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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Martin

Beiträge von Martin

  • Schutzfolie auf GFK

    • Martin
    • 23. April 2010 um 16:10

    Hallo!

    Der Tipp mit der Erwärmung war gut, Vielen Dank. Ich habe zwar keinen Heißluftfön zu Hause; aber ein normaler Haarföhn hat´s auch getan UND ich hab das meine Frau machen lassen 8):D , die hat da mehr Geduld für sowas.
    Auf jeden Fall ist jetzt alles runter. :D

    Gruß Martin

  • Schutzfolie auf GFK

    • Martin
    • 23. April 2010 um 11:52

    Hallo!

    Ich habe diese Schutzfolie, die auf dem GFK drauf ist, zum Teil während dem Bau meiner Wohnkabine drauf lassen, und jetzt nach ca.2 Jahren geht sie nicht mehr runter. :evil::evil::evil:
    Am Anfang fiehl sie fast von alleine runter, und jetzt kann ich sie Millimeter für Millimeter runter kripfen. :evil::evil: Das ist zum Verzweifeln :!:

    Ist das sonst auch schon Jemandem passiert? Gibt es da irgendeinen Schmäh, wie das leichter runter geht???
    Ich kann nur empfehlen, diese sch...-Schutzfolie möglichst bald zu entfernen.

    Gruß Martin

  • gfk kantenprofil für rundungen?! gibts sowas?

    • Martin
    • 14. April 2010 um 16:13

    Hallo!

    Zitat von SeppR

    die Zwischenräume spachtelt man dann

    Aber ohne das ganze zum Schluß mit einem Netz noch überzulaminieren wird wahrscheinlich nicht halten bzw.ist die Gefahr an Rissen groß.

    Gruß Martin

  • Baue wieder ein wohnmobil

    • Martin
    • 12. April 2010 um 08:39

    Hallo Camperfreak!

    Einen wunderschönen Wohnmobilbau-Bildband hast du da.

    Ich hätte da eine Frage, die mich brennend interressiert:

    Die Eckwinkel um die Rundungen hast du in ca.1cm dicke Stücke geschnitten, dann aufgeklebt, die Zwischenräume mit irgendetwas gefüllt (mit was?). Hast du das ganze zum Schluß noch mit Netz überlaminiert? oder einfach einen Faserspachtel genommen? Oder sonst wie?

    Bei meinem Womobau steht genau das als nächstes an, und ich bin mir immer noch nicht sicher, wie ich das am Einfachsten mache

    schöne Grüße Martin

    Bilder

    • IMG_3690.JPG
      • 29,46 kB
      • 432 × 576
    • IMG_3691.JPG
      • 33,03 kB
      • 720 × 540
  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • Martin
    • 29. März 2010 um 09:16

    Hallo!

    Zitat von PeterK

    mach dir am besten in Corel Draw ne Vorlage von deinem Fahrzeug, die ist ideal zum spielen mit Farben

    Wie geht denn das? Ist das ein eigenes Programm, oder hab ich das irgendwo bereits im Windows XP drauf?

    Gruß Martin

  • Sind Xtreme oder Armaflex-Matten PE?

    • Martin
    • 22. März 2010 um 08:08

    Hallo Jo1234!

    Glaub ich nicht, daß die Xtrem-Matten aus PE sind.
    Ich hab meine Xtrem-Matten mit Pattex Classic auf GFK geklebt. Das wurde mir so vom Verkäufer empfohlen, und bis jetzt hält es auch.

    Gruß Martin

  • (Online) Shop Empfehlung für GfK ?

    • Martin
    • 9. März 2010 um 14:12

    Hallo Ronald!

    http://www.shop.r-g.de/

    Gruß Martin

  • Rundwinkel laminieren

    • Martin
    • 9. März 2010 um 11:30

    Hallo nochmal!

    Zitat von Picco

    Weshalb den Hohlraum ausschäumen?

    Ich hätte ein schlechtes Gefühl, wenn da was hohl wäre, sei´s Kondenswasser, das dann nicht mehr weg kann, oder die Stabilität, wenn man mal an einen größeren Ast anfährt.

    Zitat von Urologe

    Entsprechend habe ich bezogen auf Dein 45-Grad-Profil erst eine lange Wurst aufgetragen - dann diese mit Wasser besprüht und dann die nächste daneben oder darüber aufgetragen

    Hab ich das jetzt richtig verstanden: Zuerst schneide ich die 45° an den Kabinenecken entsprechend ab, dann bringe ich den Kleber auf, Sprühnebel und PU-Schaumwurst, und erst danach bringe ich das Dachkantenprofil auf (bevor der Schaum anfängt zu quellen), und fixiere dieses dementsprechend.

