Schönen Abend !
Mir geht es nicht darum, Frust abzulassen oder Geschichten breitzutreten, soviel vorweg. Hat auch soweit nichts direkt mit meinem Bauprojekt zu tun, das werde ich schon auf den Weg bringen. Man hat ja mittlerweile Erfahrungen.
Als Journalist betrachtet man aber Geschehnisse durchaus auch mal differenziert und fragt sich: was passiert dem, der so etwas zum ersten/einzigen Mal angeht? Und schon ist klar: das ist ein Thema, das viele interessieren würde. Und deswegen fragte ich um Erfahrungen, positiv wie negativ.
Da ich in den 10 Jahren meiner Basteltätigkeit schon einige Prüfer kennenlernen konnte, und das auch nicht an einem Ort, glaube ich schon, das die Angelegenheit nicht ganz so problemlos ist.
Stein des Anstoßes war die direkt so formulierte Ansage eines Sachverständigen: "Sich mit Projekten wie ihrem zu befassen, ist nicht wirtschaftlich. Die Zeit, die ich gerade mit Ihnen verbringe, bezahlt mir ja keiner."
Und das, wohlgemerkt, nachdem er mich zuvor mit bewusst falschen Daten abwimmeln wollte. (Toleranzen Abrollumfang bis Abgasgutachten nötig - eigentlich eine Anfängerinformation)
Und nein, das ist nicht die erste Erfahrung, es ist ja mittlerweile das vierte Bau-Projekt, alle bei weitem nicht so außergewöhnlich wie vieles, das auf deutschen Straßen fährt.... Aber es geht mir wie gesagt auch gar nicht darum, persönliche Erfahrungen breitzutreten.
Also, ganz klar: ich will hier keinen Feldzug gegen den TÜV starten, sondern einfach für eine Geschichte recherchieren. Sollte sich herausstellen, das es nur in S-H und HH so problematisch ist, dann hat sich die Angelegenheit ja ohnehin beinahe erledigt. Ich denke aber, das der Service auch bei einem Monopolisten besser sein muss.
In diesem Sinne
Martin