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  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine Eigenbau mit Schalung aus Holz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Dezember 2017 um 09:30

    Hi Vati,

    ich habe diesen Thread noch einmal überflogen: der aktuelle Planungsstand sieht also 1,4m Kabinenlänge plus etwa die gleiche Alkovenlänge vor, oder? Dann wäre es möglich, die Seitenwände aus einem einzigen Stück durchgehender Platte (ich habe auf Anhieb welche in 150*300cm gefunden) herzustellen - zumindest was den Teil oberhalb deiner Ladebordwände angeht. Wenn Du Deine Fenster so positionierst, daß eine durchgehende Latte auf Höhe des Alkovenbodens sowie unter dem Dach von der Schnauze bis zum Heck durchläuft, sollte ein Sandwich aus 2*4mm Sperrholz/Multiplex/Siebdruck auf einer 30mm starken Lattung mehr als genügend Stabilität bringen - GfK-Deckschichten von 'Expeditionsmobilen' dürften auch keine nennenswert größere Stabilität haben. Allerdings: ich weiß nicht, ob es 4mm Siebdruckplatten gibt. Mehr Wandstärke ist m.E. jedenfalls nicht erforderlich! Mehr Wandstärke bedeutet mehr (dynamische) Masse, die beim Fahren ins Ncken kommen kann und das Fahrzeug hinsichtlich Fahrdynamik und Haltbarkeit belastet.

    Das Problem ist und bleibt der Knick, der sich im unteren Teil durch die Seitenwände der Ladefläche ergibt. Hier die nötige Stabilität rein zu bekommen, die Dir vorschwebt, macht mir die größten Gedanken. Eventuell müssen Front- und Heckwand entsprechend verstärkt ausgeführt werden. Aber auch das läßt sich vermutlich umsetzen - immerhin gibt's ja viele solche PickUp-Kabinen mit schmalem Sockelbereich. ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Mein eigener POSTRAKETENFRED

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Dezember 2017 um 08:34

    Hi Alex,

    Dein Ausbau ist richtig schön geworden - ich wußte gar nicht, daß in einem Postkoffer sooo viel Platz ist!
    Und dann: Beamerleinwand... Man gönnt sich ja auch sonst alles, nicht wahr? :roll: Der nächste Vortrag beim Leerkabinen-Treffen dann also in Deiner Postrakete?!?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Dezember 2017 um 13:22

    Hi Tommy,

    bei der letzten Graphik mit dem Beiboot kommt mir ein ganz dummer Gedanke: das ist ja so flach, daß es unter den Carport gehängt werden könnte. Dann wäre die Heckterrasse komplett frei... Obwohl: es gibt ja auch auf anderen Flüssen als dem Rhein mal ordentliche Wellen, da würde ich eigentlich nichts so tief über das Wasser setzen wollen, also auch keine Heckterrasse mit Boot....

    Lustiges durchkalkulieren - ich denke, die Vorplanung hat jetzt zu einem tragbaren Ergebnis geführt!
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 18. Dezember 2017 um 09:11

    Hi Tommy,

    Zitat von ST1100


    Ich glaube, Dein Plan kommt dem Optimum jeden Tag ein bißchen näher! Zumindest fällt mir momentan nix verbesserungsfähiges mehr ein ;)
    Allerdings hat die tiefergelegte Heckplattform einen Nachteil: Du hattest ja schon einmal vor, evtl. auch den Hänger - zumindest temporär - darauf abzustellen. Das wird mit dem Höhenversatz natürlich nicht unbedingt leichter...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Die eierlegende Wollmilchsau II

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Dezember 2017 um 13:21

    Hi Holger,

    da hast Du meine Antwort komplett vorweg genommen...
    Ich war im Ruhrgebiet bei einer Freundin, in deren Nachbarschaft hat ein Bauer eine Stafanzeige bekommen, weil er einen als Ziegenstall genutzten Anhänger auf seiner(!) Wiese stehen hatte...

    Und noch etwas: 10cm starke Wände - so viel hat kein Tiefkühlkontainer! 50mm Dämmung reichen völlig aus und bringen Dir immerhin 10cm mehr Innenbreite, das macht schon sehr viel aus!

