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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Tischgestell

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 23. Februar 2016 um 08:17

    Hi Peter,

    Zitat von nunmachmal

    Das zu planen ist ganz einfach. Den Termin zu halten ist schon schwieriger. :roll:

    Ja, das kenne ich inzwischen nur zur Genüge - eigentlich sollte meine Kabine zum Treffen fertig sein, doch bis jetzt sind noch nicht einmal die Wände gepreßt... :( Momentan heißt's Plattenfertigung in KW 13 - das könnte wenigstens noch für eine Vorstellung der Leerkabine zum Treffen reichen...

    Aber zum Thema Tischgestell: ich werde etwas in dieser Art nehmen - damit habe ich den größten möglichen Bewegungskreis der Tischplatte: den Mittelpunkt des Tisches kann ich damit um fast 80cm verschieben. So kann er in meiner U-Sitzgruppe entweder ganz in die Ecke der Sitzgruppe schieben, so daß fast der ganze Bereich im Innern der Sitzgruppe frei bleibt, oder ich schiebe ihn nahezu an die Rückwand der Kabine, so daß der Zugang zu den Seitenschenkeln sehr üppig ist, dennoch aber gemütlich Platz für Zwei am Tisch bleibt, oder ich schiebe ihn maximal 'raus aus der Sitzgruppe und habe so Platz für 5-6 Personen. Balu hat ein vergleichbares Tischgestell verbaut, das macht einen guten Eindruck!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. Februar 2016 um 12:23

    So, damit haben wir jetzt 14 Weinbergsrundfahrt-Teilnehmer. Das reicht auf jeden Fall, um einen Wagen voll zu bekommen. Dann muß ich jetzt einmal schauen, wie ich das hin bekomme. Wenn es noch mehr werden, muß ich ja evtl. einen zweiten Wagen organisieren...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2016 um 21:29

    Ich gehe davon aus, daß wir am späten Samstag Vormittag mit der Weinbergsrundfahrt beginnen, da wären wir so zwischen 14:00h und 15:00h zurück. Ab 17:00h dann evtl. das gemeinsame Essen, wobei das auch ohne weiteres so aussehen kann, daß wir die Campingtische zusammen stellen, irgendwo ein paar Grills hin stellen und dann alles verbrennen, was sich nicht wehrt... So gegen 19:00h ist es dann so dunkel, daß man mit einem Beamer ein paar Bilder an eine (Wohnmobil-)Wand werfen könnte.

    Aber das ist nur eine Idee - wenn jemand sich um einen Teilbereich kümmern möchte, aber einen anderen Zeitpunkt braucht, wird kurzfristig umdisponiert.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2016 um 21:03
    Zitat von nunmachmal

    Das macht bei mir, 18 Schrauben, rund 360 Gramm gespartes Gewicht. :mrgreen:
    Ich überlege wo ich das gesparte Gewicht einsetze.

    Bäääh! Das ist jetzt schon fast gemein... :cry:

    Nee Quatsch, wer so wie ich auf dem Gewicht herum reitet, darf sich über solches 'Aufziehen' nicht wundern. Aber ich habe da noch eine Gewichtssparidee: so überlege ich schon die ganze Zeit, ob ich meine Reifen vielleicht mit Helium füllen sollte. Oder gar mit Wasserstoff, der ist noch etwas leichter. Bringt bestimmt auch wieder ein oder zwei Gramm! :roll: Habe ich nicht 'zündende' Ideen?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • XXXL-Kabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2016 um 20:59

    ...schon eine Wahnsinnsgeschichte! Geringfügig andere Dimension als die meisten anderen Projekte hier - aber sehr interessant! Ich bin am weiteren Werdegang interessiert!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Februar 2016 um 20:08

    Hi Willi,

    es sieht im Augenblick aus, als wäre Platz kein Problem bei dem diesjährigen Treffen - sozusagen 'back to the roots' :-). Ich freue mich deshalb, daß Du auch dabei sein willst. So wird dieses Jahr wieder einmal ein Jahr der neuen Kabinen. Ich bin gespannt, was man alles sieht und lernen kann!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Koffer kaufen ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Februar 2016 um 17:24

    Korrekt, lieber Christopher,

    es ging um die Inlandfähren, von denen es in Norwegen ja genügend gibt. Ich habe mir dort einmal (ich glaube, es war nahe des Preikestolen) verwundert die Augen gerieben: bis 6m Länge kostete die Überfahrt NOK 69,-, darüber NOK 169,- - also knapp das 2,5-fache! Frag mich jetzt aber bitte nicht, was NOK 100,- in € sind.
    Ach so, das war kein Einzelfall, auch an anderen Fähren habe ich einen drastischen Preissprung erlebt! Und auch bei Brücken werden die Nutzungsgebühren über 6m Fahrzeuglänge deutlich teurer!

