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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Martin

Beiträge von Martin

  • T5 2,5 TDi 4Motion mit Ormocar Absetzkabine

    • Martin
    • 29. Mai 2008 um 09:26

    Hallo Rainer!
    Herrzlichen Glückwunsch zu deiner Kabine. Ist wirklich toll geworden. :shock:
    Besonders die Kabinenzentrierung gefällt mir sehr gut;mal was anderes als die Bimobilmethode.
    Was mich noch interressieren würde: Wie sind die hinteren und die vorderen Kabinenzentrierungen an der Kabine befestigt? Die Kabine ist ja nur aus Sandwichplatten gebaut. Sind an diesen Befestigungspunkten irgendwelche Verstärkungen eingelegt, oder so was?
    Das selbe gilt auch für die Befestigung der Stützen?
    Und wie befestigst du die Kabine hinten am Fahrzeugrahmen? Vorne wird die Kabine ja direkt an der Zentriervorrichtung verschraubt, aber hinten?

    Mein Baubeginn wird vermutlich im Juli sein. Stelle dann mein Projekt natürlich auch vor.

    Schöne Grüße Martin

  • Pick-up Wohnmobil

    • Martin
    • 2. Mai 2008 um 08:34

    Hallo Winfried!

    Und wie sehen heute deine Öl / Wachs-behandelten Pappelsperrholzmöbel aus?

    Gruß Martin

  • Sandwichplatten selbstbau für innen Wände

    • Martin
    • 21. April 2008 um 14:53

    Hallo Urologe!
    Du bist in Hinblick auf Feuer verständlicherweise zur Zeit sicher etwas sensibilisiert.
    Die meisten Selbstbauer, die ihre Sandwichplatten selbst herstellen, nehmen Styrodur. Die Frage ist auch, ob das von den meisten Serienmobilherstellern verwendete Styropor brandtechnisch besser ist.
    Was ich damit sagen will: Ich stehe kurz vor Baubeginn meiner Sandwichplatten (mit Fachwerk) und habe mir bereits die Styrodurplatten gekauft. :?
    Deine Argumente leuchten ein, meine Styrodurplatten werde ich trotzdem nicht wegwerfen; möchte aber meine Familie dennoch nicht in Gefahr bringen :roll:
    Aufbauende Argumente, wie: na so übel ist Styrodur nun doch wieder nicht, wären nun aufbauend
    Gruß Martin

  • Entwässerung von Kabine, doppeltem Boden oder Heckgarage

    • Martin
    • 11. April 2008 um 11:03

    Hallo!
    Plane ja auch gerade den Bau einer neuen Absetzkabine mit doppelten Boden. Die Idee mit der Entwässerungsmöglichkeit finde ich ausgesprochen gut und vor allem recht leicht und billig realisierbar.
    So kann man einem möglichen Wasserschaden, seis durch`undichte Anschlüsse oder auch durch Ladung (z.B.Wasserflaschen, Kanister) verursacht, gelassener entgegenblicken. 8)
    Wieder etwas, wobei mich dieses Forum bei der Planung meines zukünftigen Selbtbaues positiv beeinflußt hat. Vielen Dank.
    Gruß Martin

  • Gasraum und Stauraumklappenanbieter ?

    • Martin
    • 18. März 2008 um 08:32

    Hallo Frank!

    Habe gerade letzte Woche bei Ormocar die Klappenrahmen nach Maß für mein nächstes Womo bestellt. Rahmenfarbe in weiß. Du kannst ja das Bild auch zu Ormocar mailen.
    Lieferzeit 4-6 Wochen

    Gruß Martin

  • Wie kleben?

    • Martin
    • 13. März 2008 um 17:03
    Zitat

    Wieso klebst Du Holz auf Holz nicht mit Holzleim?

    Holzleim hält umso besser, je höher der Anpressdruck. Ich weiß nicht, ob ich einen ausreichen hohen Anpressdruck zusammenbringe.

    Ich spreche hier von meinem Holzfachwerk, welches das tragende Gerüst meines Wohnaufbaues ist. Das möchte ich wirklich nicht mit stinknormalen Holzleim kleben.

    Gruß Martin

  • Wie kleben?

    • Martin
    • 13. März 2008 um 11:33

    Hallo Ihr!

