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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Brenner für Spülen-Kocher-Kombi gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. November 2016 um 11:54

    Hallo Rolf,

    Enders hatte ich auch schon auf dem Kieker. Aber der Brenner muß innenraumtauglich sein, d.h. die Gaszufuhr muß unterbrochen werden, wenn die Flamme aus irgend einem Grunde aus geht. Und ich hätte gerne etwas mit Piezozündung - ein bißchen Luxus muß sein! Und da bin ich bei Enders nicht fündig geworden.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Brenner für Spülen-Kocher-Kombi gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. November 2016 um 10:01

    So langsam wird's akut.... Ich habe jetzt jemanden, der mir den Umbau inklusive Abnahme durchführen würde, aber ich habe immer noch keinen verwurstelbaren 30mbar-Brenner mit mind. einer Brennstelle von nennenswert mehr als 1,6kW gefunden. Vielleicht ist Euch ja in den letzten Monaten soetwas über den Weg gelaufen?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. November 2016 um 15:20

    ... und wann geht der Picco jetzt mit Schnorchelmaske in den Lavasee? Auch vermisse ich die Ecken, wo es so kalt ist, daß Du zum Auftauen in den Lavasee steigen mußtest!

    Auf jeden Fall weiter mit der amüsanten Beschreibung - doch Vorsicht: der Umuganda Day endet auch irgendwann wieder. Und das vermutlich ganz plötzlich!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • US-Basis?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. November 2016 um 13:35

    ... ich denke über den hier: http://fleetcar.ch/images/downloa…-f-150-2016.pdf

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • US-Basis?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 10. November 2016 um 09:52

    ... das sind dann die € 36.000,- zu denen der Wagen auch in D bei speziellen Händlern erhältlich ist.

    Der Wagen hat sowohl hinsichtlich Fahrkomfort als auch hinsichtlich Geländegängigkeit sicherlich Vorteile zu meinem VW T5, zudem dürfte er außerhalb Europas häufiger vertreten sein als der VW T5. Aber er hat halt auch so seine Nachteile: insbesondere ein riiiiieeesig langes Führerhaus. Das führt zu einer knapp 20cm kürzeren Ladefläche, obwohl der Wagen selbst 45cm länger ist.
    Na ja, jetzt muß erst einmal die Kabine fertig werden, dann muß der Bus diese einige Jahre durch die Weltgeschichte tragen, und dann kann man sehen, wie es weiter geht. Aber man kann ja schon einmal einen neuen Traum suchen, wenn der eine ganz große so langsam den Schritt vom Traum zur Realität schafft.... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • US-Basis?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2016 um 13:26

    Hi Stefan,

    wow, das ist ja mal ein ganz neuer Gedanke - F150 als Basis? Warum nicht. Ich habe zwar bei meiner Kabine schon ein bißchen darauf geachtet, daß sie auf einen T-Rex paßt, aber komfortabel ist der vermutlich nicht. Und die beiden Miet-WoMo's in Kanada auf F350 waren schon enorm angenehm zu fahren. Soetwas in in der 3.5t-Kategorie zu bekommen, wäre interessant. Kennst Du Dich mit den Fahrzeugen soweit aus, daß Du mir sagen kannst, ob man den Wagen auch ohne die blöden Seitenwände bekommen kann? Und ob es irgendwo eine deutsche Beschreibung und techn. Daten gibt? Ich dachte, ich wäre in techn. Englisch nicht ganz unbewandert, aber um die amerikanisch HP des F150 zu verstehen, reichts anscheinend nicht - zumindest nicht auf die Schnelle :(

    Der Wagen steht zwar im Moment nicht zur Debatte, aber wenn mein T5 auf Island, Neuseeland und Australien war, dürfte er vermutlich in 4-5 Jahren ersetzungswürdig sein. Vielleicht verschiffe ich dann nur die Kabine nach Kanada und kaufe dort einen passenden neuen Untersatz? Noch kann ich evtl. Anpassungen an der Kabine vorsehen... ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    edit Lerkabinen-Wolfgang: etwas Nachforschen hat auch die gewünschten Informationen aus dem Netz herbei gezaubert. Größter Nachteil bisher: die breite Konsole zwischen den Sitzen - ich muß hier ja durch um in die Kabine zu kommen, die hat ja keine weitere Aufbautür...

