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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Optima Yellow Top- machts Sinn

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Juli 2015 um 20:09

    Hi Beni,

    ich hatte zwei Optima Yellow Top#s in meinem Hubdachkabinchen. Obwohl ich immer noch keine Lademöglichkeit vom Basisfahrzeug zum Aufbau habe und die Batteriene nur vor Tourbeginn über 230V geladen habe, habe ich bislang (trotzt Kompressor-Kühli) nie soviel Strom verbraucht, daß ich zwei dieser Batterien gebraucht hätte. Ich habe deshalb die eine als Zweitbatterie für Standheizung, Radio und Innenbeleuchtung (Fahrerhaus war ja asl 'Wohnzimmer' gedacht) ins Fahrerhaus versetzt. Zum Glück, denn auch bei abgeschaltetem Kühlschrank bleibt die Kühlschrankinnenbeleuchtung in (selbstgebauter) Lüftungsstellung eingeschaltet. So habe ich die Aufbaubatterie tiefentladen (kein Tiefentladeschutz eingebaut :( ), die einspeicherbare Leistung reicht nur noch für wenige Stunden.

    Kurz: solange die Batterie gut behandelt wird, macht die Optima Yellow Top Sinn, da sie bei relativ geringem Gewicht überdurchschnittlich schnell geladen werden kann und zudem hohe Ladeströme verkraftet, was kurze Ladezeiten (= kurze Fahrzeiten) erlaubt. Wenn sie aber kaputt gemacht wird, ist viel geld vernichtet... :(
    In unserer neunen Kabine waren auch zwei Optima YT's eingeplant - ich werde vermutlich wegen Gewichtsproblemen aber auf LiFePo/LiFeYPo umsteigen müssen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wir tun es! Ein Frischdienstkoffer wird zur Einraumwohnung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Juli 2015 um 22:20

    Hallo Wiebke,

    auch vom mir ein (spätes) Willkommen im Forum - und vor allem genz viele Träume, die sich mit Eurem neuen rollenden Wohnzimmer in die Realität umsetzen lassen! Mit einem heckgetriebenen 4x2 kommt man in nordischen Gefilden (zumindest in den 'zivilisierteren Bereichen mit bit gut gepflegten 'Pisten') schon recht weit, ich glaube, da wird Euer 'Neuer' Euren Vorstellungen schon sehr nahe kommen!

    Viel Genuß beim Planen, Spaß beim Umbauen und dann Glücksgefühle beim Fahren!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • VW T3 DoKa "Bauschlampe 2.0" - Neues Familienmitglied

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Juli 2015 um 22:08

    ... und jeden Tag wird der Traum des "Bauschlampen-WoMo's" noch ein bißchen schöner!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Endlich………. Lackieren! (10-8-2015 FERTIG!!)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Juli 2015 um 22:00

    Uiii, willst Du den Motor und das Innere des Fahrerhauses auch lackieren? :roll:

    Viel Erfolg, daß das Ergebnis dann auch Deine Mühen rechtfertigt!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • XXXL-Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Juli 2015 um 21:55

    ... dann kümmere Dich 'mal! ;)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Konzeptidee Wohn- und Transport-Hänger: Kommentare erbeten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Juli 2015 um 18:00

    ... gleichzeitig zur Wohnnutzung oder entweder 'Ballasttour' oder 'Reisetour'? Sprich abends Umbau vom Transporter zum Bett oder einmaliger Umbau und dann Urlaubstour?

    Übrigens: mit der kleinen Stauraumklappe nimmst Du Dir wieder einen großen Teil der Stabilität der Kiste: im unteren Bereich bleiben ja nur noch ein paar Stege rund um die Staukästen und den Radausschnitt. Wenn irgendwie möglich, solltest Du den Stauraum vom innen zugänglich machen, nicht von außen. Denn auch wenn Du die Klappe nach hinten öffnen würdest, verlierst Du im Heckbereich die ganze Stabilität, denn die Heckklappe fördert diese ja auch nicht gerade... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stabilität von GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Juli 2015 um 17:56

    Hallo Holger,

    vielen Dank für Deinen Test! Ich hab's zwar ein wenig anders (und vor allem nicht so professionell) gemacht, aber ich bin erst heute dazu gekommen, an einer neuen Platte den Versuch zu wiederholen und Bilder davon zu machen. Dazu kommt nachher noch eine Mail...

