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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. März 2016 um 09:36

    Also für eine Kompost-Toilette muß man nicht über den großen Teich scheuen, so etwas ähnliches gibt's auch in Deutschland - den HRZ aqualizer...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LiFeYPo als Starterbatterie

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2016 um 16:53

    Hi Thomas,

    der Strom durch die Parallelschaltung Zelle/Balancer geht, ist durch die Reihenschaltung gleich. Nimmt der Strom, der in eine Zelle geht, ab, so muß der Balancer das ausgleichen.
    Nehmen wir einmal an, die Zellen wären perfekt gleich, dann würde bei einer Ladespannung von 14.4V an jeder Zelle 3,6V anliegen. Bei 180A Ladestrom ergibt das rechnerisch einen Zellen-Innenwiderstand von 3.6V/180A=20mOhm. Verändert sich eine Zelle derart, daß statt der 3,6V nun 3.7V an der Zelle abfallen (also Innenwiderstand 20.5mOhm), so muß der Balancer so ausregeln, daß der parallele Innenwiderstand von Zelle und Balancer wieder 20mOhm entspricht. Also

    Rgut = Rschlecht || Rbalancer (Rgut/Rschlecht: Innenwiderstand gute/schlechte Zelle, Rbalancer: 'Innenwiderstand' des Balancers

    1/Rgut = 1/Rschlecht + 1/Rbalancer => 1/Rbalancer = 1/Rgut- 1/Rschlecht = 1/20mOhm - 1/20.5mOhm => Rbalancer = 740mOhm

    An dieser Parallelschaltung fallen wieder 3.6V ab, d.h. der Balancer muß knappe 5A wegsumpfen... Sieht irgendwie anders aus als bei meiner ersten Betrachtung. Also schafft mein Balancer nur etwa 100mV Zelldifferenz auszugleichen... :( Aber 100mV bei LiFeYPo ist - glaube ich - schon ordentlich. Oder?

    Wer rechnet nach? Funktioniert eine 'aktiver' Balancer anders?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LiFeYPo als Starterbatterie

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2016 um 14:58

    Hit Thomas,

    Zitat von Thomas135

    a) die Lichtmaschine läuft damit immer Vollast bis der Akku nicht 100% voll ist. Inwiefern geht das auf die Lebensdauer?

    Es ist klar: wenn ich der LiMa mehr Leistung abverlange, geht das auf die Lebensdauer. Aber wie häufig ist die Starterbatterie wirklich so leer, daß die LiMa mit voller Kraft läuft? Der verbrauchte Strom ist da relativ schnell nachgeladen - ich brauche ja eigentlich nur für die Standheizung morgends etwas mehr Strom.

    Zitat von Thomas135

    Und b) wie weit ist der Blancer, auch der Gute den Wolfgang ausgesucht hat (super Teil übrigens!), beim mehr als 20fachen seines Balancingstromes an Ladestrom in der Lage die Zellen 'beieinander' halten können? Wenn eine Zelle signifikant abweicht und zu schnell ansteigt würde sie, selbst wenn der Balancer 10 A weg nimmt immer noch mit 170A geladen.

    Das ist genau der Punkt, der mir ein bißchen Sorgen macht - und der Grund, warum ich zu den teueren aktiven Balancern gegriffen habe. Die Zellen sind aus einer Charge, unterscheiden sich nach dem paralleleln Laden der Zellen um max. 20mV. Wenn ich einmal von 14.4V Ladespannung ausgehe, wären 100mV Abweichung etwa 0,77%. Wenn ich nicht gar zu blauäugig rechne, müßte bei 180A Ladestrom dann eine Differenz von 1,25A abgeleitet werden. Somit dürften bei diesen Balancern die einzelnen Zellen um ein halbes Volt auseinander laufen, um die Balancer an ihre Grenzen zu bringen. Und je voller die Akkus werden, um so geringer wird der Ladestrom und somit auch der abzuleitende Strom. Klingt doch, als wäre ich auf der sicheren Seite, oder?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • LiFeYPo als Starterbatterie

