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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabinenbau Nicky Mobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Oktober 2016 um 11:43

    Hallo Thomas,

    Du schreibst von einem 'optisch originalgetreuen' Nachbau - darf man daraus schließen, daß Du den alten Aufbau komplett ersetzen und nicht restaurieren willst? Und vielleicht auch, daß man Dich hinsichtlich des Wandaufbaus vielleicht auch mit anderen Ideen 'zuwerfen' kann? Es gibt nämlich viele gute Gründe, warum moderne Aufbauten kaum noch in Holzständerbauweise gebaut werden! Doch bevor ich damit anfange, möchte ich erst einmal feststellen, wie flexibel Du denn hinsichtlich Deines 'optisch originalgetreu' bist... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Winterreifen für Ducato & Co - verkauft!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Oktober 2016 um 12:34

    Hi Ihr's,

    beim Herumräumen sind mir die Winterreifen auf Felge von ÜLö in (glücklicherweise nicht auf) die Finger gefallen. Da ich Ülö seit fast zwei Jahren nicht mehr habe, brauche ich auch die Reifen nicht - vielleicht ist von Euch jemand dran interessiert, bevor ich's mit iBäh versuche?

    Reifengröße: 205/70 R15C 106/104R
    2 Stk. Vredestein Comtrac Winter aus 45/07 mit etwa 6000km Laufleistung
    2 Stk. Goodyear Cargo Ultragrip aus 07/12 mit etwa 2000km Laufleistung.

    Die Reifen waren immer liegend, kühl und dunkel gelagert (deshalb hatte ich sie ja auch ganz vergessen :roll: ). Und ich denke so an € 220,- (VHB) für alle vier.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Anzahl der Solarmodule

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2016 um 12:31

    Hi Berny,

    Zitat von Berny

    Nein, leider nicht, denn:
    Obere Abbildung, das linke Pärchen bringt, da Reihenschaltung, 24V 100W. - Parallel geschaltet mit dem rechten Pärchen machen das dann 24V 200W.

    Nur, damit Du (oder andere) ihre Solaranlage irgendwann nicht falsch auslegen, ein Erklärungsversuch abseits der Mathematik: eine gewisse Solarfläche bringt einfach eine gewisse Leistung. In einem großen Solarkollektor befinden sich mehrere kleine Solarzellen, die je nach Hersteller und Anforderungsprofil verschaltet werden. Ob die überwiegend in Reihe geschaltet sind oder eher parallel, das ändert nichts an der Leistung. Ob angenommene 50 kleine Solarzellen von je 2V 1A hintereinander (100V mit 1A) oder parallel (2V mit 50A) geschaltet werden, ändert nichts daran, daß sie 100W liefern.
    Und wenn ich nun 2 Kollektoren mit je 100W irgendwie verschalte, werde ich einfach 200W heraus bekommen. Ganz unabhängig von Reihen- oder Parallelschaltung. Nur das Verhältnis von Strom und Spannung ändert sich, nicht aber die Gesamtleistung... Doppelte Fläche - doppelte Leistung. So einfach ist das. ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wo Gaswarner installieren?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2016 um 12:10

    Hi Campo,

    ich denke, da hast Du eine gute Entscheidung getroffen - bei dem, was Du in Deiner Heckgarage so alles mitschleppst. Allerdings sollte der Rauchmelder mind. 50cm von einer Wand entfernt sein, am besten mittig im Raum - zumindest in Gebäuden. Wie das in einem so kleinen Raum wie der Heckgarage ist, kann ich allerdings nicht sagen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Anzahl der Solarmodule

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Oktober 2016 um 14:58

    Hi Berny,

    ich glaube, Du bist da etwas auf dem falschen (Strom-)Pfad: stelle Dir einfach vor, Du hättest anstelle der Solarpanele Verbraucher und könntest bei 24V 400W in die Verbraucher einspeisen, das wären dann 400W/24V = 16.7A. Die verteilen sich auf sie zwei bzw. 2*zwei Verbraucher, jeder bzw jedes Paar bekommt also 8.3A.

