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Beiträge von dare2go

  • Möchte mich verabschieden...

    • dare2go
    • 27. November 2011 um 01:37

    Gute Reise
    + gute Gesundheit, wenig Pannen, und keine ausufernden Probleme mit Behörden!!

    Ich sehe mit der Grösse des Fahrzeugs eigentlich keine großartigen Probleme - ich suche immernoch und liebäugle eher mit klein und leicht als mit gross, schwer, und kippfreudig (ganz zu schweigen von engen Ortsdurchfahrten...). Strassen werden weltweit besser, extremes 4×4 braucht man so gut wie nie (außer als Kompensation für die eigene Dummheit), und die laufenden Kosten sind ein gutes Stück geringer.
    Ob FORD Transit, den's nun wirklich nicht überall gibt, die beste Wahl ist werdet Ihr spätestens am Ende der Reise zu berichten wissen. Obwohl etliches teurer und auch nicht ohne Probleme, würde ich persönlich wohl einen Sprinter vorziehen, weil in fast jedem Land wo ich bislang war (und das sind, seit der Sprinter verfügbar ist, ca. 50 auf 4 Kontinenten) gibt es welche.

    Und immer 'ne handbreit Luft d'rumherum.

    PS: gibt's nen Reiseblog online?

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • dare2go
    • 24. November 2011 um 23:42
    Zitat von GOWEST

    Eine Idee wäre das komplette Rad nicht auf (zu viel Gewicht), sondern über das Führerhaus zu platzieren. An einem Rahmen befestigt, der zwischen Kabine und Führerhaus hochgeht und unten am Zwischenrahmen oder Fahrzeugrahmen befestigt ist. Natürlich mit einer Möglichkeit das Rad neben dem Fahrzeug abzulassen. Werde mal in dieser Richtung nachdenken. Der Vorteil wäre, dass mehr Gewicht auf die Vorderachse kommt. Allerdings wiegt dieses Gestell wieder… Jedenfalls danke ich Euch für Eure Meinungen zu diesem Thema. LG, Michi


    Das erscheint mir eine der besten Ideen - außer natürlich dass das sich mit einem Durchgang schlecht vereint.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • dare2go
    • 24. November 2011 um 23:40
    Zitat von Oooliver

    Wer in der Autobahnauffahrt stehen bleibt, weil ein Reifen platt ist, ist selbst schuld. [...]
    Just my 2 cents…
    Oliver

    ...und was ist mit den "Sparautobahnen", die für lange Zeit so beliebt waren in Deutschland? z.B. die Strecke von Ulm nach Kempten (A7) hat(te) keinen ordentlichen Seitenstreifen (breit genug für'n LKW) für über 100 Kilometer. Oder etliche "Schnellstrassen" durch Deutschland?
    Und auf 'ner echt matschigen Piste mit tiefen Schlammlöchern kommste mit 'nem Platten keine hundert Meter weit, da gräbste dich eher ein; aber genau da kann das passieren: ein Loch wurde mit Ästen gefüllt, scharfe Schnittkanten — die sich durch die Reifenflanke bohren — Platten.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • dare2go
    • 24. November 2011 um 22:20
    Zitat von GOWEST

    Oliver, danke für Deine Solarstromerfahrungen. Ich habe ja vor die wärmeren Regionen zu bereisen. Mit 1.2 kWp auf dem Dach wird´s dann schon klappen. Wenn nicht muss halt auch noch ein Honda mit. Deine Argumente für einen Benziner sind schon nachvollziehbar und mit einem 20 Liter Kanister kann man ihn wahrscheinlich ziemlich lange betreiben.

    Also, von einem Honda kann ich auch nur schwärmen, und 20 Liter muss man bei dem nicht mitschleppen. meist tun's 5 Liter: auf "Eco"-Stellung ist der leise, bringt nicht volle Leistung, aber lädt immernoch die Bordbatterien gut - und läuft mindestens 5-6 Stunden mit einem ½ Liter. Wir haben unseren 2000 manchmal abends nach Schlafplatzsuche angeworfen, mit stabilem Motorradschloß am Fahrzeug befestigt, und so lange laufen lassen bis er leer war... Den Schlaf hat das nicht gestört, so leise ist der (wenn man ihn nicht direkt unters Fenster am Bett stellt).