    Trotzdem wird mein Neuer 6,2m lang - auf die 20cm kann ich einfach nicht verzichten, 2.8m Bodenlänge sind so schon nicht die Welt....

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Februar 2016 um 10:06

    Hi Florian,

    Zitat von mowagman

    Wenn gewünscht kopiere ich mal den Reisebericht aus dem Motorhome Fourm hierher.....

    Ja gerne! Wir haben dafür ja sogar eine eigene Sparte... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Februar 2016 um 09:51

    Hallo Anton,

    Deine Kabine wird wieder richtig was zum Wohlfühlen! So viel Holz - urgemütlich! Und wieder alles in der typischen Anton-Qualität... Super.

    Ich freue mich darauf, Dein Wägelchen in ein paar Wochen live zu sehen!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leichte 3.5t DoKa bis ca 6m und Heckantrieb

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Februar 2016 um 12:58

    Hi Crono,

    Zitat von crono

    Wolfang, was ist von der Auflastung des T5 / T6 auf 3.5to zu halten? Gemäss VW Katalog kommt man beim DoKa Fahrgestell RS3400 selbst mit dem 4MO auf beinahe 1.7to Zuladung (Leergewicht von 1'804kg)

    Diese Frage kann ich Dir nicht beantworten, ich habe ja (noch) keine Auflastung. Aber 2vgsrainer und auch Balu fahren schon länger mit einer Goldschmitt-Volluftfeder und Auflastung auf 3.5t durch die Gegend. Soweit ich weiß, recht problemlos.

    Was die Kataloggewichte angeht: traue denen nicht! Meine T5 DoKa Pritsche 4motion mit der 2.5l-Maschine und 174PS/128kW wiegt inkl. Fahrer (80kg) und vollem Tank gewogene 2,25t (1,4 auf der VA, 850kg auf der HA)! Das reine Fahrgestell kommt auf etwa 2,1t.
    VW bietet T5 Fahrgestell/Pritsche nur mit einem zGG von 3.0t an; es gibt aber 'Papierauflastungen' anhand der zul. Achslasten auf 3,2t. Dies ist auch der Wert, bis zu dem VW die T5 Kastenwagen anbietet. D.h. der T5 ist für Belastungen bis 3.2t konstruiert, alles darüber wird sich auf die Lebensdauer des Fahrzeugs auswirken. Ob Bremsen, Antriebsstrang oder anderes: 3,5t belasten diese Teile über das Konstruktionsziel des T5 hinaus. Klar, das hält sich vielleicht alles noch im sicheren Rahmen, aber man ist mit den 300kg mehr schon deutlich näher an den Grenzen des T5...
    Ich ziele deshalb ganz konsequent auf die 3,2t Gesamtgewicht. Die geplante Luftfeder dient nur dem Komfort (ruhigeres Fahren, weniger Seitenneigung, leichteres Auf- und Absatteln) und schafft vielleicht für seltene Sonderfälle noch etwas Zuladungsspielraum. Aber ich plane nicht auf die 3.5t Maximalausreizung des technisch möglichen. 300kg weniger dürften auf schlechten Straßen oder in leichtem Gelände schon einiges ausmachen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnkabine auf T4 Doka Eigenbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Februar 2016 um 09:05

    Hallo Mark,

    ich bin dabei, mir eine Wohnabsetzkabine für meinen VW T5 DoKa 4motion zu bauen (oder besser: bauen zu lassen, da ich zu unerfahren bin, um leicht genug bauen zu können):