  • Kabinenbau Nicky Mobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2016 um 12:13

    Ähhm, Christian, ich glaube, Du hast mich abgehängt!
    Martin hat doch so schön ausgerechnet, daß 4m Fichtelatte 1,88kg wiegt, 4m Vierkant-Stahlrohr aber 7,05kg - also in etwa das Vierfache! Oder bin ich da jetzt schief gewickelt?

    @ThomasFF: Dachlatte möglich, aber deutlich empfindlicher, verzugsbereiter und instabiler als Birke-Multiplex wasserfest verleimt. Ok, etwas teurer und 25% schwerer...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Winterreifen für Ducato & Co - verkauft!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2016 um 11:55

    Verkauft...

  • Kabinenbau Nicky Mobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2016 um 13:02

    Hi Thomas,

    also die Idee mit dem Holzskelett ist auch nicht soooo verkehrt ;) Man muß halt nur ein paar Dinge beachten. Wenn ich in dieser Technik bauen würde, würde ich den Rahmen aus schmalen, wasserfest verleimten Streifen von Multiplexplatten bauen. Die verziehen sich kaum und sind im Falle eines Falles auch ein bißchen wasserbeständiger als z.B. Kieferlatten. Und wenn man diese Streifen aus einer größeren Platte heraus sägt, könnte man sogar den Rahmen für Deinen Heckknick aus einem Stück bauen, was der Stabilität bestimmt nicht abträglich ist. Aber bei Holz werden Dir unsere Holzwürmer (z:B. Anton, Sasisust und Dreamteam) bestimmt noch das eine oder andere sagen können.

    Meine Wohnmobile hatten bislang fast alle so um die 30mm Dämmung - das hat eigentlich immer ganz gut ausgereicht, auch im Winter. Nur im Bodenbereich würde ich etwas mehr nehmen: da stehst Du direkt drauf, d.h. hier spürst Du eventuelle Kälte sehr viel deutlicher als an den Wänden, von denen Dich eine (beheizte) Luftschicht trennt. Beim Dach wirst Du einen Unterschied zwischen 30 und 50mm Dämmung vermutlich kaum merken, viel mehr Wärme als durch das (gedämmte) Dach kommt durch Dachluken und Fenster herein. Und ich würde noch etwas am Bodenaufbau anders machen: außen 15mm Multiplex bzw. Plywood (gute Siebdruckplatten), innen nur 6mm, evtl. sogar 18mm/4mm. Bei Deiner Lattenkonstruktion wird die Last der Wände über die Bodenplatte in den Rahmen eingeleitet, also sollte der tragende Teil der Bodenplatte stabil genug sein. Und: dort, wo der Boden mit dem Rahmen verschraubt wird, ebenfalls Latten in den Boden bauen, damit die Schrauben nicht die Dämmung zusammen drücken.

    Die Wände würde ich auch mit Multiplexplatten verkleiden, so 3-4mm stark. Für meine Möbelfronten werde ich Flugzeugsperrholz nehmen, weil das durch die vielen sehr dünnen Schichten bei geringem Gewicht verzugsarm und dennoch stabil ist. So kann es das Holzskelett gut stützen. Nicht ganz günstig, aber m.E. (zumindest für meinen Einsatz) eine gute Lösung. Allerdings bin ich mi nicht sicher, ob ich hier eher zu wasserfest verleimter Platte oder nicht greifen würde: der wasserfeste Leim ist zwar ein Hemmnis gegen eindringendes Wasser, aber dummerweise auch dann, wenn evtl. eingedrungenes Wasser wieder hinaus diffundieren könnte.... Holzwürmer und Klimatechniker: was ist die bessere Wahl?

    Viel Spaß beim Weiterplanen und -bauen
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. November 2016 um 16:24

    Gar nichts! Meine zumindest sehen hier nichts.... Du Sadist! Immer spannst Du andere auf die Folter!

    Trotzdem ein schönes Wochenende
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Webasto oder....

