... interssant: die Aufbautüre scheint hinten angeschlagen zu sein! Warum?
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
... der in seiner Kabine komplett auf eine Aufbautür verzichtet
So etwas wird völlig überbewertet! ![]()
... interssant: die Aufbautüre scheint hinten angeschlagen zu sein! Warum?
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
... der in seiner Kabine komplett auf eine Aufbautür verzichtet
So etwas wird völlig überbewertet! ![]()
... für die Du aber mit Arbeitszeit bezahlen mußt, nicht wahr? ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
... der vermutlich am letzten WE auf den Caravan-Salon fährt.
Hi Conny/Freki,
zum Thema Versicherung habe ich einen Tip für Dich: wende Dich einmal an die Spezialisten für WoMo-Versicherungen! Mein T5 ist beispielsweise über Freizeit Schwarz versichert - als Wohnmobil, bei dem auch die abgesetzte Kabine versichert ist. Und das, obwohl mein Bus als LKW zugelassen ist! LKW-Steuer und WoMo-Versicherung - günstiger geht's nicht! Nur solche Speziallösungen findest Du nicht bei HUK, DEVK und Konsorten... ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: es gibt noch einige weitere Spezial-Versicherungen, meine Präferenzen müssen nicht zwangsläufig die Deinen sein... ![]()
Hallo Matthias,
je mehr ich über Deinen Plan grüble, um so mehr Schwierigkeiten sehe ich, Deine Idee umzusetzen. Aber wäre vielleicht ein Gepäckanhänger etwas für Dich? Da könntest Du allerlei Sachen unter bringen, die Du nicht ständig brauchst - z.B. Klamotten, einen gut schalldämmbaren Generator, der Dir viel Autarkie (auch im Winter) einbringt, hättest Platz und Zuladung für einen zweiten Wassertank etc. Und wenn es einmal auf Urlaubstour geht, bleibt der Anhänger einfach zurück - oder wird zu einem Gästezimmer für Mitfahrer umgebaut...
Leben in einem 3.5-Tonner mit kleinem Anhänger, das halte ich für gut machbar. Aber ohne Anhänger? Schwer, sehr schwer!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Marc,
danke für die Bestätigung - so hatte ich es auch in Erinnerung (und so baue ich), war mir aber nicht soooo sicher, daß ich das veröffentlichen wollte.
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Dabei! ![]()
Man(n) muß doch sparen, wenn man eine Kabine baut - koste es, was es wolle! ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Genau, Peter! Ab nach hause und dokumentieren. Livestream bitte ![]()
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Moin Conny,
mir ist kein Grund bekannt, weshalb die Gasflasche nicht im Rahmenbereich zwischen Fahrerhaus und Hinterrad unter gebracht werden dürfte. Bei vielen Serien-WoMo's ist der Gaskasten ja auch dort eingebaut.
Was Deine Idee mit den nur 350mm Fahrerhausüberbau angeht, so würde ich noch einmal über einen längeren Vorbau nachdenken, so daß Du die Schnauze des Fahrerhauses sozusagen nach oben fort führst. So bekommst Du fast 1m zusätzlichen Stauraum - z.B. für die Matratze. Und wenn das Dach im Tagbetrieb hoch geklappt ist, kannst Du auf der Matratze noch das ganze Bettzeug ablegen, so daß es Dir nicht den 'Lebensraum' einschränkt. Auch optisch dürfte das Bild des Gesamtfahrzeugs dann etwas harmonischer aussehen. Und ganz nebenbei bleibt's im Fahrerhaus kühler, da der Alkoven das Fahrerhausdach abschattet.
Sitzplätze in einer Absetzkabine sind nahezu nicht zugelassen zu bekommen. Dazu müßte die Kabine und alle Befestigungen dann hunderttausend Anforderungen hinsichtlich Unfallsicherheit genügen, die Du kaum jemals nachweisen können wirst. Inwiefern die Fluchtwege-Bestimmung dann greift, kann ich Dir aber nicht sagen.
