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  2. Surfy

Beiträge von Surfy

  • mobile Klimaanlage (Split) für Wohnwagen

    • Surfy
    • 17. Juli 2020 um 14:18
    Zitat von visual


    [emoji28] Na das meinte ich jetzt nicht, aber auch nicht schlecht

    Ich meinte eigentlich EER, Energy Efficiency Ratio, aber anscheinend wollte mein Handy lieber was anderes schreiben [emoji2369]

    Das hat mir jedenfalls Tränen in die Augen getrieben :mrgreen:

    Surfy

  • mobile Klimaanlage (Split) für Wohnwagen

    • Surfy
    • 15. Juli 2020 um 21:20

    Leider kann mein als "Büro" missbrauchtes Zimmer wohl nicht als Vergleich dienen, zu einem Wohnmobil in der Sonne.

    Die Isolierung wird da zum Ergebnis vermutlich einiges beitragen, ob das gut klappt oder nicht.

    Laut den User-Statements hält es ein Zimmer mit 16m2 ausreichend kühl und muss nicht mit mal mit vmax laufen. Wie viel Kühler das wird, ist so einem Statement nicht zu entnehmen, vielleicht reichten dem User 2-3 Grad kühler :D Zumindest dazu kann ich dann ein Feedback geben. Immerhin ist das Zimmer unter einem Flachdach - und wird im Sommer unerträglich warm... Kann dann schauen wie viel Grad weniger ich gegenüber einem der anderen Zimmer zur gleichen Sonnenseite erzielen kann.

    visual: Was meinst Du mit EEP?

    EEP steht für: Europäisches Erhaltungszuchtprogramm, ein Projekt zur Erhaltung vom Aussterben bedrohter Tierarten. Zumindest sagt das Wikipedia :oops:

    Surfy

  • mobile Klimaanlage (Split) für Wohnwagen

    • Surfy
    • 15. Juli 2020 um 13:25

    Im Sommer ist mir mein Corona-bedingtes - Homeoffice Zimmer zu heiss. Auf der Suche nach einer Split Klimaanlage bin ich über etwas gestolpert, was für Wohnwagen gedacht ist.

    https://www.4x4tripping.com/2020/07/eine-p…anlage-fur.html

    Ausgelegt für 16m2. Für Reisefahrzeuge dank recht humanen Verbrauchswerten durchaus geeignet, denke ich.

    Ich werde berichten wie sie tut :) Auch dahoam ist es ja gut, wenn die Stromrechnung nicht durch die Decke geht :D

    Für uns Reisende im Geländewagen ist dies sicherlich keine Option :mrgreen:

    Surfy

  • Wikiloc - Trails für 4x4 Offroad, Wandern und mehr...

    • Surfy
    • 3. Juli 2020 um 10:07

    Wikiloc bietet eine Menge an Tracks bereit - von den Karpaten, Island, Marokko und mehr...

    Für Wandern, Biken, Quad, Kayak, 4x4 - für viele Themen finden sich tolle Routen - auch schon in der Heimat.

    Die App bietet euch die Navigation zum Track via Google Maps was ganz bequem sein kann.

    Link: Wikiloc - Trails und Tracks für Offroad, Wandern und mehr

    Für mich ist das Tool sensationell, weil es einem schöne Tracks finden lässt - ohne sich mit viel Einarbeitung vorbereiten zu müssen. Einfach schauen was die Umgebung bietet - und los.

    Die Navigation kann innerhalb von Wikiloc erfolgen und klappt wunderbar - wer mag kann die GPX Files auch für andere Tools wie z.B. MotionX oder eure Lösung auf dem Tablet exportieren.

    In den Karpaten hat sich das Tool bestens bewährt, aber auch für die Einarbeitung für eine Island-Reise oder anderswo - wird einem viel geboten.

    Schaut es euch mal an - auch wer Wandern geht wird tolle Vorschläge finden - und hilfreiche Bewertungen :idea:

    Auch für die Wüste - sind doch so einige Tracks verfügbar :!:

    Surfy

  • Island mit HappyHobo...

    • Surfy
    • 3. Juli 2020 um 10:03

    Du hast wirklich Glück - wünsche eine Tolle Reise!

    Wir Leser freuen uns über ab und an ein Bild und Bericht - auch nach der Reise :D

    Das hier könnte Dir auch jetzt noch helfen:
    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=4&t=10286

    Gerade für Island finden sich tolle (legale) Tracks und Routenvorschläge, auch wenn Du dich sicher schon gut vorbereitet hast!

