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Beiträge von dare2go

  • Work&Travel in Australien - WoMo-Suche

    • dare2go
    • 29. Juni 2013 um 10:03
    Zitat von Balu

    Hallo Wolfgang,
    kontaktiere doch mal den "dare2go".
    Der stammt doch von da unten. Vielleicht hat der ein paar Tips.

    Gruß
    Herby

    Well, im Moment bin ich eh hier in Dland, aber im generellen kann ich zu dem Thema auch nicht sooo viel beitragen.

    Als ich für Freunde vor fast zwei Jahren sowas gesucht habe, da hatte ich auch eine harte Zeit was Passendes und Bezahlbares zu finden. Kurz nach deren Abreise, als ich das Auto dann verkaufen wollte, gab's dann plötzlich mengenweise ähnliche Fahrzeuge für wenig Geld (aber so ist das wohl fast immer).

    Als Grundtipp: wenn die Mädels selbst nichts von Autos verstehen, dann ist's vermutlich wichtiger vorab Kontakt mit jemand herzustellen, der/die bei der Suche und Inspektion von Kandidaten behilflich sein kann. Kleine, oft schon ausgebaute Vans gibt's eigentlich (ja nach Saison) zuhauf, und werden von Backpacker zu Backpacker weitererkauft. Oft ist das Problem, dass jede/r die nur befristet benutzen will, also auch nicht viel Geld in Wartung steckt. Also: je mehr Backpacker-Vorbesitzer, um so runtergekommener ist das Auto meist. (Nun sind die Australier selbst auch nicht so pingelig wie die Deutschen wenn's um Fahrzeugpflege geht, trotzdem steht man sich fast immer besser von austr. Privatperson zu kaufen...). Der glücklichste Treffer ist, wenn man von Rentnern einen alten Campingbus ergattern kann. Die sind dann meist 20+ Jahre alt (oder gar 30+), aber gut gepflegt mit wenig Kilometern (soll heissen meist unter 250.000), oft erster Hand, und mit Glück für 6-8000 Dollar zu kriegen (inkl. Hubdach, Kocher, Kühlschrank, etc.).
    Die o.g. hohen Kilometer sind in Australien eigentlich normal, ein Fahrzeug unter 200.000 km zu finden ist in dem Budget aussichtslos! Aber irgendwie halten Fahrzeuge in Australien auch länger... Einen Toyota selbst mit 350.000+ km würde ich meist ohne Bedenken kaufen, die häufig angebotenen Mitsubishi L300 sind bei 250/270.000 km meist schon hinüber, sobald die anfangen zu qualmen ist bald ein Motor fällig... VW T4 gibt's inzwischen oft zu angemessenen Preisen, aber E-Teile sind dafür teuer und im Outback selten! Mazda Vans sind eine oft übersehene Nische - die Dinger sind stabil, und preiswert im Vergleich zu Toyotas!
    U.U. ist es wert, sich vor endgültiger Bezahlung ein REVS-Zertifikat*) vom Käufer zeigen zu lassen - das bestätigt, dass auf dem Fahrzeug keine Schulden sind (dazu gehören auch lang ausstehende Verkehrsstrafen!).
    *) = das hat jetzt dummerweise einen neuen Namen, aber dieselbe Funktion...

    Um einen Eindruck zu gewinnen, was so auf dem Markt ist, guckt doch mal ins GUMTREE und relevante Backpacker-Foren - dort wird immer was angeboten. Manchmal ist's sogar besser, vorab schon eine Übernahme zu arrangieren, obwohl die besten Preise gibt's halt meist bei "Notverkäufen", wenn der Flieger am nächsten Tag geht...

