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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. März 2018 um 16:48

    Hi Mathias,

    Zitat von L300Womo


    Wie lang ist der Aufbau bei der Außenlänge?


    Ich habe eine Doppelkabine, die nimmt schon einiges an nutzbarer Länge. Meine Bodenlänge sind 2.8m, damit komme ich auf eine Gesamtlänge bei aufgesattelter Kabine von 6,25m.

    Zitat von L300Womo


    Weshalb sollte ein kürzeres Fahrzeug empfindlicher gegen Seitenwind sein? Ich denke, das Verhältnis Höhe zur Spur ist hier relevanter. ... Ein kurzer Radstand bedeutet beispielsweise auch einen kleinen Wendekreis...


    Darauf ein ganz klares "Jein!". Für das Rollen um die Fahrzeug-Längsachse ist - wie Du schon richtig schreibst - das Verhältnis Spurweite/Fahrzeughöhe relevant. Das Schlingern wird aber (abgesehen von der Ladungverteilung) sehr stark von dem Radstand beeinflußt. Wenn Du aus dem Windschatten eines LKW heraus fährst oder eine Unebenheit an den Rädern zieht bzw. drückt, dann ist die Adrenalinausschüttung bei einem kurzen Radstand erheblich höher! Wir fahren einen Smart und meinen T5 (mit und ohne mit Kabine) - während der T5 mit seinem relativ langen Radstand sehr gelassen auf plötzliche seitliche Kräfte reagiert, kann man das vom Smartie überhaupt nicht sagen. Was den Wendekreis angeht: der ist beim Smart schon etwas geringer als beim Bus. Aber was juckt mich das? Dann wird halt einmal mehr rangiert... ;)

    Zitat von L300Womo

    Für ein Querbett in komfortabler Länge wird der Aufbau zu schmal. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb ich durch ein Querbett Hängeschränke gewinnen würde?! Das Längs-Hubbett soll ja zwischen den Oberschränken herunterfahren...


    Ok, ein zu kurzes Bett ist ein NoGo - aber fahrt Ihr mit vier Erwachsenen?
    Dort, wo das Bett in hochgefahrenem Zustand hängt, kommt Ihr an keinen Schrank mehr dran, das ist also relativ toter Stauraum. Bei einem Bett von 130cm Breite und 2m Länge hast Du bei Quereinbau 70cm mehr Platz, um beidseitig einen immer zugänglichen Hängeschrank zu montieren. Und da Ihr kaum Platz für zugänglichen Stauraum haben würdet, ist das mit dem zusätzlichen leicht zugänglichen Stauraum m.E. ein Argument, das man nicht außer Acht lassen sollte.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. März 2018 um 10:33

    Hi Christoph,

    Zitat von Itsckl


    du hattest mich fast soweit :wink: bis ich die Verarbeitunshinweise von denen gelesen habe:

    Verbundelemente dürfen nie die statische Aussteifung einer Konstruktion übernehmen. Die Statik muss gemäß Verarbeitungsrichtlinien der Profilsystemhersteller ausgeführt werden.

    Und

    Kleber dürfen keine statische Funktion übernehmen

    Verunsicherte Grüße, Christoph


    Ich habe die Stellen gefunden und weiß sie nicht wirklich einzuschätzen.
    Aber zum einen ist vom 'Aussteifen einer Konstruktion' die Rede - das verstehe ich so, daß ein Rahmen gemeint ist, der am 'Zusammenschieben' aus der Rechtwinkeligkeit gehindert werden soll. Dabei würden evtl. Kräfte in die Schmalseite einer Platte (sprich in den offenliegenden Schaum) eingeleitet und hier möglicherweise zu einer Delamination von Schaum und Deckschicht führen.
    Und was den Hinweis zum Kleber angeht: man darf vom Kleber nicht erwarten, daß er wie eine Latte die Konstruktion stützt - er dient nur dem Zusammenhalten von Platten.

    Ich kann mich nur wiederholen: der Bau von Kühlkoffern bzw. modernen Wohnmobilen erfolgt heute überwiegend durch verklebte Sandwichplatten, deren Kanten durch zusätzliche aufgeklebte Profile (oder wie bei mir aus Gewichtsgründen durch auflaminiertes CfK) stabilisiert werden.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 12. März 2018 um 09:37

    Hi Mathias,

    mein T5 (Pritsche mit langem Radstand) ist knappe 5,5m lang. Damit komme ich auch noch auf (fast) jeden Parkplatz, notfalls steht der Hintern etwas über Gebüsch o.ä. über. Dafür habe ich aber mehr Luft und vor allem ein ruhigeres Fahrverhalten: 5m kurz bedeutet einen kurzen Radstand, und darauf einen 3m hohen Aufbau, das macht das Fahrverhalten nicht unbedingt seitenwind- oder spurrillenunempfindlich...

