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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Aufbau Frisch- und Grauwassertank

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 22. November 2017 um 14:58

    Hi Stoppie,

    ich gehöre zu denen, die um die 150Liter Wasservorrat als Optimum für sich herausgefunden haben - nicht ganz Deine Klasse, aber vielleicht dennoch übertragbar.
    Die Abwassertanks haben mich nie so sehr gestört, deren Revisionsöffnungen habe ich so gut wie nie geöffnet (außer wenn der Tankablauf einmal verstopft war - ich weiß bis heute nicht, wie der Stoffetzen da rein gekommen ist). Anders beim Frischwassertank - die werden nach einer gewissen Zeit gereinigt und dann zum Austrocknen offen stehen gelassen. Deshalb brauche ich im Frischwassertank unbedingt Revisionsöffnungen.
    'Happy Hobo' bekommt sogar drei große Öffnungen - und zwar eingeklebte Tuperdosen, deren Boden ich weggeschnitten habe:

    Die üblichen Revisionsöffnungen bekamen wir in meiner Tankkonstruktion (spezielle Schaumplatte, teilweise mit CfK laminiert) nicht fest. Deshalb kamen wir zu der Lösung mit den Tuperdosen. Die sind so groß, daß ich auch um die als Schwallwände fungierenden Stützwände (der Tankdeckel ist ja gleichzeitig Duschboden) herum putzen kann. Allerdings haben wir keinen Kleber gefunden, der wirklich trinkwasserbeständig war (nur lebensmittelecht, was etwas anderes ist), deshalb haben wir unten einfach mit dem trinkwasserbeständigen Harz, mit dem der Tank ja auch laminiert ist, die gesundheitliche Sicherheit wieder her gestellt.

    Auf Schwallwände würde ich bei größeren Wassermengen nicht verzichten: nach einem Feuerwehreinsatz habe den 2400Liter-Tank ich einmal nicht sofort auffüllen können und bin mit etwa 25-30% Füllstand noch durch die Gegend gefahren. Das machte sich bei Kurvenfahrt auch bei einem 14t schweren Löschgruppenfahrzeug bemerkbar! Man fährt in die Kurve, und einen Moment später gibt's noch einen Ruck dazu... Wenn Du 400l Wasser an Bord hast, ist der worst-case-Fall eine Verteilung auf Frisch- und Abwasser zu je 50%: dann schwappen nämlich die gesamten 400 Liter - je nach Tankform auch sehr heftig. Wenn das im Gelände passiert, kann eine Schwallwand den Unterschied zwischen Weiterfahren und Umkippen bedeuten...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

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  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 17. November 2017 um 09:14

    Hallo Hartwig,

    das Problem mit den 'Schrottwasserverteilern' kenne ich von unserem alten ÜLö - bei dem ist das Teil in Norwegen unreparierbar kaputt gegangen. Nur hatte ich keinen Wassermelder und so ist der Doppelboden (mit vielen Holzteilen!) gut eingeweicht worden. Die Lösung war dann eine Gruppe herkömmlicher T-Schlauchverteiler, die konnte ich nämlich auch in Norwegen bekommen.

    In der neuen Kabine habe ich deshalb (und aus Gründen der Verringerung von stehendem Wasser) die Wasserabzweigungen dezentral gestaltet. In allen Vorgänger-Wohnmobilen ohne solche Schraubverteilungen/Schraubverbinder hatte ich keine solchen Undichtigkeiten, deshalb gehe ich jetzt wieder zurück zu altbewährtem...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • KINO: Weit - Ein Weg um die Welt

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. November 2017 um 10:47

    ... wir waren auch letzte Woche in dem Film. Nicht meine Art des Reisens, so hart (zu uns selbst) sind wir wirklich nicht drauf. :roll: Aber der Film zeigt, was man erleben kann, wenn man sich auf die Menschen einläßt! Von den bereisten Ländern sieht man nicht soooo viel, aber das Erleben der Länder, das kommt gut rüber.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Warmwasser aus Fluß für Dusche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. November 2017 um 11:09

    Hi Bastian,

    alternativ zu der Beheizung über den Motor (oder die evtl. verbaute Standheizung) wäre auch ein 'Durchlauferhitzer' bzw. 'Boiler' auf dem Kocher denkbar: guggst Du hier ;) Vorteil: Kanister am Fluß befüllbar, wenig Platzbedarf, kaum oder keine Veralgungsprobleme... Vielleicht hilft Dir auch der ganze verlinkte Thread weiter.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Warmwasser aus Fluß für Dusche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2017 um 17:15

    Hallo lieber Christian,

    Stoßstange und kleine Oberfläche? Das sehe ich aber ganz anders! Bastian schreibt von 35l Tankinhalt, d.h. bei geschätzten 1,8m Länge hat die Stoßstange nach V=l*pi*r^2 einen Radius von knapp 8cm und somit eine Oberfläche von fast 1qm (9000cm^2). Zum Vergleich: der Plattenwärmetauscher hat pro Lage eine Fläche von 21cm*8cm, also knapp 170cm². Du brauchst also einen mehr als 50-lagigen Plattenwärmetauscher, um die gleiche Oberfläche zu bekommen. Insofern dürfte es sehr schwierig sein, das Wasser im Stoßstangentank vernünftig auf Temperatur zu bringen...

