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Beiträge von nunmachmal

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • nunmachmal
    • 31. Januar 2016 um 10:46

    Guten Morgen.

    chris
    Ich komme auf ein ähnliches Ergebnis und daher möchte ich das hier zur Sprache bringen. Die Postkoffer haben meines Wissens eine 50mm Grundplatte verbaut. Je nach Hersteller verschraubt oder verklebt. Das hält die vielen Bordsteine rauf und runter anscheinend recht gut, besser als das Dach, welches gerne inkontinent wird. Stabil wird eine Sache nicht durch das Material (Siebdruck 50mm) sondern durch die Konstruktion (Platte oben, Träger, Platte unten). Zudem habe ich aus statischen Gründen eine tragende Zwischenwand aus dem Kabinenmaterial (GFK,Schaum;GFK) zwischen Sitzgruppe und Versorgungsteil gestellt um die Kräfte auf den Rahmen zu übertragen. Auch die Zwischenwand Küche zum Bad wird tragend ausgelegt, allerdings aus Möbelmaterial (4mm Sperrholz). Hier liegt die Stabilität auch in der Konstruktion und nicht im Material.

    Dieter
    Tja, mein Boden ist sehr aufwändig geplant und Holz kann ich selbst bearbeiten und empfinde den Werkstoff toll. Erstaunlich ist, das alle Warnungen in Sache Holz und Auto von Schreinern kommen. Ich sollte das doch endlich zur Kenntnis nehmen.
    So plane ich jetzt eine weiter Version (8.1) mit einer 30mm GFK-Sandwich-Platte, Auflattung und Multiplex im Innenraum.
    Das zieht leider den Bau von Montagehilfen für den Kabinenaufbau nach sich. Die kann ich ja aus Holz bauen. :D
    Diesen Satz verstehe ich nicht:

    Zitat

    Wir haben am Anfang wo die Heizung einspeist bis zur Ausströmer Seite max 2°C


    Mit dieser Zahl kann ich nichts anfangen und bitte um erklärende Worte.
    Ach ja, zu deinem Bildungsstand HSA. Das habe ich leider aufgrund meiner Legasthenie erst auf dem zweiten Bildungsweg geschafft. :roll:

    Zitat

    Bei Hymer Hatten sie ein einfaches Plastikteil, wo die Luft durch geblasen wurde ohne gleichmäßiges Ergebnis.


    Das ist doch der Grund warum wir das selber machen. :D

    Gruß Peter

    PS
    Anton
    Sitz, Platz, Aus.
    Dieter
    Der klaut mir die Show auf dem Campingplatz mit seiner Dachterrasse. Zur Sicherheit gehe ich nie auf einen CP.

  • Bin neu hier

    • nunmachmal
    • 31. Januar 2016 um 02:14

    Ich finde es nicht gut, wenn man sich über die sexuelle Ausrichtung neuer Mitglieder lustig mach.
    Wird Zeit das hier ein Moderator dazwischen geht. Was sollen die Leute von uns denken....
    .... und wer ist Erwin Lottemann. Ich kenne nicht mal meinen Vattter, wie soll ich da fremde Leute kennen.

    P......... ich hau mich weg.

    Ich erspare es den MOD´s mich zu ermahnen und ziehe mich kleinlaut zurück.... :wink:

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • nunmachmal
    • 31. Januar 2016 um 02:03

    Hallo Eric,

    Kannte ich noch nicht. Ich kenne vieles noch nicht.
    Mein Hauptmerk liegt darin den Laufbereich im Womo zu heizen.
    Da habe ich mich in diesen Warmluftkanal verliebt.
    Der Gedanke das mit geringer Aufheizung der Weg ins Bad verschönt wird gefällt uns gut.
    Ist vielleicht was für die Dachterrasse oder auch nicht...