Im Forum gibt es übrigends ein oder zwei Kabinen (ich habe den Überblick etwas verloren, selber suchen macht schlau
), die an das (vorne am Alkoven eingehängte) Dach feste Wände angebaut haben, die nach hinten immer höher werden. Wird das Dach hoch geklappt, steht die - vorher schräg nach unten abfallende - unterer Kante plötzlich waagerecht. So lassen sich geringe Fahrhöhe mit Stehhöhe und festen Seitenwänden vereinbaren.
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Conny,
Zitat von FrekiHab mich vorhin mal ne Weile unter die pritsche gelegt und überlegt: Zwischen den trägern ist ja eigentlich viel Platz, wenn man da ne klappe von oben rein macht könnte man da ja das frisch- und abwasser unterbringen. Und wenn man die kabine mal absetzt könnte man ja kleinere kanister hinstellen. Die Kabine setzt man ja eh nur auf m campinhplatz ab, und da hats ja zugang.
Ich werde zumindest im mittleren Bereich das Abdeckblech der 'Minimalpritsche' nach unten zwischen die Rahmenträger absenken. Zuerst hatte ich auch vor, hier Abwasser unter zu bringen. Nachdem ich aber mittlerweile auch 150l Abwasser in der Kabine unter bringen kann, brauche ich das nicht mehr. Bei mir kommt in diesen Teil die ganze Mimik hinein, die ich brauche, um den Fahrerhausdurchgang im Basisfahrzeug bei abgesetzter Kabine zu verschließen. Da ich ja auch das Dach aufschneide, kommt da schon einiges zusammen.
Zitat von FrekiUnd noch eine Sache: Darf man die gasflasche zwischen hinterrad und Kabine unterbringen? Bei mir wären da genau 500mm platz, also genau wie ne 5kg-Flasche.
Ich begreife jetzt nicht, was Du mit 'zwischen Hinterrad und Kabine' meinst. Auf dem Radlauf des Hinterrades? Hat Deine Kabine da irgendwie einen Ausschnitt? Oder meinst Du zwischen Hinterrad und Fahrerhaus? Egal was: Dir ist klar, daß Du die Gasflasche nicht legen kannst, sondern nur stehend Gas entnehmen kannst?
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Hero,
mit Deinen Gewichtsangaben hast Du schon recht... Ich habe (oder besser mein Kabinenbauer hat) spezielle GfK-Deckschichten, die - rein von den technischen Daten her - mit doppelt so dicken herkömmlichen Platten mithalten können (über 60% Glasanteil in der Deckschicht). Also sozusagen noch eine Steigerung von Paneeltec ;-). Leider sind die Platten aber auch 2-2,5 mal so teuer wie herkömmliche Platten, weshalb wir gerade den vorgegebenen Preisrahmen sprengen.... ![]()
Ich bekomme demnächst Muster für meine Zerstörversuche (so sind noch leichtere Platten bereits 'aus dem Raster' gefallen), dann kann ich mehr sagen...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: Freki: Die Fa. InnoMobil, die mir - wenn wir das ganze Projekt jetzt wieder preislich eingefangen bekommen - die Kabine bauen wird, hat auch Zugriff auf einen Metallbauer, der den Hilfsrahmen in Absprache mit einem TÜV-Prüfer baut. Genauso wird mir dieser Betrieb die Rückseite der DoKa und das Dach von der C- bis zur B-Säule aufschneiden, einen Rahmen einsetzen und Klappen/Platten zum Verschließen im Alltagsbetrieb fertigen.
Hi Conny,
die Serienpritsche kommt 'runter, dafür kommt eine Alu-Hilfrahmen vom Kabinenhersteller drauf (mit Zurrösen und Kabinenfixierungsmöglichkeiten). Leider 50mm hoch, aber statisch sonst nicht anders machbar. Dennoch gewinne ich so fast 20cm Aufbauhöhe. Auf (bzw. teilweise unter) den Hilfsrahmen kommt dann ein Alu-Blech, um auch bei abgesetzter Kabine die beweglichen Teile abgedeckt zu haben und das Fahrzeug fahren zu dürfen. Für die Alltagsnutzung kommt dann eine 22mm Siebdruckplatte auf den Hilfsrahmen, das ergibt eine ähnliche Belastbarkeit (für flächige Last) wie bei der Serienpritsche. Dazu werden die Serien-Ladebordwände montiert, so daß ich u.a. meine Pellets auch gut damit transportieren kann.