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 4. November 2016 um 09:12

    Hi Lavezzi,

    200W zum Aufheizen von 50 Litern Wasser? Da brauchst Du ja Tage zum Aufheizen... In meiner kleinen Alltagskabine hatte ich einen (ohne Aufpreis speziell angefertigten) 9l-Elgena-Nautic-Junior mit 12V 200W-Heizstab. Da ich einen Wechselrichter im Fahrerhaus einbauen will, habe ich den nachträglich von Elgena gegen einen 230V 660W-Heizstab austauschen lassen, damit das Wasser auch innerhalb meiner üblichen Fahrzeit (1-2h) heiß werden kann. Ich hatte auch die Version mit Heizkreis zur Einbindung des Kühlwasserkreislaufs und auch schon Hydraulik-Steckverbindungen gekauft, um den Boiler auch in der Absetzkabine an den Motorkreislauf anschließen zu können. Dazu ist es aber nie gekommen. Der Aufwand war mir einfach zu groß, insbesondere auch das Risiko, beim Absetzen die Schläuche zu vergessen und so abzureißen. Du planst auch eine Absetzkabine - mein Rat: heiße während der Fahrt mit Strom, laß die Finger von einer Ankopplung an das Motorkühlsystem.

    Lange Brennzeiten wirst Du auch mit 50l-Boiler nicht bekommen: einmal ja, bis der Boiler aufgeheizt ist, aber den Rest der Nacht nicht mehr... Und wie schon gesagt: 50 Liter bedeuten 50kg Ballast. Kannst Du Dir das leisten? Welches Basisfahrzeug planst Du einzusetzen? Ich baue ja gerade eine Superleicht-Kabine, aber mit allen Vorräten und Beifahrer komme ich da schon auf eine knappe Tonne. Bei normaler Bauweise kämen gut 50% mehr Gewicht zustande - und da ist man ganz schnell an den Grenzen eines 3.5-Tonners!

    Wie schon gesagt: eine Einbindung der Standheizung im Motorkühlkreislauf in die Heizung einer Absetzkabine würde ich lassen - nimm lieber als Reserve für extreme Kälte eine AirTop 2000 oder so, die ist klein (würde gut in den frei werdenden Platz bei einem kleineren Boiler passen, evtl. sogar mit 5Liter Dieselkanister) und leicht. Eventuell wäre die Eberspächer Hydronic S3 Economy etwas für Dich, das ist eine Wasserstandheizung (gut zur WW-Erzeugung), die bis auf 1.3kW Brennerleistung für lange Laufzeiten runter fahren kann, aber auch mit 4.3kW schnell die Hütte aufheizen kann.

    Viel Spaß beim Grübeln
    Leerkabinen-Wolfgang
    Bei extremer Kälte wird das Aufstelldach bestimmt nicht aufgestellt ein, da brauchst Du also auch keine sooo große Heizleistung. Wichtiger wäre eine gute Warmluftverteilung.

  • Schloß für nach innen öffnende Aufbautür gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2016 um 16:15

    Wir sind am Tüfteln... Vorteil wäre, daß ich zwei Schlösser gleichzeitig zur Verriegelung nutzen könnte - und die dann auch noch an der Kabinenwand und nicht an/in der Tür befestigt werden könnten.

    peter: ich springe vielleicht nicht sofort auf jede Idee an, aber bedenken tue ich Eure Ideen eigentlich immer!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Schloß für nach innen öffnende Aufbautür gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2016 um 14:20

    Du denkst dabei an dieses Schloß [Anzeige]? Falls ja: was mache ich bei leerer Batterie? Entweder ich bekomme die Tür nicht mehr auf (stromlos geschlossen) oder sie geht von alleine auf (stromlos offen)... Beides nur bedingt gut ;)

    Aber ansonsten bedenkenswert...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Webasto oder....

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2016 um 14:11

    Hi Lavezzi,

    ich will Dir Deine Dieselheizung nicht madig machen! Christopher fährt seit Jahren mit einer Truma Combi D herum und ist damit sehr zufrieden: Boiler und Heizung in einem. Aber die hat eine relativ kleine Minimalleistung (2kW?) und ist speziell für Campingfahrzeuge entwickelt worden - genauso wie die Webasto DualTop.

