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Beiträge von world_is_waiting

  • Schuhschachtelhubdachkabine vs. Kabine aus einem Stück

    • world_is_waiting
    • 14. April 2020 um 18:18

    Tja, als Hubdach-Fahrer und Fan muss ich hier natürlich auch zwei Sätze fallen lassen und ein klares PRO für das Bauprinzip aussprechen, egal in welcher Größe.
    Was ich konkret fragen will: warum den Aufwand machen und erst einen kern aus XPS in Form schneiden um dann gfk aufzukleben/zu laminieren? Warum nicht eine fertige Sandwichplatte nehmen und sie im Rundungsbereich Einschlitzen, biegen und neu verkleben? Dann hast du mit wenig aufwand ein sauberes Ergebnis.

    Martin

  • Explorer – neue Ausgabe mit Corona-Carepaket

    • world_is_waiting
    • 24. März 2020 um 11:30

    Liebe Globetrotter, Selbstbau-Fans und Camper-Freunde,

    die neue Ausgabe des EXPLORER ist seit heute im Handel. In Zeiten der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und vieler geschlossener Geschäfte möchten wir dieses eine Mal auch diesen Weg nutzen, um das Heft anzukündigen, das ihr bei uns (wie immer) versandkostenfrei bestellen könnt: https://explorer-magazin.com/produkt/explorer-2020-03/
    Und damit es Euch im Homeoffice, in Quarantäne oder in der leergefegten Firma nicht langweilig wird, haben wir auch ein kleines Corona-Care-Paket geschnürt.

    Kommt gut durch diese Zeit, bleibt gesund und wir freuen uns auf eine tolle Reisesaison mit euch, auch wenn sie in diesem Jahr erst später starten wird.

    Viele Grüße (aus dem ungeplant verlängertem südamerikanischen Exil)

    Martin
    Redakteur

    P.S.: Admins- ich hoffe dies ist in dieser Form ok, sonst bitte löschen. Danke für die Unterstützung!

