Auf dieser Homepage werden u.a. GFK-Rundleisten mit einem Radius von 37° (??????) angeboten. Hab ich da in der Schule nicht aufgepaßt?
Martin
Beiträge von Martin
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Hallo!
Ein Sandwichplattenhersteller, mit dem ich gesprochen habe, sagte mir, er würde nach meinen Plänen Holzeinlagen einbringen (auch zur eventuellen Befestigung von Einbauten). Das wäre sicher das einfachste. Allerdings, will man überhaupt Holz in der Wand haben? Andererseits wenn dieses Holz fix einlameniert ist, hat man wahrscheinlich keine Feuchtigkeitsprobleme.
Gruß Martin -
Hallo!
Christianus: Die Sandwichplatten würde ich schon kaufen. Es geht mir nur um die Eckverbindungen.
HWK: Das mit den Winkeln leuchtet schon ein, aber bei einem Wandaufbau, 1,5mm GFK - PU - 1,5mm GFK , haben da die Schrauben geügend Halt?
Gruß Martin
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Hallo!
Also wenn ich das richtig verstanden habe, benötigt Körapur keine Mindestkleberdicke. Das Argument mit der größeren Topfzeit ist für mich als Selbstbauer sicher ausschlaggebend für die Kleberwahl (halten werden sie wohl beide).
Auf jeden Fall muß man sich vorher gut überlegen, wie man gleichmäßig Druck auf die zu verklebenden Flächen bekommt. Vielleicht mit langen Zwingen und untergelegten Kanthölzern? Wie machen das die Profis?
Gruß Martin -
Hallo!
Bin gerade dabei, geistig einen Kabinenselbstbau durchzuexerzieren. Hätte dazu eine Frage bezüglich Platten kleben. Beim Holzbau weiß ich, daß wenn ich zwei Holzteile zusammenleimen will, ich keine Kleberdicke einberechnen muß. Die beiden Holzteile werden mittels Zwingen o.ä.zusammengepreßt - jeh höher der Anpreßdruck, umso höher die Festigkeit der Leimverbindung. Beim Kleben der Sandwichplatten mittels Sika o.ä. muß ich scheinbar eine gewisse Kleberdicke (abhängig von den verschiedenen Ausdehnungen) einhalten. Um diese Kleberdicke einzuhalten (bin ja ein fleißiger Forumsleser) kann man z.B.Aluplättchen in der gewünschten Stärke unterlegen. Ich muß dann lediglich nach Einbringen des Klebers die beiden zu vebindenden Bauteile so zusammenhalten, sodaß die Abstandshalter an beiden Seiten bündig sind, soll heißen mit den Sandwichplatten Kontakt haben. Auf die dazwischen liegende Klebefläche entsteht eigentlich kein Druck.(Abgesehen davon, daß der überschüssige Kleber herausquillt) Sehe ich das richtig so ?
Gruß Martin -
Hallo!
Kann mich den vorangegangenen zum Ausdruck gebrachten Bewunderungsausrufen bezüglich deinen Nerven und deinem Durchhaltevermögen nur anschließen. Hatte bei meinem alten Dethleffsaufbau hinten auch einen Wassereinbruch, allerdings nur in der Größe von ca.2 qm; ansonsten will ich nicht allzuviel herumstochern. Aber ich glaube, man würde es ja riechen (und das ist nicht der Fall)
Nun zur meiner Frage: Mit was hast du die Holzleisten auf das Hammerschlagblech geklebt, und das Styropor?
Hast du das unter einem gewissen Anpreßdruck gemacht, oder nur mit der Hand angedrückt?
Gruß Martin -
Hallo!
Das Wetter wird immer heißer, und so keimt in mir der Gedanke nach einer Klimaanlage, was ja wirklich ein Höchstmaß an Komfort darstellt.
Ich habe mich schon oft die Frage gestellt, warum denn alle Wohnmobile von der Stange mit einer Heizung, aber nie mit einer Klimaanlage ausgestattet sind, obwohl die meisten Womobesitzer nur im Hochsommer auf Urlaub fahren?
Das ist aber nicht meine Frage. Meine Frage ist, da ich nie auf Campingplätzen vertreten bin und somit nie über eine 220V-Steckdose verfüge:
Kann man eine Klimaanlage (Kompressor oder auf Verdunsterbasis) mit Hilfe einer Solaranlage wirkungsvoll betreiben?
(Einen Gasgenerator will ich wirklich nicht haben)
Gruß Martin -
Hallo Globe!
Da ich mir zur Zeit auch immer über die Bauweise eines Wohnaufbaues gedanken mache, (und ich denke, daß es billigere Bauweisen gibt als Sandwichplatten (je nachdem, wo man wohnt, kommen noch die Transportkosten dazu)), denk ich natürlich auch oft an Siebdruckplatten.
25mm dicke Siebdruckplatten kommen mir ziemlich stark vor.
Mir schweben eher 9mm Stärke vor mit dementsprechenden Verstrebungen. Die Frage ist nur, ob es diese Stärke auch in Übergröße gibt.
Da du ganz in der Nähe von mir wohnst, frage ich mich, ob du deine Siebdruckplatten bei einer Tiroler Lkw-Aufbaufirma gekauft hast. Vielleicht könntest du mir den Namen der Firma sagen.
Vielen Dank
Gruß Martin -
Naja. Vielen Dank für eure ehrlichen Antworten. Dann werd ich mich doch`auf die Suche nach günstigen Sandwichplatten machen. Wahrscheinlich habt ihr recht.
Gruß Martin -
Hallo!
Ich möchte mir die Aufbauwände wie folgt selbst bauen: Holzlattengerüst (die Holzgegner mögen ein Auge zudrücken) Außen: Alu Innen: Sperrholz (Foliert oder Lackiert), dazwischen Styrodur oder so.
