Für die stumpfe Verbindung brauchst du natürlich ein paar mm Abstand, oder V-mäßig schleifen, damit du das besser spachteln kannst. Auf deinen Fotos wäre das ohne Abstand.
Beiträge von Martin
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Ich habe seinerzeit die ganzen Rundwinkel in ca. 1cm breite Streifen geschnitten, die dann mit einem gewissen Abstand aufgeklebt und die Zwischenräume mit Kleber gefüllt. Dann ein Glasfasergewebe drüber und drüberlaminiert. Und geschliffen, geschliffen und geschliffen . Die stumpfe Verbindung hab ich angeschliffen, und mit einem Glasfasergewebe drüberlaminiert. Hält seit 10 Jahren.
Mit welchem Kleber hast du die Rundwinkel aufgeklebt? Ich würde den entstehenden Hohlraum vorsichtig mit Brunnenschaum o.ä. füllen, mit dem Multimaster in Form bringen und mit Glasgewebe drüberlaminieren.
schöne Grüße Martin
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Sicher bin ich mir mit dem Radius nicht. Aber bei einem Radius von 50mm bleibt wohl noch 40mm an grader Fläche übrig?
Hinten und vorne kann das Wasser schon abrinnen. Da hab ich auch Rundungen, ist zumindest geplant. -
Die Rundung hat einen Radius von ca 50mm.
Eine Fase von 45° schneiden und den Luftraum ev. mit Brunnenschaumm ausfüllen, wenn überhaubt nötig...ja, müsste gehen. Festigkeitsmäßig dürfte der Schaum eh nichts halten.Holger: Die Gfk-Rundwinkel hab ich schon im Garten liegen.

schöne Grüße Martin
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Ach ja; wie mache ich am besten den Radius in den Schaum zum Anbringen der Gfk-Rundwinkel 90x90x3

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Hallo,
bezüglich verkleben der Gfk-Sandwichplatten wurde mir vom Plattenhersteller empfohlen, die Platten zuerst stumpf mit Körapop 225 zusammenzukleben und dann die Gfk-Rundwinkel mit Körapur 666/90 aufzukleben.Mit Körapop 225 ergibt sich eine elastische Verbindung, mit Körapur 666/90 eine starre.
Was ist, wenn ich alles mit Körapur 666/90 klebe? Hätte den Vorteil der längeren Topfzeit, ich könnte in aller Ruhe den Kleber auftragen. Zudem wäre dann der Klebespalt von 2mm nicht zwingend genau einzuhalten.
Wenn die Rundwinkel schon eine starre Verbindung mit der Gfk-Außenschicht eingeht, wozu brauch ich dann noch eine elastische Verbindung mit dem PU-Schaum?
Was glaubt ihr?schöne Grüße Martin
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Hallo Tom,
ich hätte da nochmal eine Frage zum Gfk-Sandwichplatten zusammenkleben. Hast du zum Zusammenkleben der Platten Körapur 666/90 genommen. Und zum Aufkleben der Eckwinkel ebenso Körapur 666/90?
schöne Grüße Martin
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Tja, es war der Boden

Habe auf diesem Boden vor 10 Jahre die Sandwichplatten für das ganze Wohnmobil zusammengeklebt. Bin aber auch nicht auf die Idee gekommen, eine Meßlatte irgendwo aufzulegen