  • Entwurf eines Grundrisses

    • world_is_waiting
    • 28. April 2019 um 07:55

    Hi Thomas,

    liege ich richtig, wenn ich vermute, dass dies dein erstes Reisemobil wird?
    Bei der genannten Aufbaulänge, die zumindest im 4x4-Segment schon zu den großen Wohnkabinen gehört, erscheinen mir beide Grundrisse als nicht sehr ökonomisch. Du hast recht, dass ein offener Raumeindruck wichtig ist für das Lebensgefühl im Fahrzeug, gerade wenn man für längere Zeit, oder dauerhaft, darin leben möchte. Genauso wichtig ist aber, dass in diesem Format alle Baugruppen erreich- und nutzbar sind, ohne dass man etwas umbauen muss oder Kompromisse in der Funktion eingeht. Das beginnt bei deinem Grundriss 1 direkt mit dem wohl wichtigsten eines Wohngebäudes - deinem Bett. Unterschätze nicht den Bedarf an einer guten Schlafstatt, wenn du dort mehr als 14 Tage Campingurlaub verbringen willst. Im Umkehrschluss sagst du, Kochen sei nicht so dein Hobby, dafür ist aber die Pantry in beiden Entwürfen doch recht üppig eingezeichnet. Brauchst du dort den Platz wirklich?
    Du erwähnst eine Innenhöhe von 2,2 Metern – wofür? Auch auf einem niedrigen Fahrgestell wird er Wagen unnötig hoch und spätestens dann auch kopflastig, wenn du den zur Verfügung stehenden Raum auch nutzen willst.Wenn ich aber den Aspekt betrachte, dass du eine recht lange Einstiegsleiter geplant hast (hier geht meine Meinung zum Forum diametral, ich denke, dass eine durchdachte Einstiegsleiter als Tür sehr wohl funktionieren kann und smart ist) ist meine Vermutung, dass du auf einem Lkw-Chassis aufbauen willst, evt. auch 4x4? Dann wirst du mit 2,2 Meter Kabinen-Innenhöhe völlig unnötig hoch.
    Wo wird deine Technik untergebracht? Wie schon weiter oben richtig erwähnt, sollte die Platzierung von allen relevanten Komponenten schon von Beginn an im Grundriss mit berücksichtigt werden, nur dann lässt sie sich zum einen gute einbauen und zum anderen später auch gut warten/bedienen/reparieren.
    Es gibt im 5-Meter-Format eine Auswahl sehr bewährter, funktionaler Grundrisse. Ist da evt. einer dabei, der deinen Wünschen näher kommt, den du ggf nur im Detail abändern musst? Bedenke auch: du wirst viel Geld in dein Mobil investieren – wenn du am Ende kein unverkäufliches Geldgrab auf dem Hof stehen haben willst, solltest du auch immer abklopfen, ob sich für dein Konzept im Zweifelsfall ausreichend Interessenten finden würden, die es kaufen würden. Leider kann so etwas immer passieren und dann wäre der Frust groß.
    Und noch ein Punkt: elektrisch kochen ist derzeit total im Trend, aber eine teure Angelegenheit. Die Mehrkosten dafür liegen im Schnitt bei 5000-8000 Euro Minimum, wenn man eine autarke, belastbare und wetterunabhängige Installation plant. Das fängt bei den Batterien an und hört bei den nötigen Kabeln nicht auf. Wenn also nicht ohnehin ein großer Strombedarf nötig ist ( ich las im Grundriss etwas von Schreibtisch - Büronutzung?), würde ich so etwas immer überdenken. Auch wenn du kein Hobbykoch bist, die Installation eines Gasherdes, der nur zum kochen dient (womit wird geheizt?), liegt bei weniger als 500 Euro, mit aller nötigen Technik.

    Verstehe diese Anmerkungen bitte nicht falsch: jeder neue Selbstausbauer ist zu begrüßen, doch klopfe deine Bedürfnisse genau ab – anhand deiner Grundrisse kann man erkennen, dass diese noch nicht zu 100% sicher sind. Ich kann nur empfehlen, sich gerade als Einsteiger an populären Lösungen zu orientieren, auch wenn sie weniger individuell anmuten. Der verlinkte Scania von Twiga ist sehr durchdacht auf dem ersten Blick, alles ist erreichbar (ich vermute das Bad rechts neben dem Eingang, wird eher kompakt sein) und du hast dennoch einen tollen Raumeindruck. Aber auch hier: eine große L-förmige Küche – ist das für dein Nutzungsprofil wichtig genug?
    Viel Erfolg !
    Martin

    edit:

    - Ergänzung. Verlinkten 1. thread erst im Anschluss gesehen. Lag ich also nicht so falsch. Klare Empfehlung: Schau dich auf Treffen um, überlege, dir zu einem günstigen Kurs ein fertiges Auto zu kaufen um dich und deine Bedürfnisse erst einmal kennen zu lernen. Da reicht auch schon ein normales Wohnmobil. Das beantwortet in wenigen Wochen ziemlich viele Fragen.

    Und, wenn es erlaubt ist das hier zu verlinken (Admin, sonst bitte löschen), vielleicht solltest du im Juli hier vorbeischauen: https://explorer-magazin.com/kalender/explo…tsee-camp-2019/

    edit Leerkabinen-Wolfgang: klar ist das erlaubt! ;)

  • Ist eine Teilintegrierte Wohnkabine auch Offroadtauglich möglich?

    • world_is_waiting
    • 10. März 2019 um 00:35

    um mal licht ins dunkle zu bringen.

