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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2014 um 18:52

    Ach so, noch etwas,

    sollte sich jemand über die Zugänglichkeit des großen Heckstauraums machen: je nach endgültigem Gewicht kommt entweder eine Spülmaschine oder ein Auszug hinein, der den Bereich unter dem (nicht eingezeichneten) Tisch über die fahrerseiteige Stauraumklappe zugänglich macht. Von oben will ich nicht zugreifen können, da ich überlege, die Warmluft im Heckbereich im Laufboden zu integrieren, z.B. mit Doppelstegplatten o.ä. So erhoffe ich mir eine Fußbodenheizung in der Sitzgruppe... Und der Auszug hinten rechts soll herausnehmbar konstruiert werden, so daß ich auch Ski und ähnlich lange Gerätschaften im Doppelboden verstauen kann.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2014 um 18:10

    ... ziemlich genau an der Stelle, wo beim Führerhaus das Dach in die Frontscheibe über geht. Das sollte halbwegs harmonisch aussehen - hoffe ich. Soweit man das bei einer derartigen Alkovengröße überhaupt sagen kann. :roll: Aber wenn Ormocar o.ä. zum Zuge kommen, wird's ja vermutlich sowieso ein Alkoven ohne Einzug.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine für VW T5 - Entwurf n+1 ;-)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. Juli 2014 um 15:04

    Hallo liebe Forumsgemeinde,

    Anja hat ja unser Norwegen-Urlaub im letzten Monat den letzten Kick gegeben, daß wir endlich unsere Urlaubskabine angehen wollen/werden. Ich möchte unsere Planung noch einmal zur Diskussion stellen, vielleicht gibt's ja noch die eine oder andere Verbesserungsmöglichkeit.

    Basis für die Kabine ist nach wie vor unser VW T5 DoKa, allerdings ohne Pritsche. Dafür soll ein flacher Hilfsrahmen aus fünf Querträgern aus 30*30mm Vierkantrohren sowie einem umlaufenden 40*20 Vierkantrohr zusammen gebrutzelt werden, der mit einem Alublech o.ä. abgedeckt wird (hellblaue Linien). Sollte die Pritsche einmal als Lastenesel genutzt werden, würde ich eine passend große Siebdruckplatte zur Gewichtsverteilung temporär montieren.

    Die Kabine wird eine Boden-Außenabmessung von 280*2180cm haben, vorne dran kommt ein Alkoven, der 2m Liegelänge erlaubt. Um die Truma Combi im Doppelboden verbauen zu können, wird dieser eine lichte Höhe von 35cm bekommen, was zusammen mit einer Alkoveninnehöhe von 100cm zu einer angenehmen Kabineninnenhöhe von 198cm führt. Somit ergibt sich bei einer Wand-, Boden- und Deckenstärke von jeweils 40mm eine Außenhöhe von 243cm und eine nutzbare Innenfläche von 272*210cm.

    Vorne auf der Fahrerseite wird die Naßzelle mit 110*78cm plaziert, die dank drehbarem Waschbecken eine etwa 70*78cm große Dusche ermöglicht. Der Duschboden ist gleichzeitig der (in diesm Bereich um 5cm abgesenkte) Deckel des Frischwassertanks, der etwa 150l fassen wird. Unter dem Frischwassertank wiederum wird vor dem Radkasten Pumpe und Wasserfilter und daneben der (leider nur ca. 85 Liter fassende) Abwassertank Platz finden. Weiteres Abwasser wird in der frostfreien Zeit in HT-Rohren, die ich nach 'nunmachmal-Vorbild' im Fahzeugrahmen plazieren werde, 'zwischengelagert' werden. Neben den Wassertanks gibt es einen Stauraum, in den evtl. einmal eine Klimaanlage kommt, sowie vorne eine Treppe zum Fahrerhaus, um maximale Durchgangshöhe zu bekommen. Beifahrerseitig neben den Stufen zum Fahrerhaus, die teilweise auch mit dem Abwassertank unterbaut sind, schließen sich der Platz für die Truma Combi sowie den Gaskasten an (letzterer nicht überall in 40mm Wandstärke, damit ich mit dem zu Verfügung stehenden Raum zw. Vorderwand und Radkasten aus komme), dahinter Elektroabteil mit Batterien und Ladegeräten/B2B o.ä. sowie dem rechten Radkasten.