    Oder funktioniert es auch so: Meine Profile sind alle vor dem Versand halbiert worden, sind also 3m lang. Ich klebe Profil an Profil an ihren geraden Schenkeln an die Kabinenwände. Nach dem Aushärten des Klebers fülle ich in diesen maximal 3m langen Hohlraum Sprühnebel und den PU-Schaum, eventuell mit einem etwa 1,3m langen Schlauchaufsatz auf der Brunnenschaumdose :?::?: dann kann es das Dachkantenprofil nicht mehr verschieben. Die Stöße und Rundungen muß ich dann sowieso überlaminieren

    Gruß Martin

  • Rundwinkel laminieren

    • Martin
    • 9. März 2010 um 08:29

    Hallo Thomas!

    Zum Einem hast du sicher recht, allerdings ist das nun eine Grundsatzdiskusion, die ja hier im Forum schon öfters geführt wurde.
    Ich baue mir mein Wohnmobil von Grund auf selbst, angefangen bei den Sandwichwänden. Mein Beitrag darüber, "Ich baue mir ein Wohnmobil" (wie füg ich das jetzt hier ein?) ist etwas säumig.
    Ich betrachte den ganzen Wohnmobilbau eher als Hobby, die reine Lust am Selbstbau, die eigene Anerkennung, wenn mal wieder was geglückt oder vollendet ist. Beruflich mach ich schließlich auch was anderes.
    Daß ich mir beim Selbstbau viel erspare, sowohl aus finanzieller Sicht, als auch Zeit und Nerven, war nicht mein eigentlicher Beweggrund.(Obwohl ich doch der Meinung bin, daß ich dadurch etwas billiger davonkomme)
    Schlußendlich fahr ich aber auch gerne damit in Urlaub. Bis jetzt hatte ich parallel dazu meinen alten Dethleffs, heuer im Juni möchte ich den Neuen soweit haben, daß ich ihn mal testen kann. Mit etwas Druck gehts dann doch schneller.

    Gruß Martin

  • Rundwinkel laminieren

    • Martin
    • 8. März 2010 um 17:20

    Hallo Ralph!

    Kleben möchte ich mit Körapur 666/90. Oder ist da Sikaflex 252 (oder würde da Sikaflex 221 reichen) besser?. Körapur 666 wird nach dem Aushärten steinhart, da ist nichts mehr mit Dehnungsausgleich, aber klebt nicht ormocar auch alles mit Körapur?

    Zitat

    habe ich immer ein Schaum-Sprühwasergemisch gefüllt

    Wie meinst du das? Ich kenn nur die Methode, vorher mit Wasser besprühen, und dann Schaum. Oder meinst du das so?

    Auf jeden Fall Danke für deine Antwort; ich werde die 45°-Version machen.

    Gruß Martin

  • Rundwinkel laminieren

    • Martin
    • 8. März 2010 um 14:44

    Hallo!

    An diesem Beitrag kann man wieder einmal sehen, wie die Zeit vergeht! :wink:
    Nachdem ich jetzt eingesehen habe, daß es (also Dachkantenprofile um die Rundungen zu salaminieren u.anschließend zu laminieren) ohne richtig zu laminieren nicht gehen wird, werde ich mich dabei an die Anleitung vom Urologen halten.

    Jetzt hab ich aber noch eine Frage?
    Bis jetzt hab ich mir immer gedacht, daß ich vor dem Aufkleben der Dachkantenprofile einfach meine Oberfräse nehme, einen Rundfräser mit einem Radius von 37mm (also Durchmesser 74mm :!: ) einspanne, und die Kanten damit vorbereite. Jetzt, da es langsam (Betonung auf langsam :wink: ) ernst wird, ist mir erst aufgefallen, wie groß ein Radius von 37mm überhaupt ist. Falls ich einen so großen Fräser finde, dann kann ich den sicher nicht in meine grüne Boschoberfräse einspannen, ohne daß der Rauch aufgeht.

    Also. kann ich anstatt der Rundung einfach einen 45°-Schnitt machen? Nach Aufkleben der Dachkantenprofile würde dann ein Luftlehrraum bleiben, oder ich fülle diesen mit Bauschaum aus.

    Oder kennt jemand solch eine große Oberfräse mit Fräser, welche nicht mehr kostet als das restliche Wohnmobil?

    Um zu verdeutlichen, was ich meine, habe ich ein kleines Bild gezeichnet:

    Dateien

    Dachkantenprofil.PDF 2,7 kB – 110 Downloads
  • Böschungswinkel berechnen?!?!

    • Martin
    • 3. März 2010 um 14:21

    Hallo!
    Ich bild mir ein, mal irgendwo gelesen zu haben, daß auch 12° Böschungswinkel hinten ausreichen. Hoffe, as stimmt; ich habe bei meinem z.Zt.im Bau befindlichen Wohnmobil nämlich nur 12°.
    Gruß Martin

  • Befestigung der Duschwand

    • Martin
    • 14. Januar 2010 um 07:58

    Hallo
    Danke für eure Antworten.

    Thom, ja, die Duschwand ist aus einem Hymer. Wird die Verbindung Duschwand-Wanne in der Kante/Abstufung der Wanne noch mit irgendwas abgedichtet?

    Gruß Martin

  • Befestigung der Duschwand

    • Martin
    • 12. Januar 2010 um 13:21

    Hallo!

