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  2. Martin

Beiträge von Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 5. Mai 2020 um 14:39

    Die Rundung hat einen Radius von ca 50mm.
    Eine Fase von 45° schneiden und den Luftraum ev. mit Brunnenschaumm ausfüllen, wenn überhaubt nötig...ja, müsste gehen. Festigkeitsmäßig dürfte der Schaum eh nichts halten.

    Holger: Die Gfk-Rundwinkel hab ich schon im Garten liegen. :D

    schöne Grüße Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 5. Mai 2020 um 13:40

    Ach ja; wie mache ich am besten den Radius in den Schaum zum Anbringen der Gfk-Rundwinkel 90x90x3 :roll:

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 5. Mai 2020 um 13:38

    Hallo,
    bezüglich verkleben der Gfk-Sandwichplatten wurde mir vom Plattenhersteller empfohlen, die Platten zuerst stumpf mit Körapop 225 zusammenzukleben und dann die Gfk-Rundwinkel mit Körapur 666/90 aufzukleben.


    Mit Körapop 225 ergibt sich eine elastische Verbindung, mit Körapur 666/90 eine starre.
    Was ist, wenn ich alles mit Körapur 666/90 klebe? Hätte den Vorteil der längeren Topfzeit, ich könnte in aller Ruhe den Kleber auftragen. Zudem wäre dann der Klebespalt von 2mm nicht zwingend genau einzuhalten.
    Wenn die Rundwinkel schon eine starre Verbindung mit der Gfk-Außenschicht eingeht, wozu brauch ich dann noch eine elastische Verbindung mit dem PU-Schaum?
    Was glaubt ihr?

    schöne Grüße Martin

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  • Fuso Canter Trimobil

    • Martin
    • 5. Mai 2020 um 12:39

    Hallo Tom,

    ich hätte da nochmal eine Frage zum Gfk-Sandwichplatten zusammenkleben. Hast du zum Zusammenkleben der Platten Körapur 666/90 genommen. Und zum Aufkleben der Eckwinkel ebenso Körapur 666/90?

    schöne Grüße Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 29. April 2020 um 11:17

    Tja, es war der Boden :?

    Habe auf diesem Boden vor 10 Jahre die Sandwichplatten für das ganze Wohnmobil zusammengeklebt. Bin aber auch nicht auf die Idee gekommen, eine Meßlatte irgendwo aufzulegen :wink:

    Das Gute daran ist, die Bodenplatte hält bombenfest. Sogar als ich sie mit dem Wagenheber auf der "hängenden" Seite angehoben habe und sich dabei das ganze Fahrzeug angehoben hat, die Krümmung blieb.
    Diese 5mm stören mich überhaubt nicht. Ich werde die Seitenwände im rechten Winkel an die linke Seite orientieren und die rechte Seite dann parallel dazu machen.

    schöne Grüße Martin

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  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 28. April 2020 um 15:48

    Ja Anton, daran hab ich auch schon gedacht.Ich habe auf den Betonboden meiner Garage eine 2cm starke Spanplatte gelegt. Darauf hab ich dann die Bodenplatte geklebt.
    Werd gleich mal heute abend eine Richtlatte auf den Garagenboden auflegen. :D Das wär ja der Hammer, aber zumindest stabilitätsmäßig nicht mehr bedenklich.

    schöne Grüße Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 28. April 2020 um 08:28

    Danke für eure Einschätzungen.
    Jetzt wurde ich doch tatsächlich kurz etwas verunsichert. Aber nein, wegen der Festigkeit mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Die Holzeinlagen sind Birke- Multiplexstreifen 60 x 40 (B x H), darauf eine Birke-Multiplexplatte 12mm. Alles verklebt mit Körapur 666. Zudem wird die Seitenwand des Aufbaues auch mit der (Aufbau-) Stirnwand verklebt, durch die Heckabsenkung gibt es nocheinmal ein kleines Stück senkrechte Wand.
    Interressant ist auch, dass die Bodenplatte nur auf der rechten Seite auf den äußeren ca. 40cm um 5mm nach unten "hängt". Nachdem ich versucht habe, die rechte Seite mit einem Wagenheber anzuheben, hat sich das ganze Fahrzeug gehoben, aber die Bodenplatte blieb gleich...
    Ich glaube nicht, dass mich diese 5mm stören werden, nach dem Motte:

    Zitat

    Du weißt es und keiner sieht es!