    Der 24V-Verbraucher hätte dann 24V*8.3A = 200W (wer hätte das gedacht?). Jeder der beiden hintereinander geschalteten 12V-Verbraucher wird ebenfalls von 8.3A durchflossen, d.h. jeder dieser Verbraucher würde 12V*8.3A = 100W verbraten.

    Jetzt wieder zurück anstelle der Verbraucher die Solarpanele eingesetzt - et voila: campo's Angaben sind bestätigt... ;) manchmal ist's einfacher, von hinten nach vorne zu rechnen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wo Gaswarner installieren?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Oktober 2016 um 13:14

    Im Wiki habe ich ein paar Links angehängt...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wo Gaswarner installieren?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Oktober 2016 um 08:55

    Hi Willi (wiru),

    da wir mittlerweile mit der örtlichen Feuerwehr zu 50% wegen Rauchmelderalarmen ausrücken und sich von diesen Alarmen gut 2/3 als Fehlalarme herausstellen, schauen wir uns inzwischen Typ und Montage der auslösenden Melder an. Und fast immer zeigt sich, daß ein Fehlalarm bei Billigmeldern oder falscher Montage auftritt. Sparen ist hier häufig am falschen Ende gespart... Für unter die € 30,- gibt es sehr gute Brandmelder mit 10-Jahres-Litiumbatterie. Nachts wegen eines Fehlalarms (oder eine leeren Batterie) aus dem kuscheligen Bett geworfen zu werden ist nicht so unbedingt die Art, wie ich meine Nächte verbringen möchte. ;) Aber auch 'gute' Melder sollte man einmal jährlich auf Funktion überprüfen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    - in diesem Zusammenhang: freiwilliger Feuerwehrmann und Brandschutzbeauftragter in der Firma

  • Wo Gaswarner installieren?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2016 um 16:21

    Hi all,

    es gibt ungesunde Gase, die sind schwerer als Luft, und andere, die sind leichter. Das heißt einen Detektor für alles halte ich für unrealistisch. Wenn man sich diesbezüglich schützen will, sind also wohl zwei getrennte Gaswarner notwendig.
    Gaswarner im Doppelboden? Das hängt von vielen Faktoren ab: wo ist die höchste Wahrscheinlichkeit, das Gas austritt? Und wie dicht ist der Laufboden, sprich kommt das Gas überhaupt vom Innenraum in den Doppelboden oder umgekehrt? Das zu entscheiden ist eine heikle, kaum allgemeingültig zu machende Angelegenheit.

    Und zu den Rauchmeldern: es gibt - abgesehen von Speziallösungen - grundsätzlich zwei verschiedene Detektoren: optische und thermische. Dort, wo Rauch entstehen kann, sind optische Rauchmelder gut geeignet. Aaaaaber: optische Rauchmelder 'gucken' nur, ob etwas die Sicht beeinträchtigt. Ob das feiner Staub, Dampf oder Rauch ist, vermag dieser Meldertyp nicht unterscheiden. Deshalb sollte man ihn auch aus Kochtopf-/Spülmaschinennähe wie auch aus Duschen fern halten.
    Der andere Brandmeldertyp reagiert auf Temperatur - und zwar entweder auf eine Absoluttemperatur oder eine Temperaturdifferenz (sprich schnelles, plötzliches Ansteigen der Temperatur). Diese Melder werden üblicherweise in Bereichen angewendet, in denen raucharme Feuer (Gasbrand o.ä.) zu erwarten sind, die von optischen Rauchmeldern nicht erkannt werden.

    Im Wohnmobil haben wir jetzt das Problem, daß wir einen beengten Raum haben und die Küche integriert ist. Letzteres schließt eigentlich optische Rauchmelder aus. Andererseits: wenn ich in der Küche einen 3kW-Brenner oder so einschalte, ändert sich lokal ganz plötzlich die Temperatur - eine Situation, bei der der Thermodifferenzmelder anschlägt. Also geht der *eigentlich* auch nicht. Bliebe ein Absoluttemperaturmelder. Aber wenn der so eingestellt ist, daß er auch in der Sahara nicht fehlauslöst, kann ein Brand im Falle eines Falles schon ganz schön weit fortgeschritten sein, bevor der Alarm los geht.