    Die Aufbautür kommt direkt hinter den Radkasten; Auszüge aus dem Doppelboden in den Treppenbereich an der Tür von links, rechts und aus der Fahrzeugmitte heraus sollen den Stauraum bestmöglich nutzbar machen. Der restliche Bereich im Heckdoppelboden steht als weiterer, von außen und durch die Sitzkisten zugänglicher Stauraum zur Verfügung.
    Im Heck findet die L-förmige Sitzgruppe ihren Platz (Tischfrage noch ungeklärt) mit luxeriösen Schenkellängen von 210 und 160cm. In der davor liegenden Naßzelle wird ein C402 Platz finden, weil es leichter sauber zu halten ist als diese ganzen drehbaren Dinger und zudem eine größere Fäkalkassette besitzt. Noch nicht eingezeichnet ist das Waschbecken, das normalerweise vor der Außenwand sein wird, zum Duschen aber über das WC gedreht werden kann.
    Gegenüber der Naßzelle ist die Küchenzeile geplant mit einem (relativ) großen Absorberkühlschrank. Über Spüle und Kocher muß ich noch ein wenig nachdenken...

    Der Alkoven soll nicht zu wuchtig erscheinen, deshalb soll er sowohl von oben als auch von den Seiten her nach vorne etwas schlanker werden (und das möglichst etwas gerundeter als ich das mit meinem Programm zeichnen konnte), aber das ist nur ein nice-to-have. Ein must-have ist aber das Alkovenbett, das als Längsschläfer mit 2* 80cm Breite geplant ist.

    Dieser Plan ist jetzt recht maßgenau. Den werden wir noch einmal in 3D übertragen; parallel dazu werden wir in der nächsten Zeit potentielle Hersteller kontaktieren:
    - Andreas/Quadler alias Krake-Composite
    - MondoPickup
    - Ormocar
    t.b.c. ...

    So, und nun seid Ihr dran... ;)
    Euer Leerkabinen-Wolfgang + Chili

    Bilder

    • GRUNDRISS4.jpg
      • 444,69 kB
      • 805 × 1.683
  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Juni 2014 um 15:36

    Hallo Tuncer,

    was Du da vor hast, läuft - vorsichtig gesagt - in einer ziemlich dunklen Grauzone... Daß wir alle uns da Gedanken machen, erst einmal das Konzept und die Risiken zu verstehen, wird doch erlaubt sein und ist m.E. auch nicht am Thema vorbei diskutiert. "Also Verkehrsvorschriften seh ich eher als nett gemeinte Empfehlung" und "92% Überladung .... Na und" sind nach meinem Empfinden mehr als nur grob fahrlässig, das tendiert schon zu bewußter, ja geplanter Verkehrsgefährdung!
    Sorry, das kann ich nicht unterstützen! Da halte ich mich lieber 'raus. Mein Weg ist genau der umgekehrte: ich versuche so leicht und sicher wie möglich zu bauen, um eben nicht zu einem Risiko für mich und andere zu werden. Technische Diskussionen ja gerne, aber bei Deinen Vorstellungen? Nee, lieber nicht!