    Was Deine Umplanung auf 'Kofferaufbau' angeht, so erleichterst Du Dir damit so einiges. Ich hätte dazu jetzt noch zwei Ideen: entweder das Hubbett quer gesetzt, dann schafft man Platz für zwei zusätzliche Hängeschränke und man könnte noch eine Dachluke einbauen, die auch im 'Wohnzustand' Licht in die Sitzgruppe bringt. Zweitens: Ein Art Topsleeper auf dem Fahrerhausdach - den könnte man auch vom Koffer her zugänglich machen und so eine Person halbwegs vernünftig unter bringen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 15:32

    Hi Christoph,

    um Dich ein wenig zu beruhigen: alle modernen Joghurtbecherhersteller (= Serienwohnmobilhersteller), vielleicht mit Ausnahme einiger ganz billiger Anbieter, bauen heutzutage ihre Wohnmobile mit Sandwich. Auch in den ganzen Kühlkoffern findest Du keine Rahmen mehr, höchstens dort, wo die Türen montiert werden oder wenn die Schweinehälften direkt an die Kabinendecke gehängt werden. Und diese Kühlkoffer machen im Alltag bestimmt nicht weniger mit als ein Wohnmobil...
    Und es stimmt auch - bei 'herkömmlichen' GfK-Sandwichplatten muß man mit 5-8kg/m² rechnen. Aber inzwischen gibt es Anbieter wie Lamilux oder Paneeltec, die GfK zeitgemäß einsetzen - und dann kommst Du auch bis an 5kg/m³ oder gar darunter bei 30mm Stärke. Bei meinem 'Happy Hobo' ist die GfK-Außenlage nur 1mm und die Innenlage gar nur 0,6mm stark (1,85 bzw. 1kg/m²), hat aber den technischen Daten her die gleiche Stabilität wie fast doppelt so starkes 'herkömmliches' (und billigeres) GfK. Das ist halt immer ein Abwägen zwischen Gewicht und Preis. Und ich habe mich entschieden, lieber leichter und etwas teurer zu bauen und dafür etwas mehr Autarkie zu gewinnen (mehr Wasser, mehr Gas, mehr Batteriekapazität etc.). Billig wird die Geschichte allerdings wirklich nicht unbedingt...

    Ach so, ich habe auch keine 'Konstruktionsprofile' verbaut, nur einen erheblich festeren Schaum an den Kanten, so daß die Kabine komplett ohne Kantenprofile schon stabil ist.
    Und Excab verwendet die DiBond-Platten innen - vermutlich aus der Überlegung heraus, dann auch Nieten oder Schrauben befestigen zu können - das geht in 1mm Alu oder GfK nämlich nur seeeeehr bedingt.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ich habe die Platten für meine Hubdachkabine vor rd. 10 Jahren bei Moser geholt - aber damals noch für € 55,-/m²... Die (mit allen Einlagen individuell gefertigten) Sandwichplatten von Happy Hobo sind übrigens von einem Kühlkofferhersteller gekommen, der die Lamilux-Deckschichten verbaut ;)

  • Handy Abo auf Reisen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 14:39

    Hi Mobilix,

    ist das wirklich so? Ich habe zumindest in Österreich noch vorletztes Jahr das Aldi-Talk-Pendant von Yesss bekommen können. Und Aldi-Talk kennt meine wahren Daten auch nicht ;)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 13:21

    Hi Christoph,

    Sandwichplatten sind so ziemlich das stabilste, das Du bei wenig Gewicht machen kannst. Hierbei werden zwei nicht (oder schwer) dehnbare Materialien auf einem festen Abstand fixiert. Das heißt, jede Kraft wird irgendwie so umgesetzt, daß das Material einer Sandwichseite gedehnt wird. Und die Reißfestigkeit dieses Materials entscheidet dann über die Stabilität. Wenn Du so willst, ist jeder Doppel-T-Träger ein spezielles Sandwich: die obere und untere Lage sind dabei das 'undehnbare Material', der Steg dazwischen der Abstandhalter. Und auf Brücken aus solchen Trägern fahren ganze Eisenbahnzüge...
    Bei den Wohnmobilen heißt das: die Dächer fast alle Kabinen aus Sandwich sind sogar begehbar - großteils sind auch 2-3 Personen kein Problem. Wir haben einen Unimog-Fahrer im Forum (gehabt), der sich über seine GfK-Kabine abgerollt hat - ohne ernsthaften Schaden an der Kabine selbst. Ich glaube, da hätte es eine Kabine mit einem verschraubten Skelett darin einfach zerrissen.