    Ich bin beim Bau meines Wohnmobils wieder einmal beim Vorausdenken. Ich habe mir die unten im Bild gezeigte Duschwand inkl.Duschwanne gekauft. Sie passt bei mir gerade schön hinein und ich dachte mir, daß ich die sicher schneller eingebaut habe, wie wenn ich mir selbst irgendwas zusammenschnitze.
    Die Duschwand besteht aus 4mm Kunststoff. Die Frage ist jetzt, wie befestige ich diese? :?: Ich möchte mir zuerst aus meinen Möbelbauplatten (mit Schichtstoff funiertes Pappelsperrholz) die Kabine bauen, und dann innen die Duschwanne einbauen und die Duschwand auf die Möbelwände kleben. Aber wenn kleben, mit was für einem Kleber? Oder macht man das irgendwie anders?

    Gruß Martin

    (PS. Möchte demnächst meinen Baufortschritt in meinem Beitrag "Ich baue mir ein Wohnmobil" aktualisieren.)

    Bilder

    • DuschwanneWand.jpg
      • 45,7 kB
      • 480 × 870
  • Geplanter Kabinenselbstbau - mit selbstlaminierten Wänden?

    • Martin
    • 5. Januar 2010 um 08:50

    Hallo!

    Also ich würd auch nicht selbst laminieren. Ich hab mir eine Rolle GFK, Breite 2,70m Länge 33,00m bei Pecolit gekauft. Für den qm habe ich ca. € 12 bezahlt; ist aber bereits 2 Jahre her. Das Kleben dieser Gfk-platten auf das Styrodur, und dann noch die "Innenschicht", ist Arbeit genug :!::!:

    Gruß Martin

  • Sägeblätter

    • Martin
    • 19. Dezember 2009 um 12:10

    Hallo!

    Was für ein Sägeblatt nehme ich für meine Handkreissäge (Durchmesser: 190mm) zum Schneiden der Möbelbauplatten (Schichtstoffplatten, klassische Womo-ausbauplatten wie die von Reimo. also mit Schichtstoff furniertes Pappelsperrholz)
    Da hat es einmal einen Beitrag gegeben, da war von Sägeblättern mit "Negativwinkeln" :?: und so die Rede; den find ich aber nicht mehr.
    Auf die Schnittkanten werden dann 2mm starke Melaminkanten aufgeklebt.

    Gruß Martin

  • Wandverkleidung

    • Martin
    • 17. Dezember 2009 um 22:36
    Zitat von hwk

    das Kleben ist wirklich keine Hexerei. Bei der Glasfasertapete wird der Kleber auf die Wand aufgetragen und dann die Tapete auf die Wand geklebt. Dabei kann mann dann die Tapete bis auf eine Bruchteil eines mm an die andere auf Stoß kleben und den restlichen Spalt dann durch vorsichtiges Drücken der Tapete in Richtung Stoß schließen.


    Genau sowas wollte ich hören :!::!::!::D
    Das heißt, man kann die Tapete im Klebebett noch etwas verschieben?

    Gruß Martin

  • Wandverkleidung

    • Martin
    • 17. Dezember 2009 um 14:00
    Zitat

    Das ist ein "optical

    Zitat

    wenns einem gelingt

    Die meisten Wandflächen werden ja eh verbaut. An der Kasteninnenrückwand (tolles Wort :D ) kann das ruhig ins Auge springen, falls "Stoß an Stoß" für mich zu schwierig ist. Im Sichtbereich muß ich mich halt dann bemühen.
    Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann würden Profis das "Stoß an Stoß" machen?

    Danke für die Antworten
    Gruß Martin

  • Wandverkleidung

    • Martin
    • 17. Dezember 2009 um 10:12

    Hallo Leute!

    Als Innenwandverkleidung habe ich mich jetzt entschieden, eine Glasfasertapete auf das Sperrholz aufzubringen. Diese habe ich mir bereits gekauft.Jetzt meine Frage: "Normale" Tapeten werden ja in Bahnen nebeneinander, stumpf aufgebracht. Wie ist das bei Glasfasertapeten? Bringt man die auch stumpf auf, oder doch überlappend? Überlappend wäre meines Erachtens leichter aufzubringen (habe noch nie tapeziert), und hätte den Vorteil der höheren Haltbarkeit. Nicht, daß es bei stumpf aneinander verlegter Glasfasertapete dann einen Riß auftut. Beim Laminieren läßt man die Glasfasernetze ja auch überlappen?
    Wie habt ihr das gemacht bzw,würdet das machen?

    Gruß Martin

  • selbstbau einer kofferklappe

    • Martin
    • 7. Dezember 2009 um 12:46

    Hallo!

    Warum hast du innen noch zusätzlich 10mm x-treme-Isolator? Ist das orginal?
    Weiß nicht, ob du hierfür schon eine Bezugsquelle hast, habe vor kurzen hier was gekauft. http://www.abenteuertechnik.de/epages/62113530.sf

    Schönes Projekt hast du dir da "aufgehalst" :D

    Gruß Martin

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