    DU hast den Grundriß der kleinen Kabine ja noch einmal modifiziert: das ist gut so, denn jetzt kannst Du vorne aus Bett und (wie ich vorschlagen würde) Dinette wenigstens eine rd. 2*2m große Sitzecke schaffen, in der Du unterwegs auch mal mit ein paar Freunden zusammen sitzen kannst! Allerdings würde ich Waschmaschine und Trockner in den Ergänzungsteil (z.B. Lager) verschieben: wenn Du unterwegs bist, kann man auch mal eine Wäscherei aufsuchen, aber Du gewinnst etwas mehr Lebensraum für unterwegs!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. Dezember 2017 um 12:34

    Hi Tommy,

    Zitat von ST1100


    So hatte ich mir das vor gestellt. Möglicherweise ist es sogar durch leichtes Vorziehen bis zur Cabrio-Schnauze und Schrägstellen von Motorrad und Hänger möglich, die Hänger-Deichsel neben das Motorrad zu bekommen (evtl. auch neben das Motarrad-Vorderrad) und somit weiteren Platz zu sparen, so daß Du mit 3m lichter Weite zwischen dem hinteren und vorderen Stützentriple auskommst. Das läßt sich ja auch ohen Böötchen ausprobieren ;) Ok, das bedeutet etwas Kletterei, um zum Beiboot zu kommen, aber Du bist ja jung und beweglich ;)
    Zum Auf-/Abfahren mit einem der Straßenfahrzeuge wird der Cat einfach in die Gegenrichtung ausgefahren und Du hast Platz, kommst überall gut dran und kannst alle Vertäuungen zu lösen bzw. zu befestigen, ohne Dich zu verbiegen.

    Die Dachfläche des Kabinenteils wird ja auf volle Breite des Unterbaus über die Kabinenwand heraus verlängert. Es würde sich anbieten,auch das Carport-Dach entsprechend zu verlängern, um daran möglicherweise so eine Art Pavillon-Seitenwände dran anzubringen - und so aus Deinem Carport eine schützende Garage zu bauen.

    Was hast Du mit der Heckterrasse vor außer das Beiboot drauf abzustellen? Wenn Du die große Dachterrasse nutzen kannst, ist die Heckterrasse doch obsolet, oder? Ins Wasser kommt man auch von der Frontterrasse (die ich übrigens aus optischen Gründen ähnlich der Fenster abrunden würde). Dann würden evtl. zwei auf Pontonoberkantenhöhe ausschiebbare Träger als Abstellmöglichkeit reichen. Oder (ich weiß nicht, ob 'Ladung' zur Gesamtlängenberechnung auf dem Rhein beiträgt): Du hängst das Beiboot nur dauerhaft an den geplanten Kran und fixierst das Beiboot gegen Schaukeln an den hinteren Carport-Pfosten.

    Wie groß ist das Beiboot?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Dezember 2017 um 08:52

    Hmmm, lieber Myk,

    Deine Lösung erzwingt einen kaum nutzbaren Bereich unter dem abkippbaren Carport-Dachteil: da kann man eigentlich nix hin stellen, denn wo soll man das denn hin packen, wenn man den Cat wassern möchte? Natürlich wäre das Auf- und Absetzen einfacher - eine Winde würde reichen...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Die eierlegende Wollmilchsau II

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. Dezember 2017 um 08:38

    Hi Rookie,

    das Bild Deines Doppelbodens ist kaum zu verstehen, da der Wohnbereich da auch mit dargestellt ist. Kannst Du den so weit reduzieren, daß nur die Technik etc. dargestellt wird? Danke!

    Ansonsten: es fällt mir extrem schwer, mich in Deine Pläne einzudenken, weil sie komplett entgegen meinen Vorstellungen laufen: der Lebensbereich ist extrem klein, die Funktionsbereiche dafür riesig. Keine Möglichkeit, mal mit Freunden ein paar gemütliche Stunden darin zu verbringen. Und dazu kaum Fenster, d.h. das wird eine dunkle Kiste. Bist Du sicher, daß Du darin leben magst (oder kannst, ohne depressiv zu werden? Es gibt auch mal längere Zeiten, in denen man nicht raus kann)? Oder ist die (Wohn-)Erweiterung schon direkt mit geplant?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Dezember 2017 um 13:49

    Hi Tommy,

    dann muß ich ja momentan gar nix mehr machen - Du hast meine Doppeldecker-Idee schon perfekt umgesetzt! Wie gefällt Dir grundsätzlich diese Lösung? Ich nehme an, Dein Wohni soll noch hinter das Motorrad - würde das auch mit der Höhe unter dem Cat-Schwimmer passen?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Dezember 2017 um 09:27

    Hmmm, vielleicht läßt sich die Doppeldecker-Idee sogar noch weiter ausbauen: zwei quer zum Boot ausfahrbare Träger unter dem Dach direkt an den Stützen. Wenn PKW oder Motorrad z.B. nach backbord an Land gefahren werden sollen, wird der Cat an den ausfahrbaren Trägern nach steuerbord ausgefahren und der Zugang zu PKW und Motorrad ist frei zugänglich...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 13. Dezember 2017 um 09:05

    Hi Tommy,

    wenn ich das so sehe, kommt mir eine weitere dumme Idee: könnte der Wagen - oder Motorrad + Anhänger - vielleicht zwischen die Cat-Schweimmer passen?
    Vielleicht magst Du mir Deinen Plan einmal als Excel-Sheet zukommen lassen - möglichst irgendwo eingezeichnet auch die Cat-Frontsicht, so daß ich noch ein bißchen spielen kann?

