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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Leerkabinen-Wolfgang

Beiträge von Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. März 2018 um 15:48

    Hi Manfred,

    Zitat von LT35

    Den Vergleich mit "Happy Hobo" samt Doka aber kann ich nicht verstehen und Mathias sicher nicht akzeptieren: wo ist der Tisch und wo sitzen die Kinder während der Fahrt?

    Happy Hobo hat eine Kabineninnenlänge von rd. 2,7m - mit großer Hecksitzgruppe, die aber während der Fahrt nicht genutzt wird. 2 Passagiere fahren in der DoKa auf zwei Sitzen der hinteren Sitzreihe mit. Aber ich will meinen Happy Hobo gar nicht als Vergleich heran ziehen - mein Grundriß ist für Mathias' Anforderungen nicht adaptierbar. Ich denke eher an so etwas:

    Müßte natürlich noch weiter durchdacht werden, falls die Idee Interesse findet. Jedenfalls bekomme ich so 4 Längsschläferbetten plus Platz für Naßzelle und Küche...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    Bilder

    • P_20180321_144235.jpg
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      • 1.152 × 2.048
  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. März 2018 um 13:15

    Hi Ihr,

    hee, da kommt ja mal eine richtig kontroverse Diskussion auf!

    Ich habe gerade einmal in den VW-Aufbaurichtlinien nachgeschaut: der T5 Einzelkabine mit Pritsche hat eine Gesamtlänge von 5100mm, die Pritsche hat eine Außenlänge von 2594mm. Mit 2,6m kann man schon etwas anfangen - auch wenn es nicht üppig ist. Dafür bietet aber der Alkoven echten Schlafkomfort, das wäre auf einem höheren Fahrerhaus immer ein Problem. Man könnte sich sogar vorstellen, Fahrer- und Beifahrersitz um 90° zu drehen (Lehnen nach außen) und zwischendrin bis in den Aufbau hinein ein Bett zu bauen, evtl. vorne links und rechts an die Kabinenseitenwand jeweils ein Sitz, der sich mit in eine Schlafstelle integrieren läßt. So stünden im Aufbau noch etwa 1,5m zur Verfügung - ich habe der einen Fahrzeugseite eine 1,4m große Küchenzeile und auf der anderen eine 1,1m große Naßzelle mit Dusche ganz entspannt unter gebracht! Der Wohnbereich umfaßt dann halt auch das Fahrerhaus (wie bei den Teilintegrierten).

    Und ehrlich, auch mit meinem langen Radstand habe ich keine Wendekreisprobleme - mit unserem Smart kann ich auf einer Straßenbreite wenden, mit allen anderen Fahrzeuge brauche ich drei Züge. Und dann ist es auch egal, ob ich das dann knapp oder luftig in drei Zügen schaffe. Allein die Kürze des angedachten Fahrzeugs sorgt schon für einen kleinen Wendekreis.

    Ach ja, Automatik - im T5/T6 als DSG kein Problem...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein neuer mangiari-Ausbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. März 2018 um 08:39

    Hi mangiari,

    Zitat von mangiari

    Hast Du den externen Link auf den Combo-"Ausbau" auch angeschaut?

    Ehrlich gesagt nein - ich habe momentan 'häusliche Probleme' (ein ganzes Stockwerk meiner Hütte muß in den Rohbauzustand zurück versetzt und neu aufgebaut werden), da bleibt für viel Lesen zu wenig Zeit. Sorry!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 21. März 2018 um 08:22

    Hi Mathias,

    Zitat von L300Womo

    eigentlich halte ich unsere Anforderungen für nicht so abwegig:
    - nicht viel länger als 5m
    - Heck- oder Allradantrieb

    Bei einer Fahrzeuglänge von 5m würde ich immer auf Frontantrieb setzen - der besseren Traktion wegen. Die Gewichtsverteilung bei meinem T5 DoKa 4motion ohne Pritsche beträgt etwa 1400kg/700kg. Wenn ich dann noch das Mehrgewicht der angetriebenen Hinterachse abziehe, bleiben vielleicht 1400/650kg. Selbst bei einer recht schweren Kabine kommt etwas Kabinengewicht noch auf die Vorderachse, d.h. es wird sich im schlimmsten Fall eine Gewichtsverteilung 50/50 auf die Achsen ergeben, vermutlich aber mehr Gewicht auf der Vorderachse bleiben. Somit ist es nicht verkehrt, auch den Antrieb an der Vorderachse zu haben. Deine Festlegung auf Heckantrieb kann ich deshalb nicht nachvollziehen (Allrad natürlich schon - sonst hätte ich ja nicht selbst einen solchen Antrieb gewählt).