    Zitat

    PS Aber jetzt wissen daß alle hier im Forum.


    Stört mich nicht :) In diesem Forum kann man doch ehrlich sein.
    schöne Grüße Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 27. April 2020 um 14:50
    Zitat von Wolfgang

    Also wenn die Bodenplatte nur durch ihr Eigengewicht bereits um 5mm am Rand abhängt, dann halte ich das für sehr bedenklich. Schließlich wird ein großer Teil des Kabinengewichtes über die Seitenwände in die Bodenplatte eingeleitet. Halte ohnehin wenig davon, die Statik durch Holzverstärkungen in der Bodenplatte zu gewährleisten. Die hätte ich eher durchgängig gedämmt und die Verstärkung durch Stahl unter der Bodenplatte realisiert.

    Also ich bin eher der Meinung, dass das Verwölben von der unterschiedlichen Wärmeausdehnung der unterschiedlichen Deckschichten (Holz - Gfk) herrührt. Die beiden Hauptrahmenträger haben einen Abstand von ca. 100cm. Links und rechts stehen dann die Platten noch ca. 52cm darüber hinaus, also müsste es ohne Aufbau ja fast ausgewogen sein. In diesem Forum haben viele auf einen Hilfsrahmen verzichtet. "Nunmachmal" hat nicht mal Verstärkungen in der Bodenplatte (gut, die baut er dann drauf wegen der Fußbodenheizung)
    Ich hoffe, ich liege da nicht falsch, ansonsten bitte ich um Einwände, jetzt kann ich´s noch ändern.

    schöne Grüße Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 27. April 2020 um 09:41

    Stimmt. Der Schlussquerträger samt Kugel ist ganz nett schwer. Vielleicht mach ich da wirklich was Ausziehbares....

    Wie schon gesagt, hab ich mir die Bodenplatte selbst zusammengeklebt. Von Oben nach Unten: 12mm Birken-Sperrholz - Styrodur samt Holzeinlagen - 1,5mm Gfk. Nun wölbt sich der Boden etwas :twisted: (ca. 5mm)


    Die Profis machen das doch auch nicht anders.? Nun muss ich bei Montage der Seitenwände etwas schwindeln, von wegen rechter Winkel und so.

    Die Sandwichplatten sind auch schon gekommen. Ich hab bei den Seitenwänden das Teil unterm Alkoven, also da, wo das Fahrerhaus ist, bereits weggeschnitten. Das Dach inkl. Heckwand besteht dann aus 3 Einzelteilen. Alles aus einem Stück wäre für mich zu unhandlich. Der Boden samt Heckabsenkung ist ca. 4,20m lang. Mit Alkoven komm ich auf 5,70m.


    Die Abschrägungen und Rundungen mach ich als Nächstes.

    Nun stellt sich für mich die Frage: Soll ich vor dem Aufbau/Zusammenbau der Platten die Öffnungen, wie Tür und Fenster machen, oder besser erst nachdem alles aufgebaut ist. (von wegen Stabilität und so...) ?

