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  2. world_is_waiting

Beiträge von world_is_waiting

  • Sprinter DoKa mit Kabine < 3,5t - machbar?

    • world_is_waiting
    • 2. September 2011 um 08:16

    Auch wenn es erstmal keine Priorität hat, gebe ich dennoch noch kurz meinen Senf dazu:

    Ich halte eine 3,5to-DoKa sehr wohl für machbar wenn man a)auf überflüssigen Luxus verzichtet und b)bereit st, für besseres Material ein paar euro mehr zu investieren.

    Meine Empfehlung geht, wie auch zuvor schon gesagt, zur 903er Baureihe, nicht zum neuen NCV3. Elektronisch geregelter Allrad? Das will man doch nicht.
    Mein ganz klares Fazit zur Geländetauglichkeit ist, das das Fahrzeug definitv mehr kann, als viele vermuten. Über nasse Wiesen lacht das Auto, selbst in der Standardkonfiguration mit Werksallrad und fehlender Untersetzung. Ja, die mangelnde Bodenfreiheit stört mitunter, wer aber etwas Geld in die Hand nimmt, bekommt ach noch 285er Reifen eingetragen, damit befindet man sich auf Defender-Niveau, was Luft unter dem Diff angeht.
    Wer mit dem Sprinter durch leichtes Gelände reisen will, schweres Gelände mutet man einem Reisemobil ohnehin nur in ausnahmefällen mal kurzzeitig zu (denke ich), wird dann auch das Fahrzeug nicht überladen, weil nun einmal jedes Gramm zählt. So sollte eher ein 50- als ein 100-Liter-Tank verbaut werden, statt einer zweiten 11-Kilo-Flasche evt. nur eine 5-Kilo-Flasche vorgehalten werden u.s.w.
    Ich war mit meiner aktuellen KOnfiguration mit drei Leuten unterwegs, ohne jedes Problem. Hätte ich keine Single-Cab, wäre auch eine vierte Person kein Problem gewesen, der Aufbau mit knap über 3 Meter Länge würde auch auf eine DoKa passen. Ja, ein Bad gibt es nicht, Wurfzelt und fest an den Boiler angeschlossene Außendusche tun es aber genauso.

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 24. August 2011 um 00:40

    Hallo Lutz,

    nein, bei den bisherigen Werten habe ich Türen und Klappen noch nicht berücksichtigt, das ist richtig. Das das Gewicht ähnlich ist, weiß ich, doch ist die Festigkeit nicht zu vergleichen. Darauf kommt es mir nach meinen bisherigen negativen Erfahrungen an. Die Verklebung auf dem bruchempfindlichen PU-Schaum erscheint mir nicht optimal, da kenne ich einfach leistungsfähigere Laminataufbauten.

    Mit den Eckverbindern ist es so eine Sache. Grundsätzlich könnte ich auf diese verzichten, wenn wir die Teile zusammenlaminieren und die Stoßstellen mit Epoxid verkleben. Ich werde wohl aber trotzdem welche von außen aufsetzen, diese dann aber wohl aus zwei oder drei Lagen Carbon im Vakuum laminieren. das Gewicht sollte dabei unerheblich bleiben, vielleicht 1 KG pro Meter. Wären max 25 Kilogramm für 20 Laufmeter + Eckübergänge.

    Bei den Möbelplatten werde ich im Winter mal Tests machen und messen, ob sich der Aufwand lohnt, da gibt es aber einige Materialien die interessant sind. Als Anhaltswert: Beim Innenausbau einer Elf-Meter-Segelyacht konnte eine Werft durch Wechsel von Sperrholz auf Sandwich 1000 Kilogramm sparen. runtergeborchen denke ich schon, das sich das lohnen wird. Vor allem weil ich die Wände von Bad/Schrank und Bett tragend machen will und zur Verstärkung des Koffers einsetzen werde.

    Warum würdest Du die Bodenplatte doppelt so schwer auslegen? Bei meiner bisherigen Kabine ist einzig das innenliegende Sperrholz doppelt so dick als im Rest der kabine.
    Ich plane mit einem flächigen Hilfsrahmen (Kabine soll absetzbar sein) und hätte daher die Bodenplatte nur unwesentlich und vor allem in belasteten Partien verstärkt.