    Wichtige Punkte für mich: mind. 4 Tage Autarkie, großes Bett, große Sitzgruppe, Dusche. Mein Problem: lt. KfZ-Schein und Fahrzeugwiegung nur 750kg Zuladung. Selbst nach Ersatz der Pritsche durch einen Alu-Vierkantrahmen 50*50*3mm und Nutzung der 'Papierauflastung' (Summe der zul. Achslasten -> zGG 3.2t) komme ich nur auf 1,1t Zuladung. Klingt viel, ist es aber nicht! Ziehe davon einmal 250kg für 'Gerödel' und Beifahrerin ab, weitere 150kg für 150l Wasser, 25kg für 14kg Gas in Alu-Gastankflasche mit Befülleinrichtung, 25kg für 100Ah LiFeYPo-Akku, dann bleiben nur noch 650kg für die komplette Kabine. Klingt immer noch viel - ist es aber auch nicht. Ich erreiche das nur in absoluter Leichtbautechnik mit Spezial-Sandwich, das mir eine Wand von unter 5kg/m² ermöglicht.
    Was ich damit zum Ausdruck bringen will: der T4/T5 hat keine gigantische Zuladung, selbst bei Verzicht auf 4motion und die große Maschine, wie ich sie habe, bleibt der Blick auf's Gewicht Dein ständiger Begleiter! Und Gewichtssparen heißt leider auch das Verbauen teuerer Materialien (bei mir die z.B. leichten Sandwichwände, Alu-Gastankflasche und LeFeYPo-Akku)...

    Das als 'Abschreckung', allerdings nur, um Dir klar zu machen, daß es zu schaffen ist, man aber wirklich haargenau rechnen muß (ich habe z.B. die Klappenbeschläge ausgewogen und in meine Gewichtskalkulation einbezogen). Und: Deine Planung sieht einen 'kleinen' Alkoven, eine kürzere Kabine und den Verzicht auf einen Doppelboden vor, das macht die Umsetzung realistischer. 'derHeinz' hatte einmal eine vergleichbare Kabine auf einem VW LT1 gebaut und ist damit auch gut gefahren. Leider sind sie verlinkten Bilder nicht mehr online... :(

    Zu Deinen Plänen: 60mm Wandstärke sind m.E. nicht sinnvoll. Nach Erfahrungen mit früheren Wohnmobilien sind 30-40mm ein guter Kompromiß. Und dann: Es kann immer einmal Feuchtigkeit in die Wand kommen, deshalb sollte der Wandaufbau möglichst so sein, daß nichts weg gammelt. Also keine Dachlatten, sondern zumindest Streifen aus wasserfest verleimter Multiplexplatte (hier keine Siebdruckplatten, die lassen sich so schlecht kleben). Wände moderner Wohnmobile erhalten ihre Stabilität durch die Konstruktion als Sandwich, d.h. zwei nicht (kaum) dehnbare Deckschichten werden auf einem festen Abstand gehalten. Dieses Prinzip würde ich auch bei Deiner geplanten Konstruktion zu erreichen versuchen: Alu- (oder Gfk-)Deckschicht auf die Tragekonstruktion aus Multiplex aufkleben, zwischen den Sparren Styrodur (kein Styropor!!!!) von innen flächig auf die Außenhaut kleben und von innen dann die Birke-Sperrholzplatte wiederum flächig verkleben. Aber Achtung: der Kleber wiegt, und das nicht zu knapp: Bei meinem Wandgewicht von 5kg/m² gehen 2*400g/m² auf den Kleber, und das bei professioneller Verklebung bei einem Kühlkofferhersteller....

    Alkovendimension: wie Du an meiner Zeichnung siehst, bin ich auch Alkoven-Längsschläfer. Aber da ich auf Reisen nicht rasen will, nehme ich eine ungünstige Aerodynamik zugunsten eines größeren Wohn- und Schlafraums in Kauf.
    Alkovenabstützung: ein freitragender 2m-Alkoven ist nicht unproblematisch. Da sich aber auch beim T5 Rahmen und Kabine (geringfügig) gegeneinander verwinden können, darf eine Abstützung des Alkovens die Verwindung nicht beeinträchtigen. Ich löse das Problem, indem ich den Alkoven mittig auf dem B-Spriegel abstützen werde.
    Kabelverlegung: Kabel und Wasserleitungen immer so verlegen, daß Du leicht dran kommst! Wasserleitungen werden undicht, Stromleitungen macht der 'Kupferwurm' zu schaffen (Kontakte korrodieren, evtl. werden Leitungen angescheuret etc.) - da sollte eine Reparatur einfach sein!