    Zum Reifenwechseln kann ich nur sagen dass ich mich der Aussage von 'nunmachmal' und anderen anschliesse: es gibt genug Situationen wo man den Reifenwechsel so schnell wie möglich hinter sich haben will: hunderte von Einheimischen als neugierige Zuschauer (und in einigen Gegenden halten die keinen Abstand - da kannste keinen einzigen Schraubenschlüssel aus den Augen lassen), einspurige Piste mit lokalen Lastwagen hinter dir, zu heißes/zu kaltes/zu nasses Wetter, belebte Ausfallstrasse ohne Haltespur, DEUTSCHE BAB!, usw.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • dare2go
    • 24. November 2011 um 01:16

    Super Fred, den ich gerade erst angefangen habe zu lesen — den sollte ich mal in meinen Favoriten abspeichern...

    Meinen Hut ab (obwohl - ich besitze nur einen) zu dem Bau, und vor allem die penibelen Berechnungen von allen Details!! :shock::lol:

    Mir war allerdings auch schon der fehlende Platz für Reservereifen aufgefallen. Hast Du mal so'n LKW-Reifen gehoben? Und mit weniger als zwei Reservereifen würde ich nicht mehr auf die Reise gehen; aus Erfahrung weiss ich, dass die Hälfte aller Platten in abgelegenen Regionen passieren *), da dort am ehesten die Strassenzustände, wir scharfe Steine, zu Reifenversagern führen, und dann ohne Reserve weiterfahren ist zumindest immer ein "laues Gefühl im Bauch".
    [*) die zweite Hälfte der Platten passiert meist in Städten/Orten durch unachtsam verlorene Bolzen, Schrauben, Drähte auf der Strasse...]

    Zitat von VWBusman

    Hallo Michi,

    wenn Du unter 7,5t bleiben willst oder wegen dem nicht vorhandenen Führerschein bleiben mußt
    ist der Vorteil klar beim Vario mit mehr Zuladung. Zuladung ist bei einem Wohnmobil meist ein Mangel.
    Die Frage ist natürlich auch ob die Zwilingsbereifung so viele Nachteile bringt das sie gegen eine Einzelbereifung getauscht werden muß?[...]

    PS. möchte nicht prvozieren nur hinterfragen :wink:

    Also, aus Erfahrung mit einem Mercedes T2 (608D pre-Vario) in Marokko kann ich nur sagen, dass ich totale Probleme mit den Zwillingsreifen hatte. In der Gegend von von Tafraoute im Süden gabs so viele Steine auf den Pisten, die sich ewig zwischen den Zwillingen festsetzten, dass ich alle 15-20 Minuten anhalten musste um die mit einer langen Brechstange zu entfernen. Das senkt erheblich den Fahrspass und die Reisegeschwindigkeit. Trotzdem bin aus der Gegend rausgekommen mit sichtbaren Beschädigungen (von Steinen) in den Seitenwänden meiner Reifen. Den nächsten TÜV habe ich mit denen dann nicht mehr geschafft, und 4 Reifen mit um die 70% Profil wegwerfen zu müssen tut schon weh (auch der Brieftasche, selbst in der kleinen Vario-Grösse). Und wenn 'ne Seitenwand mal durch ist gibt's nix mehr zum Reparieren, und von Steinen gehen meist beide Reifen kaputt...


    Nebenbei: hast Du den hier gesehen? Laut Spekulationen auf dem Allrad-LKW-Forum sollte der schon Euro 3 Option haben... Wer weiss.

  • Alkoven auf Allrad?