    Mir schwebt da ja so etwas vor:

    Ok, der Cat müßte jetzt seitlich zu Wasser gelassen werden und das Manövrieren mit dem Motorrad ist etwas aufwändiger, aber Dein gesamtes Zubehör (bis auf das Beiboot) ist witterungsgeschützt, Du hast eine Jumbo-Dachterrasse, keine Probleme mit einem absenk- der anhebbaren Carportdach und kommst ohne Umbau auch durch Durchfahrten mit 3,2m lichter Höhe... Und wer weiß, vielleicht paßt das Beiboot auf dem Rhein noch zwischen die Cat-Schwimmer ;)

    Viele Grüße vom
    wie-bekommt-man maximal-viel-Zeugs-auf-minimalen-Raum-Leerkabinen-Wolfgang :mrgreen:

    Bilder

    • P_20171213_085531_1.jpg
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  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Dezember 2017 um 16:19

    Hi Tommy,

    hast Du zufällig auch ein maßstabsgerechtes Bild von dem Cat von vorne? Ich würde gerne ein bißchen puzzeln...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Durchfahrt mit aufgesatteltem Boot ist also auf jeden Fall unmöglich, weil Du die 3,2m über Wasserlinie knackst. Macht es dann etwas, das Boot noch 40cm (oder so) nach oben zu verfrachten?

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. Dezember 2017 um 09:52

    Hi Tommy,

    Zitat von ST1100

    Um den Katamaran unter den Carport zu hängen, sind die Rümpfe zu hoch und er ist mit 2,44 m auch zu breit.
    Aber den (teilbaren) Mast, Baum und Segel könnte ich dort geschützt aufbewahren, genauso ein Kayak.


    Na klar, wenn Du den Katamaran unter das Carportdach hängen wolltest, bedeutet das natürlich eine Anhebung des Daches über dem Carport - auf Höhe der Oberkante des Katamarans, wenn Du diesen wie von Dir geplant auf ein abgesenktes Carportdach stellen würdest, also etwa 2,7m über den Pontons. Von der Brückendurchfahrbarkeit also kein Unterschied zu Deiner Lösung, aber noch eine zusätzlich Nutzfläche von rd. 2.5*5m...
    Je nachdem, wie hoch Dein Cabrio ist, könntest Du vielleicht sogar den Cat und somit das Carportdach während der Fahrt noch etwas Absenken, so daß Du eine durchgehende Dachterrasse in einer Höhe bekommst?

    Nur um's noch einmal zusammen zu fassen:
    in den Carport sollen Dein Cabrio, das Motorrad und der Anhänger. Auf die Heckklappe außerhalb des Rheins ein Beiboot und obendrauf noch irgendwie der Cat. Ist das so richtig? Zwar sind weder Beiboot noch Cat noch Dein Anhänger sonderlich schwer, aber es bleibt sehr viel Gewicht hinten.
    Deine maximale Fahrhöhe ist 2,7m über den Pontons (von dir bislang geplant 1,7m Carport + 1m Cat), damit kommst Du durch alle Brücken? Die höchste Stelle Deines Kabinendaches liegt auf 2,4m Höhe über den Pontons. Wenn Du Dir 2,7m Maximalhöhe erlauben kannst - warum verzichtest Du auf die 30cm in der Kabine? Auch wenn Du vielleicht nicht der Längste bist - Eine größere Raumhöhe ist doch bestimmt auch für Dich etwas mehr Lebensraum, oder? In einem Wohnmobil komme ich locker mit 2m Höhe hin - zum dauerhaften drin Wohnen wäre es mir vermutlich zu wenig.
    Aber wenn wir einmal von diesen 2,4m Höhe aus gehen, könnte auch das Carport-Dach diese Höhe bekommen, dann blieben nach Deiner bisherigen Planung 2,3m darunter - 1m für den Cat, 1,2m für das Cabrio. Würde das nicht reichen? Hätte den Vorteil, vielleicht gar keinen höhenverstellbaren Carport zu benötigen... Ansonsten: alles 10cm höher? Allerdings: reichen 10cm Carportdachstärke zum Begehen?