    Bin gerade am Grübeln, welche Kleberstärke ich brauche, wenn ich Holz mit Holz verkleben will. (mit Sikaflex 252 oder in meinem Fall mit Körapur 666/90).
    Die Kleberstärke ist doch nur wichtig, bei unterschiedlichen Materialien mit unteschiedlicher Wärmeausdehnung?? :roll:

    Wenn ich nun Holz mit Holz kleben möchte, kann ich da so vorgehen: einfach eine Wurst auftragen und zusammenfügen, ohne irgendwelche Abstandshalter!! Ich muß es ja nicht mit 5 to pro qmm zusammen pressen! :lol:

    Gruß Martin

  • PE-Tank

    • Martin
    • 10. März 2008 um 10:14

    Hallo!
    Warum nimmst du nicht einen Schraubeinfüllstutzen vom Campingzubehör? Loch bohren, einschrauben, fertig. 8)
    Gruß Martin

  • „Leichtbauplatten“ z.B. Monopan: Bezugsquellen/Alternativen?

    • Martin
    • 8. März 2008 um 14:32
    Zitat

    was spricht gegen die holzrähmchen methode mit 15mm styrodur oder styropor innen und holzfurnier beidseitig verpresst..?

    leichter gehts doch wohl ned, oder?

    Ich glaube, ich werde so bauen. Alt und bewährt, aber nicht gerade neu. Krabbe wollte ja was Neues.

    Gruß Martin, der gerade sein Styrodur gekauft hat.

  • wandaufbau

    • Martin
    • 4. März 2008 um 10:17

    Hallo Furrball!
    Wenn du dich für ein Holzfachwerk interessierst, lese dir den Beitrag "Ich bau mir eine Wohnkabine" von Tango durch.
    Gruß Martin

  • wandaufbau

    • Martin
    • 3. März 2008 um 16:23

    Hallo!
    Ich würde auch lieber Alu in einer Stärke von 0,8mm bis 1mm nehmen, und auf die zusätzliche Sperrholzaußenlage verzichten, um Gewicht und Kleber zu sparen.
    Aber es hängt sicher auch vom Einsatz der Wohnkabine ab.
    Gruß Martin

  • wandaufbau

    • Martin
    • 3. März 2008 um 12:05

    Ach ja, mit den Kosten hat Wolfgang übrigens recht; allein was man da an Kleber braucht-Wahnsinn!!! Du kannst bei vollflächiger Verklebung für den Quadratmeter sicher € 10 berechnen; das dann mal 2, weil innen und außen; sind also ca. € 20 pro Quadratmeter Sandwichplatte, allein an Kleber.
    Ich baue mir die Sandwichplatten aus reiner Liebe zum Selbstbau selbst.
    Obwohl ich meiner Meinung nach bei den wesentlich kleiner erforderlichen Eckwinkel an Geld und Arbeit wesentlich weniger brauche.
    Gruß Martin

  • wandaufbau

    • Martin
    • 3. März 2008 um 11:58

    Hallo Furrball!
    Ich stehe kurz vor Baubeginn meiner Sandwichplatten für meine Leerkabine. Alledings habe ich als Trägerkonstruktion ein Holzfachwerk. außen 2mm GFK, innen3-4mm Sperrholz und dazwischen 30mm Styrodur. Bezüglich Gewichtsproblematik schließe ich mich Wolfgang an. (Für was brauchst du denn innen 15mm multiplex? Ich nehme für den Boden lediglich 12mm Multiplex)
    Kleben möchte ich mit Körapur 666/90 bzw.für Flächenklebungen, liegend, mit Körapur 672 (ist dünnflüssiger). Vorteile sehe ich bei Körapur in der längeren Topfzeit (bei Körapur 666/90 ist die Topfzeit 90min; bei Körapur 672 ist die Topfzeit 60min. Bei Sikaflex ist die Topfzeit lediglich 20min.) Aber wie gesagt, der Bau steht bevor, ich habe also noch keine Erfahrung damit
    Gruß Martin

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Martin
    • 26. Februar 2008 um 17:36

    Warte schon gespannt auf die GFK-Verklebung....

  • Styrodurplatten

    • Martin
    • 25. Februar 2008 um 16:50

    Gibt es eigentlich Unterschiede bei Styrodurplatten, was das Material angeht.
    Bei uns im Obi gibt es z.Zt. diese Perimeterdämmplatten recht günstig.
    Die Drainagerillen wären zum flächigen Kleben für meine Zwecke eh nicht schlecht.
    http://www.steinbacher.at/service/downloads/steinodurPSN.pdf
    Was meint ihr dazu, kann ich die Platten nehmen?
    (Holzfachwerkskonstruktion, außen: Gfk innen:Sperrholzplatten)
    Gruß Martin

  • Fachwerkskonstruktion

    • Martin
    • 25. Februar 2008 um 08:29

    Hallo!