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2016 um 08:37

    Hi all,

    als bekennender Gewichtsfetischist suche ich immer wieder nach Möglichkeiten, Gewicht einzusparen. Und da meine Starterbatterie gerade den Geist aufgibt, habe ich mir als Ersatz einen Block aus diesen 100Ah LiFeYPo-Akkus gekauft. Da dieser Block als Starterbatterie genutzt werden soll (spart immerhin 40kg gegenüber der früheren Kombi aus Starterbatterie + Zusatzbatterie), will ich den serienmäßigen Anschluß in meinem T5 nicht verändern. Das führt zu einer durchgehenden Verbindung LiMa - Anlasser - Akkupack. Dieser Strompfad ist ungeregelt und mit hohen Strömen (LiMa bis zu 185A, Anlasser ?A, auf jeden Fall viele A ;) ) belastet. Zum Ausgleich für die fehlende Laderegelung habe ich sehr leistungsfähige aktive Balancer bestellt, die auch schon bei geringen Differenzspannungen einen ordentlichen Stromausgleich bewirken können.

    Alle Lasten (Fahrzeugelektrik, Standheizung etc.) werden über ein Trennrelais abgeschaltet, wenn eine der Zellen weniger als 3.0V hat. Auf diese Weise will ich sicher stellen, daß ich immer noch genügend Kapazität in den Akkus habe, um den Wagen mindestens einmal anlassen zu können. Der für die Unterspannungsabschaltung verwendete Fensterkomparator (ein elektron. Bauteil, das Unterschreitung einer Grenze oder Überschreitung einer anderen an seinen Ausgängen meldet) gibt einen Alarm bei Überschreitung von 14.4V Ladespannung aus - aber sonst passiert nichts, ich kann/will ja nicht in den LiMa/Anlasserstromkreis eingreifen.

    Kann das Konzept so funktionieren? Die ganze Abschaltungs- und Überwachungsschaltung sind kaum ein Problem, aber das Wissen um die Reaktion meines LiFeYPo-Blocks auf 'ungezügelte' Stromeinspeisung bzw. Stromverbrauch fehlt mir...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Gewichte

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2016 um 22:18

    Hallo Stefan,

    ich beneide Dich um die Möglichkeiten, die Dir Euer Dickschiff bietet. Aber für mich wäre das nichts. Dein bunkerbarer Treibstoff wiegt ja schon so viel wie mein Bus.... Ich reise gerne durch die Welt, doch ich habe zuhause einen Job, der mir richtig Spaß macht, ich habe zuhause Freunde, die ich nicht zurück lassen möchte. Deshalb sind meine Anforderungen an den mobilen Untersatz ganz andere als bei Dir: zügiges Vorankommen, Eignung für europäische Straßen und Dirt-Roads, wenig Platzbedarf beim nicht-Reisen. Obwohl ich 40Tonner fahren dürfte (und es mir Spaß macht Laster nicht nur zu haben, sondern auch zu fahren), habe ich mich bewußt für die 3.5-Tonnen-Klasse und eine Länge um 6m entschieden. Und da ich von keiner Kabine weiß, die am Ende wirklich nicht schwerer geworden ist als anfangs geplant, plane ich konsequent auf 3.2t - dann habe ich immer noch eine Reserve von 300kg (wenn auch nur nach weiterer Investition in eine technische Auflastung).

    Myk: ich schicke Dir meine Gewichtskalkulation als PN...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ormocar

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2016 um 21:50

    9 Monate Lieferzeit? Das klingt doch sehr überschaubar! Bei meiner Kabine sind es jetzt schon deutlich mehr. :( Allerdings habe ich ja auch ziemlich von der Norm abweichende Anforderungen, Standardmaterial is' bei mir nich'... Außerdem ist die Zeit nicht vertan: je mehr Zeit man bis zur Fertigstellung hat, desto mehr Möglichkeiten hat man, sein Pläne noch zu verfeinern! ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Holzkofferneubau der 2.

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2016 um 19:01

    Hi Anton,

    Du hast ein extrem gutes Gefühl für Formen, Farben und Materialien! Vielleicht sollte ich um nächsten Leben umsatteln und auch Holzwurm werden (in diesem leben macht mir mein eigenere Job zu viel Spaß, als daß ich wechseln wollte)?

    Ich freue mich schon sehr darauf, Dein Werk in natura zu sehen!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wasser marsch!...Alles zum Wasser im Mobil.... s.auch WIKI

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2016 um 18:55

    Hi Willy,

    wenn mich meine Erinnerungen an verschieden Caravan-Salon-Besuche nicht täuschen, bringen die Tauchpumpen ihre geannte Wasserleistung nur bei geringem Gegendruck. Für mich ist der Einsatz eines Filters ausgemachte Sache, und der funktioniert nur in Verbindung mit einer Druckpumpe, um ausreichende Wasserleistung zu bringen, die Tauchpumpen machen da angeblich schlapp (ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren).

