Hi Rudi,
ca 1,4m lang, 20cm breit und 8cm hoch - bei weniger als 5kg Gewicht (alles geschätzt).
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: die Aktion macht wirklich nur Sinn, wenn jemand sowieso bei Bruneck vorbei kommt.
Hi Rudi,
ca 1,4m lang, 20cm breit und 8cm hoch - bei weniger als 5kg Gewicht (alles geschätzt).
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: die Aktion macht wirklich nur Sinn, wenn jemand sowieso bei Bruneck vorbei kommt.
Hi Tom,
am Wochenende bekomme ich die Auskunft, mit wie vielen Leuten ich auf die Tour gehen kann. Diese Tour ist der einzige Engpaß, alles andere ist mehr oder minder Unabhängig von der Personenzahl.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Tosch,
stimmt, das ist ein Gezuckel bis nach Bruneck.
Und das Problem ist das Verpacken - das Hotel will dafür einen ordentlichen Aufschlag haben...
Trotzdem schon einmal danke an alle Helferlein!
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Leute,
wir haben in unserem letzten Urlaub in Olang bei Bruneck in Südtirol die Kofferraumabdeckung unseres Wagens vergessen. Der Transport ist wegen der Länge des Teils nicht günstig. Kommt jemand zufällig in der nächsten Zeit in der Gegend vorbei und könnte das Teil bis zum Leerkabinen-Treffen nach Bodenheim, zumindest aber über die deutsche Grenze bringen?
Danke!
Leerkabinen-Wolfgang
Grrr, Peter,
mußt Du meine Nachtruhe so zurstören? Ich beiße mich in den Hintern (trotz meiner 50+ Lenze schaffe ich das noch!), weil ich nicht rechtzeitig selbst auf Deine Idee gekommen bin! Klar setze ich die Kabine nur auf Campingplätzen oder zuhause ab, und da habe ich Landstrom.
Ich werde jetzt erst einmal versuchen, nur mit dem 100Ah-Block im Basisfahrzeug aus zu kommen. Und wenn ich den Wagen wieder zurück habe (ich habe ihn gestern wieder nach Hannover gebracht, damit die Kabine - hoffentlich - aufgesetzt werden kann), werde ich einmal ausmessen, ob im Bereich der Starterbatterie Platz für einen 160Ah-Block vorhanden ist.
Das wäre eine geniale Lösung - noch mehr Autarkie, weniger Kosten (nur einmal Balancer & Co.), weniger Platzbedarf...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Axel,
ich habe mir gerade einen 100Ah LiFeYPo-Block als Starterbatterie zugelegt, von dem ich alle Verbraucher abschalte, sobald die Restkapazität keinen sicheren Motorstart mehr erlaubt. So habe ich maximale Nutzkapazität bei minimalem Gewicht.
Nach Peter's Frage, ob ich wirklich eine weitere Batterie in der Absetzkabine brauche (die wird wohl nur auf Campingplätzen oder zuhause abgesetzt, wo es Landstrom gibt), überlege ich gerade, diesen LiFeYPo-Starterakku auch für die Kabinenversorgung einzusetzen.
Das wäre für Dich doch auch gut möglich, oder?
Und was die Luftheizung angeht: ich habe da noch eine unbenutzte Webasto AirTop 2000 herum liegen...
Viele Grüße
Wolfgang
Hallo Ihr 2,
ist korrigiert. Ich hatte mich auch gewundert, daß es Ducato-basierende Paketkoffer gibt, aber auf dem kleinen Avatarbild sah es so aus...
Gruß Leerkabinen-Wolfgang
Gesendet von meinem K00E mit Tapatalk
Guter Einwand, Peter,
daran habe ich trotz allem Kopfzerbtechens nicht gedacht! Aber jetzt habe ich die ersten 100Ah als Starterbatterie bereits gekauft (der Einbau ist heute daran gescheitert, daß die Batterie zwar in den zur Verfügung stehenden Raum paßt, die serienmäßigen Kabel aber zu kurz sind
), jetzt werde ich mein Konzept wohl durchziehen (müssen).
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Gesendet von meinem K00E mit Tapatalk
Hi Peter,
Du solltest die Kabinenwand immer als Einheit sehen - "ich baue einen Rahmen und pappe dann etwas drauf" wird kaum optimal werden. Und wenn Du eine nicht unterstützte Außenhaut verwendest, muß die natürlich entsprechend massiver werden, um 'angreifenden Ästen' und ähnlichem entgegen wirken zu können.
Wenn Du kein fertiges Sandwich verwenden willlst (was ich - allerdings mit 30mm Stärke - bevorzugen würde), schlage ich vor, auf einen Rahmen aus Alu-Vierkant ein Alublech von 0,8-1mm oder eine GfK-Deckschicht von vielleicht 1-1.3mm Stärke aufzukleben. Beides gibt's als Rollenware für die Caravanreparatur. In die einzelnen Gefache würde ich Styrodur in der Stärke des Vierkantrohres flächig auf die Innenseite der Alu-/GfK-Beplankung kleben und dann z.B. 3-4mm Sperrholz von innen über alles kleben. So bekommst Du eine leichte und dennoch feste Wand hin. Da das Styrodur recht druckfest ist, reicht die dünne Außenhaut völlig aus. Allerdings: Du mußt Dir darüber im Klaren sein, daß Du Dir mit der Alu-Rahmenkonstruktion Kältebrücken schaffst, die auch schon in der Übergangszeit zu Feuchtigkeitskondensation führt.