    Und auch hinsichtlich des Duschschlauches wäre schwarz besser als transparent...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Warmwasser aus Fluß für Dusche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2017 um 15:08

    Hi Bastian,

    Ob das Wasser hinter dem Wärmetauscher beim ersten Durchlauf schon warm genug zum Duschen ist? Keine Ahnung - vermutlich wirst Du da einen Wärmetauscher mit mehr Platten benötigen. Aber auf jeden Fall bleibt das Problem, daß das Wasser frei von allen 'Füllstoffen' sein sollte, weil nämlich sonst der Wärmetauscher - in dem die wärmeübertragenden Platten ja dicht aufeinander sitzen - füllen würde ;)

    Bilgepumpen mit 5m Förderhöhe gibt es schon:, z.B. diese oder diese hier. Aber so wirklich eine Lösung zu Deiner Idee ist das noch nicht...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Suche dieses Dichtprofil und Tips zur Türabdichtung

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2017 um 11:26

    Hallo Rostmariechen,

    ich habe zwar beim Überfliegen nicht direkt Dein Wunschprofil gefunden, aber vielleicht findest Du ja bei Staufenbiehl in Berlin etwas passendes...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Warmwasser aus Fluß für Dusche

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. November 2017 um 11:19

    Hallo GooSe,

    nur damit ich's richtig verstehe: Du willst Deinen Stoßstangentank mit Flußwasser füllen und den Motor laufen lassen, um warmes Kühlwasser zu bekommen. Dann soll eine Pumpe über den Wärmetauscher Wasser aus dem einen Ende des Stoßstangentanks entnehmen und am anderen Ende wieder erwärmt in selbigen einspeisen. Korrekt?
    Falls ich das richtig verstanden habe, sehe ich ein großes Problem: über die große Fläche des Stoßstangentanks wirst Du mehr Wärme abgeben, als Du aus dem Kühlerkreislauf bekommst. Das Ding wirkt wie ein riesiger Kühler. Eine Dämmung von geschätzt mind. 5cm wäre nötig, und die wirst Du vermutlich nicht unter bekommen.

    Und was die Pumpe angeht: da Du evtl. mit Pflanzenteilen o.ä. verschmutztes Wasser verwenden willst, geht eigentlich nur eine Bilgenpumpe, die auch bei solchen Beeinträchtigungen nicht schlapp macht. Mit der müßtest Du über einen recht guten Filter - der sich dann natürlich sehr schnell zu setzt - Flußwasser in den Stoßstankentank pumpen. Aber der Filter muß wirklich gut sein, denn sonst verstopfen Dir die Verschmutzungen ganz schnell den Wärmetauscher...

    Also so richtig gut finde ich die Lösung nicht. Dann lieber eine Solardusche oder den von Holger genannten Seesack oder noch besser einen Kanister, in dem dann mit einem Lichtmaschinenstrom-gespeisten Tauchsieder o.ä. das Wasser erwärmt wird und dann durch manuelles Hochstellen des Kanisters das Wasser aufgrund der Schwerkraft ohne jegliche Pumpe heraus kommt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2017 um 09:29

    Lieber Hartwig,

    was würdest Du denn mit der ganzen freien Zeit tun, die Du bisher für Deine Kabine aufgewendet hast, wenn Du jetzt nichts mehr zu bauen hättest??? Nee, Spaß beiseite: ich drücke Dir ganz fest die Daumen, daß sich das Problem heute gelöst hat und Du auch die Früchte deiner Arbeit in Form von schönen Touren genießen kannst!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Grisu: '89er T3 Syncro Doka

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2017 um 09:22

    Hi Sven,

    ich weiß, was Du meinst - und ich glaube, das gibt's u.a. bei titgemeyer.de
    Dort habe ich auch dieses 'Treibstangenschloß' (so heißt das Ding, das Du suchst) mit dieser Außeneinheit gefunden. Sieht auch ganz brauchbar aus...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neu auf der Suche nach Festkabine für Nissan MD21

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2017 um 09:12

    Fabian: gut gesprungen! :mrgreen:

    Andi: ein möglicher und relativ leicht zu bauender Kompromiß wäre auch ein Aufstelldach, wie es früher von der Firma Dustdevil verbaut worden ist, so wie es hier erkennbar ist. Und hier findest Du noch weitere Ideen, wie eine Raumvergrößerung nach oben erfolgen könnte...
    Auf den hier hatte ich ja schon hingewiesen. Und es gibt bestimmt Möglichkeiten, da noch mehr Fenster einzubauen: Seitz S7P-Fenster tragen z.B. nur 5mm auf - nach innen wie auch nach außen.