    Übrigens: man kann ganz einfach die Sicherheit einer Tauchpumpe auch mit einer Druckpumpe erreichen: die Mikroschalter an den Wasserhähnen für Tauchpumpen parallel an ein Relais führen, über daß dann die Druckpumpe eingeschaltet wird. So ist sicher gestellt, daß die Pumpe nur bei geöffnetem Wasserhahn laufen kann und so kann höchstens das unter Druck stehende Wasser in der Leitung hinter der Pumpe austreten...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabinenboden, wie geht das?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2016 um 18:21

    Hi Moon,

    meine Bodenplatte wird auch einen umlaufenden Metallrahmen (aus Gewichtsgründen aus Alu) bekommen inkl. 2 Querträgern. Allerdings nur, weil ich eine Absetzkabine habe und die punktuellen Kräfte an den Stützen in abgesetztem Zustand verteilen will. Meine Kabine bekommt einen Doppelboden, in dem ich tragende Stege direkt auf die Querträger setzen kann, so daß keine Kältebrücken entstehen (ok, es kommen noch kleine Dämmkeile auf die Bodenplatte an den Stegen und den Außenwänden).
    Zusätzlich habe ich auf dem Fahrzeugrahmen einen (Alu-)Hilfsrahmen montiert, der insbesondere auch den Einsatz meines Busses als Pritschenfahrzeug zukünftig weiter ermöglichen soll. Ohne die Absetzfunktion meiner Kabine hätte ich auf den Rahmen im Kabinenboden verzichtet. Auch bei einem Festaufbau würde ich persönlich einen tragenden Hilfsrahmen auf den Fahrzeugrahmen setzen und die Bodenplatte dann ohne Rahmen (= Kältebrücke) darauf setzen. Vorteil u.a.: wenn es einmal zu einem Unfall kommen sollte, kann man Rahmen und Kabine getrennt reparieren. Wenn der Rahmen in den Kabinenboden integriert ist, ist ein Schweißen oder Richten des Rahmens sehr problematisch...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wintercamping im Postkoffer

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2016 um 17:58

    Hi Marv,

    jetzt komme ich auch endlich einmal zu Deinem Thread. Aaalso: In meinem bisherigen 'Joghurtbechern' (Eura, Karmann) hatte ich eigentlich immer 30mm Dämmung, in meinem individuellen MaBu 50mm - und mit allen habe ich Wintercamping gemacht und lebe noch ;-). Wenn es richtig knackig kalt wird, drücken -18°C Außentemperatur durch die 30mm Dämmung. Da mußten wir dann entweder mit einer Mütze oder später mit einer Polsterdecke vor der Wand im Kopfbereich schlafen. Beim Wohnen war das mit der Temperatur nie ein Problem, da konnte man Gegenheizen und die Sitzpolster und ein dicker Vorhang vor dem Fenster in Verbindung mit dem herunter gelassenen Fensterrollo hat auch die Kältestrahlung sehr reduziert. Klar, in dem 50mm-gedämmten MaBu war das alles noch merklich besser, aber nach den gemachten Erfahrungen bekommt auch unsere neue Kabine nur 30mm Dämmung.
    Auf eine Zusatzdämmung auf der bestehenden Innenwand würde ich verzichten, die muß nämlich wieder gegen Beschädigung geschützt werden (weitere GfK- oder Holzschicht o.ä.). Das aber bringt wieder zusätzliches Gewicht, was bei einem 3.5-Tonner ja nicht unbedingt unproblematisch ist.

    Allerdings wird rund um das Bett und die Sitzgruppe an der Wand ein Warmluftkanal verlegt, der einen Warmluftschleier über die Außenwand legen kann, so daß diese nicht mehr so kalt erscheint. Und im Kopfbereich (bei uns im Alkoven) werde ich noch 10 oder 20mm Trocellen o.ä. mit Stoffbespannung aufbringen, um hier die 'drückende Kälte' etwas zu reduzieren, ohne im Kopfbereich arg heizen zu müssen (wir bevorzugen einen kühlen Kopf... ;) ). Nebenbei vermindert das Trocellen die Gefahr der Beulenbildung - an besagtem Kopf ;)