    Würdest Du dieser Überlegung folgen, so wäre Dein Plan doch recht leicht umzusetzen - auf einem kurzen T5/T6-Fahrgestell. Keine Probleme mit einem Kippfahrerhaus, anständige bis sehr anständige Motorleistung, geringe Fahrerhaushöhe, die einen echten Schlafalkoven und dennoch die Gesamthöhe unter 3m erlaubt, sehr angenehmes Fahrverhalten... Auch alle Deine anderen Wünsche lassen sich so realisieren. Und wenn Du den Fahrkomfort noch erhöhen willst, nimmst Du das Fahrwerk von Al-ko. Dadurch wird der Wagen zwar wieder ein bißchen länger, aber um Welten komfortabler und auch sicherer (plus Raumgewinn durch niedrigeren Rahmen).

    Übrigens solltest Du Dir einmal die Bettenidee ansehen, die 'nunmachmal' in seinem Transit umgesetzt hat. Das würde sich bei meiner Konzeptidee auch sehr gut machen, mit gewissen Modifikationen sogar ohne die Absenkung, die er realisiert hat! Nebeneffekt: alle Hängeschränke sind im Wohnbetrieb voll zugänglich. ;)

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Ein neuer mangiari-Ausbau

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 20. März 2018 um 13:18

    Na dann: welcome back!

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. März 2018 um 16:22

    Gestern habe ich die Nachtwächter-Tour1 (noch) einmal mit gemacht - bei unter 0°C und Wind-Chill-Faktor -10°C eine 'erfrischende' Angelegenheit. Aber genial und auch für mich immer wieder neu! Ich freue mich, Euch Bodenheim auf diese Art etwas näher bringen zu können - bei etwas weniger (er)frischen(den) Temperaturen! :mrgreen:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: ich habe von Johannes die Erlaubnis, sein Bild zu verwenden. Nicht daß Ihr glaubt, ich halte mich nicht an meine eigenen Forumsregeln... ;)

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 19. März 2018 um 16:07

    Danke akro!

    Übrigens eine gute Idee von picco, die ich bei meiner Kabine noch umsetzen werde: Kabine auf 3 statt auf 4 Beinen Kurbeln: bei vier Beinen gibt es immer Spannungen in der Kabine, wenn nacheinander rauf- bzw. runter gekurbelt werden. Drei Beine stehen immer stabil, da schwebt keine jemals in der Luft...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Batterie Reihenschaltung 2x12V

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2018 um 14:32

    Hi Christian,

    das Schreiben eines Beitrags kann sich bei mir manchmal über Stunden erstrecken... Ich fange an, dann muß ich (passiert auch manchmal) arbeiten, bis ich nach 2 oder 3 Stunden dazu komme, den Beitrag zu Ende zu schreiben. Da kann sich natürlich jemand noch 'dazwischen drängeln' ;)

    Gruß
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Batterie Reihenschaltung 2x12V

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2018 um 12:04

    Hi Richi,

    Zitat von richis

    dann könnte ich ja 70mm² oder 95mm² nehmen.


    Das ist m.E. mit Kanonen auf Spatzen geschossen! Ich habe von meiner Batterie zum 1500W-Wechselrichter 2*25mm² parallel (also in Summe 50mm²) liegen. Laut z.B. diesem Kabelrechner reicht das bei 2m Leitungslänge für 150A locker aus, 250mV Spannungsverlust kann ich verschmerzen. Und bei Deinen Verbrauchern (abgesehen vom WR) sehe ich - ohne es wegen fehlender Verbrauchsangaben genau einschätzen zu können - kaum mehr als 25-30A.