    Surfy

  • Backup-Plan für Dokumente, Kreditkarten und Geld

    • Surfy
    • 25. Juni 2020 um 10:49
    Zitat von urologe


    Barschaften unterwegs in dieser Höhe im Internet raus zu posaunen gehört jetzt nicht gerade zur Position "möglichst vorsichtig zu sein " aber eher zu deinem Naturell ... :shock:

    Die Summe habe ich mich auch nur getraut in der kleinen und feinen Womobox Gemeinschauft hinaus zu posaunen - in meinem Blog oder anderen Foren würde ich dies nicht machen. Hier ist die Leserschaft doch recht klein und zielgerichtet und hat nicht die Mitleser und Reichweite wie in den grossen Reiseforen.

    Der restliche Artikel beschäftigt sich eher damit - wie man wieder an Dokumente und Geld kommt - wenn man ohne alles da steht.

    Eine zwei Faktor Authentifizierung sollten wir heutzutage nutzen um unsere Email / Cloud / ebaniking Zugänge zu sichern. Der zweite Faktor ist bei vielen das Mobiltelefon (SMS) - hier hilft dann wenn man einen Plan B hat, wenn das Mobiltelefon mit Simkarte verloren geht. Das Telefon ist ja schnell ersetzt - die Simkarte kann schwieriger werden....

    Als erfahren würde ich mich nicht bezeichnen, hier haben doch so einige viele Reisejahre auf dem Buckel, denke aber das die getroffenen Gedankengänge in solchen Situationen helfen werden.

    Surfy

  • Eine mobile autarke Stromversorgung mit Solar

    • Surfy
    • 25. Juni 2020 um 10:24

    Habe bei Kickstarter die Lösung entdeckt, die alle meine Wünsche restlos abdeckt.

    Klein, leicht, transportabel - und doch auch noch finanzierbar.

    Die kleinen schwächen anderer Anbieter sind hier ausgemerzt :D

    - starke Lifepo Batterie
    - MPPT Laderegler
    - Stärkere Ladung via Solar, 220v, 12V
    - Stärkerer 220v Konverter - befeuert auch leistungshungigere Geräte (falls noch notwendig)
    - 100W Usb-C Anschluss (reicht für die meisten gängigen Notebooks)

    https://www.4x4tripping.com/2020/06/crowdf…arbatterie.html

    Ich habe bestellt und werde berichten.

    Crowdfunding ist immer etwas Risiko behaftet - drückt mir die Daumen :mrgreen:

    Eine feste Installation hat ihre Vorzüge - aber bei mehreren Fahrzeugen, Hütte, oder mal einer längeren Flosstour in Schweden - ist eine mobile Lösung auch spannend.

    Falls die Lösung dann auch was taugt - hätte ich damit eine wesentlich leichtere Batterie als meine AGM - und könnte die auch in Brummie einbauen. Bin schon sooo gespannt...

    Surfy

  • Backup-Plan für Dokumente, Kreditkarten und Geld

    • Surfy
    • 19. Juni 2020 um 15:22

    https://1.bp.blogspot.com/-xlol5VX1OD4/X…abspeichern.JPG

    Stellt euch vor, ihr seid im fernen Ausland in einem Dorf - mit nur dem was ihr gerade anhabt. Wie kommt ihr wieder an Dokumente, Geld, Fahrzeug? Wie überbrückt ihr die Tage bis ihr wieder einen Pass und Geldkarten ergattern konntet?

    Mit einigen wenigen Vorbereitungen, kann man sich auch auf unwahrscheinliche Vorfälle etwas vorbereiten. Sich auf einen kompletten Verlust von allem einzustellen hilft dann auch im kleinen, wenn man beispielsweise seinen Geldbörse verliert. Oder wenn Notebook und Kamera aus dem Fahrzeug geklaut werden - um nicht gleich alle Daten zu verlieren.

    Hier meine Gedankengänge dazu und wie ich mich auf solche Vorfälle verbereite. Vielleicht helfen sie dem eint oder anderen, das eigene Konzept noch etwas zu verfeinern. Und bestimmt kommen hier noch Tipps und Anregungen, die auch mir weiterhelfen werden.