    Wer integriert bauen will, muss das Fahrerhaus in die Lagerung einbeziehen, was bei einem Leiterrahmen als Fahrzeugbasis grundsätzlich nicht unmöglich ist. Auf diesem Gedankengang basiert der Iveco von EWR, die MAN von Zocama und sicher auch der weiße Iveco, der hier verlinkt wurde.

    auch die gezeigten links auf Fahrzeuge von CC sind ähnlich konzeptioniert, Fahrerkabine und Wohnaufbau bilden eine Einheit und sind entsprechend durchgängig gelagert (oder eben nicht, je nach Fahrzeugkonzept).

    So oder so ist das ein anspruchsvolles Projekt und man sollte sich bewusst sein, dass man mit einem Teilintgerierten nicht nur Vorteile hat, sondern auch eine lange Latte von Nachteilen. Aber ich verstehe diesen Thread auch nicht als Aufforderung zum kritischen Austausch, in sofern...

    Viele Erfolg.

    Martin

  • Teardrop Trailer

    • world_is_waiting
    • 21. Oktober 2018 um 12:43

    Moin. Auch ich sehe ein dreistelliges Budget als zu eng, aber günstig geht in jedem Fall.

    Sperrholz gut lackiert/beschichtet ist für das Projekt genau richtig, für Wände wie für die Decke. Sie Bsp. den X-Line aus der Ukraine, hat auch Sperrholz-Seiten und Boden.
    Dass Dach in der Eiform könnte man aus 3 Lagen dünnem Sperrholz bauen, als formverleimte Konstruktion. Anschließend alles mit Epoxid und Gewebe überziehen.

    Ist kein Teardrop, aber auch Low Budget:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Viel Erfolg!

    Martin

  • Fumierung Australien Verschiffung

    • world_is_waiting
    • 9. Oktober 2018 um 22:57

    Gilt wohl auch für Neuwagen, der Hamburger Hafen steht jedenfalls voll und ein Hafenarbeiter amüsierte sich köstlich. "Müssen wir alle noch aufbacken"
    ...

  • Verarbeitung von CfK

    • world_is_waiting
    • 22. Juli 2017 um 23:29

    Hi Wolfgang,
    Gelcoat ist auf Polyester-Basis und harmoniert im Grunde nicht mit Epoxidharz. Es gibt aber vereinzelt Hersteller, die Epoxi-taugliche Gelcoat-Varianten anbieten. Aber:
    Gelcoat härtet unter Luftabschluss aus, es ist ja dafür gedacht, es in eine Negativ-Form zu pinseln, dann folgt das Lmaint auf der späteren Innenseite, dann wird entformt. Du kannst aus Gelcoat aber durch Zugabe von Paraffin ein Topcoat herstellen, das wie eine Farbe am Ende klebfrei aushärtet. Nur ist das ein dickshicchtig angelegtes Material, damit verhältnismäßig schwer. Was spricht dagegen, die Duschtasse zu lackieren?

    Bei dem hohen Bauaufwand den du betreibst, bin ich jetzt Über die Lösung der letzten Wände mit Sperrholz und GFK u.s.w. überrascht. Wo war das Problem der "Wabbeligkeit" ?

    Martin

  • Laufboden aus Multiplex-/Schaum-Sandwich?

    • world_is_waiting
    • 10. Dezember 2016 um 09:25

    Moin!

    Warum muss es Carbon sein? Du benötigst vermutlich die hohe Festigkeit dort nicht, die Durchbiegung des Bodens reduzierst du effizienter mit einer Erhöhung der Kernmaterial-Dicke.
    Ich habe als Bodenplatte in meinem Koffer 2x 450 Gramm Glas mit Epoxid auf PVC-Schaum im Vakuum laminiert, die Kernstärke hängt davon ab, wie weit der begehbare Bereich freitragend ist. Vermutung: 30mm könnten in deinem Fall bereits reichen, das lässt sich aber auch errechnen. Alles was du händisch ohne vakuum laminierst wird vermutlich schwerer als möglich und damit den Aufwand / die Kosten nicht wert. Es gibt fertige Platten dieser Art, aber billig ist hochfest/ultraleicht nie, das weiß du. Wirst du da noch einen Bodenbelag drüberlegen, oder muss die laminierte Oberfläche dauerhaft trittfest sein?