    Nichts für ungut
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Mal 'ne Frage an die Solar-Cracks und Gasanlagen-Fragen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Juni 2014 um 15:27

    .. na ja, vielleicht findet sich ja unter dem Wagen noch irgendwo ein Plätzchen für einen Gastank? Da Gas ja in erster Linie zum Kühlen eingesetzt werden soll, da ein Kompressorkühli zu stromhungrig ist und zu hohe Batteriekapazität benötigt (= Gewicht, Platz und Kosten), sehe ich kaum eine Alternative zu Gas. Und wenn sowieso schon Gas an Bord ist, warum dann nicht so vielfältig wie möglich nutzen? Vielleicht sogar mit einer Gassteckdose für aussen? Und wenn John das Gas dann noch platzsparend unter das Fahrzeug (oder z.B. in die Reserveradmulde) bekommen kann, wäre das doch eine praktikable Möglichkeit...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Juni 2014 um 16:43

    Hi Tuncer,

    ich bin mir jetzt nicht 100%ig sicher, aber soweit ich mich erinnere, läßt VW beim T5 einen Hecküberhang von 43% zu - das sind bei 3400mm Radstand knapp 1,5m. Andere Fahrzeughersteller lassen bei bekannter Belastung (bei geringem Gewicht im Heck) auch bis zu 60% zu - das wären dann 2m. Gemessen ab Mitte der Hinterachse. Das wären dann ca. 80cm mehr als die serienmäßige Pritsche nach hinten übersteht - womit wir bei einer Gesamtlänge von etwa 625cm bzw. einer maximalen Bodenlänge von etwa 280cm wären, die ich im letzten Beitrag genannt habe. Ein weiterer Hecküberhang macht das Fahrzeug einfach hoffnungslos instabil, z.B. bei böigem Seitenwind... Fahr- oder Motorräder erhöhen die Seitenwindempfindlichkeit bei weitem nicht so wie ein geschlossener Aufbau!

    Den Rahmen kannst Du ja erst nach hinter den Hinterrädern abschneiden - d.h. um etwas mehr als 80cm kürzen. Es bleibt also auch hier bei der von mir genannten Zahl von etwa 130cm (ok, vielleicht auch 150cm), die Du als abgesenkten Bereich nutzen könntest. Ich persönlich sehe deine Pläne deshalb nach wie vor als extremst problematisch an. Bitte stelle einmal eine Skizze Deiner Pläne ins Forum - so wie ich sie verstehe, macht mich eine Umsetzung Deiner Pläne etwas bange, wenn ich Dir auf der Autobahn begegnen würde! Auf der Heimfahrt aus Norwegen hatte ich das 'Vergnügen', einige Ducato's mit Mini-Radstand und riesigem Hecküberhang bei böigem Wind überholen zu dürfen... Der Adrenalinspiegel ist ob der ungewollten Schlenker dieser Fahrzeuge ziemlich plötzlich in die Höhe geschossen. Und was Du auf dem T4/T5 vor hast, ist nach meinem Verständnis noch ungünstiger, was Radstand/Hecküberhang angeht...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 2.090 x 1.640 mm x 1.750 + Alkoven = Pak-Horse

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2014 um 14:42

    Hi John,

    die große Heckklappe würde ich mir nicht unbedingt mit einem Schrank verbauen. Und auch die Nebeneinander-Sitzmöglichkeit gefällt mir nicht so wie einen Gegenüber-Sitzmöglichkeit. Letztere ist einfach kommunikativer und für den Hals angenehmer ;) ich tendiere daher zu Entwurf 1 mit dem WC im Schrank vorne: tagsüber kommt man leicht dran, abends könnte das ProtaPotti nach hinten in die Mitte zwischen die beiden Sitzbänke gestellt werden, so daß man leicht drauf kann, wenn einen etwas bestimmtes drückt...