    Um die Sache nicht so einfach zu machen, gibt es auch noch Mischformen bzw. Mehrkomponentenmelder - z.B. Rauch plus Temperaturdifferenz. Das bedeutet: schalte ich den Küchenbrenner ein, so wird's zwar heißt, aber es raucht nicht. Also kein Alarm. Umgekehrt: nehme ich den Deckel vom Kochtopf, wird es zwar neblig im WoMo, aber die Temperatur steigt nicht zu plötzlich an. Also: auch kein Alarm. Klingt doch gut, oder? Allerdings sind auch hier Konstellationen vorstellbar, bei denen gleichzeitig Dampf frei gesetzt wird und die Temperatur hoch geht, dann würde wieder unnötig Alarm ausgelöst. Und bei einem Schwelbrand, bei dem es nur ganz langsam heißer wird, würde nicht gemeldet - ganz schlecht! (Nur ein kleiner Hinweis am Rande: es gibt auch Mehrkomponentenmelder, die Alarm auslösen wenn entweder eine Sichtbehinderung in der Luft ist oder es plötzlich heiß wird).

    Ergo: eigentlich paßt kein Brandmelder in ein WoMo.... Ganz schön blöd das! Jetzt aber wieder zum 'aaaber': kein Rauchmelder ist immer schlechter als ein suboptimaler Melder. Wenn's im WoMo mit dem hohen Kunststoffgehalt brennt, kann man davon ausgehen, daß 2-3 tiefe Atemzüge einen dauerhaft am Weglaufen hindern - und ein paar weitere Atemzüge das Laufen generell :roll: Rauch tötet deutlich mehr Menschen als das Feuer selbst. Insofern würde ich in Kauf nehmen, daß mein Rauchmelder falsch auslöst. Denn das passiert eigentlich nur, wenn sich jemand im WoMo befindet und den losheulenden Brandmelder einschätzen und entsprechend reagieren kann. Wenn keiner im WoMo ist, wird selten der Kocher eingeschaltet oder der Deckel vom Topf genommen. ;)
    Und somit sind wir wieder bei der Ursprungsfrage: welche Melder. Gegenfrage: wovor hat man am meisten Angst? Rauch? Oder eine lecke Gasleitung, die sich plötzlich entzündet?

    Für mich habe ich einen reinen optischen Melder gewählt, denn ich sage mir, wenn etwas rauchlos brennt, brennt im WoMo eigentlich auch sofort etwas, das mit Rauch brennt. Einen (additiven) Mehrkomponentenmelder setze ich im WoMo nicht ein, da ich die Gefahr von Schwelbränden als sehr hoch einschätze, bei denen es nicht schnell genug heiß wird, so daß der Thermodifferenzanteil des Melders den Alarm verhindern würde.
    Um Fehlalarme zu erschweren, setze ich den Melder in den Alkoven, also ein ganzes Stück von der Küche entfernt und somit auch dort, wo ich am meisten Schutz benötige. Da die Gefahr eines Brandes im Technikbereich mit am größten ist, könnte man über einen weiteren Melder im Doppelboden nachdenken, aber der wird nach Murphy garantiert dort sitzen, wo sich der Rauch - sollte sich welcher entwickeln - am wenigsten sammeln wird...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wasserdruck

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2016 um 13:56

    Hi Christopher,

    nach Deiner Beschreibung hast Du bei geringem Gegendruck ausreichende Fördermenge. Also liegt das Problem im Bereich von der Verzweigung Küche/Naßzelle bis zur Dusche. Und da wiederum gibt's zwei Möglichkeiten: die Leitung ist der ausbremsende Faktor oder die Duscharmatur.

    Mein Weg wäre jetzt, den Schlauch von der Duscharmatur abzunehmen und dann zu gucken, ob genügend Wasser kommt. Ist das der Fall, ist die Armatur der Bösewicht. Kommt ohne Armatur schon zu wenig Wasser, ist evtl. die Leitungsführung des Schlauches ungünstig (viele Bögen, evtl. gar ein Knick, unnötige Schlauchverbinder). Dann wäre zu schauen, ob man den Verlauf des Schlauches nicht optimieren kann. Vorteil: Du könntest Deine Tauchpumpenlösung beibehalten.