    Und noch ein Vorteil von Sandwich: Du kannst Schränke o.ä. x-beliebig an die Wände kleben (nicht schrauben! Wie schon gesagt Punktbelastung ist viel empfindlicher als Flächenbelastung). Versuche das einmal mit filzbezogenem Styrodur ;)

    Normalerweise versuche ich immer, keine Ideen tot zu reden, sondern mich auf die Vorstellungen meines Gegenübers einzustellen und Lösungen für seine Vorstellungen zu finden. Aber bei der Beschreibung Deiner Vorstellungen sage ich: so wirst Du wenig Spaß haben...

    Und was mein Zeichenprogramm angeht: ich bin Halbleiterschaltungsentwickler und entwickle mit diesem Programm (das bei uns in der FIrma entwickelt wurde) meine Layouts. Das ich damit meine Kabine entworfen habe, ist mißbräuchlich - aber das Programm beherrsche ich wenigstens ;-). Und ich kann auf Bruchteile von Nanometern genau planen... :lol: Für Dich wäre z.B. Sketchup geeignet, das man sich kostenlos herunter laden kann und mit dem viele hier im Forum ihre Entwürfe entwickeln.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Koffer außen mit Aluverbundplatten

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 13:01

    Hallo John,

    Zuerst einmal von mir: Willkommen im Forum!

    Zitat von Benarrivato


    Der Kern der Platte soll eine gewisse Steifigkeit der Platte erzeugen. Sie soll ja nicht, wie ein dünnes Alublech, ganz wabbelig sein.


    Aluverbundplatten wegen der Steifigkeit, das ist ein bißchen wie Hosenträger und Gürtel. Wenn Du ein Dir Sandwich, verklebt aus welchen Materialien auch immer, selbst herstellst, hast Du die nötige 'Wabbelfreiheit'. Denn diese Verbundplatten sind ja nichts anderes als eine spezielle Form von Sandwichplatten: Alu - Kernmaterial - Alu.

    Ich persönlich bin ein Freund gleicher Materialien, weil ich mir dann weniger Gedanken um das passende Werkzeug machen muß. Also entweder innen und außen GfK oder innen und außen Alu oder innen und außen Holz - wobei jedes seine eigenen Vor- und Nachteile hat. Aber Dibond o.ä. als Sandwichwand, das sieht für mich nach völlig unnötigem Mehrgewicht aus - und wenig genug Gewicht kann man nie haben, egal wie groß das Basisfahrzeug ist ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 11:26

    Hi Christoph,

    ich glaube, Deine Gewichtsabschätzung ist nicht so ehrlich. Du brauchst bei Deine Alu-Konstruktion den Alu-Rahmen, innen und außen eine (Alu-)Beplankung und dazwischen Styrodur und Kleber (bei meiner Kabine immerhin 800g/m² - und das bei industrieller Verarbeitung!). Bei 30mm GfK-Sandwich kannst Du bis auf 5kg/m² kommen, ohne dabei unbedingt arm zu werden. Und wenn Du - wie ich es hier gemacht habe - die Kanten mit CfK laminierst, kommt auch so gut wie kein Gewicht dazu. Und anders als bei den verschraubten Alu-Profilen hast Du keine punktuelle, sondern eine flächige Kraftverteilung, was der Dauerhaltbarkeit bestimmt nicht abträglich ist. Und der ganz große Vorteil: so eine Kabine ist - bei entsprechender Vorplanung und Plattenmaßherstellung - locker in zwei Tagen gebaut...