    Anders als bei einer Parallelschaltung hast Du ja keine Ausgleichsströme zwischen den Batterien, da ist das Kabel zwischen den beiden (dicht beieinander stehenden) Batterien im Vergleich zu den anderen Leitungen unerheblich.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Batterie Reihenschaltung 2x12V

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2018 um 09:58

    Hi Richi,

    das hängt ganz von dem Einsatzzweck und dem zu erwartenden Maximalstrom ab. Durch die Kabel fließt der gleiche Strom wie durch die Kabel, die zu den Verbrauchern bzw. dem Ladegerät gehen, der Querschnitt für diese Kabel würde also reichen. Und der Querschnitt der Leitungen zu Ladegerät und Verbrauchern ergibt sich aus den Lade- oder Lastströmen, deshalb brauchen wir die Info, was da so auftreten kann.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 16. März 2018 um 08:25

    Hi Christoph,

    meine beiden Kabinen sind ja auch Absetzkabinen - aber mit abnehmbaren Stützen. Da ist es dann egal, ob die überstehen oder nicht: wenn ich fahre, sind die nämlich nicht dran. Und wenn die Kabine abgesetzt ist, macht der breitere Stand die Kabine stabiler.

    I diesem Beitrag zeigt unser User akro seine Lösung. Und hier im unteren Viertel der Seite findest Du Anregungen zur temporären Montage von Rieco-Titan-Kurbelstütze an Zurrschienen (und einige andere nette Details... ;) ).

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. März 2018 um 17:18

    Hi Christoph,

    Zitat von Itsckl

    - die Kabine hinten etwas anheben (womit sie auf den vorderen Rollen steht)
    - Auto nach vorne weg fahren, bis die Rollen kurz vor der Heckklappe stehen
    - Kabine vorne abstützen
    - Auto ganz wegfahren
    - Kabine herunterlassen


    Dann brauchst Du ja doch Kurbelstützen o.ä. Warum dann das ganze Gedöns drumherum, was die ganze Geschichte nur komplizierter macht?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. März 2018 um 16:05

    Lieber Torsten,

    Zitat von TOSCH

    @LKW ....würdest du meine Mails lesen und nicht ignorieren :D:mrgreen: ...


    ich versuche, alles zu lesen, was irgendwie bei mir oder im Forum landet. Aber vielleicht ist mir ja wirklich einmal etwas entgangen... :oops:

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 15. März 2018 um 14:42

    In dem YouTube-Film von Paul sieht man bei 1:19 sehr gut, daß die Fahrzeuge am Heck Rollen haben, über die die Container auf das Fahrzeug gezogen werden. Die sind eigentlich noch wichtiger als die Räder an der Kabine, notfalls kann man das Basisfahrzeug auch unter die Kabine bzw. den Container ziehen, ohne daß dieser sich nennenswert vorwärts bewegt. Rollen vorne bringen auch nicht so viel, weil die über einen großen Teil des Aufsattelns in der Luft hängen...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. März 2018 um 17:02
    Zitat von Hartwig

    Wenn gewünscht bringe ich mal ein paar Fotos mit.

    GEWÜNSCHT!!! Sehr sogar! :mrgreen:

    Ich wollte ja nicht zu deutlich werden, aber Du hast den Wink gut verstanden ;) Torsten, Du auch???