Und wenn Dir das nicht reicht, wäre eine dünne Siebdruckplatte anstelle der Alu-/Gfk-Deckschicht eine Alternative.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
... tja, mit meinem Kabinenbericht wird's wohl nichts werden: die Platten hätten diese Woche gefertigt werden sollen, gestern habe ich erfahren, daß die Deckschichten doch noch nicht da sind... ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Myk,
Zitat von MykDas Kasterl in der Mitte mit den schrägen Linien nach unten ist die Heckkamera mit eingezeichnetem Sichtwinkel.
Baumäste etc, die Dir die Kabine beschädigen können, befinden sich üblicherweise weiter oben. Ich würde deshalb die Kamera auf jeden Fall weiter nach oben setzen, um möglichst viele Hindernisse erkennen zu können. Nach meinen Erfahrungen reicht die Auflösung aus, um auch bei hochgesetzter Anbringung unten alles gut erkennen zu können.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Treffen und Flohmarkt:
ich hatte noch
- 4 Winterreifen für Fiat Ducato (2 davon mit rd. 2000km Laufleistung, 2 mit 4000km)
- einen Fahrersitz für Fiat Ducato
- einen ISRI-Fahrersitz für IVECO Daily (vermutlich)
- Webasto Airtop 2000 (gut abgelagert, aber noch nie verbaut)
- Staukiste Kamei, war hinter dem Hinterrad verbaut
- Pritsche T5 DoKa (ohne Ladebordwände und -halterungen)
Bei Interesse bringe ich das mit aufs Treffen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: gibt's noch Beiträge für einen Beamervortrag? Von meiner Kabine gibt's bis dahin ja noch nicht viel zu berichten...
Hi Campo,
Zitat von campoSelbst wurde ich ein Schritt weiter gehen und alles mit zB eine 160Ah Li Batterie machen.
Soetwas würde ich vermutlich machen, wenn ich eine feste Einheit zwischen Aufbau und Fahrerhaus hätte (würde ja die Kosten für die ganze Zusatzbeschaltung in etwa halbieren). Bei meiner Absetzkabine brauche ich aber zwei getrennte Batterien, da Fahrzeug und Kabine auch unabhängig voneinander funktionieren müssen.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Eine Anmerkung zur Entlüftung eines Fäkaltanks: in unserem vorletzten Mobil, einem MaBu, hatten wir einen 180Liter-Fäkaltank. Den haben wir über eine SOG-ähnliche Vorrichtung entlüftet. Funktionierte auch einwandfrei. Im Normalbetrieb. Allerdings war das mit der Entlüftung bei der Fahrt ein Problem: der Entlüftungsdurchbruch befand sich etwa 50cm vor den Lüftungsgittern des Kühlschranks. Und irgendwie gab es während der Fahrt da Luftdruckverhältnisse, die die 'Düfte' ins Fahrzeuginnere gesaugt haben. Schon bei 50l Füllstand nicht erfreulich.
Deshalb achtet darauf, daß die Entlüftungsöffnung größerer Tanks weit weg von allen möglichen Lufteintrittsorten ist: wenn der Sog groß genug wird, hilft auch kein Aktivkohlefilter mehr... Keine Ahnung, wie sich das bei einer TTT verhält.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Christopher,
in meinem kleinen Alltagskabinchen (rd. 8m³, 30mm Wandstärke) waren 400W Elektroheizlüfter bei 0° Außentemperatur nur bei leicht geöffnetem Fenster auszuhalten.
In meinem ersten eigenen WoMo (Eura 625 HSLS, rd. 22m³) hatte ich eine Truma C6000 verbaut, in ÜLö (Eura 600HS, rd. 20m³) eine Truma C4000 (oder C3400). In meine neue Kabine (rd. 18m³, ebenfalls 30mm Dämmung) kommt die Truma Combi 6E. Die wird zwar in 80-90% der Zeit nur in minimaler Stärke laufen, aber dafür heißt sie die Kabine und auch das Brauchwasser (-> Dusche) in deutlich kürzerer Zeit auf als die Combi 4. Bei einer Dieselheizung ist das Regeln bei einem Leistungsbedarf unterhalb der minimalen Leistung stromfressend, da sie immer wieder neu gezündet werden muß. Bei Gas ist das deutlich resourcenschonender möglich. Aber mit einem Kombigerät bekommst Du etwas längere Laufzeiten, da etwas Wärme aus dem Brauchwasser nach Abschaltung zur weiteren Reumluftheizung nutzbar ist und danach die Brenndauer länger ist, um auch das Brauchwasser nachzuheizen. Insofern glaube ich, daß eine gasbefeuerte Kombination die beste Wahl ist...