    • dare2go
    • 23. November 2011 um 11:41

    Interessanter Thread - vor allem da ich z.T auch mit einem Bremach liebäugle, oder der Militärversion des Iveco 40-10; aber eher doch ein Mercedes 814DA (pre-Vario ohne Elektronik = schwer zu finden). An diesen Basisfahrzeugen reizt mich, dass die eventuell in einen Container passen, nicht so schwer sind wie'n "echter Lastwagen", weniger Verbrauch, Reifen die man noch heben kann, aber an einen Alkoven habe ich nie gedacht, da mir das nicht praktikabel erscheint - obwohl: wenn irgend möglich wollen wir ein Festbett! Da sind wir also auf der selben Wellenlänge, aus ziemlich den gleichen Erfahrungen - täglich Bett machen ist kein Spass, und funktioniert überhaupt nicht wenn eine Person krank ist, die andere wegen schlechtem Wetter sich im Wagen aufhalten muss/will... Guck dich mal um, da gab's in der letzten Zeit einige Lösungen von Langer & Bock und Unicat mit einem Festbett im neuen Iveco 4x4, wo der zweite Teil des Betts einen Bereich der Sitzgruppe verdeckt.

    Der Mercedes bietet genug Länge um ggf. ein Festbett hinten zu bauen, der Bremach ist aber leider zu kurz dafür. Einzige Option eventuell ein Hub-Bett das von der Decke runter kommt, vor allem in der Militärversion des 40-10 mit halbwegs hohem Dach (der ist auch breiter), integriert mit dem Fahrerhaus, wo das Bett dann den Fahrersitz abdeckt.

    Eine Grundüberlegung: Du kannst nicht so einfach eine Kabine von einem Fahrgestell auf's andere umsetzen - da sind zu viele Faktoren im Spiel, wie z.B. Rahmenbreite, Höhe des Fahrerhauses (= lichter Raum unter dem Alkoven), Rahmenlänge, Verschraubungspunkte, Anschlüsse für Verkabelung und ggf. Wasserkreislauf für Standheizung mit Motorvorwärmung, der Bremach bietet Raum zwischen dem Rahmen für Abwassertank, usw... Eine lange Liste!

    Vielleicht ist der hier interessant für Dich: das "alte" Bremach Modell, nicht unbedingt schön, aber noch ohne zuviel lästige Elektronik, 5-Tonnen-Fahrwerk (selten!), und in Italien zu verkaufen... Der Preis, obwohl ziemlich hoch, scheint noch o.k. zu sein angesichts der Fahrleistung (wenn der keinen Winterdienst gemacht hat = Schnee räumen und ggf. Salz streuen...).

    Ich werde mal weiter verfolgen, wo dies endet :)

  • Alkoven bei Kippbarer Kabine ????

    • dare2go
    • 25. September 2011 um 23:09
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    A propos Großfam: In welchem Führerhaus willst Du denn die ganze Bande unterbringen?????? Eine Doka kenn ich, aber eine Trika jibbet m.E. nicht, da solltest du als Basis eher einen Bus nehmen.

    Naja - mit Kindern sollte das wohl in fast jedem grossen Feuerwehr/THW-Fahrerhaus gehen... Übrigens haben die dann meist kein klappbares Fahrerhaus, sondern eine Serviceöffnung im Boden des Fahrerhauses.

    Nebenüberlegung: ich habe mal einen Hilfsrahmen gesehen, der auf eine normale Kipperhydraulik gebaut war (anstatt Pritsche) - so konnte man den Alkoven (= die ganze Wohnkabine) soweit anheben, dass das Fahrerhaus nach vorne gekippt wurde. ABER: da rutsch hat alles in den Schränken nach hinten - da muss alles sehr gut gepackt sein (oder leer sein), und alle Tanks unter dem Rahmen sein.

  • Alkoven bei Kippbarer Kabine ????

    • dare2go
    • 24. September 2011 um 23:49
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    ... ob nicht ein ausziehbarer Alkoven denkbar ist, ähnlich wie ein Auszug bei amerikanischen Womos, nur halt hier hoch und nach vorne.


    Oh, Regenwasser findet bei 150km/h*) aber jeden noch so kleinen Ritz, Spalt, Loch... Ich bezweifle dass sowas jemals ganz dicht bleibt. Selbst Alkoven mit professionellen Fenstern in der vorderen Stirnfläche haben da ewig Probleme.