    Und dann habe ich da noch zwei Flöhe, die ich Dir ins Ohr setzen möchte: Bimobil bietet bei Pickups die Möglichkeit an, die Seitenwände demontierbar zu machen und dann eine einfacher zu bauenende und gleichzeitig geräumigere Kabine aufzusatteln - guggst Du hier.
    Und dann gäbe es noch die Möglichkeit, über ein Hubdach den Nutzwert der Kabine drastisch zu erhöhen...
    Auch andere haben gute Ideen - z.B. die Leute vom Explorer und auch andere.

    Du bist jetzt in der Ideen- und Zielfindungsphase, deshalb einfach einmal ein bißchen spinnen... Nicht zu kurz greifen für eine Kabine, die Euch doch längere Zeit Freude machen soll!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Handy Abo auf Reisen

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 10:45

    Hi Urs,

    ich schwöre auf Aldi-Talk - für Dich z.B. https://www.alditalk.de/smartphone-tarif-optionen-prepaid
    600 Min. oder SMS, 3 GB High-Speed-Internet, inkl. LTE1 für € 12,99, oder die Hälfte für € 7,99. Brauchst Du nix, zahlst Du nix... ;)

    Mit Netzabdeckung etc. habe ich eigentlich nie wirklich Probleme gehabt, und bei meinem Handy zahle ich nur nach Verbrauch Telefongebühren, auf dem Tablet komme ich mit der kleinsten Internet-Flat für € 3,99 eigentlich nie ans Limit.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Einfacher, praktischer Ducato-Allrounder

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 10:24

    Hi Alex,

    ich hatte auch viele ÜbergangLÖsungen, bevor es an den Bau meines Traummobils ging. Wieso soll's Dir anders gehen??? Und die Erfahrung mit ULö u.a. war wichtig, um mir eindeutig klar darüber zu werden, warum mir ein Joghurtbecher nicht reicht... Also genieße die joghurtreiche Zeit ;) und freue Dich, wenn irgendwo etwas nicht paßt, daß das in Zukunft alles noch viel besser wird!

    Viele Grüße und weiterhin eine schöne Zeit
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: immer brav die schönsten Plätze aufschreiben - Spanien und Portugal stehen auch bei uns auf der Ziel-Wunschliste... ;)

  • Fuso Canter Trimobil

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 9. März 2018 um 10:14

    Hi Tom,

    vielleicht läßt sich ja ein Teil des Rahmens nutzen - z.B. für zusätzliche Wassertanks in der frostfreien Zeit...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Welche Kabine? Oder was anderes..

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2018 um 16:54

    Hi Peter,

    ich glaube, mit Deinem Gedankensalat hat hier jeder einmal angefangen...

    Die grundsätzliche Überlegungen wäre erst einmal:
    - wieviele Personen sollen mitfahren/-wohnen?
    - welche Reise-Jahreszeiten visierst Du an?
    - bist Du 'Freigänger' oder bevorzugst Du Campingplätze? Falls ersteres: 'zivilsierte' Straßen oder auch unwegsamere Strecken (Island, hohe nordische oder auch baltische Länder)?
    - bist Du eher von A nach B nach C etc. unterwegs oder fährst Du eher an ein Ziel und bleibst dann dort stationär?
    - wieviel Budget steht Dir zur Verfügung und wie gut bist Du handwerklich drauf (insb. auch bei möglichen Reparaturen an einem alten Fahrzeug während der Reise)?

    Was ich aber auf keinen Fall machen würde, ist eine neue Kabine für den T3 zu bauen/kaufen. Die Lebensdauer der Kabine dürfte erheblich größer sein als die eines ernsthaft genutzten T3 - und ein Umsetzen auf ein anderes Fahrzeug ist schwierig (oder zumindest nicht optimal), weil der Bulli eine ungewöhnlich geringe Höhe zwischen Ladefläche und Fahrerhausdach hat.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2018 um 16:29

    Erledigt ;)

    Damit sind wir schon 18 Nachtwächteranwärter - das ist doch schon mal nett!
    Was immer noch fehlt, ist ein Vortrag für den Samstagabend... :(

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Wohnraumbatterie - wie laden ?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2018 um 13:18

    Hi proper,

    ich habe mir für 'Happy Hobo' diesen Wechselrichter mit Ladefunktion unter den Beifahrersitz gebaut und in den Aufbau eine LiFeYPo-Batterie mit passenden Ladegerät. Da der WR auch im Aus-Zustand etwas Strom aufnimmt, habe ich zwischen Starterbatterie und WR ein 200A (kurzzeitig 400A) Lastrelais gesetzt. Über dieses wird der Wechselrichter nur dann angeschaltet, wenn entweder der Motor läuft (Stichwort D+-Leitung) oder ich über einen Schalter neben dem WR oder eine Fernbedienung aus dem Aufbau bewußt den WR einschalte.