    So, das waren jetzt großteils Beschreibungen meiner Konstruktion, aber vielleicht findest Du da ja die eine oder andere Anregung für Deine Planung.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Dateien

    Seitenansicht_auf_T5.pdf 593,44 kB – 219 Downloads
  • Vorstellung: Doppelkabine Lewo auf J5 Peugeot (Duc 290)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Februar 2016 um 17:02

    Hi Richard,

    einen Baubericht wirst Du auch (noch) nicht finden, nur ein paar verteilte Beiträge. Ich gerate von einem 'Baustopper' zum nächsten, so daß ich mittlerweile sogar Sorge habe, zum Leerkabinen-Treffen im Mai noch nicht einmal eine Leerkabine vorführen zu können.
    Aber ja, es wird eine Absetzkabine für meinen T5 DoKa mit Alkovenliegefläche von 2m * 2,1m * 1m...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Februar 2016 um 16:47

    Gebucht! ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Vorstellung: Doppelkabine Lewo auf J5 Peugeot (Duc 290)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Februar 2016 um 20:44

    Doppelkabine mit großem Alkoven und Hecksitzgruppe - genau mein Style ;) Nur verzichte ich auf die Aufbautür und nehme in Kauf, durch die hintere Kabinentür einzusteigen. Dank ausgeschnittenem Alkoven kein Problem.

    Ich bin gespannt auf weitere Berichte von Dir!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Februar 2016 um 17:56

    Natürlich Herby!
    Strafe muß schließlich sein, das siehst Du doch bestimmt ein, oder?

    Viele Grüße, wir sehen uns hoffentlich noch sonst irgendwann/irgendwo
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Februar 2016 um 20:55

    ... ich habe als gemeinsame Aktivität jetzt einfach die Weinbergsrundfahrt eingetragen. So zwischen 18 und 20 Teilnehmer sind dabei möglich.

    Vielleicht findet sich ja jemand mit einem interessanten Beitrag für den Samstag Abend? ich fand das mit einem Bau- oder Reisebericht immer sehr interessant, die Wunschliste meiner Ziele halt sich durch solche Bereichte deutlich erweitert ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzbare Schlafbox auf Anhänger

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Februar 2016 um 20:25

    Ich bin gespannt, wie's am Ende wird. Groß und schön und gut ist schon schwer, aber klein und schön und gut noch viel schwerer. Du bist auf einem guten Weg!
    Und Deine Signatur gefällt mir auch sehr gut!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Anschlüsse unbedingt notwendig

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Februar 2016 um 20:15

    Hallo Ralf,

    ich bin auch ein Fan von Ausfallsicherheit - aber Deine Lösung fällt für mich eher weniger unter diese Kategorie. Denn zu Deinem Immunsystem hast Du kein Redundanzsystem...

    Zum einen: Wasser in einen Tank zu pumpen, von dort über einen Filter in den anderen. Damit mag das Wasser im zweiten Tank vielleicht keimarm sein, aber die bereits im Tank befindlichen unangenehmen kleinen Tierchen beginnen sofort, ihr neues Terretorium zu erobern. Und innerhalb weniger Tage hast Du wieder eine total verkeimte Brühe im Deinem 'sauberen' Tank. Und da Du höchst wahrscheinlich wieder Wasser nachpumpst, bevor alles Wasser aufgebraucht ist, verbleiben auch viele Keime im Tank, um die nächste Tankfüllung sofort wieder zu verseuchen.

    Aus Gesundheitsaspekten gilt es, vor dem Bunkern von von 'frischem' Wasser das abgestandene, stärker verkeimte Wasser aus dem Tank möglichst komplett abzulassen, so daß möglichst wenige Keime zurück bleiben. Dann 'frisches' Wasser tanken und erst direkt bei Bedarf durch einen Filter zu jagen. Nicht umsonst gibt es Systeme, die den Filter erst direkt vor dem Auslaßhahn haben, um auch die Keime, die sich bei stehendem Wasser in den Wasserleitungen bilden, noch herauszufiltern.