    *) 50-70km/h Windgeschwindigkeit in einem Herbststurm + eigene Fahrgeschwindigkeit bei Gegenwind = nicht unrealistisch...

  • Mini Wohnwagen für Smart

    • dare2go
    • 23. September 2011 um 23:35

    Na - das hört sich ja toll an - und alles mit dem selbstgebauten Wohnwagen (ich habe den ganzen Fred gelesen) - Glückwunsch zur bestandenen Ernsthaft-Vergnügen-Test-Reise.

    Jetzt weiss ich endlich, warum hier in Australien die Strassen so schlecht sind:

    Zitat von Fido

    Im Allgemeinen muss ich sagen, das die Britischen Straßen miserabelst sind. Egal ob England, schottland Irland oder Wales, es scheint so, als ob die einfach keine Straßen bauen können. Ich bin auf straßen gefahren, die gerade frisch gemacht wurden, und die waren übelst wellig. es scheint als ob die straßen etwa 1 Jahr halten, und dann sind die wieder hinüber. mitten auf der Straße tauchen auf einmal riesige schlaglöcher auf, in denen man Problemlos drin begraben werden könnte. Die abwassergullis am straßenrand sind generell 10cm tiefer als straßenniveau, und diese vertiefung geht fast bis zur mitte der fahrspur.

    Das kommt mir alles bekannt vor, außer dass die Löcher hier normalerweise nach 2-3 Monaten wieder da sind... In der nächsten Stadt von hier probiert man gerade ins Guinness Buch zu kommen mit dem langsamsten Bau eines Kreisverkehrs: seit über einem Jahr sind die jetzt daran, und der hat schon 3x neuen Teer mit neuen Löchern bekommen - und es ist nur eine normale Strasse, nix vierspurig oder sowas... :twisted:

  • Multiplex für Möbelbau

    • dare2go
    • 20. September 2011 um 23:37
    Zitat von hwk

    Das Holz ist sicherlich wesentlich schwerer als Pappelsperrholz. Eine gewisse Gewichtsreserve sollte man schon eingeplant haben. Ich habe z.B. die Böden dann in 9 mm Birke Multiplex ausgeführt und dann mit einer Deckleiste aus 16 mm Platten versehen.


    Eine andere Methode ist, senkrechte Möbelwände (die nicht sichtbar sind) mit großen Löchern oder länglichen Ausschnitten zu versehen = weniger Material, weniger Gewicht, aber immernoch sehr stabil.
    Guck Dich mal hier in Ausbau-Freds um.

  • Abmeldung...

    • dare2go
    • 20. September 2011 um 03:45

    Gute Reise! Ich bin sicher nach 3 Wochen "Schnuppern" willste mehr!!
    ENJOY

  • Preisunterschied Absetzkabine/Festaufbau

    • dare2go
    • 28. August 2011 um 09:11

    O.K. - jetzt werfe ich mal ein anderes PRO für Wechselrahmen in die Diskussion: Containerverschiffung!

    Ich liebäugle immernoch mit einem Mercedes 814 DA (dem Typ 2, später Vario, leider viel zu selten und teuer), und ein entscheidender Grund ist, dass dieses Fahrgestell (knapp) in einen Container passt. Das eröffnet total andere Schifffahrtsrouten und Zielhäfen, und ist billiger und sicherer. Wenn ich dann noch eine Kabine mit Abladeösen oder stabilen Rahmen habe, und vernünftige kleine Lenkräder mitnehme, die am Rahmen der Kabine verschraubt werden, dann sollte ich die Kabine auch in den Container geladen bekommen - es wird halt nur ein 40-Fuss-Container (die kosten aber normalerweise nicht so viel mehr als 20-Füsser...).

    RoRo-Verschiffung mit entspechender Laderaumhöhe, oder auch Flatracks, gibt's längst nicht auf allen Linien und in jedem Hafen, wie viele schon lernen mussten die nach Asien (z.B. Indien) verschiffen wollten. Außerdem sind Flatracks extrem teuer zu verschiffen, und das Einbruchsrisiko ist, wie bei RoRo, unvergleichbar höher...