    Wenn Du aber auf eine Druckpumpe umswitchen willst, wäre das Zwischenschleifen eines Relais (Schalter im Wasserhahn steuert das Relais an, Druckpumpe hängt über den Arbeitskontakt des Relais an der Sicherung) wichtig, damit Dir der Hahnschalter nicht abraucht. Ich habe nur im Kabinchen eine Tauchpumpe gehabt, hatte aber keinen Nachteil in dem Verhalten gesehen. Wenn Du also mit der Situation eines Tauchpumpeneinsatzes glücklich bist, wirst Du m.E. auch mit einer Druckpumpe anstelle der Tauchpumpe ohne weitere Schalter o.ä. glücklich sein.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: wie ist die Wassermenge am Badezimmer-Waschbecken? Oder ist das gleichzeitig die Duscharmatur? Und: kommt wenig Kalt- oder wenig Warmwasser?

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2016 um 12:18

    Hmmm,

    kommen dann noch Positionsleuchten seitlich dran? Mir kommt das Verhältnis Rückfahrscheinwerfer/restliche Leichten etwas ungünstig vor: ich möchte ja gesehen werden, deshalb werde ich Blinker, Brems- und Rücklicht aufdoppeln und zudem so weit wie möglich nach außen setzen, um die Breite des Fahrzeugs besser kenntlich zu machen. Die Rückfahrscheinwerfer werden mittiger sitzen, dazu kommen evtl. noch Strahler oben an der Kabine, die nach unten leuchten. Auch die Rückfahrkamera kommt bei mir nach oben, um sie etwas von der Gischt aufgewirbelten Regens frei zu halten. Außerdem kann ich so besser sehen, ob ein Baumast oder eine Laterne im Weg sind - ist die Kamera unten montiert, entgeht einem das leicht.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2016 um 12:08

    Ich denke, hinsichtlich der großen Dachluken ist die grundsätzliche Frage die nach den Reisegewohnheiten - wie immer ;)

    In unserem MaBu hatten wir ein großes Schiebefenster von Vetus aus dem Yachtbau. Einfachverglast, aber sehr massiv und begehbar. Nachteil: absolut nicht wintergeeignet: nachts wurde man ständig geduscht. Also habe ich mir aus silberbedampfter Luftpolsterfolie, Styrodur und einer Holzplatte eine Dämmung geschaffen, die ich von unten in den Fensterrahmen einsetzen konnte. Hat geholfen, war aber aufwändig im Ein- und Ausbau, weil man das nur im Alkoven liegend machen konnte. Am Ende war das Fenster dauerhaft zu.
    Ich habe es aber im Sommer nie als Wärmeeinfallsloch empfunden - allerdings auch deshalb, weil wir mit dem Wagen nie in südliche Gefilde gefahren sind.

    In ÜLö hatte ich erstmals ein großes Heki über der Sitzgruppe und fand es einfach nur genial - allerdings lieben wir auch Licht im Wohnmobil. Und da wir auch mit ÜLö fast ausschließlich in nördlichen Gefilden unterwegs waren, hatten wir mit dem Dachflächenfenster auch keine Hitze Probleme.

    Kurz: aufgrund unserer Reisegewohnheiten werden wir auch in der neuen Kabine ein großes Heki über der Sitzgruppe bekommen. Sollten wir in Regionen mit großer Hitze fahren (Neuseeland?), werde ich evtl. temporär das Heki wieder mit versilberter Luftpolsterfolie etc. 'abdichten'. Durch die großen Fenster wird sowieso so viel Wärme herein kommen, daß der Aufenthalt im Kabineninnern in südlichen Gefilden sowieso eher seltener sein wird.
    Im Alkoven, in der Naßzelle und über der Küche wird's aber nur 40*40er-Luken geben.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Verschiedene Bauarten GFK kabine, welche ist besser?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2016 um 11:47

    Hi Bauke,

    ich würde auch versuchen, so wenig wie möglich an die Kabine zu hängen. Jede Last, die dran hängt, belastet die Kabine. Alles, was Du in irgend einer Form direkt auf dem Rahmen abstützen kannst, vermindert die notwendige Massivheit der Kabine - oder verlängert die Lebensdauer derselben.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Schloß für nach innen öffnende Aufbautür gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Oktober 2016 um 14:26