    Wird es einen Durchgang ins Fahrerhaus geben? Falls nicht, wäre dieser Bereich ja als Stauraum auch noch nutzbar...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • BAsis MB 208D von 1991. Auf was muss man besonders achten?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2014 um 12:52

    Hallo Oliver,

    ich denke, es hat sich auch für Dich heraus kristallisiert: wenn man in der Lage (und willens) ist, ein Fahrzeug selbst in Schuß zu halten, ist ein älteres Fahrzeug vermutlich keine schlechte Wahl. Wenn man aber einfach nicht über die notwendige Schrauberbegeisterung verfügt, macht (nach meiner Erfahrung) ein altes Fahrzeug keinen Spaß. Mit meinem letzten WoMo (LT von Bj. 84) habe ich mich nie weit weg getraut, weil ständig irgend etwas dran war. Ok, Kupplung, Getriebe und Motor wurden mir von Bekannten in oder nach einem Urlaub günstig mit gebrauchten Ersatzteilen ersetzt, aber immer schwang die Unruhe mit, ob wieder irgend etwas an der Kiste nicht in Ordnung ist, wenn ein undefinierbarer Geruch oder ein entsprechendes Geräusch aufgetreten ist.

    Ich zumindest bin reumütig wieder zu moderneren Fahrzeugen (ÜLÖ auf Ducato Bj. 2004, VW T5 Bj. 2007) zurück gekehrt, da ist die Zuverlässigkeit nach meiner Erfahrung höher. Wenn allerdings etwas dran ist, bekommt man das als Laie erst recht nicht wieder hin, das muß einem schon klar sein...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2014 um 12:39

    Hihi, das Bild könnte ich auch einstellen ;)

    Wenn es um eine Verbesserung der Vorhangslösung geht: Obi bietet einen guten Insektenvorhang mit durchgehender Magnetleiste an. ist im Forum schon vielfach erprobt - bei mir auch zuhause ;)

    Gruß und weiterhin einen schönen Urlaub (als Ihr das Foto gemacht habt, waren wir schon wieder in Oslo)
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Es ist vollbracht........

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2014 um 11:29

    Hi Joachim,

    sollte ich zufällig etwas sehen oder hören, werde ich mich melden - aber große Chancen sehe ich im dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet nicht. Ich finde hier ja kaum eine Halle, um ÜLÖ unter zu stellen, geschweige denn eine Bastelhalle. Und mit Bauernhöfen etc. sieht's hier auch nicht sooo gut aus.

    Vielleicht kann Nick Dir helfen, der hat auch im weiteren Umfeld um Mainz Verbindungen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Moin moin sagt der Schrauber aus Rendsburg.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Juni 2014 um 11:21

    Hallo Tuncer,

    ich fahre ja auch eine T5 DoKa, auf die ich mir (jetzt endlich) eine Absetzkabine setzen will. Ein großer (Längsschläfer-)Alkoven mit ca. 2*2m Liegefläche und 1m Alkovenhöhe wird über dem Fahrerhaus hängen. Das führt - beim Aufsetzen der Kabine direkt auf den Rahmen - zu einer Gesamt-Innenhöhe von ca. 2,4m. Bei 2m Stehhöhe reicht das für einen Doppelboden von rd. 35cm Höhe - genügend, um die gesamte Technik im Bereich Kabinenvorderkante bis Ende der Radhäuser unter zu bringen.

    Ein Maß, daß sich bei allen Herstellern von Kabinen für einen T5 DoKa herauskristallisiert hat, ist eine Bodenlänge von max. 280cm. Die führt dann zu einer Fahrzeuggesamtlänge von knapp über 6,2m(!). 2,8m Bodenlänge bedeutet eine Länge von 130cm ab der Hinterkante des hinteren Radkastens. Und um den Böschungswinkel hinten zu erhalten, muß ich dabei noch die letzten 30cm im unteren Kabinenbereich anschrägen, wenn ich direkt auf den Rahmen baue. Warum diese langatmige Beschreibung? Nun: für eine Rahmenabsenkung im hinteren Bereich bleibt einfach kaum Länge vorhanden! Die Tür muß zwangsläufig direkt hinter den Radkasten kommen, sonst besteht die Gefahr, daß Du schon auf 'normalen' Straßen in der Bretagne oder in Norwegen unsanften Bodenkontakt erlebst. Ich zumindest habe im gerade beendeten Norwegen-Urlaub mit dem Auspuffschalldämpfer, der bei ÜLÖ (Fiat Ducato Weißware) der tiefste Punkt des Fahrzeugs ist (und das zwischen den Achsen!) mehrere male mit dem Untergrund Bekanntschaft geschlossen - die Dellen im Schalldämpfer können ein Lied davon singen... ;)
    Außerdem: wenn Du die maximal möglichen 130cm im Heck absenkst - wie willst Du denn da Platz für die Stufe haben und gleichzeitig vernünftig sitzen können? Jede Stufe ist bei der Nutzung immer auch eine Unfallquelle....