    Findet ihr meine Massnahme - einen fake Geldbörse mit geperrten Kreditkarten, Versicherungskarte und etwas Bargeld mitzuführen übertrieben? Immerhin zeigt dass, dass die Geldbörse in der hinteren Hosentasche doch gar nicht so unsicher ist, wie man denken könnte. Mich lässt jedenfalls etwas Vorbereitungen sehr entspannt reisen.

    Link: Backup-Plan für Dokumente, Kreditkarten und Geld

    Auch wenn das vielleicht nicht das klügste ist, auf Langzeitreisen habe ich auch immer eine Cash-Reserve dabei ((3000) - was deutlich zuviel ist), je nach Reiseland in EUR/USD oder nur USD. Das ist ein gewisses Risiko, aber ging bisher gut. Anzwacken musste ich diese eigentlich jedesmal, wenn mal in Afrika trotz telefonischer Freischaltung die Kreditkarten nicht wollten (Geo-Blocking) - oder wenn in Argentinien der inoffizielle Strassen-Wechselkurs gegen USD mit dem Faktor 2 - einfach zu attraktiv war. Gedacht ist es eher für Reparaturen oder Unfällen. Zu letzeren lohnt es sich jedoch den Amtsweg einzuhalten, die Reparaturkosten im Ausland sind oft so unglaublich tief, dass man nur "zu viel" einsetzen würde. EIne lokale Autoversicherung / Auslandversicherung hilft da sehr, da die sich nicht so leicht über den Tisch ziehen lassen wollen.

    Surfy

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  • Luftnummer

    • Surfy
    • 5. Mai 2020 um 16:52

    Ohne Klimaanlage würde es in meinem Brummie schon lange schimmeln, nach über einem Jahr leben im Fahrzeug über die letzten Jahre... Das obwohl ich die Fenster einen Spalt offen lasse (mit Windows-Soxx).

    Das Nutzen der Fahrzeug Klimaanlage - um auch in der Aufbaubox zu trocknen, vielleicht auch ein Ansatz?

    Surfy

  • Schubladensysteme

    • Surfy
    • 5. Mai 2020 um 15:14

    https://www.aluca.de/wp-content/upl…lt-1024x596.png

    Ich habe bei mir Aluschubladen von Aluca. Leicht, und sind gut verarbeitet.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich wieder zu einem Schubladensystem greifen würde. Mit verschiedenen Transportboxen ist man einfach flexibler und kann den Platz in meinen Augen besser ausreizen.

    Die Boxen sehen nicht gut aus, aber haben auch ihre Vorteile.

    Die Aluboxen bieten aber auch Vorteile, wenn der Auszug nach hinten raus geht: bei einem Einbruchsdiebstahl gehen die Deliquenten normalerweise via Seitenscheiben rein. Die Aluboxen sind dann wie eine Art safe :lol: Beim Einbruch in Puno (Peru) - waren so die Lebensmittel und Kochutensilien recht sicher :lol:

    Surfy

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  • Overlanding während des Corona Lockdowns?

    • Surfy
    • 5. Mai 2020 um 14:29

    Wir waren wieder etwas on Tour :D

    Auf der Rückreise wurden wir auf dem Flüelapass auf 2300m von einem Schneesturm überrascht und hatten ein unverhofftes weiteres "Camp" auf Passhöhe mit bis zu -8 Grad..

    https://www.4x4tripping.com/2020/05/overla…-part.html#more

    Surfy

  • Corona und das Reiseverhalten

    • Surfy
    • 24. April 2020 um 17:09
    Zitat von RioPlata


    Zu den getroffenen Maßnahmen gehören:
    Allgemeine präventive Isolation aus gesundheitlichen Gründen auf dem gesamten Staatsgebiet von Samstag, 21. März, 00.00 Uhr, bis Samstag, 28. März.
    Die allgemeine präventive Isolation vom 29. März bis 12. April, von 20.00 bis 4.00 Uhr.
    Solange die Maßnahme in Kraft ist, müssen alle Einwohner an ihrem gewöhnlichen Wohnort oder an dem Wohnort, an dem sie sich befinden, bleiben und dürfen nur minimale und notwendige Reisen unternehmen, um sich mit Lebensmitteln, Medikamenten und Reinigungsmitteln einzudecken.

    Da haben wir es in der Schweiz wirklich wesentlich entspannter. Wir dürfen raus, können uns bis mit zu 5 Personen treffen, solange wir jeweils 2m Abstand halten.

    Hat recht gut funktioniert, aber wenn ich seid Ostern joggen gehe, sehe ich überall dass diese Regelung inzwischen nicht mehr gelebt wird...

    Diese Regelung erlaubt natürlich das Thema Wildcamping (welches aber sowieso an sich schone eine Grauzone ist). Bzw muss man hier für ein Wildcamp was den Namen verdient und ein Lagerfeuer erlaubt, auch meist mindestens 1 Fahrverbot überfahren, ausser ein morastiger Forstweg hat mal keinen solchen roten Kreis vorne dran. Camping geht nicht mehr (geschlossen), mit einem Camper kann man natürlich einen Platz ohne Service ansteuern.

    Surfy

  • Overlanding während des Corona Lockdowns?

    • Surfy
    • 24. April 2020 um 12:50

    Während einige Weltreisenden ausharren oder sich um den Heimweg kümmern, sitzen viele von uns Zuhause und wer kann muss auch von da aus arbeiten.

    Falls es zu einer Ausgangssperre gekommen wäre, hätte ich mich mit Brummie vorher in der Natur ein schönes Plätzchen gesucht.

    Zum Glück kam es nicht zu einer gröberen Ausgangssperre. Nun sind wir nur ab und an wieder einige Tage in der Natur und arbeiten ab und an auch von da aus:

    So machen wir es: Overlanding während des Lockdowns?

    Social distancing halten wir so trotzdem ein, dank seltenerem Einkaufen sogar besser als beim ausharren Zuhause und den damit einhergehenden Interaktionen im Hausflur oder den doch recht bevölkerten Waldwegen beim Wandern, Joggen, Radfahren in der näheren Umgebung.

    Wie handhabt ihr das?

    Wieso es zu der doch recht gebastelten Markise kam, dass erkläre ich hoffentlich in dem Artikel :oops:

    Surfy

    Edit: Hab gerade gesehen, das ihr euch auch schon mit dem Thema befasst hattet: https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=15&t=10190

  • Landcruiser 200 Diesel Offroad-Reisefahrzeug zu verkaufen

    • Surfy
    • 15. September 2016 um 22:43

    Nach so einigen Reisen hat mich der Berufs-Alltag wieder eingeholt - und die nächsten Jahre stehen leider keine Langzeit-Reisen an.

    Daher biete ich meinen erprobten und reisefertigen Land Cruiser 200, V8 Diesel zum Verkauf an. Mit dabei ist jede Menge an Ausrüstung, Zubehör der Innenausbau und so einige Gimmicks.

    Ein Bett in dem mit 1.94cm noch bequem schlafen kann, ein luxuriöses Matrazen/Rostsystem, Kühl&Tiefkühl Engel Kompressor-Boxen, Wassertank, Warm/Kalt-Wasser, Aussendusche, Klapptoilette, ein gutes 12v Energiekonzept (Boardbatterie, Booster, Landstrom, Solar), eine Markise mit 4 Seitenwänden & Moskito-Netzen, ein gutes Frischluftkonzept zum Übernachten im Fahrzeuginneren, Standheizung.

    Mit Euro4 ist der Landcruiser für jede Destination geeignet, was neben einer Transafrika, Andenpässen und so einigen Kilometern erfahren und erprobt wurde.

    Das Fahrzeug ist ein einem sehr guten Zustand, frisch ab Service...

    Eckdaten:
    Marke / Modell: Toyota Land Cruiser J20 / LC 200 V8 Diesel
    Baujahr: 2011
    Umbau 2011-2012
    Kilometerstand: 88`000km

    Details findet ihr hier: Landcruiser 200 D4D V8 zu verkaufen

    Mit euer Hilfe habe ich viele der Detaillösungen finden können - danke für euren Rat. Vielleicht werden wir hier in einigen Jahren einen neuen Buildup bemurmeln müssen :D

  • Transafrika - Panamericana und weiter?

    • Surfy
    • 14. Mai 2016 um 23:43
    Zitat von rud

    Das hebe ich mir mal für morgen auf. War 2012 in Panama und bin sie allerdings nur wenige Kilometer gefahren. Ist Darién eigentlich noch immer die einzige Unterbrechung??

    Die einzige die sich nicht umfahren lässt :wink: Leider gibt es aktuell keine Fähre, da bleibt nur der teure Container...

    --------


    Am nächsten Morgen erwartete mich ein toller Dirttrack. Mitten im Nirgendwo kreuzte ich die Polizei und fragte ob mein Ziel machbar wäre. "Du kannst es mal probieren" - das motiviert doch immer.

    Ich sollte mir angewöhnen nicht nur nach Satellitenbilder zu navigieren - die Terrrainkarten Ansicht hätten mich eher auf das vorbereitet was mich erwartet.

    Auch mit knapp 300 PS fehlt ab 3500 zunehmend die Leistung um die steilen Dirttracks mit dem gewünschten Schwung zu erklimmen. Da bleibt nur die Untersetzung (max 50 km/h) und mit eingelegten Sperren durchwühlen.
    Rückwärts runter und nochmal Anlauf holen und eine neue Spur legen - kam dennoch ab und an vor. Einfach nur ein Traum - und das ohne weitere Zivilsationsanzeichen - bis auf den Track selber. Schon seit Stunden habe ich inzwischen weder ein Haus noch ein Fahrzeug gesehen.

    Schöne Bilder und Farben die auch Island-Reisenden bekannt vorkommen wird.

    Von den Geysiren hätte ich etwas mehr erwartet, die Hotpod Einrichtungen wirkten etwas verwahrlost - und das Wasser war für mich Warmduscher definitiv zu kalt. Also ab ins Gebirge - der Track wird schliesslich irgendwohin führen.

    An einer Weggabelung entschied ich mich für den Weg weiter ins Gebirge - aber nach weiteren 20km entdeckte ich dass der Track in ein tiefes Tal führte - was mich magisch anzog. Also nichts wie wenden und zurück.

    Während einer Navigationspause trudelte der Offroad Club von Calama mit einigen Fahrzeugen ein.

    Die Jungs waren entgeistert dass ich so einen Trip alleine mit einem Fahrzeug mache und bewahrten sie mich davor, den Tal Trip unter die Räder zu nehmen. Nach einiger Fachsimpelei rieten Sie mir auch davon ab dem ursprünglichen Track zu folgen.

    Die Idee diese Traumpiste nochmals zurückfahren zu können - wieso eigentlich nicht?

    Mehr findet ihr im Blog: Adventure-Overland

    Surfy

  • Transafrika - Panamericana und weiter?

    • Surfy
    • 15. Oktober 2015 um 12:48

    Ich schlief nicht gut diese Nacht am Grenzübergang zu Chile, wieder waren es einige 1000m Höhenmeter an einem Tag gewesen - und der Abstieg nach Chile wurde mir ja erstmal verwehrt.

    Aber zum Glück konnte ich als Overlander einfach im Auto übernachten, andere fuhren wieder in den letzten Ort (ca 100km) - in der Hoffnung dort noch ein Hostel zu finden. Als ich vorbeigefahren war gab es da nichtmal Diesel/Benzin - da es seit einigen Stunden einen Stromausfall gab.

    Als ich aufwachte stand bereits eine lange Fahrzeugschlange vor der Grenze, in die ich mich schleunigst einreihte. Schade dass ich nicht direkt an der Strasse übernachtet hatte >:(

    Nach einigen Stunden konnte ich die Grenze überqueren und auch die Sonne setzte sich zunehmend gegen die Wolken und die Kälte durch - unglaublich wie schön diese Gegend hier ist.

    Die Landschaft half mir dabei die "Abschreibungen" zu vergessen, die der Zoll beschlagnahmt hatte. Feuerholz, eingeschweisste Salami, ein geschlossenes Glas Marmelade - Sachen die die Jungs normalerweise nicht interessiert.

    Wie ihr in den älteren Blog-Beiträgen lesen konntet, waren meine Vorräte seit Tagen so gut wie aufgebraucht, weil ich eigentlich schon länger in Chile sein wollte.. Ohne alles blieb mir nicht viel anderes übrig, als die nächste Stadt anzufahren.

    Trotzdem erforschte ich die Wüste auf 4000m ein bisschen...

    Unglaublich wie wenig Power auf dieser Höhe auch ein 300PS Fahrzeug hat, schon die kleinsten Steigungen müssen in der Untersetzung gefahren werden, ausser man arbeitet mit Schwung.

    Zu schade dass ich nicht wenigstens 1-2 Tage hier bleiben konnte. Hier gibt es viele Spuren in der Wüste denen ich gerne gefolgt wäre - zu sonst verborgenen Plätzen

    So fuhr ich zurück zur Strasse, in Richtung "San Pedro de Atacama". Ein Dorf welches touristisch erschlossen in den meisten Reiseführern erwähnt wird.

    Was immer man in den Reiseführern so lesen kann, es ist eine staubige Gegend, jeder Schritt wirbelt eine kleine Staubwolke auf, die Fahrzeuge eine entsprechend grössere.

    Nur ein kleiner Bereich ist für Fahrzeuge gesperrt und dafür dann touristisch überlaufen.

    Man kann Trips in schöne Umgebung buchen, den üblichen touristischen Tand kaufen - aber nicht viel mehr. Selbst Treibstoff war aktuell nicht zu bekommen.

    Auch Lebensmittel waren nur begrenzt verfügbar, Brot, Chips, Kekse findet man immer, aber Butter, frische Steaks und Feuerholz - und andere Sachen die wir Overlander gerne kaufen, gab es nicht.

    So steuerte ich notgedrungen Calama an, eine schöne quirlige kleine Stadt die wirklich jeden Versorgungswunsch erfüllen kann, wie sich herausstellte.

    Ich füllte den Ersatzreifen-Rucksack mit Feuerholz, kaufte 3kg bestes "bife the lomo", Würste ,Zwiebeln, Maiskolben, Brot, Dulce de leche (Caramel Creme), Honig, Marmelade, Schinken, Salami, Bier - nun bin ich wieder bereit für einige Tage autarkes Leben und Wildcampen in abgelegenen Landstrichen, bereit für das nächste Abenteuer.

    Ich verlies die Stadt auf der Suche nach einem einsamen Platz und fand einen schönen Spot an einer Oase die nicht bewohnt war und die ich Abends für mich alleine hatte.

    Ich beschloss als nächstes die Geysirfelder „El Tatio“ anzusteuern. Wegen schwerem Regen (notabene in der Wüste) war die Polizei die ich unterwegs getroffen hatte nicht sicher, ob es möglich ist diese Region mit dem 4x4 zu erreichen. Klingt nach Abenteuer, also genau das richtige.

    Der Tag endete an einem herrlichen Lagerfeuer und feinem Essen. Nichts geht über ein vollgetanktes Auto und volle Vorräte!!

    Mehr findet ihr im Blog: Adventure-Overland

    Fortsetzung folgt. Allerdings bin ich beruflich wieder voll eingespannt (hatte das Glück nahtlos wieder etwas neues zu finden) - und hänge (nicht nur) dem Bearbeiten weit hinterher. Habt etwas geduld.

    Surfy

  • Transafrika - Panamericana und weiter?

    • Surfy
    • 19. Juni 2015 um 21:54

    Wer im Gelände zuviel wagt, der bezahlt in der Regel auch zeitnah.. Play hard, pay hard. Dabei hatte ich ein glückliches Händchen, mitten auf einem gesperrten Pass wäre eine Panne etwas knackiger gewesen....

    Aber schon bald ging es weiter... Ein tolles Wildcamp auf einer Staumauer mitten im Dschungel

    Noch immer ohne Lebensmittel fahre ich weiter in Richtung Chile, von selbstgesetzten Zielen weicht man schliesslich ungern ab.. Schliesslich könnte ich jeden Tag an der Grenze sein und die Lebensmittel werden wieder konfisziert. Für so etwas hatte ich ja ein paar Kekse und Fischdosen eingeplant.

    Ganz unverhofft treffe ich dabei auf Landschaften, die einfach nur unglaublich schön sind. Schon fast etwas kitschig, einfach Traumhaft. Purmamarca der zu den bunten Bergen gehörender Ort, verstärkte den Farbklecks noch mit einigen knallbunten Häusern.

    Tatsächlich erreichte ich noch gegen 16 Uhr auf einem der niedrigeren Andenpässe auf 4200m auf die Grenze. Passieren lässt man mich nicht, angeblich wegen Nebel. Wieder ein Aufstieg von 200m auf 4200m an einem Tag, Kopfschmerzen und ein Wildcamp an der Grenze folgten.

    Meine Wärmebildkamera und Monitore haben die Grenzbeamten nicht überzeugt, dabei hätte ich damit auch in Rauch oder Nebel prima fahren können...

    Da der Verkehr von Chile nach Argentinien ungehindert fahren konnte, durfte ich getrost annehmen dass die Begründung "Nebel" sowieso etwas vorgeschoben war.

