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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juli 2017 um 16:46

    Hi Willy,

    genau meine Überlegung. Deshalb habe ich auch eine Menge Geld in der Kombi versenkt: die Kombi hat mich zwar bie iBäh nur € 35.- gekostet, aber ein schlacht-Kocher immerhin € 400,- und der Umbau mit Freigabe noch einmal € 200,- (ich mache zwar vieles, aber an Gas gehe ich nicht). Aber das ist die praktischste Kombi, die ich je gesehen habe!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juli 2017 um 10:26

    So, auch an meiner Kabine geht es endlich weiter: nachdem ich über das Forum auf XPS-Platten mit aufgebrachter Klebefolie aufmerksam geworden bin und auch ein Geschäft gefunden habe, das die Platten lagermäßig vorrätig hatte, und dazu mein Schreiner auch wieder aus dem Urlaub zurück war, haben wir Samstag Morgen eine erste Sandwichplatte gepreßt (gar nicht leicht, 0,3kg/cm² Druck einzustellen an einer Presse, die 600kg/cm² schafft!).

    Den Nachmittag über habe ich dann aus diesen Sandwichplatten die Küchenunterschränke zusammen gepuzzelt - die Endmontage erfolgt erst, wenn ich mir über die Leitungsführung u.ä. im Klaren bin:

    So langsam geht's voran! Wenn alles klappt, fahren wir Mittwoch zum Holzlieferanten des Schreiners und suchen uns genau unser Furnierholz aus - mit etwas Glück bekomme ich noch diese Woche daraus meine Naßzellenwände gepreßt, so daß ich vielleicht schon nächste Woche die Naßzelle abgetrennt habe. Dann hätte ich noch eine Woche, um eine Minimalinstallation vorzunehmen, bevor es Anfang August erstmals auf einen Kurztrip gehen soll.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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  • Verarbeitung von CfK

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Juli 2017 um 09:23

    Hi Martin,

    Danke für den Tipp mit dem Topcoat. Was ich am Ende mit der Duschtasse mache, weiß ich noch nicht - jedenfalls werden da noch viele andere Arbeiten vorher durchgeführt werden - die Farbe hat keine Priorität.

    Die Platten, die von Jörg verwendet worden sind, sind 10mm starke PE-Platten bestehend aus zwei PE-Deckschichten und einem PE-Wabenkern. Kohlpechrabenschwarz. Darauf hat er eine weiße Autofolie aufgebracht. Aber da waren schon kurz nach der Montage der Wand die ersten Schäden drin, so daß man die schwarze Platte wieder gesehen hat. Sehr unschön. Zudem ist die Platte nur an der Frontwand und am Boden verklebt, damit sich das Dach temperaturausdehnungsbedingt bewegen kann. Da dann eine Hakenleiste und evtl. schwere, feuchte Winterklamotten dran zu machen war mir zu Joker.

    Aber Sperrholz gibt's trotzdem nicht: mein Schreiner preßt mir aus XPS-Schaum mit beidseitiger Klebefolie und entweder 2* 0,7mm GfK (an das 0,6mm GfK meiner Inennhaut bin ich nicht mehr heran gekommen) oder einseitig das GfK, auf der anderen Seite 0,8mm-1,8mm Furnierholz ein Sandwich. Ersteres für z.B. die Küchenkorpusse, letzteres für die Naßzellenwände: innen wasserfestes GfK, außen schönes Holz. Die ersten Küchenkorpuswände mit 2* GfK wiegen etwas über 3kg/m³ und damit etwa doppelt so viel wie die ursprünglichen PE-Platten, sind aber auch viel robuster. Mit 0,8mm Furnierholz (mglw. kanadisches Ahorn) werde ich wohl immer noch unter 3,5kg/m² bleiben. Tut weh, ist aber für ein heimeliges Interieur (ich bin kein Fan von farbigen Fronten irgendeiner Art) sehr vorteilhaft.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Juli 2017 um 15:02