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  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 26. April 2020 um 17:36

    Hallo Holger,
    es kommt noch eine Heckabsenkung samt Rahmenverlängerung von ca. 60cm hinten ran. Und dann noch eine Anhängekupplung für meinen Fahrradträger.
    Schöne Grüße Martin

  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 26. April 2020 um 12:29

    Die Platte hab ich bereits auf den Hauptrahmen aufgelegt:

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  • Ich bau mir einen neuen Wohnaufbau

    • Martin
    • 26. April 2020 um 12:18

    Hallo Leute,

    ich hab mir vor ca. 10 Jahren auf einen Ford Transit einen Wohnaufbau aufgebaut, wobei ich sogar die Gfk-Sandwichplatten selbst hergestellt habe, mit viel zuvielen Holzeinlagen drinn. Das ganze ist auch sehr lang und breit geworden. Lange Rede kurzer Sinn, ich wurde auch zu schwer. Einmal wurde ich bei einer Polizeikontrolle gewogen. Bei einem in Österreich h.zul. Gesamtgewicht von 3500kg hatte ich ein Eigengewicht von 4050kg :lol: Ich hatte Glück und durfte trotzdem weiterfahren. :wink: Wir haben zwar viele schöne Reisen damit gemacht, aber es keimte schon lange in mir die Idee, den Aufbau neu zumachen. Und zwar diesmal mit gekauften, fertigen Gfk-Sandwichplatten. Nachdem man heuer wahrscheinlich eh nicht mehr vernünftig verreisen kann, ist dies eigentlich der richtige Zeitpunkt, ein Wohnmobil zu bauen.
    Ich habe den alten Wohnaufbau entfernt, und baue mir auf das alte Fahrgestell eine neue Wohnkabine auf, mit der Option, diese einmal auf ein neueres Fahrgestell umsetzen zu können. Es soll wieder eine Alkovenkabine werden, aber diesmal etwas kleiner. Von der Raumaufteilung wird es nichts Außergewöhnliches: also links vorne eine Sitzgelegenheit (Dinette), rechts vorne die Tür, anschließend Küche. Weiter hinten Kasten, gegenüber Naßzelle, und ganz hinten quer ein Einzelbett.
    In diesem Forum gibt es einige Threads, wo sehr gut beschrieben wird, wie das geht.
    Also hab ich mir einen Plan gezeichnet (vielleicht mach ich ihn mal schöner und stell ihn hier rein), Angebote für Gfk-Sandwichplatten eingeholt und diese gekauft.

    Hilfsrahmen habe ich keinen. Die Bodenplatte schraube ich direkt auf den Hauptrahmen. Die Bodenplatte habe ich mir trotzdem selbst zusammen geklebt, da dort doch einige Verstärkungen notwendig sind, Dafür habe ich mir aus einer 40mm starken Birke-Multiplexplatte 60mm breite Streifen gesägt. Diese habe ich mit Styrodur ausgefüllt. Unten habe ich eine Gfk-Flachbahn und oben 12mm Birke-Multipleplatte. (Das wir hoffentlich das letzte Schwere bei meinem Wohnaufbau)


    schöne Grüße Martin

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  • Der Weg vom Daily zum Wohnmobil

    • Martin
    • 2. April 2020 um 14:31

    Hallo Stefan,
    wirklich sehr schön geworden.

    Zitat von Stefan

    Die Möbelfronten sind aus B-Plex Light, das ist ein Balsasperrholz mit beidseitiger Messerfurnierauflage aus Eiche

    Aus was hast du die weißen Möbelkorpusse gebaut? Ist das beschichtetes Pappelsperrholz?

    schöne Grüße Martin

  • Gfk-Alkove ausbessern/begradigen/welche Module?

    • Martin
    • 23. Februar 2020 um 10:58

    Hartwig, ist das Körapop 225 auf deinem Foto? Ist das vergleichbar mit Sikaflex 221 oder 252 ?