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hallo Campo (und alle anderen Diskutanten),
nur um es noch einmal klar zu legen: derzeit habe ich eine normale 83Ah-Batterie als Starterbatterie und eine 75Ah Optima YellowTop für Standheizung, Radio und Innebeleuchtung im Basisfahrzeug. Diese beiden Batterien möchte ich durch eine LiFeYPo mit 100Ah ersetzen. Ok, inzwischen bin ich bei über € 700,- für die Batterie angekommen (4* € 120,- für die LiFeYPo-Zellen, 4* € 50,- für die Balancer, rund € 40 für den ganzen Kleinkram drumherum), dazu kommen noch ein paar Euro für die Unterspannungswarnung und -Abschaltung inkl. Trennrelais. Am Ende wird das System mich rd. € 750,- gekostet haben - also etwa das dreifache der bisherigen Lösung mit zwei Batterien. Dafür gewinne ich etwas 40kg. Reichlich teuer, das ist mir klar. Aber billig ist Leichbau leider nie. Ob die geschichte irgendwann wirtschaftlich wird, weiß ich nicht...
Bei diesem Konzept hoffe ich, mit der Standard-Ladetechnik in meinem T5 auskommen zu können. Die Fahrzeugelektrik soll möglichst unangetastet bleiben. Und der Einsatz von 'Y'-LifePo's sollten auch Minustemperaturen kein Problem sein, selbst wenn die Batterie ungeschützt im Motorraum verbaut wird.
Die Temperatur-, OVP- und UVP-Schaltungen der Balancer sollten Schäden vermeiden, die Zusatzschaltung aus meinem Link dient der Warnung bei engeren Über- bzw- Unterspannungswerten.
Ich hoffe, ich habe damit alle Deine Einwände beachtet, Campo?
Dieser Teil der Elektrik ist unabhängig von der Kabinenelektrik. Hier will ich noch einmal ein ähnliches System einsetzen, das über einen 2kW-Wechselrichter nach dem HWK-Prinzip geladen wird. Ebenfalls 4 Zellen a 100Ah, allerdings mit einfacheren Balancern und dafür evtl. einem aufwändigeren BMS.
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Martin,
die Platten sollen nächste Woche gefertigt werden, dann bringe ich den Bus am nächsten Samstag zu ihm und soll dann die Kabine zum Treffen abholen können. Dabei könnte ich GfK mit bringen - vielleicht ein Grund für Dich, zum Treffen zu kommen?
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
P.S.: vielleicht findet sich ja auch jemand, der das GfK ein Stück weiter mitnehmen könnte?
Hi Martin,
mein Kabinenbauer (Fa. InnoMobil) hätte noch einiges von meiner Außenhaut-Deckschicht anzubieten. Nur 1mm stark aber mit ähnlichen Belastbarkeitswerten wie herkömmliche 1,8mm-Deckschichten. Allerdings: der Quadratmeter wird um die € 25,- + Porto-Anteil Hersteller -> InnoMobil kosten...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Myk,
danke für den nachträglichen Tip - die Festlandtour wird möglicherweise irgendwann nachgeholt. Jetzt waren wir nur auf Vancouver Island, und haben es in 3 Wochen nur knapp über die halbe Höhe der Insel (Campbell River/Gold River geschafft. Wir reisen halt und rasen nicht... ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang
Hi Holger,
ich sehe es ähnlich hinsichtlich der LiFePo's als Startebatterieen in PKW's. da mir aber 100%iges Vertreuen in das 'ungeschützte' System habe, will ich die Sicherheit mit den Balancern erhöhen. Die haben selbst schon eine Unter- und Überspannungsüberwachenung, zusätzlich habe ich mir so etwas (leicht, klein und relativ stromsparend) zugelegt, um den Akku zu überwachen und bei Über- oder Unterspannung einen Alarm auszulösen.
Es stimmt, LiFe(Y)Po's haben bei der Entladung lange die gleiche Ausgangsspannung und fallen dann stark ab. Aber wenn ich die Abschaltspannung hoch genug lege, müßte ich mit der Spannungsüberwachung noch ausreichend Reserven für einen Motorstart haben.
mike13:
wie schon geschrieben haben die Balancer eine Unter- und Überspannungsabschaltung integriert. Auch mein Anzeigemodul verfügt über so eine Auswertung. Sollte eine Zelle unter 3V abfallen, wird die Unterspannungserkennung zubeißen und die Verbraucher abschalten. 2V Zellspannung sollten also nie vorkommen können.
Bei Überspannung kann ich mich nur akustisch und optisch warnen lassen. Aber wenn die Spannung in akkugefährdende Höhen geht, ist der LiMa-Regler kaputt und auch meine restliche Fahrzeugelektrik gefährdet. Also ist die Warnung mehr Sicherheit, als ich bis jetzt habe ![]()
Viele Grüße
Leerkabinen-Wolfgang