Das Gute daran ist, die Bodenplatte hält bombenfest. Sogar als ich sie mit dem Wagenheber auf der "hängenden" Seite angehoben habe und sich dabei das ganze Fahrzeug angehoben hat, die Krümmung blieb.
Diese 5mm stören mich überhaubt nicht. Ich werde die Seitenwände im rechten Winkel an die linke Seite orientieren und die rechte Seite dann parallel dazu machen.schöne Grüße Martin
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Ja Anton, daran hab ich auch schon gedacht.Ich habe auf den Betonboden meiner Garage eine 2cm starke Spanplatte gelegt. Darauf hab ich dann die Bodenplatte geklebt.
Werd gleich mal heute abend eine Richtlatte auf den Garagenboden auflegen.
Das wär ja der Hammer, aber zumindest stabilitätsmäßig nicht mehr bedenklich.schöne Grüße Martin
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Danke für eure Einschätzungen.
Jetzt wurde ich doch tatsächlich kurz etwas verunsichert. Aber nein, wegen der Festigkeit mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Die Holzeinlagen sind Birke- Multiplexstreifen 60 x 40 (B x H), darauf eine Birke-Multiplexplatte 12mm. Alles verklebt mit Körapur 666. Zudem wird die Seitenwand des Aufbaues auch mit der (Aufbau-) Stirnwand verklebt, durch die Heckabsenkung gibt es nocheinmal ein kleines Stück senkrechte Wand.
Interressant ist auch, dass die Bodenplatte nur auf der rechten Seite auf den äußeren ca. 40cm um 5mm nach unten "hängt". Nachdem ich versucht habe, die rechte Seite mit einem Wagenheber anzuheben, hat sich das ganze Fahrzeug gehoben, aber die Bodenplatte blieb gleich...
Ich glaube nicht, dass mich diese 5mm stören werden, nach dem Motte:ZitatDu weißt es und keiner sieht es!
ZitatPS Aber jetzt wissen daß alle hier im Forum.
Stört mich nicht
In diesem Forum kann man doch ehrlich sein.
schöne Grüße Martin -
Zitat von Wolfgang
Also wenn die Bodenplatte nur durch ihr Eigengewicht bereits um 5mm am Rand abhängt, dann halte ich das für sehr bedenklich. Schließlich wird ein großer Teil des Kabinengewichtes über die Seitenwände in die Bodenplatte eingeleitet. Halte ohnehin wenig davon, die Statik durch Holzverstärkungen in der Bodenplatte zu gewährleisten. Die hätte ich eher durchgängig gedämmt und die Verstärkung durch Stahl unter der Bodenplatte realisiert.
Also ich bin eher der Meinung, dass das Verwölben von der unterschiedlichen Wärmeausdehnung der unterschiedlichen Deckschichten (Holz - Gfk) herrührt. Die beiden Hauptrahmenträger haben einen Abstand von ca. 100cm. Links und rechts stehen dann die Platten noch ca. 52cm darüber hinaus, also müsste es ohne Aufbau ja fast ausgewogen sein. In diesem Forum haben viele auf einen Hilfsrahmen verzichtet. "Nunmachmal" hat nicht mal Verstärkungen in der Bodenplatte (gut, die baut er dann drauf wegen der Fußbodenheizung)
Ich hoffe, ich liege da nicht falsch, ansonsten bitte ich um Einwände, jetzt kann ich´s noch ändern.schöne Grüße Martin
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Stimmt. Der Schlussquerträger samt Kugel ist ganz nett schwer. Vielleicht mach ich da wirklich was Ausziehbares....
Wie schon gesagt, hab ich mir die Bodenplatte selbst zusammengeklebt. Von Oben nach Unten: 12mm Birken-Sperrholz - Styrodur samt Holzeinlagen - 1,5mm Gfk. Nun wölbt sich der Boden etwas
(ca. 5mm)Die Profis machen das doch auch nicht anders.? Nun muss ich bei Montage der Seitenwände etwas schwindeln, von wegen rechter Winkel und so.
Die Sandwichplatten sind auch schon gekommen. Ich hab bei den Seitenwänden das Teil unterm Alkoven, also da, wo das Fahrerhaus ist, bereits weggeschnitten. Das Dach inkl. Heckwand besteht dann aus 3 Einzelteilen. Alles aus einem Stück wäre für mich zu unhandlich. Der Boden samt Heckabsenkung ist ca. 4,20m lang. Mit Alkoven komm ich auf 5,70m.
Die Abschrägungen und Rundungen mach ich als Nächstes.
Nun stellt sich für mich die Frage: Soll ich vor dem Aufbau/Zusammenbau der Platten die Öffnungen, wie Tür und Fenster machen, oder besser erst nachdem alles aufgebaut ist. (von wegen Stabilität und so...) ?