    Interessant ist vielleicht, daß ich von Michi (GoWest) Reststücke seiner selbstlaminierten Platten bekommen habe: bei meinem Versuch hat die Platte erst bei knapp 20kg aufgegeben... Allerdings hat er auch Airtex mit RG60 verwendet, das macht vielleicht noch einiges aus. Aber dadurch, daß er auf Kleber zwischen fertiger GfK-Schicht und Schaum verzichten konnte, weil das Harz die Klebefunktion übernommen hat, ist er trotz Selbstbau nicht schwerer als meine lange gesuchte und teuer zu bezahlende Leichtbaulösung, bei der 2*400g/m² an Kleber 'verbraten' werden :-(. Ok, meine 1mm-Außenhaut ist deutlich 'durchschlagfester', aber seine Platte würde wohl auch reichen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • neue Fenster Seitz D10

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juli 2015 um 15:26

    Meine Info zu den Fenstern:

    "Bei dem P6.4 und D-Lux.4 werden nahezu die gleichen Komponenten verwendet. Der Innenrahmen mit Rollosystem und Aussenrahmen ist identisch bei allen drei Versionen. Lediglich die Scheibe wird "verkehrt" eingebaut mit der planen Seite aussen. Das Gewicht ist aber nahezu gleich."
    Dumm nur, daß die technischen Daten da etwas ganz anderes sagen.... :( Leider habe ich noch keine Stellungnahme bezüglich meiner Rückfrage erhalten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Konzeptidee Wohn- und Transport-Hänger: Kommentare erbeten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juli 2015 um 08:59

    Hi Kai,

    der Hauptnutzen der Absetzbarkeit ist die Wiederverwendbarkeit auf einem anderen Fahrzeug. Mein Kabine würde genauso gut wie auf meinen T5 auf eine Transe aus der letzten Serie und auf diverse Motorradanhänger passen.
    Bei Dir käme noch hinzu, daß Du die Kabine auch für den Lastentransport (u.a. Motorrad + Brennholz) verwenden willst. Hierbei wird die Kiste zwangsläufig die eine oder andere Macke abbekommen, evtl. tropft Öl oder Benzin von der Maschine, was das Bewohnen danach nicht unbedingt gesünder macht. Wenn Du eine Absetzkabine bauen würdest, müßtest Du die vielen 'Klapperatismusse' nicht vorsehen, sondern könntest Dich ganz auf optimierte Wohnnutzung (bei einer so kleinen Kabine an sich schon nicht trivial) konzentrieren. Zum Transport von anderen Dingen würde die Wohnkiste abgesetzt und entweder eine offene Transportbox (für's Motorrad evtl. mit Plane/Spriegel) drauf gesetzt oder gar nur Ladebordwände angebracht - hängt halt vom Hängerfahrgestell ab.

    Mein T5 wird in Kürze einen (leichten) Alu-Hilfsrahmen bekommen, der nur mit einem dünnen Alublech abgedeckt ist, um der StVO hinsichtlich Verletzungsschutz zu entsprechen. Im Alltag kommen die Serien-Ladebordwände an und eine 22mm Siebdruckplatte auf den Hilfsrahmen, schon ist das Fahrzeug als Lastenesel wieder voll einsetzbar.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • neue Fenster Seitz D10

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Juli 2015 um 08:49

    Danke Willi,

    für das Wiegen. Damit ist das D10 (zus. 7,9kg) gemäßt der technischen Daten der Seitz Fenster etwas leichter als das S4-Fenster (8,4kg), aber erheblich (fast 25%!) schwerer als das P6-Fenster (6,4kg), alles jeweils inkl. Rollos...

    Für mich ein echtes Problem! Mal sehen, wie ich aus der Kiste raus komme! Am Ende muß ich das S7P (in Deiner Größe 4,6kg) mit Rastrrollo 2000 (1,85kg) oder Mini-Doppelkassettenrollo (1,65kg) nehmen. Wenn ich die freie Glasfläche zugrunde lege, wäre sogar das S7P in 800*450mm vergleichbar, das wären dann 4,0kg + 1,75kg bzw. 1,53kg. Ich muß mir das auf dem Caravan-Salon einmal ansehen.
    Kennt jemand diese Rollos? Wie sieht es mit der Nutz- und Haltbarkeit aus?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • neue Fenster Seitz D10

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juli 2015 um 16:53

    Hi Willi,

    Zitat von wiru

    wollte ich neu die Seitz P7 Fenster

    Ich nehme an, Du meinst die P6 bzw. P6.4-Fenster? in der 7er-Reihe (Alu-Fenster) gibt's m.W. nur S7 und S7P...