    Es geht mir nur darum, Dir die Nachteile einer überdimensionierten Heizung vor Augen zu führen. Eine Webasto AirTop 2000 mit 900W Minimalleistung und 2kW Maximalleistung dürfte bei Deinen Vorgaben viel besser passen. Allerdings bekommst Du damit nur warme Luft, kein Warmwasser, um das es Dir ja in erster Linie geht. Und das in Verbindung mit Autarkie auch im Winter macht die Stromnutzung mit einem Elgena-Boiler (so einen hatte ich auch) nicht so wirklich sinnvoll. Gibt's vielleicht eine Wasser-Standheizung mit 2kW? Dann dauert das Aufheizen zwar etwas länger, aber das ist ja bei einer Dieselheizung gar nicht so verkehrt.
    Übrigens: 50 Liter Warmwasser - willst Du im WoMo baden? Abgesehen, daß das 50kg Ballast sind (Du mußt ja immer kaltes Wasser nachfüllen, wenn Du warmes entnehmen willst) brauchst Du entsprechend Platz. In Deiner überschaubaren Kabine keine Trivialität! Nicht umsonst haben Boiler bei Wohnmobilen typischerweise 10-20 Liter Fassungsvermögen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Schloß für nach innen öffnende Aufbautür gesucht

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2016 um 13:37

    Endlich bin ich einmal dazu gekommen, bei Ormocar nachzufragen. Deren Lösung besteht eigentlich aus einem normalen Haustürschloß, allerdings ohne die Falle - also nur die Verreigelung. Zu öffnen ist die Tür dann nur über einen Schlüssel - für den Alltagsbetrieb (bei uns ist die Fahrerhausdurchgangstür ja die 'Alltagstür', eine weitere haben wir ja nicht in der Kabine) eher unpassend. :(

    So bin ich immer noch auf der Suche nach einem passenden Schloß. Hat denn niemand eine zündende Idee? :?:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Webasto oder....

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2016 um 10:47

    Hi Lavezzi,

    das Problem ist nicht der Stromverbrauch beim Dauerlauf, sondern der beim Starten des Brennvorgangs. Der ist erheblich höher. Und wenn Du mehr Heizleistung hast, als Du brauchst (mit 2,9kW heize ich mein ganzes Haus mit 220m² bei -15°C), dann schaltet die Heizung immer wieder ab und muß dann wieder Vorglühen und Anlaufen. Bei Deiner kleinen Kabine und der doch schon recht guten Wärmedämmung wirst Du mit 2,9kW oder gar 5kW wohl nicht glücklich: ohne aufgestelltes Dach verkochst Du, mit aufgestelltem Dach hast Du große Temperaturdifferenzen zwischen aufstelldach- und warmluftausströmernahen Bereichen. Also die besten Vorraussetzungen für eine satte Erkältung.
    Zum Vergleich: meine kleine Alltagskabine (2*2*1,8m mit Hubdach und aus 30mm Sandwich) habe ich bei 0°C bei 400W Elektroheizung nur bei leicht geöffnetem Fenster ertragen. Und da hatte ich genau das Problem: ein Bereich sehr warm, ein anderer kühl bis kalt. Wohlfühlen ist etwas anderes!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Webasto oder....

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. November 2016 um 16:06

    Hi Lavezzi,

    eine Diesel-Standheizung hat einen großen Nachteil: sie frißt Unmengen an Strom, insbesondere beim Zünden. Je nach Nutzung kann da eine durchschnittliche Aufbaubatterie in einer Nacht leer sein.
    Dazu kommt evtl. das Problem, daß Diesel-Standheizungen sich in den Leistungsstufen üblicherweise nicht allzu weit herunter regeln lassen. Ich kenne jetzt die vevo nicht, aber wenn die nur über die 5kW-Stellung verfügen sollte oder vielleicht gerade noch eine 2.5kW-Stellung dazu hat, dann läuft sie nur kurz, erreicht wegen der hohen Leistung die Raum-Solltemperatur sehr bald, schaltet dann wieder ab. Abgesehen davon, daß dies zu häufigen stromfressenden Schaltvorgängen führt, bekommst Du nur kurze Heizzeiten, was zu einem Versotten und somit frühen Tod der Heizung führen kann. Webasto hat für die Airtop 2000 mind. 20min Laufzeit vorgeschlagen, um dieses Phänomen zu vermeiden. Ob Du die mit einem 5kW-Brenner hin bekommst?

    Daher die Frage: wie groß und wie gut gedämmt ist Dein Fahrzeug?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 2. November 2016 um 12:35

    Hartwig: ein Werk für die Ewigkeit! Und so etwas von stimmig in den Proportionen!