  • Suche MB Vario Kasten hoch lang

    • dare2go
    • 25. August 2011 um 10:00

    Ein relativ billiger VARIO 814 auf mobile - mal angucken - in Frankfurt?

    Zitat

    6.999 EUR, Kastenwagen hoch + lang, EZ 12/1998, 161.500 km, 100 kW (136 PS), 1 Hand, ABS, Druckluftkompressor eingebaut, Guter Zustand, 6200 lang, 2800 hoch

  • So soll unser Ausbau mal werden

    • dare2go
    • 15. August 2011 um 00:14
    Zitat von wildwassermenne

    10 Jahre Später habe ich die Kabine auf einen Landy umgebaut. Dazu habe ich das genannte Problem mit einer selbst geplanten Ladepritsche gelöst. Original-Landypritsche entfernt.
    Im Boden der neuen Ladepritsche (Aluriffelblech) habe ich unter einer Abdeckung die hinteren Halterungen (Verschraubungen) vom Wohnkabinen-Gegenrahmen integriert. Die vorderen Halterungen sind seitlich zwischen Fahrerhaus und Pritsche.
    Alle 4 Alu-Bordwände waren abnehmbar. So musste ich zum Wechsel keine Pritsche mehr abnehmen sondern nur die Bordwände abnehmen und die Abdeckungen entfernen. Jetzt unter die hochgekurbelte Kabine fahren, ablassen, Schraubbolzen einsetzen, und die elektrische Verbindung einstecken.
    Würde ich jederzeit wieder so machen.
    Gruß
    Andreas

    Na, da klingt doch gut! So würde ich mir das auch vorstellen: einfach und praktisch... Irgendwelche Fotos?

  • So soll unser Ausbau mal werden

    • dare2go
    • 4. August 2011 um 10:13
    Zitat von Meteora

    Es sind ja jetzt schon 30cm Überhang, die Ladefläche ist 185cm und die Kabine 215cm.

    Viel Raum gewinnste, und günstig im Schwerpunkt, wenn Du die werkseitige Pritsche abbaust und mit einer flachen Aluminium-Pritsche ersetzt (ggf. mit klappbaren, abnehmbaren Seitenklappen) - guck mal bei Tischer oder BiMobil, die machen beides für japanische Pick-Ups.
    Ich hatte mal eine ORMOCar Kabine auf einem Toyota BJ75, allerdings fest montiert, Pritsche abgenommen (das Teil ist sauschwer!!), und die Gewichtsdifferenz war nur +70 kg mit leerer Kabine, Tür, eine Ladeklappe, und alle Fenster schon montiert...

    Hier im Forum wird öfter mal eine holländische Firma genannt, die recht preiswert GFK-Sandwichplatten herstellt >> SUCHE!

  • So soll unser Ausbau mal werden

    • dare2go
    • 2. August 2011 um 23:21
    Zitat von nunmachmal

    Wir haben die vergangenen zwei Nächte auch mit dieser Wende geschlafen.
    Standen am Hang und das Unterlegmaterial war zu wenig.
    Mit dem Kopf unten in der Schocklage wollte ich nicht schlafen,
    aber die Wende in unserem Alter......

    Ich denke über mehr/größere Keile nach.

    Konnteste da nich einfach das Auto umdrehen?? Wir haben auf unserem Trip immer so geparkt, dass die Front etwas höher stand... Erscheint mir viel einfacher :twisted:

    Über Nacht ist es oft vorgekommen, dass eine/r aufgestanden ist um zur Toilette zu gehen, und die/der andere das komplett verschlafen hat - im Querbett nur für den "Randmann" (oder die "Randfrau") denkbar. Mein Hauptargument für das Längsbett.