    Viel Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Reisebericht: Picco geht mit Schnorchelmaske zum Lavasee...

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 3. November 2017 um 08:58

    ... auch wenn man einige Bilder schon kennt, ist die Aufbereitung als Fotobuch eine ganz andere Art, die Bilder wahr zu nehmen. Und ich habe schon viele Anregungen gefunden, wie Anja unsere Fotobücher noch etwas interessanter gestalten kann ;)

    Viele Grüße aus Bodenheim
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fiat Ducato mit aufstellbarem Alkoven

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 27. Oktober 2017 um 11:01

    Peter, Du willst mich doch wohl nicht überholen??? Das geht ja mächtig voran bei Dir!

    Wenn Du den Platz durch die schrägen Radkästen nicht brauchst, würde ich die Radkastenwände lieber senkrecht bauen, dann bieten sie mehr Stabilität für darauf aufgebaute Möbel o.ä. In Happy Hobo habe ich das so gemacht, um ein stabiles Auflager für den Laufboden zu bekommen.

    Viele Grüße und lustiges Weiterschaffen
    Leerkabinen-Wolfgang

  • REMIS Produkttester - Dachhaube REMItop vario II

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2017 um 17:21

    Hi Wolfgang,

    danke für den Hinweis - ist korrigiert. Man soll manchmal nicht zuviel gleichzeitig machen ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: egal ob Grillen, Kochen oder Live-Cooking - es hat geschmeckt, das zählt! :P

  • Mrmombas + Seine Frau und ihr neuer, erster Camper VW T3

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2017 um 17:10

    Hi Christian,

    was die Aufsteller angeht: wie wäre es mit diesen hier? ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • REMIS Produkttester - Dachhaube REMItop vario II

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 26. Oktober 2017 um 14:03

    Hallo zusammen,

    wie hier schon einmal angesprochen, hat 'Happy Hobo' jetzt auch Licht von oben. :D
    Eigentlich nichts Besonderes, aber wie 'Happy Hobo' zu der Dachhaube gekommen ist, ist schon nicht ganz gewöhnlich. Ich bin nämlich als Produkttester von REMIS ausgelost worden und durfte mir in diesem Zuge ein Produkt auswählen, das mir dann bei REMIS am Produktionsstandort in Gronau von den Konstrukteuren und Technikern eingebaut wurde. Auf diese Weise erkennen die nämlich eventuelle Einbauprobleme und können Kunden mit Einbauschwierigkeiten dann möglicherweise besser helfen. Das Konzept finde ich klasse - ich bin ja selbst Entwickler, werde meine Produkte aber hoffentlich nie selbst ausprobieren müssen. Nicht weil ich ihnen nicht vertraue (ganz im Gegenteil:!: ), sondern weil ich dann evtl. in einen schweren Unfall verwickelt wäre ;-). Und besonders schön finde ich, daß REMIS diese Aktion bei Endanwendern durchführt - m.W. machen andere Firmen das nur mit 'Fachpublikum'. Wobei ich glaube, daß viele Enduser als Dauernutzer und Tüftler mehr vom Fach sind als diverse Verkäufer...

    Für mich persönlich interessant war auch die Führung durch die Produktion - ich hätte weder gedacht, dass so ein 'bißchen Haubenbauen' so viele verschiedene Arbeitsschritte erfordert und so viele Menschen dafür in Lohn und Brot stehen. Auch waren die Mitarbeiter, mit denen ich gesprochen habe, mit den Arbeitsbedingungen ganz zufrieden. Und das ist für mich auch ein Teil der Produktqualität: fühlen sich die produzierenden Mitarbeiter als Teil der Firma und nicht nur als austauschbare Produktionselemente, achten sie mehr auf das was sie tun und machen weniger Fehler. So zumindest meine Erfahrung.

    Und zum Dank dafür, daß die REMIS-Techniker ihre Produkte in unsere Fahrzeuge professionell und kostenfrei einbauen durften, haben sie uns noch mit etwas Drumherum-Programm entschädigt :mrgreen: : sehr leckeres Live-cooking am Abend, Lagerfeuer, ein schönes Frühstücksbuffet am nächsten Morgen - und die Mitarbeiter, die uns den ganzen Tag über für Fragen und Diskussionen zur Verfügung gestanden haben.