    Hast Du auch Gewichte? Vieleicht auch Fenster/Rollo getrennt? Du kennst ja mein Kabinenbau-Credo... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Konzeptidee Wohn- und Transport-Hänger: Kommentare erbeten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juli 2015 um 10:40

    Hi Kai,

    eines unserer Mitglieder, der TOSCH, bietet immer wieder gebrauchte Anhängerfahrgestelle an. Wäre es nicht etwas, einfach darauf eine absetzbare Kiste (z.B. aus Siebdruckplatten) zu setzen? Die Lösung mit den Erkern finde ich nach wie vor eher ungünstig. Verkauft bekommst Du den umgebauten Anhänger auch nicht mehr, d.h. hier ist am Ende alles investierte Geld weg. Bei der Absetzkabinenlösung bleibt wenigstens noch etwas übrig - und wenn nur für den zweiten, endgültigen Versuch... ;)

    Ich selbst habe mir ja so eine kleine absetzbare Hubdachkabine gebaut - die ist dank Kurbelhubstützen von RiecoTitan in weniger als 10min auf- bzw. abgesattelt. Heute würde ich vermutlich starke Anhänger-Deichselräder nehmen, die gibt's schon für recht kleines Geld auch mit 250kg Traglast und mehr.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stabilität von GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Juli 2015 um 10:19

    Hallo Bärtiger,

    Zitat von Bärtiger

    Nun, weil z.B. 2 mm Gfk mehr Eigensteifigkeit (Beulsteifigkeit) besitzt als 0,6 mm Gfk. Gleiches Gelege vorausgesetzt.

    Genau das ist ja bei meinem Vergleich nicht der Fall: ich vergleiche 1,2mm 'herkömmliches' GfK mit meinem speziellen Gelege-GfK. Gemäß der technischen Daten sind diese beiden Deckschichten recht ähnlich. Auch meine 1mm Außenschicht ist lt. Datenblättern in fast allen Punkten mit üblichen Schichten von 1,6-2,0mm vergleichbar. Bei meiner dünneren Version tausche ich nur Mindergewicht gegen Mehrkosten :(

    Zitat von Bärtiger

    Einen Oberschrank festzukleben, sodass er gut hält ist die eine Sache. Während der Fahrt kommen dann ja noch dynamische Kräfte hinzu. Die dürfen eben nicht zum Abscheeren oder delaminieren zwischen PUR und GfK führen.

    Hier liegt meine Sorge: während ich beim GfK mittlerweile ziemlich sicher bin, eine (für mich :!: ) gute Lösung gefunden zu haben, kann ich die Verklebung nicht bewerten. Da die Haftung auf dem RG40-PUR deutlich besser ist als bei RG300-Schaum, habe ich nicht soo große Sorgen hinsichtlich Delamination. Aber über das Absche(e)ren an den Schnittkanten mache ich mir so meine Gedanken, da ich die reine Zahl aus meiner Messung nicht zu bewerten vermag. Vielleicht reicht ja schon eine Klebernaht entlang der Kante Wand/Dach, um hier ein Absche(e)ren zu verhindern oder zumindest das Risiko deutlich zu reduzieren.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Holger: ich versuche, Dir ein Video meines Versuchs zuzuschicken.

  • Stabilität von GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 17:29

    Danke für die Aufklärung, Thomas!
    Aber ich fürchte, dieser Test ist mir zu gefährlich. Das geht bitterbös ins Auge - oder zumindest in den Finger, denn es dürfte extrem schwierig sein, zwischen Schaum und Kleber zu kommen und nicht im Schaum herum zu schneiden... Auch zwischen Kleber und GfK komme ich bei der dünnen Kleberschicht wohl nicht, auch da bin ich blitzschnell im Schaum gelandet...

    Also bleibt's wohl beim meinem Reißtest. Ich bekomme jetzt noch andere Sandwichplatten, da werde ich noch einmal einen Vergleichstest machen. Bin sehr gespannt, denn diese Platten sind die, die GoWest seinerzeit selbst gebaut hat!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stabilität von GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 16:29

    Hi HWK,

    die Zugfestigkeit habe ich ja getestet - ein Test des Scherverhaltens wird schwierig. Aber was hat es mit dem 'Abschälverhalten' auf sich?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Beifahrereinzelsitz für Transit 2003

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 16:26

    Hi Guido,

    korrekt, das ist der Fahrersitz. Ich sehe zu, daß ich dem Sitz baldmöglichst mit einem Zollstock und Etikettenentferner ;) zu Leibe rücke...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stabilität von GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 15:07