    Ach Picco,

    Du hast ein Schreibe am Leibe, die einem die Tränen in die Augen treibt. Aber bestimmt keine Tränen der Trauer! Danke für Deinen humorvollen Bericht!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Hilfsrahmen 8.136

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Juli 2017 um 10:25

    Hi George,

    das ist halt der Trick beim Internet: ein Gefühl dafür zu bekommen, wo man welche Informationen her bekommt. Und bei uns geht's halt doch etwas mehr um den Aufbau statt den Unterbau... ;)

    Und manch eine im ersten Moment unpassend erscheinende Antwort gibt dann doch einen Anstoß, eine ganz andere Sache noch einmal zu überprüfen - hier z.B. ob es nicht vielleicht möglich ist, dem Motor etwas mehr Leistung zu entlocken. Und wer weiß, vielleicht bist Du ja in einem Vierteljahr an einem Punkt, wo Dir genau dies wichtig wird - vielleicht hast Du den Wagen ja noch gar nicht (ist aus Deinen Beiträgen nicht eindeutig zu entnehmen) und bist noch in der Planungsphase, dann könnte der Hinweis auf die mögliche Untermotorisierung schon ein wichtiger Punkt für Deine weiteren Schritte sein. Also doch keine sch..-Antwort?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juli 2017 um 12:30

    Heute is' morgen! Und hier ist immer noch nicht mehr Mehr zu sehen! :twisted:

    Aber heute ist ja noch nicht morgen, da ist vom gestrigen morgen noch genügend übrig, um etwas gegen den 'mehr-Meer-Mangel' zu unternehmen... ;)

    Viele Grüße und Spaß beim Satzentknoten
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Schaumstoff / Kaltschaum oder was fürs Bett???

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Juli 2017 um 12:25

    ... jetzt nicht eine direkte Antwort auf Deine Frage, aber vielleicht noch eine weitere Alternative: ich selbst schwöre auf Luftbetten, z.B. etwas in dieser Art. Mein Rücken reagiert nicht jeden Tag gleich, und ich empfinde es als superangenehm, die Matratze auf die momentanen Bedürftnisse meines Rückens anpassen zu können.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Picco in Kenya 2017: Die Schöne und das Biest!

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Juli 2017 um 16:44

    Schnnnn!
    Mehr Meer!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Verarbeitung von CfK

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Juli 2017 um 09:08

    So, endlich die ersten produktiven eigenen Maßnahmen an der Kabine (Außer dem Einbau der Alkovenfenster): [stolzmodus an]der Duschboden (= Tankdeckel Frisch-/Abwasser) ist laminiert![stolzmodus aus]

    Der Duschboden war von Jörg aus einer speziellen Schaumplatte mit 2* CfK unten und 1* CfK oben laminiert worden und dann auf die diversen Stege der Tanks aufgeklebt bzw. laminiert worden. Was noch fehlte, war die oberste Deckschicht, die auch die Abdichtung an die Seitenflächen übernehmen sollte. Das sah dann so aus:

    Ok, weiß ist die Duschwanne jetzt noch nicht, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das mit eingefärbtem Harz so richtig hin bekomme. Ich denke, dafür werde ich lieber noch eine eigenen Deckschicht spendieren - die deckt dann (hoffentlich) überall gleichmäßig... Oder ich lasse alles schwarz, wäre ja auch eine Möglichkeit...

    Ich hatte erst vor, ein einziges Stück CfK-Gewebe aufzulaminieren und an den Kanten hoch zu ziehen. Diese Aufgabe war mir dann aber doch zu komplex für den Anfang, vor allem, weil sich die Fasern am Rande des Gewebes so gerne selbständig gemacht haben. Ich habe deshalb zuerst rundum einen schmalen Streifen CfK in die Kante Duschboden/Wände laminiert und nach einer kurzen Antrocknungszeit dann CfK auf die Bodenplatte vollflächig auflaminiert. Ich denke, ich kann mit dem Ergebnis ganz zufrieden sein:

    Bei dem letzten Bild sieht man auch meine spezielle Lösung für die Revisionsöffnungen gut: ich habe einfach von Kunststoff-Frishchaltedosen den Boden abgeschnitten und diese dann in den Tankdeckel eingeklebt. 'Normale' Revisionsöffnungen haben wir einfach nicht in unsere Tankdeckel 'rein und dicht bekommen - denn im Frischwassertank war ja die Forderung, nur trinkwassergeeignete Materialien mit dem Wasser in Berührung kommen zu lassen, was sich durch überlaminieren der inneren Klebeschicht auch gut sicher stellen konnte. Nebenbei habe ich auf diese Weise so große Revisionsöffnungen, daß ich auch um die Schwallwände drumherum greifen kann, um dort notfalls sauber machen zu können.
    In den Bereich zwischen die beiden Revisionsöffnungen vorne kommt übrigens die TrockenTrennToilette - die ist nicht nur leichter, sondern braucht auch wirklich erheblich weniger Platz als eine Kassettentoilette!

    Die von Jörg/Innomobil eingbauten Naßzellenwände habe ich wieder raus gerissen, weil sie zwar superleicht, aber auch wabbelig und in der folierten Oberfläche empfindlich waren. Sobald mein Schreiner aus dem Urlaub zurück kommt, werde ich mir aus mit Klebefolie beschichtetem Styrodur, einer 0.7mm starken GfK-Bahn und 2mm starkem Furnierholz ein Sandwich pressen lassen, aus dem dann die neuen Naßzellenwände errichtet werden sollen. Auf ähnliche Weise, nur mit beidseitig GfK, werden dann auch die Wände des Küchenblocks erstellt, so daß ich Küchenschrank und Naßzelle vielleicht bis zu unserer ersten Probefahrt um den 12. August im Rohbau fertig habe. :)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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  • Bimobil Kabine zuverkaufen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Juli 2017 um 15:42

    Hi Helmut,

    Du meinst diesen hier, nicht wahr? Der war immer mein großes Vorbild für Happy Hobo. Nachdem ich gesehen habe, was auf einem T4 möglich ist, war die ursprüngliche Sprinter-Idee vom Tisch ;)

    Ich wünsche Dir viel Erfolg mit dem Verkauf
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Batterien parallel anschliessen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. Juli 2017 um 15:05

    Weil die Wellen hier gerade etwas hoch schlagen, möchte ich doch einmal versuchen, den Sachverhalt so zu beschreiben, wie ich ihn verstehe. Und da ich ein Fan von Vereinfachung bin, habe ich dazu folgende Metapher hervor geholt, die ich - wenn ich mich recht entsinne - vor Jahrzehnten einmal im Studium bemüht habe:

    Stellt Euch einmal eine Batterie als einen Wassereimer vor, in den man Wasser einlaufen, aber auch ablaufen lassen kann. Die Menge des zu- bzw. ablaufenden Wassers wird durch den Querschnitt des Füll- bzw. Entleerungsschlauches bestimmt und steht in direktem Zusammenhang mit der Kapazität des Eimers (äquivalent zum Innenwiderstand der Batterie):

    Schicke ich hierbei Wasser in die Füllleitung, so kommt durch den doppelten Querschnitt bei den 20-Liter-Eimern doppelt soviel Wasser in diese Eimer wie in den 10-Liter Eimer. Genauso ist es mit dem Ablauf: bei den 20-Liter-Eimern geht pro Zeiteinheit doppelt soviel Wasser weg wie bei dem 10-Liter Eimer. Das Wasserniveau bleibt also in allen Eimern gleich. Soviel zum optimalen Fall mehrerer einwandfreier Eimer und Schläuche.