  • Basisfahrzeugsuche

    • dare2go
    • 1. August 2011 um 12:06
    Zitat von Martin O307


    dare2go
    Der Daily macht auch nen guten Eindruck, und einen Meter länger dürfte er auch noch sein. Aber geht der noch unter 3,5to? Ausserdem bewerten - wenn ich mich richtig erinnere - die französischem Mauthäuschen die Maut nach Einzel- oder Zwillingsbereifung auf der Hinterachse.

    Beim Daily sind die Typenbezeichnungen ähnlich "halbklar" wie bei etlichen Mercedes LKWs...: der Daily 35 ist ein 3.5 Tonner und wird oft als Leihwagen zum Selbstumzug angeboten (guck mal bei Europcar u.a.), allerdings musste da beim Womo ziemlich auf's Leichtbauen achten. Rost - besser als beim Ducato und Mercedes T2 - aber es ist halt ein Italiener, also rostet der auch. Viele guterhaltenen Dailys gehen gebraucht nach Italien, dementsprechend sind die Preise nicht so günstig - das sagt aber auch was über die Qualität der Autos, dass die gebraucht begehrt sind. Den letzten Punkt kann ich leider nicht beantworten, da ich in Frankreich nie gebührenpflichtige Strassen genommen habe; auf meinen Trips zum AtlantiK, Arcachon, bin ich immer Route Nacional gefahren...

  • Basisfahrzeugsuche

    • dare2go
    • 31. Juli 2011 um 23:54

    Diese Länge IVECO Daily ist eigentlich ganz stadttauglich und innen geräumig. Der Daily ist toll zu fahren: schnell, stabil auf der Autobahn, ich finde die Sitzposition gut, niedriger Einstieg (angenehmer als Mercedes T2)...

  • BasisKFZ für Lange

    • dare2go
    • 27. Juli 2011 um 10:14
    Zitat von VWBusman

    Die größte Hürde ist das erste Loch in die heile Karosse zu bohren um dann nachher mit der Stichsäge den Fensterausschnitt zu machen.

    Genau, beim zweiten wird's schon einfacher - und ohne den kalten Schweiss auf der Stirn und in den Handflächen... :roll:

  • Suche "Erst-Beratung" zu Fahrzeug und Kofferausbau

    • dare2go
    • 21. Juli 2011 um 14:39
    Zitat von sternkrabbe

    Aber eure Antworten sind, auch wenn sie widersprüchlich ausfallen, Gold wert!

    Ja, die unisolierten Fenster hatte ich auch schon in meinem Kopf bemängelt, und die Tatsache dass die eher an ungünstigen Stellen sitzen (nach meiner Grundidee). Ein Heckrollo wie beim 410er kann jeder Fahrzeugbauer mit einem Blech ersetzen - für relativ wenig Geld weil kaum Verstrebungen erforderlich.

    Mit den T2 und Rost ist das so'ne Sache: das Aussenblech an denen ist schon rostig ab Werk (naja - beinahe...), vor allem entlang der Schweissnähte - mit einem Koffer bleibt es bei einem kleinen Fahrerhaus meist überschaubar, zumal es für die auch vorgeformte Reparaturbleche gibt. Die Stirnwand (zw. Motor und Fahrerkabine) ist ein Schwachpunkt der viel Arbeit bereiten kann wegen Leitungen die da auf beiden Seiten verlegt sind, Radkästen und Einstiegsstufen sind die ersten Rostopfer, aber einfacher zu flicken... Bremsleitungen fallen auch oft dem Rost zum Opfer, aber der Leiterrahmen (außer bei ehemaligen Schneepflügen) überlebt immer den Rest des Fahrzeugs (puh - das ist aber beruhigend! :twisted:); erster Schwachpunkt ist da die Motoraufhängung.

    Eine Nummer grösser - aber ganz interessant als Basis (und auch mit Differenzialsperre!): http://www.zoll-auktion.de/auktion/auktion.php?id=243178 - den kannste vermutlich ablasten auf 7,49 Tonnen, und der Motor ist derselbe wie im 911er (nicht dem Porsche, du Dämel, MERCEDES! :twisted: ) und 1113/1313. Relativ sparsam, überlebt gute 600-800.000 Kilometer bei etwas Pflege.

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