    schöne Grüße Martin

  • GFK Staubabsaugung

    • Martin
    • 17. Februar 2020 um 13:47

    Hallo Forum,

    Da ich bald mit dem Bau einer neuen Wohnkabine aus Gfk-Sandwich beginne, werde ich auch einiges an GFK Sandwich (Zuschneiden, Fenster.und Türöffnungen,...) zum schneiden und schleifen haben. Dass GFK schneiden eine sehr unangenehme Sache ist, haben bereits viele hier festgestellt. Und auch gesundheitlich nicht ganz unbedenklich. Nach meinen Recherchen braucht man zum Schneiden von GFK eine Absaugung der Staubklasse H. Diese Sauger sind nicht ganz billig. Nun frage ich euch, was ihr hierfür für Staubsauger verwendet habt? (Oder nur im Freien bei Wind sägen? :? )

    schöne Grüße Martin

  • Stabilität Alkovenboden

    • Martin
    • 13. Februar 2020 um 15:26

    Die GFK Stärke; außen 1,1mm und innen 0,8mm wurde mir von der Herstellerfirma so empfohlen. Dafür wiegt der qm nur ca. 4,7kg...
    Ich werde es einfach versuchen und sicherheitshalber eine dünne Sperrholzplatte unterlegen. Ich wollte nur grundsätzlich wissen, ob andere da Verstärkungen haben. Vielen Dank für eure Auskünfte.

    Übrigens. Die Platten sind bereits bei mir im Garten - Sonne scheint da keine durch :)

  • Stabilität Alkovenboden

    • Martin
    • 13. Februar 2020 um 10:23

    Hallo Krabbe,

    die Sandwichplatten sind die X-line von außen nach innen: 1,1mm GFK - 37mm PUR Hartschaum - 0,8mm GFK.

    Danke für deine Antwort, vielleicht leg ich eine dünne Platte drauf zur Gewichtsverteilung, da 0,8mm GFK doch recht dünn ist.

  • Stabilität Alkovenboden

    • Martin
    • 13. Februar 2020 um 09:40

    Hallo,

    ich plane z.Zt. einen Neuaufbau eines Alkovenwohnmobils aus Gfk Sandwichplatten. Der Alkoven ist freitragend für eine Liegenfläche von 2000 x 1400 (also 1400mm freitragend nach vorne)
    Die Gfk Sandwichplatten haben keine Verstrebungen (Hersteller Paneeltec). Kann man auf den Alkovenboden direkt ein Frolibettsystem auflegen? Ev. noch eine 6mm Birkensperrholzplatte dazwischen? Hält das ?

    Das Problem beschäftigt mich gerade. Ich möchte schon mein Projekt noch ganz hier beschreiben und berichten.

    schöne Grüße Martin

  • Leerkabine Hersteller, wo kaufen - Empfehlung von euch

    • Martin
    • 14. Januar 2020 um 19:37

    Irgendwie denk ich mir auch: zugeschnittene Sandwichpaneele zusammen kleben, Winkel drauf, viel spachteln und schleifen. Winkel lackieren, bei den Sandwichpaneelen ist lackieren eh nicht notwendig. Man braucht Platz und ein ev. ein paar helfende Hände, wenn die Platten zu schwer sind. Fang demnächst damit an. Ich hoffe, ich brauch auch nicht allzu lang.

  • Sandwichplattenhersteller

    • Martin
    • 10. Dezember 2019 um 09:20

    Hallo,
    er hat früher in CZ produzieren lassen, aber jetzt in HU.

    Ausführung:
    Deckschicht außen: GfK Lamilux HG 4000, 1,5mm in RAL 9016, gelcoat
    Kern: PU Schaum, 40mm in 40kg/m³
    Deckschicht Innen: GfK SuperPlus, 1,2mm in Ral 9016

    Sandwichpaneel Boden:
    Deckschicht oben: GfK Gewebe, 2mm in RAL 9016
    Sperrholz 4mm
    XPS Schaum, 40mm, 60kg/m³
    Deckschicht unten: GfK Gewebe, 0,8mm

    Es klingt nicht schlecht, Preis absolut günstig, Frachtkosten weiß ich noch nicht. Als Privatperson Zahlung der Rechnung vor Lieferung, deshalb hätte ich gerne ein paar Erfahrungen gehört.
    (braucht immer ziemlich lange, um auf e-mails zu antworten...)

    schöne Grüße Martin

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