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabine als Ladung-Antirutschmatte-Oberflächenbeschaffenheit

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2017 um 16:37

    Es muß dazu *keine* Bodenfläche vorhanden sein. Nur bewegliche Teile müssen abgedeckt sein, sprich Radläufe montiert sein. Interessant ist, daß der TÜVler bei mir keine Abdeckung der Kardanwelle für den 4x4-Antrieb sehen wollte, so brauchte ich noch nicht einmal eine dünne Aluplatte auf den Rahmen setzen.

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kabine als Ladung-Antirutschmatte-Oberflächenbeschaffenheit

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2017 um 14:32

    Hi Andy,

    mein Happy Hobo ist ja mein Alleinfahrzeug, d.h. ich muß ihn auch im Alltag nutzen können - z.B. um einmal eine Tonne Pellets zu holen. Deshalb brauche ich auch einen Hilfsrahmen, der fest auf den Fahrzeugrahmen montiert ist. Dieser Hilfsrahmen ist so gebaut, daß die serienmäßigen Ladebordwände dran passen. Außerdem habe ich mir eine Siebdruckplatte als Ladeboden zurecht geschnitten, die ich im Alltagsgebrauch auflege und mit dem Hilfsrahmen über vier Schrauben verschraube. Aber auch nur dann, denn die Platte wiegt 34kg...
    Die Kabine setze ich direkt auf den Hilfsrahmen, und zudem habe ich meine Hubstützen so fixiert, daß ich die Kabine beim Aufsatteln um rd. 1cm in alle Richtungen bewegen kann (war nicht so geplant, hat sich aber so ergeben). Diesen Zentimeter brauche ich aber auch, da ich (noch) keine Selbstjustierung habe und deshalb manuell positionieren muß. Mit einer Antirutschmatte ein Problem, denn es kommt auch vor, daß ich die Kabine an einem Eckpunkt absetze und die Kabine dann um diesen etwas drehen muß. Die Bewegungskräfte der Kabine muß sowieso der Hilfsrahmen aufnehmen, also habe ich hier lieber für eine stabile Befestigung gesorgt als mich auf Antirutschmatten zu verlassen...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2017 um 14:07

    Da hast Du mit Deinen Bedenken recht, lieber Thomas,

    die Idee würde eigentlich nur klappen, wenn der Rumpf des Katamarans entweder absolut starr mit den Pontons des Hausbootes verbunden werden könnte, oder über dem Katamaran genügend Platz wäre, damit er sich relativ zu den Pontons bewegen kann. Beides eher unrealistisch, also vergessen wir Idee 3 ;)

    Aber dazu habe ich zu Idee 1 noch eine Erweiterung: wie wäre es, den Katamaran nicht auf den (in diesem Bereich höhenverstellbaren) Carport zu stellen, sondern unter diesen zu hängen? Dann würde das Carportdach auch den Katamaran schützen und die Überdachung wäre immer noch als Dachterrasse nutzbar... Das Absetzen müßte dann natürlich anders erfolgen, vielleicht durch eine schräge Rampe, die ins Wasser abgelassen werden kann und über die der Katamaran hochgezogen wird? Oder das 'Geländer' des vorderen Carportteils so massiv auslegen, daß der hintere, höhenverstellbare Teil auf dem Geländer nach vorne geschoben werden kann und den Katamaran (der dazu natürlich auf Stützen stehen muß und nicht am Dach hängen darf) für den Kran frei gibt.
    Hirnblasen... ;) Wie man die umsetzen kann, muß man in einem nächsten Schritt sehen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Absetzkabine Eigenbau mit Schalung aus Holz

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2017 um 13:30

    Ergänzung zu Christophers Aussage: die € 20.000,-, von denen er spricht, bekommst Du zum größten teil beim Verkauf der Kabine zurück. Bei einer Selbstbaukabine bekommst Du in der Regel gar nix oder zumindest extrem wenig. Wenn Du's richtig machst (im Herbst kaufen, 2 Jahre später im Frühjahr verkaufen) kann das sogar ein 0-Spiel werden!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Heizungsleitung durch Dieseltank führen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2017 um 13:28

    Hi Campo,

    das mit dem Warmluft aus dem Aufbau nach vorne blasen erweist sich bei mir gerade als nicht optimal: ich habe in letzter Zeit zwar nur wenig an meiner Kabine weiter bauen können, aber da es so kalt war, habe ich mit einem kleinen Heizlüfterchen geheizt. Hinten war's dann sehr angenehm, aber ich hatte die Tür zum Fahrerhaus nicht wirklich geschlossen - und das Fahrerhaus ist zu einer Tropfsteinhöhle mutiert. Die feuchtwarme Luft ist an den kalten Scheiben sehr stark kondensiert.
    Die Truma saugt ja Umluft an, erwärmt diese und bläst sie wieder aus. Somit nimmt sie mit steigender Temperatur mehr und mehr Feuchtigkeit auf. Wenn dann diese Luft ins Fahrerhaus geleitet wird - nicht gut! :(
    Alternative: Zuluft wahlweise von außen ansaugen, dann kann die Warmluft nicht mehr Feuchtigkeit enthalten, als die kalte Außenluft hat. Also: gleiche absolute Luftfeuchtigkeit, deutlich unterschiedliche relative Luftfeuchtigkeit...

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 11. Dezember 2017 um 10:14

    Ahhh jetzt ja, lieber Tommy,

    Du willst den Katamaran also auf die Dachterrasse stellen... Hmmmm.... Dazu hätte ich einige Überlegungen:

      1. Warum den Carport auf ganzer Länge absenkbar gestalten? Wenn Du das nur in den letzten 2,5m machen würdest (oder sogar weniger, wenn Ladungsüberhang erlaubt ist), könntest Du auf den restlichen 2,3m noch 40cm oberhalb des Katamaran-Rumpfes sitzen und locker darüber hinweg schauen. Außerdem würde sich die Hubvorrichtung vereinfachen, weil nicht so viel Fläche bzw. Gewicht anzuheben wäre. Und Du hättest im Zugangsbereich zur Kabine keine so eingeschränkte Höhe. Zugleich könntest Du z.B. das Segel witterungsgeschützt unter den erhöhten Teil des Carports hängen...

      2. Nur auf dem Rhein hast Du eine Begrenzung auf eine Bootlänge von 15m - hier hast Du aber keine Höhenprobleme. Wie wäre es, den ganzen Carport hoch zu bauen, auf dem Rhein den Cat oben drauf zu stellen, bei anderen Flüssen aber auf die Heckklappe? Das hätte den Charme, daß Du - wenn Du nicht auf dem Rhein unterwegs bist - die ganze Dachterrasse nutzen kannst.

      3. Der Kat ist 2,5m breit - und würde zwischen die Pontons passen. So wäre er immer aus dem Weg. Ok, er wäre immer im Wasser und würde evtl. schneller veralgen, aber er könnte gleichzeitig das schwere Heck noch etwas unterstützen. Und Du hättest überhaupt keine Probleme mit einem Kat, der im Weg steht, Du würdest noch nicht einmal einen Kran benötigen...

    Ich weiß, dumme Ideen... Aber mit etwas Reife kann man vielleicht etwas daraus machen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Leerkabinen auf dem Wasser - Hausboot

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. Dezember 2017 um 15:48

    Hi Tommy,

    Zitat von ST1100

    Der Carport ist in Wirklichkeit ein Dachträger für meinen Hobie Cat 16 und evtl ein kleines Beiboot.
    Er bekommt Stützen in 2,40 m Abstand. Eventuell sollte ich aber über eine Hubvorrichtung nachdenken.
    Dann könnte ich normal mit 2 m Höhe fahren und ihn vor Brücken auf 1,60 herunterfahren.


    Uiii,jetzt hast Du mich aber abgehängt: was ist ein Hobie Cat 16 und was soll der Dachträger in diesem Zusammenhang bedeuten? Und wieso mußt Du das Dach um 40cm herunter fahren, um unter den Brücken durch zu kommen? Dein Wohnteil hat doch auch eine Innenhöhe von 2m und bestimmt somit die Bootshöhe...

    Zitat von ST1100

    Für die Dachterrasse soll es auch nen Kran mit 250 kg Traglast geben, um die Boote ins Wasser zu kriegen.
    Die Heckterrasse bleibt immer ausgeklappt und dort liegt normal immer das Beiboot.


    Also ist die Heckterrasse nur erweiterter Stauraum für das Beiboot. Ok. Und an den hintersten Träger des Carports kommt ein Kran, um das Boot zu Wasser lassen zu können. Auch klar. Aber gerade dann würde ich auch die Dachterrasse verlängern, um das Beiboot vor Witterungseinflüssen zu schützen - und die Dachterrasse, sprich den Schönwetter-Aufenthaltsraum, zu vergrößern. Und wieso bringst Du den Kran mit der Dachterrassenhöhe in Verbindung? Bei Bedarf wird der Kran einfach aufgerichtet und ist dann auf jeden Fall hoch genug, um Dein Beiboot anzuheben und zu Wasser zu lassen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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