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 26. November 2015 um 22:20

    Hi herby, da bin ich ganz bei dir. Nur die Grundrichtung sollte schon stimmen. Sonst wird es doch sehr konfus.

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 26. November 2015 um 16:07

    hab eben mal skizziert. wenn ihr vorn im Alkoven schlafen wollt. aus eigener Erfahrung: 50 cm alkovenhöhe reicht um sargähnlich zu schlafen, mit Matratze, unterbau und materialstärke sage ich "Willkommen bei mehr als 2 Meter Kabinenhöhe".
    Da hilft es auch nix, wenn man klein ist, du brauchst mindestens 1,5 Meter Höhe ab ok Hilfsrahmen um über das Kabinendach hinüberzukommen. Das wird ein ganz schön toplastiges Gerät, vor allem weil die Vorderachse eh schon gut belastet ist.

    Hatte ich schon mal erwähnt, das ich das Thema unausgegoren finde? gibt ein paar schöne Alkoven lt 4x4 in der Szene, schau dir mal an, ob das in deine Richtung geht.

    Martin

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 23. November 2015 um 10:42

    Ich verliere langsam den Überblick. Wie groß oder klein soll denn die Bude nun werden? Erst sprichst du von einem Alkoven, willst mit VA-Profilen und selbstgeklebtem Styrodur-Sandwich bauen, jetzt sind wir bei Ultraleicht (3,5t) und "nicht so groß wie HeraLT"

    Hinten soll Ersatzrad ran - impliziert bei der Ausnutzung des Überhanges ("Der Überhang soll bei uns im Maximum evtl. auch so lang sein, allerdings will ich nach unten eine 45° Phase haben") aber eine solide Abfangung zum Hauptrahmen = Gewicht. Und wenn die Kabine also doch maximale Länge haben soll, was heißt dann "nicht so groß" ? Okay, du machst ihn 20 cm niedriger, klar. Aber das macht die Kuh letztendlich nicht fett, da sprechen wir von 2 Quadratmetern Fläche, bei 8kg/m2 also 16 Kilogramm.

    Vielleicht wäre erst eimal ein wirklich konkreter Plan sinnvoll, bevor wir hier weiter im Nebel stochern. Oder du möchtest nur Bestätigung für deine Pläne, das ist auch ok. Ist am Ende ja auf nicht meine Kohle, die da ausgegeben wird, aber wenn es klein sein soll und bezahlbar, warum dann nicht sowas: https://explorer-magazin.com/2015/vw-t4-syncro/

    Warum ich den Lt aufgegeben habe? Aus Vernunftgründen. Getriebeschaden, mangelnde Leistung, Rost, keine Ersatzteile – das ließ sich alles irgendwie arrangieren, hat aber Geld gekostet. Tatsächlich fuhr das Auto am Rande der Legalität und hat auf 30.000km Südamerika offenbart, wo seine Schwachstellen sind. Das hätte man teilweise ausmerzen können, aber hätte noch einmal viel Geld gekostet. Und das für ein Auto, bei dem man sich schon im Forum zusammenschließen muss, um Bremsscheiben fertigen zu lassen? Nein danke, ich will reisen und nicht schrauben. Die Größe ist sicherlich attraktiv und die Geländeeigenschaften herausragend in diesem Segment, aber damit hat es sich auch schon. Erst recht, wenn ich deine Reisepläne anschaue frage ich mich: warum LT4x4? Aber am Ende sind die Autos für uns alle große Spielzeuge, das ist nicht rational erklärbar. Und wenn man für 2 Scheine ein Fahrgestell schießen kann, ist das schon spannend - schon Achsen und VTG sind das ja mittlerweile wert.