    Nun könnte ein Eimer aber undicht sein - umgesetzt auf die Batterie könnte das z.B. eine unterschiedliche Alterung, unterschiedlicher interner Aufbau o.ä. sein. Der undichte Eimer kann jetzt nur bis zu der Leckagestelle Wasser aufnehmen, hat also nicht mehr volle Kapazität. Wird schneller Wasser nachgefüllt, als es durch die Leckage ablaufen kann, wird der Eimer zwar voll, entleert sich aber trotzdem wieder bis auf die Leckagehöhe. Aber das Dumme dabei ist: die beiden anderen Eimer entleeren sich über die Ablaufleitung auch bis auf dieses Niveau - der undichte Eimer zieht also auch die 'guten' Eimer mit 'runter. Hier gibt es demnach Ausgleichsströme, die sind aber eher gering.

    Der andere Problemfall: die Zulaufschläuche sind gealtert, in einem haben sich Ablagerungen haben gebildet. Wenn das beispielsweise beim mittleren Eimer passiert, so bekommt dieser vielleicht nur 5 Liter Wasser in der Zeit, in der der andere 20-Liter-Eimer 10 Liter bekommt. Er wird einfach nicht so voll. An dieser Stelle schwächelt jetzt das Bild mit den Eimern, denn beim Fahren ist das nicht so dramatisch: wenn die beiden 'guten' Batterien voll sind, nehmen sie einfach keinen Strom mehr auf. Die schwächelnde Batterie wird aber weiter geladen, bis sie auch wieder voll ist - halt nach einer längeren Ladezeit. Am Ende sind jedenfalls alle Batterien wieder voll.

    Ist eine Ablaufschlauch 'durchflußgehemmt', so liefert der entsprechende Eimer halt weniger Wasser, die Gesamt-Schüttleistung geht zurück, der Pegel in diesem Eimer sinkt also weniger. Kein Problem, solange nicht zuviel Wasser verlangt wird, so daß es noch zu einem Ausgleich kommen kann. Aber - und jetzt wird's wieder schwierig mit dem Bild - durch die Parallelschaltung der Batterien wird dafür gesorgt, daß die Spannung an allen Batterien immer gleich ist. Diese Spannung entspricht dem Druck, der auf das Wasser in den Eimern ausgeübt wird. Zwei Eimer können 'nachgeben', aber bei dem mit dem verengten Abfluß wird's jetzt problematisch - das Wasser wird sozusagen aus dem Eimer heraus gepreßt, im Batteriebereich bedeutet das dann einer Erhitzunng der Batterie. Nicht so gut. Ganz besonders nicht, wenn der kleinste Eimer bzw. die kleinste Batterie Probleme mit dem Abfluß hat... Deshalb sind vergleichbar große Batterien hier unkritischer.

    Und was kann man dagegen tun? Zum einen möglichst gleiche Batterien einsetzen - gleiche Größe, gleicher Aufbau, am besten gleiche Charge. Zum anderen die Stromkreise trennen, z.B. in 'Fahrstromkreis' (mit der Starterbatterie) und 'Wohnstromkreis' (mit der Aufbaubatterie). Dies würde in meinem Bild bedeuten, daß nicht eine gemeinsame Ablaufleitung da ist, sondern jeder Eimer seine eigenen Leitung hat. Allerdings könnte das dazu führen, daß ein Eimer leer läuft, während der andere noch voll ist.
    Würde man die Eimer jetzt mit einander verbinden (im Batteriebereich z.B. über einen Natoknochen), so würde das Wasser aus der vollen schnell in die leere Batterie laufen - was erheblichen Ausgleichsströmen entspricht. Vermieden wird das, wenn die Verbindung nur erfolgt, wenn die Lichtmaschine läuft, die Füllleitung also Wasser führt und den leeren Eimer schnell füllen kann. Wieder zurück auf die Batterien: wenn die LiMa stark genug ist (und das sollte sie eigentlich sein), bleibt die Ladespannung über 12,irgendwas Volt und die volle Batterie gibt keine Ladung ab, es kommt nicht zu Ausgleichsströmen. Trennrelais und Dioden-Ladestromverteiler sorgen für dieses Verhalten: zwei Batterien werde nur miteinander verbunden, wenn sie gleichzeitig mit der (laufenden) Lichtmaschine verbunden sind. So kommt der Ladestrom der leeren Batterie dann aus der LiMa und nicht aus der anderen Batterie.

