun würde :-O.

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • Picknicker72
    • 21. Juli 2011 um 13:46

    Nope... da geht noch was. Es gibt für solche Fälle eine AHK-Verlängerung damit man mit Husky drauf auch noch einen Hänger dran machen kann. D.h. normale Huksy-Kabine, da dann die AHK-Verlängerung dran (Stützlast bis 150 kg), AHK-Träger drauf (max 135 kg), und dann bin ich bei den ca. 2 m Überstand den ich bei meiner Rechnerei angenommen hatte.

    Apropos AHK.... wenn ich für einen Pickup mit Kabine und einer AHK eine Stützlast von 150 kg habe, dann habe ich das doch sogar bescheinigt das solche Lasten zugelassen sind...

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • Picknicker72
    • 21. Juli 2011 um 12:57

    Ich denke schon dass das geht... wie ist das mit der BiMobil-Husky auf dem Defender? Die Husky hat einen Seiteneinstieg und es gibt eine Verlängerung für Anhängekupplung. Träger für Anhängekupplungen gibt es witzigerweise auch, die bis sogar 135 kg zugelassen sind.
    http://www.hecklastentraeger.com/html/grundgestell.html

    Der Defender hat schon von Haus aus 2200 kg zulässige Hinterachslast (Japan PickUps um die 1850 kg) und ich hab auch gelesen das die Militär-Defender mehr als 3,5 t zul Gesamtgewicht haben. D.h. die Hinterachse verträgt was.

    Wenn ich mal ganz grob davon ausgehe das der Radstand ca. 3 m ist und der Schwerpunkt des Heckträgers 2 m hinter der Hinterachse liegt, dann komme ich bei 120 kg Last auf dem Träger mit Hebelwirkung auf (3+2)/3 *120 = 200 kg die zusätzlich auf die Hinterachse gehen. Also jetzt nicht soooo dramatisch...
    D.h. angenommen die normale Lastverteilung ist bei Japan-Pickup und Defender ähnlich, dann hat der Defender über 300 kg mehr die er auf die Hinterachse packen kann. Da hätte ich mit ca. 200 kg ja sogar noch Luft .

    Wenn ich das richtig sehe, müsste ich rausbekommen wie die Achslast bei einem Standard DoKa Husky ist und dann das Fzg so wählen, das noch zusätzlich die ca. 200 kg verträgt. Evtl ist ja mit geändertet Federung und Auflasten noch was zu wollen.

    Wenn dann die "normale" Achslast vorne hoch genug ist dann passt das auch mit der Entlastung der Vorderachse. Sportwagen ist das Gespann ja von Hause aus nicht. Die Entlastung der Vorderachse wäre dann über den Hebel ca. 80 kg (=120 kg x 2m/3m). Auch nicht sooo wild.

    Oder habe ich da einen Denkfehler drinnen?

  • Hilfe zur Suche nach PickUp und Kabine

    • Picknicker72
    • 21. Juli 2011 um 09:10

    Hallo zusammen,

    wir sind auf der Suche nach einem Wohnmobil.

    Diese Sache mit den Kabinen auf einem Pickup gefällt uns sehr gut da man die Kabine absetzen kann und das Fahrzeug dann einzeln nutzen kann.
    Ist nur nicht so einfach sich durch die Fakten der Hersteller zu kämpfen wenn man gerade so am Anfang steht.... Schon alleine welche Fahrzeuge als Basis in Frage kommen ist nicht einfach. Die Bimobil-Kabinen gefallen uns bisher gut!

    Ich beschreibe einfach mal was wir brauchen, und hoffe auf gute Tips!

    - Es muss ein Doppelkabiner Pickup sein damit der Nachwuchs mit kann
    - Hinten muss noch ein Heckträger dran, damit wir einen Roller (Gewicht ca. 110-120 kg) mitnehmen können. Deshalb ist eine hohe hintere Achslast nötig und ggf eine Anhängerkupplungs-Verlängerung. Wenn es andere Systeme geben sollte als einen Heckträger auf die AHK zu setzen bin ich sehr interessiert :-).
    - Zulässiges Gesamtgewicht: 3,5 t (auch mit Auflastung, falls nicht ab Werk gegeben) wegen der Führerscheinklasse
    - Der Pickup sollte sich ohne Kabine noch "einigermassen" wie ein PKW fahren. Grosse Trucks a la F150 wären uns zu gross.
    - Ich habe bis jetzt als mögliche Fahrzeuge gesehen Nissan Navara (anscheinend Rostprobleme, hintere Achslast 2033 kg), Ford Ranger (hintere Achslast 1850 kg), Mazda BT (hi Achslast 1850 kg, Stützlast AHK nur 120 kg), Defender 130 CrewCab (hohe Achslast: 2200 kg, Stützlast AHK 150 kg)
    - Möglichkeit noch einen Anhänger mit aufgeladener Kabine mitzunehmen (dann natürlich ohne Heckträger/Roller)
    - Ist ein Hardtop für die Ladefläche für alle Pickups erhältlich? Ist natürlich ein echtes Plus wenn wir mit Hardtop daraus einen Kombi machen können.
    - Keine Selbstbau-Kabine. Zuviel Zeitaufwand.
    - Schlafplatz für 2 Erwachsene + 2 (kleine) Kids
    - Ich gehe davon aus das die gängige WoMo-Ausstattung wie Batterien, Wasser, Kocher, Sitzgruppe in einer nicht-selbstausbau Kabine enthalten ist.

    Ich weiss: wir versuchen möglichst viele Features auf ein Fahrzeug zu kombinieren. Aber darin sehen wir gerade den Vorteil in einem PickUp mit Kabine.

    Ach ja.. noch was... kann ich den Pickup&Kabine als Sonderfahrzeug (=Wohnmobil) oder muss ich als LKW anmelden?
    Wenn LKW: Zählt dann hier Sonntagsfahrverbot etc?

    Danke schon mal für eure Tips!

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