    Beim Hubdach mit den vier Gasfedern bin ich tatsächlich davon bisher (naiv?) von ausgegangen, das ich das Gewicht so gering halten kann, das ich ggf das DAch recht leicht mit der Federunterstützung werde anheben/hochdrücken können. Außer eine FÜhrung auf Delrin in den Ecken habe ich bisher nichts vorgesehen. Im Gegenteil. Es ist auf der Fahrerseite sogar eine Kanuhalterung vorgesehen, die definitiv für eine ungleich verteilte Dachlast sorgen wird. Wie ist das Problem bei Dir gelöst? Würde mir gerne mal Dein Gerät näher anschauen, wäre das möglich? DÜse ohnehin Anfang kommender WOche runter zum Caravansalon nach Düdo. Aprpos: Ist jemand aus dem Forum am Wochenende beim Globetrotter-Treffen in Amelinghausen?

    Ahoi
    Martin

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 21. August 2011 um 17:15

    Ahoi.

    Mal wieder ein paar Neuigkeiten, vor allem in Bezug auf das allzeit präsente Gewichtsthema.

    Wir sind bei ersten Hochrechnungen auf knapp 9 Kilo pro Quadratmeter Außenhaut gekommen, bei überschlagenen 50 Quadratmetern macht das 450 Kilogramm. Ohne Hilfsrahmen, zusätzlichen Verstärkungen und dem Hubmechanismus. Dabei werden wir eine mindestens gleichgroße Festigkeit erreichen wie bei einer herrkömmlichen GFK-PU-Plattenverklebung, zum Einsatz kommt ein 60Kilo-PVC-Schaum, beidseitig laminiert mit 2x600 Gramm quadraxail-Gelegen, abschlusslage 210Gramm Gewebe, alles in Vakuum gezogen. Wenn alles glatt geht kommen in die Form auch gleich die ausschnitte für Türen und Fenster, außerdem wird das Laminat an den Kanten umgelegt, was weitere Druckfestigkeit bringt. Im Umkehrschluss wird das Dach dann auch so leicht, das ich momentan mit der ganz einfachen Lösung liebäugle, nämlich vier Gasdruckfedern in den Ecken. Mit 120 Euro pro Stück ist das auch eine preislich interessante Sache.

    Daraus folgend werden die Sandwich-Möbelplatten auch deutlich leichter sein, als die oben genannten Werte. Ich denke, 3-4 Kilo pro qm werden realistisch sein (2x 450gramm Gewebe, 0,5-1 Kg Harz, 0,5kg Furnier, 1,2 kg Schaum)

    Was mich interessieren würde: wie sind Eure Hilfsrahmen konstruiert? Habe jetzt zwei konkrete Pläne, kann mich aber noch nicht entscheiden...

    ...im winter gehts los...

  • Schachtelhubdach-Kabine - Planung

    • world_is_waiting
    • 10. August 2011 um 11:44

    ...warum benutzt ihr nicht Delrin als Gleitfläche?

    Und eine weitere Frage in die Runde geworfen: HAt jemand Erfahrung mit dem Anheben des Daches mittels Gasdruckdämpfer? Das ist der Weg, den ich für mein Projekt gerade recherchiere...

    Bilder

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  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 29. Juli 2011 um 22:26

    Hallo Lutz,

    das freut mich zu hören, das auch andere in eine ähnliche Richtung planen. Warum wollte ihr ein Hubdach, wie baut ihr?

    Ich denke die von dir geschätzten 830 Kilo werde ich unterbieten können, aber da sind wir noch am rechnen. Wenn es konkreter ist, aktualisiere ich an dieser Stelle mal.

    Würde mich freuen, ein paar Infos von Eurem Projekt zu erfahren. Bei uns ists dasselbe Basisfarzeug, nur Bj 03.

    Viele Grüße

    Martin

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 27. Juli 2011 um 16:23

    Hi Thomas,

    ja, die Gewichtsthematik ist natürlich das entscheidende Thema, da gebe ich dir Recht. Das muss ich jetzt durchrechnen, ist ja am Ende kein Hexenwerk. Ich denke durch konsequenten LEichtbau bei den Einbauten lässt sich entscheidend was sparen, vor dem eigentlichen Hubmechanismus habe ich weniger Sorgen. Bislang ist der Gedanke, den Deckel mit vier Dyneemaseilen anzuheben, die an allen vier Ecken umgelenkt sind und in einer Raumecke auf eine Winde zu laufen. Schätze im ersten Anlauf den Dachaufbau nicht auf mehr als 100 Kilogramm, den kann man notfalls auch zu zweit von innen hochstemmen. Aber es stimmt, die technik sollte so simpel wie möglich sein, keine Elektrik.