    Durch den Anschluß an D+ arbeitet der WR während der Fahrt, über das Ladegerät wird dann die Aufbaubatterie geladen (und nebenbei Warmwasser über die 900W-Stellung meiner Truma Combi erzeugt). Stehe ich ohne Landstrom, ist der WR abgeschaltet. Ich kann jetzt aber manuell den WR aktivieren, um 230V aus der Starterbatterie zu gewinnen (z.B. um mal kurz den Fön laufen zu lassen), muß dann natürlich aufpassen, daß ich mir nicht die Starterbatterie leer sauge. Habe ich Landstrom, lasse ich den über den WR laufen und habe somit volle Leistung/Ladung in der Kabine. Zusätzlich schalte ich manuell das Lastrelais zw. Batterie und WR an und kann mit diesem Gerät dann die Starterbatterie laden (sehr sinnvoll im Winter, wenn ich morgens die Standheizung laufen habe und dann doch nicht los fahre - nach 4 solchen Versuchen ist dann nämlich auch meine 100Ah-Starterbatterie leer).

    Diesen WR gibt es auch in anderen Leistungsklassen und auch mit integriertem MPPT-Solarladegerät...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Fahrerhausdurchgang

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2018 um 13:01

    Hi Roman,

    wenn Du keine Holme oder Spriegel anschneidest, ist das mit dem Selbermachen kein allzu großes Problem. Wenn - wie bei meinem 'Happy Hobo' - Spriegel/Holme durchtrennt werden, muß ein entsprechend verstärkender Rahmen eingebaut werden. Dies ist bei mir so gemacht, weil ja in der Rückwand der Holm quer unter dem Rückfenster wie auch der Spriegel oben im Dach aufgeschnitten wurden. Der Rahmen ist dann (nach Aufbringen von ordentlich Rostschutzlack) mit Sika in den Ausschnitt eingeklebt worden, denn Schweißen hätte ja gleich wieder Rostherde gelegt. Diese Art zu bauen ist vom TÜV abgenommen worden.

    So wie ich das bei Dir verstehe, werden keine Holme durchschnitten, somit könntest Du Dir nach dem Aufschneiden einen Rahmen aus Winkelprofilen zurecht schweißen (lassen), der in den Ausschnitt paßt und diesen dann einfach mit der Rückwand verkleben. So bekommst Du einen ebene Fläche, gegen den Du die Dichtung von der Wohnkabine andrücken kannst. Bei mir funktioniert's recht gut!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 8. März 2018 um 12:47

    So, ich habe jetzt auch einmal die bisherigen Nachtwächtertour-Anmeldungen eingetragen. Bitte prüft alles noch einmal, evtl. habe ich irgendwen übersehen...

    Ich freue mich auf Euch und das Treffen, auch wenn meine Kabine wohl doch nicht ganz so weit sein wird wie gehofft, da ich meine Zeit leider momentan ins feste und nicht ins rollende Heim stecken muß...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: Es fehlen irgendwie noch Ideen für Vorträge am Samstag Abend...Hat denn keiner (dokumentiert) am WoMo gebastelt? Ist keiner mit dem WoMo zu interessanten Gegenden auf Tour gewesen?

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. März 2018 um 16:56

    Hi Tosch,

    Ich werd's mal versuchen! Aber unser Nachtwächter möchte ja auch irgendwann Feierabend haben - und eigentlich ist es recht schön, von der Dämmerung ins Dunkle zu starten.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 6. März 2018 um 09:35

    So, die Nachtwächtertour ist für den 04.05. gebucht (Start 19:30h). Ich brauche jetzt von Euch bis spätestens 29.04. eine definitive Zusage auch hinsichtlich Verköstigungswunsch und Fackeln, damit der Nachtwächter auch vorplanen kann. Die bisherigen Anmeldungen werde ich so bald wie möglich in die Teilnehmerliste eintragen. Die Kosten (Tour € 3,-, Fackel € 2,50, Weck, Woscht un' Woi € 3,50) gehen - soweit nicht Selbstkosten - zu 100% an den Bodenheimer Theaterverein...