    Für mich (aber das muß ja nicht allgemeingültig sein) ist ein Ablaß, der mir erlaubt, das Wasser so gut wie möglich abzulassen, ganz wichtig. Bei meiner neuen Kabine werde ich deshalb den Boden des Frischwassertanks schräg in eine Ecke zulaufen lassen, wo dann der Stutzen sitzt, an dem zum einen ein Ablaßhahn und zum anderen die Pumpe hängt, die dann das Wasser durch einen Seagull Wasserfilter zu den Zapfstellen pumpt.
    Um die Verkeimungsgefahr weiter zu verringern, wird die Leitungslänge mimimiert, d.h. kein Verteilerblock mit getrennten Leitungen zu allen Zapfstellen, sondern eine Stichleitung, an der alle Abnehmer auf kürzestem Weg hängen. Die Stand- (und somit Neuverkeimungs-)Zeit des Wassers in den Leitungen wird maximal verkürzt, die Möglichkeit der Neuverkeimung hinter dem Filter somit minimiert.
    Der Gefahr von austretendem Wasser begegne ich, indem ich das gesamte Wassersystem inklusive der Leitungen in einem gegen den restlichen Bodenbereich speziell abgeschotteten Bereich verlege, der ein Loch im Boden erhält. Sollte irgendwo Wasser austreten, so bleibt es im 'ungefählichen', abgeschotteten Bereich und läuft einfach ab.
    Die Form des Tanks wird so ausgeführt, daß ich an alle Stellen so gut heran komme, daß ich manuell gut auch verhärtete Ablagerungen beseitigen kann.
    Ich kann mir leider aus Gewichtsgründen keine Zweitanklösung leisten, aber wenn es ginge, würde ich das auch noch machen. Allerdings nur, um im Falle der Notwendigkeit des Bunkerns 'schlechten' Wassers wenigstens einen Tank sauber zu halten (also: hinter jeden Tank ein Absperrhahn, bevor es auf die gemeinsame Leitung zur Pumpe geht). Um so wichtiger wäre es, dann den 'schmutzigen' Tank vor dem nächsten Wasserbunkern wieder richtig sauber zu bekommen!

    Es bringt wenig, Wasser einmal keimarm zu bekommen und dann wieder sich selbst zu überlassen - es verkeimt sofort wieder neu. Lieber die Keime im Tank wachsen lassen und dann erst bei der Entnahme heraus filtern! Und je mehr verkeimtes Wasser im Tank zum Zeitpunkt des Nachtankens vorhanden ist (also je höher die Gesamtzahl der Keime zu diesem Zeitpunkt), desto schneller ist das frische Wasser wieder neu verkeimt...

    Vielleicht regen meine obigen Ergüsse ja zum Überdenken Deiner Pläne an...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Februar 2016 um 17:22

    Hi Leute,

    da die Art der Anmeldung in diesem Jahr etwas anders verläuft als in den letzten Jahren, wird dieser Thread kaum durch neue Beiträge wieder 'nach oben' geholt. Ich habe mir erlaubt, ihn deshalb wieder als Bekanntmachung in der Forums-Hauptseite festzunageln.

    Was mir noch so ein bißchen fehlt, sind ein paar Beiträge für den Samstagabend...
    Auf der anderen Seite macht die bisher relativ geringe Zahl angemeldeter Teilnehmer vielleicht eine Weinbergsrundfahrt wieder möglich - so mit Weck, Woscht und Woi. Aber auch hier brauche ich Interessensbekundungen, bevor ich da etwas anleiern kann.

    Also: bitte ein bißchen Feedback!
    Euer Leerkabinen-Wolfgang

  • Die eierlegende Wollmilchsau...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Februar 2016 um 10:14

    Moin Rookie,

    willkommen im Forum!
    Wenn man von Dir wieder etwas neues liest, kommen wahrscheinlich noch weitere Antworten. Aber ohne Reaktion Deinerseits wird hier nicht mehr viel kommen, obwohl man Dir hier bei der Umsetzung Deines Projektes sehr weiterhelfen könnte...

    Von mir nur einmal ein Alternativvorschlag, der vielleicht weniger 'Kultfaktor' aber erheblich mehr Akzepteanz und Stellplatzmöglichkeiten bietet und auch sehr winterfest ist...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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