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Beiträge von nunmachmal

  • Schwierigkeiten mit dem TÜV? Erfahrungen gesucht.

    • nunmachmal
    • 20. Dezember 2011 um 19:24

    Hallo Martin,

    ich habe bisher recht gute Erfahrungen mit dem TÜV-SÜD gemacht.
    Bedingt dadurch das ich beruflich 1-2mal im Monat dort für Gutachten mit Kundenfahrzeugen (Gabelstapler) bin,
    kennen mich die Leute dort recht gut. Das ist aber kein Freibrief!
    Die Prüfer wissen, wenn ich sage das der "Mangel" umgehend behoben wird, dass so auch passiert.
    Privat gehe ich immer gleich vor, ich Frage wer meine Spinnerei abnimmt.
    Mit diesem Menschen spreche ich dann die Sache durch und kläre was wie gemacht werden muss.
    Bei komplizierten Sachen, wie z.B. vor vielen Jahren ein Fiat 126 (2 Zylinder, 26PS) mit einer 4 Zylindermaschine und rund 100PS ausrüsten
    und dafür den TÜV-Segen für eine Straßenzulassung bekommen wollen,
    oder vor ein paar Tagen meinen Schutzbügel, Marke Eigenbau, gehe ich immer so vor.
    Klären ob Bilder während der Bauphase reichen, oder ob eine Zwischenuntersuchung erforderlich ist.
    Wichtig ist eine vernünftige Kommunikation!!
    Beim Schutzbügel war es so, das die "normalen" Prüfer da den Kopf geschüttelt haben.
    Das Problem war, dass der damalige Ing. vom Anfang nicht mehr beim TÜV beschäftigt ist.
    Aber der "Chef" hat es dann doch abgesegnet, obwohl die "Kleinen" ein bisschen gemeutert haben.
    Machbar ist fast Alles!

    Gruß Nunmachmal

  • Isolierung mit Bauschaum

    • nunmachmal
    • 15. Dezember 2011 um 19:48
    Zitat von Oooliver

    Eine Isolierung kann das Einfrieren eines unbeheizten "Raums" nicht verhindern - nur verzögern.

    Das ist der wichtige und absolut richtige Satz!!!
    Wie sage ich immer: Willst du warm, musst du heizen. Willst du kalt, musst du kühlen. Sind dir die Kosten dafür zu hoch, musst du isolieren.

    Gruß Nunmachmal

  • Schalldämmung Leerkabine

    • nunmachmal
    • 15. Dezember 2011 um 19:01
    Zitat von zacapa

    Hallo allerseits,

    wir haben mit unserer GFK-Kabine (50 mm dick, außen 3 mm GFK, innen 2 mm GFK, dazwischen PU) auch im fertigen Zustand noch ein "Schallproblem". Wenn es nachts regnet stehe ich fast senkrecht im Bett und das wars mit der Nachtruhe. Das Getrommel aufs Dach ist so laut, das ich nicht mehr schlafen kann. Das empfindet sicher jeder subjektiv anders, aber es kann eigentlich nicht sein, dass ich der einzige mit diesem Problem bin. Bisher habe ich bei Fragen zur Lösung des Problems nur unverständiges Kopfschütteln geerntet.
    Eigentlich müsste eine dauerelastische Beschichtung des Dachs, wie es beispielsweise als mechanischer Schutz für Pickup-Ladeflächen in 3 -5 mm Stärke aufgespritzt wird das Problem lösen/mindern.

    Habt hier irgendjemand dazu Erfahrungen / Ideen.
    Gruß
    Manfred

    Meine Kinder sind bei einem Regen mal auf die Idee gekommen, die Matratze auf das Dach zu legen. Sie haben es aber nicht umgesetzt.
    Eine Art Tropendach müsste da sicher Abhilfe schaffen.
    Alternativ einfach nur dorthin fahren, wo es nicht regnet. (Das ist sicher nicht Schottland!!!)

    Gruß Nunmachmal

  • Schalldämmung Leerkabine

    • nunmachmal
    • 14. Dezember 2011 um 22:17

    Hallo Restler,

    bei der Schalldämmung ist Materialwechsel ganz wichtig. Schlecht ist zum Beispiel: 4mm Sperrholz, Irgendwas und wieder 4mm Sperrholz. In diesem Fall schwingen die beiden 4mm Platten genau gleich und lassen die Schallwellen durch/übertragen sie. Ein Wechsel in der Materialstärke auf einer Seite bringt mehr als den Dämmstoff ("Irgendwas") zu verdoppeln!!
    Richtiges Entkoppeln ist sehr schwer und verlangt konsequentes Vorgehen. Das aufbringen eines schmalen Bitumenstreifen auf einer großen Fläche verändert Schwingungsverhalten enorm. Es geht darum die Schwingungen zu unterbinden. Möbel helfen da sehr viel.

    Danke nochmal für die "Feder-Info"

    Gruß Nunmachmal

  • Suche: Digitalknipse für gelegentliche Aufnahmen

    • nunmachmal
    • 13. Dezember 2011 um 17:36

    Ich habe mir damals für diese Zwecke (ausgenommen Video, obwohl das Teil das kann) eine FUJI AX200 ausgesucht. Kostete vor einem Jahr rund 75€.
    Hat einen 5fach Zoom und kann mit normalen Batterien (!! x2 AA !!) betrieben werden. Das mit den Batterien war mir wichtig, da bei meiner Alten immer der Akku leer war. Kann 12 Mega-Pixel, was viel zu viel ist.
    Habe mit dem Teil im strömenden Regen mal im Urlaub ein Video aus langeweile "gedreht".

    Gruß Nunmachmal

  • Welcher Sprinter oder doch Crafter ?

    • nunmachmal
    • 12. Dezember 2011 um 21:56
    Zitat von Manfred1

    .... ist es immer seeeeeehr ärgerlich wenn einem vom Verkäufer die tollsen Zusagen gemacht werden und plötzlich ein ganz anderen Fahrzeug da steht (Unfallwagen, verdreckt, rostig,...).

    Oh, das kenne ich auch :oops::oops:

    Gruß Nunmachmal

  • Stromkabel im Wohnmobil mit Lautsprecherleitung?

    • nunmachmal
    • 10. Dezember 2011 um 12:54
    Zitat von Martin O307

    .....

    Also wieder von vorn. Welches Kabel habt ihr verlegt, und woher bekommt man das?

    Habs glaube ich schon mal irgendwo geschrieben (oder wollte :oops: )
    Ich habe ein 35mm² Kabel als "Ringleitung" im Aufbau gelegt und ganz vorne eine 50A Sicherung.
    Dort wo Strom gebraucht wird, Kabelschuh (Ringöse) mit Blechschraube (sollte hinten nicht raus schauen), Zugentlastung mit Kabelbinder und gleich wieder ein Kabelschuh, dieses mal ein Flachstecker. Ne, kein Flachstecker, sondern die Mama. Da die Flachsicherung einstecken und auf der anderen Seite den Verbraucher anstecken. Klar wieder ein Kabelbinder als Zugentlastung. Zum Gerät entsprechend dem Verbraucher ein Kabel gezogen und gut. Kannst du auch nach einem Jahr noch nachvollziehen.
    Ansonsten empfehle ich eine gute Dokumentation der Kabel und Anschlüsse!! In einem Jahr blickt sonst keiner mehr durch.
    Zu allem trotzdem Leerrohre verlegen, es kommt immer was dazu! (Ganz sicher!!)

    Gruß Nunmachmal

  • Transitfahrer gesucht

    • nunmachmal
    • 4. Dezember 2011 um 11:33

    So, eine Rückmeldung habe ich schon mal, Danke dafür!!
    Aber so richtig komme ich nicht weiter.
    Schaut bitte in eure Zulassungsbescheinigung Teil 1 unter Ziffer 7,1 oder 8,1
    Steht dort mehr wie 1500kg ist das für mich interessant.
    Dann bitte Ziffer 2.1 (8566) und die ersten 3 Stellen von Ziffer 2.2 (z.B. 088) sowie die Bezeichnung Ziffer D.2 (z.B. FABY) und die eingetragene Achslast mir für Federvergleich übermitteln.
    Damit kann ich in verschiedenen Läden die angebotenen Federn vergleichen und mir die passende ermitteln ohne den 10fachen Preis zu bezahlen.

    Gruß Nunmachmal

  • Transitfahrer gesucht

    • nunmachmal
    • 2. Dezember 2011 um 19:26

    Hallo liebe Transitfahrer, ich brauche Eure Hilfe!

    Leider sind meine Ford-Foren nicht sehr ergiebig und daher hier mein Hilferuf an unsere Fordfahrer.

    Ich suche Schlüsselnummern zum Teilevergleich Ford Transit ab Bj. 2000 mit Vorderachse > 1500kg, also die Fahrer von Transit FT 350.

    Bitte schaut in euren Schein und gebt mir eure Schlüsselnummern (zu 2/2.1 / zu 3/2.2) und die Bezeichnung (meiner z.B. FABY)

    gerne als PM oder per Mail trunner(a)web(dot)de

    Besten Dank

    Nunmachmal

  • Tüv 1ster Versuch hat nicht geklappt

    • nunmachmal
    • 2. Dezember 2011 um 18:44

    Na wer sagt es den!

    Gut meinen hat auch 2400kg gewogen, habe ihn dann gleich von 3000 auf 2795kg abgelastet.

    Viel Spaß mit dem Teil

    Gruß Nunmachmal

  • WeltenbummlerTagesBudget

    • nunmachmal
    • 27. November 2011 um 15:46

    Diese Frage musst du glaube ich selbst beantworten.
    Niemand kennt deine Reisegewohnheiten besser.
    Frei stehen oder CP, viel Fahren oder viel Stehen.
    Essen gehen, selber kochen oder bei Aldi einkaufen oder von Käfer liefern lassen.
    Viele Fragen und nur einer der sie beantworten kann.

    Ich hatte auch für unseren Schottland geplant, für den Arsch.
    Dachte überall "no overnight" und habe viel für CP eingeplant.
    Ja aber was plant man für CP-Kosten, wenn man sie nicht kennt.
    Und dann war es so das wir 4 1/2 Wochen ganz ohne CP oder SP ausgekommen sind.
    Übrig ist trotzdem nichts geblieben.

    Gruß Nunmachmal

  • Wieder ein Neuer

    • nunmachmal
    • 26. November 2011 um 15:40

    Willkommen, immer rein mit dir.
    Hier passt du schon dazu.
    Ich habe mit meinem Wohngogo auch ein bisschen gezögert,
    aber die Admin's eines anderen Forums haben mir geholfen.
    Wir werden uns gegen die Großen schon durchsetzen :wink:

    Gruß Nunmachmal

  • Langzeitreisemobil MB Atego und viele Fragen

    • nunmachmal
    • 26. November 2011 um 15:14
    Zitat von Balu


    Aaaber...
    ...die ganze Geschichte funktioniert doch nur, wenn beide Schläfer die gleichen Bettgewohnheiten haben. Sprich zur gleichen Zeit ins Bett gehen und zur gleichen Zeit wieder aufstehen. Eine Aufenthaltsmöglichkeit im Fahrzeug für den Frühaufsteher oder Spätinsbettgeher ist mir da nicht aufgefallen. Das scheint bei euch ja prächtig zu funktionieren. Für unsere Schlafgewohnheiten z. B. ist das ein absolutes NoGo!

    :D Kunststück bei dem engen Raum geht das gar nicht anders. Da muss man schon auf seinen Partner etwas Rücksicht nehmen. Der (klappbare) Wasch- und Toilettenraum hatte Vorrang.
    Ich glaube das es eh keinen Kleineren wie mich mit diesem Inhalt gibt, aber es gibt Fahrzeuge wenn die neben dir stehen siehst du keine Sonne.
    Die jammern immer noch rum das sie innen keinen Platz haben, aber außen zum stehen keinen finden und die Betriebs- oder Standkosten sie auffressen.
    Komisch finde ich nur das der Bettenbau, speziell von den Männern, als so "anstrengend" und "lästig" beschrieben wird.
    Am liebsten die Furzwolle den ganzen Tag so liegen lassen wie man sie am Morgen verlassen hat, damit man sich am Abend ohne was reinfallen lassen kann. Das hat einfach seinen Preis, den ich nicht bezahlen möchte.
    Bei mir steht Mobilität und Flexibilität ganz vorne. Auch die Möglichkeit mitten in der Stadt zu stehen, ohne groß aufzufallen, ist mir wichtig.
    Das gilt auch für mein letztes Wohnmobil. Obwohl wir uns geplanter weise im Neuen rund 3/4 des Jahres aufhalten werden, möchte ich das Ding auch bewegen können und damit reisen. Nicht irgendwo stehen und warten bis ich sterbe. Und beim Fahren und Parken stört die jeder zusätzliche Meter Aufbau.
    Wobei ich hier keinen bekehren möchte. Wir sind doch alle Individualisten mit eigenen Ideen und Umsetzungen.
    Alle Raumsparmöglichkeiten in einem großen Fahrzeug umzusetzen müsste ein geiles Fahrzeug geben.
    Ich möchte nur das Wettrüsten richtig beleuchten, damit jeder für sich die optimale Entscheidung trifft.
    Die eigenen Reisegewohnheiten stehen immer im Vordergrund, aber nicht jeder kennt sie anscheinend.

    Wegschmeißen tu ich mich immer, wenn ich ein Wohnmobil mit Anhänger und PKW hinten drauf sehe. Ich meine nicht die Jungs aus der Motorsportecke, welche ihr Wettbewerbsgerät ziehen. Nein, die ihr Wohnmobil auf einen CP stellen und mit dem Smart&Co die Gegend erkunden. Meistens immer auf den gleichen CP. Die haben noch nicht mitbekommen, dass ein "anständiger" PKW mit Wohnwagen für sie viel besser und preisgünstiger wäre.

    So, nun ein paar Smilies :D:mrgreen::wink: , damit mich keiner falsch versteht. Ist nicht alles so ernst gemeint wie man(n) es liest.

    Gruß Nunmachmal :wink:

  • Langzeitreisemobil MB Atego und viele Fragen

    • nunmachmal
    • 26. November 2011 um 12:07

    Hallo Leute,

    bevor ich mich in einen flachen Alkoven lege, in dem aus Platzgründen nur ein Spatzenbrett mit einer extrem flachem Matratze verbaut wurde um trotzdem nur auf 70 cm Höhe zu kommen und man drin nur (schlecht) schlafen kann :oops: baue ich mein Bett jeden Abend auf und jeden Morgen ab.
    Ich habe doch nichts anderes zu tun. Schaut doch mal beim Bettaufbau auf die Uhr, wie es ein Forumsmitglied bei mir gemacht hat. Da kamen 25 Sekunden raus. Gut ich gebe zu, der Fahrersitz war schon in Position, aber wir reden hier von maximal 1 Minute.
    Das feststehende Bett ist die heilige Kuh im Wohnmobilbau, die alle vergöttern und keiner schlachten will. :roll:
    Auch mein zur Zeit geplanter Altersruhesitz hat eine Kombilösung vorgesehen. Dafür recht dann eine Aufbaulänge von 3,48m. :mrgreen:
    Autark sein und immer frei stehen wollen und hoffentlich auch können. Da brauchst du ein dezentes kleines und leichtes Wägelchen.
    Apropos leichtes Wägelchen. Ich versuche alles um unter 3,5to zu bleiben.

    Gruß Nunmachmal

  • Möchte mich verabschieden...

    • nunmachmal
    • 26. November 2011 um 11:42

    Hallo Stefan,

    wünsche Euch und eurem unterausgerüstetem :mrgreen: und uncoolem :mrgreen::mrgreen: Transit :mrgreen::mrgreen::mrgreen: alles Gute!!
    Wenn ihr in Namibia seit und Probleme bekommen solltet, Wüstenquell ist im Familienbesitz.

    Alles Gute

    Nunmachmal

  • DHL Kögelkoffer Höchstgeschwindigkeit

    • nunmachmal
    • 25. November 2011 um 22:09
    Zitat von holger4x4

    ...
    Aber ich glaube wir schweifen etwas vomThema ab....


    Welches Thema???

  • Dometic Wir sind für Sie da!

    • nunmachmal
    • 25. November 2011 um 20:11
    Zitat von Fido

    Das die Dachfenster so hoch bauen stört mich auch, Denn 11cm sind schon eine menge... so knapp 5cm überstand wären schön... Das die so hoch sind hat ja den DGrund, das man sie auch bei Regen offen lassen kann. Allerdings kommt dann der Regen von unten, wenn er auf das dach spritzt. Von daher auch nicht so sicher...


    Ja, der Regen. Ich habe so eine flache Dachluke. Da brauchst du einen großen Überstand!!
    Ich muss immer zumachen wenn es regnet.

    Gruß Nunmachmal

  • DHL Kögelkoffer Höchstgeschwindigkeit

    • nunmachmal
    • 25. November 2011 um 20:07
    Zitat von VWBusman

    ..
    Einen Leichenwagen würde warscheinlich auch keiner als wohnmobil umbauen.

    Gute Basis, immer sachte gefahren, ohne durchdrehende Räder.
    Auf der Autobahn kannst du mit 100 auf der linken Seite fahren,
    weil alle denken lass ihn, das ist das letzte mal...

    Ne, wenn du suchst findest du einiges, aber ohne Stehhöhe :mrgreen::mrgreen:
    Aber das von allen geschätzte feststehende Bett ist ja da.

    Gruß Nunmachmal

  • Befestigung Absetzkabine / Pritsche???

    • nunmachmal
    • 25. November 2011 um 13:29
    Zitat von roadrunner

    ..
    .....6,5 to !!!! nie wieder Gewichtsprobleme :D

    Oh, ich schick dir meine Frau, die kriegt das Ding schon voll :mrgreen:

    Gewichtsprobleme gibt es immer!!
    Kleine Geschichte aus unserer Firma:
    Schwertransport mit 122to Gesamtgewicht.
    Unterwegs bei Kontrolle Achsweise gewogen.
    Achse der Zugmaschine um 800kg zu viel.
    Mussten SZM von 3 auf 4 Achsen wechseln
    18.000 Euro Kosten der Aktion :roll::roll:

    Gruß Nunmachmal

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • nunmachmal
    • 24. November 2011 um 15:54
    Zitat von GOWEST

    Nunmachmal, auch Dir vielen Dank. Ich weiß schon dass das getrennte Mitführen von Reifen und Felge nicht ideal ist. Nur wohin mit dem schweren Komplettrad. Wie oft kommt es eigentlich vor, dass gute Reifen platt gehen? Denkst Du eine Sprengringfelge kann überhaupt nicht kaputt gehen? Ist es wirklich unnötig noch eine in Reserve zu haben?

    Gruß, Michi

    Ich würde nie auf weite Reisen ohne komplettes Ersatzrad gehen!
    Selbst in Afrika wurde immer sofort das Ersatzrad montiert und dann sofort oder schnellst möglich das kaputte Rad gerichtet.
    Immer stand an erster Stelle die sofortige Wiederherstellung der Mobilität!
    Der eigentliche Radwechsel ist in wenigen Minuten erledigt!!
    Aber Reifenwechsel kann sich schon mal hin ziehen.
    Irgendwo in der prallen Sonne oder im strömenden Regen, im Tunnel oder am Rande eines Flüchlingscamp, hinter einer Kurve oder Kuppe.........
    Neee, ohne mich!

    Gruß Nunmachmal

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