    Rego (Registrierung) muss bei Backpackern nicht im Kaufstaat sein, kann auf auf Postweg gemacht werden, WA und SA sind die einfachsten und brauchen auch keinen Tüv (= Road Worthy Check - trotzdem eventuell bei ernsthaftem Interesse einen machen lassen, wenn Wagen komplett durchfällt, dann weiss man, dass man den nicht kauft). NSW ist der schwierigste Staat, denn Autos müssen jährlich zum Tüv (= Rego Check = Pink Slip - kann sein, das nun auch in NT), wenn man dann am anderern Ende des Landes ist wird's kompliziert.
    Ab und an liest man, dass Backpacker Probleme haben Versicherung zu bekommen... U.U. Versicherungsnachweis (Schadenfreiheitsrabatt-Bescheinigung) in Englisch aus Dland mitbringen (schaden kann's nicht). ACHTUNG: die gesetzliche Versicherung (Green Slip) deckt nur Personenschäden, und sollte mit einer "Third Party Property" aufgestockt werden; die kostet oft nur $100-150/Jahr und deckt fremde SACHschäden!!

    Als Abschluss: immer im Budget mindesten $1000 Dollar für Notfälle lassen - Australien ist inzwischen so teuer, dass 1000$ nicht mehr viel kaufen...

  • Wo bekommt man Klappenverschlüsse/Griffe her?

    • dare2go
    • 27. Juni 2013 um 09:43

    Southco-Verschlüsse kann man auch bei verschiedenen Händlern bestellen:
    Zimmermann
    KVT
    Distrelec
    Heyman

    Aber "billig" sind die nirgends (obwohl nicht so teuer, wie das eine Modell, das Reimo für 99 Teuros im Katalog hat...)

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 12. Juni 2013 um 18:06

    Gott, hätte ich gewusst, dass ich so'ne weitreichende Grundsatzdiskussion auslöse... :twisted:


    Mich überfordert Ihr erstmal, aber lese (z.Zt. aus dem Ausland) noch interessiert mit, und warte auf den Konsens. :wink:

  • nu isser wech

    • dare2go
    • 7. Juni 2013 um 08:55
    Zitat von jfk

    Der Hiace (vorallem der 4x4) ist meiner Meinung nach eh eins der tollsten Autos überhaupt für unser Hobby - kann deinen Schmerz gut nachvollziehen würd mir genauso gehen

    Ja, wenn's den neuen "Wide Body" mit Allrad und dem tollen 3-Liter-Turbodiesel in Dland gäbe, dann könnte ich auch schwach werden!
    Bislang nur in Guatemala gesehen...

    Edit durch Mod Picco: Bild entfernt, Urheberrechtsverletzung, bitte Link unten klicken

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Toyo…ce_H200_509.JPG

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 29. Mai 2013 um 09:41
    Zitat von holger4x4

    Oh ja, bei Hausmodulen muss unbedingt ein MPPT Regler verwendet werden! Sonst verschenkt man ja 2/3 der gewonnenen Energie!

    Ja, MPPT-Regler war von Anfang an im Budget vorgesehen, nur in die obere Preisklasse möchte ich dann auch wieder nicht gehen; die meisten mit 45+Amp fangen dann leider bei um die 550€ an. Mein Wunschkandidat ist z.Zt. der Westech Laderegler MPPT30, der kostet ca. 190€/Stück = mal 2 immenoch 170 Euros billiger als ein 45 Amp-Regler, und vermutlich kühler... Oder den TOYO MPPT 30A, der soll baugleich mit VICTRON sein, da muss ich mich aber noch etwas schlauer machen - der kostet bis zu 148 Euros.

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 26. Mai 2013 um 16:56
    Zitat von holger4x4

    Obwohl du die Nennleistung wohl nur am Äquator bei senkrechter Einstrahlung hin bekommen wirst.


    Na, dann nix wie hin :lol:

    .

    .

    .

    .


    Oh, verdammt: zuerst muss der Camper fertig werden. :evil:

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 26. Mai 2013 um 11:03

    Danke für die Antworten soweit!

    Sehe ich jetzt etwas klarer? Leider noch nicht sehr, denn teilweise widersprechen sich die Ratschläge (was habe ich denn erwartet?)...

