1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Baeda

Beiträge von Baeda

  • Geschafft

    • Baeda
    • 8. März 2007 um 22:58

    Alle Blindnieten habe ich mit Kleber eingesetzt, in der Hoffnung alles Dicht zu bringen.

    Die Farbe (Grundierung) habe ich mit einer Rolle aufgetragen.

    Gruß Peter

    Bilder

    • Lackierung.jpg
      • 80,97 kB
      • 500 × 375
    • Seitenluke.jpg
      • 78,99 kB
      • 500 × 375
    • Hecktür.jpg
      • 72,26 kB
      • 375 × 500
  • Geschafft

    • Baeda
    • 8. März 2007 um 22:50

    Jetzt wird die Kabine erstmalig aufgesetzt.

    Gruß Peter

    Bilder

    • Aufsatz hinten.jpg
      • 69,07 kB
      • 500 × 375
    • Aufsatz vorne.jpg
      • 76,45 kB
      • 500 × 375
    • Türrahmen.jpg
      • 84,2 kB
      • 375 × 500
  • Geschafft

    • Baeda
    • 8. März 2007 um 22:45

    Weiter gehts mit der Außenhaut

    Gruß Peter

    Bilder

    • Verblechung1.jpg
      • 71,57 kB
      • 500 × 375
    • Verblechung2.jpg
      • 60 kB
      • 500 × 375
    • Verblechung3.jpg
      • 62,31 kB
      • 500 × 375
  • Geschafft

    • Baeda
    • 8. März 2007 um 22:40

    Hab mal die Bilder alle kleiner gemacht.

    Hier die Rahmenteile

    Gruß Peter

    Bilder

    • Rahmengrund.jpg
      • 73,4 kB
      • 500 × 375
    • Rahmengroß.jpg
      • 82,76 kB
      • 500 × 375
  • Geschafft

    • Baeda
    • 8. März 2007 um 21:31

    Ronald

    Ich hatte mir auch überlegt, ob ich nicht den Spirituskocher von Origo bestelle. Ausschlaggebend war der Einstiegspreis des Einflammgaskochers ca. 56,-Euro mit herausnehmbaren Kartuschen die aussehen wie Haarspraydosen. Kartuschen preislich sicher teuerer, wie Stech- oder Schraubkartuschen bzw Spiritus, aber einfacher zu wechseln. Während der Fahrt nehme ich sie einfach aus dem System und die Dosen sind dicht. für 3 Wochen Tunesien brauchten wir 3 Dosen.

    Vieleicht könntest Du ja 2 Gaskocher montieren ;)

    Die Zeltplane ist wirklich Luft und Wasserdicht. Schwitzwasser hatten wir auch genug. Morgens abwischen und gut ists. Auf unserer Hinreise nach Tunesien übernachteten wir in Südtirol bei leichten Minusgraden. Natürlich alles gefroren. Den Frühstückskaffee haben wir uns dann in der Autobahnraststätte gekauft. In Tunesien hatte wir nachts auch nur zwischen 0 bis +5°C. Unser erstes Gewitter mit starkem Wind und viel Regen hatten wir auch. Bis jetzt alles Dicht. Beim Fenster ist ein Reisverschluß vernäht um die Außenplane dingsfest zu machen. Da sie von oben nach unten gerollt wird müßte das Wasser schon von unten kommen um in die Reißverschlüsse zu laufen. Gut der Wind von seitwärts ist nicht zu vernachlässigen und kann auch Wasser reindrücken. Aber wenn man Glück hat und sich richtig aufgestellt hat flattert nicht mal der Überstand.

    Ich werde den Link sicher noch mit Fotos erweitern.

    VWBusman

    Ich hab den Link nochmal ausprobiert, habe aber keine Unregelmäsigkeiten feststellen können, außer daß für die Bilder ActiveX benötigt wird. Werde sie aber morgen an einem anderen Rechner nochmal testen. Leider hab ich keinen anderen Webspace um die Bilder abzulegen. Falls es hier noch eine weitere Möglichkeit gibt, sagt mir bitte bescheid.

    Ich versuch mal ein Attachment. Die Abstützung ist gar nicht so Unwichtig gewesen. Die Verformbarkeit des Rahmens hätte einige unschöne Dellen auf der Fahrerkabine zurückgelassen.