    Insofern finde ich, daß alle obigen Beiträge irgendwo recht haben - man muß nur immer schauen, wo... ;) Solange die parallelgeschlossenen Batterien sehr ähnlich sind, gibt's keine Probleme. Je unterschiedlicher die Batterien sind, desto eher kann (nicht wird!) es zu Problemen kommen...
    Und ich hoffe, daß ich jetzt keinen Denkfehler eingebaut habe - ich bin doch schon ziemlich lange aus dieser 'Starkstromtechnike' heraus - wie schon einmal irgendwo geschrieben bewege ich mich berufsbedingt eher im Bereich von milliardenstel Ampere und dazu manchmal wenigen Millivolt... Ich lasse mich gerne aufklären, und vielleicht kann man meinen Beitrag dann so ergänzen bzw. korrigieren, daß er in die Wissensbasis bzw. in das Wiki transferiert werden könnte ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • Batterien_Wassereimer.jpg
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  • Verarbeitung von CfK

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Juli 2017 um 21:27

    Hallo Leute,

    meinem Duschboden (= Tankdeckel) ist vom Kabinenbauer schon fast fertig gestellt worden - es fehlt nur noch eine abschließende CfK-Schicht. Da ich den Kabinenfertigbau jetzt in eigene Hände genommen habe, muß ich diese Schicht selbst aufbringen - mein erster versuch des Laminierens. Ich hatte vor, morgen damit zu beginnen. CfK ist schwarz - nicht unbedingt mein Traum von Boden in der Dusche, daher hatte ich vor, den fertigen Boden in irgend einer Form weiß zu beschichten. Durch Zufall habe ich heute entdeckt, daß Gelcoat gar kein Gel ist, das nach Fertigstellung eines Bauteils aufgebracht wird, sondern anscheinend nur ein eingefärbtes Harz. Liege ich da richtig? Und falls ja: kann ich den entsprechenden Farbstoff in mein Epoxidharz einrühren? Und falls das wiederum mit 'ja' beantwortet werden kann: würde ich damit eine deckende weiße Schicht trotz schwarzem CfK-Basismaterials bekommen? Und falls auch das noch mit 'ja' beantwortet werden kann: wo bekommt man den Farbstoff auf die Schnelle in kleinen Mengen her? Ich habe nur einen Rest des Epoxidharzes vom Kabinenbauer, den ich zum Laminieren benutzen wollte...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Baumarkt Test- und Versuchsprinter

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Juli 2017 um 17:01

    Es ist richtig schön, wenn das eigene Konzept aufgeht, nicht wahr, Clerk? :D:D:D

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • leerer koffer - suche alles mögliche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2017 um 22:46

    Hi Gode,

    ich hätte gerne Deinen Truma-Kram - was willst Du dafür haben und wo müßte das Zeugs abgeholt werden? Auf das HT-Rohr werde ich verzichten, das ist einfach zu schwer... :(

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine mit Sitz eingebaut, Spezialfahrzeugbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2017 um 15:04

    Hi Max,

    von TÜVl'er zu TÜV'ler gibt's da Unterschiede - was der eine akzeptiert, akzeptiert der andere noch lange nicht. Wie gesagt, ich habe eine TÜV-Abnahme bekommen für die (14kg) Alu-Gastankflasche, allerdings ist die auch vorne und kann sich an der Kabinenvorderwand 'abstützen'.