    AGM-Batterien werden es dann wohl werden. Konkret: hat jemand von Euch Erfahrungen mit den Effekta100Ah AGM? Davon werden es wohl 4 Stück werden.
    Mit dieser Grösse wird der der Sitzpodest (wo die drunter sollen) nicht zu hoch, und diese haben ziemliche Standardmasse, so dass ich ggf. gegen eine andere Marke oder gar Batterietyp (normale Säure?) tauschen kann.

    Mit der Idee zwei Laderegler, gespeist von zwei Solarreihen parallel, einzubauen, bin ich noch nicht viel weiter, denn hier widersprechen sich die Aussagen:

    Zitat von Jogibär

    [...]
    Zur Verschaltung:
    Ich würde einfach zwei getrennte Anlagen machen, also 2 Regler an z.B. je 2 Panels.
    Vorteil: Wie du schon sagtest, wären die beiden wohl günstiger als ein großer,
    zudem hättest du auch bei Ausfall einer Anlage eine weitere funktionierende.
    Außerdem könnte eine Anlage komplett im Schatten liegen und hättest mit der anderen (falls in der Sonne), noch Strom.
    Kommt natürlich darauf an, wie weit die Panels der beiden Anlagen auseinander liegen, um in der Praxis (z.B. durch einen Ast) auch wirklich nicht beide zu beinträchtigen.

    Es macht dabei nichts aus, dass beide Regler die Batteriebank laden, du kannst beliebige Ladequellen anschließen und diese beeinflussen sich nicht.

    Vielleicht solltest du deine Batteriebank-Größe so planen, dass bei Ausfall einer Batterie, ihr noch genügend Reserve für den Rest eures Trips zur Verfügung habt.
    Das Blöde beim Ausfall einer Batterie innerhalb eines Zusammenschlusses mit anderen ist ja, dass diese auf jeden Fall mit einer vom selben Typ, selber Kapazität und am besten noch des selben Alters ersetzt werden sollte. Gerade der letzte Punkt lässt sich ja so gut wie nie erreichen.[...]
    Jürgen

    Alles anzeigen


    Jürgen's Idee deckt sich da ziemlich mit meiner eigenen - ich hätte dann quasi mein eigenes Ersatz-System an bord, ggf. sollte zumindest ein System noch brauchbar sein. Sollte ich alles konsequent getrennt halten, dann kann ich u.U. auch nur eine 2er-Batterie-Bank austauschen, sollte z.B. eine Batterie platt sein.

    Dann widerum sagt Michi (dessen Rundumwissen mich bei seinem eigenen Bau schon sehr beeindruckt):

    Zitat von GOWEST

    Hi dare2go,

    ich würde das System folgendermaßen aufbauen:

    Alle Batterien zu einer Einheit (12 Volt-System) verschalten.

    Solarmodule mit 36 Zellen = ca. 18 Volt Mpp-Spannnung wählen. Bei Erwärmung der Module geht die Spannung auf ca. 15 V zurück und passt damit optimal für ein 12 V-System. Alle Module parallel schalten. Damit ist die Anzahl unerheblich und nur die verschatteten Module bringen weniger Leistung. Wie Du schon bemerkt hast sind Module mit kleineren Abmessungen für WoMo´s besser geeignet, da die kritische Durchschwingfestigkeit höher ist.

    Nur EINEN Solar-Laderegler verwenden. Die Batterie wird ja mit einer Kennlinie geladen (Boost, Continous, Float). Ich gehe davon aus dass sich mehrere Regler gegenseitig beeinflussen. Vielleicht hat hierzu jemand bereits Erfahrungen. Falls Du Dich hauptsächlich in wärmeren Regionen aufhältst würde ich einen Shunt-Regler verwenden (einfachere Technik). Sollte doch ein Mpp-Regler zum Einsatz kommen ist darauf zu achten dass er mit minimaler Spannungsdifferenz (Modul-/Batteriespannung) auskommt wenn nicht höhere Modulspannungen gewählt werden. Der Regler muss für die Modulleistung (Wp), die Modulleerlaufspannung bei niedrigen Temperaturen sowie für die Batteriespannung/Batterietyp ausgelegt sein.