    Gruß Peter

    Bilder

    • Alkovenabstützung_k.jpg
      • 58,73 kB
      • 500 × 375
  • Geschafft

    • Baeda
    • 8. März 2007 um 16:50

    Hallo womobox-Forum,

    Ihr seid schuld! Ihr habt mir mit Euren Beiträgen richtig Mut gemacht ein Wohnmobil zu bauen. Ich hab zwar nichts geschrieben, aber sehr viel bei Euch gelesen und gelernt. Deshalb möchte ich hier wenigstens einen kleinen Beitrag leisten und mich so bei Euch bedanken.

    Zunächst wollte ich für meinen Pickup Nissan Doka D22 Bj 2000 nur einen Durchbruch Zwischen Hardtop und Führerhaus für die Füße bauen, sozusagen ein Minischlafmobil. Was aber dabei rausgekommen ist könnt Ihr hier sehen. Auch eine Reise nach Tunesien hat Fahrzeug und Kabine bisher klaglos überstanden. Gut, es gibt wahrscheinlich bessere Detaillösungen, aber diese Konstruktion entspricht meinen Vorstellungen. Öhm, bis auf ein paar Kleinigkeiten;-) Leider hab ich nur die paar Aufnahmen mit einer Digitalkamera gemacht, während des Klebens waren meine Finger zu schwarz. Sonst habe ich nur Dias und die muß ich erst digitalisieren.

    Kurzbeschreibung:

    Verarbeitung:
    Sämtliche Klebe- und Dichtarbeiten habe ich mit Sikaflex221 durchgeführt. Da ich nur in der Garage mit Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen arbeiten konnte, deshalb auch keine 100% Klebkraft zu erwarten waren, verwendetet ich zusätzlich 6mm Blindnieten zur Befestigung (ca 350 Stck). Die Klebstellen am Alu habe ich nur mit 80er Schleifpapier angeschliffen. Weiter habe ich mir aus 2mm Restalublech Beilagscheiben (15x30) hergestellt um die Mindestklebdicke einzuhalten.

    Rahmen:
    Das unterste Rahmenteil, welcher die Ladefläche ausfüllt mit den Radläufen, wurde aus 30x30x3 Winkelalu geschweißt. Dann wurde der obere Teil mit dem Alkoven aus 40x40x4 Vierkantalurohren zu einer liegenden 8 verschweißt . Darauf noch ein geschweißtes 50x50x5 L-Profil geklebt/genietet. Vorderseitig 120x50x5. Gleiches Profil habe ich für den Überstand des unteren Rahmenteils verwendet. Die Füllstäbe 30x30x3 Winkelalu und 40x40x4 Vierkantalurohr im vorderen Bereich ebenfalls eingeschweißt. Auf Knotenbleche habe ich verzichtet. Die Sägearbeiten habe ich gemacht, die Schweißarbeiten mein Freund.

    Außenhaut:
    Mit der Stichsäge habe ich die ganzen Teile aus 2mm Alublech ausgesägt und am Rahmen angeklebt/genietet. Dabei wurden die beiden großen Seitenteile aus Stabilisierungsgründen im Alkovenbereich von eienm Metallbaufachbetrieb abgekantet.

    Aufstelldach:
    Das Aufstelldach habe ich mir aus einer großen Platte (4000x2000x3) bei einem Metallbaufachbetrieb auf Maß zurechtschneiden lassen. Genauso die Abkantung. Sie haben mir auch gleich die Ecken verschweißt. An der Innenseite des Aufstelldachs (Hutschachtel) habe ich zur Stabiliserung noch 30x30x3 Wichkelalu eingeklebt/genietet. Hilfe beim Aufstellen habe ich mit den Gasdruckfedern aus der 50kg Klasse erreicht. Um die Kräfte vorne an den verschweißten Ecken abzufangen, mußte ich noch ordentlich mit 5mm starken Alumaterial die Ecken verstärken.

    Boden:
    Als Bodenplatte habe ich innenliegend eine 15mm Siebdruckplatte, wie auch im Anhängerbau verbaut wird, eingeklebt/genietet.

    Isolierung:
    Als Gitter für die Isolierung habe ich mir baumarktübliche Dachlatten der Stärke 58x38 gekauft und sie halbiert. Oben und unten eingesägt, ich glaube man nennt das verplatten, und an allen Seitenteilen, dem Boden und auch dem Aufstelldach mit 2mm Beilagen verklebt. 40mm Styrodur zur Isolierung eingeklebt, darauf noch eine Dampfbremse geklebt.

    Innenausbau:
    Den Boden mit 10mm und die Möbel mit 15mm und alle anderen Flächen mit 4mm Multiplex Birke erstellt. Beim Möbelbau habe ich Lamellos verwendet. Platten teilweise zur Gewichtsreduzierung ausgeschnitten.