    Warum meinst Du, müsste die Deckenplatte stärker dimensioniert werden?

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 26. Juli 2011 um 21:00

    Natürlich, Maße. Klar.

    Die Stehhöhe bei geshlossenem Dach liegt bei 190 cm, die aber faktisch in dem Fall nciht ereicht werden. Da gehen im Bereich Pantry/Bad der Aufbau für das Bett ab, die Sitzgruppe achtern wiederum ist erhöht.
    Klar ist: ohne Kunstlich ist es im Bus in diesem Zustand dunkel, aber es lässt sich alles benutzen bis auf das feste bett.
    Dafür habe ich zur Zeit auch vorgesehen, das die Tür nach innen öffnet, das ist einfacher umzusetzen, als irgendwelche anderen basteleien.

    Ein paar andere Maße:

    Höhhe überm Bett ausgefahren sind 80cm angepeilt, Sitzgruppenlänge 120cm, Badgrundfläche 80x120 (zeitgleich Kleiderstauraum in Hängetaschen, die zum Duschen ausgelagert werden)

  • Hubdach - oder Kartenhaus?

    • world_is_waiting
    • 26. Juli 2011 um 15:30

    Salve!

    Bevor es an den Neubau geht, ist es wohl normal, das man alle Eventualitäten noch einmal abklopft. Und da sich in der 3,5-to-Semioffroad-Klasse die Katze fortwährend in Sachen Platz, Gewicht und Platz und Gewicht in den Schwanz beißt, fängt man doch mal an, andere KOnzepte auszuprobieren...

    Mit anderen Worten, ich bin gedanklich gerade bei einer Hubdachkabine angekommen. Alles soll auf eine Singlecab-Pritsche vom Sprinter passen, GG am Ende 3,5 to. Das kann ich nur durch Schaumsandwich beim Möbelbau erreichen und so wenig unnützen Kram wie nötig. Ok, das war schon immer die Devise. Aber wenn man plant, ggf. auch mal 6 Monate in kühleren Umgebungen unterwegs zu sein, ist das Prinzip Außendusch-anschluss nicht mehr ganz so optimal... Also wäre ein Bad schön. Da aber festes Bett, große Pantry und feste Sitzgruppe mit Liegeplatz für Hund unterm Tisch vorrang haben, wirds schwierig, will man noch atmen.

    Daher hier mein erster, dahingesponnener Entwurf.
    Wer darin etwss von procab wiedererkennt, liegt so falsch nicht...

    Freue mich über Meinungen!

    Bilder

    • erste Idee Hubdackabine FS.jpg
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      • 881 × 888
    • erste Idee Hubdackabine BFS.jpg
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  • Grundsatzfragen...

    • world_is_waiting
    • 6. Juli 2011 um 22:17

    Da stimme ich DIr zu. Da ich aber bei der letzten, gekauften, strukturelle Probleme mit der kostengünstigen Fertigung hatte, sehe ich das mittlerweile etwas anders...

  • Grundsatzfragen...

    • world_is_waiting
    • 6. Juli 2011 um 21:15

    Salve !

    Nach einem missglückten Versuch mit einer gekauften Kabine reift nun der Plan, selber tätig zu werden.

    Geplant ist eine Absetzkabine mit etwa 330 x 200 cm Bodenplattengröße. Aufteilung und Ausstattung sind vom Vorgänger als funktional erprobt, es ist vor allem die Hülle, die sich als Herausforderung offenbart.

    Üblicherweise werden ja neue kabinen mit GFK / PU-Schaum / GFK(odeR sperrholz) aufgebaut und die Platten anschließend mit Eckwinkeln verklebt. Nun frage ich mich, ob diese geringe Maß an konstruktionsbedingter Flexibilität hingenommen wird oder zwingend nötig ist. Als in Sachen Bootsbaumaterialien einigermaßen versiert mutet diese Bauweise ziemlich altertümlich an, es ließes sich problemlos erheblich fester, steifer und auch wohl leichter bauen. So würden meine PLatten unter Vakuum mit Epoxid laminiert, auf einem Kern aus PVC-Schaum. Der hat zwar eine schlechtere wärmedämmende Wirkung, aber eine höhere Festigkeit. Und laminiert man schließlich die Platten an ihren Übergängen zusammen, bekäme man einen außergewöhnlich homogenen, steifen Koffer, ohne eine einzige Sika-Naht.
    Ich sehe das als Optimum an, würde mich aber über Meinungen dazu sehr freuen.

    Viele Grüße

    S.

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