    Zum Heizungstyp: ich habe lange mit einer Dieselheizung geliebäugelt, mich aber bei meiner neuen Kabine dagegen entschieden. Bei einer Absetzkabine ist das so eine Sache... Und: ich bin Lärmempfindlich, daist mir die Dieselheizung einfach zu laut. Also: Gas!
    Obwohl ich eine Kabine haben werde, die locker mit 2-3kW Heizleistung auskommen wird, habe ich mit eine Truma 6E zugelegt: die kann die kalte Kabine nämlich deutlich schneller aufheizen. Beim Wintercamping verlassen wir morgens die Kabine und stellen sie auf ca 5°C Raumtemperatur, also gerade so, daß nichts einfrieren kann (Technik ist im Doppelboden). Wenn wir dann nachmittags zurück kommen, ist die Kabine innerhalb von 5min so weit, daß man sich nicht mehr wie in einem Eisschrank fühlt und innerhalb von 10min ist 'Duschwärme' erreicht.
    Und im Sommer oder bei Landstromanschluß nutze ich die Elektro-Heizpatrone während der Fahrt, um warmes Wasser zu erzeugen und notfalls die Kabine etwas zu temperieren ('HWK-Prinzip': 2kW Wechselrichter im Basisfahrzeug an die LiMa angekoppelt, mit 230V in die Kabine, hier 40A- oder 50A-Ladegerät für die Aufbaubatterie und weitere 900W aus 230V für das E-Modul der Heizung).
    Gas werde ich bunkern in einer 14kg Alu-Gastankflasche - die ist leicht und läßt sich an jeder Gastankstelle nachfüllen.

    Die Lichtluke im Dach ist häufig ein Quell von Undichtigkeit - vielleicht solltest Du Dir hier überlegen, das ehemals transparente Material zu entfernen, das Loch wie geplant mit Dämmmaterial auszufüllen und von oben gut überlappend eine GfK- oder Aludeckschicht aufzubringen. Wenn Du das alles flächig verklebst, erhältst Du wieder ein stabiles Sandwich, was z.B. die Montage von Solarpanelen oder nutzbaren Dachluken ermöglicht.
    Besser als später wegen Feuchtigkeit im Dach alles wieder heraus zu reißen ist das Überkleben bestimmt. Aber dazu werden die Paketkofferspezis hier im Forum bestimmt noch etwas zu sagen haben...

    Ich hoffe, meine Planung hilft Dir auch ein bißchen bei Deinen weiteren Überlegungen.
    Viele Grüße
    . Leerkabinen-Wolfgang

  • Sicherheitskonzeption

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2016 um 17:21
    Zitat von Anton

    Vor allem wenn sich Leute wegen so was zurückziehen, ob wohl man vielleicht nur anderer Meinung war und es erst recht nicht böse gemeint hat. :(

    Das ist halt das große Problem eines Forums, in dem nur geschrieben werden kann: wenn es geschrieben ist, bleibt es zumindest einige Zeit in dieser Form bestehen. Und jeder hat irgendwo einen wunden Punkt, und wenn etwas Geschriebenes diesen wunden Punkt erwischt, dann kommt es schnell zu einer Eskalation...
    Für mich bedeutet das einfach, daß ich versuche, nicht in einer Form zu schreiben, die als aggressiv empfunden werden könnte. Außerdem habe ich mir ein sehr dickes Fell antrainiert... Gerade im Internet (nicht nur im Forum) ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie etwas beim Gegenüber ankommen könnte. Zu leicht gibt ein Wort das andere und am Ende ist man so giftig zueinander, daß man im realen Leben auch nicht mehr zueinander findet!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wie habt ihr euren Durchstieg gelöst....?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2016 um 16:51

    Hi Börni,

    besser spät eine Antwort als nie... Aber vor der Antwort noch eine Frage: geht es Dir nur um die Frage des Verschließen des Durchgangs oder auch um eine Abdichtung zwischen Kabine und Fahrerhaus während der Fahrt? Dann würde nämlich gleich die Folgefrage kommen: wie stark bewegen sich Kabine und Fahrerhaus gegeneinander?

    Wenn ich nicht so sehr auf das Gewicht achten müßte, würde ich bei mir ein 'Drehstangenverschluß' einbauen, das an drei Stellen verschließt. Ich habe mir so ein Teil während eines Urlaubs in einem französischen Baumakt für kleines Geld (deutlich unter € 100,-) gekauft und in meinem Gartenhaus eingebaut. Kann mit einem 'normalen' Schlüssel von innen und außen verschlossen werden und funktioniert seit 10 Jahren einwandfrei.