    Gruß, Michi

    Alles anzeigen


    Wie berechne ich den/die Solarregler richtig?

    Irgendwo habe ich inzwischen gelesen, dass ein Regler mindestens 125% der Gesamt-Amperzahl der einspeisenden Solarzellen haben sollte. Die Zellen, die ich vermutlich will, haben folgende Daten:

    • Nennleistung Pmax: 100 Watt
    • Spannung bei Nennleistung Vpmax: 17,8 Volt
    • Leerlauf Spannung Voc: 22,2 Volt
    • Kurzschluss Strom Isc: 5,78 Ampere
    • Strom bei Nennleistung Ipmax: 5,62 Ampere
    • Wirkungsgrad der Zellen: 17 %
    • Temperaturbereich: -40°C / + 85°C
    • Toleranz: +/-5 %
  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 22. Mai 2013 um 23:17
    Zitat von holger4x4

    Hmm, 5 Stück ist eine blöde Anzahl weil die Kombination unsymetrisch wird. Hast du mal überlegt Hausmodule mit 180W zu verbauen? 2 oder 3? 180W müsste man aktuell für 120-130€ bekommen.


    Ich weiss, ich weiss, fünf auch noch nicht das letzte Wort, nur mehr als 6 passen nicht. Aber ich habe heute nochmal alle Verbraucher zusammengerechnet und kam zum Schluss, dass 400 Watt nicht wirklich reichen (oder nur bei gutem Wetter)...

    Die grösseren Module (150/180 Watt) passen irgendwie in mehrfacher Hinsicht nicht:
    a) ich habe Bedenken, dass die noch schneller brechen, da grössere Glasfläche mit selben Rahmenaufbau;
    b) entscheidender: die sind immer zu breit! Ich habe 2050mm Dachbreite, über's Bett hinten soll eine halbwegs grosse Luke, ganz vorne ein Fantastic Fan mittig als Abzug f. Toilette/Dusche = also bleiben links und rechts die Längsflächen entlang des Dachs (4.2 m lang).
    Von der Dachkante würde ich mit den Panelen auch gerne wegbleiben wegen Ästen, dann bleiben mir
    2050 - (550 bis 600) mitte f. Luken und Gang = 1500mm /2 = max. 650mm jede Seite, wenn ich ~5 cm von der Dachkante wegbleibe.
    Alle Panele über 120 Watt sind meist ~680+ mm breit und 1½ Meter lang! Ich könnte lediglich den Gang schmaler machen und eins dort hinsetzen, aber dann bleibt das Bruchrisiko, und die Symetrie ist auch nicht gegeben...

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 22. Mai 2013 um 22:14
    Zitat von holger4x4

    [...]
    Was du noch nicht gesagt hast, welche und wie viele Module sollen verbaut werden? Daten dazu?

    Danke erstmal, Holger...
    Zu Deiner Frage: ich denke wohl 5 Stk. a 100 Watt, entweder diese billigen von Ebay, oder diese auch recht preiswerten von Prevent. Für mehr habe ich keinen Platz, denn die Mitte des Dachs soll frei bleiben für Dachluken und Zugang (schliesslich müssen Solarmodule, wenn flach montiert, auch mal entstaubt werden - und so'ne hohe Leiter habe ich nicht mit). Die Anlage wird 12 Volt - trotz 24 Volt LKW.

  • Fragen z. Aufbaubatterien und Solarreglern

    • dare2go
    • 22. Mai 2013 um 21:31

    Tut mir ja leid, ich habe heute Stunden verbracht mit Lesen (und das war sicher nicht der erste - oder letzte - Tag), aber so richtig "klug" bin ich immernoch nicht...

    Ich bin gerade bei der Elektro-Planung, Mark II (Mk I war letztes Jahr, dann sind mir aber einige Links verschwunden beim Notebookumzug, bei anderen Dingen sind Lieferanten weg oder Preise total anders dieses Jahr). Dazu habe ich also immernoch eine Reihe Fragen ohne Antworten...