    Mehr gibt es wie immer im Blog zu lesen:
    http://adventure-overland.blogspot.com

    Surfy

  • Reisetipp Island: Wildcamping und Lagerfeuer

    • Surfy
    • 4. Juni 2015 um 06:06

    Eigentlich wollt ich hier einen kleinen Reisebericht einstellen, aber aufgrund der andauernden Reisetätigkeit habe ich mein vorhaben etwas abgespeckt. Übrig geblieben ist ein Artikel der unsere Reise etwas beleuchtet und den Leser eine eigene Tour schmackhaft machen soll.

    Wir hatten trotz fast 2.5 Wochen Reisedauer dank Hobo-Ofen, Schafdung und Strandgut an jedem Abend (bis auf eine Sturmnacht) ein schönes Lagerfeuer und es damit auch Abends recht angenehm.

    Dafür wird der Land Cruiser auf jedem Foto von einem überladenen Ersatzreifen-Rucksack am Heck verunziert, dessen Zustand aufgrund der Holz-Überladung auch zusehends gelitten hat :wink:

    Wildcamping in Island? Das geht durchaus, zu 99% in dem man landwirtschaftlichen Tracks oder anderen halb zugewachsenen Wegen folgt.

    Wenn wir einen Track verlassen haben, dann nur auf einem Untergrund der dies zuließ ohne einen Spur in den Moosboden oder andere empfindliche Untergründe zu pflügen.

    Hier geht es zum Artikel:

    Reisetipp Island - Wildcamping und Lagerfeuer

    Der Artikel ist so schon recht lang, tiefergehende Reisetipps werde ich ein anderes mal vorstellen.

    Grüsse aus Macromar, Peru.

    Surfy

  • Transafrika - Panamericana und weiter?

    • Surfy
    • 29. Mai 2015 um 20:50
    Zitat von carthago malibu

    (...)Und das Brummie jetzt erst mal Ruhe gibt ... :wink:

    Das hoffe ich auch :D

    ----


    Die gesperrte Ruta 40 zu fahren, von Payogasta nach San Antonio, war sicher nicht eine meiner schlaueste Ideen.

    In den Anden Wegebau zu betreiben, mit Steinen tiefe Unterspülungen in Bächen zu füllen, in hüfthohem eisigen Wasser - war fast zu viel für meine Kondition, hier auf über 4000m.

    Wichtig war auch hier das passende Schuhwerk

    Letzten Endes kam auch für mich die Stelle die ich nicht bewältigen wollte, und ich musste wieder zurück, kam wieder zu der Strassensperre. grrrr....

    Aber ich habe es geschafft - und den Dschungel rund um Salta erreicht. Damit auch auf einige Mitbewohner auf die man auch gut verzichten könnte. Aber ich will nicht jammern ;)

    Mehr Bilder und das Tagebuch auf täglicher Basis, gibt es hier:

    http://adventure-overland.blogspot.com

    Surfy

  • Transafrika - Panamericana und weiter?

    • Surfy
    • 10. Mai 2015 um 20:22
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ... es gibt wirklich überall in der Welt schöne Ecken. Hoffentlich können wir davon noch viele entdecken!

    Dir weiterhin viele schöne Momente auf Deiner Tour
    Leerkabinen-Wolfgang

    Wohl wahr!! Und vielen Dank!

    ---

    Hier auch mal wieder ein kleines Bilder-Update, die allesamt in Argentinien entstanden sind, auf dem von Mendoza in Richtung Cafayate. In Mendoza gab es auch den ersten unplanmässigen Werkstattbesuch (zu frecher Fahrstil).

    In Argentinien stiess ich nun zum wiederholten mal auf Strassensperren. Unglaublich das 6 (!) Demonstranten hier einfach die Strasse sperren können - und den Verkehr nur 3x am Tag für 15 Minuten durchlassen. Auf beiden Strassenseiten warteten sicher 40 Personen oder mehr, was eigentlich zu einem schnellen auflösen führen sollte.

    Die zwei Polizisten sorgen wohl (ungewollt?) dafür, dass die Demonstration nicht gewaltsam aufgelöst wurde.

    Hier wird dafür Demonstriert dass eine Schule eine Putzfrau bekommt...

    Ich musste wegen einer unpassierbaren Andenpassage wieder auf der selben Strasse zurück, hatte Glück dass mein Timing zufälligerweise passte ....

    Mehr Bilder und das Reisetagebuch gibt es im Blog: http://adventure-overland.blogspot.com

    Surfy

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