Ich werde in absehbarer Zeit einen Thread zu meiner Kabine einstellen, allerdings sind wir gerade 'etwas' über den vorgesehenen Finanzrahmen hinaus gekommen, jetzt muß ich erst einmal Zeit aufwenden, um da noch an dem einen oder anderen Rädchen zu drehen...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: unsere Vorgabe: 4 Tage völlige Autarkie. Daher unser Bedarf von 150l Wasserkapazität. Ist ein Erfahrungswert für unsere Urlaubsgewohnheiten und für andere nicht unbedingt repräsentativ.
Hi Freki,
mein T5 DoKa 4Motion wiegt mit Serienpritsche gewogene 2,25t - VA 1400kg, HA 850kg. Ein Ersatz der Pritsche durch eine Superleichtbaupritsche bringt etwa 150kg - komplett zugunsten der HA. Die beiden Achslasten zusammen gerechnet bekomme ich 3,2t zGG eingetragen, also 1,1t Zuladung. Für diese 3,2t ist der Wagen konstruiert (nicht umsonst gibt's den Kastenwagen serienmäßig mit diesem zGG), deshalb ist dieses Gewicht meine Grenze. Die geplante Luftfederung mit Auflastung dient nur dem besseren und materialschonenderen Fahrverhalten. Außerdem bleibt mir so noch Reserve für schwereres Gelände, in dem ein maximal ausgelastetes (überlastetes) Fahrwerk einfach an seine Grenzen kommt. Alternativ zum Luftfahrwerk könnte allerdings auch ein Seikel-Fahrwerk mit Seikel Antriebsanpassung 'rein kommen - mal sehen....
Nach derzeitigen Planungen wird die komplett fertige Kabine inkl. Gas, Batterien und 150l Wasser etwa 900kg wiegen, so daß auch mit Beifahrer und Gerödel die magischen 1,1t eingehalten werden können. Dazu brauche ich allerdings z.B. Wände mit rd. 4,5kg/m² inkl. (CfK-)Kantenprofilen....
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Freki,
die Homepage von Claus Kröger ist zu diesem Thema sehr informativ. Zum Thema thermischer Ausgleich schreibt er z.B. dieses hier, und zu den Eigenschaften der verschiedenen SikaFlex-Kleber findest Du hier die notwendigen Informationen. Ich selbst habe meine Kabine mit SikaFlex 552 geklebt. 3N/mm² Zugfestigkeit macht bei einer schmalen 3mm Kleberraupe - in einer Schlangenlinie aufgebracht - rund 3m*3mm =9000mm² pro Meter verklebte Kante aus. Das entspricht einer Klebekraft von 27000N bzw. umgerechnet rd. 2700kg oder 2,7t. Ich glaube, da muß man sich wegen der Klebekraft keine Gedanken mehr machen...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Nee, SikaFlex und ähnliche Kleber dienen auch zum hochfesten Verkleben, aber zum Verkleben von Materialien mit unterschiedlichem Ausdehnungskoeffizienten. Der Kleber kann dann diese unterschiedliche Ausdehnung ausgleichen, ohne daß er reißt und ohne daß die zu verklebenden Teile diese Temperaturspannung aushalten müssen.
Bei gleichartigem Material ist das natürlich nicht notwendig...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Zitat von FrekiAch ja, und noch etwas: beim Nieten würde ich mir wenig Sorgen machen wegen des Kleberspaltes. Die Niete trägt mehr. Sehe den Kleber mehr als Abdichtung an. Wenn du den Kleber als wirklich tragendes Element machen willst, darf der Spalt auch nur 0,1-0,3mm sein, sonst reißt der Klebstoff.
Möglicherweise der EVT-Klebstoff. Klebstoffe wie SikaFlex irgendwas können, ja sollen mehrere Millimeter dick aufgetragen werden in Abhängigkeit von der unterschiedlichen absoluten Ausdehnung der zu verklebenden Materialien.