    Zu Deinen Skizzen: bitte bedenke, daß der Kabinenboden nur auf dem Rahmen und nicht unter diesem liegen kann - d.h. die Bodenplatte liegt (beim T5) auf Höhe der des höchsten Punktes der Reifens! Das sind gegenüber Deiner Inneraumzeichnung satte 30-35cm, die Du an Innenhöhe nicht zur Verfügung hast! Guggst Du meine Absetzkabine auf T5. Und Du braucht noch einmal 20cm Radkstenhöhe zum Einfedern des Hinterrades.
    Allerdings gewinnst Du durch den höheren Kabinenboden Platz für den Gastank unter der Kabine ;)

    Und wenn Du planst, auf ein anderes Fahrzeug umsetzen zu können, solltest Du auf den Alkoven verzichten bzw. den so konstruieren, daß Du ihn unten abschneiden kannst: Außer dem Transit haben alle Fahrgestell-Transporter ein deutlich höheres Fahrerhaus als der T5!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabine mit Sitz eingebaut, Spezialfahrzeugbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2017 um 12:29

    Hallo Max,

    was solche Sitzsysteme angeht, da könntest Du evtl. bei Schnierle fündig werden.

    Und die eingezeichneten Löcher sind eigentlich die zur Befestigung eines Aufbaus (z.B. Pritsche), da noch den Gastank dran zu setzen, ist evtl. schwierig. Auch an den Querträgern oder den seitlichen Löchern in den Längsträgern kannst Du (entsprechend der Aufbaurichtlinien) Deinen Gastank verbauen.
    In meiner Absetzkabine ist der Tank (Alu-Gastankflasche) übrigens nur mit einer großen Prallplatte an der vorderen Kabinenwand abgestützt und am Kabinenboden verschraubt. Dem TÜV hat das gereicht, denn im Falle eines Crashs übernimmt die Kabine die Auftretenden Kräfte, und wenn das nicht reicht, die Fahrerhausrückwand (bei mir: der C-Holm). Auch Gasflaschen sind ja üblicherweise nicht mit dem Fahrzeugrahmen verschraubt sondern stehen mehr oder minder gut fixiert in einer Staukiste, die dann über den Fahrzeugboden mit dem Rahmen verbunden ist. Und bei meinem vorletzten WoMo war der Gastank von unten an den Kabinenboden geschraubt. Alles mit TÜV-Segen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neubau auf AlKo-Sprinter 2016/2017 (Ormocar)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2017 um 11:57

    Ahh, ok, Eigenbau! Danke für die Aufklärung, Tobi.

    Vielleicht kann ich Deine Idee mit meiner verquicken: eine Furnierholzleiste aus dem gleichen Holz, aus dem das Furnier meiner Klappen entstehen wird, zusammen mit einem Streifen 'Füllholz' entsprechend 'frei Schnauze' zusägen, das 'Füllholz' so kürzen, daß ich es 2cm zurück versetzen und dann ein seitlich herausleuchtendes LED-Band darauf kleben kann und nach unten LED-Spots. Na mal sehen, was mir dazu einfällt. Jetzt ist erst einmal Bau der Naßzellenwand und des Küchenunterschrankes dran.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neubau auf AlKo-Sprinter 2016/2017 (Ormocar)

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2017 um 08:28

    Hi Tobi,

    Deine Deckenlampe gefällt mir! Gibt's die auch in weniger bunt? Und wo gibt's die? Ich möchte auch einen durchgehenden Deckenkabelkanal mit integrierter Beleuchtung verbauen, habe aber noch keine wirklich ansprechende Lösung gefunden...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Juli 2017 um 08:25

    Hi Hartwig,

    vielen Dank für die vielen Lieferadressen, die Du in Deinen Posts unterbringst. So ist mir schon viel Sucharbeit erspart geblieben - ich folge einfach Deinen Spuren - und natürlich denen anderer User ;) Acryl-Spiegel... Super Geschichte! leichter und unzerbrechlicher als Glasspiegel. Ich bin gar nicht auf diesen Gedanken gekommen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Juli 2017 um 08:41

    ... was für eine unendliche Fuddelarbeit! Irgendwie bekomme ich bei Deinen Bildern mehr und mehr den Graus, was auf mich noch zukommt!

    Trotzdem: weiter so!
    Leerkabinen-Wolfgang

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