    P.S. Fahrtenschreiber ? Hast du vor kommerziell unterwegs zu sein?

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 23. November 2015 um 09:49

    warum wollte das bild wohl nicht?

    Bilder

    • _MG_2208.jpg
      • 191,51 kB
      • 2.000 × 1.333
  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 23. November 2015 um 09:40

    So, werden wir mal ganz konkret, ich denke diese Zahlen können dir weiterhelfen.

    Gesamtgewicht ohne Fahrer : 3260 kg an dem Tag, an dem dieses Bild entstand.
    Kabine ist leer, ohne technische Ausrüstung, außer Mobiliar (10kg) und Kühlschrank (Dometic Kompressor 80 l) und vier KCT Fenstern (schwer!).

    Grundfläche der Kabine sind 3,12 x 2,2 m, Höhe 2,2 m. Das Hochdachelement wiegt etwa soviel wie der entferne Blechausschnitt, das geht sich also aus.
    Räder sind XZL 255/100 auf 16 Zoll Mefros, ich schätze ihr Mehrgewicht gegenüber den vorher montierten 17,5-Zöllern auf etwa 20 Kg pro Rad.

    Wir haben uns vor der abreise noch einmal gewogen und erreichten 4,2 Tonnen mit vollen Tanks und Reisegepäck ( + eben die noch nötige Technik. Batterien u.sw.)

    Wie ich sage: achte extrem aufs Gewicht und die Materialien, dann wird dein Auto leicht, aber legale 3,5 Tonnen hate ich für nicht durchführbar bei Platz fr 2+2

    __

    Nachtrag: Habe mein gesamtes Wiegeprotokoll gefunden.

    Leergewicht nacktes Fahrgestell ohne alle Anbauten und Fahrer: 2375 Kg, allerdings Führerhaus komplett ausgeräumt, müssen also etwa noch einmal 150 kg addiert werden.

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 23. November 2015 um 09:25

    Dann schwarzmale ich mal mit Zahlen weiter.

    Leergewicht Lt45 Doka Pritsche laut Schein 2950 Kilogramm (für meine Pritsche ohne irgendwelche Extras. Wird demnach für deine identisch gelten)
    Abzüglich Pritsche 250 Kilogramm bleiben 2700 Kilogramm. Deine 600 Kilogramm für eine Leere Kabine drauf, sind wir bei 3300 Kg. Hilfsrahmen leicht, 80 KG. Zwei Personen + Kind sind 160 kg sind 3540 Kg.

    Ausrüstung und Klamotten kannst du dann ja in eine Anhänger packen.
    Ach nein, einen Punkt in Flensburg und 90 Euro Strafe gehen ja erst bei 20 % Überladung los, also kannst du ja bedenkenlos noch 700 Kilogramm draufpacken. Solltest du nur nicht in anderen Ländern machen (http://www.rentmobil.de/wohnmobile-woh…eberladung.html)

    Vielleicht die Kabine mit Helium füllen?
    Das alles hat nicht mit jugendlichem Leichtsinn zu tun, sondern - du sagtest das Wort schon - unbelehrbar. Die Keule mit dem Kind auf dem Rücksitz hole ich nicht raus, ihr seid erwachsen genug, das einzuschätzen.
    Das die Mefros aller Wahrscheinlichkeit nach nicht eintragungsfähig sind, muss ich in dem Zusammenhang dann auch nicht mehr erwähnen.

    Viel Erfolg

    Martin

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 22. November 2015 um 22:08

    Nichts ist, wie es scheint, Flo. Ich kenne an dem Auto jede Schraube, und die Stoßstange auf die du abzielst, ist leichter als das original GfK-Teil, das du an deinem grünen Stück Rost hängen hast ;)

    die Sache ist folgende. Du wirst in dieses Projekt eine ganze Mänge Geld stecken, auch wenn ich so deine Pläne aus dem lt forum mitlese. Zudem ist der Zustand deines Autos nicht der allerbeste, und dann kommt noch fehlende Erfahrung beim Thema offroad reisefahrzeuge dazu, wenn ich das unterstellen darf.das, in Kombination mit knappem Budget (vermute ich mal, sonst landet man nicht bei solchen Fahrzeugen), ist es einfach dreifach schade, wenn man in einen Fehler Geld versenkt.