    Gruß Nunmachmal

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • nunmachmal
    • 30. Januar 2016 um 18:53

    Hallo Chrisi,

    gute Frage die du stellst und hier kommt die Antwort und sogar eine Zeichnung. Man verzeihe die klobigen Räder, die habe nicht ich gezeichnet.
    Falls die Zahlen in der Zeichnung zu klein raus kommen, hier die wichtigsten:
    Rahmenlänge: 2945mm
    Verlängerung : 522mm
    Gesamtlänge :3476mm
    Rahmenbreite (Mitte/Mitte) : 1250mm
    Außenkante der Laschen : 1520mm
    Kabinenbreite Innenmaß: 2040mm
    Kabinenbreite Außenmaß ohne Winkel und Kleber (je 4mm+Kleber): 2100mm + Winkel und Kleber
    Fahrzeugbreite am Alkoven 2190mm

    Der rote Kasten ist mein 2,8kw Generator.
    Kein Hilfsrahmen, nicht deine Liga :D . Die unterste Platte wird an jeder Seite (l/r) 30mm überstehen. Auf die untere Platte wird die Wand gestellt und mit der restlichen Konstruktion, Latte und Deckplatte verklebt. Über diese Ecke wird später ein Winkelprofil geklebt. Sonst wie eingangs beschrieben.

    Gruß Peter

  • Bin neu hier

    • nunmachmal
    • 30. Januar 2016 um 16:43
    Zitat von Rudjan

    ...) und Schreib Legastheniker, das heißt das ich ab und zu was falsch schreibe. Ich hoffe das ihr mir das nicht übel nimmt.
    ....i


    Willkommen im Klub! Ich hasse diese roten Wellenlinien unter meinem Text! Aber der Computer und Übung hilft. Das mit dem üben habe ich leider lange Zeit vernachlässigt, aber seit ich mehr mit dem Computer mache wird es besser. Leider kann die Rechtschreibhilfe nicht unterscheiden zwischen "rotierende Bürsten" und "rotierende Brüste", das ist manches mal viel schlimmer. :D

    Gruß Nunmachmal

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • nunmachmal
    • 30. Januar 2016 um 16:30

    Oh, danke für die vielen super Tipps!!!
    Ich gebe mir nun Mühe, mein eigenes Thema zu zersabbeln. :D
    Klar ist, das am Ende des Luftkanals im Boden eine freie Ausströmöffung ist.
    Nach Vorne dachte ich das es in die Fahrerkabine strömt, da der Womo-Boden-Unterkante genau auf Fahrerhaus Oberkante trifft.
    Hinten wird der Luftstrom unter/um die Duschwanne gezwungen und strömt in der Sockelleiste des Kleiderschrankes zurück Richtung Bad.
    Des weiteren sind kleine Luftkanäle in die Schrankecken vorgesehen.
    Und immer wird, wenn Luft in einen Bereich geleitet wird, ein Ausgang geplant.
    Wolfgang
    Der/mein Boden ist sehr komplex und mit viel Zeitaufwand zu fertigen. Holz kann ich in Eigenleistung machen und wenn ich die eine oder andere Stunde verdumme, ist das mein Problem/meine Freizeitbeschäftigung.
    Trotzdem werde ich nächste WE mit meinem Kabinenbauer, der kommt zu Besuch, deinen Vorschlag diskutieren. Jedoch erscheint mir dein Heizprofil zu nieder. Sollte die Luft den Boden zu sehr erwärmen, bleibt kein Raum zum "isolieren". In meiner Version sind da Alupappröhren angedacht um die Heizluft "ungestört" durchzuführen.
    restler
    Zu deinen 3 Möglichkeiten. Ich habe im Bereich wo die Heizluft in den Boden strömt eine Weiche vorgesehen. So kann ich abends nur den Fußraum beim Sitzen etwas anwärmen oder morgens meiner Liebsten nur das Badezimmer samt Duschwanne auf Temperatur bringen. In der Schmuddelzeit wird alles geheizt. Ausströmöffnungen sind vorgesehen, jedoch gelingt es mir nicht ringsum zu verteilen, da diverse Möbel und Tragelemente im Wege sind. Grundsätzlich wird es jedoch angestrebt. Zur Verteilung im Boden habe ich ja schon weiter oben geschrieben. Kann sein das man die Luft längere Wege führen muss, dann würde ich durch versetztes verschließen der reichlichen Löcher einen Slalom aufbauen, oder zum schnelleren Durchfluss die Luft in Alupappröhren durchführen. Das werden praktische Messungen ergeben. Die Minimalbelüftung der Schränke und Möbel mit Heizluft behalte ich klar im Auge, um Schimmel und Co es so schwer wie möglich zu machen.
    Die Lattung in dieser, oder ähnlicher Dimension, wird vielleicht als tragendes Element benötigt. Ich bin mir über die erforderliche Stärke meiner Siebdruckplatten noch nicht im klaren. Die von Wolfgang in Spiel gebrachten 9+6mm erachte ich als zu schwach. Lasse mich von erfahrenen Selbstbauern gerne belehren.
    Anton
    Den Warmluftstrom habe ich ober schon erklärt und deine Frage hoffentlich auch beantwortet. Zur Luftansaugung habe ich viel gelesen und plane einen Schieber zu bauen mit dem ich variabel Innenraum- oder trockene Außenluft ansauge. Der Platz wäre unter der Küche, direkt bei der Heizung. Außenluft unterm Wagenboden und Innenluft im Sockel der Küche. Einfache und kurze Wege. Den Abwassertank versorge ich mit Abwärme der Heizung und eventuell des Auspuffes.
    Dein Link zu den Türblättern ist klasse(!!!), aber da dieses Fertigteile sind, ist der Schutzanstrich innen sehr schwierig zu bewerkstelligen. Und ohne Schutz möchte ich kein Holz verbauen. Röhrenspankern könnte gehen, mal drüber schlafen und einen Preis erfragen. Die Isolation im Bereich des Heizluftkanals kann ohne Probleme extern gemacht werden, ich werde jedoch über den Vorschlag mit den Multiplexplatten/streifen nachdenken
    Picco
    Deine Ausführungen decken sich mit meinen Erfahrungen und finden Berücksichtigung, auch wenn ich das nicht so deutlich beschrieben habe. Das mit dem Abwassertank geht hier leider nicht, da die Anforderungen zu unterschiedlich sind.
    @ThomasFF
    Dein Alternativvorschlag in Sache Wohnwagen und Alupappröhren ist gut und wird soweit es integrierbar ist umgesetzt. Wichtig ist es, die Fußbodenkälte zu unterbinden und die Ecken zu lüften.
    Dein Bodenaufbau ist interessant, mich wundert das du unten die 9mm montierst und oben 6mm. Wenn, dann würde ich es genau umgekehrt machen, weil oben gelaufen und die Möbel befestigt werden und unten nur die Isolierung geschützt wird.
    Leitungen werden im Boden (fast) keine verlegt. Nur die Wasserzuführung für den Waschtrockner nimmt diesen Weg. Strom habe ich die letzten male vernachlässigt. Am Tag des Anschlusses war ich von der Funktion überwältigt und habe mich zurück gelehnt. Heute plane ich das gründlich durch und dokumentiere das ordentlich. Ich werde dazu in einen Extrathema aufrufen um hier beim Boden zu bleiben.
    Auch das Thema Hund steht noch an. Auf meine alten Tage möchte ich mir einen Hund zulegen. Leider sind wir uns über die Größe und Rasse noch nicht im klaren. Irgendwas zwischen Pyrenäenberghund und Pinscher. :D Vielleich auch ein Foxdackelpudelterrier, mal sehen.