    20 Teilnehmer ist ok, 30 langsam grenzwertig - deshalb: wer zuerst kommt, wandert zuerst.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: über die Feuerwehr kann ich vermutlich 1 Rollstuhl für Fußkranke besorgen...
    P.P.S.: sollte der Wunsch bestehen, vorher noch gemeinsam in eine Straußwirtschaft zu gehen, werde ich gerne ein Plätzchen reservieren... ;)

  • Alkoven-Leerkabine selbst bauen?!?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. Februar 2018 um 08:54

    Hi Ischi,

    die Stabilität einer Sandwichplatte wird primär durch zwei Faktoren bestimmt: den Abstand der beiden Deckschichten zueinander sowie zur Art der Deckschichten an sich.

    Sandwichplatten wie auch z.B. Doppel-T-Stahlträger erreichen ihre Querbelastbarkeit dadurch, daß zwei nicht (oder nur sehr schwer) dehnbare Ebenen zueinander auf einem festen Abstand gehalten werden. Und je größer der Abstand, desto höher die Querbelastbarkeit. Ich habe in meiner Kabine 20mm (Möbelkorpusse) und 30mm Sandwich (Außenwände) verbaut und Reste auf Querbelastung getestet: wo die 20mm Platte gebrochen ist, hatte die 30mm Platte noch Reserven. Dummerweise habe ich meine alte AGM-Batterie auf einer 20mm Platte, die eigentlich nur zum Verschließen des Bodenbereiches der Küchenschränke (mit Auszügen) gedacht war und nicht belastet werden sollte, durch die Gegend gefahren - jetzt muß ich die Platte wieder austauschen... :(

    Die Härte des Schaums zusammen mit dem Glasanteil und der Glasanordnung bestimmt die 'Durchstechresistenz'. Die Außenhaut meiner Kabine besteht z.B. aus 1mm 'hochoptimiertem' GfK [guggst Du hier), das rein nach den Zahlen etwa die gleiche Belastbarkeit wie 1,8-2.0mm starkes 'herkömmliches' GfK-Material hat. Innen habe ich sogar nur 0,6mm GfK, weil ich hier auf 'Durchstechfestigkeit' zugunsten des Gewichtes verzichtet habe. Belastet werden insbesondere auch die Kabinenkanten, an denen sind bei mir 3 Lagen CfK auflaminiert.
    Wenn der Unterbau der äußeren Deckschicht druckfester ist, erhöht sich die 'Astresistenz' erheblich. Allerdings hat die Druckfestigkeit nicht unbedingt etwas mit dem Raumgewicht zu tun. Anstelle eines härteren Schaums ist auch eine feste Schicht unter dem GfK (z.B. Sperrholz) denkbar, aber das macht die Kabine wieder schwer.

    So bleibt also immer das Finden des persönlichen Ideals zwischen Gewicht, Kosten und Robustheit. Wobei m.E. 30mm statt 20mm Sandwichstärke massive Vorteile fast ohne Nachteile bringen.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Eigenbaukabine auf Ford 350 aufwärts

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. Februar 2018 um 16:38

    Hi Hartwig,

    Zitat von Hartwig

    Das sind PDFs die mir zugeschickt wurden von denen, nix geheimes!


    Ist Dir der Link auf up.picr.de zugeschickt worden, sprich ist das Dokument von Transwatt hochgeladen worden? Dann gäbe es ja keine Probleme...

    Ich verstehe das mit den Urheberrechten manchmal auch nicht - wenn ich einen Link auf den Quellbeitrag setze, ist das in Ordnung. Wenn ich eine Seite (oder einen Teil davon), die auf der Homepage offen zu finden ist oder - wie bei Dir - vom Anbieter in Papierform heraus gegeben wurde, kopiere und veröffentliche, verstößt das gegen das Urheberrecht, es sei denn, man bekommt die Freigabe für die Veröffentlichung. Und für mich als Forumsbetreiber bergen solche Urheberrechtsverletzungen immer das Risiko von Abmahnungen etc. Und leider gibt es Anwaltskanzleien, für die Abmahnungen ein Geschäft sind. Bislang habe ich drei solche Abmahnungen bekommen, gegen eine mußte ich mich mit einem Anwalt zur Wehr setzen. Das kostet Nerven und Zeit, die ich gerne für anderes investieren würde...
    Deshalb immer wieder die Aufforderung, alles zu unterlassen, was als Urheberrechtsverletzung angesehen werden könnte - oder auch als Verleumdung. Ok?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

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