    Wenn es ein lt 4x4 sein soll, dann bist du mit einem Kastenwagen besser beraten. Er wird den Platz bieten, den du brauchst, er wird einfacher aufzubauen sein, er wird weniger gewichtsprobleme haben, er wird besser fahren. Mit der Doppelkabine schleppst du eine enorme Menge an Volumen und Gewicht mit dir rum, die du nur zum Teil nutzen kannst. Anders gesagt: eine Sitzbank für drei Erwachsene: da haben zwei Kinder eine menge Platz...

    Ich lese in deinen Ideen viele meiner auch umgesetzten Pläne. Nur, sie kosten Geld. Felgen, reifen, höherlegung, Kabine, motortuning u.s.w., von dem anstehenden Reparaturen des Fahrgestells gar nicht zu reden. Unterschätze nicht die Kohle die in solchen Details verschwindet. Der lt 4x4 ist ein irres Auto, aber nichts zum reisen. Auch nicht in Europa und angrenzenden Ländern, es sei denn du bist versiert und hast für alle eventualitäten den richtigen Draht zum Bodensee und dem Westerwald.

    3,5 als knappes Ziel? Ich vermute stark, es ist der Führerschein? Und dann überladene gleich mit einkalkulieren, weil " außerhalb interessiert es keinen"? Dann frag mal die Kollegen aus Österreich, wie locker die sowas sehen. Zum Beispiel.
    Die Versicherung findet es im unfallfall auch gut, bleibt sie auf dem Schaden nicht sitzen, sondern kann ihn auf dich abwälzen.

    Lange rede kurzer Sinn. Ich kenne dein Konkreten Pläne nicht. Vielleicht schwebt euch eine 1,5 Meter hohe box mit 2,5/2 Meter Grundfläche vor, mit ein paar Matratzen drin und ner Kochstelle. Mein Angebot steht, ich kann dir gerne Einblick in meine bauunterlagen geben. Wenn du alle metallbaupläne über Bord wirfst und Geld für leichte Materialien in die Hand nimmst, dann halte ich ein reisefertig beladenes Fahrzeug mit vollen Tanks (150 l Wasser, 95 liter Diesel im großen originaltsank) um und bei 3,8 Tonnen für umsetzbar.

    Martin

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 22. November 2015 um 15:27

    Wenn du 3,5 Tonnen schaffst, gebe ich einen aus. Halte ich für unmöglich in Anbetracht der geplanten Dinge, lasse mich aber gern eines besseren belehren.
    Schlafplätze für 2+2 verlangt überschlagen nach 3 Meter Kabinenbasis, minimum. Damit hast du bei der Doka schon ordentlich Überhang. Siehe Das Foto oben (Explorer). Das Auto rechts ist ein LLT Doka mit 3m-Kabine. Und auch wenn das ding konsequent leicht und einfach gebaut war, klappt das auf einer Doka einfach nicht. Wenn du nach achtern nicht über den Rahmen hinausgehst, sieht das anders aus. Aber dann hast du 2,5 Meter Kabinenbodenlänge. Alkoven über dem Fahrerhaus ist eine Lösung, fahren auch ein paar mit rum. Hochdach her Fahrerhaus und quasi ein Kinderzimmer (Durchgang) ginge auch. Ein leichter Hilfsrahmen für die Boxengröße liegt in Stahl bei 80 Kilo, wenn du Alu kannst vielleicht 50.

    Probleme meine ich nicht nur Ersatzteile. Welche Räder hast du vor zu fahren?