    1. Batterietyp: muss es wirklich GEL sein, oder ist AGM für Solarbetrieb fast ebenso geeignet?
    Ich weiss, es ist eine Glaubensfrage, und viele schwören auch auf normale Nassbatterien - mit denen haben wir aber auf der letzten Reise auf Schlaglochstrecken zu viele Totalausfälle gehabt (auf guten Europastrassen wird das wohl anders sein). Erstens ist es ein Kostenpunkt, denn für 100 Ah AGM muss ich wohl um die 155€ ausgeben, für dieselbe Kapazität in Gel um die 275€ - das mal VIER summiert sich fast zum Gesamtpreis der Solarpanele. Gerade über Gel-Batterien lese ich immer wieder, dass die Hitze nicht vertragen - wir aber schon, also sind unsere Ziele eher im Warmen als im Kalten. Soweit meine Grundüberlegungen...

    2. Grösse des MPPT-Ladereglers - wie berechne ich die?
    Muss ich da wirklich die Ampere-Nennleistungswerte der Solarpanele addieren plus Reserve? Obwohl Solarpanele flach auf dem Dach montiert wohl nie die Maximalwerte erreichen werden?

    3a. Kann ich zwei MPPT-Regler parallel schalten?
    Grundgedanke hierbei ist, dass (wenn die Antwort zu 2 ist, dass ich die Ampere inklusive Stellen nach dem Komma addieren muss) ich einen 45+ Amp Regler benötigen würde; diese sind selten und teuer. Aber 2 30-A-Regler würden mir Reserven erlauben (um ggf. noch ein Solarpanel zuzufügen), sind vergleichsweise billiger oder genauso teuer, und dann würde ich ggf. sogar überlegen, einen als Reserve mitzunehmen (für evertuelle Ausfälle, denn die sind auch klein und nicht so schwer)...

    3b. wie schalte ich zwei MPPT-Regler parallel?
    Da Batterien ja immer alle den selben Ladestand haben sollen, kann ich ja vermutlich nicht eine Reihe Solarpanele in einen der 2 Regler einspeisen und damit ein Paar Batterien laden, mit dem zweiten Regler ein zweites Paar Batterien laden, es sei denn, dass dann die Batterienpaare auch verschiedene Verbrauchergruppen versorgen - was aber im Fall des Spannungswandlers nicht geht (da brauche ich wohl den Saft aller 4 Batterien)...
    Also an welcher Stelle halte ich die Zuleitungensstränge getrennt, wo führe ich diese zusammen - in der Parallelschaltung von 2 Reglern?

    1.000 Dank, auch für Einzelantworten!

  • Außenfugen - womit am besten vorreinigen + abdichten?

    • dare2go
    • 16. Mai 2013 um 09:11
    Zitat von jan_b

    ..hab allerdings auch ein paarmal die billigsten Pressen gekauft, und mir dann letztes Jahr das etwas bessere Modell gegönnt (10-15 EUR oder so) -
    Und siehe da, Sikaflex kommt fast von alleine aus der Kartusche dank vernünftiger Mechanik und die "Press-Hand" ist dank Untersetzung nach der 3. geklebten Gfk-Platte oder 10. Fuge nicht mehr taub.

    :D LOL - aus vorangegangener "Erfahrung" hatte ich zuerst die beste und teuerste Presse beim Bauhaus gekauft, da wagten die sogar ihren Name draufzusetzen - und nach der dritten Kartusche war die Mechanik kaputt (mitten beim Fenstereinsetzen - und keine Ersatzpresse zur Hand!). Die hab ich denen dann extrem wütend zurückgebracht und bei der Konkurrenz endlich eine sehr gute Presse gefunden, so'ne "altmodische" mit Zahngetriebe, da läuft auch kein Kleber nach dem Absetzen nach... Von Hornbach, war fast 20 Euros, jeden Cent wert, ist sogar Edelstahl.

  • Außenfugen - womit am besten vorreinigen + abdichten?