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Freki,
ich baue ja gerade auch eine Kabine für meine T5 DoKa und kämpfe mit jedem Kilogramm (ok, großer Motor und 4motion). Aber so wie ich Deinen Beitrag lese, gehst Du mit den Kilos recht locker um. 11kg/m² sind sehr heftig, die 6,5kg/m² bei Alu schon deutlich besser. Allerdings bist Du da schon preislich im Bereich von GfK-Sandwich, das allerdings auch vergleichbar schwer, möglicherweise aber leichter verarbeitbar und sicher besser reparierbar ist. Nieten und Schrauben in der Außenhaut würde ich so weit wie möglich vermeiden: jedes Loch ist eine potentielle Eintrittsöffnung für Wasser...
Deine Dachidee hat pedoricco ja schon umgesetzt, das scheint zu funktionieren.
Was mir aber große Bedenken macht, ist Dein Gedanke, Wasser, Gas und Heizung an die Rückwand zu setzen. Du bringst hier enorm viel Gewicht hinter die Hinterachse, was diese sehr be- und die Vorderachse sehr entlastet, so daß die Traktion schlechter wird. Und mit dem vielen Gewicht hinter der HA wird die Fahrstabilität bestimmt nicht besser! Meine Kabine habe ich aus diesen Gründen so geplant, daß alle größeren Gewichte zwischen Fahrerhaus und Hinterachse unter gebracht sind. Fronttriebler mit wenig Gewicht auf der Vorderachse machen auf nicht ganz so griffigem Untergrund schnell schlapp....
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
...schwuppdiwupp und der Anton hat wieder ein neues rollendes Schneckenhaus...
Auf daß alles so paßt, wie es passen soll!
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo Flatso,
anders als meine Vorredner sehe ich schon die Möglichkeit, eine familientaugliche Absetzkabine mit 3.5t zu realisieren. Es gibt soetwas sogar fertig zu kaufen: Bimobil bietet da z.B. den VD 280 auf einer aufgelasteten VW T5 DoKa an, Tischer hat den 280/280S im Programm. Christopher (alias VWBusman) fährt seit einiger Zeit mit einem ähnlichen Fahrzeug durch die Gegend.
Ich selbst habe als Basisfahrzeug eine T5 DoKa 4motion mit der großen Maschine und einem Fahrgestellgewicht von rd. 2.1t, da komme ich mit den oben genannten Kabinen gewichtstechnisch einfach nicht hin. Deshalb muß ich zu einem individuellen Leichtbau greifen (Ziel: 660kg für die fertige Kabine) , aber da sind inzwischen allein an Planung, Materialbeschaffung, Musterbau etc. 8 Monate ins Land gegangen. Ob Du so lange warten willst?!?
Erfahrung mit WoMo-Urlaub mit Kindern habe ich keine, aber ich will eine Absetzkabine auch, um in campingplatzpflichtigen Ländern (z.B. Kroatien) eine Woche oder 10 Tage auf einem Campingplatz bleiben und dann abwechselnd 1 Tag tauchen und 1 Tag Land erkunden zu können, ohne immer alles ein- und ausräumen zu müssen. Abgesehen davon, daß ich mich als Fahrradfahrer auf manchen Straßen als Freiwild fühle, ist die Erkundungsreichweite eingeschränkt. Ist der Bus fahrbereit, kann ich auch auf weitere Touren gehen...