    Wünsche viel Erfolg, ich würde das Auto kein zweites Mal wählen. Ich glaube auch kaum ein anderer, der damit nennenswert auf Reisen war.

    Martin

  • Wohnkabine auf LT 4x4 Doka - Bauart? Lagerung?...

    • world_is_waiting
    • 22. November 2015 um 13:41

    Kurz und bündig.

    1. Das für und wider eines Aufbaus auf Lt 4x4 im Lt-Forum durchgekaspert? Im klaren über anstehende Probleme? Ok.
    2. Gewicht Gewicht Gewicht. Der Lt wurde als 3,5 tonner entwickelt. auch wenn es Versionen bis 5,5 Tonnen gibt - alles ist auf den Einsatz als leichtes NFZ ausgelegt. Als Doka bleiben da nicht viele Reserven. Unser wog am Ende reisefertig 4,2 to, war ein 45er. nicht gut.
    3. der rahmen ist bocksteif, spar dir eine schwere dreipunktlagerung. siehe Punkt 2
    4. Alkoven? Kommt auf den Reisezweck an. Der Lt ist als 4x4 nicht gerade übermotorisiert. Siehe Punkt 2.
    5. mehr ernüchternde infos bei bedarf per mail ;)

  • Offroad L300 Pritsche + Kabine + Allrad |Solarfrage

    • world_is_waiting
    • 2. Juni 2015 um 07:19

    Martin, lass uns mal am WE auf der Messe schnacken. Vielleicht tauschen wir...

    Martin

  • Hubkabine Aufbau

    • world_is_waiting
    • 16. März 2015 um 09:45

    Ein Pinzgauer mit Hubdach – hat nicht der Actionmobil-Gründer Otto Reitz genau so ein Mobil? GGf lässt sich da was abschauen? Müsste irgendwo in Afrika rumfahren...

    Zur Hubtechnick: Nichts ist unkomplizierter, als vier Hydraulikstützen mit Linearantrieb. Auch bei unser UMa liegt der Deckel nur lose auf und das Dach fährt mit den vier Stempeln zuverlässig seit Jahren rauf und runter. Kosten bei Bansbach: ich glaube 800 Taler für 800mm Hub. Installation war in 2 Stunden erledigt. Wir haben 10mm Spiel pro Seite und kein Problem mit Verkanten.
    Da ja die Bitte nach weiterführenden Links im Raum stand :
    http://explorer-magazin.com/2014/12/steyr-…itionsfahrzeug/

    Viel Spaß und Erfolg beim Bauen!

    Martin

  • Alles muss raus: Backofen, Kurbelstützen, Reifen

    • world_is_waiting
    • 22. Dezember 2014 um 22:10

    Moin!

    ein Umzug steht an, also muss die Werkstatt ausgemistet werden. Folgendes habe ich anzubieten:

    4x Kurbelstützen Rieco Titan. Weiß. Ein bisschen verkratzt, aber nicht rostig, tadellose Funktion - wurden nie am Fahrzeug umhergefahren, standen immer in der Werkstatt. Preisidee: 350 Euro.

    1x Backofen Dometic CRAMER CMBOGDSV. Nähere bescheibung siehe z.B. hier: http://www.hammerkauf.de/product_info.p…R-CMBOGDSV.html
    War zwei Jahre montiert, eher sporadisch genutzt. Weicht jetzt wegen defektem Kochfeld darüber einem Schiffsherd. Preisidee: 250 Euro

    4x Continental MPT 81 in 365/80 R20. Standardgröße für Unimogs, Ategos und kleine MANs. 20 mm Profil, Dot aus 2008, rollen angenehm leise ab. Preisidee: 200 pro Stück.

    Für alles gilt: Standort Lübeck, Transport in begrenztem Umfang denkbar. Versandkosten nach Aufwand&Absprache

    Martin

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