    Ihr merkt ein bißchen, daß ich von dem Event ganz angetan bin - mit einem Hersteller direkt in Kontakt zu kommen, ist schon etwas Besonderes. Normalerweise kommt man ja bestenfalls mit einem Groß- oder Zwischenhändler in Kontakt. :(
    Und solltet Ihr das auch einmal selbst erleben wollen, so wäre zumindest ein Weg der Besuch des REMIS-Standes auf dem Caravan-Salon, um dort an der Produkttester-Verlosung teilzunehmen... ;)

    Und hier noch ein paar Impressionen:

    Dosenöffner am Werk


    Einsetzen der Haube

    Fixierung von unten

    Übernachtungsmöglichkeit auf dem Firmengelände

    abendliches Live Coocking

    Morgenstimmung

    Viele Grüße von einem schönen Erlebnis
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Ich werde hier aber von meinen Erfahrungen berichten - vielleicht ja auch Ihr als REMItop-Nutzer? Vielleicht können wir ja gemeinsam den Anstoß zu einer REMItop III geben ;)

    P.P.S.: ich habe zwar die Haube kostenlos bekommen, bekomme aber für diesen Beitrag nix... ;)

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  • Hubdachkabine

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Oktober 2017 um 14:00

    Hi Stefan,

    da bin ich mal über Deine Berichte gespannt! Und ich hoffe, Du hast mir dem Prototypenbauen mehr Glück als ich. Auf jeden Fall könnte ist es wichtig, jede kleine Arbeit direkt vor der Ausführung auf das genaueste zu bemailen, da Du ja nicht vor Ort sein kannst und somit den Fortgang der Arbeiten und das Zusammenpassen mit Deinen Vorstellungen nicht überprüfen kannst.

    Viel Erfolg!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Neu auf der Suche nach Festkabine für Nissan MD21

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 25. Oktober 2017 um 08:29

    Guten Morgen, Andreas - und willkommen im Forum!
    Für Deine Vorstellung sind beide von Dir genannten Foren interessante Ideengeber...

    Ein schönes Projekt, das Du Dir da aufgehalst hast! Allerdings möglicherweise mit ein paar Problembereichen...
    Ich weiß nicht, welche Zuladung der MB21 hat, aber viel mehr als 1t dürfte das nicht sein. Und dann bekommst Du Probleme mit dem elektrischen Kochen: um das hin zu bekommen, brauchst Du große Batteriekapazitäten, einen großen Wechselrichter und sehr viel Kollektorfläche. Aber selbst wenn Du Dein Dach komplett mit Solarkollektoren belegen würdest, wirst Du bei suboptimalem Wetter vermutlich nicht genug Ladung in die Batterien bekommen, um damit kochen zu können. Aber hierzu gäbe es eine Alternative: einen Spirituskocher (z.B. Origo 3000). Der läßt sich gut in der Kabine wie auch im Freien (mit entsprechendem Windschutz) verwenden - u.a. der VWBusman hier im Forum hat so einen Kocher (inkl. Backofen) seit Jahren im Einsatz.

    Denkst Du bei Deiner Kabine eher an ein einseitig angeschlagenes Aufstelldach mit Zeltplanenwänden oder ein Hubdach ähnlich diesem hier? Eine mögliche Alternative wäre auch etwas wie dieses feste Aufstelldach...

    Die oben gezeigte Hubdachkabine auf T5 habe ich selbst aus passend zugeschnittenen Sandwichplatten zusammen geklebt - absolut kein Hexenwerk! Ganz im Gegenteil, der eigentliche Kabinenbau war das Schnellste und Befriedigendste am ganzen Kabinenbau! Man sieht halt ganz schnell einen Erfolg. Wichtig nur: exakt arbeiten! 90°-Winkel sollten wirklich 90° sein und nicht 89°... :(
    Wenn man übrigens das untere Stockbett als Dinette ausführt, dann könnte sogar der Grundriß für Dich passen - sofern Du mit Stockbetten leben kannst ;)

    Viel Spaß beim Weitergrübeln!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fuso Canter Trimobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 24. Oktober 2017 um 13:14

    Hi Tom,

    ich habe solche Profile von Fibrolux an meiner kleinen Kabine gehabt. Die hätten überstrichen werden müssen (wozu ich aber nie gekommen bin, weshalb sie inzwischen etwas weiß kreiden)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kreidezeit

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. Oktober 2017 um 15:15

    Hi Beni,

    ich habe bislang auch fast nur mit OSMO-Produkten im Außenbereich gearbeitet - z.B. mit der Öl-Lasur. Das Gartenhaus ist jetzt seit rd. 12 Jahren der Witterung ausgesetzt und wurde in der Zeit gerade dreimal (ohne Abschleifen oder sonstige behandlung) gestrichen - und selbst die Kiefer-Applikationen sind noch in einem guten Zustand. Wenn die Innenfarben ähnlich gut sind, kann man die bestimmt auch gut nehmen. Welche allerdings, dazu muß Dir eher Anton Tips geben ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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