    Stellt sich nun die Frage, ob man besser glatte Styrodurplatten, die es ja auch gibt, nimmt.
    Ich habe einmal mit einem Techniker von der Fa.Kömmerling telefoniert, zwecks kleben mit Körapur 666/90 oder 672 von Styrodur, also XPS-Platten auf GFK bzw.Sperrholz. Er sagte, er wisse nicht genau, ob der Kleber auf XPS hält; man müsse zuerst Versuche machen. Besser wären PU-Platten, aber wo bekommt man sowas???

    Gruß Martin

  • Fachwerkskonstruktion

    • Martin
    • 19. Februar 2008 um 20:47

    Hallo!
    Noch eine blöde Frage. Wenn du das GFK auf die Holzleisten klebst; Holzleisten sind angenommen 3 cm breit. Du trägst eine Wurst oder eine schöne Dreiecksraupe auf die Leiste auf. Die Klebespur ist dann, nach dem Pressen, angenommen nur 2cm breit. Der restliche cm ist dann Luft, in der sich Kondenswasser sammeln könnte. Wie hast du das gemacht, oder ist das zu vernachlässigen. Man könnte auch soviel Kleber auftragen, sodaß er beim Pressen links und rechts herausquillt und das dann entfernen. Klingt aber sehr mühsam.
    Gruß Martin

  • Fachwerkskonstruktion

    • Martin
    • 18. Februar 2008 um 14:14

    Hallo Joe!
    Einige Fragen noch: Wie hast du die Innenbeplankung geklebt. Hast du die ganze Fläche, Holzgerüst und Styrodur, mit Sikaflex 521UV eingeschmiert, oder wieder, wie außen, Holz mit Sikaflex 252 und Styrodur mit Sikaflex 521UV?
    Wie bist du da mit der relativ kurzen Topfzeit des Klebers zusammengekommen?
    Hab mir schon überlegt, das GFK abzurollen: immer nur ca.1 meter mit Kleber einstreichen das GFK darauf abrollen, dahinter sofort beschweren, wieder 1 meter einstreichen, abrollen, usw.

    Zweite Frage: Du hast doch die Eingangstür von "Tourfactory", die ist aus Alu. Fällt das im Vergleich zur GFK-Außenwand auf?

    Danke für deine Antwort und schöne Grüße Martin

  • Fachwerkskonstruktion

    • Martin
    • 16. Februar 2008 um 12:51

    Hallo Joe!
    Freut mich, von dir wieder etwas zu hören.
    Daß die vollflächige Verklebung die Festigkeit erhöht, und die Gefahr des "Welligwerden" der GFK-Oberfläche sinkt, hab ich mir auch schon überlegt. Deshalb werde ich das auf der Außenseite auch so machen; ausgerechnet da an Kleber zu sparen, wäre vielleicht wirklich nicht gut.
    Auf der Innenseite möchte ich im Gegensatz zu dir eine 4mm starke Pappelsperrholzplatte anbringen. Da bin ich aber wirklich am Überlegen, die nur an das Holzfachwerk zu schrauben, vielleicht sogar mit Dampfsperre. Die Schrauben versenken, spachteln, malen oder Tapete. Was glaubst du?
    Eine zweite Frage hätte ich noch zum Verkleben des GFK, wegen des Anschleifens. Ich habe mein GFK direkt bei Pecolit gekauft (Gelcoat-PE-GE 2,0). Die ist auf einer Seite glatt (Außenseite) und innen zum verkleben rauh. Aber anschleifen muß ich das ja trotzdem noch. Was für eine Körnung nimmt man da am besten? Da wird man wohl nicht lange schleifen müssen?
    Gruß Martin

  • Fachwerkskonstruktion

    • Martin
    • 15. Februar 2008 um 08:01

    Danke für die vielen Antworten. Kleber gibt es offensichtlich genug.
    Bei den Klebern steht teilweise dabei, daß sie nicht für Styropor geeignet sind. Bedeutet das dann, daß sie für Styrodur (Roofmet, Jakodur) auch nicht geignet sind??
    Der Kleber muß natürlich die relativ hohen Temperaturen, die die GFK-Außenwand im Sommer bekommt, auch aushalten. Da kommen schon mal 80° bis 90° zusammen. Fein wäre natürlich auch ein Kleber, bei dem ich nicht einen Pressdruck von 8 Tonnen pro qm brauche.
    Vielleicht sogar einen Sprühkleber?
    Gruß Martin

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