Auf der Suche nach großflächigen Alublechen bin ich zu folgendem Angebot gekommen: Alublech von der Rolle 1,25m x 20 lfm
Stärke: 1,5mm(Kilopreis excl.MwSt: € 3,84 d.h. € 15,36 pro qm)
So hätte ich nur waagrecht eine Stoßfuge, die ich innen mit Blech und außen mit einer schönen Leiste überklebe. So wird das sicher dicht.
Kleben würde ich das Wand für Wand am Boden. Zuerst das Alublech auf einer ebenen Fläche ausrollen (zudem später nochmal), dann die Holzleisten 40x40 mit Sikaflex 252 (ev.entsprechende Abstandshalter einlegen) aufkleben. So kann ich durch auflegen von irgendwelchen Gewichten einen gleichmäßigen Druck ausüben. Die Holzlatten sind imprägniert oder ich nehme überhaupt wetterfest verleimtes Finn.Birken-Sperrholz und schneide mir daraus die Leisten (kein Verzug?), Diese werden untereinander ebenfalls verklebt (ev. auch mit Winkel verschrauben) Dieser ganze Klebevorgang hat den Vorteil, daß ich eine Holzlatte nach der anderen einkleben kann, und somit keine Probleme mit der Abbindezeit des Klebers bekomme. So, mit Alublech außen und Holzlattengerüst müßte der Statik genüge getan sein. Nun brauche ich "nur" noch das beplankte Holzgerüst auf dem bereits am Fahrzeug montierten Boden zusammenzuleimen und schrauben, die Zwischenräume mit Dämmung bekleben und innen die Sperrholzplatten zu montieren.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: Das Alublech von der Rolle in der Stärke von 1,5mm ausrollen und mit dem Holzlattengerüst bekleben - bekommt man das schön glatt, oder hat man danach alles Kanten und Wellen in der Außenwand? Was sagt ihr generell zu meiner angeführten Bauweise?
Gruß Martin -
Hallo!
Das mit der Feuchtigkeit leuchtet mir schon ein. Aber ich habe zur Zeit ein 18-Jahr altes Dethleffs Wohnmobil, bei dem der Wandaufbau (wie bei allen Seinerzeit gebauten Wohnmobile) wie folgt aussieht: Innen: Sperrholz (lackiert oder foliert) Holzrahmenkonstruktion, Styropor, Alu.
Als ich neue Lüftungsgitter für den Kühlschrank eingebaut habe, habe ich gesehen, daß das "Innenleben" des Wandaufbaues wie neu aussieht. Entweder die auf der Innenseite angebrachten Sperrholzplatten sind dermaßen dampfdicht behandelt, oder es ist alles nicht so heikel, wie es die Theorie sagt.
Gruß Martin -
Aha - Da hab ich wohl was falsch gemacht
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Aber es gibt doch Millionen alte Campinganhänger, die aus Holz bestehen und Generationen überstanden, oder nicht ?




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Hallo Frank!
Ich habe mir auch schon öfter die Multiplexbauweise überlegt, nur würde meine größer werden als Deine, so daß ich eine Seitenwand nicht mehr aus einer Platte machen könnte. Wie würdest Du die Stoßkante ausführen? Ich möchte aber keine Leiste darüber kleben. Ich möchte es irgendwie spachteln, schleifen und überlackieren, sodaß es eine Fläche wird. Glaubst Du, man bekommt es so dicht?
Gruß Martin -
Hi!
Fahre im Mai nach Sizilien und möchte zurück mit der Fähre von Palermo nach Livorno oder Genua fahren. Weiß jemand, ob`s da Camping an Bord gibt?
Gruß Martin -
Habe bei meinem alten Dethleff`s hinten rechts auch eine feuchte Stelle gefunden. Habe innen die Verkleidungsplatten entfernt und die feuchte Dämmung (Styropor!) entfernt. Werde nun die feuchten Holzlatten erneuern. Nun meine Frage: Mit was soll ich das Styropor auf das Alublech, und danach die Innenverkleidung auf das Styropor kleben. Vollflächig mit Sika oder tut`s da auch was anderes? Wo bekomme ich die Innenverkleidung her? Ist wahrscheinlich Pappelsperrholz im Eichedesign. Wenn man das über Reimo bestellt, dauert das ja meistens Monate.
Gruß Martin -
Ist nicht ein Nachteil beim VW LT1 die Lage des Motors, der zwischen Fahrer-und Beifahrersitz ist? Wenn man "zurückgehen" will, muß man über den Motor klettern.
Martin
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Besten Dank für die Auskunft!
Ich bin froh, jetzt brauch ich die bereits gekaufte GEL-batterie doch nicht wegschmeißen.
Gruß Martin -
Hallo!
Nachdem ich mir das Obige durchgelesen habe: Es ist also demnach nicht möglich, zu einer "normalen" Starterbatterie eine GEL-Batterie als Versorgungsbatterie zu verwenden, wenn man beide, verbunden über ein Trennrelais 70Ah, durch die Lichtmaschine laden will???
Gruß Martin -
Hallo!
Bin nicht so sehr der Elektroprofi und hätte daher eine Frage:
Meine Starterbatterie 88Ah und meine Bordbatterie 65Ah (GEL-Bat.) sind durch ein 70A-Trennrelais verbunden. Falls ich nun einmal im Urlaub eine 220V-Steckdose zur Verfügung habe und längere Zeit dort stehen will: Was ist der Unterschied zwischen einem Ladegerät und einem Ladeautomat, außer der Preis. Ich könnte doch von Zeit zu Zeit einfach die GEL-Batterie durch ein gewöhnliches (GEL-Bat-taugliches) Ladegerät wieder aufladen?
Besten dank für Eure TippsGruß Martin