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. März 2018 um 17:00

    Hi Mathias,

    Du schreibst weiter vorne

    Zitat von L300Womo

    ...Nun ja, ich plane folgende Außenabmessungen: Breite 2,00 bis 2,05m (siehe oben) ...


    gehen wir von 205cm aus und Wänden aus dem häufig verwendeten 30mm Sandwich, dann bleiben innen 1,99cm Breite - und das ist mehr, als viele andere Fahrzeuge mit Längsbetten haben...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. März 2018 um 16:53

    Hi Christoph,

    Zitat von Itsckl

    ...Ich habe mir diese Hubstützen für Absetzkabinen angeschaut.
    Das erscheint mir von Gewicht, Kosten, konstruktivem Aufwand irgendwie Overkill. Jetzt habe ich mal (erkältet und fiebrig :shock: im Bett liegend) phantasiert, dass man so einer Kabine vorne Rollen verpassen und sie dann vom Pickup runter rollen lassen kann. Nicht, dass es da keine Herausforderungen gäbe - aber hat sowas schon mal jemand versucht


    ich glaube nicht, daß Du so zu einer zufriedenstellenden Lösung kommst: wenn die Kabine abgesetzt ist, mußt Du sie erst einmal vorne auf Pritschenniveau hochgehoben bekommen - vermutlich kein einfaches Unterfangen. Und dann brauchst DU auch noch am PickUp-Heck Rollen, über die Du die Kabine hochziehen kannst - unendlich viel Aufwand... Was vielleicht gehen könnte, wäre eine kleiner Fahrbarer Kran, wie er z.B. zum Motorein- und ausbau mancherorts verwendet wird. Aber der hilft Dir im Urlaub wenig. Wenn Du eine Luftfederung hättest, könnte man diese und ein paar starre Stützen sowie div. Unterleghölzer nutzen, um die Kabine auf- und abzusatteln - aber das hat Dein Wagen vermutlich nicht, oder?
    Ein ehemaliger User ('DerHeinz') hatte sich zwischen die Pritsche und Kabinenboden einen Sack aus LKW-Plane gelegt, den er mit den Abgasen des Basisfahrzeugs aufblasen konnte. Das ging einfach und enorm schnell - auch beim Aufsatteln hatte der Sack Vorteile, weil man die Kabine noch justieren konnte. Aber der Sack wird gepreßt, die Plane dabei geknickt - das mag die nicht allzu sehr. Wenn der Sack in leerem Zustand nicht belastet wird (z.B. durch Abstandshalter zwischen Kabinenboden und Pritsche), könnte das aber lange gut gehen!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Pickup Absetzkabine aus geschraubten Alustrangprofilen?

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. März 2018 um 08:50

    Hi Christoph,

    ja, das ganze Thema ist für jemanden, der sich gerade erst damit zu beschäftigen beginnt, etwas verwirrend. Aber vielleicht können wir dagegen etwas tun...

    Beim Thema (GfK-)Sandwich gibt es unterschiedliche Konzepte: auf der einen Seite eine homogene Wand mit einem einheitlichen Schaumkern, bei dem es zur Delamination (Ablösung Deckschicht/Kern) kommen könnte, wenn man diese Platten nur miteinander verklebt. Außerdem wäre die Stirnseite der einen Platte ja (fast) nur Schaum, und der ist zur kraftschlüssigen Verbindung zweier Wandteile ungeeignet (innerhalb einer Platte dient er ja nur zum Stabilisieren der Deckschichten). Hier braucht man also Winkelprofile, um die Kraft von der Deckschicht der einen Wand in die der anderen weiter zu leiten. Die Profile halten also die einzelnen Platten zusammen. Je nach erwartetet Belastung kommen dann auch nur außen oder außen und innen entsprechende Profile zum Einsatz. In dieser Form hatte ich meine Hubdachkabine gebaut.
    Die Alternative ist ein Schaum-Puzzle: auch hier ist der größte Teil ein einfacher Abstandshalter-Schaum. An den Kanten wird aber dieser einfache, wenig belastbare Schaum gegen Alu-Profile wie z.B. bei [https://www.bimobil.com/wp-content/upl…fbau_210316.jpg]Bimobil[/url] oder gegen Hartschaum wie bei meinem Happy Hobo ausgetauscht. So werden auftretende Kräfte aus den Deckschichten in ein stabiles Kernmaterial umgeleitet, das dann auch gut mit einer anderen Platte verklebt werden kann und so schon stabil ist. Das Kantenprofil bzw in meinem Fall das auflaminierte CfK ist hier eigentlich nur noch als Witterungsschutz der offenen Schaumkante nötig.
    Beide Lösungen haben ihre Vor- und Nachteile...