    Hi Stefan,

    hast Du dieses Stangenschloß verbaut? Oder hast Du vielleicht ein Foto Deines Schlosses, damit ich bei Ormocar richtig anfragen kann?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Schloß für nach innen öffnende Aufbautür gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. Oktober 2016 um 10:35

    Hi Ihr's,

    mein 'Happy Hobo' ist inzwischen so weit gediehen, daß nur noch ein Schloß fehlt, um die Kabine 'in die Gegend' stellen zu können. Allerdings erfolgt der Zugang zur Kabine bei mir ja (nur) durch das Fahrerhaus, d.h. die Tür öffnet ungewöhlicherweise ins Innere der Kabine. Alle Schlösser, die wir bislang gefunden haben, sind aber für Türen bzw. Klappen gedacht, die nach außen öffnen.

    Hat jemand von Euch eine Idee für ein leichtes, dennoch aber stabiles Schloß, das eine nach innen öffnende Tür verriegeln kann? Ein Einbau eines großflächigen Metallschlosses in die Türplatte ist dabei eher nicht erwünscht, da dadurch an dieser Stelle eine Kälte- bzw. Wärmebrücke entstehen würde.

    Viele Grüße von einem, der hofft, auch irgendwann einmal wieder auf Reisen gehen zu können:
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Oktober 2016 um 15:27

    Hoi Picco,

    schöööööön.... ;)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Erfahrung mit MB312 Sprinter

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 7. Oktober 2016 um 15:05

    Hi Guido,

    mir kommt die Kiste auch extrem teuer vor - das ist so die Größenordnung zu der Du etwas wie ÜLÖ bekommen kannst, insbesondere in der aktuellen Herbstzeit. 12 Jahre und 120.000km, das sähe ich ganz grob für 20.000€ als akzeptabel an!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. Oktober 2016 um 09:42

    ... aber man sieht aus der Geschichte, daß es manchmal gar nicht schlecht ist, wenn der TÜV genau hinschaut und 'nein!' sagt. So ist man gezwungen, sich drum zu kümmern - und entdeckt dann manchmal Dinge, die sich einem die Haare sträuben lassen.

    Gefahr erkannt - Gefahr gebannt: nach Deiner Bremsen-Operation kannst Du Deine gewichtige Fuhre also wieder beruhigt und zuverlässig abbremsen!

    Weiter so viel Enthusiasmus und auch Exaktheit beim Bau!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Vorstellung Jonson - LAK Gespann

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. Oktober 2016 um 09:08

    Es ist immer wieder schön zu lesen, wie gut es Dir dabei geht, DEINEN Weg zu gehen. Es gibt wohl wenige Menschen, die das so gut schaffen - und dabei so viel erleben. Tja, wenn mir mein Job nur nicht so viel Spaß machen würde.... ;)

    Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt mit vielen schönen Erfahrungen
    Leerkabinen-wolfgang

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 5. Oktober 2016 um 09:00

    Hi Michi,

    Zitat von GOWEST (inaktiv)

    Wolfgang, auch Dir herzlichen Dank für die Bodenheim-Einladung. Muss mal sehen ob ich Anfang Mai im Lande bin.

    Dich beim Treffen zu sehen, wäre super. Aber auch ansonsten ist der Bodenheimer Stellplatz (fast) immer benutzbar - und die Straußwirtschaften (und ich) freuen sich über einen Besuch! Für mich ist es besonders schön, daß immer mal wieder einzelne Forumsmitglieder unter dem Jahr nach Bodenheim kommen und sich bei mir melden. So gibt es die wunderbare Gelegenheit, auch im ganz kleinen Kreis zu tratschen - und das nicht nur über Wohnmobile ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. Oktober 2016 um 17:51

    Vielen Dank in die Schweiz! Auf die Eidgenossen ist doch immer wieder Verlaß! So bleibt ein schöner Bericht der Nachwelt erhalten...

    Nochmals Merci (oder bei Dir, lieber Picco, wohl eher 'Grazie')
    Leerkabinen-Wolfgang

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