    Wenn ich mir vorstelle, so viel Zeit und Einsatz für eine Kabine geleistet zu haben, wäre ich da gar nicht mehr 'raus zu bekommen!

    Zur Rückfahrkamera: ich hatte schon in meinem ersten eigenen WoMo eine Hecksitzgruppe mit entsprechend großem Fenster - das (wie von Urs so treffend dargestellt) ständig und immer versifft war. Deutlich besser ist es geworden, als ich an die Dachreling ein nach unten gebogenes Blech (so eine Art Heckspiler, nur nicht nach oben, sondern nach unten weisend) gebaut habe: so wurde ein Teil des über das Dach streichenden Luftstroms hinter der Rückwand nach unten umgeleitet. Die Rückfahrkamera und zumindest der obere Teil des Fensters ist so deutlich sauberer geblieben. Auch bei der neuen Kabine will ich mir wieder so einen Spoiler bauen, in den dann auch die hochgesetzten Rückleuchten und die Rückfahrkamera integriert werden sollen.

    Viele Grüße und erfolgreiches Weiterbauen!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabinenbau Nicky Mobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 31. Oktober 2016 um 16:12

    Hi Nicky,

    so ein Neu- bzw. Nachbau frißt unendlich viel Zeit. Insofern würde ich bei deinem engen Zeitrahmen werd darauf legen, dort, wo es möglich ist, zeitsparend zu bauen. Und das geht gut mit Sandwichplatten - sei es GfK/Styrodur/GfK, Alu/Styrodur/Sperrholz oder irgend eine andere Kombination. Platten aus solchem Sandwich kosten gar nicht mal sooo viel mehr als die Summe der Einzelmaterialien, haben aber neben dem Vorteil, daß die Kabine - passend zurecht geschnittene Platten vorausgesetzt - innerhalb weniger Tage stehen kann, die Eigenschaft, daß evtl. vorhandenen Undichtigkeiten die Kabine nicht wirklich zerstören können. Da ausschließlich wasserunempfindliche Materialien verwendet werden oder - bei Sperrholz auf der Innenseite - dieses bei richtiger Behandlung Feuchtigkeit auch gut wieder los werden kann, kannst Du hier gut 'bauen und vergessen'. Zudem ist eine Kabine aus Sandwich eigenstabiler als eine Holzständerbauweise - insbesondere wenn ich z.B. an die geknickte Rückwand denke. Zwei drei Schnitte quer über die Platte von der Innenseite her, Platte gebogen, von innen wieder mit GfK überlaminiert und Du hast wieder eine stabile, tragfähige Rückwand. Auch hinsichtlich Gewicht und Wärmedämmung dürfe eine Konstruktion aus Sandwich eine akzeptable, wenn nicht gar gute Lösung sein. Allerdings: Deine Kabine hat im Alkoven relativ eckige Übergänge, da könnte eine GfK-Deckschicht evtl. nicht so richtig mit machen. Aber Du hast ja auch oben im Heck eine Rundung - vielleicht kann man die Front ja ebenfalls etwas runder gestalten. Oder eine Außenhaut aus Alu nehmen.
    Außerdem würde ich die Gelegenheit nutzen, mir evtl. noch über Verbesserungen Gedanken zu machen: reicht die Alkovenlänge? Den Windwiderstand wird auch ein 10cm längerer Alkoven nicht mehr allzusehr in die Höhe treiben, aber 10cm mehr Alkoveninnenlänge könnten den Unterschied zwischen Kampf- und Schlafplatz ausmachen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabinenbau Nicky Mobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 28. Oktober 2016 um 13:37

    Hi Thomas(FF),

    der Zeitfahrplan ist recht eng, gerade deshalb denke ich ja an fertiges Sandwich - meinetwegen Wand für Wand. Aber einfach eine Platte zurecht zu schneiden und dann zu verkleben, das ist ganz schnell fertig - die Bastelei mit den Holzständern und dem Zurechtschneiden und Einkleben der Styrodurplatten ist deutlich zeitintensiver. Mein Happy Hobo war in weniger als einer Woche zusammen geklebt...

    Aber dazu soll uns Thomas alias Nicky etwas sagen, bevor wir ihn mit unserem profunden Halbwissen überrollen. ;)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

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