    Zeltstoff:
    Handelsübliche Zeltplane (verottungsfest). Den hat meine Frau mit der normalen Nähmaschine bearbeitet. War nicht so einfach, aber es hat funktioniert. Die Zeltplane wurde mit Klettbändern am Aufbau befestigt

    Inneneinrichtung:
    Kocher mit Wechselkartuschen auf einer Art Klappschublade und die Klappspüle mit elektr. Wasserhahn und Ablaufkanister sind im linken Küchenkasten fest verbaut, muß ich noch montiert fotografieren. Das Frischwasser wird aus 6 Einzelkanistern die unter dem vorderen Fenster liegen gefördert (insgesamt 80L). Das rechte Kästchen ist für das Geschirr u.s.w. Der Tisch wird während der Fahrt genutzt, um die Wasserkanister zu fixieren. Nach dem Herausnehmen aus der Führung, kann man den Tisch an zwei Positionen an einer Querstange arretiert werden. Vier dicke Sitzauflagen liegen auf den mit Scharnieren klappbar befestigten Sitzbänken. Unter der linken vorderen Sitzbanktruhe sind Gelakkus eingebaut, welche mit einem Trennrelaise mit der Starterbatterie verbunden ist. Schlafen kann man durch Abklappen einer 15mm starken MPX-Birke Platte. Es sind somit min. 4 Sitzplätze, die während der Fahrt aber nicht besetzt werden, vorhanden.

    Sonstiges:
    Während der gut 2-jährigen Arbeitszeit bin ich ca 3 mal beim TÜV vorgefahren um Einzelheiten abzuklären. Dabei einigten wir uns auf eine Befestigung mit 4 Schrauben M12 10.9. Als Gegenlager unter der Ladefläche habe ich 4 Stck 10mm starke Stahlplatten mit Innengewinde eingeklebt, Schrauben gesichert. Meine Kabine liegt nur auf vier Punkten auf der Ladefläche auf. Dabei habe ich 5mm starkes Alumaterial sowohl innen als auch außen an den Ecken meiner Kabine geklebt/genietet. An den Befestigungspunkten zwischen Kabine und Ladefläche habe ich 10mm Gummiplatten dazwischengelegt. An meinem Pickup sind an der Fahrerkabine Reling angebracht, diese stützen meinen Alkoven über Gummilage extra ab. PortaPotti ist auch dabei. Alle schweren Materialien und Einbauten habe ich versucht so weit wie möglich nach vorne/unten zu bringen, da die Ladefläche des Doka sonst hinten extrem schwankt und den Rahmen unnötig belastet. 2 Seitz Fenster (Hecktür [Klappfenster] und Vorderseite [Schiebefenser]). Die Gesamthöhe im fahrbereiten Zustand liegt bei ca. 195cm, das zGG 2810Kg, Leergewicht 2340kg. Mit der Höhe paßt das Fahrzeug sogar noch in meine Garage:-) Stehhöhe vor dem Küchenkasten >180cm.

    was muß noch gemacht werden:
    Es ist zwar sehr romantisch mit Stirnlampen und Kerzenbeleuchtung im Fahrzeug zu kochen, aber es ist besser man hat den kopf frei. Deshalb baue ich mir eine Beleuchtung mit 4 LED Einbau-Spots a 2W ein.
    Nachdem sich die Kunststoffkisten auf den Wellblechpisten Tunesiens verabschiedet haben, leider auch einige Bierdosen, möchte ich doch ein stabileres/praktikableres Stausystem einbauen.

    Preis:
    Aufbau incl. Kleinteile mit allen Inneneinrichtungen und TÜV/Zulassungsgebühren ca 4000,-Euro

    Ende gut fast alles gut:
    Dem TÜV hat da Konzept meines Wohnmobils gefallen => SoKFZ Wohnmobil, dem Finanzamt nicht => PKW.

    Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

    Gruß Peter

  • Welche Farbe Weiss oder Alu Lackieren

    • Baeda
    • 20. Februar 2006 um 16:13

    Hallo,

    warum nicht grau (helles bis mittelhelles) grundieren, dann Klarlack drauf?

    Gruß Peter

  • anfängerfragen zur lackierung

    • Baeda
    • 25. Januar 2006 um 09:08

    Hallo,

    Danke für Deine ausführliche Antwort. Jetzt kann ich mir schon viel mehr darunter vorstellen. Vor allem mit Deinen Angaben kann ich jetzt einfach zum Einkaufen gehen.

    Vielen Dank nochmal

    Gruß Peter

  • anfängerfragen zur lackierung

    • Baeda
    • 20. Januar 2006 um 12:33

    Hallo Ozymandias,

    Ich lerne ja gerne dazu, hast Du mit Druckluft oder einer Elektropistole gearbeitet?