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Hallo Holger,
es kommt noch eine Heckabsenkung samt Rahmenverlängerung von ca. 60cm hinten ran. Und dann noch eine Anhängekupplung für meinen Fahrradträger.
Schöne Grüße Martin -
Die Platte hab ich bereits auf den Hauptrahmen aufgelegt:
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Hallo Leute,
ich hab mir vor ca. 10 Jahren auf einen Ford Transit einen Wohnaufbau aufgebaut, wobei ich sogar die Gfk-Sandwichplatten selbst hergestellt habe, mit viel zuvielen Holzeinlagen drinn. Das ganze ist auch sehr lang und breit geworden. Lange Rede kurzer Sinn, ich wurde auch zu schwer. Einmal wurde ich bei einer Polizeikontrolle gewogen. Bei einem in Österreich h.zul. Gesamtgewicht von 3500kg hatte ich ein Eigengewicht von 4050kg
Ich hatte Glück und durfte trotzdem weiterfahren.
Wir haben zwar viele schöne Reisen damit gemacht, aber es keimte schon lange in mir die Idee, den Aufbau neu zumachen. Und zwar diesmal mit gekauften, fertigen Gfk-Sandwichplatten. Nachdem man heuer wahrscheinlich eh nicht mehr vernünftig verreisen kann, ist dies eigentlich der richtige Zeitpunkt, ein Wohnmobil zu bauen.
Ich habe den alten Wohnaufbau entfernt, und baue mir auf das alte Fahrgestell eine neue Wohnkabine auf, mit der Option, diese einmal auf ein neueres Fahrgestell umsetzen zu können. Es soll wieder eine Alkovenkabine werden, aber diesmal etwas kleiner. Von der Raumaufteilung wird es nichts Außergewöhnliches: also links vorne eine Sitzgelegenheit (Dinette), rechts vorne die Tür, anschließend Küche. Weiter hinten Kasten, gegenüber Naßzelle, und ganz hinten quer ein Einzelbett.
In diesem Forum gibt es einige Threads, wo sehr gut beschrieben wird, wie das geht.
Also hab ich mir einen Plan gezeichnet (vielleicht mach ich ihn mal schöner und stell ihn hier rein), Angebote für Gfk-Sandwichplatten eingeholt und diese gekauft.Hilfsrahmen habe ich keinen. Die Bodenplatte schraube ich direkt auf den Hauptrahmen. Die Bodenplatte habe ich mir trotzdem selbst zusammen geklebt, da dort doch einige Verstärkungen notwendig sind, Dafür habe ich mir aus einer 40mm starken Birke-Multiplexplatte 60mm breite Streifen gesägt. Diese habe ich mit Styrodur ausgefüllt. Unten habe ich eine Gfk-Flachbahn und oben 12mm Birke-Multipleplatte. (Das wir hoffentlich das letzte Schwere bei meinem Wohnaufbau)
schöne Grüße Martin
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Hartwig, ist das Körapop 225 auf deinem Foto? Ist das vergleichbar mit Sikaflex 221 oder 252 ?
schöne Grüße Martin
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Hallo Forum,
Da ich bald mit dem Bau einer neuen Wohnkabine aus Gfk-Sandwich beginne, werde ich auch einiges an GFK Sandwich (Zuschneiden, Fenster.und Türöffnungen,...) zum schneiden und schleifen haben. Dass GFK schneiden eine sehr unangenehme Sache ist, haben bereits viele hier festgestellt. Und auch gesundheitlich nicht ganz unbedenklich. Nach meinen Recherchen braucht man zum Schneiden von GFK eine Absaugung der Staubklasse H. Diese Sauger sind nicht ganz billig. Nun frage ich euch, was ihr hierfür für Staubsauger verwendet habt? (Oder nur im Freien bei Wind sägen?
)schöne Grüße Martin
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Die GFK Stärke; außen 1,1mm und innen 0,8mm wurde mir von der Herstellerfirma so empfohlen. Dafür wiegt der qm nur ca. 4,7kg...
Ich werde es einfach versuchen und sicherheitshalber eine dünne Sperrholzplatte unterlegen. Ich wollte nur grundsätzlich wissen, ob andere da Verstärkungen haben. Vielen Dank für eure Auskünfte.Übrigens. Die Platten sind bereits bei mir im Garten - Sonne scheint da keine durch

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Hallo Krabbe,
die Sandwichplatten sind die X-line von außen nach innen: 1,1mm GFK - 37mm PUR Hartschaum - 0,8mm GFK.
Danke für deine Antwort, vielleicht leg ich eine dünne Platte drauf zur Gewichtsverteilung, da 0,8mm GFK doch recht dünn ist.