    Insofern sehe ich in Deiner Idee einer Kabinenabsenkung im hinteren Bereich bei einem T5 ein riesiges Problem. Wenn überhaupt, wäre eine Absenkung nur im Bereich der Trittstufe neben dem Längsträger hinter dem Radkasten vielleicht möglich: wenn Du hiermit aufsetzt, bleibt der Schaden lokal begrenzt. Ich würde/werde aber einen anderen Weg gehen: unter die Kabine kommt eine elektrische Omnistep-Stufe: die ist beim Fahren weitgehend außerhalb des Gefährdungsbereiches, und ob Du innen im Fahrzeug oder außen eine Treppe erklimmst, dürfte ziemlich egal sein.

    Vielleicht habe ich Deine Vorstellungen ja auch komplett falsch verstanden, aber dagegen würde eine Skizze vielleicht helfen... ;) Wenn aber kein Mißverständnis vorliegt, sind m.E. die Nachteil, die Du Dir mit Deinem Konzept erkaufst, viel zu teuer gegenüber einem (möglicherweise) erleichterten Einstieg, den Du ja sowieso nur in abgesetztem Zustand nutzen könntest, denn in aufgesatteltem Zustand wäre mit der außenliegenden Treppe eine einfache Lösung möglich...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Biete kleinen Ölofen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juni 2014 um 08:55

    Hi rocknroll,

    was wiegt das gute Stück denn eigentlich? Im WoMo-Bereich immer eine eine gerne genommene Frage... ;)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Paketkoffer Zulassung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juni 2014 um 08:53

    ... etwas ab von Thema aber vielleicht dennoch interessant: mein WoMo (VW T5 DoKa mit Absetzkabine) ist als LKW zugelassen und versteuert, aber als WoMo versichert, wobei die Kabine sogar in abgesetztem Zustand mit versichert ist. Macht zusammen (Steuer + TK +VK) um die € 800,-/Jahr...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • [BAUBERICHT] Mein Multifunktionaler Freizeitanhänger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juni 2014 um 08:49

    Hi Chanik,

    selbst auf einem Campingplatz würde ich das eigene WC einem (halb-)öffentlichen vorziehen. Abgesehen daß es in kalter Nacht angenehm ist, nicht schlaftrunken durch die nächtliche Kälte ins Klohäuschen wanken zu müssen (danach ist man aber bestimmt wach!), ist das eigene Klo immer genau so sauber, wie ich es haben möchte.
    Ok, ich bin kein Campinggetto-Besucher, aber ein oder zweimal ist es schon passiert, daß ich auf so einem Platz gelandet bin. Und da habe ich mir dann einen schönen Platz ohne Rücksicht auf die Entfernung zu irgendwelchen Sanitäreinrichtungen gesucht...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juni 2014 um 08:43

    Schönes Ereignis, Stefan,
    und wunderschön beschrieben. Habe selten bei einer Hochzeit so mitgefiebert! Ich würde sagen, punktgenaue Landung - in mehr als einer Beziehung... ;)

    Viel Erfolg bei den nächsten Schritten!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juni 2014 um 15:55

    Sachen gibt's....
    ... die gibt's gar nicht! Das ist doch bestimmt ein Beitrag vom 01. April, oder?