    Gruß Peter

  • Alufras Reparaturlösung

    • Baeda
    • 17. Januar 2006 um 10:17

    Hallo

    habe mal gegoogled.

    unter folgender Adresse was interessantes gefunden

    http://www.rtw-masten.de/html/selbstbauer.html

    Korrosion:
    Alu und Niro vertragen sich eigentlich nicht – das weiß jeder Segler. Aber wenn das Problem erkannt ist, kann man entsprechende Maßnahmen ergreifen. In der Praxis lässt es sich nicht vermeiden, das Alu und Niro an einigen Stellen zusammentreffen. Schrauben sollten aber auf jeden Fall nur mit Fett (z.B. Winschenfett) eingesetzt werden. Überall wo Nirobeschläge großflächig auf Alu sitzen, muss mit einer Isolierung gearbeitet werden. Geeignetes und leicht zu verarbeitendes Isoliermittel können Sie bei uns mitbestellen. (Bei der Montage von Winschen auf Alupodeste empfehlen wir eine Kunststoffolie zwischenzulegen.) Wichtig ist auch die Verwendung der richtigen Nieten. Wir haben Nieten aus Monel vorrätig, die sich im Gegensatz zu Niro-Nieten mit Alu “vertragen”. Diese spezielle Legierung ist zwar etwas teurer, die Investition zahlt sich aber aus.

    Gruß Peter

  • Alufras Reparaturlösung

    • Baeda
    • 16. Januar 2006 um 16:36

    Hallo Explorer,

    Ich bin jetzt auch nicht der große Metaller, aber verzinktes Material und Alu dürfte sicher Probleme bereiten. Aber vielleicht weiß noch jemand anderes mehr.

    Gruß Peter

  • Alufras Reparaturlösung

    • Baeda
    • 16. Januar 2006 um 11:21

    Hallo Explorer,

    ich vergaß zu erwähnen, die Klebedicke habe ich, obwohl ich gleiche Materialien verklebt habe, auf 2mm gesetzt. Dazu habe ich mir ALUplätchen hergestellt die wie Beilagscheiben wirken. Bei Verwendung von unterschiedliche Materialien brauchst Du größere Klebedicken, um Längenausdehnungen besser ausgleiche zu können.


    Gruß Peter

  • Alufras Reparaturlösung

    • Baeda
    • 16. Januar 2006 um 11:17

    Hallo Explorer,

    Derzeit baue ich mir eine eigene kleine Kabine. Dabei habe ich einen Alurahmen und Alubleche verklebt (Sika221) und vernietet (Blindnieten ALU 6mm).

    Durch die Verklebung erhalte ich Dichtigkeit, und durch die Vernietung mit Alu Blindnieten noch eine zusätzliche Festigkeit.

    Für alle anderen metallischen Materialien die direkt mit Alu in Verbindung kommen werde ich Edelstahl benutzen.

    Gruß Peter

  • geprüfte Sicherheitfenster aus sicherheitsglas oder MAKROLON

    • Baeda
    • 23. Mai 2005 um 09:04

    Hallo

    Habe beim googlen einen interessanten Artikel über Makrolon gefunden

    Makrolon 2607 am Smart verbaut

    Quelle
    http://www.konstruktionspraxis.de/fachartikel/kp…el_1593703.html

    Gruß Peter

  • anfängerfragen zur lackierung

    • Baeda
    • 23. Mai 2005 um 08:56

    Hallo hendrik

    sorry für die Verspätung.

    Ich bin leider auch Anfänger in Bezug auf Lackierung. Ich kann Dir nicht mal den Namen dieser Farbe sagen, da mein Freund derzeit nicht erreichbar ist. Er sprach nur von einer grauen ALU-Schutzgrundierung. Die soll an allen Stellen aufgetragen werden, wo Feuchtigkeit, Salz etc eine Angriffsfläche findet. Versünnt wird das glaube ich nicht.

    Gruß Peter

  • anfängerfragen zur lackierung

    • Baeda
    • 12. Mai 2005 um 12:38

    Hallo ulmer,

    meine derzeitige in Bau befindliche Kabine wird gerollert werden. Da ich auf eine Lackierung verzichten werde grundiere ich sie 2x. Das müßte passen.

    Laß mich aber gerne eines besseren belehren.

    Gruß Peter

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

27,5 %

27,5% (137,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 5 Mitglieder und 195 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Gabriel
  • rcnp
  • Odi
  • willy
  • Ducato-Heere
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™