    So, geschafft, oder habe ich was übersehen?

    Gruß Nunmachmal, der sich für eure sachlichen Ausführungen bedankt

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • nunmachmal
    • 29. Januar 2016 um 20:43

    Hallo Leute,

    heute möchte ich wieder mal euer Wissen aufsaugen und euch an meinen Gedankenspielen teilhaben lassen. Nachdem ein Fahrgestell gefunden ist, ( http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…+gesucht#p76216 ), geht es an den Boden. Wer das alte Thema nicht gelesen hat, es wird ein Fiat Ducato L2 ohne Rückwand mit max. 3,5to. Die Abmessungen habe ich auf der "Caravan in Düsseldorf" abgenommen und hoffe das nicht geändert wird, bis ich kaufe. :D
    Sieht in SketchUp etwa so aus:

    Ich versuche alle Bilder klein als Link einzustellen. Ich hoffe das klappt und wer mag kann die Bilder durch anklicken in Groß ansehen.
    Der Rahmen wird verlängert:

    In einem Rahmenfeld wird Abwassertank und Dieselstandheizung platziert und später von unten verkastet und Stauboxen werden seitlich montiert. Ich hoffe das die Abwärme der Heizung den Abwassertank frostfrei hält.

    Mir schwebt ein Doppelboden aus Siebdruckplatten vor, in dessen Mitte ich die Warmluft verteile um keine Fußbodenkälte zu haben. Zuerst wird eine Bodenplatte, über dessen Stärke ich mir noch nicht im Klaren bin, direkt auf den Rahmen gelegt. Klar kommen Ausgleichgummis oder Ähnliches dazwischen, damit die Platte optimal liegt. Das ist schon einer der Diskussionspunkte. Gummi, Kleber, nichts? Stärke der Platte? usw.