    In beiden Fällen ist die Sandwichwand stabil genug, daß man flächig(!) Lasten an die Kabine kleben kann - z.B. eine Zurrschiene, an die dann die Sandbleche geklebt werden. Bei größeren Lasten (mehrere Benzinkanister, Ersatzrad) muß man aber evtl. beim Bau Verstärkungen vorsehen. Da ich die Kabine von meinem Happy Hobo auch in abgesetztem Zustand bewohnen möchte, habe ich in der Bodenplatte einen Alurahmen integriert, der so ausgeführt ist, daß am vorderen und hinteren Ende der Kabine die Träger quer durch gehen und an den Seiten offen liegen - so kann ich hier Stützen einführen und muß diese nur noch gegen Abscheren weiter oben an der Kabine fixieren.
    Ich kann Dir nur empfehlen, einfach am 04.-06. Mai einmal nach Bodenheim zu kommen und Dir unsere diversen Fahrzeuge und Konzepte anzuschauen, das hilft Dir bei der Entscheidungsfindung bestimmt sehr!

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. März 2018 um 08:29

    Hi Holger,

    der geplante Kofferhaufbau ist so hoch, daß er oben mit dem Topsleeper abschließen könnte. Und dann wäre ein Durch(krabbel)gang ähnlich wie zum Fahrerhaus vorstellbar. Und um ganz spinnert zu werden: ich könnte mir auch eine individuelle Lösung aus Sandwichplatten vorstellen - sozusagen eine kleine Kabine auf dem Fahrerhausdach und ein großer Kofferaufbau hintendran, verbunden durch einen Faltenbalg o.ä.

    Aber Mathias hat den Bereich über dem Dach ja auch schon anderweitig (Stauraum, Dachzelt) verplant...

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

  • 17. Leerkabinen-Treffen vom 04.-06.05.2018

    • Leerkabinen-Wolfgang
    • 14. März 2018 um 08:21

    TOSCH:
    ist notiert. Für Ralf werde ich auf jeden Fall auch für eine alkoholfreie Alternative sorgen, da kannst Du Dich dann gerne anschließen ;)
    Und wegen des Vortrags: Du baust doch auch gerade - da könntest Du ja ein Gegenprogramm liefern :mrgreen:

    Urs:
    sind die Berner für die Schweizer, was die Ostfriesen für die Deutschen sind?

    Hartwig:
    mit Bauberichten hat's bei uns auch angefangen - aber der letzte, der da so etwas gemacht hat, war Anton... Ich würde mit unserem Samstagabend-Programm sehr gerne wieder in diese Richtung gehen, aber dazu braucht's Leute, die über ihre Erfahrungen berichten können/wollen. Mein Happy Hobo wäre ja auch ein Kandidat, über den sich zu berichten lohnen würde - aber ich schaffe es definitiv nicht, einen kleinen Bericht oder auch nur Überblick zusammen zu stellen.

    @all: ein Bericht/Vortrag muß beileibe nicht abendfüllend sein - ich stimme Hartwig voll und ganz zu: im Forum geht's ja in erster Linie um das Bauen unserer rollenden Schneckenhäuschen, da wäre es schön, wenn auch wie in der Vergangenheit beim Treffen eine Erfahrungsweitergabe erfolgen würde... Also: wer ein paar Erfahrungen und Bilder hat, der möge gerne am Treffenssamstag (auch kurz) darüber berichten! Vielleicht ergibt sich dabei wieder ein Aufhänger für weitere Kreativitätsschübe. Vielleicht TTT?

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    P.S.: noch eines zum Thema Straußwirtschaft: hier werden keine Strauße verarbeitet o.ä.! Der Name kommt von kleinen Blumensträußen, die früher an die Türen der Weingüter gehängt wurden, wenn diese geöffnet hatten. Die Straußwirtschaften haben nur einen kleinen Teil des Jahres geöffnet, da ist ein solcher Hinweis nötig... Selbst heute in der Zeit, da die Inder nett sind, ist so ein Hinweis hilfreich!

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