    • dare2go
    • 14. Mai 2013 um 07:24
    Zitat von MuPeBe

    Hallo dare2go!


    Ich glaube hier geht es sehr vielen gleich, man nimmt sich vor heute besonders sauber zu arbeiten, macht die Kartusche auf, bekommt einen Klecks auf den kleinen Finger und es geht nur noch bergab, am Ende ein riesen Geschmiere...


    Na, dafür habe ich mir in der Apotheke 'ne Packung Fingerlinge (die Gummiüberzieher für einzelne Finger) geholt.

  • Außenfugen - womit am besten vorreinigen + abdichten?

    • dare2go
    • 13. Mai 2013 um 12:38

    Vorab: mit Sikaflex scheine ich (wenn's um "sauberes Arbeiten" geht) eher auf dem Kriegsfuss zu stehen...  :oops:

    Ich habe derzeit zwei verschiedene Dinge, die ich in absehbarer Zeit an der Außenhaut abdichten sollte:
    1. um die Fenster und Regenrinnen, denn die habe ich mit Dekalin und/oder SIKA 252 angebracht; nun ist das 252 ja nicht UV-beständig, und sowieso müssen alle Fugen noch geglättet/aufgefüllt werden...

    2. ich will die ganze Rückwand meines Zeppelin-Shelters überkleben mit Alublech. Derzeit nehme ich die letzten Klappen ab und die Tür muss noch raus. Da (s.o.) ich hier eine Kombination Dekalin und Metallschrauben verwenden will, werde ich wohl noch nachträglich rundherum abdichten müssen...

    Vermutlich sollte ich erstmal das "heilige Blechle" reinigen, denn Fenster sind seit September 2012 d'rin, dafür brauche ich auch ein Empfehlung!
    Waschbenzin? Bremsenreiniger? ...oder was?

    Welche Produkte empfehlt ihr? 
    Darf auch gerne billiger sein als Sika! :wink:

  • Türrahmen Dichtgummi

    • dare2go
    • 12. Mai 2013 um 09:47

    Guck mal bei Staufenbiel im Katalog, und dann such nach den selben Artikeln auf Ebay (oft gibt es billigere Anbieter für das selbe Produkt)!

  • Nachlese Leerkabinen-Treffen 2013 in Bodenheim

    • dare2go
    • 6. Mai 2013 um 15:31

    Also, zum "Schmarotzertum": obwhl wir nur tags da waren mit PKW, haben selbst wir um 60 Euros im Ort gelassen, wenn auch die Tankstelle davon den grössten Batzen abbekommen hat. Das war sogar eine BEWUSSTE Entscheidung, dort zu tanken als für'n Cent oder 2 weniger anderswo...

  • Nachlese Leerkabinen-Treffen 2013 in Bodenheim

    • dare2go
    • 6. Mai 2013 um 11:10

    Auch von uns DANKE für den freundlichen Empfang und all die netten Gespräche!

    Wir freuen uns über ein paar neue Freunde, und es tut uns leid, dass wir nicht genug Zeit hatten mit jedem wenigstens ein paar Worte zu wechseln...
    Vielleicht nächstes Jahr!

    Yasha + Jürgen, die "Australier"

    Bilder

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  • Vor und Nachteile einer Luft oder einer Wasserheizung

    • dare2go
    • 3. Mai 2013 um 21:37

    Wenn's zu kalt ist bleiben wir nicht, sondern fahren weiter!

    Einfacher gesagt als manchmal getan... Aber im Prinzip meiden wir kalte Orte eher.
    Daher baue ich eine Luftheizung ein - das sollte uns genügen 8)

    Mehr Gedanken machen wir uns öfter um zu heisse Tage und Nächte, denn für'ne Standklimaanlage gibt's seltens genug Strom an Bord, und selbst herkömmliche Steckdosen in unterentwickelten Ländern sind dafür meist zu schwach. Ein Freund von mir arbeitete in einer Firma, die einen stromlosen Airconditioner entwickeln wollten, die ersten Tests liefen super, aber dann ging denen das Geld aus... (Aus der Traum für die nahe Zukunft!)