Und noch ein Argument für die Absetzkabine: man muß nicht Basisfahrzeug und Kabine gleichzeitig kaufen, was manchmal arg schwierig ist. Mein Bus ist jetzt 8 Jahre alt, ich habe in dieser Zeit das Geld für die Kabine ansparen können. Macht der Bus in weiteren 8-10 Jahren die Grätsche, werde ich bis dahin wieder genug angespart haben, um mir ein neues Basisfahrzeug zulegen zu können. Ein Komplett-WoMo muß auch komplett bezahlt werden... Und sollte das Basisfahzeug einmal schwer beschädigt werden, wird einfach ein neues unter die Kabine gesetzt, ich muß nicht mit einem irgendwie wieder zurecht gefrickelten Wohnmobil fahren mit der beständigen Sorge, nicht wieder auf eigenen Rädern heim zu kommen. Das Problem hatte ich beim Vorgänger von ÜLö nämlich.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: ein Aspekt bei der Überlegung zu einer Absetzkabine gerade auf T5 ist auch, daß ich keine zwei getrennten Fahrzeuge für Alltag und Urlaub brauche. In einem so dicht bebauten Gebiet wie in Rhein-Main ein echter Vorteil. Und nebenbei auch für die Kasse, da nur ein Fahrzeug unterhalten werden muß. ![]()
Hallo Leute,
ES GEHT ENDLICH LOS!
Wie in einigen anderen Threads schon angedeutet, nehmen wir jetzt endlich unsere Traumkabine in Angriff. Nach mehr als 15 Jahren Planerei muß das Baby doch langsam einmal geboren werden. Wobei wir eigentlich immer noch in Vorbereitungsphase stecken, wo wir Muster bauen (lassen), wiegen, Belastungstest durchführen, verwerfen, neue Muster bauen...
Unser Ziel ist nämlich sehr sportlich: wir wollen eine Absetzkabine mit 2,8m*2,16m Bodenfläche, Doppelboden, 2m langem Alkoven, 7 Fenstern und 4 Dachluken unter 660kg bringen - allerdings ohne Wasser, Gas und Batterien. Mit 150kg Wasser, 14kg Gas (Alu-Gastankflasche) und 60kg Batterien kommen wir auf ein Kampfgewicht von rund 900kg. Mit Beifahrer und Gerödel will ich unter 1,1t bleiben, so daß mein T5 4motion (Leergewicht rd. 2,1t) mit 3,2t unterwegs sein wird. Und das ist das Gewicht, daß ich wohl bei Addition der Achslasten eingetragen bekommen werde und für das der T5 gebaut worden ist. Daß dann irgendwann eine Volluftfederung noch Reserven schaffen soll, ist noch Zukunftsmusik.
Aber was will ich denn bauen: ganz einfach - unser Traummobil.
Das heißt:
- akzeptables Fahrverhalten -> 2,8m Bodenlänge, Gewichte möglichst weit vorne, evtl. auf der Hinterachse
- winterfest -> Doppelboden, 'vernünftige' Dämmung, gute Heizung (schnelles Aufheizen, Heizen während der Fahrt über LiMa)
- guter Schlaf -> Längsschläferalkoven mit 2*2m Liegefläche, 1m Innenhöhe (abzgl. Unterlüftung und Matratze)
- gemütliches Sitzen -> große Heckrundsitzgruppe, viele Fenster und Dachhauben
- große Autarkie -> Gas, ca. 75Ah nutzbare Batteriekapazität, 150l Wasser, 2. WC-Kassette
- Abstriche bei Naßzellen- und Küchengröße, aber durch drehbare Duschwand, an der auch das Waschbecken hängt, auch zum Duschen gut nutzbar
Unsere Eierlegende Wollmilchsau hat sich dann plötzlich ergeben, als wir auf dem Leerkbainen-Treffen 2015 den T3 DoKa von Klaus-Peter gesehen haben: die Kabine hatte nämlich keine Aufbautür, der Zugang erfolgt durch die 2. Reihe der Fahrerkabine! Ein enormer Platzgewinn, denn ein Fahrerhausdurchgang war für uns sowieso ein muß! Und wenn Ihr über etwas Phantasie verfügt, könnt Ihr hier sehen, was jetzt bei unserer Planerei heraus gekommen ist:
Hi Jonson,
wie findest Du nur immer solche tollen Stellen? Ich habe ja nun auch einige Erfahrung, aber so viele schöne Stellplätze, wie Du sie zeigst, finde ich nicht. Allerdings sind Feldwege für mich tabu, die sind in meinen Augen wirklich nur für die Landwirte, Erholungssuchende und vor allem Tiere... Sind die von Dir gezeigten Stellplätze im 'normalen' Straßenbereich angesiedelt?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang