1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Martin

Beiträge von Martin

  • Fachwerkskonstruktion

    • Martin
    • 14. Februar 2008 um 10:31

    Hallo!
    Ich plane einen Wohnaufbau-Selbstbau in Holzfachwerkskonstruktion ala Tango. Die Nachteile von Holz in den Wänden wurden bereits ausgiebigst diskutiert, ich werde es trotzdem so machen, da ich dabei keine Bedenken habe.
    Holzfachwerkskonstruktion aus Finnest- Kerto-Furnierschichtholz 27mm.
    Dazwischen mit Styrodur 30mm gedämmt. Außen mit GFK 2mm beklebt. Innen Sperrholz 3 oder 4mm.

    Nun zur meiner Frage: Ich klebe das GFK auf die Holzfachwerkskonstruktion mit Körapur 666/90.
    Ursprünglich wollte ich dann die Styrodur-platten ebenfalls mit Körapur 666/90 flächig (Zahnspachtel) auf das GFK kleben und schlußendlich die Innenverkleidung ebenfalls mit Körapur 666/90 flächig aufkleben. Nun frage ich mich, ob das alles nicht zuviel des Guten ist.

    Die Stabilität wird ja durch das Fachwerk erreicht. Auf das wird das GFK mit Körapur 666/90 geklebt.

    Nun könnte ich ja dieDämmung/Styrodur mit einem wesentlich billigeren Kleber auf das GFK kleben; hat ja eigentlich nicht viel zu halten.
    Die Innenverkleidung muß ebenfalls nur sich selbst halten. Eine vollflächige Verklebung bei Kosten von ca. € 10 pro qm ist da vielleicht übertrieben (sind bei ca.50 qm immerhin € 500). Man könnte es vielleicht nur punktuell kleben oder gar schrauben.
    Was meint Ihr?

    Gruß Martin

  • Fein Multimaster oder Bosch PMF 180

    • Martin
    • 12. Februar 2008 um 14:06

    Na endlich; der Thread war mir schon zu "Fein-lastig"
    Gruß Martin

  • Druckwassersystem in Kombi mit Fußschalter

    • Martin
    • 29. Januar 2008 um 18:00

    Hallo!
    Ihr habt sicher recht, daß man das Boilerwasser nicht wieder in den Frischwassertank bringen soll, obwohl wir das sowieso nicht trinken. Aber um das Boilerwasser wieder in den Boiler zu bringen (wie bei der Haustechnik), bräuchte man wahrscheinlich wieder eine eigene Zirkulationspumpe; das ist mir zuviel Aufwand.
    Kurze Leitungen sind sicher das beste. Muß ich weiter grübeln.
    Gruß Martin

  • Druckwassersystem in Kombi mit Fußschalter

    • Martin
    • 29. Januar 2008 um 15:47

    Hallo!
    Was anderes zum Thema Wassersparen geistert mir schon seit längerem im Kopf herum, da ich kurz vor Baubeginn einer neuen Kabine bin. Wenn der Weg zwischen Boiler und Dusche etwas weiter ist, kommt beim Duscheaufdrehen immer zuerst noch das kalte Wasser, das noch in der Leitung ist, bis das warme Wasser vom Boiler kommt. Ich habe meine Frau stark im Verdacht, daß sie sich erst darunterstellt, wenn`s warm ist. (und mich auch). Das kalte Wasser läuft dann in den Abwassertank; eine größere Verschwendung gibt es wohl nicht.
    Nun, die Idee wäre nun eine Zirkulationsleitung. Ich habe sowas bei mir zu hause. Boiler ist im Keller, Bad im ersten Stock. Über eine Rückleitung kann das Wasser zirkulieren, sodaß an dem Wasserhahn immer warmes Wasser ist. Bei mir zuhause wird das ganze über Zeitschaltuhr (Rush-hour im Badezimmer) und Pumpe gesteuert. Im Wohnmobil würde ich das ganze über einen zusätzlichen Absperrhahn steuern. D.h., ich stell mich in die Dusche, drehe kurz den Absperrhahn auf. Die Druckwasserpumpe schaltet ein, und das Wasser wird durch den Boiler, über den Absperrhahn über die Zirkulationsleitung wieder in den Frischwassertank gedrückt. Wenn ich glaube, daß das warme Wasser nachgerückt ist, schließe ich den Absperrhahn, und öffne den Duschhahn und habe sofort warmes Wasser.
    Der Aufwand dafür wäre sehr gering: Man braucht nur ein Stück Wasserschlauch oder -rohr von der Dusche zurück in den Frischwassertank und einen Absperrhahn
    Gruß Martin

  • Biete Truma trumatic e 2800

    • Martin
    • 25. Januar 2008 um 11:05

    30 mbar oder 50 mbar?
    Baujahr?
    ist Typenschild vorhanden?