  • Eure Meinung zu meinem Grundriss für Steyr 12M18

    • dare2go
    • 1. Mai 2013 um 13:16
    Zitat von toremember

    Mit dem Querlüften nun meine Frage. Auf den Schrank möchte ich nicht verzichten, da wir sonst gar keinen Stauraum mehr haben. Können wir nicht mit den beiden Seitenfenstern bei der Sitzecke querlüften?

    Ich weiss halt nur, dass in Mexiko, Costa Rica, Panama, Brasilien, usw. wir oft froh waren für jedes kleine Lüftchen, was über unsere Körper säuselte - oft habe ich da mit dem "Fantastic Fan" nachgeholfen, oder wir hätten garnicht schlafen können...

  • Eure Meinung zu meinem Grundriss für Steyr 12M18

    • dare2go
    • 1. Mai 2013 um 12:44

    Garnicht so schlecht! :) Meine Grundgedanken:

    + Bett direkt Sitzgruppe haben wir auch, denn die Sitzgruppe ist gleich eine komfortable Stufe runter. Allerdings haben wir nur eine Bank der Längsdinette als Stufe (dann kann auch mal eine Person am anderen Ende in Entfernung zum Bett sitzen).
    - Sitzgruppe vorm Bett kann leider dann keinen hohen Podest drunter haben, denn das geht meist auf Kosten der Rückenlehnenhöhe (oder das Bett kommt sehr hoch).
    + hoch eingebauten Kühlschrank auf Augenhöhe fand ich wichtig (wenn schon -schrank; aus einer Box fällt weniger raus...)
    - Eure Arbeitsfläche in der Küche ist arg schmal - unsere leider auch! Ich will uns da etwas mehr Raum schaffen mit offenen Ablagen und ausziehbaren Arbeitsflächen. Ausserdem kommt unser Kocher unter einen Deckel.
    - Der "Wäscheschrank" am Bett nimmt Euch die Möglichkeit eine vernünftiger QUERlüftung am Bett zu haben. Es kommt da aber immer d'rauf an, wo ihr hin wollt; in heissen Gegenden fanden wir das immer sehr wichtig (hier im kalten Norden denkt man da oft nicht d'ran, selbst namhafte Ausbauer machen es so wie ihr)!
    - Fenster hinten: setzt sich leider oft mit Staub zu, der dann die Mechanik klemmen lässt. Ausserdem saugt ein Fahrzeug dort regelrecht Straub rein.

    Dacheinspeisungen: ich denke inzwischen, dass ich auf beiden Längsseiten des Dachs eine Reihe Solarpanele setze, die ich auch an getrennte Regler anschliesse (Stichwort Halbschatten), und dann mit je einer Kabeldurchführung pro Seite. Ich habe die Kabel lieber in Kaberlkanälen im Innenraum verlegt, als mir Gedanken um eine "astreine" Verlegung auf dem Dach zu machen... Löcher im Dach gibt's eh, da macht dann eins mehr auch nicht mehr viel aus.

  • 12. Leerkabinen-Treffen vom 03.-05.05.2013 (Anmeldung)

    • dare2go
    • 26. April 2013 um 10:13

    Sehr spät entschieden, aber dafür haben wir ja auch den weitesten Weg: Yasha + Jürgen aus Australien (Rekord?) kommen im PKW (schlafen werden wir woanders). Liebe Vampire: "'frisches Blut' ist aber auch gerne gesehen!" (siehe 1.Post) - DAS BRINGEN WIR ABER NICHT!

    Für wieviele Tage? Da habe ich gerade eine PN an Wolfgang geschickt und um Rat gefragt...
    Fleisch essen wir beide nicht - also kein Chili-con-Carne für uns - Danke!

    Bis denne! Wir sind gespannt...

    ps: diesmal fahren wir allerdings "nur" von Wandlitz - das sind aber auch 630 km einfach.

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