    Hi Bärtiger,

    ich habe ja das Ziel, eine ultraleichte Kabine zu bauen. Dazu kann ich leider nicht auf Standardmaterialien zurück greifen, sprich wir (Fa. InnoMobil und ich) haben lange nach Deckschichten gesucht, die leicht und dennoch stabil sind. Diese Deckschichten werden bei einem Kühlkoffer-Hersteller im Sereinprozeß, aber dennoch individuell für mich mit PU-Schaum verklebt, so daß ich zwar leichtes Material, aber eine erprobte Verarbeitung habe. Was ich also habe, sind die technischen Daten der GfK-Schichten - wie die sich im Verbund machen, muß ich aber selbst ausprobieren, da gibt es noch keine Erfahrung oder 'Herstellerdaten'. Beim Austesten kann ich keine genormten Verfahren einsetzen, sondern nur Platte 1 mit Platte 2 und 3 vergleichen. Und 'meine' Platte schneidet bei diesem Relativvergleich doch sehr gut ab. Knapp doppelt so dicke 'herkömmliche' Deckschichten sind nicht besser als meine Deckschichten aus bidirektionalem Gelege mit äußerst kleinen Faserbündeln - eher das Gegenteil ist der Fall. Allerdings zahle ich natürlich auch entsprechend den einen oder anderen Euro mehr für diese Wand. :? Aber rechnerische 660kg für eine 2,8*2,18*2,45m große Kabine mit 2m langem und breiten, 1m hohen Alkoven vornedran inkl. Doppelboden, sieben (bis zu 1600*550mm großen) Fenstern, 4 Dachhauben (davon eine große), Truma Combi 6E, 100l-Kühli und was man sonst noch so alles braucht, das ist machbar (Gas, Batterien und Wasservorrat kommt allerdings noch dazu). Man braucht jedoch wirklich einen Partner, dem das Tüfteln an außergewöhnlichen Kabinen genauso Spaß macht wie mir. Und in Jörg habe ich da wohl den passenden Partner gefunden. Wenn es Neues gibt, werde ich damit nicht hinter dem Berg halten... ;)

    Aber wieso meinst Du, daß unterschiedlich dicke Deckschichten unterschiedlich stark am Kleber zerren? Das verstehe ich nicht....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ein paar Sachen darf ich aber nicht einfach ausplaudern, da steckt von seitens InnoMobil auch viel Einsatz (und nicht zuletzt Geld) dahinter. Ich hoffe, das versteht Ihr...

  • Beifahrereinzelsitz für Transit 2003

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 12:55

    Hi Guido,

    wenn Interesse besteht, messe ich gerne einmal den Abstand der Befestigungslöcher und die Höhe des Sitzes - gestern hatte ich keinen Zollstock dabei. Bei mir war die Sitzhöhe das k.o.-Kriterium: ich bin (bei der Original-Fiat-Konsole) mit den Beinen nicht mehr unter den Lenker gekommen. Wie die entsprechenden Vorgaben beim Renault sind, weiß ich nicht...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Stabilität von GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 12:52

    Hi Thomas,

    nee, so verrückt würde ich nicht bauen: die Wangen der Hängeschränke werden an Dach und Seitenwand verklebt, dann kommen die Böden dazwischen. So bekomme ich eine möglichst große Fläche zur Krafteinleitung des Hängeschrankgewichtes in Seitenwand und Dach. Geschraubt wird da gar nix.... Aber ohne die Verklebung am Dach hätte der Hängeschrank das Bestreben, oben nach vorne zu kippen - und das GfK an der Schnittkante mit zu ziehen. Deshalb sollte hier die Verklebung eigentlich besonders gut sein.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Konzeptidee Wohn- und Transport-Hänger: Kommentare erbeten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Juli 2015 um 12:41

    Hi Kai,

    die Grundidee finde ich recht gut! Nur würde ich auf die Erkerlösung verzichten und die Kabine in ganzer Größe so breit wie mit Erkern bauen und nur entsprechende Radkästen aussparen. Das Problem bei Deiner Lösung: die ganze Seitenwand ist irgendwie 'labberig'. Zu viele Knicke und Kanten, die nur mit viel Aufwand (= Gewicht) Kräfte aufnehmen können und zudem für Undichtigkeiten prädestiniert sind. Wenn Du die Kabine insgesamt etwas breiter machst, gewinnst Du auch noch den einen oder anderen Kubikdezimeter Raum - auch nicht verkehrt.

    Außerdem würde ich auf den Klappschrank verzichten - ein ziemlicher Klapperatismus (ich weiß, wovon ich bei solchen Multifunktionslösungen spreche :( ). Besser bei Bedarf einen Schrank von links nach rechts hineinsetzen und bei Nichtbedarf wieder heraus nehmen. Je nachdem, wie leicht der Schrank und der Inhalt sind, kannst Du den Inhalt sogar drin lassen und mußt den nicht immer irgendwo einpacken und lagern...

    Was Deine Sitzplanung angeht: mit solch niedrigen Lehnen hätte ich innerhalb kürzester Zeit Rückenschmerzen. Etwas höher (also mind. Unterkante, besser Mitte Schulterblätter) wäre bestimmt angenehmer!

    Zuletzt würde ich einmal schauen, ob Du evtl. auf dem Transportermarkt ein Pritschenfahrzeug findest, das Dir zusagen könnte. Vielleicht macht es dann Sinn, die Kabine so umzudimensionieren, daß sie auf die Pritsche dieses Fahrzeugs passen würde - so als mögliche Zukunftsoption für höhere Geschwindigkeiten und mehr Mobilität...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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