    Die Radhäuser werden später gefertigt. Der Schlitz in der Mitte kommt von der Heizung. Hier wird noch eine Weiche (Sitzgruppe und/oder Bad) montiert. Die Aussparung links ist für den 2,8kw Generator und im Heck das Loch für die Duschwanne. Das mit der D.wanne ist noch nicht fertig. Hier schwanken wir zwischen normaler Haushaltsdusche, über flache Haushaltsdusche bis hin zur minimal abgesenkten, in den Boden integrierten Abfluss. Meine Regierung und ich wägen noch ab.
    Dann kommt die Auflattung. Ich denke 44x44mm Hobelware müsste reichen, oder irre ich mich?

    Was man auf dieser Zeichnung nicht sieht, ist die Lochung der Latten im Mittelteil damit die Warmluft ihren Weg nach vorne oder hinten findet.
    Ebenso fehlen die Längslatten, die den Warmluftstrom in der Mitte hält. Außen wo die Möbel stehen, wird der Zwischenraum mit Styrodur ausgelegt oder geschäumt. Vorne links und rechts Längsbänke(135cm). Links nach der Trennwand Küche(120cm) gegenüber Waschtrockner und Schrank. Auf den letzten 80cm Links Waschschrank, rechts Kleiderschrank, in der Mitte die Duschgelegenheit im Ausgangsbereich. Dazu später mehr. Wird ähnlich wie mein Blauer
    Darauf wieder eine Siebdruckplatte, über deren Stärke ich auch noch nachdenke.
    Die obere Platte und die Auflattung ist 60mm schmäler. Dadurch steht die untere Platte links und rechts je 30mm über. Da werden die Seitenwände drauf gestellt. Erleichtert die Montage.
    Apropos Montage. Zuerst an der B-Säule die 1te "Wand" stellen, als 2tes die Zwischenwand und dann der Alkovenboden.

    Danach die Seitenwände und zum Schluss die Rückwand. Dann werden wir einen neuen Tag brauchen. :D:D

    Ich zahne jetzt an der Stärke der Siebdruckplatten und der Auflattung herum.
    Oder sollte man zuunterst eine GFK-Sandwich-Platte mit 30mm, wie die Wände legen und darauf den Holzboden mit der Lattung?
    Soweit mein Planungsstand. Fragen über Fragen..... :roll::roll::roll:
    Bitte keine Grundsatzdiskussion über 3.5to, Waschrockner oder Generator und Co.
    Es geht mir um den Boden, den ich so leicht als möglich und so schwer wie nötig machen möchte.

    Gruß Nunmachmal

  • Crafter 4x4 Planung

    • nunmachmal
    • 29. Januar 2016 um 17:20
    Zitat von visual

    s.....
    Für die Techniker:
    Gewebe mit 36g/m²
    Vakuumpressen
    Epoxydharz

    Für die Anderen:

    Viel Geld... :oops:

    Ich habe bei meiner Treppe kurz darüber nachgedacht, nur kurz, sehr kurz....

    Gruß Nunmachmal

  • Neuer hier, mit Paketkoffer

    • nunmachmal
    • 28. Januar 2016 um 20:00
    Zitat von restler

    Hallo nunmachmal,
    exakt so etwas schwebte mir vor. In natura habe ich "so einen" noch nie gesehen. Da hättest ja eigentlich du diesen Vorschlag machen müssen.

    Habe ich nicht, aus mehreren Gründen. Erstens weiß ich was das kostet, und zweitens braucht es bei dem Auto etwas mehr. Abschlepper sind noch extremer wie ich. Die haben sogar einen Knick, das der erste Teil noch flacher ist. Ich kann mit meinen Fahrzeugen aufgrund der geringen Bodenfreiheit über keine Kuppe/Rampe fahren. Sie haben aber "gute" Böschungswinkel. :roll:

    Ich würde auf flach am Boden liegende Auffahrschienen/Schlitten fahren, und wenn das Fahrzeug drauf steht und verzurrt ist, den Schlitten ins Fahrzeug ziehen und den Schlitten verriegeln. Soweit der Transportprofi. :mrgreen:

    Gruß Nunmachmal

  • Neuer hier, mit Paketkoffer

    • nunmachmal
    • 28. Januar 2016 um 17:02

    Ich glaube Restler meint so, nur in klein:
    Klick mich, ich bin ein Link!!

    Gruß Nunmachmal

  • Wohnteil komplett auf 24V

    • nunmachmal
    • 27. Januar 2016 um 22:58
    Zitat von campo

    ...

    @ Hallo Nunmachmal
    Ich kann dein schematik nicht gut lesen. Hast du eine bessere Version verfugbar ? Danke.

    Gruesse Campo

    Hast du schon mal auf das kleine Bild geklickt?
    Ist nur eine Vorschau (Link).
    Sonst müsste ich dir eine PDF machen und zusenden.

    Gruß Nunmachmal

  • hinterherrollende Schlafkabine....

    • nunmachmal
    • 27. Januar 2016 um 18:21
    Zitat von mrmomba

    Bein Wrangler kannst du ja noch vorne eine AHK montieren, bei einer solchen massiven Stoßstange

    Och, das geht auch bei Kleineren:

    Im Übrigen mit TÜV-Segen.
    Der wollte erst das ich die vordere Kupplung im normalen Verkehr abschraube.
    Ich habe in dann gefragt wozu ich sie dann eintragen lassen soll. :mrgreen:

  • Wohnteil komplett auf 24V

    • nunmachmal
    • 27. Januar 2016 um 18:14
    Zitat von Varaderorist

    ...


    Wes bedeutet denn in meinem Fall der letzte Satz konkret? Ich kann nur sowiel Leistung rausholen wie die "schlechtere" Batterie liefert? Oder heißt das, die "schlechtere" Batterie schädigt auf dauer die bessere?

    ....

    Das bedeutet das die gute Batterie versucht die schlechte zu stützen, auch wenn nur kleine ströme fließen.
    Wenn sie in Reihe stehen (2x 12Volt=24 Volt) kollabiert das System mit einer defekten Batterie.
    In diesem Fall kann man einen 24Volt-Lkw mit 12 Volt Fremdstarten, wenn man die defekte Batterie mit einer guten 12 Volt-Batterie überbrückt (parallel anklemmt).
    In der 12 Volt-Batteriebank zieht eine defekte Batterie das System in den Keller, da sich die guten opfern und ein Ausgleichstrom fließt.
    Das heißt du kannst nur so viel Strom entnehmen, wie die defekte Batterie liefert, plus dem was von den guten Batterien übrig bleibt. Wobei das ein Teufelskreis ist. Es gibt Fälle bei denen eine Batterie ein Zellenschluss auf mehreren Zellen hat. Das entspricht einem Kurzschluss in der Batteriebank.
    Daher immer die Empfehlung nur Batterien aus einer Serie zu verwenden.
    Wenn du dir die Mühe machst und die 12Volt-Batteriebank nach dem laden trennst und die Batterien einzeln betreibst/entladest kannst du kunterbunt mischen.
    Ich habe das bei meinem Blauen so geplant und installiert:

    Nutze die Option aber aus Bequemlichkeit nicht. :oops:

    Gruß Nunmachmal

  • Wohnteil komplett auf 24V

    • nunmachmal
    • 26. Januar 2016 um 22:39
    Zitat von sieschonwieder

    Die meissten Elektromotore für 12V, laufen auch mit 24V ,nur halt schneller :wink:

    Auch nicht korrekt! Die meisten 24-Volt-Motoren laufen auch mit 12 Volt, nur langsamer. Der echte 12 Volt-Motor kommt bei 24 Volt schnell an seine Grenzen und signalisiert das durch vorzeitiges abrauchen. So was will man sich nicht einbauen.

    Gruß Nunmachmal

  • Wohnteil komplett auf 24V

    • nunmachmal
    • 26. Januar 2016 um 22:34
    Zitat von Varaderorist

    ....das passiert Dir bei einem 24Volt Netz mit den Batterieln in Reihe nicht so schnell, da beide immer gleich geladen werden........

    Das ist nicht korrekt!
    Autobatterien sind eine Anzahl von Zellen, bei 12 Volt sind es 6 und bei 24 Volt sind es 12 Zellen.
    Es ist so das beim Ladevorgang die "gute" Zelle durch den Innenwiderstand den Ladevorgang "beendet" und beim Belasten die "schlechte" Zelle die Stromabgabe beendet. Die "gute" und die "schlechte" Zelle entfernen sich immer weiter von einander, bis die Batterie kollabiert. Das ist auch der Grund warum man an einer 24Volt-Anlage, nicht an einer Batterie 12 Volt abzapfen soll. In diesem Fall entfernen sich die zwei 12Volt-Batterien immer weiter von einander.
    Mit jeder Zelle mehr, vergrößert sich das Risiko, das eine oder mehrere Zellen abweichen.
    Wenn mehrere Batterien Parallel geladen werden, ist der Zustand der einzelnen Batterien egal. Die volle Batterie erhöht ihren Innenwiderstand und signalisiert das sie voll ist. Die anderen, parallelen Batterie, laden weiter. Nur beim Belasten sind parallele Batterien ein Problem, da "gute" Batterien sich für "Schlechten" opfern.

    Soweit die Theorie. In der Praxis ist das 12 Volt Angebot fast unermesslich und recht preisgünstig.
    Ich würde prüfen ob im Motorraum Platz für eine zusätzliche 12-Volt-Lichtmaschine ist. Selten ist der Platz voll ausgereizt, da ein Zusatzaggregat keine Seltenheit ist. Das ist meines Erachtens die günstigst Lösung. Ist oft billiger wie eine Trennvorrichtung Wohnraum-Lkw in 24 Volt.
    Wenn jedoch in der Planung eines autarken Wohnmobils, das soll es doch sein, ein Spannungswandler zur Energievernichtung eingeplant wird, kommt mir das immer komisch vor. Das ist aber meine persönliche Ansicht und deckt sich nicht mit der Mehrheit.

    Gruß Nunmachmal

  • Land Rover Defender 90 Scale in 1:2

    • nunmachmal
    • 25. Januar 2016 um 23:12

    Der hat ja gar keinen Allrad :o
    Du betrügst dein Kind :roll:
    Ob er dir jemals wieder vertraut....

    Nein im Ernst, tolle Arbeit!!!!

  • Land Rover Defender 90 Scale in 1:2

    • nunmachmal
    • 25. Januar 2016 um 18:27
    Zitat von soundbypabi

    ...
    das sind leider 660km, mal sehen.

    Ich habe mir den Termin notiert falls der Defender bis dahin fertig wird.

    LG
    Konrad

    Oh, bei 600km reicht es nicht nur einen Landy zu haben, da brauch man auch einen Vogel. (nicht böse gemeint, falls du kommst) :D

    Gruß Nunmachmal

  • Land Rover Defender 90 Scale in 1:2

    • nunmachmal
    • 23. Januar 2016 um 12:12

    Sag mal, kommst du mit dem Teil auch zu dieser Veranstaltung, unser Stammtisch macht da einen Ausflug hin.
    Da Fremdfahrzeuge erlaubt sind, bin ich Sa/So auch dabei.

    Hier der Link zum Landycamping in Lindau am Bodensee: http://www.park-camping.de/70.html

    Gruß Nunmachmal

  • Das erste womo

    • nunmachmal
    • 22. Januar 2016 um 13:10

    Nach meinem rot/weißen VW-T2, den ich bei der Suche nach einer Basis, voll ausgebaut im Autokino spontan gekauft habe, wollte ich dann doch ein "richtiges" Wohnmobil selber ausbauen und bei einem DB508 gelandet und habe in für eine Skandinavien-Rundreise für die ganze Familie (7 Personen) ausgebaut. Das war zu einer Zeit als man noch auf Schotterstraßen unterwegs war und zum Nordkap ein Fährschiff gebraucht wurde. Standen immer frei, bis auf einen Stadttrip in Oslo. Das war ein Auflauf auf den CP. :D
    Klick mich!

    Gruß Nunmachmal

  • Grauwassertank-Geruchsverschluß

    • nunmachmal
    • 22. Januar 2016 um 11:07
    Zitat von willy

    Hoi

    Wenn man Kühlerfrostschutz nimmt, muss dann das Abwasser "fachgerecht entsorgt" werden?
    Ich würde lieber Scheibenreinigerfrostschutz nehmen.

    Das mit dem fachgerechten Entsorgen wird überbewertet. Die Österreicher kippten das Zeug vor einigen Jahren in den Wein... :evil:
    ...Klar war der nur für den Export bestimmt und nicht für den österreichische Magen.
    Aber der erste Duschgang bei Anton zum Saisonauftakt dürfte dann auch nicht schlimmer für die Umwelt sein wie der mancher Leute..... :oops:
    Und natürlich entsorgen wir alles fachgerecht. Ist doch klar!

    Gruß Nunmachmal

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