    Viele Grüße (vorerst)
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ich muss eine Beichte ablegen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2016 um 16:33

    Hallo Dirk,

    bei mir dauert es wie üblich länger mit der Antwort... Aber ich kann Dich gut verstehen: manchmal paßt ein Joghurtbecher so gut zu den eigenen Wünschen - warum dann nicht? Schlechter als Selbstbaumobile müssen sie ja nicht unbedingt sein, und meistens sind sie wohnlicher, weil nicht jeder von uns ein Schreiner ist, der perfekte Möbel zu fabrizieren im Stande ist. Und wer weiß, vielleicht habt Ihr 'ihn' ja auf 'ÜLö2' getaufft???

    Viele schöne Touren mit Eurem Neuen!
    Lerkabinen-Wolfgang

  • GfK-Deckschicht oder auf Wunsch GfK-Sandwich

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2016 um 11:19

    Hallo Uwe,

    das kann ich Dir gar nicht sagen, da ich mich in die Preispolitik von InnoMobil nicht einmischen möchte - wenn es Dir recht ist, gebe ich Deine Mailadresse an Jörg von InnoMobil wegen eines Angebotes weiter, ok?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Forum wieder online

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2016 um 11:16

    Ich bin froh, Armin,

    daß Du Dich in technischer Hinsicht so vorbildlich ums Forum kümmerst! ich wäre da hoffnungslos aufgeschmissen!
    Gleichzeitig ist aber auch (wieder einmal) ein ganz dickes 'Danke' an Picco fällig, der immer sehr schnell auf 'Tonaussetzer' reagiert und den Ton im Forum recht schnell wieder 'einregelt'. Mir selbst fallen solche 'Tonprobleme' immer erst recht spät auf, weil ich einfach so viel um die Ohren habe, daß ich meist 30-40 Threads, häufig noch mehr, hintendran hänge....

    Bitte haltet dem Forum weiter so die Stange - ohne Euch beiden würde hier gar nix mehr so richtig laufen!
    Euer Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. März 2016 um 09:55

    Stimmt Herby,
    danke für den Hinweis! Ca. 400m entfernt gibt es Toiletten - aber halt nicht direkt am Platz ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 1. März 2016 um 17:13

    Hallo Hartwig,

    Zitat von Hartwig

    Toiletten gibt es nicht wenn ich das richtig verstanden habe?

    Das ist richtig! Nur Frischwasser, Strom und vermutlich Abwasser...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2016 um 19:41

    Nun ja, Peter,

    so wie es aussieht, haben wir dieses Jahre wieder einmal viele Kabinen in echtm Leerkabinen-Zustand dabei. Für die Bewohner dieser Kabinen ist es vielleicht etwas einfacher, wenn sie sich über die Ver- und Entsorgung weniger Gedanken machen müssen.... Aber noch ist nicht alles in trockenen Tüchern, ich würde sagen: 90% ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 15. Leerkabinen-Treffen vom (05./)06.-08.05.2016

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Februar 2016 um 11:43

    Hallo Holger,

    ja na sicher haben wir noch ein Plätzchen für Euch! Schön, daß Ihr auch dazu kommen wollt!

    @all:
    die Installation der Ver- und Entsorgungsanlage verzögert sich noch: der Stellplatz ist nur gepachtet und es bedarf einer Vertragsänderung, um die Anlage zu installieren. Und in diesem Zuge sieht es so aus, als würde die Gemeinde das Gelände kaufen, zumindest laufen dahingehende Gespräche. Bis das aber geklärt ist, kann nicht gebaut werden.

    Aaaber: für das Treffen bekommen wir vermutlich die Möglichkeit, Strom und Frischwasser zu bekommen und Abwasser loszuwerden. Ob auch die Toiletten entsorgt werden können, müssen wir noch klären.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Tischgestell

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Februar 2016 um 11:29
    Zitat von Mobilix

    Als günstige Quelle kann ich bei Bedarf das hier http://lila-bus-shop.de/Umbau/Moebel/S…ch-Komfort.html empfehlen, da hab ich mein Tischgestell her.

    Das ist fast das Gestell, das ich nehmen werde. Aber irgendwo im Bootsbereich habe ich etwas vergleichbares in etwas stabilere Ausführung gefunden, ich weiß nur nicht mehr wo... :(

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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