    Gruß Martin

  • Spez. Gewicht Multiplexplatten

    • Martin
    • 22. Januar 2008 um 20:32

    Das mit den Kanten wollte ich auch gerade fragen.

    Mangiari, sieht die Kante dreier verleimter Multiplexplatten (4mm-Platte, 4mm-Fachwerk, 4mm-Platte) eigentlich gleich aus wie die Kante einer 12mm Multiplexplatte???

    Martin

  • Spez. Gewicht Multiplexplatten

    • Martin
    • 22. Januar 2008 um 08:04

    Hallo: spez.Gewichte
    http://www.finnforest.at/countries/c_le…=4377;4386;5962

    Gruß Martin

  • Warum muss ein Wohnmobil eigentlich zur Gasprüfung ?

    • Martin
    • 20. Januar 2008 um 11:45

    Scheinbar gibt es Campingplätze, die lassen einen ohne Gasüberprüfung nicht rein.

    Bei uns war das lange Zeit Diskussion, ob eine positive Überprüfungsplakette für das Womo, ohne gültige Gasüberprüfung, ausgestellt werden darf oder nicht.

    Ich glaube, auf Grund des Fehlens der gesetzlichen Basis ist es z.Zt.strenggenommen nur eine Empfehlung.

    Wie das allerdings in Deutschland ist, weiß ich nicht.
    Warte auf die Antwort unseres Gassachkundigen Krabbe!

    Gruß Martin

  • Abdichtung mit GfK-Kantenprofilen

    • Martin
    • 17. Januar 2008 um 19:37

    Da stellt sich für mich gleich die Frage, mit was beim herkömmlichen Wohnmobilbau die Aluwinklelabgedichtet werden oder wurden. mit Butyl?
    Butyl gibt es ja als Bänder und in der Kartusche. Oder wird da etwas anderes genommen?

    Gruß Martin

  • Truma. Wer kennt schon die neue truma-Compact??

    • Martin
    • 14. Januar 2008 um 10:35

    Hallo!

    Im aktuellen "promobil" ist ein Heizungstest "Truma gegen Webasto". Da geht es um die neue Truma Combi 4. Hab den Artikel lediglich überflogen.
    Aufgefallen sind mir die etwas keineren Einbaumaße der "Truma Combi 4" im Vergleich zur "Truma C 4000".
    Einbaumaße: L x B x H: 510 x 450 x 300 mm
    Im Vergleich zu Webasto DualTop RHA 100 allerdings sogar etwas größer. Diese hat: 550 x355 x256 mm

    Gruß Martin

  • Alter/Kilometer des Basisfahrzeuges???

    • Martin
    • 9. Januar 2008 um 20:14

    Hallo Christopher!

    Habe so was ähnliches vor. Möchte mir eine neue Kabine bauen (allerdings als Absetzkabine), und diese auf ein älteres, gebrauchtes Fahrzeug (Doka Pritsche) zu setzen. Und wenn es bei mir dann einmal den großen Knall macht (große Geldmengen), dann dieses Fahrzeug gegen ein neueres zu tauschen. Ich liebäugle mit dem Fiat Ducato Doka Pritsche. Dieser wurde von 1996 bis 2006 maßlich unverändert gebaut. (2002 bekam er lediglich ein Facelifting).

    Nun zu deiner ursprünglichen Frage: Ich halte fürs erste mal Ausschau nach 1.) bis max.Baujahr 1998 zurück und 2.) Kilometerstand: auf jeden Fall unter 200.000km, lieber noch max.150.000km.
    Muß noch dazusagen, bin zwar kein Mechaniker, mache aber anfallende Reparaturen trotzdem selbst.

    Gruß Martin

  • Frage zu Höhen der Fahrzeuge

    • Martin
    • 9. Januar 2008 um 19:40

    Ich schließe mich der Meinung von Joe an. Für mich ist die magische Grenze 3,20m. Wenn ich eh schon darüber bin, ist`s eh schon egal. (Außer die Fahreigenschaften werden durch die Erhöhung zu negativ beeinflußt)

    Gruß Martin

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Martin
    • 8. Januar 2008 um 11:16

    Ist das mit dem Anpressdruck von ca.1000kg/m2 nicht etwas übertrieben?
    Wie HWK geschrieben hat, ist Körapur (oder auch Sika) spaltüberbrückend, d.h.,es muß nur überall schön anliegen. Wenn ich mir den Bericht von Tango durchlese, so glaube ich nicht, daß er mit seinen Wasserkanistern und dergleichen einen Anpressdruck von 1000kg/m2 zusammengebracht hat. Und wenn seine Kabine in der Zwischenzeit auseinandergebrochen wäre, hätte er es uns sicher gesagt.

    Gruß Martin

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Martin
    • 4. Januar 2008 um 12:04

    Hallo!

    Den Kleber Körapur 666 gibt es auch in einer Mischkartusche 310ml.
    Ist zwar etwas teurer als in der Dose; falls aber jemand nicht mit Klebstoff + Härter + Zahnspachtel herumpatzen will, ist dies vielleicht eine Alternative zu Sika.
    Die Vorteile wären die längere Topfzeit und man muß keine Mindestklebdicke einhalten (und vermutlich auch billiger, da man weniger braucht).

    Zur vollflächigen Verklebung von Schaum (oder Styrodurplatten) auf Multiplexplatten oder GFK-Platten nimmt man jedoch Körapur 672, der ist flüssiger und deshalb leichter zum Auftragen (scheinbar auch mit einer Lammfellrolle möglich).

    So wurde mir die Auskunft von Kömmerling gegeben. (Habe selbst noch nicht damit gearbeitet). Falls jemand andere Erfahrungen hat, bitte melden

    Gruß Martin

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Martin
    • 4. Januar 2008 um 09:50

    Hallo Wolfgang!
    Diesen kleinen, wie du ihn nennst "Reifenbefüllkompressor" kannst du für deine Zwecke sicher vergessen.
    Ich habe so ein Ding zum Aufblasen meiner Luftfederung. Diese Geräte bringen zwar hohen Druck zusammen, aber kein Volumen. Ich glaube auch nicht, daß dieses "Spielzeug" zum Reifen befüllen geeignet ist. Hatte mal eine Reifenpanne und wollte den platten Reifen wieder aufpumpen, so daß ich zumindest bis zur nächsten Tankstelle komme. So nach ca. 1/4 Stunde habe ich es aufgegeben, da ich Angst hatte, daß mein Kompressor durchbrennt.
    Ich würde dir empfehlen, kauf dir einen "richtigen" Kompressor. Es reicht für deine Zwecke bereits schon ein relativ billiges Gerät, (so um die € 200 gibt es bereits schon recht brauchbare) und so einen Kompressor braucht man immer wieder; allein schon zum Ausblasen (Reinigen) irgentwelcher Teile möchte ich mein Gerät nicht mehr missen!
    Gruß Martin

  • Was kostet eine Leerkabine?

    • Martin
    • 4. Januar 2008 um 08:31

    Hallo und willkommen erstmal!

    Schau mal auf den Homepage(n?) der Leerkabinenhersteller nach.
    Richtpreisangaben haben
    z.B http://www.ormocar.de oder http://www.der-fehntjer.de

    Gruß Martin

  • Detailplanung Hubdachkabine - Teil 1: Kabinenwände

    • Martin
    • 2. Januar 2008 um 16:01

    Hallo Wolfgang!

    Wünsche dir alles Gute beim Bau deiner Kabine!

    Wie willst du eigentlich das Vierkantrohr mit den beiden Multiplexhauptträgern verbinden? Das ist ja eine eher wichtige Verbindung, da ja die Hauptbelastung bei abgesattelter Kabine über den Boden, über die Multiplex-Hauptträger, über die Formrohre und dann über die Stützen weitergeleitet wird. (oder eher über die Außenwand?)

    Wegen dem Kleber wurde mir einmal bei Kömmerling die telefon.Auskunft gegeben, daß bei Verwendung des z.B. Klebers Körapur 666/90 keine Mindestklebedicke erforderlich ist. Man trägt diesen Kleber normalerweise mit einer 4-er Zahnspachtel auf und erhält dann automatisch die richtige Kleberdicke (so ca. 0,3-0,5mm).

    Wie dann bei zwei unterschiedlichen Materialien die unterschiedlichen Ausdehnungen ausgeglichen werden, weiß ich allerdings auch nicht.

    Gruß Martin

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Martin
    • 29. Dezember 2007 um 18:20

    Hallo Rainer!

    Eine Frage beschäftigt mich schon seit längerem. Du schreibst, du hast zum Teil Pappelsperrholzplatten mit Birkefurnier furnieren lassen. Aber was machst du dann mit den sichtbaren Stirnseiten? Umleimer, oder so was ähnliches?

    Gruß Martin

  • ca 200 QM fertige GFK Platten auf Rolle abzugeben und einige

    • Martin
    • 18. November 2007 um 08:41

    Habe dir ein PN geschrieben!

  • Überhang

    • Martin
    • 16. November 2007 um 10:06

    Das mit dem Schwerpunkt sehe ich auch so. Im Normalfall interressiert nur, das die zul.Hinterachslast nicht überschritten wird, der Eigengewichtsanteil der Vorderachse groß genug ist, um die Lenkfähigkeit des Fahrzeuges nicht zu beieinträchtigen (habe mal was von mind.25% gehört), und daß die Sichtbarkeit der Rückleuchten den gesetzlichen Vorgaben entspricht.
    Gruß Martin

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

80,2 %

80,2% (400,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 265 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • schorsch38
  • Ducato-Heere
  • Holzbock
  • John
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™