    Der Zug, der durch den Fahrtwind im Schornstein entsteht, ist ja überhaupt nicht zu kontrollieren, hier ist also nie sicher gestellt, daß die Brandgase nicht ins Fahrzeug gedrückt werden. Ich habe leidvoll erfahren müssen, daß eine pi-mal-Daumen-Abschätzung da ganz schnell daneben liegt, als mein heimischer Pelletofen seine Brandgase plötzlich in das Zuluftrohr (raumluftunabhängiger Betrieb) gesogen bekommen hat und das PVC-Zuluftrohr weggeschmolzen ist....

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Sitzplätze Eintragen im Koffer/ Rechtliches

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juni 2014 um 12:55

    Also wie auch immer die rechtliche Lage da ist - ein Gespräch mit dem TÜVler Deines Vertrauens ist bestimmt sinnvoll: Ich fahre ja derzeit ein Serienmobil, einen Eura 600 HS mit EZ 01/2004. Dieser Wagen hat 4 eingetragene Sitzplätze - '2 davon im Wohnbereich', wie es im Fahrzeugschein steht. Sicherheitsgurte oder eine Möglichkeit, (halbwegs vernünftig) in Fahrtrichtung zu sitzen, gibt es allerdings nicht...
    Wie das Fahrzeug so zugelassen werden konnte? Keine Ahnung. Aber anscheinend geht es...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wir sag'n dann mal auf Wiedersehen.......

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juni 2014 um 10:16

    ... und wir wieder 'Hallo, wir sind zurück!'"

    Ein wundervoller Urlaub ist vorbei, ein traumhaftes Land (zumindest zu einem ganz kleinen Teil) erkundet... ÜLÖ lebt auch noch, auch wenn wir ihn an an seine Grenzen gebracht haben (was seine 'Bergziegenfähigkeiten' angeht). Und nicht ein einziger Campinggetto-Aufenthalt war nötig! In Oslo beispielsweise haben wir auf dem Parkplatz am Freilichtmuseum genächtigt, in - oder besser bei - Bergen in der [url=https://www.google.de/maps/@60.2692261,5.3257978,76m/data=!3m1!1e3]Nähe von Fana[/url] an direkt am Meer.

    Auch sonst haben wir einige traumhafte Stellplätze gefunden - vielleicht zeigen wir ja beim Leerkabinen-Treffen 2015 ein paar davon? ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    ... der jetzt erst einmal viele, viele Beiträge aus den letzten drei Wochen lesen muß

  • Wir sag'n dann mal auf Wiedersehen.......

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juni 2014 um 22:27

    ... und wir sagenein kurzes "Hallo!" aus Norwegen. Egersund und Stavanger sind erkundet, der Preikestolen erklommen, tosende Wasserfälle über- und durchquert, 2500km geschruppt, zwei Inkontinenzanfälle von ÜLÖ überwunden - morgen geht's nach Bergen. Und danach leider schon wieder Richtung Heimat. Allerdings in ganz kleinen Etappen - die Hardangervidda will noch erkundet, die Flåmbahn noch gefahren werden, die Stabkirche in Heddal wartet noch auf Besichtigung, und Oslo steht auch noch auf dem Programm.

    Uns geht's richtig gut hier, ein Leben 'on the road' ohne Internet, sogar ohne Forum, das ist zumindest zeitweise sehr befriedigend!

    Demnächst mehr
    Euer Leerkabinen-Wolfgang und seine Chili

  • Wir sag'n dann mal auf Wiedersehen.......

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Mai 2014 um 12:24

    So, Ihr Lieben,

    es ist soweit: ÜLÖ scharrt mit den Hufen, gleich geht's los!
    Haltet mir das Forum sauber, sprich macht den Mod's das Leben nicht schwer.

    Bis in knapp 4 Wochen
    Leerkabinen-Wolfgang

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